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DE4224114A1 - Verfahren und Mittel zur oxidativen Zerstörung von Aziden - Google Patents

Verfahren und Mittel zur oxidativen Zerstörung von Aziden

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DE4224114A1
DE4224114A1 DE4224114A DE4224114A DE4224114A1 DE 4224114 A1 DE4224114 A1 DE 4224114A1 DE 4224114 A DE4224114 A DE 4224114A DE 4224114 A DE4224114 A DE 4224114A DE 4224114 A1 DE4224114 A1 DE 4224114A1
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DE
Germany
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iodine
azides
azide
iodide
thiosulfate
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Withdrawn
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DE4224114A
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Arnulf Dr Heubner
Michael Dr Schwarz
Bernd Dr Reckmann
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Merck Patent GmbH
Original Assignee
Merck Patent GmbH
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Publication date
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D3/00Processes for making harmful chemical substances harmless or less harmful, by effecting a chemical change in the substances
    • A62D3/30Processes for making harmful chemical substances harmless or less harmful, by effecting a chemical change in the substances by reacting with chemical agents
    • A62D3/38Processes for making harmful chemical substances harmless or less harmful, by effecting a chemical change in the substances by reacting with chemical agents by oxidation; by combustion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D2101/00Harmful chemical substances made harmless, or less harmful, by effecting chemical change
    • A62D2101/40Inorganic substances
    • A62D2101/45Inorganic substances containing nitrogen or phosphorus
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  • Investigating Or Analyzing Non-Biological Materials By The Use Of Chemical Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verfahren und Mittel zur oxidativen Zerstörung von Aziden, insbesondere zur Entsorgung von Azid enthaltenden Lösungen aus dem Bereich der klinischen Chemie, wie sie z. B. im Rahmen der Diagnostik im Laboratorium anfal­ len.
Zum Konservieren von wäßrigen Lösungen in diagnostischen Testsätzen wird fast ausschließlich Natriumazid verwendet. Auf die Problematik der Vernichtung von Aziden aus Abfällen wird in der Literatur hingewiesen; es sind jedoch keine brauchbaren Lösungen für dieses Problem aus dem Stand der Technik bekannt. In US 3,768,865 wird vorgeschlagen, mit Azid belastete Salzlösungen in unterirdischen Kavernen zu lagern, bis sie im wesentlichen frei von Azid sind, und die Lösungen dann wieder an die Erdoberfläche zu pumpen. In J. Chem. Educ. 62, 93 (1985) wird ausgeführt, daß die Oxidation mit Cer(IV)­ ammoniumsulfat eine häufig beschriebene Methode zur Vernich­ tung anorganischer Azide ist, die Reaktion jedoch extrem langsam abläuft und nicht befriedigend ist.
Es gibt bisher keine geeignete Methode zur Entsorgung von Azid in Abfällen. Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, Mittel und Verfahren zur Verfügung zu stellen, die die beschriebenen Nachteile vermeiden und eine die Umwelt schonende Zerstörung von Aziden erlauben, d. h. die keine schädlichen Abbauprodukte liefern.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zu oxidativen Zerstörung von Aziden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die zu entsorgenden Azid enthaltenden Lösungen mit einer Jod/Jodid-Lösung in Gegenwart von Thiosulfat behandelt wer­ den.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Mittel zur oxidativen Zerstörung von Aziden, gekennzeichnet durch Jod/Jodid- und Thiosulfat enthaltende Tabletten, sowie dessen Verwendung zur Entsorgung von Aziden, vorzugsweise in Lösungen aus dem Bereich der klinischen Chemie.
Die Oxidation von Stickstoffwasserstoffsäure mit Jod in Gegenwart von etwas Thiosulfat als Katalysator führt die Säure quantitativ in Stickstoff über. Diese Reaktion war bisher zur Analyse von Stickstoffwasserstoffsäure bekannt. Sie hat jedoch keinen Eingang gefunden in das seit langem bestehende Bedürfnis der unschädlichen Entsorgung von Aziden.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß das erfindungs­ gemäße Verfahren auch bei äußerst geringen Konzentrationen von Azid im Überschuß von Serumbestandteilen und Puffersub­ stanzen wirksam ist. Das läßt darauf schließen, daß das Azid sehr schnell reagiert, noch bevor das Jod durch andere oxi­ dierbare Serumbestandteile aufgebraucht ist.
Das Verfahren nach der Erfindung wird so durchgeführt, daß man zur Azid enthaltenden Abfallösung zunächst eine kata­ lytische Menge Natriumthiosulfat und anschließend eine Jodlösung bis zur dauerhaften Färbung hinzugibt.
Überschüssiges Jod kann nach einer bestimmten Einwirkungszeit mit Thiosulfat oder anderen Reduktionsmitteln wie Metabisul­ fit, Dithionit, Ascorbinsäure, in Jodid überführt werden. Die Oxidation mit Jod ist völlig unabhängig vom pH-Wert, sie wird jedoch vorzugsweise in gepufferten Systemen durchgeführt. Der pH-Wert der zu entsorgenden Lösungen liegt vorzugsweise im Bereich von pH 6 bis pH 9.
Als Jodlösung wird eine wäßrige Lösung von Jod und Kaliumjo­ did im Gewichtsverhältnis von etwa 2 : 1 eingesetzt. Dieses Verhältnis ist jedoch nicht kritisch und kann in einem weiten Bereich variiert werden. Die einzusetzende Jodkonzentration ist abhängig vom Gehalt an oxidierbaren Substanzen in der Abfallösung. Da zur Vernichtung von einem Mol Natriumazid 0,5 Mol Jod (J2 ) verbraucht werden, sind 126,9 g Jod die minimale Konzentration, die dazu erforderlich ist. Die Azid­ konzentrationen im Abfall bewegen sich in der Regel in der Größenordnung von wenigen mmol, so daß entsprechend geringe Mengen an Jod erforderlich sind.
Jod/Kaliumjodid als auch Natriumthiosulfat werden vorzugs­ weise in Form von Tabletten eingesetzt. Eine Jod/Kaliumjodid- Tablette zur Entsorgung von 1 l Azid enthaltendem Abfall enthält z. B. 1 g Jod und 0,5 g Kaliumjodid neben üblichen Tablettierhilfsmitteln wie Polyethylenglykol, Magnesiumsul­ fat, Magnesiumcarbonat, Mannit, Sorbit, Methylzellulose, Calciumstearat usw. Die Natriumthiosulfatkonzentration liegt bei etwa 0,1 bis 1 Gew.-% der Jodkonzentration. Es ist auch möglich, Jodid zusammen mit Thiosulfat zu verpressen.
Aufgrund der Tatsache, daß Jod antiseptisch, bakterizid, sporizid, fungizid und viruzid wirkt und in der Hauptsache Abfälle von Körperflüssigkeiten entsorgt werden müssen, ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß mit dem erfindungs­ gemäßen Mittel nicht nur das Azid zerstört wird, sondern auch alle Keime abgetötet werden.
Beispiel 1
Die Abfallösung aus einem Analysengerät enthält 4,89 mmol/l Natriumazid. Zu einem ml dieser Lösung werden 200 µl einer 0,1%igen wäßrigen Natriumthiosulfatlösung und 1 ml einer 0,2%igen wäßrigen Lösung aus Jod (7,88 mmol/l) und Kaliumjo­ did (7,88 mmol/l) hinzugegeben.
Nach einer Inkubationszeit von 15 Minuten wird Natrium­ thiosulfatlösung bis zur vollständigen Entfärbung der Lösung hinzugegeben. Die anschließende Messung der Natriumazidkon­ zentration zeigt, daß noch 1,5 µmol Natriumazid intakt sind.
Beispiel 2
Zur gleichen Abfallösung wie in Beispiel 1 werden 20 µl der wäßrigen 0,1%igen Natriumthiosulfatlösung und 1 ml einer 0,4%igen wäßrigen Lösung aus Jod und Kaliumjodid hinzugegeben.
Nach einer Inkubationszeit von 15 Minuten und der anschließenden Entfärbung der Lösung ist kein Natriumazid mehr nachweisbar. Wenn anstelle der Natriumthiosulfatlösung eine Lösung von Natriummetabisulfit, Natriumdithionit oder Ascorbinsäure zur Entfärbung eingesetzt wird, ändert das nichts am Ergebnis.
Beispiel 3
Zu einer Natriumazid enthaltenden Abfallösung werden folgende Tabletten hinzugegeben:
Die 1. Tablette enthält
8,00% Kaliumjodid
0,09% Natriumthiosulfat
48,81% basisches Magnesiumcarbonat
40,00% Magnesiumsulfat
0,10% Calciumstearat
3,00% Talcum.
Die 2. Tablette enthält
52,7 g Polyethylenglykol 400
8,3 g Polyethylenglykol 4000
16,9 g Polyethylenglykol 6000
10,0 g Jod
10,0 g Wasser.
Nach einer Inkubationszeit von ca. 15 Minuten wird gegebenen­ falls mit einer Natriumthiosulfatlösung oder einer Tablette, die im wesentlichen Natriumthiosulfat enthält, entfärbt.
Beispiel 4
Analog Beispiel 3 werden folgende Tabletten eingesetzt:
Die 1. Tablette enthält
0,09% Natriumthiosulfat
52,81% basisches Magnesiumcarbonat
44,00% Magnesiumsulfat
0,10% Calciumstearat
3,00% Talcum.
Die 2. Tablette enthält
52,7 g Polyethylenglykol 400
8,3 g Polyethylenglykol 4000
16,9 g Polyethylenglykol 6000
10,0 g Jod
5,0 g Kaliumjodid
10,0 g Wasser.

Claims (5)

1. Verfahren zur oxidativen Zerstörung von Aziden, dadurch gekennzeichnet, daß die zu entsorgenden Azid enthaltenden Lösungen mit einer Jod/Jodid-Lösung in Gegenwart von Thiosulfat behandelt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Azid enthaltenden Lösungen mit Jod/Jodid- und mit Thiosulfat-enthaltenden Tabletten versetzt werden.
3. Mittel zur oxidativen Zerstörung von Aziden, gekennzeich­ net durch Jod/Jodid- und Thiosulfat enthaltende Tablet­ ten.
4. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Jod/Jodid enthaltende Tablette Jod und Kaliumjodid im Gewichtsverhältnis 2 : 1 enthält.
5. Verwendung des Mittels nach den Ansprüchen 3 und 4 zur Entsorgung von Aziden in Lösungen aus dem Bereich der klinischen Chemie.
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