DE4227942C2 - Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung - Google Patents
Spaltlampen-BeleuchtungseinrichtungInfo
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Description
Spaltlampen stellen heutzutage ein häufig gebrauchtes und
universelles Untersuchungsgerät bei Augenuntersuchungen
dar. Sie dienen primär zur Betrachtung der vorderen Augen
abschnitte einschließlich der Linse und des nahen Glas
körpers. Die Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung hat dabei
die Aufgabe, ein in Form und Lage variables, möglichst
helles Spaltbild in ausreichendem Abstand vom Gerät zu er
zeugen. Bisher bekannte Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtungen arbeiten üblicherweise mit ver
flochtenen Strahlengängen, d. h. dem sogenannten
Köhler′schen Beleuchtungsprinzip, das anhand von Fig. 1 er
läutert wird. Dargestellt ist innerhalb der optischen An
ordnung der Beleuchtungs- (105) und Spalt-Abbildungs
strahlengang (115). Eine Lichtquelle (100) möglichst hoher
Leuchtdichte bzw. Intensität wird hierbei durch einen Kol
lektor (110) und eine weitere Linse (150) in ein Objektiv
(120) abgebildet. Dieses Objektiv (120) bildet wiederum den
vor dem Kollektor (110) angeordneten Spalt (130) in die ge
wünschte Objektebene (140) ab. Das Lichtquellenbild in der
Objektivebene (160) stellt dabei die Austrittspupille der
Lichtquellen-Abbildung dar. Es resultiert bei herkömmlichen
Lichtquellen ein homogen ausgeleuchtetes Spaltbild.
Bislang werden in erster Linie Spaltlampen eingesetzt, die
eine direkt eingebaute Lichtquelle in Verbindung mit der in
Fig. 1 dargestellten Köhler′schen Beleuchtung besitzen. Als
Lichtquellen dienen beispielsweise Glüh- oder Gasent
ladungslampen. Dadurch wird der Aufbau der Spaltlampe sehr
voluminös. Ein weiterer negativer Effekt einer derartigen
Anordnung ist die unerwünschte Wärmeentwicklung in Spalt
lampennähe. Für den Fall, daß eine Spaltlampe als Zusatz
ausstattung zum Operationsmikroskop bei Augenoperationen
benötigt wird, ist die verwendete Spaltlampen zumeist
unterhalb des Operationsmikroskopes an einer Kreisbogen
führung angeordnet, d. h. in der Nähe des Operationsfeldes,
und nimmt dort einen entsprechend großen Raum ein. Sie re
duziert somit den freien Arbeitsabstand für den Chirurgen.
Insbesondere stört die Wärmeentwicklung in der Nähe des
Operationsmikroskopes und des Operationsfeldes, verursacht
durch die eingebaute Lichtquelle der Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtung. Eine derartige Anordnung einer
Spaltlampe an einem Operationsmikroskop wird beispielsweise
in der Produktinformation CM H III/89 (S. 5, 9) der Anmel
derin dargestellt.
In Verbindung mit einer Köhler′schen Beleuchtung resultiert
nun bei einer extern angeordneten Lichtquelle, die bei
spielsweise über einen faseroptischen Lichtleiter einge
koppelt wird, ein weiteres Problem. Wird hierzu eine Licht
quelle mit möglichst hoher Intensität eingesetzt, wie etwa
eine Kaltlichtspiegellampe, die in ihrer Fokalebene eine
inhomogene Intensitätsverteilung in radialer Richtung auf
weist, so wird diese Inhomogenität durch die Abstrahl- und
Übertragungscharakteristik eines nachgeordneten faser
optischen Lichtleiters noch verstärkt. Es liegt also ein
inhomogen ausgeleuchtetes Spaltbild vor. Die der
Lichtleiteraustrittsfläche nachgeordnete Köhler′sche Be
leuchtungseinrichtung liefert dann ein entsprechend inhomo
gen ausgeleuchtetes Spaltbild im Auge, was sich für dia
gnostische Zwecke ungünstig auswirkt. Als weiterer Nachteil
resultiert bei der Verwendung einer extern über einen fa
seroptischen Lichtleiter eingekoppelten Lichtquelle in Ver
bindung mit der klassischen Köhler′schen Beleuchtungsan
ordnung eine relativ lange Baulänge, die für manche Anwen
dungen, wie etwa bei der Operations-Spaltleuchte, nicht ge
wünscht wird.
Aus der französischen Patentschrift FR 1 346 476 ist eine
Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung bekannt, bei der die
Lichtquelle außerhalb des eigentlichen Spaltlampengehäuses
angeordnet ist. Der Lichtquelle ist ein faseroptischer
Lichtleiter nachgeordnet, vor dessen Austrittsfläche die
Spaltblende angeordnet ist. Die Spaltblende wird durch eine
zweilinsige nachgeordnete Abbildungseinrichtung in das Auge
abgebildet. Die Verwendung einer Lichtquelle hoher Intensi
tät, beispielsweise einer Kaltlichtspiegellampe, die eine
inhomogene radiale Intensitätsverteilung liefert, wäre in
einer derartigen Anordnung nur unter Inkaufnahme gravieren
der Nachteile möglich. So würde durch die dargestellte Ab
bildungseinrichtung die Spaltblende in einem einzigen Ab
bildungsschritt direkt ins Auge abgebildet, was auch dort
eine störende Inhomogenität im Spaltbild zur Folge hat,
wenn der geringe Relativabstand zwischen Lichtleiteraus
trittsfläche und Spaltblende durch diese Abbildung erhalten
bleibt. Wie bereits weiter oben ausgeführt, ist für
Diagnosezwecke jedoch ein möglichst homogen ausgeleuchtetes
Spaltbild am günstigsten.
Als nachteilig erweist sich bei der dargestellten Anordnung
ferner, daß eine Verwendung beispielsweise in Verbindung
mit einem Operationsmikroskop variabler Brennweite nicht
möglich ist, da lediglich eine feste Spalt-Abbildungs
schnittweite gegeben ist.
Die aus der FR 1 346 476 bekannte Spaltlampen-Beleuchtungs
einrichtung benutzt zur Abbildung des Spalts eine zwei optische
Systeme aufweisende Abbildungseinrichtung, von denen eines eine
sammelnde und das andere eine zerstreuende optische Wirkung
hat. Dabei ist zwischen der Lichtleiter-Austrittsfläche und der
Spaltblende kein Kollektor vorhanden.
In dem deutschen Gebrauchsmuster 76 33 232 ist eine Spaltlampe
beschrieben, bei der auf einer drehbaren Scheibe ausgebildete
unterschiedliche Spaltblenden in den Strahlengang gedreht
werden können.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 19 58 961 ist eine Spaltlupe
bekannt, bei welcher sowohl die Spaltbreite als auch die
Orientierung des Spalts veränderbar sind.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 87 13 356 ist eine
Beleuchtungseinrichtung für ein Operationsmikroskop bekannt,
bei welcher das Licht einer Lichtquelle mittels eines Licht
leiters zur Beleuchtungseinrichtung geführt wird. In geringem
Abstand von der Lichtleiter-Austrittsfläche sind zwei Blenden
angeordnet. Vor diesen Blenden ist ein optisches System mit
zwei Sammellinsen angeordnet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine
Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung zu schaffen, die mög
lichst wenig Raum einnimmt und eine unnötige Wärme
entwicklung in der Nähe der Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtung vermeidet. Gleichzeitig soll eine
hohe Lichtintensität sowie eine gleichmäßige-homogene
Spaltausleuchtung gewährleistet und eine Möglichkeit zur
Wahl der Spalt-Abbildungsschnittweite gegeben sein.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Das wesentliche Merkmal der Erfindung ist die faseroptische
Lichteinkopplung, wobei jedoch nicht mehr die Köhler′sche
Beleuchtungsanordnung verwendet wird. Bei einer faser
optischen Lichteinkopplung in Verbindung mit dem
Köhler′schen Beleuchtungsprinzip ergäbe sich wie bereits
erwähnte eine stark inhomogene Intensitätsverteilung im
Spaltbild in der gewünschten Bildebene, d. h. es resultiert
ein sogenannter "Mitteneinbruch" im Spaltbild. In der er
findungsgemäßen Anordnung wird die abzubildende Spaltblende
ohne dazwischen geschaltete Abbildungssysteme sehr nahe an
die Lichtleiteraustrittsfläche gerückt, was eine bessere
Ausnutzung der numerischen Apertur des Lichtleiters zur
Folge hat, d. h. im Gegensatz zu einer Faseroptik in Verbin
dung mit einer Köhler′schen Beleuchtungsanordnung liegt die
Beleuchtungspupille nun nicht mehr im Unendlichen. Durch
die folgende Abbildungseinrichtung, bestehend aus min
destens zwei optischen Systemen wird die Spaltblende homo
gen ausgeleuchtet in die gewünschte Bildebene im Auge abge
bildet. Zur Einstellung der Spalt-Abbildungsschnittweite
ist eines der optischen Systeme der Abbildungseinrichtung
entlang der optischen Achse verschiebbar angeordnet.
Das erste, der Spaltblende nachgeordnete optische System
besteht vorzugsweise aus zwei weiteren optischen Einzel
systemen und bewirkt i.w. die Umwandlung des divergierenden
Spalt-Abbildungs-Strahlenganges in einen parallelen
Strahlengang. Das nachgeordnete zweite optische System der
Abbildungseinrichtung fokussiert den parallelen Spalt-Ab
bildungs-Strahlengang in die Zielebene. Zum Einstellen der
Spalt-Abbildungsschnittweite ist dieses zweite optische
System entlang der optischen Achse definiert verschiebbar.
Sowohl die beiden optischen Einzelsysteme des ersten
optischen Systemes als auch das zweite optische System sind
farbfehlerkorrigiert und besitzen vorzugsweise jeweils sam
melnde optische Wirkung.
Die erfindungsgemäße Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung
gewährleistet zum einen eine sehr kompakte Bauweise, wobei
deren Baulänge in etwa um die Hälfte kürzer ist als die
Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Köhler, was u. a.
durch eine Dimensionierung der optischen Systeme der Abbil
dungseinrichtung dergestalt erreicht wird, daß die Aus
trittsfläche des Lichtleiters in eine Ebene abgebildet
wird, die zwischen der Bildebene und der Hauptebene des
bildnächsten optischen Systems liegt, während bei der
Köhler′schen Beleuchtungseinrichtung die Lichtquelle üb
licherweise in die Hauptebene des bildnächsten optischen
Systemes abgebildet wird. Eine weitere Baulängenreduzierung
resultiert aus dem Weglassen eines Kollektorsystemes
zwischen Lichtquelle und Spaltblende.
Die Möglichkeit, eine beliebige Lichtquelle hoher Leucht
dichte, bevorzugterweise eine Kaltlichtspiegellampe mit Re
flektor, außerhalb der eigentlichen Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtung anzubringen, hat des weiteren zur
Folge, daß auch die unerwünschte Wärmeentwicklung in der
Nähe des Einsatzortes entfällt. Besonders geeignet ist eine
derartige Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung als Zusatz
ausstattung zu einem Operationsmikroskop, wo der geringe
Platzbedarf und die unterdrückte Wärmeentwicklung in der
Nähe des Operationsfeldes wesentlich ist.
Vorteilhaft ist die Verwendung einer variablen Spaltblende,
die es erlaubt, ein in Länge, Breite und Lage veränder
liches Spaltbild je nach Untersuchungszweck zu erzeugen
oder aber der Einsatz eines Blendenrevolvers, auf dem un
terschiedliche Spaltblenden angeordnet sind.
Des weiteren besitzt man mit dieser Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtung die Möglichkeit, zukünftig noch
leistungsstärkere Lichtquellen einsetzen zu können, ohne
Probleme bezüglich Platzbedarf oder Wärmeentwicklung zu be
kommen, d. h. auch der Einsatz als Diagnosespaltlampe ist
möglich.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele an
hand der beigefügten Fig. 2-4.
Hierbei zeigt
Fig. 2 die prinzipiellen Beleuchtungs- und
Abbildungsstrahlengänge innerhalb der erfindungs
gemäßen Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein erstes Ausführungs
beispiel der erfindungsgemäßen Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtung;
Fig. 4 einen Schnitt durch ein zweites Ausführungsbei
spiel der erfindungsgemäßen Spaltlampen-Beleuch
tungseinrichtung mit den Bezeichnungen für die
dazugehörigen Linsenradien, Linsendicken und Lin
senabstände gemäß Tabelle 1.
Anhand von Fig. 2 wird im folgenden das Funktionsprinzip
der erfindungsgemäßen Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung
erläutert. In einen faseroptischen Lichtleiter (50) wird
Licht einer Lichtquelle (51) hoher Intensität, vorzugsweise
einer Kaltlichtspiegellampe mit Reflektor, eingekoppelt.
Die einkoppelseitig erforderliche Optik ist in Fig. 2 dabei
nicht dargestellt. In einem bestimmten Abstand nach der
Lichtleiter-Austrittsfläche (52) ist die Spaltblende (53)
angeordnet. Dieser nachgeordnet ist die eigentliche
Abbildungseinrichtung (59), bestehend aus zwei optischen
Systemen (61, 62), welche eine scharfe Abbildung der homo
gen ausgeleuchteten Spaltblende (53) in die Bildebene (57)
gewährleisten. In Fig. 2 sind die beiden optischen Systeme
(61, 62) lediglich schematisch dargestellt, d. h. die
jeweiligen optischen Systeme (61, 62) bestehen z. T. je nach
Korrekturanforderungen aus mehreren optischen Einzel
systemen bzw. mehreren einzelnen Linsen. So setzt sich im
dargestellten Ausführungsbeispiel das erste optische System
(61) aus zwei optischen Einzelsystemen (54, 55) zusammen.
Das erste optische System (61) der Abbildungseinrichtung
(59) bewirkt die Umwandlung des divergierenden Spalt
blenden-Abbildungs-Strahlenganges in einen parallelen
Strahlengang, wobei das erste optische Einzelsystem (54)
als Kollektorsystem für das nachfolgende zweite optische
Einzelsystem (55) dient. Das zweite optische System (62)
der Abbildungseinrichtung (59) bewirkt die Fokussierung des
parallelen Strahlenganges in die Zielebene (57). Hierfür
wird ein optisches Element (56) mit sammelnder optischer
Wirkung eingesetzt. Um eine wahlweise Einstellung der
Spalt-Abbildungsschnittweite zu ermöglichen, ist das zweite
optische System (62) der Abbildungseinrichtung (59) entlang
der optischen Achse (80) verschiebbar angeordnet.
Wie bereits in Fig. 1 sind auch in der Darstellung von Fig.
2 die Spaltblenden-Abbildungs- (60) und Beleuchtungs
strahlengänge (70) separat eingezeichnet, um das vom Stand
der Technik unterschiedliche optische Prinzip der erfin
dungsgemäßen Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung zu veran
schaulichen.
Die abzubildende Spaltblende (53) wird in einem bestimmten
Abstand vor der Lichtleiter-Austrittsfläche (52) angeord
net, ohne ein Kollektorsystem wie in der Köhler′schen Be
leuchtung noch zusätzlich zwischen Spaltblende (53) und
Lichtleiteraustrittsfläche (52) vorzusehen. Die
Beleuchtungspupille liegt im Gegensatz zur Köhler′schen Be
leuchtung aus Fig. 1 demzufolge nicht mehr im Unendlichen,
sondern knapp vor der Spaltblende (53), so daß die nachge
ordnete Abbildungseinrichtung (59) ein homogen ausge
leuchtetes Bild der Spaltblende (53) in der Bildebene (57)
liefert. Durch Weglassen eines derartigen Kollektorsystemes
im Vergleich zur Köhler′schen Beleuchtung aus Fig. 1 ist
zudem bereits an dieser Stelle eine Reduzierung der Gesamt-
Baulänge die Folge.
Die der Spaltblende (53) nachgeordnete Abbildungs
einrichtung (59), insbesondere das erste optische System
(61) ist so dimensioniert, daß die Abbildung der
Lichtleiteraustrittsfläche (52) in eine Ebene (58) erfolgt,
die zwischen der Bildebene (57) und der Hauptebene des
bildnächsten optischen Systemes (56) liegt. Auch hieraus
resultiert eine Baulängenverkürzung im Gegensatz zur
Köhler′schen Beleuchtungseinrichtung.
Das zweite optische System (55) der Abbildungseinrichtung
(59) ist entlang der optischen Achse (80) verschiebbar, um
so eine Anpassung der Spalt-Abbildungsschnittweite zu er
möglichen. Dies ist beispielsweise dann von Bedeutung, wenn
die erfindungsgemäße Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung in
Verbindung mit einem Operationsmikroskop variabler Brenn
weite verwendet wird.
Sowohl die beiden optischen Einzelsysteme (54, 55) des
ersten optischen System (61) der Abbildungseinrichtung
(59) als auch das zweite optische System (62) sind vorzugs
weise im sichtbaren Spektralbereich farbfehlerkorrigiert
und haben jeweils sammelnde optische Wirkung.
Fig. 3 zeigt einen Längs-Schnitt durch ein erstes Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung. An einem Ende der Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtung ist hierbei ein faseroptischer
Lichtleiter (2) in einem Trägerteil (11) angeordnet. Am
nicht dargestellten anderen Ende dieses Lichtleiters (2)
ist die jeweils eingesetzte Lichtquelle angeordnet. Hierzu
kann beispielsweise eine Kaltlichtspiegellampe mit Reflek
tor eingesetzt werden. Alternativ wäre als Lichtquelle eine
Xenon-Gasentladungslampe, z. B. die ILC CERMAX 300, mit
einer Leistung von 300 W zu verwenden, der eine Einkoppel
optik in Form eines Kollektors vorgeordnet ist, die zur
Einkopplung der Lichtquelle in den jeweiligen Lichtleiter
dient.
In einem bestimmten Abstand nach der Austrittsfläche des
faseroptischen Lichtleiters (2) ist die Spaltblende (3) an
geordnet. Diese ist im dargestellten Ausführungsbeispiel
auf einem Blendenrevolver angeordnet, der Spaltblenden ver
schiedener Form und Größe trägt, die je nach Untersuchungs
zweck eingeschwenkt werden können. Ein derartiger Blenden
revolver wird beispielsweise im deutschen Gebrauchsmuster
76 33 232 der Anmelderin beschrieben. Möglich ist aber
auch der Einsatz einer Spaltblende variabler Form, Größe
und Orientierung, die manuell oder motorisch verstellt
werden kann. Der Spaltblende (3) folgt bildseitig die Ab
bildungseinrichtung (13), bestehend aus zwei optischen
Systemen (14, 15) gemäß Fig. 2. Am anderen Ende des Spalt
lampengehäuses (1) ist ein Umlenkspiegel (10) angeordnet,
der die Strahlenbündel zum zu untersuchenden Auge hin ab
lenkt. Möglich ist hierzu auch die Verwendung eines ent
sprechenden Prismas. Die beiden optischen Systeme (14, 15)
der Abbildungseinrichtung (13) bilden die Spaltblende (3)
in die interessierende Bildebene im Auge ab, das hier eben
falls nicht dargestellt ist. Durch die erfindungsgemäße An
ordnung der Abbildungseinrichtung (13) wird eine homogen
ausgeleuchtete Spaltblende (3) in der Bildebene gewähr
leistet. Das erste optische System (14) der Abbildungs
einrichtung (13) besteht im dargestellten Ausführungsbei
spiel aus zwei optischen Einzelsystemen (16, 17). Das erste
optische Einzelsystem (16) wird durch eine Sammellinse (4)
und einen Achromaten (5) gebildet. Das zweite optische
Einzelsystem (17) besteht aus einer Zerstreuungslinse (6),
einer Sammellinse (7) sowie einem Achromaten (8). Diese
beiden optischen Einzelsysteme (16, 17) bilden das erste
optische System (14) und bewirken die Umwandlung des Spalt
blenden-Abbildungs-Strahlenganges in einen parallelen
Strahlengang. Ein weiterer Achromat (9) bildet das zweite
optische System (15), mit dem der parallele Spaltblenden-
Abbildungs-Strahlengang in die Zielebene fokussiert wird.
Sowohl die optischen Einzelsysteme (16, 17) des ersten
optischen Systemes (14) als auch das zweite optische System
(15) der Abbildungseinrichtung (13) sind in diesem
Ausführungsbeispiel im sichtbaren Spektralbereich
farbfehlerkorrigiert und besitzen jeweils sammelnde
optische Wirkung.
Im dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist die Ein
stellung der Spalt-Abbildungsschnittweite möglich, indem
das zweite optische System (15) der Abbildungseinrichtung
(13) entlang der optischen Achse (12) verschoben wird,
während die restlichen optischen Elemente der Abbildungs
einrichtung (13) im Trägerteil (11) bzw. Spaltlampengehäuse
(1) fest montiert sind. Diese Einstellung der Spalt-Abbil
dungsschnittweite kann beispielsweise bereits bei der Mon
tage erfolgen, wobei anschließend das zweite optische
System (15) arretiert wird. Möglich ist jedoch auch, diese
Anpassung dem Benutzer zu überlassen, indem das zweite
optische System (15) über einen geeigneten Linearantrieb
verschoben wird und so die jeweilige Anpassung im Einsatz
erfolgt.
Wird die erfindungsgemäße Spaltlampen-Beleuchtungsein
richtung in Verbindung mit einem Operationsmikroskop
variabler Brennweite in der Augenchirurgie eingesetzt, so
ist eine alternative Anordnung aufgrund des kompakten Auf
baus im Vergleich zur herkömmlichen Anordnung der Spalt
lampen-Beleuchtungseinrichtung am Operationsmikroskop mög
lich. Im Unterschied zu einer Anordnung der Spaltlampen-Be
leuchtungseinrichtung an einer mechanischen Kreisbogen
führung unterhalb des Hauptobjektives ist hierbei vor
gesehen, die erfindungsgemäße Spaltlampen-Beleuchtungsein
richtung fest am eigentlichen Operationsmikroskop-Gehäuse
neben dem Hauptobjektiv oder aber unterhalb des Randes des
Hauptobjektives anzubringen. Diese Anordnung der erfin
dungsgemäßen, kompakten Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung
verhindert Vignettierungen in den Beobachtungs-Strahlen
gängen des Operationsmikroskopes, die von herkömmlichen,
voluminösen Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtungen an einer
Kreisbogenführung mitunter verursacht werden.
Die mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreichte Abbil
dungsqualität gestattet es zudem, in Zukunft auch herkömm
liche Diagnose-Spaltlampen mit dieser Beleuchtungsein
richtung zu betreiben, d. h. insbesondere die Verwendung
intensitätsstärkerer Lichtquellen ist dainit auch bei
Diagnosespaltlampen möglich.
In Fig. 4 ist ein Schnitt durch ein zweites Ausführungsbei
spiel der erfindungsgemäßen Einrichtung schematisch darge
stellt mit den Bezeichnungen für die einzelnen optischen
Elemente, insbesondere den Linsenradien ri, Linsendicken di
und Linsenabständen di wie sie im anschließenden Datensatz
der Tabelle 1 verwendet werden. Dieses dargestellte zweite
Ausführungsbeispiel ist insbesondere als Zusatzausstattung
für Operationsmikroskope in der Augenchirurgie geeignet.
Die dem Datensatz aus Tabelle 1 entsprechenden Spalt-Ab
bildungsschnittweiten sind dabei auf übliche Operations
mikroskop-Brennweiten in der Augenchirurgie ausgelegt.
Die angegebenen Abstände di beziehen sich jeweils auf die
Abstände der einzelnen Linsen ab der Spaltblende (20) ent
lang der optischen Achse (22). Ebenfalls dargestellt ist in
Fig. 4 ein Umlenkelement (21) in Form eines Prismas, das
der Abbildungseinrichtung (23) nachgeordnet ist und die
Strahlbündel in Richtung Auge umlenkt. Die Abbildungs
einrichtung (23) umfaßt im dargestellten Ausführungsbei
spiel ein erstes optisches Einzelsystem mit sammelnder
optischer Wirkung, bestehend aus den drei Linsen L1, L2 und
L3. Diesen Linsen in Strahlausbreitungsrichtung nachgeordnet
ist das zweite optische Einzelsystem mit sammelnder
optischer Wirkung mit den Linsen L4, L5 und L6. Diese
beiden optischen Einzelsysteme bilden das erste optische
System der Abbildungseinrichtung (23), das den diver
gierenden Spaltblenden-Abbildungs-Strahlengang in einen
parallelen Strahlengang umwandelt. Das zweite optische
System der Abbildungseinrichtung, das zur Fokussierung des
parallelen Spaltblenden-Abbildungs-Strahlenganges dient,
besteht aus den Linsen L7 und L8 und ist entlang der
optischen Achse (22) innerhalb eines bestimmten Intervalles
verschiebbar, um die Spalt-Abbildungsschnittweite wahlweise
einzustellen. Sowohl die beiden optischen Einzelsysteme des
ersten optischen Systemes als auch das zweite optische
System sind im sichtbaren Spektralbereich farbfehler
korrigiert und besitzen jeweils sammelnde optische Wirkung.
Die durch Tabelle 1 beschriebene Abbildungseinrichtung ist
hierbei auf Spalt-Abbildungsschnittweiten ausgelegt, die
insbesondere in der Augenchirurgie üblichen Operations
mikroskop-Brennweiten entsprechen (175 mm/200 mm). Die
Brennweite f₁ des ersten optischen Einzelsystemes, be
stehend aus L1, L2 und L3, beträgt hierbei 17,2 mm. Das
zweite optische Einzelsystem, d. h. L4, L5 und L6, besitzt
eine Brennweite f₂ = 82,3 mm. Das entlang der optischen
Achse (22) variable zweite optische System, bestehend aus
L7 und L8, weist eine Brennweite f₃ = 201 mm auf. Das ver
schiebbare zweite optische System gestattet die wahlweise
Anpassung der Spalt-Abbildungsschnittweiten an die in der
Augenchirurgie üblichen Operationsmikroskop-Brennweiten.
Mit ri werden in Fig. 4 die jeweiligen Krümmungsradien der
einzelnen Linsen bezeichnet, mit di die Abstände zwischen
den Linsen-Grenzflächen. Für die Abstände d₁₁ und d₁₄ sind
in Tabelle 1 die Intervalle der Abstände zu den jeweils be
nachbarten optischen Elementen (L6, 21) angegeben, die ei
ner Variation der Spaltabbildungs-Schnittweiten zwischen
175 mm und 200 mm entsprechen. Ferner ist in der folgenden
Tabelle 1 die jeweilige Glassorte für die Linsen des darge
stellten Ausführungsbeispieles angegeben.
Selbstverständlich stellt das Ausführungsbeispiel in Fig. 4
und Tabelle 1 lediglich eine mögliche Ausführungsform für
die erfindungsgemäße Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung
dar, d. h. durch entsprechende Variation der optischen
Daten, insbesondere des zweiten optischen Systemes der Ab
bildungseinrichtung, ist auch eine Auslegung auf andere
Spalt-Abbildungsschnittweiten möglich.
Claims (19)
1. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung zur Abbildung einer
Spaltblender (53; 3; 20) in eine Zielebene (57), bestehend aus
- - einer Lichtquelle (51), vorzugsweise hoher Intensität, der ein faseroptischer Lichtleiter (50; 2) nachgeordnet ist,
- - einer der Lichtleiter-Austrittsfläche (52) in geringem Abstand ohne zwischengeschaltete optische Elemente nachgeordneten Spaltblende (53; 3; 20), sowie
- - einer der Spaltblende (53; 3; 20) nachgeordneten Abbildungseinrichtung (59; 13; 23), mit mindestens zwei optischen Systemen (61, 62; 14, 15) mit jeweils sammelnder optischer Wirkung,
von denen das erste so dimensioniert ist, daß eine
Abbildung der Lichtleiteraustrittsfläche (52) in eine
Ebene (58) erfolgt, die zwischen der Zielebene (57) und
der Hauptebene des bildnächsten optischen Systemes (62;
15) liegt und gleichzeitig mit dem ersten optischen System
(61, 14) eine Kollimation des Spaltblenden-Abbildungs-
Strahlenganges erfolgt,
während das zweite optische System (62, 15) eine Fokussierung des kollimierten Spalt-Abbildungs- Strahlenganges in die Zielebene (57) bewirkt, wodurch eine vollständige Ausnutzung der numerischen Apertur des faseroptischen Lichtleiters (50; 2) durch die Abbildungseinrichtung resultiert.
während das zweite optische System (62, 15) eine Fokussierung des kollimierten Spalt-Abbildungs- Strahlenganges in die Zielebene (57) bewirkt, wodurch eine vollständige Ausnutzung der numerischen Apertur des faseroptischen Lichtleiters (50; 2) durch die Abbildungseinrichtung resultiert.
2. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, wobei
mindestens eines der optischen Elemente (56; 15) des
zweiten optischen Systemes (62; 15) der Abbildungseinrichtung (59;
13; 23) entlang der optischen Achse (80; 12; 22) definiert
verschiebbar ist und zur wahlweisen Einstellung der
Abbildungs-Schnittweite für die Spaltblende (53; 3; 20)
dient.
3. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, wobei
das erste, der Spaltblende (53; 3; 20) nachgeordnete
optische System (61; 14) aus zwei optischen Einzelsystemen
(54, 55; 16; 17) besteht, von denen das erste optische
Einzelsystem (54; 16) als Kollektorsystem für das zweite
nachfolgend angeordnete optische Einzelsystem (55; 17)
dient.
4. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3, wobei
sowohl die beiden optischen Einzelsysteme (54, 55; 16, 17)
des ersten optischen Systems (61; 14) der
Abbildungseinrichtung (59; 13; 23) als auch das zweite
optische System (62; 15) der Abbildungseinrichtung (59;
13; 23) jeweils farbfehlerkorrigiert sind.
5. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, wobei
die Spaltblende (53; 3; 20) in ihrer Lage, Form und Größe
einstellbar ist.
6. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung Anspruch 1, wobei ein
Blendenrevolver vorgesehen ist, der Spaltblenden
verschiedener Form und Größe trägt.
7. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, wobei
als Lichtquelle (51) eine außerhalb der Spaltlampen-
Beleuchtungseinrichtung angeordnete Xenon-Gasent
ladungslampe mit Einkoppeloptik dient.
8. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, wobei
als Lichtquelle (51) eine außerhalb der Spaltlampen
Beleuchtungseinrichtung angeordnete Kaltlicht-Spiegellampe
mit Reflektor dient.
9. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 2, wobei
der faseroptische Lichtleiter (50; 2), die Spaltblende (53;
3; 20) sowie das erste optische System (61; 14) der
Abbildungseinrichtung (59; 13; 23) in festem Rela
tivabstand zueinander montiert sind und das zweite op
tische System (62; 15) der Abbildungseinrichtung (59; 13;
23) entlang der optischen Achse (80; 12; 22) definiert
verschiebbar ist.
10. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3, wobei
das erste optische Einzelsystem (16) der Ab
bildungseinrichtung (13) aus einer Sammellinse (4)
und einem Achromaten (5) besteht.
11. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3, wobei
das zweite optische Einzelsystem (17) der Ab
bildungseinrichtung (13) aus einer Zerstreu
ungslinse (6) und zwei Sammellinsen (7, 8) besteht.
12. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3, wobei
das zweite optische System (15) der Ab
bildungseinrichtung (13) aus einem Achromaten (9) be
steht.
13. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3, wobei
die Brennweite f₁ = 17,2 mm für das erste optische Einzel
system (16), die Brennweite f₂ = 82,3 mm für das
zweite optische Einzelsystem (17) und die Brennweite
f₃ = 201 mm für das zweite optische System (15).
14. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 13, mit
folgendem Datensatz für die optischen Systeme der
Abbildungseinrichtung (23), wobei das erste optische
Einzelsystem des ersten optischen Systems aus Linsen L1, L2 und L3, das
zweite optische Einzelsystem des ersten optischen Systems aus Linsen L4, L5
und L6 und das zweite optische System aus Linsen L7 und L8 gebildet ist,
wobei die Abstände und Dicken di ab der Spaltblendenebene
angegeben sind und die Linsen L7 und L8 des zweiten
optischen Systemes zur Abstimmung der Ab
bildungsschnittweite innerhalb des angegebenen Bereiches
entlang der optischen Achse verschiebbar sind.
15. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach mindestens einem
der vorangehenden Ansprüche, verwendet als
Beleuchtungseinrichtung für ein Operationsmikroskop.
16. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 15,
wobei die Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung fest am
Operationsmikroskop neben dem Hauptobjektiv angeordnet
ist.
17. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 15,
wobei die Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung fest am
Operationsmikroskop unterhalb des Randes des Hauptobjek
tives angeordnet ist.
18. Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung nach einem
der Ansprüche 1 bis 14, verwendet als
Beleuchtungseinrichtung für eine Diagnosespaltlampe.
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|---|---|---|---|
| DE4227942A DE4227942C2 (de) | 1991-08-28 | 1992-08-22 | Spaltlampen-Beleuchtungseinrichtung |
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| DE4227942A1 DE4227942A1 (de) | 1993-03-04 |
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- 1992-08-22 DE DE4227942A patent/DE4227942C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
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