DE4227271A1 - Vorrichtung zum Behandeln von Sondermüll - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Mischen und
Behandeln von organischem Sondermüll bzw. Sonderabfällen, die in
pastöser oder flüssiger Form vorliegen und auch in Gebinden ent
halten sind, die aus Metall oder Kunststoff bestehen, wobei die
Vermischung mit Sägemehl o. dgl. kleinteiligen binde- bzw. saug
fähigen Stoffen erfolgt.
Zu den nach der Erfindung zu behandelnden Sonderabfällen bzw. -Müll,
werden beispielsweise genannt: Abfälle aus Lackierbetrieben, Lack-
und Farbschlamm, Altlacke und Altfarben, Druckfarbenreste, Leim- und
Klebemittel sowie Kitt- und Spachtelmassen, fett- und ölhaltige
Schlämme, Betriebsmittel.
Es ist bekannt, derartige Abfallstoffe in Vermischung mit einem
feinteiligen, festen, adsorptionsfähigen organischen Trägerstoff und
ggf. weiteren Zusatzstoffen als Zusatzbrennstoff in brikettierter
pelletisierter Form bei industriellen Brennprozessen zu verwenden,
wobei dieser Brennstoff mit dem Ausgangsmaterial des Brennprozesses
gemischt Drehrohröfen zur Zement- oder Kalkherstellung oder Hochöfen
zugeführt wird (DE 29 35 103). Wie nach diesem Verwendungsvorschlag
der dort genannte Zusatzbrennstoff in brikettierter oder pelleti
sierter Form vorbehandelt bzw. hergestellt und gewonnen wird, ist
dort nicht im einzelnen angegeben, es wird lediglich eine sehr um
fangreiche Palette von organischen Trägerstoffen diskutiert, die vor
der Vermischung mit den Abfällen in eine feinteilige Form zu bringen
sind. Die damit zu vermischenden Industrieabfälle müssen in flüssi
ger oder zähflüssiger Form vorliegen. Ein Einsatz von festen oder
weitgehend verfestigten Abfällen aus der vorstehend genannten Auf
zählung ist daher nach diesem bekannten Vorgehen nicht möglich -
solche Abfälle sind nicht einzusetzen bzw. auszuscheiden. Feste bzw.
weitgehend verfestigte organische Abfälle der genannten Art, bilden
jedoch einen wesentlichen, nicht zu vernachlässigenden Anteil an dem
anfallenden organischen Sondermüll bzw. Sonderabfällen. Die Nicht
verwendung von festen bzw. weitgehend verfestigten Abfällen bei der
bekannten Vorgehensweise dürfte darin begründet sein, daß sie nicht
adsorptionsfähig sind und vor allem die vorgesehene Brikettierung
bzw. Pelletisierung verhindern.
Nach der bekannten Vorgehensweise wird zwar vorgeschlagen, zähflüs
sige Abfallstoffe wie Harze, insbesondere nicht ausgehärtete Kunst
stoffe und Klebstoffe, durch Erwärmen in eine flüssigere und damit
adsorptionsfähige Form zu bringen, dies setzt jedoch voraus, daß
beispielsweise ölhaltige bzw. aus mineralischen Rohstoffen gewonnene
weitgehend flüssige Destillationsprodukte in diesen mit Wärme zu be
handelnden Abfällen nicht vorhanden sind, weil diese letzt genannten
Stoffe unter Wärmeeinwirkung vergasen und dadurch Brand- oder gar
Explosionsgefahr besteht. Abgesehen davon, daß solche Gase umwelt
schädlich sind und besonders aufwendige Vorsichtsmaßnahmen erfor
dern.
Die bekannte Vorgehensweise ist daher nicht geeignet, eine beliebige
Mischung der eingangs genannten Sonderabfälle zu verwenden. In der
Praxis bestehen jedoch diese Sonderabfälle aus einer solchen belie
bigen Mischung, da es nicht möglich ist bzw. wirtschaftlich nicht
vertretbar ist, die genannten Sonderabfälle zu sortieren bzw. in
vorher zuverlässiger Trennung zu sammeln.
Die eingangs genannten Sonderabfälle werden allgemein in einem oben
offenen Behälter mit Sägemehl, Holzschleifstaub o. dgl. adsorptions
fähigen, feinteiligen, organischen Material vermischt. Dabei ist
auch schon vorgeschlagen, diese Abfälle nach der Vermischung zu zer
kleinern, abzusieben und durch eine Magnetabscheidung hindurchzufüh
ren, um sie als Zusatzbrennstoff zum Kohlestaub bei der Zementher
stellung in einem mit Kohlestaubbrenner ausgerüsteten Drehrohrofen
einzusetzen ("Müll und Abfall", 1979, H. 12, Seite 392). Nach diesem
Vorschlag bleibt jedoch ein erheblicher Teil der Sonderabfälle "un
genutzt", das heißt, er kann nicht einer wirtschaftlichen Verbren
nung zugeführt werden. Es ist zu beachten, daß die eingangs genann
ten Sonderabfälle, sofern es sich beispielsweise um lösungsmittel
haltige Lacke, Farben oder Klebstoffe handelt, in Weißblechgebinden
vorliegen. Andere Abfälle sind wasserhaltige Farben oder -Leime in
Kunststoffgebinden, die im wesentlichen aus Polyäthylen bestehen.
Mineralische Öle und dergl. sind vielfach in Textilien, Putzlappen
enthalten. Eine einfache Zerkleinerung derartiger Anteile der Son
derabfälle ist nicht ausreichend und zumindest teilweise nicht
durchführbar.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Sonderabfälle der vor
genannten Art wirtschaftlicher und vollständiger zu konditionieren
als das bisher möglich war, um sie einer Endlagerung zuführen zu
können oder besonders vorteilhaft als zusätzliches Feuerungsmaterial
in Hochtemperatur-Feuerungen verbrennen zu können, dabei soll die
dafür verwendete Vorrichtung einfach zu bedienen und derart kompakt
sein, daß sie auch verfahrbar ist und jeweils an Bedarfsschwerpunk
ten eingesetzt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung zum Mischen und Be
handeln von organischem Sondermüll bzw. Sonderabfällen, die in
pastöser oder flüssiger Form vorliegen und auch in Gebinden enthal
ten sind, die aus Metall oder Kunststoff bestehen, wobei die Vermi
schung mit Sägemehl o. dgl. kleinteiligen binde- bzw. saugfähigen
Stoffen erfolgt, gekennzeichnet durch einen Aufgabebehälter an den
der Auslauf eines Vorratsbehälters für den Mischstoff angeschlossen
ist und aus dem der vorgemischte Inhalt einem Zerkleinerer zum Zer
kleinern oder Schreddern der Gebinde und dgl. zugeführt wird, der
ebenfalls an den Vorratsbehälter zur Zuführung von Mischstoff ange
schlossen ist und dem ein Schneckenförderer und -mischer nachge
schaltet ist zum weiteren Mischen und Homogenisieren des Materials,
das anschließend auf einem Fördersiebboden aufgebracht wird, unter
dem ein Förderer das gesiebte Feinmaterial einem Sammelbehälter zu
führt und an dessen Ende ein Magnetabscheider zur Aussonderung fer
romagnetischer Gebindeteile und ein Abförderer für die Grobfraktion
angeordnet ist.
Unter dem Begriff Mischstoff soll in diesem Zusammenhang jedes fein
teilige und adsorptionsfähige Material verstanden werden, gleichgül
tig ob es sich dabei um organische Stoffe wie vorzugsweise Sägemehl
oder Holzschleifstaub handelt oder auch um anorganische Stoffe wie
beispielsweise Kalk, Kreidepulver oder Gesteinsmehl. Durch das Zu
sammenbringen der Sonderabfälle mit dem Mischstoff in einem Aufga
bebehälter und das gemeinsame Weiterfördern, wird schon ein gewisser
Vermischungsgrad erreicht. Dieser wird in dem nachfolgenden Schred
der noch wesentlich verbessert und zusätzlich optimiert dadurch, daß
auch hier weiterer Mischstoff zugeführt wird. Dadurch ist sicherge
stellt, daß nicht nur sämtliche flüssigen, halbflüssigen oder pa
stenartigen Anteile der Sonderabfälle mit dem feinteiligen adsorp
tionsfähigen Mischstoff in innige Berührung kommen und von diesen
aufgenommen werden, sondern es wird auch bewirkt, daß die in den
Sonderabfällen enthaltenen Gebinde zerkleinert werden und dabei
ihren Inhalt bzw. Restinhalt freigeben, so daß auch diese in dem
Schredder von dem Mischstoff adsorbiert werden kann. In dem nun
nachfolgenden Schneckenförderer wird neben der Förderung auch eine
weitere Vermischung bewirkt, so daß sichergestellt ist, daß bei der
Aufgabe auf das Sieb die Vermischung und Adsorption soweit fortge
schritten ist, daß ein Verkleben des Siebes und damit eine Betriebs
störung nicht mehr eintreten kann. Nach dem Absieben des konditio
nierten Sondermülls, der damit für den Einsatz in einer Hochtempe
ratur-Feuerung oder, im Falle der Bindung an einen mineralischen
Mischstoff, bevorzugte Endlagerung geeignet ist, wird die nicht
gesiebte, also noch auf dem Sieb befindliche Fraktion mittels eines
Magnetabscheiders getrennt, um das Weißblech und andere ferromagne
tische Bestandteile anderweitig zu verwerten. Nach einer vorteilhaf
ten Weiterbildung der Erfindung wird die auf dem Sieb verbleibende
Grobfraktion gewissermaßen im Kreislauf dem Aufgabebehälter wieder
zugeführt, so daß sie ein weiteres Mal insbesondere den Schredder
durchläuft, und damit einen weiteren Zerkleinerungsvorgang, um da
durch zu erreichen, daß diese Fraktion noch besser ausgenutzt wird.
Es hat sich in der Praxis auch herausgestellt, daß die Zugabe dieses
schon vorzerkleinerten Anteils der Sonderabfälle sich vorteilhaft
auf die Zerkleinerung der neu aufgegebenen Sonderabfälle auswirkt.
Es können auch an dem Abförderer für die Grobfraktion eine weitere
Trennungseinrichtung angeordnet sein, die Teile bis zu 50 mm von
größeren Teilen trennt zum Zwecke einer Nachzerkleinerung. In diesem
Falle wird nur ein Teil der Grobfraktion auf dem Sieb in der schon
vorbeschriebenen Weise gewissermaßen im Kreislauf nachzerkleinert,
während der andere Teil einem gesonderten Verwendungszweck zugeführt
werden kann.
Um in dem Schneckenförderer, der dem Schredder nachgeschaltet ist,
eine bessere Vermischung zu erreichen bzw. um diesen Schneckenför
derer gleichzeitig als Mischer auszubilden, ist er derart aufgebaut,
daß er aus einem Paar von schräggestellten ineinandergreifenden
Schnecken besteht, an deren Drehwellen zusätzlich etwa radial ab
stehende Mischstäbe angeordnet sind. Dadurch wird vor der Aufgabe
auf das Sieb eine derart intensive Mischung bewirkt, das sicher
gestellt ist, daß keine teilflüssigen oder pastenartigen Bestand
teile mehr in einer Form vorliegen, die ein Verkleben, dauerhaftes
Verschmutzen oder gar Zusetzen des Siebes bewirken könnten.
An dem oberen Enden der Drehwellen der Schnecken des Schnecken
förderers sind vorzugsweise keilförmig ausgebildete Abweiser, etwa
radial abstehend mit ihren Spitzen entgegen der Förderrichtung, an
geordnet. Diese Maßnahme hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen,
denn in den Sonderabfällen sind auch öl- oder fettgetränkte Texti
lien wie Putzlappen und dgl. enthalten. Wenn diese beim einmaligen
passieren des Schredders nicht ausreichend zerkleinert sind, können
sie sich beim Hochfördern um die Wellen des Schneckenförderers wick
eln oder winden und es ergäbe sich dann ein unerwünschter Stau am
Abgabeende des Schneckenförderers. Die vorbeschriebenen Abweiser auf
den Drehwellen des Schneckenförderers verhindern einen solchen Stau
wirksam und vermögen mit ihren scharfen Kanten insbesondere textile
Anteile der Sonderabfälle noch weiter zu zerkleinern oder zu zer
reißen.
Aufgrund der kompakten Ausbildung der gesamten Vorrichtung ist es
möglich, diese insgesamt bzw. vorteilhafter, die einzelnen Teile in
Gehäuse einzuschließen und in diesen Gehäusen Löscheinrichtungen zu
installieren. Dadurch wird erreicht, daß die Vorrichtung mit einem
hohen Grad an Sicherheit gefahren werden kann, denn jede Entzündung
oder jedes ausbrechende Feuer wird sofort an Ort und Stelle bekämpft
bzw. gelöscht, so daß ein Schaden an einzelnen Teilen oder gar an
der Gesamtvorrichtung durch Feuer nicht erfolgen kann. Die Abkaps
lung hat den weiteren Vorteil, daß eine Umweltbelastung durch aus
tretende Gase oder Dämpfe, beispielsweise von Lösungsmitteln oder
Verdünnern, wirksam verhindert ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels mit
Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Eine Seitenansicht;
Fig. 2 Eine Draufsicht;
Fig. 3 Eine Draufsicht auf das obere Ende des
Schneckenförderers und Mischers.
Am Grunde eines Aufgabebehälters 1 ist das vordere untere Ende 2 ei
nes Ketten- oder Zellenbandförderers 3 angeordnet und gelagert. Die
ser Förderer kann auch derart ausgebildet sein, daß er in einem er
weiterten Aufgabebehälter 1 zunächst einen sogenannten Kratzboden
bildet, an den dann ein Schräg- oder Senkrechtförderer anschließt.
Das obere Ende 4 des Förderers 3 befindet sich über einem nach oben
offenen Auffangtrichter 5 über dessen Boden Schredderwalzen 6 gela
gert sind. Der Boden 7 ist durchlässig für das geschredderte Gut und
befindet sich über dem unteren Ende 8 eines Schrägförderers der als
kombinierter Doppelschneckenförderer und -mischer ausgebildet ist.
Das obere Ende 10 dieses Schneckenförderers 9 befindet sich mit sei
nem Abwurfschacht 11 über dem vorderen Ende eines Schwingsiebes 12,
das zweckmäßig als Harfensieb ausgebildet ist. Unter diesem Schwing
sieb 12 ist ein Waagerechtförderer 13 angeordnet, der die ausgesieb
te Feinfraktion entgegen der Förderrichtung des Schwingsiebes 12 und
der bisherigen allgemeinen Förderrichtung nach vorne zum unteren
Ende 14 eines Schneckenförderers 15 fördert. Dieser Schneckenförde
rer 15 steht quer zu der allgemeinen Förderrichtung und fördert das
gesiebte Feingut zur Seite ab. Unter dem oberen Ende 16 dieses
Schneckenförderers 15 ist ein Auffangbehälter angeordnet, der zweck
mäßig auch als Transportbehälter ausgebildet ist.
Am hinteren Ende des Schwingsiebes 12 ist ein Auffangtrichter 17 für
die Grobfraktion angeordnet, unter dessen unteren Auslauf ein zur
Seite gerichtetes Förderband 18 zum Abtransport dieser Grobfraktion
angeordnet ist. Vor diesem Trichter bzw. Förderband 18 ist ein Mag
netabscheider 19 angeordnet, zweckmäßig ebenfalls verbunden mit ei
nem zur Seite ablaufenden Förderband 20, das die magnetisch abge
schiedenen Anteile einem Sammelbehälter zuführt.
In unmittelbarer Nähe, zweckmäßig neben dem Aufgabebehälter 1 und
dem Schreddereinlauf 5 und damit auch neben dem Förderer 3, ist ein
Vorratsbehälter 21 für den Mischstoff angeordnet. Von diesem Vor
ratsbehälter 21 leitet eine Zuführung 22 den Mischstoff in den Auf
gabebehälter 1 und eine weitere Zuführung 23 leitet den Mischstoff
in den Aufgabetrichter 5 des Schredders 6. So wird, insbesondere in
dem Schredder 6 beim Zerstören der Gebinde und damit Freiwerden von
noch in den Gebinden enthaltenen Farbresten, Ölresten und dgl., un
mittelbar ungenutzter Mischstoff zur Verfügung gestellt, um diesen
zu vermischen und zu bewirken, daß dieser Mischstoff die freiwerden
den flüssigen bis pastösen Sonderabfälle adsorbiert.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung, die in den Zeichnungen der
Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt ist, besteht darin, daß
die Grobfraktion über dem Sieb 12, die von dem Förderer 18 abgeführt
wird, über einen weiteren Längsförderer, der am Ende des Förderers
18 beginnt, wieder in den Aufgabetrichter 5 des Schredders 6 einge
führt wird. Dadurch ist gewissermaßen ein Teilkreislauf hergestellt,
durch den die Grobfraktion des Siebes 12 wiederholt geschreddert
bzw. zerkleinert wird und damit wird der Ausnutzungsgrad und der An
teil der wirtschaftlich verwendbaren Feinfraktion erheblich verbes
sert. Es ist damit auch zu erreichen, daß wegen der Anwesenheit der
Grobfraktion im Schredder neu aufgegebene Material wesentlich gün
stiger zu zerkleinern ist. Die wiederholte Zerkleinerung im Schred
der ist insbesondere interessant im Hinblick auf den Anteil an Tex
tilien in den Sonderabfällen, wie Putzlappen und dgl., die aufgrund
ihrer besonderen Eigenschaften in einem Schredderdurchgang nur
schwer oder kaum auf die erwünschte minimale Größe zu zerkleinern
sind.
Der Anteil an Textilien in den Sonderabfällen hat in der Praxis dazu
geführt, daß diese sich in dem Schneckenförderer und -mischer 9 um
die Wellen gewunden haben und am Ende der Wellen dann zusammenge
preßt wurden. Das führte zu Störungen im Betriebsablauf und konnte
auch zur Zerstörung der oberen Lager der Wellen des Schneckenför
derers und -mischers führen. Um solche Störungen zu verhindern, ist
am oberen Ende der Wellen des Schneckenförderers eine besondere Aus
bildung vorgesehen, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist. Über der Aus
lauföffnung 11 des Förderers bzw. davor enden die Förderschnecken 24
und auf den Enden der Wellen 25 über der Auslauföffnung 11 sind
keilförmige Abweiser 26 etwa radial abstehend angeordnet, wobei ihre
Spitzen entgegen der Förderrichtung gerichtet sind. Diese Abweiser
26 bewirken mit ihren äußeren auseinanderstrebenden Kanten, daß um
die Wellen 25 gewundene Textilien von diesen abgehoben werden. Eine
Anschärfung der äußeren Kanten der Abweiser 26 kann dabei eine
Schneid- bzw. Trennwirkung auf diese Textilien auswirken, so daß sie
hier zerkleinert werden. Unterstützend bei einer solchen Trennwir
kung sind im Gehäuse befestigte und gegen die äußeren Kanten der Ab
weiser 26 gerichtete Abstreifer 27, die auch als Trennmesser ausge
bildet sein können, so daß bei der Drehung der Abweiser 26 gegenüber
den im Gehäuse festsitzenden Abstreifern 27 eine sichere Zertrennung
der von den Wellen 25 abgehobenen Textilien erfolgt, sowie auch eine
weitere Zerkleinerung der Textilien, so daß diese, inbesondere bei
einem weiteren Durchgang durch den Schredder nach der oben beschrie
benen Rückführung, weiter zu zerkleinern sind und letztlich auch das
Sieb passieren können.
Die gesamte Vorrichtung ist auf einem Rahmengestell 28 aufgebaut und
gelagert, an dem Räder angeordnet sind und zwar vordere Lenkräder 29
mit einer Zug- und Lenkdeichsel 30, sowie hintere Räder 31, zweck
mäßig an einer Doppelachse. Die gesamte Vorrichtung ist damit ver
fahrbar und kann an den verschiedensten Orten eingesetzt werden, an
denen Sonderabfälle unmittelbar anfallen, so daß Transporte der
nicht konditionierten Sonderabfälle, die ein wesentlich größeres
Volumen in Anspruch nehmen, zu vermeiden sind. Damit werden auch die
besonderen Vorsichts- und Schutzmaßnahmen für solche Transporte ver
mieden. Erst die konditionierten Sonderabfälle, die ein wesentlich
geringeres Volumen aufweisen und vor allem keine Gefahrenquelle mit
Flüssigkeiten mehr bilden, werden dann in geschlossenen Behältern
abtransportiert.
Bis auf die Ein- und Ausgabeöffnungen, die mit Klappen verschlossen
sein können, sind sämtliche Teile der Vorrichtung abgekapselt und
mit Abdeckungen versehen, so daß verdunstende Dämpfe und Gase nicht
in die Umgebung gelangen können. Weiterhin ist eine Löscheinrichtung
vorgesehen, die aus einer Anzahl von Behältern 31 für das Löschmit
tel besteht, sowie an diesen angeschlossenen Rohrleitungen, die zu
den verschiedenen Löschdüsen 33 in den einzelnen Bereichen der Vor
richtung führen. Neben den Löschdüsen 33 sind Wärmefühler 34 ange
ordnet, die bei Überschreiten einer vorgegebenen Temperatur die
Löschdüsen öffnen, um einen entstehenden Brand unverzüglich zu
löschen. Damit ist eine Brandgefahr aufs äußerste reduziert und ein
entstandener Brand durch sofortige Löschung jeweils nur auf einen
geringen Teil der Gesamtvorrichtung beschränkt. Da er sogleich ge
löscht wird, kann er durch die verschiedenen Fördervorrichtungen
nicht auf andere Teile der Vorrichtung übertragen werden. Selbst
verständlich können zu diesem Zweck auch die Fühler 34 mit einer
Schnellabschaltung für die gesamte Vorrichtung verbunden sein, so
daß auch dadurch eine Übertragung eines Brandes durch die Förder
vorrichtungen vermieden ist.
Claims (17)
1. Vorrichtung zum Mischen und Behandeln von organischem Son
dermüll bzw. Sonderabfällen, die in pastöser oder flüssi
ger Form vorliegen und auch in Gebinden enthalten sind,
die aus Metall oder Kunststoff bestehen, wobei die Ver
mischung mit Sägemehl oder dergl. kleinteiligen binde
bzw. saugfähigen Stoffen erfolgt, gekennzeichnet durch
einen Aufgabebehälter (1) an den der Auslauf (22) eines
Vorratsbehälters (21) für den Mischstoff angeschlossen ist
und aus dem der vorgemischte Inhalt einem Zerkleinerer (6)
zum Zerkleinern oder Schreddern der Gebinde und dergl. zu
geführt wird, der ebenfalls an den Vorratsbehälter (21)
zur Zuführung (23) von Mischstoff angeschlossen ist und
dem ein Schneckenförderer und -mischer (9) nachgeschaltet
ist zum weiteren Mischen und Homogenisieren des Materials,
das anschließend auf einen Fördersiebboden (12) aufge
bracht wird unter dem ein Förderer (13) das gesiebte Fein
material einem Sammelbehälter zuführt und an dessen Ende
ein Magnetabscheider (19) zur Aussonderung ferromagne
tischer Gebindeteile und ein Abförderer (18) für die
Grobfraktion angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Mischstoff aus Sägemehl oder einem anderen brennbaren
organischen Material besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Mischstoff aus einem anorganischen Material besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem Abförderer (18) für die Grobfraktion eine weitere
Trennungseinrichtung angeordnet ist, die Teile bis zu 50
mm von größeren Teilen trennt zum Zwecke einer Nachzer
kleinerung.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Aufgabebehälter (1) als oben offener Trichter ausge
bildet und mit einem Kratzboden (2) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Auslauf (22) für den Mischstoff im Aufgabebehälter (1)
mit einem Wurf oder Schleuderverteiler versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zerkleinerer als Schredder (6) mit mindestens einem
ineinandergreifenden Messerwalzenpaar ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zuführung (23) von Mischstoff an dem Zerkleinerer (6)
oberhalb des Messerwalzenpaares mündet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schneckenförderer und -mischer (9) aus einem Paar von
schräggestellten ineinandergreifenden Schnecken (24) be
steht an deren Drehwellen (25) zusätzlich etwa radial ab
stehende Mischstäbe angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet,
daß an den oberen Enden der Drehwellen (25) der Schnecken
(24) vorzugsweise keilförmig ausgebildete Abweiser (26)
etwa radial abstehend mit ihren Spitzen entgegen der För
derrichtung gerichtet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Fördersiebboden (12) als Harfensieb ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Förderer (13) unter dem Sieb (12) ein Bandförderer
ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 12, dadurch gekennzeich
net, daß an dem Förderer (13) unter dem Sieb (12) ein
Schneckenförderer (15) angeordnet ist, der das Feinma
terial in einen geschlossenen Behälter abgibt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abförderer (18) für die Grobfraktion in einen Aufgabe
behälter mündet.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sämtliche Teile der Vorrichtung einschließlich der Förde
rer in Gehäuse eingeschlossen sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet daß
eine Löscheinrichtung (32) unmittelbar daneben angeordnet,
über einzelne Leitungen und zweckmäßig auch Auslöse-Fühler
(34) mit jedem einzelnen der Gehäuse verbunden ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
sie auf einem straßengängigen Fahrgestell (28-31) mobil
aufgebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924227271 DE4227271C2 (de) | 1992-08-18 | 1992-08-18 | Vorrichtung zum Behandeln von Sondermüll |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924227271 DE4227271C2 (de) | 1992-08-18 | 1992-08-18 | Vorrichtung zum Behandeln von Sondermüll |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4227271A1 true DE4227271A1 (de) | 1994-02-24 |
| DE4227271C2 DE4227271C2 (de) | 1996-08-14 |
Family
ID=6465772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924227271 Expired - Fee Related DE4227271C2 (de) | 1992-08-18 | 1992-08-18 | Vorrichtung zum Behandeln von Sondermüll |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE4227271C2 (de) |
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