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DE4226592A1 - Papiermaschinenfilze und verfahren zur herstellung derselben - Google Patents

Papiermaschinenfilze und verfahren zur herstellung derselben

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Publication number
DE4226592A1
DE4226592A1 DE4226592A DE4226592A DE4226592A1 DE 4226592 A1 DE4226592 A1 DE 4226592A1 DE 4226592 A DE4226592 A DE 4226592A DE 4226592 A DE4226592 A DE 4226592A DE 4226592 A1 DE4226592 A1 DE 4226592A1
Authority
DE
Germany
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polyamide
fibers
paper machine
dimensional
crimped
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Withdrawn
Application number
DE4226592A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Dr Rer Nat Spindler
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Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
Uhde Inventa Fischer AG
Original Assignee
EMS Inventa AG
Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung
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Publication date
Application filed by EMS Inventa AG, Inventa AG fuer Forschung und Patentverwertung filed Critical EMS Inventa AG
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Priority to JP4220306A priority patent/JPH05214694A/ja
Priority to EP92114173A priority patent/EP0529506B1/de
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Priority to DE59204415T priority patent/DE59204415D1/de
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F7/00Other details of machines for making continuous webs of paper
    • D21F7/08Felts
    • D21F7/083Multi-layer felts

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  • Paper (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Multicomponent Fibers (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft den in den Patentansprüchen angegebenen Gegenstand.
Die Erfindung betrifft insbesondere verbesserte Papiermaschinenfilze, die wenigstens ein auf ein textiles Flächengebilde aufgenadeltes Vlies enthalten, das ganz oder teilweise aus dreidimensional gekräuselten synthetischen Fasern besteht, sowie ein Verfahren zur Herstellung derselben und die Verwendung solcher Vliese für Papiermaschinenfilze.
Derartige Filze besitzen eine verbesserte Abriebbeständigkeit und ermöglichen die Herstellung von Papier mit glatter Oberfläche.
Papiermaschinenfilze werden normalerweise aus einem Grundgewebe durch Aufnadeln von gekräuselten Fasern zu Vliesen hergestellt. Solche Papiermaschinenfilze werden in der Preßzone von Papiermaschinen eingesetzt, um die Papierbahn zu entwässern. Sie müssen dazu gemeinsam mit der Papiermasse durch eine Anordnung von Preßwalzen geführt werden. Dabei werden Filz und Papier sehr hohen mechanischen, aber auch chemischen und gegebenenfalls thermischen Belastungen ausgesetzt. Insbesondere die Fasern werden durch die hohen Geschwindigkeiten und Preßdrücke in kurzer Taktfolge sehr stark verformt.
Nach dem Stand der Technik können derartige Fasern mit Stabilisatoren zusätzlich gegen thermische und chemische Schädigungen geschützt werden.
Zur Verbesserung der Oberflächenqualität des Papiers ist es Stand der Technik, die oberste Deckschicht des Filzes aus möglichst feintitrigen Fasern herzustellen. Diesem Wunsch steht aber die geringe Abriebbeständigkeit von feintitrigen Fasern entgegen.
Die Abriebbeständigkeit, eine der wichtigsten Eigenschaften der Fasern, die für Papiermaschinenfilze eingesetzt werden, kann an Einzelfasern verhältnismäßig leicht durch den sogenannten Drahtscheuertest ermittelt werden.
In diesem Test werden die klimatisierten Fasern mit einem Vorspanngewicht von 0,44 cN/dtex (0,5 g/den) belastet und in einem vorgeschriebenen Winkel über einen genau definierten Draht gehängt.
Die Fasern werden dann eine bestimmte Strecke entlang der Faserachse hin- und herbewegt, so daß sie an dem Draht gescheuert werden. Als Maß für die Abriebbeständigkeit wird die Zahl der Scheuerbewegung am Draht (Drahtscheuertouren "DST") angegeben, die notwendig sind, bis die Faser bricht.
Für diese Prüfung nach Grünewald, K. H., Lenzinger Berichte 26 (1968), S. 90-109, werden mindestens 44 Einzelwere zur Mittelwertbildung verwendet.
In der Praxis verwendete Papierfilze werden heute hauptsächlich aus Polyamid-6- oder Polyamid-6.6-Fasern hergestellt. In der Literatur werden aber auch andere Fasertypen für diesen Einsatzzweck beschrieben. So beansprucht EP-A 02 87 297 Fasern aus Polyamid 12 und EP-A 3 72 769 Fasern aus Polyamid 11 in analoger Weise.
Die DE-OS 17 61 531 beschreibt Papiermaschinenfilze, die durch Verwendung von Vliesen aus Mischungen walk- oder schrumpffähiger Garne und Fasern mit unterschiedlicher Faserdicke (denier), Kräuselung und Polymerbeschaffenheit eine besonders verdichtete Oberfläche aufweisen.
Die nach dem derzeitigen Stand der Technik für Papiermaschinenfilze eingesetzten Fasern werden industriell nach dem Stauchkammerverfahren zweidimensional gekräuselt. Diese harte mechanische Knickbeanspruchung führt jedoch zur Schädigung der Faserstruktur, welche sich in deutlich verschlechterten mechanischen Eigenschaften, insbesondere der Abriebbeständigkeit gegenüber den ungekräuselten, aber so unbrauchbaren Fasern äußert.
Untersuchungen haben gezeigt, daß das Molekulargewicht der Faserpolymere bei der Stauchkräuselung an den Knickstellen infolge mechanischer Schädigung herabgesetzt wird.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe stellt sich aus der noch immer ungenügenden Standzeit der Papiermaschinenfilze im industriellen Einsatz infolge der noch immer ungenügenden Abriebbeständigkeit. Weiterhin soll ein Verfahren zur Herstellung derartiger Filze angegeben werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden Papiermaschinenfilze aus Faservliesen aus dreidimensional gekräuselten synthetischen Fasern gemäß den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. ein Verfahren zur Herstellung der Papiermaschinenfilze gemäß kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 10 sowie die Verwendung der Faservliese vorgeschlagen.
Die Unteransprüche bilden die Erfindung weiter aus.
Vor allem in der Filamentherstellung sind einige Verfahren bekannt, mit denen eine dreidimensionale Kräuselung erzeugt werden kann. Diese Methoden sind aber prinzipiell auch zur Stapelfaserherstellung geeignet.
Beispielhaft seien hier folgende Methoden erwähnt:
  • 1. Herstellung von Bikomponentenfasern mit nichtkonzentrischer Verteilung der Komponenten - z. B. Seite an Seite. Aufgrund der unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften (Ausdehnungskoeffizienten, Schrumpfverhalten, Wasseraufnahme) der beiden Komponenten wird den Fasern eine dreidimensionale Kräuselung aufgezwungen. Die Herstellung derartiger Fasern ist schon lange Zeit Stand der Technik (z. B. Koch, P. A.; Chemiefasern/ Textilind. [1979], 431-438).
    Vorteilhaft ist, wenn die beiden Polymerkomponenten in ihrem chemischen Aufbau möglichst ähnlich und damit miteinander verträglich sind, da sonst die Gefahr des Spleißens besteht. Besonders bevorzugt ist die Verwendung verschiedener Viskositäten ein und desselben Polymers oder die Verwendung des gleichen Polymers für beide Komponenten, wobei eine Komponente durch Additive modifiziert ist.
  • 2. Asymmetrische Abkühlung von Fäden beim Schmelzspinnen. Dies kann durch eine Flüssigkeit, einen scharfen Luftstrom oder auch feste gekühlte Teile erreicht werden, die einseitig mit den heißen Fäden in Kontakt kommen.
    Durch die asymmetrische Abkühlung wird die Struktur des Polymers beeinflußt. Dies führt dazu, daß die physikalischen Eigenschaften des Polymers innerhalb enes Filamentes, ähnlich wie bei Bikomponentenfasern, verschieden sind.
  • 3. Air-Jet- oder Steam-Jet-Texturierung.
    Nach H. Schellenberg; 3. Reutlinger Texturier- Kolloquium (1984), läßt sich die Erzeugung der Kräuselung beim Air-(Steam-)Jet-Verfahren folgendermaßen beschreiben:
    Das Garn tritt nach dem Verstrecken mit einer Temperatur nahe dem Erweichungspunkt in die Texturierdüse ein. Dort wird es durch einen unter Druck stehenden Heißgasstrahl zusätzlich aufgeheizt und in den Stauteil gefördert. In diesem baut sich der vorhandene Druck durch Entlastungsöffnungen mehr oder weniger schlagartig ab, so daß der Fibrillenverband geöffnet und zu einem Pfropfen angestaut wird. Da sich der Druck jedoch nicht vollkommen abbauen kann, wird der Pfropfen nach und nach durch den Stauteil ausgestoßen. Die Intensität des Staus und der Pfropfenförderung sind durch die Art der Druckentlastung steuerbar.
Überraschenderweise zeigte sich, daß die dreidimensional gekräuselten synthetischen Fasern eine bei weitem bessere Abrriebbeständigkeit besitzen als nach dem Stauchkammerverfahren zweidimensional gekräuselte Fasern aus dem gleichen Ausgangsmaterial. Die Kräuselung ist für die Verarbeitung der Fasern zu Vliesen notwendig und gibt dem Filz ein für den Wassertransport vorteilhaftes Volumen.
Die Vorteile von Papiermaschinenfilzen, die ganz oder teilweise aus dreidimensional gekräuselten synthetischen Fasern hergestellt wurden, liegen in der längeren Lebensdauer und der Möglichkeit, feinere Fasertiter, d. h., von unter 10 dtex, bevorzugt von 4,5 bis 7,5 dtex, als bei herkömmlichen verwendeten, zweidimensional stauchkammergekräuselten Fasern einzusetzen.
Die erfindungsgemäßen Papiermaschinenfilze werden ganz oder teilweise durch Aufnadeln von dreidimensional gekräuselten synthetischen Fasern gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren in an sich bekannter Weise hergestellt.
Prinzipiell ist die Erfindung nicht auf Fasern eines bestimmten Polymertyps oder einer bestimmten Polymerkombination beschränkt, sondern sie kann vorteilhaft die Fasereigenschaften jedes Polymertyps beeinflussen, der für Papiermaschinenbespannungen eingesetzt werden soll.
Bevorzugt sind dreidimensional gekräuselte synthetische Fasern aus Polyamiden, Dabei sind PA 6, PA 11, PA 12, PA 4,6, PA 6,6, PA 6,10, PA 6,12, PA 10,T, PA 12,T, PA 12,12 oder Copolyamide aus aliphatischen Monomeren mit 4 bis 12 C-Atomen und/oder aromatischen Monomeren mit 6 bis 12 C- Atomen besonders bevorzugt. Bevorzugte Monomere für solche Copolyamide sind Caprolactam, Laurinlactam, Terephthalsäure und lineare α,Ω-Diamine mit 4 bis 12 C-Atomen.
Die erfindungsgemäßen, dreidimensional gekräuselten synthetischen Fasern können hervorragend zur Herstellung von genadelten Faservliesen verwendet werden, die als Papiermaschinenfilze einsetzbar sind, da diese eine im Vergleich zum Stand der Technik deutlich verbesserte Abriebbeständigkeit aufweisen.
Beispiel 1
Air-jet-texturierte Fasern wurden mit einer geeigneten Spinnvorrichtung unter Verwendung von getrocknetem PA-6- Granulat hergestellt, das mit 0,7% Irganox 1098 angerollt wurde. Das Granulat hatte eine relative Viskosität (gemessen in 96%iger Schwefelsäure [23°C], 1 g/100 ml) ηrel.=3,65.
Das Granulat wurde in einem Extruder aufgeschmolzen und anschließend versponnen.
Die Spinndüse hatte 48 Löcher mit 0,6 mm Durchmesser. Der Gesamtdurchsatz betrug 154 g/min bei einer Spinngeschwindigkeit von 600 m/min. Das Fadenbündel wurde nach dem Verlassen der Spinndüse durch Anblasen mit Luft abgekühlt, anschließend präpariert und dann aufgespult.
Das Spinngut wurde an einer Air-Jet-Texturiermaschine J 0/10 der Firma Rieter verstreckt, texturiert und dann mit Geschwindigkeiten von 1670 m/min aufgewickelt. Anschließend wurden die Filamente abgespult, spannungslos bei 165°C fixiert und geschnitten.
Die Fasern besitzen eine mindestens um 100% höhere Abriebbeständigkeit (DST-Werte) als stauchkammergekräuselte Fasern aus einem entsprechenden Polymer.
Aus den Fasern wurde ein Vlies mit einem Flächengewicht von 500 g/m² hergestellt, welches auf ein Grundgewebe aufgenadelt wurde. Derartige Testfilze zeigten eine mindestens 30% höhere Lebensdauer, verglichen mit entsprechenden Filzen, die mit stauchkammergekräuselten Fasern (Vergleichsbeispiel 1) hergestellt wurden, wenn sie einem den Verhältnissen in der Papiermaschine nachempfundenen Test unterzogen wurden.
Beispiel 2
Analog Beispiel 1 wurden Fasern hergestellt und zu Filzen verarbeitet, jedoch wurden die Fasern spinngestreckt. Diese Fasern besitzen ebenfalls sehr gute Abriebbeständigkeit (DST-Werte).
Die Lebensdauer der Filze war ca. 30% höher als bei den in Vergleichsbeispiel 1 beschriebenen stauchkammergekräuselten Fasern.
Beispiel 3
Analog Beispiel 1 wurden Fasern aus PA 12 hergestellt und zu Filzen verarbeitet. Die Abriebbeständigkeit und die Filzlebensdauer waren wesentlich besser als bei den entsprechenden stauchkammergekräuselten Vergleichsfasern (Vergleichsbeispiel 2).
Beispiel 4
Analog Beispiel 1 wurden Fasern aus PA 6,6 (ηrel.- Granulat 3,4) hergestellt und geprüft.
Beispiel 5
Bikomponentenfasern wurden mit einer geeigneten Spinnvorrichtung unter Verwendung von getrocknetem PA-6-Granulat hergestellt, das mit 0,7% Irganox 1098 angerollt wurde. Die Granulate unterschieden sich in der relativen Viskosität (gemessen in 96%iger Schwefelsäure [23°C], 1 g/ml). Granulat A: ηrel.=3,4 und Granulat B: ηrel.=3,65. Die Granulate wurden in zwei verschiedenen Extrudern aufgeschmolzen und anschließend mit einem Spinnpaket versponnen, in dem die beiden Schmelzeströme erst kurz vor dem Verlassen der Spinndüse so vereinigt wurden, daß eine Seite-an-Seite-Anordnung der beiden Komponenten resultiert. Die Spinndüse hatte 200 Löcher mit 0,4 mm Durchmesser. Der Gesamtdurchsatz betrug 550 g/min bei einer Spinngeschwindigkeit von 770 m/min. Das Fadenbündel wurde nach dem Verlassen der Spinndüse durch Anblasen mit Luft abgekühlt, anschließend präpariert und dann mit einer Haspel in Kannen abgelegt.
Das Spinngut wurde mit einer Streckstraße üblicher Bauweise bei Galettentemperaturen von 60 bis 65°C verstreckt, aviviert, getrocknet und geschnitten. Die Eigenschaften der Fasern sind in Tabelle 1 aufgeführt.
Die Fasern besitzen eine mindestens um 100% höhere Abriebbeständigkeit (DST-Werte) als stauchkammergekräuselte Fasern aus einem entsprechenden Polymer.
Aus den Fasern wurde ein Vlies mit einem Flächengewicht von 500 g/m² hergestellt, welches auf ein Grundgewebe aufgenadelt wurde. Derartige Testfilze zeigten eine mindestens 30% höhere Lebensdauer, verglichen mit entsprechenden Filzen (Vergleichsbeispiel 1), die mit stauchkammergekräuselten Fasern hergestellt wurden, wenn sie einem den Verhältnissen in der Papiermaschine nachempfundenen Test unterzogen wurden.
Beispiel 6
Analog Beispiel 5 wurden Fasern aus PA-12-Granulat unterschiedlicher Viskosität (ηrel.=2,0 und 2,2, gemessen in m- Kresol, 25°C, 0,5 g/100 ml) hergestellt und zu Filzen verarbeitet. Diese Fasern besitzen ebenfalls sehr gute Abriebbeständigkeiten (DST-Werte).
Die Lebensdauer der Filze war um 25% höher als bei den unter 2 beschriebenen Vergleichsfasern.
Beispiel 7
Analog Beispiel 1 wurden Fasern aus PA 6 und Copolyamid auf Basis von Caprolactam/Laurinlactam hergestellt und zu Filzen verarbeitet.
Beispiel 8
Analog Beispiel 1 wurden Fasern aus PA-6-Granulat (ηrel.=3,4) und PA-66-Granulat (ηrel.=3,4) hergestellt und zu Filzen verarbeitet.
Vergleichsbeispiel 1
Stauchkammergekräuselte Polyamid-6-Fasern wurden als Vergleichsvariante geprüft. Die Testergebnisse sind in Tabelle 1 dargestellt.
Vergleichsbeispiel 2
Stauchkammergekräuselte Polyamid-12-Fasern wurden als Vergleichsvariante geprüft.
Die an den Fasern der Beispiele gemessenen Kenndaten sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
Tabelle 1 zeigt deutlich, daß dreidimensional gekräuselte synthetische Fasern, verglichen mit entsprechenden zweidimensional gekräuselten Fasern, wesentlich abriebbeständiger sind.
Zu Beispiel 4 sei darauf hingewiesen, daß aus dem technischen Merkblatt "Grilon" für Papiermaschinen bekannt ist, daß PA 6,6 nur etwa 60 bis 70% der Abriebbeständigkeit von PA 6 hat.

Claims (22)

1. Papiermaschinenfilze aus
  • - einem Grundgewebe und
  • - wenigstens einer Schicht aus Faservlies aus thermoplastischen, schmelzgesponnenen Polymerfasern, die auf das Grundgewebe aufgenadelt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Faservlies ganz oder teilweise aus dreidimensional gekräuselten Fasern besteht.
2. Papiermaschinenfilz gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensional gekräuselten Fasern Bikomponentenfasern sind.
3. Papiermaschinenfilz gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensional gekräuselten Fasern asymmetrisch abgekühlte Polymerfasern sind.
4. Papiermaschinenfilze gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensional gekräuselten Fasern nach dem Air-Jet-Verfahren gekräuselt sind.
5. Papiermaschinenfilz gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensional gekräuselten Fasern nach dem Steam-Jet-Verfahren gekräuselt sind.
6. Papiermaschinenfilz gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensional gekräuselten Fasern aus mindestens einer Polyamidkomponente bestehen.
7. Papiermaschinenfilz gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensional gekräuselten Fasern aus mindestens zwei Polyamidkomponenten mit unterschiedlichen Eigenschaften bestehen.
8. Papiermaschinenfilz gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyamidkomponente ein Polyamid ist, ausgewählt aus der Gruppe Polyamid 6, Polyamid 11, Polyamid 12, Polyamid 4,6, Polyamid 6,6, Polyamid 6,10, Polyamid 6,12, Polyamid 10,T, Polyamid 12,T, Polyamid 12,12 und Copolyamid aus aliphatischen Monomeren mit 4 bis 12 C-Atomen und/oder aromatischen Monomeren mit 6 bis 12 C-Atomen.
9. Papiermaschinenfilz gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Polyamidkomponenten ein Polyamid ist, ausgewählt aus der Gruppe Polyamid 6, Polyamid 11, Polyamid 12, Polyamid 4,6, Polyamid 6,6, Polyamid 6,10, Polyamid 6,12, Polyamid 10,T, Polyamid 12,T, Polyamid 12,12, und Copolyamid aus aliphatischen Monomeren mit 4 bis 12 C-Atomen und/oder aromatischen Monomeren mit 6 bis 12 C-Atomen.
10. Papiermaschinenfilz gemäß den Ansprüchen 8 und 9, wobei das Copolyamid aus Monomeren, ausgewählt aus der Gruppe Caprolactam, Laurinlactam, Terephthalsäure, und linearen α,Ω-Diaminen mit 4 bis 12 C-Atomen aufgebaut ist.
11. Verfahren zur Herstellung eines genadelten Papiermaschinenfilzes in an sich bekannter Weise aus einem Grundgewebe und wenigstens einer Schicht eines Faservlieses aus thermoplastischen, schmelzgesponnenen Polymerfasern, die auf das Grundgewebe aufgenadelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man die Filze ganz oder teilweise durch Aufnadeln von dreidimensional gekräuselten Fasern herstellt.
12. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man als dreidimensional gekräuselte Fasern Bikomponentenfasern einsetzt.
13. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man als dreidimensional gekräuselte Fasern asymmetrisch abgekühlte Polymerfasern einsetzt.
14. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man als dreidimensional gekräuselte Fasern nach dem Air-Jet-Verfahren gekräuselte Fasern einsetzt.
15. Verfahren gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß man als dreidimensional gekräuselte Fasern nach dem Steam-Jet-Verfahren gekräuselte Fasern einsetzt.
16. Verfahren gemäß den Ansprüchen 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensional gekräuselten Fasern aus einer Polyamidkomponente bestehen.
17. Verfahren gemäß den Ansprüchen 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensional gekräuselten Fasern aus mehreren Polyamidkomponenten mit unterschiedlichen Eigenschaften bestehen.
18. Verfahren gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyamidkomponente ein Polyamid ist, ausgewählt aus der Gruppe Polyamid 6, Polyamid 11, Polyamid 12, Polyamid 4,6, Polyamid 6,6, Polyamid 6,10, Polyamid 6,12, Polyamid 10,T, Polyamid 12,T, Polyamid 12,12 und Copolyamid aus aliphatischen Monomeren mit 4 bis 12 C- Atomen und/oder aromatischen Monomeren mit 6 bis 12 C- Atomen.
19. Verfahren gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Polyamidkomponenten ein Polyamid ist, ausgewählt aus der Gruppe Polyamid 6, Polyamid 11, Polyamid 12, Polyamid 4,6, Polyamid 6,6, Polyamid 6,10, Polyamid 6,12, Polyamid 10,T, Polyamid 12,T, Polyamid 12,12 und Copolyamid aus aliphatischen Monomeren mit 4 bis 12 C-Atomen und/oder aromatischen Monomeren mit 6 bis 12 C-Atomen.
20. Verfahren gemäß den Ansprüchen 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Copolyamid aus Monomeren, ausgewählt aus der Gruppe Caprolactam, Laurinlactam, Terephthalsäure, und linearen α,Ω-Diaminen mit 4 bis 12 C-Atomen aufgebaut ist.
21. Verwendung von Faservliesen, die zumindest teilweise aus thermoplastischen, schmelzgesponnenen, dreidimensional gekräuselten Polymerfasern aus der Gruppe der Bikomponentenfasern, asymmetrisch abgekühlten Fasern, Air-jet- gekräuselten Fasern und Steam-jet-gekräuselten Fasern bestehen, zur Herstellung von Papiermaschnenfilzen.
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