DE4233107A1 - Silicium als Pigment in Beschichtungen - Google Patents
Silicium als Pigment in BeschichtungenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Be
schichtung von Metallen mit Polymeren und/oder mit zu
Polymeren reagierenden Massen, welche elementares Silicium
enthalten.
Aus US-A 5,093,289 ist es bekannt, eine Suspension von Sili
conharz und Siliciumpulver in Xylol auf einen Polyurethan
schaum mit offenzelliger Porenstruktur aufzubringen. Der so
beschichtete Schaum wird anschließend pyrolysiert. Zurück
bleibt ein keramisches Material auf Basis von in Gegenwart
von Kohlenstoff reaktionsgebundenem Silicium.
Unter anderem in US-A-3,817,905 sind Zinkpulver enthaltende
Beschichtungsmittel beschrieben, welche als Bindemittel ein
Teilhydrolysat eines Trikohlenwasserstoffoxyorganosilans
enthalten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein geeignetes
Pigment für Metallbeschichtungen bereitzustellen. Eine wei
tere Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, Beschichtun
gen zu entwickeln, welche auch bei hohen Temperaturen stabil
sind. Ferner war es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren zur Beschichtung von Metallen mit metallpigmen
tierten Mitteln zu entwickeln, wobei das Metallpigment kei
nen Anlaß zur Bildung von Wasserstoff gibt.
Die vorstehenden Aufgaben werden durch die vorliegende Er
findung gelöst, durch ein Verfahren zur Beschichtung von Me
tallen durch Aufbringen einer Masse, welche
- A) mindestens ein Polymer und/oder mindestens einen zu Po lymer härtenden Bestandteil enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse ebenfalls
- B) elementares Silicium enthält.
Unter Metallen sind in diesem Sinne auch Metallegierungen,
wie Bronzen, Messingtypen, Stähle, Neusilber und andere Kup
fer-Nickel-Legierungen, Duraluminium, Magnesiumlegierungen,
Aluminiumbronze, Tombak, Letternmetall und dergleichen
mehr, zu verstehen. Ebenfalls unter Metalle in diesem Sinne
sollen Halbmetalle, wie Silicium, und Legierungen von
solchen Halbmetallen verstanden werden.
Die in der vorstehend genannten Masse eingesetzte Komponente
(B) ist vorzugsweise Siliciumpulver, insbesondere solches
einer mittleren Korngröße von 0,3 µm bis 30 µm, speziell
solches einer mittleren Korngröße von 1 µm bis 10 µm, ganz
besonders 2 µm bis 7 µm.
Derartiges Siliciumpulver kann durch übliche Zerkleinerungs
verfahren aus Silicium mit gröberem Korn hergestellt werden.
Solche Verfahren können u. a. die folgenden Schritte umfas
sen: Zerkleinern im Backenbrecher, Walzenbrecher, Kegelbre
cher, in der Hammermühle, Stabmühle, Trommelmühle, Rohrmüh
le, Kugelmühle; Klassieren durch Windsichter, Hydrozyklone,
Siebe; Verdüsen von Siliciumschmelze und dergleichen mehr.
Das im erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzte Silicium muß
keinen hohen Reinheitsanforderungen genügen. Hervorragend
geeignet für diesen Zweck ist das als Abfall aus der Rochow-
Synthese anfallende verunreinigte Silicium. Dieses hat im
allgemeinen einen Siliciumgehalt von etwa 60 Gewichtspro
zent. Die Rochow-Synthese ist die Direkt-Synthese von Me
thylchlorsilanen durch Umsetzung von Methylchlorid mit
Silicium in Gegenwart von Kupfer als Katalysator.
Das als Komponente (B) im erfindungsgemäßen Verfahren einge
setzte elementare Silicium ist in der genannten Beschich
tungsmasse vorzugsweise zu von 10 bis 75 Gewichtsteilen,
insbesondere von 25 bis 60 Gewichtsteilen, jeweils bezogen
auf 100 Gewichtsteile der Komponente (A), enthalten.
Vorzugsweise enthält die im erfindungsgemäßen Verfahren ein
setzbare Komponente (A) ein Polyorganosiloxan, einen zu
Polyorganosiloxan härtbaren Bestandteil und/oder ein Copoly
merharz aus Organosiloxaneinheiten und Einheiten anderer
organischer Harze.
Die Polyorganosiloxane oder zu Polyorganosiloxan härtbaren
Bestandteile können als Gemische mit organischen Harzen, wie
Alkyd-, Acryl-, Epoxy- und Phenolharzen, eingesetzt werden.
Als Copolymerharze, auch Kombinationsharze genannt, können
die Umsetzungsprodukte von Organosilan und/oder Organo
siloxanen mit anderen organischen Harzen, wie Polyester-,
Alkyd- und Acrylharzen, und deren Prepolymeren eingesetzt
werden.
Als Polyorganosiloxane sind in diesem Zusammenhang insbeson
dere die der Formel (1) bevorzugt:
Rx(R′O)ySiO(4-x-y)/2 (1),
wobei in der obigen Formel bedeuten
R gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls substituierte C1- bis C18-Kohlenwasserstoffreste oder Wasserstoffato me,
R′ gleiche oder verschiedene über Sauerstoff an Silicium gebundene Reste, nämlich gegebenenfalls substituierte C1- bis C18-Kohlenwasserstoffreste oder Wasserstoffato me,
x eine ganze Zahl von 0 bis 3 mit einem Durchschnittswert von 1,1 bis 1,9,
y eine ganze Zahl von 0 bis 3 mit einem Durchschnittswert von 0,1 bis 1,8,
mit der Maßgabe, daß die Summe x+y maximal einen Wert von 2,5 besitzt.
R gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls substituierte C1- bis C18-Kohlenwasserstoffreste oder Wasserstoffato me,
R′ gleiche oder verschiedene über Sauerstoff an Silicium gebundene Reste, nämlich gegebenenfalls substituierte C1- bis C18-Kohlenwasserstoffreste oder Wasserstoffato me,
x eine ganze Zahl von 0 bis 3 mit einem Durchschnittswert von 1,1 bis 1,9,
y eine ganze Zahl von 0 bis 3 mit einem Durchschnittswert von 0,1 bis 1,8,
mit der Maßgabe, daß die Summe x+y maximal einen Wert von 2,5 besitzt.
Als zu Polyorganosiloxanen härtbare Bestandteile sind
Organosilane bevorzugt, welche kondensationsfähige Gruppen
enthalten. Es sind insbesondere Silane oder Silangemische
der Formel (2):
RzSiX(4-z) (2), worin
R die oben unter der Formel (1) angegebene Bedeutung hat,
X gleiche oder verschiedene kondensationsfähige Gruppen, vorzugsweise Halogenatome, Hydroxylgruppen, C1- bis C4- Alkoxygruppen, Si-O-N-gebundene Di-(C1- bis C4-Alkyl-) ketoximgruppen, Si-O-C-gebundene C1- bis C4-Acyloxy gruppen, Si-N-gebundene Gruppen der Formel -NH24, -NHR und -NR2, und
z eine ganze Zahl im Wert von 0, 1, 2 oder 3 ist
sowie deren Teilhydrolysate und Teilkondensate.
X gleiche oder verschiedene kondensationsfähige Gruppen, vorzugsweise Halogenatome, Hydroxylgruppen, C1- bis C4- Alkoxygruppen, Si-O-N-gebundene Di-(C1- bis C4-Alkyl-) ketoximgruppen, Si-O-C-gebundene C1- bis C4-Acyloxy gruppen, Si-N-gebundene Gruppen der Formel -NH24, -NHR und -NR2, und
z eine ganze Zahl im Wert von 0, 1, 2 oder 3 ist
sowie deren Teilhydrolysate und Teilkondensate.
Beispiele für die oben genannten Reste R und R′ sind Alkyl
reste, wie der Methyl-, Ethyl-, n-Propyl-, iso-Propyl-, n-
Butyl-, iso-Butyl-, tert.-Butyl-, n-Pentyl-, iso-Pentyl-,
neo-Pentyl-, tert.-Pentylrest; Hexylreste, wie der n-Hexyl
rest; Heptylreste, wie der n-Heptylrest; Oktylreste, wie der
n-Octylrest und iso-Oktylreste, wie der 2,2,4-Trimethylpen
tylrest; Nonylreste, wie der n-Nonylrest; Decylreste, wie
der n-Decylrest; Dodecylreste, wie der n-Dodecylrest; Okta
decylreste, wie der n-Oktadecylrest; Alkenylreste, wie der
Vinyl- und der Allylrest; Cycloalkylreste, wie Cyclopentyl-,
Cyclohexyl-, Cycloheptylreste und Methylcyclohexylreste;
Arylreste, wie der Phenyl-, Naphthyl-, Anthryl- und Phe
nanthrylrest; Alkarylreste, wie o-, m-, p-Tolylreste, Xylyl
reste und Ethylphenylreste; Aralkylreste, wie der Benzyl
rest, der α- und der β-Phenylethylrest;
Beispiele für substituierte Reste R und R′ sind Cyanalkylre
ste, wie der ß-Cyanethylrest, und halogenierte Kohlenwasser
stoffreste, beispielsweise Halogenalkylreste, wie der 3,3,3-
Trifluor-n-propylrest, der 2,2,2,2′,2′,2′-Hexafluorisopro
pylrest, der Heptafluorisopropylrest, und Halogenarylreste,
wie der o-, m- und p-Chlorphenylrest.
Bevorzugte Beispiele für Verbindungen der Formel (2) sind
Tetramethylsilicat, Tetraethylsilicat, Methyltrimethoxysi
lan, Methyltriethoxysilan, Phenyltrimethoxysilan, Vinyltri
methoxysilan, Vinyltriethoxysilan, i-Oktyltriethoxysilan,
Dimethyldimethoxysilan, Methylphenyldimethoxysilan, Diphe
nyldimethoxysilan, Chlorpropyltrimethoxysilan, Vinyltris-
(methoxyethoxy)silan, Vinyltriacetoxysilan, N-(2-amino
ethyl)-3-aminopropyltrimethoxysilan, N-(2-aminoethyl)-3-ami
nopropylmethyldimethoxysilan, N-(Cyclohexyl)aminopropyltri
methoxysilan, Methacryloxypropyltrimethoxysilan, Glycidoxy
propyltriethoxysilan, Mercaptopropyltrimethoxysilan und de
ren Teilhydrolysate.
Die im erfindungsgemäßen Verfahren zur Beschichtung einge
setzten Komponenten (A) liegen vorzugsweise in Form einer
Lösung in organischem Lösungsmittel oder in Form einer wäß
rigen Dispersion vor.
Im ersten Fall enthält die im erfindungsgemäßen Verfahren
eingesetzte Masse als Komponente (C) mindestens ein organi
sches Lösungsmittel.
Falls Lösungsmittel verwendet werden, sind Lösungsmittel
oder Lösungsmittelgemische mit einem Siedepunkt bzw. Siede
bereich von bis zu 120°C bei 0,1 MPa bevorzugt. Beispiele
für solche Lösungsmittel sind Alkohole, wie Methanol, Etha
nol, n-Propanol, iso-Propanol; Ether, wie Dioxan, Tetrahy
drofuran, Diethylether, Diethylenglycoldimethylether; chlo
rierte Kohlenwasserstoffe, wie Dichlormethan, Trichlor
methan, Tetrachlormethan, 1,2-Dichlorethan, Trichlorethylen;
Kohlenwasserstoffe, wie Pentan, n-Hexan, Hexan-Isomerengemi
sche, Heptan, Oktan, Waschbenzin, Petrolether, Benzol, Tolu
ol, Xylole; Ketone, wie Aceton, Methylethylketon, Methyl
isobutylketon; Schwefelkohlenstoff und Nitrobenzol, oder Ge
mische dieser Lösungsmittel.
Die Bezeichnung Lösungsmittel bedeutet nicht, daß sich alle
Komponenten in diesem lösen müssen. Die Reaktion kann auch
in einer Suspension oder Emulsion eines oder mehrerer Reak
tionspartner durchgeführt werden. Die Reaktion kann auch in
einem Lösungsmittelgemisch mit einer Mischungslücke ausge
führt werden, wobei in jeder der Mischphasen jeweils minde
stens ein Reaktionspartner löslich ist.
Liegt die im erfindungsgemäßen Verfahren einzusetzende Kom
ponente (A) in Form einer wäßrigen Dispersion vor, so wird
vorzugsweise zum Stabilisieren dieser Dispersion mindestens
ein Emulgator zugegeben.
Als anionische Emulgatoren eignen sich besonders:
- 1. Alkylsulfate, besonders solche mit einer Kettenlänge von 8 bis 18 C-Atomen, Alkyl- und Alkylethersulfate mit 8 bis 18 C-Atomen im hydrophoben Rest und 1 bis 40 Ethy lenoxid(EO)- bzw. Propylenoxid(PO)einheiten.
- 2. Sulfonate, besonders Alkylsulfonate mit 8 bis 18 C-Ato men, Alkylarylsulfonate mit 8 bis 18 C-Atomen, Tauride, Ester und Halbester der Sulfobernsteinsäure mit einwer tigen Alkoholen oder Alkylphenolen mit 4 bis 15 C-Ato men; ggf. können diese Alkohole oder Alkylphenole auch mit 1 bis 40 EO-Einheiten ethoxyliert sein.
- 3. Alkali- und Ammoniumsalze von Carbonsäuren mit 8 bis 20 C-Atomen im Alkyl-, Aryl-, Alkaryl- oder Aralkylrest.
- 4. Phosphorsäureteilester und deren Alkali- und Ammonium salze, besonders Alkyl- und Alkarylphosphate mit 8 bis 20 C-Atomen im organischen Rest, Alkylether- bzw. Alka ryletherphosphate mit 8 bis 20 C-Atomen im Alkyl- bzw. Alkarylrest und 1 bis 40 EO-Einheiten.
Als nichtionische Emulgatoren eignen sich besonders:
- 5. Alkylpolyglycolether, vorzugsweise solche mit 8 bis 40 EO-Einheiten und Alkylresten von 8 bis 20 C-Atomen.
- 6. Alkylarylpolyglycolether, vorzugsweise solche mit 8 bis 40 EO-Einheiten und 8 bis 20 C-Atomen in den Alkyl- und Arylresten.
- 7. Ethylenoxid/Propylenoxid (EO/PO) -Blockcopolymere, vor zugsweise solche mit 8 bis 40 EO- bzw. PO-Einheiten.
- 8. Fettsäuren mit 6 bis 24 C-Atomen.
- 9. Naturstoffe und deren Derivate, wie Lecitin, Lanolin, Saponine, Cellulose; Cellulosealkylether und Carboxy alkylcellulosen, deren Alkylgruppen jeweils bis zu 4 Kohlenstoffatome besitzen.
- 10. Polare Gruppen enthaltende lineare Organo(poly)siloxane, insbesondere solche mit Alkoxygruppen mit bis zu 24 C- Atomen und/oder bis zu 40 EO- und/oder PO-Gruppen.
Als kationische Emulgatoren eignen sich besonders:
- 11. Salze von primären, sekundären und tertiären Fettaminen mit 8 bis 24 C-Atomen mit Essigsäure, Schwefelsäure, Salzsäure und Phosphorsäuren.
- 12. Quarternäre Alkyl- und Alkylbenzolammoniumsalze, insbe sondere solche, deren Alkylgruppe 6 bis 24 C-Atome be sitzt, insbesondere die Halogenide, Sulfate, Phosphate und Acetate.
- 13. Alkylpyridinium-, Alkylimidazolinium- und Alkyloxazoli niumsalze, insbesondere solche, deren Alkylkette bis zu 18 C-Atome besitzt, speziell die Halogenide, Sulfate, Phosphate und Acetate.
Die im erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Beschich
tungen können, je nach Art und Beschaffenheit der Komponente
(A), bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur ausge
härtet werden. Die Beschichtungen können Katalysatoren und
sonstige Zusätze enthalten, die diese Aushärtung beschleuni
gen.
Solche Zusätze können Säuren, Basen sowie die als Konden
sationskatalysatoren bekannten Metallverbindungen, wie Zinn
verbindungen, Organozinnverbindungen, Titanverbindungen,
Organotitanverbindungen und dergleichen, sein.
Beispiele für Säuren sind Lewis-Säuren, wie BF3, AlCl3,
TiCl3, Sncl4, SO3, PCl5, POCl3, FeCl3 und dessen Hydrate und
ZnCl2; Brönstedt-Säuren, wie Salzsäure, Bromwasserstoffsäu
re, Schwefelsäure, Chlorsulfonsäure, Phosphorsäuren, wie or
tho-, meta- und Polyphosphorsäuren, Borsäure, selenige
Säure, Salpetersäure, Essigsäure, Propionsäure, Halogen
essigsäuren, wie Trichlor- und Trifluoressigsäure, Oxal
säure, p-Toluolsulfonsäure, saure Ionenaustauscher, saure
Zeolithe, säureaktivierte Bleicherde, säureaktivierter Ruß,
Fluorwasserstoff, Chlorwasserstoff und dergleichen mehr.
Beispiele für Basen sind Lewis-Basen, wie das Hydroxyl-Ion,
das Methanolat- und das Ethanolat-Ion und das Isopropanolat-
Ion;
Brønstedt-Basen, wie Alkali- und Erdalkalihydroxide, wie
LiOH, NaOH, KOH, RbOH, CsOH, Mg(OH)2, Ca(OH)2, Sr(OH)2,
Ba(OH)2, und Amide, wie Natrium- und Kaliumamid, Hydride,
wie Natrium-, Kalium- und Kalziumhydrid; Tetrakohlenwasser
stoffammoniumhydroxide, wie Tetramethylammoniumhydroxid und
Benzyltrimethylammoniumhydroxid; Tetrakohlenwasserstoff
phosphoniumhydroxide, wie Tetramethylphosphoniumhydroxid.
Ist die Komponente (A) durch Kondensation von Organosilici
umverbindungen härtbar, also insbesondere durch Kondensation
von Verbindungen der Formeln (1) und/oder (2), so sind,
falls der Einsatz von Katalysatoren überhaupt erwünscht oder
vorteilhaft ist, als Katalysatoren Tetrakohlenwasserstoff
ammoniumhydroxide und Tetrakohlenwasserstoffphosphonium
hydroxide bevorzugt.
Falls nach Aufbringen der Masse die Beschichtung erhöhter
Temperatur ausgesetzt wird, so sind Temperaturen von 140°C
bis 400°C, insbesondere von 180°C bis 250°C, bevorzugt.
Die erfindungsgemäß hergestellten Beschichtungen haben
gegenüber den herkömmlichen, mit Zinkpulver gefüllten den
Vorteil, daß das Pigment nicht mit den übrigen Komponenten
unter Bildung von Wasserstoff reagiert. Die erfindungsgemäß
hergestellten Beschichtungen sind, jedenfalls wenn als Kom
ponente (A) Verbindungen der Formeln (1) und/oder (2) einge
setzt werden, auch bei Temperaturen bis mindestens 650°C
beständig.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Be
schichtungen können auf jede Art von Metall aufgebracht wer
den, auf die auch bisher Beschichtungen auf Polymerbasis
aufgebracht worden sind. Wegen ihrer Hochtemperaturbestän
digkeit sind diejenigen der erfindungsgemäß hergestellten
Beschichtungen, die als Komponente (A) Verbindungen der For
meln (1) und/oder (2) enthalten, besonders geeignet als
Hochtemperaturbeschichtungen für alle Zwecke, für die man
bisher Zink und Aluminium als Pigment benutzte.
In den nachfolgenden Beispielen sind, falls jeweils nicht
anders angegeben,
- a) alle Mengenangaben auf das Gewicht bezogen;
- b) alle Drücke 0,10 MPa (abs.);
- c) alle Temperaturen 20°C.
In ein Gemisch aus
14,0 g Kombinationsharz aus einem Methylphenylsiliconharz und einem Epoxidharz (EPIKOTE® 1001 von Shell Chem. Comp.) in Xylol mit einem Festgehalt von etwa 50 Gew.-% und einem Silicongehalt von 50 Gew.-%, bezogen auf den Festgehalt (VP 4404 von Wacker-Chemie GmbH, München)
20,0 g eines Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe (Kristallöl K 30)
2,0 g Butanol und
5,0 g Tetra-(n-butyl)-titanat
wurden
35,0 g technisches Siliciumpulver mit einer Korngröße von 7 µm und einem Silicium-Gehalt von 98 Gew.-% und
3,0 g hydrophobe pyrogene Kieselsäure mit einer BET- Oberfläche von etwa 120 m2/g (Wacker® HDK H 15)
mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 m/sec schnell einge rührt.
14,0 g Kombinationsharz aus einem Methylphenylsiliconharz und einem Epoxidharz (EPIKOTE® 1001 von Shell Chem. Comp.) in Xylol mit einem Festgehalt von etwa 50 Gew.-% und einem Silicongehalt von 50 Gew.-%, bezogen auf den Festgehalt (VP 4404 von Wacker-Chemie GmbH, München)
20,0 g eines Gemischs aliphatischer Kohlenwasserstoffe (Kristallöl K 30)
2,0 g Butanol und
5,0 g Tetra-(n-butyl)-titanat
wurden
35,0 g technisches Siliciumpulver mit einer Korngröße von 7 µm und einem Silicium-Gehalt von 98 Gew.-% und
3,0 g hydrophobe pyrogene Kieselsäure mit einer BET- Oberfläche von etwa 120 m2/g (Wacker® HDK H 15)
mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 m/sec schnell einge rührt.
In ein Gemisch aus
44,0 g Ethylsilikat mit einer Viskosität von 37-38 mm2/s bei 25°C (TES 55 von Wacker-Chemie GmbH, München),
22,0 g Kristallöl K 30,
22,0 g Ethylglykol und
1,2 g Acrylatweichmacher (Plexisol® PM 709 von Röhm GmbH, Darmstadt)
wurden
35,0 g technisches Silicium-Pulver mit einer mittleren Korngröße von 7 µm und einem Silicium-Gehalt von 98 Gew.-% und
1,0 g pyrogene Kieselsäure mit einer BET-Oberfläche von 200 m2/g (Wacker® HDK N 20)
mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 m/sec schnell einge rührt.
44,0 g Ethylsilikat mit einer Viskosität von 37-38 mm2/s bei 25°C (TES 55 von Wacker-Chemie GmbH, München),
22,0 g Kristallöl K 30,
22,0 g Ethylglykol und
1,2 g Acrylatweichmacher (Plexisol® PM 709 von Röhm GmbH, Darmstadt)
wurden
35,0 g technisches Silicium-Pulver mit einer mittleren Korngröße von 7 µm und einem Silicium-Gehalt von 98 Gew.-% und
1,0 g pyrogene Kieselsäure mit einer BET-Oberfläche von 200 m2/g (Wacker® HDK N 20)
mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 m/sec schnell einge rührt.
Die in Beispiel 1 und 2 hergestellten Beschichtungsmittel
wurden mit einem 100 µm-Rakel auf VA-Stahlbleche auf getra
gen. Nach Trocknung bei Raumtemperatur wurde innerhalb von 3
Stunden auf 1000°C aufgeheizt und über Nacht abgekühlt. Die
Beschichtungen hafteten auf den Stahlblechen gut, obwohl
diese sich bei den hohen Temperaturen stark verwarfen.
In 75 Gew.-Teile einer Emulsion aus 50 Gew.-% Wasser und 50
Gew.-% einer Emulsion eines mittelharten Methylphenyl
silicon-Harzes mit einem Gehalt von 7 Gew.-% Xylol, mit
einem Festgehalt von 42%, einer Viskosität von 40 mm2/s,
einem nichtionischen Emulgator und einer mittleren
Teilchengröße von etwa 1900 nm (Silres MP 42E von Wacker
chemie GmbH, München)
wurden 25 Gew. -Teile technisches Siliciumpulver mit einer mittleren Korngröße von 2 µm und einem Silicium-Gehalt von 98 Gew.-% langsam mit einer Dissolverscheibe mit dem Durchmesser 30 mm eingerührt. Anschließend wurde 10 Minuten bei 4000 U/min gerührt.
wurden 25 Gew. -Teile technisches Siliciumpulver mit einer mittleren Korngröße von 2 µm und einem Silicium-Gehalt von 98 Gew.-% langsam mit einer Dissolverscheibe mit dem Durchmesser 30 mm eingerührt. Anschließend wurde 10 Minuten bei 4000 U/min gerührt.
Das Beschichtungsmittel wurde mit einem 60 µm-Rakel auf VA-
Stahlbleche aufgebracht. Danach wurde 1 Stunde bei Raumtem
peratur getrocknet. Anschließend wurde 1 Stunde bei 200°C im
Trockenschrank eingebrannt und in Schritten von jeweils
100°C bis 1000°C im Muffelofen unter Luft aufgeheizt.
Bis 800°C haftete die Beschichtung sehr gut. Bei 900°C und
1000°C verwarf sich das Blech und es traten Verzunderungen
auf.
- a) In ein Gemisch aus
44,0 g Ethylsilikat mit einer Viskosität von 37-38 mm2/s bei 25°C (TES 55 von Wacker-Chemie GmbH, München),
22,0 g Kristallöl K 30,
22,0 g Ethylglykol und
1,2 g Plexisol® PM 709
wurden
150,0 g technisches Silicium-Pulver mit einer mittleren Korngröße von 7 µm und einem Silicium-Gehalt von 98 Gew.-% und
1,0 g pyrogene Kieselsäure mit einer BET-Oberfläche von 200 m2/g (Wacker® HDK N 20)
mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 m/sec disper giert. - b) In ein Gemisch aus
40,0 g des Methylesters eines Gemisches oligomerer Methylkieselsäuren der durchschnittlichen Summenformel CH3Si(O)1,1(OCH3)0,8 und einer Viskosität von 25-35 mm2/sec bei 25°C (Silres MSE 100 von Wacker-Chemie GmbH, München),
3,0 g Tetra-(n-butyl)-titanat und
15,0 g Xylol
wurden
10,0 g Silicium-Pulver von Beispiel 4a), 1,0 g pyrogene Kieselsäure von Beispiel 4a) und 30,0 g Talkum
mit einer Geschwindigkeit von etwa 20 m/sec disper giert. - c) In 75 g einer Emulsion eines mittelharten Methylphenyl
siliconharzes mit einem Gehalt von 7 Gew.-% Xylol, mit
einem Festgehalt von 42 Gew.-%, einer Viskosität von 40
mm2/s, einem nichtionischen Emulgator und einer
Teilchengröße von etwa 1900 nm (VP 4302 von Wacker-
Chemie GmbH, München)
wurden
24,0 g Siliciumpulver von Beispiel 4a),
0,5 g Silicon-Antischaummittel (S 1176 von Wacker- Chemie GmbH, München) und
0,5 g hochdisperse Kieselsäure mit einer BET-Oberfläche von 200 m2/g mit einer Dissolverscheibe mit dem Durchmesser 30 mm eingerührt. Anschließend wurde 10 Minuten bei 4000 U/min gerührt.
Alle Beschichtungsmittel wurden mit einem 100 µm-Rakel auf
VA-Stahlbleche aufgebracht. Danach wurde 1 Stunde bei Raum
temperatur getrocknet. Anschließend wurde jeweils 1 Stunde
bei 200°C, danach bei 300°C und anschließend bei 400°C ein
gebrannt. Alle Beschichtungen hafteten sehr gut.
Diese mit dem Beschichtungsmittel gemäß Beispiel 4 c) behan
delten Bleche wurden einem Salzsprühtest nach DIN 53210
unterworfen. Die nachstehende Tabelle I zeigt die Ergebnisse
nach 200, 500 und 1000 Stunden Salzsprühtest mit VA-Stahl
blechen, welche bei 200°C, 300°C oder 400°C behandelt wur
den. Die Bewertungszahl nach DIN 53210 richtet sich nach dem
Anteil der mit Rost befallenen Oberfläche. Dabei bedeutet
die Bewertungszahl 0 = rostfrei und 5 = mehr als 50% Rost
befall. Das Beschichtungsmittel von Beispiel 4c eignet sich
als Rostschutzfarbe.
Die Beispiele 4a) und 4b) wurden wiederholt, wobei das
Siliciumpulver in Beispiel 4a) durch 400,0 g Zinkstaub und
in Beispiel 4b durch 10,0 g Zinkstaub ersetzt wurde.
Als Zinkstaub wurde Zinkoli 615 von Stolberger Zincoli GmbH,
GE, eingesetzt.
Die Beschichtungsmittel wurden wie in Beispiel 4 auf VA-
Stahlbleche aufgebracht und eingebrannt.
Ein wasserhaltiges Beschichtungsmittel mit Zinkstaub analog
Beispiel 4c) ist zum Einbrennen nicht geeignet, da aufgrund
einer Zink-Wasser-Reaktion Wasserstoff gebildet wird.
Die Bleche aus den Beispielen 4a), 4b) und den ent
sprechenden Vergleichsbeispielen mit Zink als Metallpigment
wurden einem Salzsprühtest analog Beispiel 4 unterworfen.
Zusätzlich wurden die Bleche nach dem Trocknen bei Raum
temperatur (20°C) getestet. Tabelle II zeigt die Ergebnisse.
Bei langer Testdauer, hier bei 500 und 1000 Stunden, und
hohen Einbrenntemperaturen ist Silicium dem Zink als Pigment
auch im Rostschutz überlegen.
Claims (7)
1. Verfahren zur Beschichtung von Metallen durch Aufbringen
einer Masse, welche
- A) mindestens ein Polymer und/oder mindestens einen zu Polymer härtenden Bestandteil enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse ebenfalls
- B) elementares Silicium enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Masse als Komponen
te (B) Siliciumpulver, vorzugsweise solches einer mitt
leren Korngröße von 0,3 µm bis 30 µm, enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei das elementare
Silicium in der Masse zu von 10 bis 75 Gewichtsteilen,
jeweils bezogen auf 100 Gewichtsteile der Komponente
(A), enthalten ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Komponen
te (A) ein Polyorganosiloxan, einen zu Polyorganosiloxan
härtbaren Bestandteil und/oder ein Copolymerharz aus
Organosiloxaneinheiten und Einheiten anderer organischer
Harze enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei die Komponente (A) ein
Polyorganosiloxan der Formel (1)
Rx(R′O)ySiO(4-x-y)/2 (1)enthält, wobei in der obigen Formel bedeuten
R gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls substituierte C1- bis C18-Kohlenwasserstoffreste oder Wasserstoffato me,
R′ gleiche oder verschiedene über Sauerstoff an Silicium gebundene Reste, nämlich gegebenenfalls substituierte C1- bis C18-Kohlenwasserstoffreste oder Wasserstoffato me,
x eine ganze Zahl von 0 bis 3 mit einem Durchschnittswert von 1,1 bis 1,9,
y eine ganze Zahl von 0 bis 3 mit einem Durchschnittswert von 0,1 bis 1,8,
mit der Maßgabe, daß die Summe x+y maximal einen Wert von 2,5 besitzt.
R gleiche oder verschiedene, gegebenenfalls substituierte C1- bis C18-Kohlenwasserstoffreste oder Wasserstoffato me,
R′ gleiche oder verschiedene über Sauerstoff an Silicium gebundene Reste, nämlich gegebenenfalls substituierte C1- bis C18-Kohlenwasserstoffreste oder Wasserstoffato me,
x eine ganze Zahl von 0 bis 3 mit einem Durchschnittswert von 1,1 bis 1,9,
y eine ganze Zahl von 0 bis 3 mit einem Durchschnittswert von 0,1 bis 1,8,
mit der Maßgabe, daß die Summe x+y maximal einen Wert von 2,5 besitzt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die
Masse als Komponente (C) mindestens ein organisches
Lösungsmittel enthält.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei nach
Aufbringen der Masse die Beschichtung erhöhter Tempera
tur ausgesetzt wird.
Priority Applications (6)
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| DE4233107A DE4233107A1 (de) | 1992-10-01 | 1992-10-01 | Silicium als Pigment in Beschichtungen |
| PCT/EP1993/002669 WO1994007964A2 (de) | 1992-10-01 | 1993-09-30 | Silicium als pigment in beschichtungen |
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- 1993-09-30 JP JP6508711A patent/JPH07507595A/ja active Pending
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| JPH07507595A (ja) | 1995-08-24 |
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| KR950703621A (ko) | 1995-09-20 |
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