DE4230602A1 - Elektrochemischer Sensor mit modularem Aufbau - Google Patents
Elektrochemischer Sensor mit modularem AufbauInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrochemischen Sensor
für fluide Medien mit mindestens zwei Elektroden, die
über einen Elektrolyten miteinander in Kontakt stehen
und in einem Gehäuse aufgenommen sind.
Elektrochemische Sensoren werden für verschiedenartige
Meßaufgaben wie Leckdetektion, MAK- und
Prozeßüberwachung eingesetzt, wobei eine Vielzahl von
Gasen und Dämpfen sowie unterschiedliche
Konzentrationsbereiche abgedeckt werden müssen.
Darüberhinaus werden die Sensoren sowohl in tragbare
als auch in stationäre Geräte integriert. Dies
bedeutet, daß mehrere Sensorlinien mit
unterschiedlichen Geometrien benötigt werden und
innerhalb einer Linie ein breites Spektrum an
Einzelsensoren für unterschiedliche Spezies und
unterschiedliche Konzentrationsbereiche bereit
gestellt werden muß.
Die Komponenten derartiger Sensoren werden
üblicherweise in ein linienspezifisches Gehäuse
eingebaut (z. B. US-PS 4 474 648). Dies führt zu hohem
Aufwand bei Konstruktion, Fertigung und Lagerhaltung.
Soll ein neuer Sensor mit z. B. einer anderen
Elektrodenanordnung oder einem anderen
Elektrolytvolumen realisiert werden, ist die
Neukonstruktion eines dafür geeigneten Gehäuses
erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sensor anzugeben,
der in seiner Ausführung den jeweiligen Anforderungen
angepaßt werden kann, ohne daß ein speziell
abgestimmtes Gehäuse konstruiert bzw. gefertigt werden
muß.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Gehäuse aus
einer Mehrzahl von aneinandergesetzten, als Hohlkörper
ausgebildeten und miteinander verbundenen Modulen
aufgebaut ist, an jedem Modul mindestens zwei
Seitenflächen zur Verbindung mit weiteren Modulen
geeignet sind und mindestens zwei der Module jeweils
eine Elektrode aufnehmen, wobei der von den Modulen
umschlossene Hohlraum zur Umgebung hin einerseits
durch die zwei Elektroden und andererseits durch je
einen Teilbereich der Innenwandung der Module begrenzt
ist und zur Aufnahme des Elektrolyten vorgesehen ist.
Vorteil der Erfindung ist, daß durch wenige
standardisierte Module ein Gehäuse für jeden
gewünschten Sensor realisiert werden kann. Der Aufwand
für Konstruktion, Fertigung und Lagerhaltung sinkt
beträchtlich gegenüber einer Ausführung mit jeweils
speziell abgestimmten Gehäusen, da die je nach
Erfordernis zusammengestellten Module jetzt das
Gehäuse selbst bilden. Es werden vorzugsweise Module
verwandt, die in ihrer geometrischen Form
übereinstimmen. Das heißt mindestens, daß sie an den
Stellen, an denen zwei Module verbunden werden (ihre
Verbindungsstellen) gleichartig bzw. zusammenbaubar
ausgebildet sind. Im übrigen können Form und Größe der
Module voneinander abweichen. Um aber den Vorteil, mit
wenigen Standardbauteilen verschiedene Sensoren
aufbauen zu können, voll auszunutzen, wird man nur
zwei oder drei verschiedene Module miteinander
kombinieren. Diese Module werden dann vorzugsweise
alle z. B. zylindrisch ausgebildet sein und an den
Flächen, an denen sie miteinander verbunden werden,
alle identisch gestaltet sein.
Durch die Verwendung von mehr als zwei Modulen können
z. B. Sensoren mit drei Elektroden und/oder Sensoren
mit vergrößertem Elektrolytvorrat verwirklicht werden.
Der Elektrolytvorrat läßt sich noch weiter vergrößern,
wenn Module mit vergrößertem Volumen mit den normalen
Modulen kombiniert werden. Die Verbindungsstellen
aller Module sind dabei gleich ausgebildet, so daß die
beliebige Kombinierbarkeit der Module gewährleistet
ist.
Es können auch Module verwandt werden, die z. B. an
einer Stirnfläche zwei oder drei nebeneinander
liegende Verbindungsstellen zu anderen Modulen
aufweisen. Auf die Art lassen sich Sensoren mit vielen
Elektroden (z. B. ein Multigassensor) realisieren.
Weiterhin kann ein Modul oder auch mehrere Module
eines Sensor ein Tetraeder, Würfel, Quader oder ein
sonstiges Polyeder sein. Mehrere oder auch alle
Seitenflächen können für die Verbindung mit anderen
Modulen vorgesehen sein. So kann z. B. ein Sensor aus
einem würfelförmigen Modul als Elektrolytvorrat und
bis zu sechs daran befestigten (zylindrischen) Modulen
mit eingebauten Elektroden aufgebaut sein.
Die Module können untereinander durch Schrauben,
Kleben oder Schweißen verbunden sein. Als Montagehilfe
können dabei entsprechend geformte Stirnflächen, mit
denen sich die Module berühren, dienen, die die Module
radial und eventuell auch axial in ihrer gegenseitigen
Lage fixieren (z. B. Schnappvorrichtungen). Die
Stirnflächen können direkt oder über Zwischenstücke
miteinander gekoppelt werden.
Bei Verwendung einer Schnappvorrichtung, welche z. B.
durch den Einsatz einer Dichtung eine
flüssigkeitsdichte Verbindung der Module erlaubt, kann
auf ein zusätzliches Kleben oder Schweißen verzichtet
werden.
Im Innern der Module können Nasen, Kanten oder
sonstige Vorsprünge angeordnet sein, die der Aufnahme
von Sensorkomponenten wie Elektroden, Membranen,
Platinen und Diffusionsblenden dienen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung und
Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Sensor mit zwei Elektroden,
Fig. 2 einen Sensor mit drei Elektroden,
Fig. 3 verschieden große Module zu einem
Gehäuse kombiniert,
Fig. 4 verschiedene Kombinationen von Modulen,
Fig. 5 verschiedene Ausführungen von
Stirnflächen-Konturen der Module,
Fig. 6 einen Sensor mit zwei Elektroden und
Druckausgleichsbohrung und
Fig. 7 einen Sensor mit einem würfelförmigen
Modul.
Fig. 1 zeigt einen Gassensor (1a) mit einer
Arbeitselektrode (2) und einer Gegenelektrode (3). Die
Elektroden (2, 3) sind in je einem Modul (4a, 4b)
aufgenommen. Beide Module (4a, 4b) bilden zusammen ein
Gehäuse (1) für den Gassensor (1a). Die Module (4a,
4b) sind von ihrer geometrischen Form her identisch.
Es sind im wesentlichen Rohrabschnitte mit
zylindrischer Außenwandung (37) aus z. B. einem
thermoplastischen Kunststoff, die an ihrer
Innenwandung (5) einen Wulst (6) aufweisen. Die beiden
Stirnseiten des Wulstes (6) bilden je eine Haltekante
(7, 8) zur Aufnahme von Sensorbauteilen.
Die beiden Module (4a, 4b) sind mit je einer ihrer
Stirnflächen (9) zentrisch aufeinander montiert und
mittels einer Schweißnaht (10) miteinander verbunden.
Die nach außen gelegene Haltekante (7) des einen
Moduls (4a) trägt eine Diffusionsblende (11), die den
Zutritt von Meßgas zu dem Sensor (1a) reguliert. Die
nach innen gelegene Haltekante (8) trägt die
Arbeitselektrode (2). Die nach innen gelegene
Haltekante (8) des anderen Moduls (4b) trägt die
Gegenelektrode (3), und die nach außen gelegene
Haltekante (7) trägt eine Platine (12) mit
Kontaktstiften (13, 14). Die Sensorbauteile (11, 2, 3,
12) sind jeweils mit Klebstoff (15) oder einer
Schweißnaht an der jeweiligen Haltekante (7, 8)
befestigt.
Der Hohlraum (16) innerhalb der beiden Module (4a,
4b), der durch die beiden Elektroden (2, 3) und
jeweils einen Teilbereich (17) der Innenwandung (5)
der Module (4a, 4b) begrenzt ist, ist mit einem
Elektrolyten (18) gefüllt.
Die Elektroden (2, 3) sind mittels Kontaktdrähten (19,
20) mit den Kontaktstiften (13, 14) verbunden.
Die Kontaktdrähte (19, 20) sind durch mit Klebstoff
(21) verschlossene Gehäusebohrungen (22, 23) aus dem
Hohlraum (16) herausgeführt.
Der in Fig. 2 dargestellte Sensor (1b) weist zwischen
den beiden Modulen (4a, 4b, Fig. 1) ein drittes Modul
(4c) auf. Der übrige Aufbau ist identisch mit dem
Sensor (1a) von Fig. 1. Das dritte Modul (4c) trägt
eine Bezugselektrode (24), die mit einer Bohrung (25)
versehen ist, durch die hindurch der Elektrolyt (18)
in Kontakt mit allen Elektroden (2, 3, 24) treten
kann. Ein Kontaktdraht (26) verbindet die
Bezugselektrode (24) mit einem dritten Kontaktstift
(27).
In Fig. 3 ist ein Gehäuse (1) eines Sensors mit zwei
Elektroden (2, 3) dargestellt. Es besteht aus zwei
identischen Modulen (4d, 4e) und einem zwischen diesen
angeordneten größeren Modul (4f), das einen
vergrößerten Hohlraum (16a) aufweist. Das
Zwischenmodul (4f) weist an seinen Stirnflächen (9)
Durchbrüche (28) auf, über die die Hohlräume der
Module (4d, 4e, 4f) zu einem Gesamt-Hohlraum (16)
verbunden sind. Die Module (4d, 4e) sind gegenüber den
Modulen (4a-4c) von Fig. 1 und 2 länger ausgebildet
und der Wulst (6) ist nicht mittig, sondern zum
jeweils äußeren Ende (29) des Moduls hin verschoben.
Diese Verschiebung und das mittlere Modul (4f) ergeben
gegenüber den Ausführungen von Fig. 1 und 2 einen
stark vergrößerten Hohlraum (16) für die Aufnahme des
Elektrolyten (18).
Fig. 4 zeigt schematisch, wie mit nur zwei verschieden
großen Modulen (4g, 4h), die an ihren Stirnseiten (9)
alle miteinander kombinierbar gestaltet sind, viele
verschiedene Gehäusevarianten realisiert werden können.
In Fig. 4a sind zwei kleine Module (4g) zu einem
Sensor (1c) mit zwei Elektroden kombiniert
(entsprechend Fig. 1). In Fig. 4b sind drei kleine
Module (4g) zu einem Sensor (1d) mit drei Elektroden
(entsprechend Fig. 2) kombiniert.
Fig. 4b kann aber auch einen Sensor (1d) darstellen
mit zwei Elektroden und einem vergrößerten
Elektrolytvorrat. In diesem Fall enthält das mittlere
Modul (4g) keine Elektrode.
Fig. 4c zeigt einen Sensor (1e) mit zwei Elektroden,
die in den endständigen kleinen Modulen (4g)
angeordnet sind. Zwischen diesen Modulen (4g) sind
zwei große Module (4h) angeordnet, die einer starken
Vergrößerung des Elektrolytvorrats dienen.
Fig. 4d zeigt einen Sensor (1f) mit drei Elektroden,
die in den kleinen Modulen (4g) angeordnet sind.
Jeweils zwischen zwei der kleinen Module (4g) ist je
ein großes Modul (4h) zur Vergrößerung des
Elektrolytvorrates angeordnet.
Fig. 5 zeigt verschiedene Ausführungen der
Stirnflächenkonturen der Module. In Fig. 5a sind zwei
ineinander gesteckte Module (4i) dargestellt. Jedes
Modul (4i) trägt an der einen Stirnfläche (9a) eine
Positivkontur in Form eines Absatzes (31) und an der
gegenüberliegenden Stirnfläche (9b) eine mit der
Positivkontur (31) zusammensteckbare Negativkontur in
Form einer Ausnehmung (33). Die beiden Module sind
dadurch gegen radiale Verschiebungen gesichert, was
ihre Montage erheblich erleichtert. So kann z. B. eine
Vorrichtung, die die Module bei ihrer Verschweißung zu
einem fertigen Sensor aufnimmt, einfacher gestaltet
sein.
In Fig. 5b sind Module (4j) dargestellt, die an beiden
Stirnflächen (9a, 9b) Negativkonturen (33) aufweisen.
Die für ein Zusammenstecken erforderliche
Positivkontur wird von einem Verbindungsstück in Form
eines Ringes (34) gebildet.
Fig. 5c und d zeigen Module (4k, 4l) mit
Schnappverbindungen, die gegen radiale und axiale
Verschiebungen sichern. Damit ist die Montage von
Modulen zu einem Sensor sehr leicht durchzuführen.
In Fig. 5c ist ein Modul (4k) dargestellt, der analog
zu dem Modul (4i) von Fig. 5a an der einen Stirnfläche
(9a) eine Positivkontur (35) und an der anderen
Stirnfläche (9b) eine dazu passende Negativkontur (36)
aufweist.
Im Bereich der Positivkontur (35) ist der
Außendurchmesser des Moduls (4k) gegenüber dem übrigen
Bereich (37) reduziert, so daß sich ein Absatz (38)
ergibt. Auf diesem Absatz (38) ist ein umlaufender
Kragen (39) mit trapezförmigem Querschnitt angeordnet.
Im Bereich der Negativkontur (36) ist der
Innendurchmesser des Moduls (4k) gegenüber dem übrigen
Bereich (5) erweitert, so daß sich eine Ausnehmung
(41) ergibt. In der Ausnehmung (41) ist eine
umlaufende Nut (42) mit trapezförmigem Querschnitt
angeordnet.
Die Positivkontur (35) eines Moduls (4k) kann durch
axialen Druck in die Negativkontur (36) eines weiteren
Moduls (4k) eingeschnappt werden.
In Fig. 5d ist ein Modul (4l) dargestellt, das an
beiden Stirnflächen (9a, 9b) Negativkonturen (36)
aufweist. Zur Verbindung zweier Module (4l) dient ein
ringförmiges Verbindungsstück (43), das zwei
nebeneinanderliegende Positivkonturen (35) aufweist.
Innere Stirnflächen der Module (4k, 4l) dienen als
Haltekanten (44, 45, 46) für das Anbringen von
Sensorbauteilen.
Fig. 6 zeigt einen Sensor (1g), der aus zwei Modulen
(4l) und einem Verbindungsstück (43) entsprechend Fig.
5d und e aufgebaut ist. Die beiden Module (4l) sind
durch eine Schweißnaht (47) flüssigkeitsdicht
verbunden. In die beiden innenliegenden
Negativkonturen (36a, 36b) ist das Verbindungsstück
(43) eingeschnappt. In die eine außenliegende
Negativkontur (36c) ist eine Diffusionsblende (11)
eingeschnappt. Diese weist mehrere kleine Bohrungen
(48) auf, durch die beispielsweise Gas aus der
Umgebung Zutritt zu dem Sensor (1g) hat. In die andere
außenliegende Negativkontur (36d) ist eine Platine
(12) eingeschnappt. An zwei Haltekanten (45, 46) der
Module (4l) sind Elektroden (2, 3) befestigt. Die
Elektroden (2, 3) sind über Kontaktdrähte (19, 20) mit
Kontaktstiften (13, 14) auf der Platine (12) verbunden
(wie schon zu Fig. 1 beschrieben). Im Hohlraum (16)
des Sensors (1g) ist ein zylindrisches Stück Glasvlies
(49) angeordnet, das sich von der Arbeitselektrode (2)
bis zur Gegenelektrode (3) erstreckt und mit
Elektrolyt (18) getränkt ist.
Um bei wechselnden Einsatzbedingungen des Sensors (1g)
einen Druckausgleich zwischen dem Hohlraum (16) und
der Umgebung sicherzustellen, ist im Bereich der
Schweißnaht (47) an einer Stelle am Umfang des Sensors
(1g) eine Druckausgleichsbohrung (50) in der Wandung
(51) vorgesehen. Um einen Austritt des Elektrolyten
(18) durch diese Bohrung (50) zu verhindern, ist das
Verbindungsstück (43) so dimensioniert, daß es
dichtend an den Modulen (4l) anliegt. Um einen
Gasaustritt durch die Druckausgleichsbohrung (50) zu
ermöglichen, ist das Verbindungsstück (43) aus porösem
Kunststoff (z. B. PTFE) gefertigt.
Fig. 7 zeigt ein würfelförmiges Modul (4m), dessen
sechs Seitenflächen (9) zur Verbindung mit weiteren
Modulen (4) geeignet sind. Nicht benötigte Seitenflächen (9)
können geschlossen ausgebildet sein oder durch
einen Stopfen (52) verschlossen werden. Die
Seitenflächen (9) können mit einer der in Fig. 5
dargestellten Stirnflächenkonturen versehen sein (in
Fig. 7 nicht näher dargestellt). Das würfelförmige
Modul (4m) dient in diesem Beispiel als
Elektrolytvorrat und die angekoppelten Module (4)
tragen je eine Elektrode. Auf diese Weise ist ein
Sensor zur gleichzeitigen Messung mehrerer Stoffe
realisierbar.
Von den dargestellten Ausführungsformen der Module (4a-
4m) wird man zweckmäßigerweise eine oder zwei
auswählen. Man wird dann z. B. zwei verschieden große
Module (z. B. 4g, 4h) mit einheitlichen
Stirnflächenkonturen (z. B. wie in Fig. 6) versehen und
damit ein Baukastensystem zur Verfügung haben, mit dem
sich viele verschiedene Sensoren realisieren lassen.
Claims (14)
1. Elektrochemischer Sensor für fluide Medien mit
mindestens zwei Elektroden, die über einen
Elektrolyten miteinander in Kontakt stehen und in
einem Gehäuse aufgenommen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus einer
Mehrzahl von aneinandergesetzten, als Hohlkörper
ausgebildeten und miteinander verbundenen Modulen
(4a, 4b; 4c-4m) aufgebaut ist, an jedem Modul
(4a-4m) mindestens zwei Seitenflächen (9) zur
Verbindung mit weiteren Modulen (4a-4m) geeignet
sind und mindestens zwei der Module (4a, 4b; 4c-
4m) jeweils eine Elektrode (2, 3) aufnehmen, wobei
der von den Modulen (4a, 4b; 4c-4m) umschlossene
Hohlraum (16) zur Umgebung hin einerseits durch
die zwei Elektroden (2, 3) und andererseits durch
je einen Teilbereich (17) der Innenwandung (5) der
Module (4a, 4b; 4c-4m) begrenzt ist und zur
Aufnahme des Elektrolyten (18) vorgesehen ist.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei der Module (4a, 4b; 4c-4m)
in ihrer geometrischen Form übereinstimmend
ausgebildet sind.
3. Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Elektroden (2, 3)
tragenden Module als Endmodule (4a, 4b)
ausgebildet sind, zwischen denen ein weiteres
Modul als Mittelmodul (4c) angeordnet ist, das
eine weitere, für den Elektrolyten (18)
durchlässige Elektrode (24) trägt, und daß der von
den drei Modulen (4a-4c) umschlossene Hohlraum
(16), der zur Umgebung hin einerseits durch die
zwei in den Endmodulen (4a, 4b) angeordneten
Elektroden (2, 3) und andererseits durch je einen
Teilbereich (17) der Innenwandung (5) der Module
(4a-4c) begrenzt ist, zur Aufnahme des
Elektrolyten (18) vorgesehen ist.
4. Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Elektroden (2, 3)
tragenden Module als Endmodule (4d, 4e, 4g)
ausgebildet sind, zwischen denen ein oder mehrere
Zwischenmodule (4f, 4h, 4m) angeordnet sind, die
im wesentlichen einen an sich geschlossenen
Hohlraum (16a) bilden, der an seinen den
Endmodulen (4d, 4e, 4g) zugewandten Seitenflächen
(9) Durchbrüche (28) aufweist, so daß die
Hohlräume der Endmodule (4d, 4e, 4g) und des
Zwischenmoduls oder der Zwischenmodule (4f, 4h,
4m) einen Gesamt-Hohlraum (16) zur Aufnahme des
Elektrolyten (18) bilden.
5. Sensor nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenmodule (4f, 4h,
4m) ein größeres Volumen als die Endmodule (4d,
4e, 4g) umschließen.
6. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Module (4a-4l) ringförmig
mit im wesentlichen zylindrischer Außenwandung
(37) ausgebildet sind und Stirnflächen (9)
aufweisen, wobei aneinanderliegende Stirnflächen
(9) von jeweils zwei Modulen (4a-4l) miteinander
verbunden sind.
7. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Module (4m) tetraeder-,
quader- oder polyederförmig ausgebildet sind und
mindestens zwei ihrer Seitenflächen (9) zur
Verbindung mit weiteren Modulen (4a-4m) geeignet
sind.
8. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Innenwandung (5) der
Module (4a-4m) eine Haltekante (7, 8) zum Halten
von Sensorbauteilen (2, 3, 11, 12) vorgesehen ist.
9. Sensor nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Module (4i-4k) an ihrer
einen Stirnfläche (9a) eine Positivkontur (31, 35)
und an ihrer gegenüberliegenden Stirnfläche (9b)
eine der Positivkontur (31, 35) entsprechende
Negativkontur (33, 36) aufweisen.
10. Sensor nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Module (4j, 4l) an ihren
beiden Stirnflächen (9a, 9b) identische
Negativkonturen (33, 36) aufweisen und ein
Verbindungsstück (34, 43) zur Verbindung zweier
Module (4j, 4l) vorgesehen ist, das eine der
Negativkontur (33, 36) der Module (4j, 4l)
entsprechende Positivkontur (31, 35) aufweist.
11. Sensor nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Positivkontur (35) mit der
Negativkontur (36) zusammen zur Bildung einer
gegen radiale und axiale Verschiebungen sichernden
Schnappverbindung von jeweils zwei Modulen (4k-
4m) vorgesehen ist.
12. Sensor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Positivkontur (35) in Form eines auf einem
Absatz (38) des Moduls (4k) angeordneten Kragens
(39) und die Negativkontur (36) in Form einer zur
Aufnahme des Kragens (39) geeigneten in einer
Ausnehmung (41) des Moduls (4k) angeordneten Nut
(42) ausgebildet ist.
13. Sensor nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Positivkontur (31, 35)
und/oder die Negativkontur (33, 36) der Module
(4i-4m) zur Aufnahme weiterer Sensorbauteile wie
Anschlußplatine (12) oder Diffusionsblende (11)
vorgesehen sind.
14. Sensor nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsstück (43) gasdurchlässig
ausgebildet ist, und daß die Wandung (51)
mindestens eines der Module (4l) in dem dem
Verbindungsstück (43) benachbarten Bereich eine
sich von dem mit Elektrolyt (18) gefüllten
Hohlraum (16) des Gassensors (1g) zur Umgebung hin
erstreckende Druckausgleichsbohrung (50) aufweist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4230602A DE4230602C2 (de) | 1992-09-12 | 1992-09-12 | Elektrochemischer Sensor mit modularem Aufbau |
| US08/093,784 US5372696A (en) | 1992-09-12 | 1993-07-19 | Electrochemical sensor of modular design |
| GB9324003A GB2284264B (en) | 1992-09-12 | 1993-11-22 | Electrochemical sensor with modular construction |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4230602A DE4230602C2 (de) | 1992-09-12 | 1992-09-12 | Elektrochemischer Sensor mit modularem Aufbau |
| GB9324003A GB2284264B (en) | 1992-09-12 | 1993-11-22 | Electrochemical sensor with modular construction |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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