[go: up one dir, main page]

DE4229159C2 - Adapter für Wasserzähler - Google Patents

Adapter für Wasserzähler

Info

Publication number
DE4229159C2
DE4229159C2 DE4229159A DE4229159A DE4229159C2 DE 4229159 C2 DE4229159 C2 DE 4229159C2 DE 4229159 A DE4229159 A DE 4229159A DE 4229159 A DE4229159 A DE 4229159A DE 4229159 C2 DE4229159 C2 DE 4229159C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter
valve
water
adapter block
water meter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE4229159A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4229159A1 (de
Inventor
Hans Juergen Schache
Wolfgang Dobeneck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Electrowatt Technology Innovation AG
Original Assignee
Electrowatt Technology Innovation AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electrowatt Technology Innovation AG filed Critical Electrowatt Technology Innovation AG
Priority to DE4229159A priority Critical patent/DE4229159C2/de
Publication of DE4229159A1 publication Critical patent/DE4229159A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4229159C2 publication Critical patent/DE4229159C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/18Supports or connecting means for meters
    • G01F15/185Connecting means, e.g. bypass conduits
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Adapter für Wasserzähler.
Für den Einbau von Kalt- und Warmwasseruhren so­ wie energiebewertenden Geräten mit möglichst kurzen Einbaulängen (ca. 40 mm) in die Hausinstallation bei kompakter Bauform eignen sich besonders die Bade­ wannenzähler. Der Einsatz dieser Zähler ist insbesonde­ re erforderlich, wenn bereits bestehende Wasserversor­ gungsanlagen nachträglich mit Zählgeräten ausgerüstet werden sollen.
Die bisher bekannten Adapter für solche Wasserzäh­ ler sehen ein Einschraubstück (40 mm) vor, an dem der Wasserfluß um 90° umgelenkt, zum Wasserzähler ge­ führt und von dort zurück wiederum um 90° umgelenkt in der ursprünglichen Flußrichtung weitergeführt wird. Dabei kann der Wasserzähler jedoch nur in einer Stel­ lung montiert werden, die durch die parallele Anord­ nung der Einström- und Ausströmbohrung des Ein­ schraubstücks vorgegeben ist. Die räumliche Anord­ nung der Wasserzähler in seiner meßtechnisch günstig­ sten Lage bzw. in der Lage, die eine optimale Ablesung ihrer Anzeige ermöglicht, ist somit nur bedingt möglich oder erfordert zusätzlichen Installationsaufwand.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Adapter für Wasserzähler zu schaffen, der mit einfachen Mitteln ei­ ne räumliche Anordnung des Wasserzählers in der meß­ technisch günstigsten Lage bzw. in der zur Ablesung günstigsten Lage erlaubt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der eigentliche Wasserzähler um seine Längsachse stufenlos um 360° gedreht werden kann. Dadurch kön­ nen mit sehr geringem Aufwand die oben genannten Bedingungen erfüllt werden.
Vorzugsweise wird dabei die Wasserströmung in ei­ nem Drehgelenk so geführt, daß das in die eine Rich­ tung, beispielsweise zu dem Wasserzähler hin, fließende Wasser in dem Drehgelenk in einer zentralen Leitung geführt wird, während das in die andere Richtung strö­ mende Wasser, beispielsweise von dem Wasserzähler weg zum Verbraucher, über einen dazu koaxialen Raum geführt wird.
Es ist dabei besonders bevorzugt, in dem Anschluß­ stück zum Übergang vom koaxialen Raum zu dem Ver­ braucheranschluß zwei nierenförmige Öffnungen auf je­ der Seite der zentralen Leitung vorzusehen.
Weiterhin ergibt sich für den nachträglichen Einbau von Kalt- und Warmwasserzählern in vorhandene In­ stallationssysteme ein weiterer günstiger Einbauort an dem jeweiligen Absperrventil.
Dabei sehen die bisher bekannten Lösungen für Ven­ tilzähler vor, das Ventiloberteil des Absperrventils zu entfernen und mit entsprechenden Adapterstücken den Wasserzähler (Radial- oder Koaxialprinzip) anzubrin­ gen sowie die Absperrfunktion des Ventils mit eigenen Mitteln zu realisieren. Dabei wird die Lage der Wasser­ zähler in einer Stellung vorgegeben bzw. ist der Frei­ heitsgrad der Ausrichtung der Zähler nur durch die Dre­ hung um eine Achse senkrecht zu der Ebene des Ventil­ sitzes des Absperrventils gegeben.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungs­ form der vorliegenden Erfindung wird eine räumliche Anordnung der Wasserzähler am Ventil in ihrer meß­ technisch günstigsten Lage oder in der zur optimalen Ablesung ihrer Anzeige möglichen Lage gegeben (sh. Anspruch 2).
Besonders bevorzugt ist es dabei, daß der Wasserzäh­ ler nicht nur um seine Längsachse stufenlos um 3600 gedreht werden kann, sondern daß er gleichzeitig auch um die Längsachse des Aufschraubstückes (diese Achse ist zu der Längsachse des Wasserzählers senkrecht) ge­ dreht und auch um diese Achse in jeder Winkelstellung fixiert werden kann (sh. Anspruch 3). Diese bevorzugte Ausführungsform der Erfindung gemäß den Ansprü­ chen 2 bis 5 hat den weiteren Vorteil, daß die Masse der Gußteile minimiert werden kann und eine besonders kompakte Ausführung möglich ist, die eine leichte Mon­ tage auch bei beengten Platzverhältnissen erlaubt.
Eine zusätzliche Ersparnis ergibt sich bei der beson­ ders bevorzugten Ausführungsform gemäß Anspruch 4, da das abmontierte Ventiloberteil wieder als Absperr­ element des Ventiladapters verwendet werden kann. Dadurch werden einerseits Rohstoffe für ein neues Ven­ tiloberteil oder ein in den Adapter integriertes Ventil erspart, außerdem muß das alte Ventiloberteil nicht als Müll entsorgt werden.
Im folgenden sollen Ausführungsformen der Erfin­ dung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Adapter für Wasser­ zähler, an dem ein mechanischer Wasserzähler ange­ bracht ist;
Fig. 2 den Adapter nach Fig. 1 mit einem elektroni­ schen, energiebewertenden Wasserzähler;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Adapter mit me­ chanischem Wasserzähler der Fig. 1;
Fig. 4 einen Blick auf den erfindungsgemäßen Adap­ ter nach dem Entfernen des Drehgelenks für den Was­ serzähler;
Fig. 5 eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Dreh­ dichtung mit Spezial-O-Ring von dem Drehstück 6 aus in Richtung auf den Adapterblock 2 hin gesehen;
Fig. 6 eine weitere Ansicht der erfindungsgemäßen Drehdichtung 5 der Fig. 5 mit einer O-Ring-Dichtung 3 vom Adapterblock 2 aus in Richtung auf den Zähler hin gesehen;
Fig. 7 eine seitliche Schnittdarstellung der Drehdich­ tung der Fig. 5 und 6;
Fig. 8 einen weiteren erfindungsgemäßen Adapter für Wasserzähler zur Anbringung in einem Eckventil im Längsschnitt in einer Drehstellung mit geschlossenem Ventil;
Fig. 9 den erfindungsgemäßen Adapter nach Fig. 8 in Außenansicht;
Fig. 10 den erfindungsgemäßen Adapter nach Fig. 8, jedoch mit elektronischem Wasserzähler bzw. energie­ bewertendem Gerät.
In den Figuren zeigen die dicken Pfeile jeweils die Flußrichtung des Wassers an, während der Drehpfeil um die Längsachse des Zählers die 360°-Verdrehung des Zählers symbolisiert. In den Fig. 5 und 6 symbolisieren Kreise mit einem Kreuz darin eine Fließrichtung des Wassers nach hinten in dem jeweiligen Raum, während Kreise mit einem Punkt darin eine Fließrichtung des Wassers nach vorne, d. h. also aus der Zeichnungsebene heraus, darstellen.
Über die Verschraubung 1 (mit Axialring) wird der Adapterblock 2 an die wasserführende Seite (gegebe­ nenfalls auch an ein Absperrventil) der Installation (Warm- oder Kaltwasser) angeschlossen. Wie in Fig. 3 dargestellt, weist dieser Adapterblock eine Bohrung auf, die senkrecht zu der Verschraubung verläuft. Durch die­ se Bohrung wird der Wasserfluß um 90° umgelenkt. Diese Bohrung endet in einem Ansatz an dem Adapter­ block 2, der an seinem Ende eine tellerförmige Verbrei­ terung aufweist. An dem Außenrand dieser tellerförmi­ ger Verbreiterung ist ein Außengewinde angebracht, in das eine Feststellmutter 7 eingreift. Die Bohrung ist im Bereich dieses Ansatzstückes koaxial erweitert. Koaxial um diese erweiterte Bohrung verläuft in der Tellerend­ fläche eine ebenfalls koaxiale kreisringförmige, im Querschnitt rechteckige Nut. Diese dient zur Aufnahme und Weiterleitung des zurückströmenden Wassers. In diese Nut münden auf beiden Seiten der Bohrung zwei Kanäle in nierenförmigen Öffnungen. Diese Kanäle ver­ binden die ringförmige Nut mit einem weiteren Schraubanschluß an dem Adapterblock. Dieser Schraubanschluß ist vorzugsweise koaxial zu der Ver­ schraubung 1 angeordnet. Er ist mit einem Außengewin­ de versehen, und dient zum Anschluß der entsprechen­ den Verbraucher mittels einer üblichen Verschraubung. Der Verlauf der beiden Verbindungskanäle wird am deutlichsten in Fig. 4 erkennbar. In Fig. 3 sind die mit­ einander in Verbindung stehenden Teile der durch die Zeichenebene geschnittenen Ringnut und die Öffnung eines der Kanäle in den Austrittsanschluß jeweils durch X bezeichnet.
Zur Abdichtung der Ringnut gegenüber der zentralen Wasserleitung ist eine Drehdichtung 5 vorgesehen. Die­ se ist gemeinsam mit dem Anschlußstück 6 drehbar. Sie weist die Form einer Scheibe mit einer kreisförmigen Öffnung 20 in der Mitte auf und ist an ihrer einen Seite mit einem rohrförmigen Ansatz 22 um die ringförmige Öffnung versehen. Dieser rohrförmige Ansatz 22 steckt in der Erweiterung der zentralen Bohrung. Weiter weist diese Dichtung 5 weitere Öffnungen 24 in der Form von kreisringförmigen Sektoren auf, deren Breite und Radi­ us der Breite und dem Radius der Ringnut entspricht. Auf der dem rohrförmigen Ansatz 22 gegenüberliegen­ den Seite gegenüber der kreisringsektorenförmigen Öffnungen 24 weist die Drehdichtung 5 noch einen keil­ förmigen Ansatz 26 auf, der in die zentrale Öffnung 20 übergeht und zum einen die eine Seitenwand der zen­ tralen Wasserleitung bildet, und zum anderen gleichzei­ tig die drehfeste Verbindung zwischen der Dichtung 5 und dem Anschlußstück 6 herstellt. Weiterhin weist die Drehdichtung 5 an ihrem Außenrand auf jeder Seite ringförmig umlaufende Nuten auf, in denen O-Ringe 3 und 4 aufgenommen sind, die zur Abdichtung der Dreh­ dichtung 5 gegenüber dem Ansatz des Adapterblocks 2 und gegenüber dem Anschlußstück 6 dienen. Zur besse­ ren Erkennbarkeit sind in Fig. 3 die Schnittflächen der Drehdichtung 5 in überkreuzter Schraffierung darge­ stellt. Zusätzlich ist die Drehdichtung 5 im einzelnen in den Fig. 5, 6 und 7 dargestellt.
In dem Anschlußstück 6 wird die zentrale Wasserlei­ tung, die hier als Einströmkanal dient, auf eine Seite umgelenkt, so daß dieser Kanal in einer kreisförmigen Öffnung an einer Seite der Stirnfläche des Anschluß­ stücks 6 mündet. Neben dieser Öffnung befindet sich eine dazu parallele Öffnung auf der anderen Seite, die das von dem Wasserzähler 14 zurückströmende Wasser aufnimmt. An dieser Öffnung beginnt ein Kanal, der in die Form eines kreisringförmigen Sektors mit gleichem Radius und gleicher Breite wie die Öffnung in der Dreh­ dichtung 5 übergeht. Auf diese Weise weist das dem Wasserzähler 14 zugewandte Ende des Anschlußstücks 6 die Form einer konventionellen Anschlußstelle für Wasserzähler auf, wie sie auch an den nicht verdrehba­ ren Badewannenzähleradaptern des Standes der Tech­ nik vorhanden ist.
Dabei ist dann zwischen dem Anschlußstück 6 und dem Wasserzähler 14 ein Einströmsieb 13 angeordnet, das gleichzeitig als Dichtungsträger für die O-Ringdich­ tungen 11 und 12 dient. Mittels dieser O-Ringdichtun­ gen sind die Verbindungen für den Einströmkanal und 5 den Ausströmkanal des Wasserzählers 14 jeweils abge­ dichtet. Zur drehfesten Fixierung des Einströmsiebs 13 sind Einström- und Ausströmkanal sowohl am An­ schlußstück 6 als auch im Einströmsieb 13 in der Nähe der Verbindungsstelle jeweils erweitert, und dort sind entsprechende Rohrhülsen eingesetzt. Dieses Einström­ sieb 13 ist in der Schnittdarstellung der Fig. 3 ebenfalls Überkreuz schraffiert dargestellt.
Zur Befestigung des Wasserzählers 14 und des Ein­ strömsiebs 13 an dem Anschlußstück 6 dient eine kon­ ventionelle Verschraubung 10.
Das Wasser fließt nun von der installationsseitigen Verschraubung 1 über eine teilemittige Bohrung, durch die die Wasserströmung um 90° umgelenkt wird, in die zentrale Öffnung 20 der Drehdichtung 5. Von dieser und dem Anschlußstück 6 wird dieser Einströmkanal bei im wesentlichen konstanten kreisringförmigem Quer­ schnitt auf eine Seite des Anschlußstücks 6 geführt und endet dort in dem Einströmsieb 13. Nach Passieren die­ ses Einströmsiebes 13 tritt der Wasserfluß in den Was­ serzähler 14 ein und wird dort über das Flügelrad 15 zur Ausströmbohrung des Wasserzählers 14 geführt. Nach dieser Ausströmbohrung tritt das Wasser wieder durch das Einströmsieb 13, das hier eine große kreisringförmi­ ge Öffnung ohne Siebvorrichtung aufweist, hindurch in das Anschlußstück 6 ein. Dort wird das von dem Was­ serzähler 14 zurückströmende Wasser in eine oder meh­ rere in der Form von kreisringförmigen Sektoren aus­ gebildete Öffnungen geführt. Diese entsprechen eben­ solchen Öffnungen 24 in der Drehdichtung 5. Diese Öff­ nungen der Drehdichtung 5 liegen wiederum gegenüber der kreisringförmigen Nut des Adapterblocks 2. Da die­ se Öffnungen 24 den gleichen Radius und die gleiche Breite aufweisen wie die kreisringförmige Nut im Adap­ terblock 2, ist sichergestellt, daß in jeder Drehstellung eine Wasserdurchflußverbindung gleichen Querschnitts vorhanden ist.
Diese mit X gekennzeichnete koaxiale Ringnut des Adapterblocks 2 steht über nierenförmige Durchbrüche (vor und hinter der Zeichnungsebene der Fig. 3, darge­ stellt in Fig. 4) und entsprechende Kanäle mit der Aus­ strömbohrung an der verbraucherseitigen Verschrau­ bung am Adapterblock 2 in Verbindung. Dort wird der Wasserfluß wieder in seine ursprüngliche Richtung ge­ bracht.
Das Verdrehen des Badewannenzählers erfolgt zwi­ schen dem Adapterblock 2 und dem System Drehdich­ tung 5/Drehstück 6/Einströmsieb 13/Wasserzähler 14. Es steht also nur der Adapterblock 2 mit seiner kreis­ ringförmigen Nut fest, während alle übrigen Teile (Be­ zugszeichen 3 bis 16) gegenüber diesen beliebig ver­ dreht werden können, wie in den Zeichnungen darge­ stellt. Bei der Montage kann also der Wasserzähler in die jeweils optimale Lage gebracht werden. Dann wird die Mutter 7 angezogen, und damit einerseits die ge­ wünschte Drehstellung fixiert, andererseits gleichzeitig über die O-Ringe 3 und 4 die erforderliche Abdichtung nach außen vorgenommen. Die Abdichtung zwischen Hin- und Rückströmung des Wasserzählers 14 ist unkri­ tisch, da der Druckverlust im Wasserzähler 14 relativ gering ist. Vorzugsweise ist dabei der O-Ring 4 als Spe­ zial-O-Ring in der in Fig. 5 dargestellten Form ausge­ führt. Dadurch wird zusätzlich im inneren Bereich die Wasserhin- und -rückführung sicher voneinander ge­ trennt. Dazu weist dieser Spezial-O-Ring in seinem In­ nenraum einen zusätzlichen U-förmigen Abschnitt 26 auf. Die Befestigungsmutter 10, die vorzugsweise bau­ gleich mit der Mutter 7 ausgeführt ist, dient der konven­ tionellen Befestigung des Wasserzählers 14 am An­ schlußstück 6. Die Verschraubungsmuttern 7 und 10 sind auf konventionelle Weise mittels Axialringen 8 und 9 auf dem Drehstück 6 befestigt. Ebenso ist die Ver­ schraubungsmutter 1 mittels eines Axialrings an dem Adapterblock 2 befestigt.
Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 8 bis 10 dargestellt. Dabei wird der Badewannenzähler nicht in eine durchlaufende Wasserleitung eingesetzt, sondern er wird anstelle des Ventiloberteils in ein vorhandenes Ventilunterteil eines Eckventils eingeschraubt. Dieses Eckventil ist mit 101 bezeichnet. Das Ventiloberteil 102 ist entfernt worden und wird nach erfolgter Montage des Adapterblocks 103 in diesen eingeschraubt. Es ist in den Figuren in eingeschraubter und geschlossener Stellung dargestellt. Der Adapterblock 103 besteht aus einem im wesentli­ chen rohrförmigen Grundkörper, der an seinem ventil­ seitigen Ende eine Verschraubung zum Einschrauben des Adapterblocks in das Unterteil 101 des Eckventils aufweist. Auf dieser Verschraubung ist zusätzlich eine Kontermutter 109 aufgesetzt, mit der der Adapterblock in einer beliebigen Drehstellung gegenüber dem Unter­ teil des Eckventils durch Verkontern fixiert werden kann. An der Kontermutter sind noch ein Dichtring 110 und ein O-Ring 111 angebracht, um eine entsprechende Abdichtung sicherzustellen. An dem anderen Ende des Adapterblockes 103 ist eine Aufnahme für das Ventil­ oberteil 102 des Eckventils vorgesehen. Seitlich an dem Adapterblock 103 ist ein kreisringförmiger Aufsatz an­ gebracht in dem eine ebenfalls kreisringförmige Nut verläuft. In der Mitte weist dieser Aufsatz eine Öffnung auf, in die die Dichtung 5, die in den Fig. 1 bis 7 näher beschrieben ist, eingesetzt ist Außen an diesem Ansatz ist eine Verschraubung vorgesehen, mit der das An­ schlußstück 6 mittels einer Überwurfmutter 7, wie bei 4 dem Adapter der Fig. 1 bis 7, befestigt ist. Im Innenraum des Adapterblocks 103 ist ein Innenrohr 104 so ange­ bracht, daß um das Rohr herum eine koaxiale Verbin­ dung mit der ringförmigen Nut entsteht, während das Innenrohr dicht durch diesen Raum hindurchgeführt ist, und mit einem Ventilsitz für das Oberteil 102 des Eck­ ventils endet. Der Raum oberhalb der Dichtung des Eckventils 102 steht mit der zentralen Öffnung des An­ schlußstückes des Adapterblocks 103 in Verbindung.
Das Innenrohr trägt auf der Ventilseite eine Druck­ scheibe 105, eine Axialdichtung (Ventilsitzdichtung) 106 sowie einen O-Ring 107 zur Abdichtung der Druck­ scheibe 105 gegenüber dem Innenrohr 104. Das Innen­ rohr 104 ist in dem Adapterblock 103 mittels Preßsitz befestigt. Zwischen der Druckscheibe 105 und dem An­ schlagbund am Innenrohr 104 können mehrere Distanz­ ringe 108 angeordnet sein.
Der Adapterblock 103 ist so weit in das Ventil einge­ schraubt, daß die Axialdichtung 106 den Ventilsitz fest abdichtet. Die Drehstellung des Adapterblocks kann durch Beilegen von Distanzringen 108 in jede ge­ wünschte Richtung bei sicherer Abdichtung festgelegt werden. Die endgültige Fixierung der gewünschten Drehstellung wird durch Anschrauben der Kontermut­ ter 109 realisiert, deren Abdichtung durch den Dichtring 110 und den O-Ring 111 erfolgt. Das Wasser steht vom Unterteil 101 des Eckventils kommend über die Boh­ rung des Innenrohrs 104 an der Dichtung des Ventil­ oberteils 102 an (das Ventiloberteil ist in den Fig. 8 bis 10 in geschlossener Stellung dargestellt). Nach Öffnen des Ventils fließt das Wasser durch die Bohrung der Drehdichtung 5 zum Drehstück 6, wo es in einer von zwei parallelen Bohrungen zur Einströmbohrung des Badewannenzählers 14 geführt wird. Die weitere An­ ordnung entspricht der Ausführungsform der Fig. 1 bis 7, wobei gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. Um Wiederholungen zu vermeiden, wird bezüglich der Beschreibung dieser Teile auf die vorste­ hende Beschreibung der anderen Ausführungsform der Erfindung verwiesen.
Nachdem das Wasser vom Badewannenzähler über koaxiale Durchbrüche in der Drehdichtung 5 in die ko­ axiale Ringnut des Adapterblocks 103 zurückgeströmt ist, die über einen nierenförmigen Durchbruch mit dem Raum zwischen dem Innenrohr 104 und der Außenwand des Adapterblocks 103 in Verbindung steht, gelangt es zum Abgang des Eckventils 101.
Die Verdrehung des Badewannenzählers um eine Achse senkrecht zu dem Innenrohr erfolgt zwischen dem Adapterblock und dem System Drehdichtung/­ Drehstück/Einströmsieb/Wasserzähler, wie bei der an­ deren Ausführungsform der Erfindung oben beschrie­ ben. Auch hier wird die Drehlage nach Justierung mit­ tels Feststellmutter 7 fixiert. Ebenso erfolgt die Abdich­ tung über O-Ringe 3, 4. Die Befestigungsmutter 10, die baugleich mit der Mutter 7 ist, dient der konventionellen Befestigung des Badewannenzählers 14 am Adapter. Die Muttern 7 und 10 sind mittels Axialringen 8 und 9 auf dem Drehstück 6 befestigt, wie weiter oben für die andere Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung besteht eine 360°-Verdrehmöglichkeit, um die Drehachse des Ventiloberteils (Einschraubachse = Achse des Innen­ rohrs 104) und zusätzlich eine 360°-Verdrehmöglichkeit um eine Achse senkrecht zu dieser Achse, die durch den Drehpfeil um die Längsachse des Zählers in Fig. 8 sym­ bolisiert ist.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform zeigt Fig. 10. Hier ist anstelle eines konventionellen Bade­ wannenzählers ein Badewannenzähler mit elektroni­ schem Wasserzähler bzw. energiebewertendem Gerät angeschraubt. Die Anzeige dieser Geräte besitzt zwei weitere Freiheitsgrade um die sie in eine optimale Able­ seposition gedreht und geschwenkt werden kann. Hier­ bei kann dann das Zählerunterteil mit Flügelrad in seine meßtechnisch günstigste Lage gedreht werden, und trotzdem auch die optimale Ableseposition für die An­ zeige eingestellt werden.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich selbst auch in beliebiger Kombination erfindungswe­ sentlich sein.

Claims (9)

1. Adapter für Wasserzähler mit einem Adapter­ block mit einer Verschraubung zum Anschluß an die wasserführende Seite der Installation und einer weiteren Verschraubung zum Anschluß des Ver­ brauchers und mit einem seitlichen Anschlußstück für einen Wasserzähler mit nebeneinander liegen­ den Anschlußöffnungen für die Hin- und Rücklei­ tung des Wassers zu dem und von dem Wasserzäh­ ler, dadurch gekennzeichnet, daß das seitliche An­ schlußstück (6) gegenüber dem Adapterblock (2) um eine Achse senkrecht zu der Verschraubung (1) drehbar ist.
2. Adapter für Wasserzähler mit einem Adapter­ block mit einer Verschraubung zum Einbau in ein Ventilunterteil eines Eckventils und mit einem ko­ axialen Innenrohr, welches mit einer Dichtung auf dem Ventilsitz des Ventilunterteils aufsitzt, wo­ durch der Innenraum des Innenrohres mit der was­ serführenden Seite der Installation verbunden ist, während der Raum zwischen Innenrohr und Adap­ terblock mit der Verbraucherseite des Ventilunter­ teils verbunden ist, mit einem seitlichen Anschluß­ stück für einen Wasserzähler mit nebeneinander liegenden Anschlußöffnungen für die Hin- und Rückleitung des Wassers zu dem und von dem Wasserzähler, dadurch gekennzeichnet, daß das seitliche Anschlußstück (6) gegenüber dem Adap­ terblock (103) um eine Achse senkrecht zu dem Innenrohr (104) drehbar ist.
3. Adapter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Adapterblock (103) gegenüber dem Ventilunterteil (101) des Eckventils um die Achse des Innenrohres (104) drehbar ist.
4. Adapter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an dem der Verschraubung ge­ genüberliegenden Ende des Adapterblocks (103) ein zusätzliches Ventilunterteil mit Ventilsitz ange­ ordnet ist, welches so ausgebildet ist, daß es zum Einschrauben des ursprünglich im Ventilunterteil (101) des Eckventils angebrachten Ventiloberteils (102) geeignet ist.
5. Adapter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Adapterblock (103) in dem Ventilunterteil (101) des Eckventils in der Ver­ schraubung drehbar und durch eine Gegenmutter (109) festlegbar ist, und daß der dichte Sitz der Dichtung (106) auf dem Ventilsitz des Ventilunter­ teils (101) in der entsprechenden Drehstellung durch zwischen Dichtung (106) und einem An­ schlagbund am Innenrohr (104) angeordnete Di­ stanzringe (108) sichergestellt ist.
6. Adapter nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem An­ schlußstück (6) eine Wasserleitungsverbindung zwischen dem Adapterblock (2, 103) und dem Was­ serzähler (14) über eine runde, zentrale, koaxial zu der Drehachse des Anschlußstückes (6) angeordne­ te Bohrung in eine gegenüberliegende, runde Öff­ nung des Adapterblocks (2, 103) geführt ist, wäh­ rend die andere Wasserleitungsverbindung zwi­ schen dem Adapterblock (2, 103) und dem Wasser­ zähler (14) über eine exzentrisch angeordnete Öff­ nung in eine gegenüberliegende, kreisringförmige, zu der Drehachse des Anschlußstücks (6) konzen­ trische Ringnut geführt ist, wobei die Anordnung der Öffnung gegenüber der Ringnut so gewählt ist, daß unabhängig von der Drehstellung des An­ schlußstückes (6) gegenüber dem Adapterblock (2, 103) die Öffnung stets-in die Nut mündet.
7. Adapter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ringnut zwei einander gegenüberlie­ gende, nierenförmige Öffnungen an ihrem Grund aufweist, die über zwei Kanäle mit einem der Ver­ schraubungsanschlüsse in Verbindung stehen.
8. Adapter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Öffnung gegenüber der Ringnut die Form eines Sektors oder mehrerer Sektoren eines Kreisrings aufweist, dessen Breite und Radius der Breite und dem Radius der Ringnut entsprechen.
9. Adapter nach einem der vorstehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung des drehbaren Anschlußstücks (6) mit dem Adap­ terblock (2, 103) eine Verschraubung (7) zwischen diesen beiden Teilen vorgesehen ist, die ein lösba­ res Festlegen des Anschlußstücks (6) in einer be­ stimmten Drehstellung gegenüber dem Adapter­ block (2, 103) erlaubt.
DE4229159A 1992-02-05 1992-09-01 Adapter für Wasserzähler Expired - Fee Related DE4229159C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4229159A DE4229159C2 (de) 1992-02-05 1992-09-01 Adapter für Wasserzähler

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9201368U DE9201368U1 (de) 1992-02-05 1992-02-05 Universaladapter für Badewannenzähler
DE4229159A DE4229159C2 (de) 1992-02-05 1992-09-01 Adapter für Wasserzähler

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4229159A1 DE4229159A1 (de) 1993-08-12
DE4229159C2 true DE4229159C2 (de) 2003-12-11

Family

ID=6875748

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9201368U Expired - Lifetime DE9201368U1 (de) 1992-02-05 1992-02-05 Universaladapter für Badewannenzähler
DE4229159A Expired - Fee Related DE4229159C2 (de) 1992-02-05 1992-09-01 Adapter für Wasserzähler

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9201368U Expired - Lifetime DE9201368U1 (de) 1992-02-05 1992-02-05 Universaladapter für Badewannenzähler

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE9201368U1 (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9314745U1 (de) * 1993-09-29 1993-12-09 SaMeCo Meßtechnik GmbH, 10627 Berlin Meßkapselzähler
DE19737721A1 (de) * 1997-08-29 1999-03-04 Gardena Kress & Kastner Gmbh Vorrichtung zur programmgesteuerten Ausführung einer Funktion
DE29800726U1 (de) * 1998-01-16 1999-05-12 Körner, Hans-Holger, 23758 Oldenburg Ventilzähler mit Absperrorgan
DE19816322C2 (de) * 1998-04-11 2003-03-06 Wallisellen Ag Armaturen Wasserzähler-Anschluß und Wasserzähler-Einheit
IT1310721B1 (it) * 1999-09-15 2002-02-22 Eltek Spa Sensore per dispositivi idraulici di elettrodomestici, in particolaremacchine di lavaggio, e dispositivo idraulico integrante tale sensore
AT518963B1 (de) * 2016-07-28 2018-11-15 Techem Energy Services Gmbh Verbindungsvorrichtung für ein einrohranschlussstück

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2326427A1 (de) * 1973-05-24 1974-12-19 Standard Messgeraete Fab Gmbh Wasserzaehler
DE8216742U1 (de) * 1982-06-09 1982-10-21 Dietrich, Klaus J., 2116 Hanstedt Ventilzaehler
DE3727912C2 (de) * 1987-08-21 1991-06-13 Congermania Mess- Und Regelgeraete Gmbh, 2440 Oldenburg, De

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3554215A (en) * 1969-04-01 1971-01-12 Horst Jahrling Shutoff device for water lines
DE7400445U (de) * 1974-01-08 1974-04-11 Wassermesserfabrik Andrae & Co Unterputz-Wasserzähler*

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2326427A1 (de) * 1973-05-24 1974-12-19 Standard Messgeraete Fab Gmbh Wasserzaehler
DE8216742U1 (de) * 1982-06-09 1982-10-21 Dietrich, Klaus J., 2116 Hanstedt Ventilzaehler
DE3727912C2 (de) * 1987-08-21 1991-06-13 Congermania Mess- Und Regelgeraete Gmbh, 2440 Oldenburg, De

Also Published As

Publication number Publication date
DE9201368U1 (de) 1992-03-26
DE4229159A1 (de) 1993-08-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3509718C2 (de) Verteilerventil mit Durchflußmesser
DE68903963T2 (de) Ventile.
DE2441850C2 (de) Wandhahn
DE2311840C2 (de) Mischventil für zwei Fluidströmungen
DE4229159C2 (de) Adapter für Wasserzähler
EP0884514B1 (de) Durchflussmesser
DE3242763A1 (de) Adapter fuer einen ventilzaehler
DE19827992C2 (de) Vorrichtung zum Verbinden einer Volumenstrom-Messeinrichtung mit einer flüssigkeitsführenden Rohrleitung
DE1679285A1 (de) Verbindungs-und/oder Anschlussorgan fuer einen Heizkoerper
DE19816322C2 (de) Wasserzähler-Anschluß und Wasserzähler-Einheit
DE8125747U1 (de) "rueckflussverhinderer"
DE2108490A1 (de) Absperrorgan
DE19537564C2 (de) Montageelement für sanitäre Installationen
EP0255936A1 (de) Anschlusszwischenstück zum Einbau in die Wasserleitung
DE2507121A1 (de) Befestigung und abdichtung einer auswechselbaren messpatrone in einem kunststoffgehaeuse
DE8232454U1 (de) T-stueck-foermiges rohrgehaeuse eines absperrventils mit einem adapter zum anschliessen eines ventilzaehlers an das rohrgehaeuse
DE10028032B4 (de) Absperrventil
AT252830B (de) Phosphatschleuse zur Wasseraufbereitung
DE1007255B (de) Heiss- und Kaltwasser-Mischhahn
DE7911760U1 (de) Absperrhahn
EP1809821A1 (de) Sanitäre wannenfüllbatterie
EP0253388A1 (de) Einstellarmatur für Feldspritzleitungen
DE9302076U1 (de) Hauswasserstation
DE2846314A1 (de) Verteilerstation fuer wasserleitungen o.dgl.
DE4303123A1 (de) Hauswasserstation

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ELECTROWATT TECHNOLOGY INNOVATION AG, ZUG, CH

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: BROSE UND KOLLEGEN, 82319 STARNBERG

8110 Request for examination paragraph 44
8304 Grant after examination procedure
8363 Opposition against the patent
8339 Ceased/non-payment of the annual fee