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DE4227020A1 - Anschluß-Einheit mit automatischem Frischwasserzulauf für Regenwasser-Zisternen - Google Patents

Anschluß-Einheit mit automatischem Frischwasserzulauf für Regenwasser-Zisternen

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Publication number
DE4227020A1
DE4227020A1 DE19924227020 DE4227020A DE4227020A1 DE 4227020 A1 DE4227020 A1 DE 4227020A1 DE 19924227020 DE19924227020 DE 19924227020 DE 4227020 A DE4227020 A DE 4227020A DE 4227020 A1 DE4227020 A1 DE 4227020A1
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DE
Germany
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buffer
water
fresh water
level
cistern
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924227020
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOLSTEIN, REINHOLD, 89518 HEIDENHEIM, DE
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE4227020A1 publication Critical patent/DE4227020A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B1/00Methods or layout of installations for water supply
    • E03B1/04Methods or layout of installations for water supply for domestic or like local supply
    • E03B1/048Systems for collecting not used fresh water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B1/00Methods or layout of installations for water supply
    • E03B1/04Methods or layout of installations for water supply for domestic or like local supply
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D9/00Level control, e.g. controlling quantity of material stored in vessel
    • G05D9/12Level control, e.g. controlling quantity of material stored in vessel characterised by the use of electric means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anschließen einer Regenwasser-Zisterne an die häusliche Installation um diese mittels eines sog. Hauswasserwerkes mit Regenwasser zu versorgen (z. B. Toiletten, Waschmaschinen).
Um für den Fall eines niederschlagsarmen Zeitraums trotzdem die angeschlossenen Wasserverbraucher mit Wasser versorgen zu können sind Installationen bekannt, die die in diesem Fall die Zufuhr von Trinkwasser regeln. So dürfen nach der Trinkwasserverordnung und DIN 1988 Trinkwasserleitungen nicht mit Wasserleitungen verbunden sein, die nicht Trinkwasser (also z. B. Regenwasser) führen.
Dieser Vorschrift wird dadurch entsprochen, daß bei unterschreiten eines Minimalwasserstandes die Frischwasserzuführung durch einen freien Zulauf, der unter keinen Umständen mit Nicht-Trinkwasser in Kontakt kommen darf, vorgenommen wird. Um dies zu bewerkstelligen sind von den ausführenden Handwerkern folgende Komponenten innerhalb der Zisterne zu installieren: Magnetventil, Schwimmerschalter für Trockenlaufschutz und Minimalwasserstand (die Schwimmerschalter sprechen durch entsprechende Fixierung an der Zisterne auf die überwachten Wasserstände an, d. h. die Einstellung ist mehr als problematisch), Saugrohranschluß mit Rückschlagventil für das anzuschließende Hauswasserwerk und gfls. einen Sensor zur Anzeige des Zisterneninhalts.
Trotz des offensichtlichen Installationsaufwandes bleibt jedoch ein insbesondere für größere Zisternen wesentliches Problem ungelöst: bei unterschreiten des Minimalwasserstandes müssen aufgrund der im allgemeinen großen Fläche (typisch: 3,5 qm) des Zisternenbodens große Frischwassermengen (350 Liter/10 cm Wasserstand) zugeführt werden, ehe der Zulauf wieder gestoppt werden kann. Dieses zugeführte Trinkwasser wird mit dem in der Zisterne noch befindlichen Regenwasser vermischt. Dieser Qualitätsminderung kommt deshalb auch hohe Bedeutung zu, daß durch den freien Zulauf des Trinkwassers in die Zisterne auf dem Zisternenboden befindliche Schlammablagerungen (falls nicht mit einer wie unter P 42 02 245.2 beschriebenen Vorrichtung nur gereinigtes Regenwasser in die Zisterne gelangt) aufgewühlt werden. Diese Vermischung von Trinkwasser und Regenwasser mit Schlammablagerungen bedeutet, daß für den Fall einer notwendigen Frischwasserzufuhr die Wasserqualität an den Entnahmestellen abnimmt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vorstehend genannten Nachteile zu beseitigen, insbesondere eine Vorrichtung zu schaffen, mit der
  • - das Anschließen von Zisternen vereinfacht wird,
  • - mit der so wenig Trinkwasser wie möglich aber soviel wie notwendig der Zisterne zugeführt wird und
  • - mit der im Falle einer Trinkwasserzufuhr in die Zisterne die Wasserqualität an den Entnahmestellen beständig zunimmt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung wie in Bild 1 dargestellt insbesondere dadurch erreicht,
  • - daß sämtliche für den Anschluß der Zisterne benötigten Anschlüsse im Zisternen-Dom liegen (das ist der Bereich, der nicht der Wasserspeicherung dient), innerhalb des eigentlichen Speicherraumes also keine Installationsmaßnahmen erforderlich sind
  • - daß die auf dem Zisternenboden lose liegende Einheit folgende Komponenten zusammenfaßt: Sensor für Tankinhaltsmessung (4), Schwimmerschalter für Frischwasserzulaufs-Niveau (1), Schwimmerschalter für Trockenlaufschutz-Niveau (2) des angeschlossenen Hauswasserwerkes, Rückflußverhinderer und Siebkorb (5) für die Wasserentnahme aus der Zisterne, Entnahmepuffer (6),
  • - daß das über die Trinkwasserleitung (7) zugeführte Wasser über eine freie Strecke (12) in den sog. Entnahmepuffer (6) geleitet wird, aus dem die Entnahmeleitung (8) entweder Zisternenwasser oder das zugeführte Trinkwasser entnimmt, so daß das zugeführte Trinkwasser also nicht mit dem Restwasser in der Zisterne vermischt wird
  • - daß die lose auf dem Zisternenboden liegende Einheit per Schlauch- (8, 13) und Kabelverbindungen (14) in Zisternen bis zu einer festzulegenden Maximalhöhe ohne Installationsaufwand durch Absenken in die Zisterne eingebracht werden kann,
  • - daß die Frischwasserzufuhr so gesteuert wird, daß auch bei hohem Leitungsdruck (öffentliches Netz) und kleinen Durchfluß-Öffnungen der verwendeten Magnetventile (15, 16) zugeführtes Frischwasser nur in den Entnahmepuffer (6) gelangt, die zugeführte Trinkwassermenge also minimiert wird.
Insbesondere kann durch eine so komplettierte Einheit, bei der der Installateur lediglich die aus der Zisterne herauszuführenden Anschlüsse (7, 8, 9, 10, 11) versorgen muß, den Vorschriften der Trinkwasserverordnung sicher Rechnung getragen werden. Folgende Anschlüsse müssen vom Installateur versorgt werden: Frischwasser-Anschluß (7), Entnahmeleitung (8), Stromversorgung (9), Tankanzeigen-Anschluß (10) und Pumpenschaltkontakt (11).
Funktionsweise: Fall 1: Schwimmerschalter (1) zeigt an, daß für die Wasserentnahme genügend Wasser im Entnahmepuffer (6) vorhanden ist.
Das Hauswasserwerk saugt über die Entnahmeleitung (8) Wasser aus dem Entnahmepuffer an, der wiederum Zisternenwasser über den Rückflußverhinderer mit Siebkorb (5) aus der Zisterne ansaugt; wichtig ist, daß hierbei das Magnetventil (16) geschlossen ist.
Fall 2: Schwimmerschalter (1) zeigt an, daß für die Wasserentnahme nicht genügend Wasser im Entnahmepuffer (6) vorhanden ist.
  • - Magnetventil (15) öffnet, wodurch Frischwasser in den Zulaufpuffer (6) fließt,
  • - Magnetventil (16) öffnet, wodurch sich der Zulauf-Puffer (17) in den Entnahmepuffer (6) entleert
  • - mittel Schwimmerschalter (3) wird das Überlaufen des Zulauf-Puffers (17) verhindert, d. h. übersteigt der Wasserstand im Zulauf-Puffer das entsprechende Niveau, so wird der Frischwasserzulauf solange unterbrochen, bis der Zulaufpuffer (17) in den Entnahmepuffer (6) entsprechend entleert wurde.
Fall 3: Schwimmerschalter (2) zeigt an, daß im Falle einer Wasserentnahme das Hauswasserwerk nicht mit Wasser versorgt werden kann, z. B. weil der Frischwasserzulauf nicht entsprechend der Wasserentnahme gewährleistet ist.
Wird über den Zulaufpuffer (17) im Bedarfsfall zuwenig Frischwasser dem Entnahmepuffer (6) zugeführt, so wird nach entsprechender Zeit das per Schwimmerschalter (2) überwachte Trockenlaufschutz-Niveau unterschritten, wodurch das über den Pumpenkontakt (11) angeschlossene Hauswasserwerk solange abgeschaltet wird, bis dieses Niveau wieder überschritten wird. Hauswasserwerke sind jedoch durch einen Druckkessel druckstabilisiert, d. h. kurzfristige Druckschwankungen werden von diesem ausgeglichen.
Bild 1 stellt die Zisternen-Anschluß-Einheit schematisch dar.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Anschließen einer Regenwasser-Zisterne mit Frischwasser-Zulauf dadurch gekennzeichnet, daß die an ein Hauswasserwerk oder eine andere Pumpe anzuschließende Entnahmeleitung (8) das zu fördernde Wasser aus einem Entnahmepuffer (6) entnimmt, der sich entweder aus dem Zisterneninhalt über einen Zulauf mit Rückflußverhinderer (gfls. mit Siebeinrichtung) mit Wasser versorgt oder, falls dies wegen des unzureichenden Wasserstandes in der Zisterne nicht möglich ist, über einen drucklosen, per Ventil (16) freizugebenden Zulauf mit Frischwasser, das diesem über einen freien Zulauf (12) und Zulauf-Puffer (17) aus dem unter druckstehenden Frischwasser- Anschluß (7) zugeführt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Frischwasser-Zulauf in Abhängigkeit vom Füllstand im Entnahmepuffer (6) über Magnetventile (15, 16) und Füllstandswächter (1, 2, 3) so geregelt ist, daß der Entnahmepuffer nur für den Fall eines erforderlichen Frischwasser- Zulaufs hin zum Zulauf-Puffer geöffnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Frischwasser-Zulauf in den Entnahmepuffer (6) vom Zulauf-Puffer (17) nur dann über ein Magnetventil (16) ermöglicht wird, wenn im Zulauf-Puffer (17) über ein Niveau-Wächter (im Bild 1 nicht dargestellt) ein Mindest-Wasserstand registriert wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit weiteren Sensoren bestückt werden kann, wie z. B. Drucksensor (4) für eine Tankinhaltsanzeige, Temperatursensor oder die Wasserqualität erfassende Sensoren (Trübungsmeß-Strecke, PH-Sensor, u. a.).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß ein Mindestwasserstand im Entnahmepuffer (6) überwacht wird, der über den Pumpenschaltkontakt (11) dem Trockenlaufschutz des angeschlossenen Hauswasserwerks dient.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Entnahmepuffer (6) mit den mit ihm verbundenen Sensoren über flexible Zuleitungen (8, 13, 14) an unterschiedliche Bauhöhen von Zisternen angepaßt werden kann, und somit der Entnahmepuffer lose auf dem Zisternenboden liegt.
DE19924227020 1992-08-14 1992-08-14 Anschluß-Einheit mit automatischem Frischwasserzulauf für Regenwasser-Zisternen Withdrawn DE4227020A1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: HOLSTEIN, REINHOLD, 89518 HEIDENHEIM, DE

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