DE4227549C2 - Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen eines GarnesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Herstel
len eines Garnes mit einer Auflöseeinrichtung für wenigstens
eine Faserlunte, zwei der Auflöseeinrichtung nachgeordneten,
eng nebeneinanderliegenden Spinntrommeln, die zwischen sich
einen besaugten Spinnzwickel ergeben, und mit einer den
Spinntrommeln axial nachgeordneten Abzugseinrichtung für das
im Spinnzwickel aus den Einzelfasern eingedrehte Garn.
Um den vorteilhaften Spinnvorgang im Spinnzwickel zwischen
zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden,
im Bereich der Garnbildungslinie besaugten Spinntrommeln
ausnützen zu können, müssen die zu verspinnenden, vereinzel
ten Fasern in einer für das Eindrehen der Fasern zu einem
Garn geeigneten Art in den Spinnzwickel eingebracht werden.
Zu diesem Zweck ist es bekannt, die vereinzelten Fasern von
der gezahnten Auflösewalze einer Auflöseeinrichtung unmit
telbar in den Spinnzwickel abzuschleudern, was jedoch keine
Faserausrichtung erlaubt. In diesem Zusammenhang ist zu be
rücksichtigen, daß für ein gleichmäßiges Eindrehen der Fa
sern deren Parallelisierung möglichst in Richtung der Garn
bildungslinie angestrebt wird. Aus diesem Grunde wurde vor
geschlagen, zwischen der Faserauflöseeinrichtung und dem
Spinnzwickel einen gegenüber der Garnbildungslinie unter
einem flachen Winkel geneigten Faserleitkanal vorzusehen,
auf den die Saugströmung durch die Saugzonen der Spinntrommeln
durchgreift, so daß sich innerhalb des Faserleitkanales
eine die Fasern in Kanallängsrichtung ausrichtende Förder
luftströmung einstellt. Nachteilig bei dieser bekannten Fasereinspeisung in den
Spinnzwickel ist allerdings, daß die einzelnen Fasern aufgrund ihrer hohen Fördergeschwindigkeit
beim Auftreffen auf den Faserverband des sich bildenden Garnes
eine Stauchung erfahren, die zwangsläufig zu Unregelmäßigkeiten und damit zur
Verminderung der möglichen Garnfestigkeit führt.
Zur Vermeidung dieser Nachteile wurde bekannt, (EP-A-1 75 862 A1),
den Faserleitkanal gegen die in den Spinnzwickel drehende Spinntrommel zu richten,
das Garn entgegen der Zuführrichtung des Faserleitkanales aus dem Spinnzwickel
abzuziehen und die Strömungsgeschwindigkeit der Förderluft im Faserleitkanal in
einem bestimmten Verhältnis zur Umfangsgeschwindigkeit der Spinntrommeln zu
wählen. Trotz dieser Maßnahmen konnten jedoch keine die Garneindrehungsverhältnisse
berücksichtigenden Spinnbedingungen für Garne höherer Festigkeit sichergestellt
werden.
Um ein Ausdrehen einer im Spinnzwickel zwischen zwei Spinntrommeln eingedrehten,
verstreckten Faserlunte zu vermeiden und einen entsprechenden Zusammenhalt des
Faserverbandes sicherzustellen, ist es außerdem bekannt (DE 37 41 783 C2), den
Spinntrommeln in der Verlängerung des Spinnzwickels eine Zubringerwalze mit einem
besaugten Umfangsbereich und einer axial neben diesem Saugbereich angeordneten
Blaszone vorzulagern, so daß die über die Zubringerwalze zugeführte Faserlunte
geteilt wird, weil die im axialen Erstreckungsbereich geführten Fasern der Lunte von
der Zubringerwalze abgeblasen und frei fliegend in den Spinnzwickel gefördert werden,
wo sie sich um die über den besaugten Umfangsbereich der Zubringerwalze in
den Spinnzwickel geförderte, sich eindrehende Teillunte winden. Es ergeben sich
daher gegenüber Garnen ohne Kernlunte nicht vergleichbare Spinnbedingungen, die
keine Lehre für die Verbesserung von mit offenem Ende gesponnenen Garnen geben
können.
Schließlich ist es bekannt (CH 643 888), zur Auflösung einer mit Hilfe eines Lieferwalzenpaares
angeförderten Faserlunte dem Lieferwalzenpaar ein Abzugswalzenpaar mit
einer gegenüber dem Lieferwalzenpaar wesentlich höheren Umfangsgeschwindigkeit
nachzuordnen. Da sich zwischen den Abzugswalzen ein Klemmspalt ergibt, werden
die vom Abzugswalzenpaar erfaßten Fasern aus der Faserlunte herausgerissen, und
zwar mit der Gefahr eines Faserbruches. Um das Herauslösen jeweils nur weniger
Fasern aus dem Faserverband zu erreichen, wird zwar der Klemmspalt des Abzugswalzenpaares
durch eine entsprechende Walzenprofilierung in einzelne Klemmabschnittte
aufgelöst, doch bleibt der grundsätzliche Nachteil einer solchen Faserauflösung
erhalten, daß die vom Klemmbereich des Abzugswalzenpaares erfaßten
Fasern gruppenweise aus dem Faserverband herausgerissen werden, was einer
gleichmäßigen und schonenden Faserzuführung zur Spinnstelle entgegensteht.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
geschilderten Art mit einfachen Mitteln so zu verbessern, daß gleichmäßige Garne
hoher Festigkeit hergestellt werden können.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die oberhalb des Spinnzwickels
vorgesehene Auflöseeinrichtung für die Faserlunte aus zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden
Förderwalzenpaaren besteht, von denen das vom Spinnzwickel entferntere
Förderwalzenpaar einen Klemmspalt und das dem Spinnzwickel benachbarte Förderwalzenpaar
einen einen Schlupf gegenüber den Fasern zulassenden Führungsspalt
bilden, und daß das dem Spinnzwickel nähere Förderwalzenpaar mit einer Umfangsgeschwindigkeit
antreibbar ist, die höchstens der Bildungsgeschwindigkeit des
Garnes, aber einem Mehrfachen der Umfangsgeschwindigkeit des vom Spinnzwickel
entfernteren Förderwalzenpaares entspricht.
Da das vom Spinnzwickel entferntere, einlaufseitige Förder
walzenpaar aufgrund des Klemmspaltes zwischen seinen Walzen
die Fasern der zugeführten Lunte festhält, kann das nach
folgende, auslaufseitige Förderwalzenpaar der Auflöseein
richtung die Einzelfasern der Lunte erst dann weiterfördern,
wenn sie den Klemmspalt des einlaufseitigen Förderwalzenpaa
res verlassen. Wegen der gegenüber dem einlaufseitigen Wal
zenpaar mehrfach höheren Umfangsgeschwindigkeit des auslauf
seitigen Förderwalzenpaares werden die von diesem Walzenpaar
weitergeförderten Fasern aus dem Faserverband der durch das
einlaufseitige Walzenpaar zurückgehaltenen Faserlunte gelöst
und vereinzelt. Damit es zufolge der unterschiedlichen Um
fangsgeschwindigkeiten der beiden Walzenpaare nicht zu Fa
serbrüchen kommt, darf der Führungsspalt zwischen den Walzen
des auslaufseitigen Walzenpaares keine rutschfeste Klemmung
der Fasern entsprechend dem einlaufseitigen Walzenpaar erge
ben, sondern muß einen Schlupf gegenüber den Fasern zulas
sen, was beispielsweise durch glatte Stahlwalzen erreicht
wird. Für das einlaufseitige Förderwalzenpaar empfiehlt sich
hingegen das Zusammenwirken einer Gummi- mit einer vorzugs
weise längsgeriffelten Stahlwalze.
Die an die Bildungsgsgeschwindigkeit des Garnes angepaßte
Umfangsgeschwindigkeit des auslaufseitigen Walzenpaares
stellt für die vereinzelten Fasern eine Zuführgeschwindig
keit zu dem sich bildenden Garn sicher, die ein Stauchen der
sich an den Faserverband des Garnes anlegenden Faserköpfe
ausschließt. Die Bildungsgeschwindigkeit des Garnes wird ja
maßgebend durch die Garnabzugsgeschwindigkeit bestimmt, wobei
unter Umständen die Garneindrehungsgeschwindigkeit zu berück
sichtigen ist. Damit können Garne hoher Gleichmäßigkeit und
einer guten Festigkeit hergestellt werden, zumal ja die
durch die Faservereinzelung erhaltene Faserparallelisierung
während der Faserförderung in den Spinnzwickel nicht mehr
gestört wird, wenn für eine Anordnung des auslaufseitigen
Förderwalzenpaares unmittelbar oberhalb des Spinnzwickels
gesorgt wird.
Zu diesem Zweck können die Durchmesser des dem Spinnzwickel
näheren Förderwalzenpaares kleiner als die des entfernteren
Förderwalzenpaares gewählt werden. Diese Größenabstimmung
erlaubt es auch, die beiden Förderwalzenpaare in einem sich
verjüngenden, in den Spinnzwickel mündenden Strömungskanal
unter Freilassung eines Strömungsspaltes zwischen den seit
lichen Kanalwänden und den Walzen anzuordnen. Mit Hilfe die
ses Strömungskanales kann die Faserzuführung in den Spinn
zwickel zusätzlich vorteilhaft beeinflußt werden, weil die
über den Spinnzwickel angesaugte Luft entlang der seitlichen
Kanalwände in den Spinnzwickel strömen muß.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise
dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen
eines Garnes in einem vereinfachten Querschnitt und
Fig. 2 diese Vorrichtung in einem Längsschnitt nach der Li
nie II-II der Fig. 1.
Die dargestellte Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes be
steht im wesentlichen aus zwei eng nebeneinanderliegenden,
gleichsinnig rotierenden Spinntrommeln 1, die zwischen sich
einen Spinnzwickel 2 einschließen, einer Auflöseeinrichtung
3 für wenigstens eine zugeführte Faserlunte 4 und einer Ab
zugseinrichtung 5 für das gebildete Garn 6. Die Spinntrommeln
1, die einen luftdurchlässigen Mantel aufweisen, sind
mit je einem Saugeinsatz 7 versehen, der im Bereich der Garn
bildungslinie eine Saugzone 8 bildet, so daß das entstehende
Garn 6 über die Saugströmungen durch die Saugzonen 8 unter
gleichzeitiger Anlage an die beiden Spinntrommeln 1 in den
Spinnzwickel 2 hineingezogen und zwischen den Spinntrommeln
eingedreht wird.
Die Auflöseeinrichtung 3 für die zugeführte Lunte 4 besteht
aus einem einlaufseitigen und aus einem auslaufseitigen För
derwalzenpaar 9 bzw. 10. Während das einlaufseitige Förder
walzenpaar 9 zwischen seinen Walzen einen Klemmspalt 11 bil
det, in dem die Fasern der Lunte 4 rutschfest geklemmt
werden, ergibt sich zwischen den Walzen des auslaufseitigen
Förderwalzenpaares ein Führungsspalt 12, der einen Schlupf
zwischen den Walzen und den Fasern zuläßt. Das einlaufsei
tige Förderwalzenpaar 9 weist demnach auch eine Walze mit
einem Gummibelag 13 auf, die mit einer vorzugsweise längsge
riffelten Stahlwalze zusammenwirkt, um eine sichere Klemmung
der Fasern zu erreichen. Das Walzenpaar 10 ist hingegen mit
zwei glatten Stahlwalzen ausgerüstet.
Wie der Fig. 1 klar entnommen werden kann, sind die Durch
messer der Walzen des vom Spinnzwickel entfernteren Walzen
paares 9 größer als die des näheren Walzenpaares 10. Dies
erlaubt nicht nur eine vorteilhafte Verkürzung des Abstandes
zwischen dem Klemmspalt 11 und dem Führungsspalt 12, sondern
auch eine Anordnung des auslaufseitigen Walzenpaares 10 un
mittelbar oberhalb des Spinnzwickels 2, womit die freie Füh
rungslänge für die vereinzelten Fasern zwischen der Auflöse
einrichtung 4 und der Garnbildungslinie kurz gehalten werden
kann. Zugleich kann ein Strömungskanal 14 vorgesehen werden,
der die beiden Walzenpaare 9 und 10 unter Freihaltung eines
ausreichenden Strömungsspaltes zwischen den seitlichen Ka
nalwänden 15 und den benachbarten Walzen aufnimmt.
Um günstige Spinnbedingungen sicherzustellen, muß für eine
störungsfreie Anlagerung der vereinzelten Fasern an das sich
bildende Garn 6 gesorgt werden. Dies bedeutet, daß die Zu
führgeschwindigkeit der Fasern in den Spinnzwickel die Garn
bildungsgeschwindigkeit nicht übersteigen darf, die sich aus
der Garnabzugsgeschwindigkeit ergibt und unter Umständen die
Eindrehung des Garnes zu berücksichtigen hat, wenn die Anpas
sung an die Garnabzugsgeschwindigkeit allein nicht ausreicht.
Die erforderliche Zuführgeschwindigkeit kann ohne weiteres
empirisch ermittelt werden, wenn keine Erfahrungswerte vor
liegen. Eine gegenüber der Garnabzugsgeschwindigkeit gerin
gere Faserzuführgeschwindigkeit ist zulässig, solange die Fa
seranlage an das Garn nicht beeinträchtigt wird. Mit einer
höheren Garnabzugsgeschwindigkeit wird ja durch das Garn
eine zusätzliche Richtwirkung auf die Einzelfasern ausgeübt.
Zur Einhaltung dieser Bedingungen wird das auslaufseitige,
dem Spinnzwickel 2 benachbarte Förderwalzenpaar 10 mit einer
Umfangsgeschwindigkeit angetrieben, die höchstens der Garn
bildungsgeschwindigkeit entspricht, aber um ein Mehrfaches
höher als die Umfangsgeschwindigkeit des einlaufseitigen För
derwalzenpaares 9 ist. Dieser vergleichsweise große Geschwin
digkeitsunterschied ist für die Vereinzelung der Fasern erfor
derlich, weil über das auslaufseitige Förderwalzenpaar 10
die Fasern aus dem Faserverband der vom einlaufseitigen Wal
zenpaar 9 zurückgehaltenen Faserlunte 4 herausgezogen werden
sollen, wenn ihr Ende aus dem Klemmspalt 11 zwischen den Wal
zen des Walzenpaares 9 austritt.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Herstellen eines Garnes mit einer
Auflöseeinrichtung für wenigstens eine Faserlunte, zwei der
Auflöseeinrichtung nachgeordneten, eng nebeneinanderliegen
den Spinntrommeln, die zwischen sich einen besaugten Spinn
zwickel ergeben, und mit einer den Spinntrommeln axial nach
geordneten Abzugseinrichtung für das im Spinnzwickel aus den
Einzelfasern eingedrehte Garn, dadurch gekennzeichnet, daß
die oberhalb des Spinnzwickels (2) vorgesehene Auflöseein
richtung für die Faserlunte (3) aus zwei unmittelbar aufein
anderfolgenden Förderwalzenpaaren (9, 10) besteht, von denen
das vom Spinnzwickel (2) entferntere Förderwalzenpaar (9)
einen Klemmspalt (11) und das dem Spinnzwickel (2) benach
barte Förderwalzenpaar (10) einen einen Schlupf gegenüber
den Fasern zulassenden Führungsspalt (12) bilden, und daß
das dem Spinnzwickel (2) nähere Förderwalzenpaar (10) mit
einer Umfangsgeschwindigkeit antreibbar ist, die höchstens
der Bildungsgeschwindigkeit des Garnes (6), aber einem Mehr
fachen der Umfangsgeschwindigkeit des vom Spinnzwickel (2)
entfernteren Förderwalzenpaares (9) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchmesser des dem Spinnzwickel (2) näheren Förder
walzenpaares (10) kleiner als die des entfernteren Förder
walzenpaares (9) sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Förderwalzenpaare (9, 10) in einem sich ver
jüngenden, in den Spinnzwickel (2) mündenden Strömungskanal
(14) unter Freilassung eines Strömungsspaltes zwischen den
seitlichen Kanalwänden (15) und den Walzen angeordnet sind.
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