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DE4223234C2 - Naturkorkhaltiger Schuh - Google Patents

Naturkorkhaltiger Schuh

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Publication number
DE4223234C2
DE4223234C2 DE4223234A DE4223234A DE4223234C2 DE 4223234 C2 DE4223234 C2 DE 4223234C2 DE 4223234 A DE4223234 A DE 4223234A DE 4223234 A DE4223234 A DE 4223234A DE 4223234 C2 DE4223234 C2 DE 4223234C2
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DE
Germany
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footbed
shoe
cover
natural
leather
Prior art date
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DE4223234A
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DE4223234A1 (de
Inventor
Hans Fred Kaestner
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/38Built-in insoles joined to uppers during the manufacturing process, e.g. structural insoles; Insoles glued to shoes during the manufacturing process
    • A43B13/386Built-in insoles joined to uppers during the manufacturing process, e.g. structural insoles; Insoles glued to shoes during the manufacturing process multilayered
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B9/00Footwear characterised by the assembling of the individual parts
    • A43B9/12Stuck or cemented footwear

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen naturkorkhaltigen Schuh, bei dem der Naturkork den Hauptbestandteil eines in Schuh­ längsrichtung eine Gelenkwölbung aufweisenden Fußbetts innerhalb eines geschlossenen Fußbettmantels aus Natur­ leder ausmacht und zwischen dem Fußbettmantel und der Laufsohle des Schuhs eine auf die Unterseite des Fußbett­ mantels beschränkte Klebeverbindung vorgesehen ist.
Die Vorteile derartiger Schuhe wurden bisher überwiegend in den angenehmen Trageeigenschaften gesehen. Der Natur­ kork sorgt für ein geringes Schuhgewicht und ein weiches Gehen ohne Druckstellen. Die Eigenschaft des Naturkorks, kaum Wasser aufzunehmen, dient als Feuchtigkeitsschutz. Andererseits fördert der Naturkork die Atmungsaktivität des Schuhs. Der geschlossene Fußbettmantel aus Naturleder liefert einen zusätzlichen Beitrag für das Wohlbefinden des Schuhbenutzers, schirmt den Naturkork gegen Ver­ schmutzung ab, erhöht die Haltbarkeit des Fußbetts und vereinfacht die weitere Schuhherstellung. Durch die in Schuhlängsrichtung gebildete Gelenkwölbung des Fußbetts läßt sich der Einbau von als Fremdkörper wirkenden Ge­ lenkstützen aus Metall oder Kunststoff vermeiden.
Ein Schuh der eingangs angeführten Gattung ist bereits durch die Publikation DE 34 06 504 A1 bekannt. Es han­ delt sich dort speziell um einen Schuh mit Laufsohle, Brandsohle und einer Einlage, dessen Brandsohle aus zwei eine Tasche bildenden Sohlenteilen besteht, die mit einer losen Schüttung aus gekörntem Naturkork teilweise gefüllt ist. Auf diese Weise soll der Schuh bei geringem Gewicht luft- und feuchtigkeitsdurchlässig sein und es dem Träger ermöglichen, individuell sein Fußbett zu formen. Damit sich die Korkschüttung dem Fuß anpassen kann, wird die Tasche zu ca. 80% ihres Rauminhaltes gefüllt, wodurch sich andererseits die Formstabilität des Schuhs vermin­ dert und letztlich auch die Haltbarkeit des Schuhs ver­ schlechtert. Eine Klebeschicht ist nur zwischen der Un­ terseite der Brandsohle und der Laufsohle vorhanden. An die Brandsohle schließt sich das Oberleder in üblicher Weise an, was die Verwendung von Zwickstiften beinhaltet, die bei in den Müll gegebenen Altschuhen die Umwelt be­ lasten. Wenig umweltverträglich sind in dieser Hinsicht auch die aus thermoplastischem Material bestehende Vor­ derkappe des Schuhs und die gleichermaßen aus thermopla­ stischem Material bestehende Hinterkappe des Schuhs, ganz abgesehen davon, daß bereits die Produktion dieses Werk­ stoffes die Umwelt erheblich belastet.
Aus der Publikation DE-Gbm 18 58 881 ist ein Schuh mit einer vor ihrer Verfestigung plastisch verformbaren Masse aus Korkschrot und Latex bekannt, bei dem nur im Bereich von Gelenk und Ferse ein Fußbett vorgesehen ist, der Fuß­ bettmantel zur Seite hin offen bleibt und aus Lederfaser­ werkstoff besteht, in der Masse aus Korkschrot und Latex eine als Gelenkstütze dienende Verstärkungseinlage ein­ gebettet ist und die mit einem Brandsohlenvorderteil ver­ sehene Sohle als Zwicksohle ausgebildet ist. Es wird dort darauf abgezielt, die Fertigung des Schuhs durch eine be­ sondere Ausbildung des Schuhbodens zu vereinfachen. Wenn der Schuh als Altschuh in den Müll gelangt, so entsteht eine erhebliche Umweltbelastung insbesondere durch die Gelenkstütze, die Zwickstifte und die angespritzte oder angegossene Kunststofflaufsohle, aber auch durch die an­ deren nicht natürlichen Materialien. Weitere Umweltbela­ stungen stecken in der Herstellung und Verarbeitung die­ ser Schuhkomponenten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen in seiner Herstellung und seiner Entsorgung umweltschonenden Schuh mit angenehmen Trageeigenschaften, guter Formstabilität und langer Haltbarkeit zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß an einem Schuh der ein­ gangs angeführten Art dergestalt gelöst, daß der Fußbett­ mantel lediglich den Naturkork und die Korkpartikel zu einer Fußbett-Formsohle verbindenden Naturkautschuk um­ schließt, mit dem Fußbett durchgehend verklebt ist, außer­ halb des Ballen-Zehen-Bereichs des Fußbetts einen am Ober­ schuh lose anliegenden Hochrand aufweist und mit dem Ober­ schuh an einem zwischen dem Fußbett und der Laufsohle ein­ greifenden Kragen des Oberschuhs zwickstiftfrei allein durch Klebstoff verbunden ist.
Der innerhalb des Fußbettmantels als zweite Volumenskom­ ponente vorgesehene Naturkautschuk (Latex) begünstigt ein weiches elastisches Gehen bei gleichzeitig guter Form­ stabilität und langer Haltbarkeit des Fußbetts und damit des gesamten Schuhs. Er ist ebenso wie der anteilsmäßig dominierende Naturkork einerseits im Kontakt mit dem menschlichen Körper besonders verträglich und anderer­ seits in seiner Herstellung und seiner Entsorgung wenig umweltbelastend. Die in der Praxis nicht einfache Vermei­ dung von Zwickstiften bedeutet ebenfalls eine Umweltent­ lastung. Sie wird durch die besondere Form des Fußbetts erleichtert, die zugleich dem menschlichen Fuß einen bes­ seren Sitz verschafft, aber auch dadurch, daß der Fuß­ bettmantel mit dem Fußbett durchgehend verklebt ist. In­ folge des am Oberschuh lose anliegenden Hochrandes des Fußbettmantels wird eine ansonsten besonders dünne Fuß­ bett-Formsohle ermöglicht, die sich für modische Straßen­ schuhe eignet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach Anspruch 1 ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt im Längsschnitt einen modernen Damen­ straßenschuh mit leichtem Blockabsatz. Dem am Oberschuh 10 lose anliegenden Hochrand 11 des Fußbettmantels 12 entspricht ein ebenso geformtes Fußbett 13. Dadurch, daß der Hochrand 11 des Fußbettmantels 12 vom Fersenbereich des Fußbetts 13 bis etwa zur Mitte des Gelenkbereichs des Fußbetts 13 kurvig zunimmt und anschließend zum Ballen- Zehen-Bereich des Fußbetts 13 hin kurvig abnimmt, läßt sich die Stärke des Fußbetts 13 verringern, ohne die be­ tont kräftige Gelenkwölbung 14 zu verändern und die Halt­ barkeit des Schuhs zu verschlechtern. Zugleich ist die Voraussetzung dafür geschaffen, daß das Fußbett 13 im Ballen-Zehen-Bereich durch ein Fortlassen jedweden Zehen­ griffs und ein fast völliges Verschwinden des Hochrandes 11 verdünnt ist, was die Ausführungsform eines modischen Straßenschuhs, im Ausführungsbeispiel für Damen, weiter begünstigt.
Im Oberschuh 10 sind zwischen einem natürlichen Oberleder 15 und einem natürlichen Futterleder 16 eine baumwollene Vorderkappe 17 und eine baumwollene Hinterkappe 18 einge­ fügt. Damit werden einerseits die angenehmen Trageeigen­ schaften des Schuhs zusätzlich verbessert, andererseits aber auch die Herstellung und die Entsorgung des Schuhs noch umweltfreundlicher gestaltet. Zum Umweltschutz trägt ferner der Umstand bei, daß für die Klebeverbindungen zwischen dem Fußbett 13 und dem Fußbettmantel 12, dem Fußbettmantel 12 und dem Kragen 19 des Oberschuhs 10 und zwischen dem Fußbettmantel 12 und der Laufsohle 20 aus­ schließlich lösungsmittelfreie Klebstoffe verwendet sind. Das verlangt allerdings die Umstellung von in der Fachwelt durchgesetzten thermischen Behandlungsverfahren auf problematischere Kaltklebeverfahren.
Um dem Ideal eines hinsichtlich Umweltfreundlichkeit als Naturschuh zu bezeichnenden Schuhs noch mehr zu entspre­ chen, sind das Leder des Fußbettmantels 12, das Leder der Laufsohle 20, das Oberleder 15 des Oberschuhs 10 und das Futterleder 16 des Oberschuhs 10 allesamt mit rein pflanz­ lichen Mitteln gegerbt. Statt chemischer Gerbmittel kom­ men Laugen aus Rinden, Hölzern, Früchten, Pflanzen und Blättern zur Anwendung. Hier beruht das bisherige Vorur­ teil der Fachwelt insbesondere darauf, daß sich mit der stark umweltschädlichen chemischen Gerbart vorzugsweise unter der Verwendung von Chrom dem Leder weitaus billiger und außerordentlich viel schneller die gewünschten Eigen­ schaften verleihen lassen.
Der Volumensanteil des Naturkorks innerhalb des Fußbett­ mantels 12 beträgt mehr als 90%, so daß die für das Fuß­ bett 13 vorteilhaften Eigenschaften des Naturkorks ganz überwiegend erhalten bleiben. Das vom Fußbettmantel 12 umschlossene restliche Volumen des Fußbetts 13 wird vom Naturkautschuk ausgefüllt, der die einzelnen Korkpartikel zu einer Fußbett-Formsohle verbindet und trotz seines ge­ ringen Volumenanteils dem Fußbett 13 eine erheblich ge­ steigerte Elastizität verschafft. Außer aus Gründen des Umweltschutzes wurden zum Anschluß des Oberschuhs 10 die sonst üblichen Zwickstifte schon deshalb vermieden, weil sie in dem überwiegend aus Naturkork bestehenden Fußbett 13 keinen sicheren Halt finden würden. Der Wegfall der Zwickstifte verlangt aber andererseits umfangreiche ma­ schinelle Änderungen bei der Produktion des beschriebenen Schuhs, die dessen besondere Merkmalskombination als we­ nig naheliegend erscheinen lassen.

Claims (7)

1. Naturkorkhaltiger Schuh, bei dem der Naturkork den Hauptbestandteil eines in Schuhlängsrichtung eine Ge­ lenkwölbung (14) aufweisenden Fußbetts (13) innerhalb eines geschlossenen Fußbettmantels (12) aus Naturle­ der ausmacht und zwischen dem Fußbettmantel (12) und der Laufsohle (20) des Schuhs eine auf die Unterseite des Fußbettmantels (12) beschränkte Klebeverbindung vorgesehen ist, dadurch gekennzeich­ net, daß der Fußbettmantel (12) lediglich den Natur­ kork und die Korkpartikel zu einer Fußbett-Form­ sohle verbindenden Naturkautschuk umschließt, mit dem Fußbett (13) durchgehend verklebt ist, außerhalb des Ballen-Zehen-Bereichs des Fußbetts (13) einen am Ober­ schuh (10) lose anliegenden Hochrand (11) aufweist und mit dem Oberschuh (10) an einem zwischen dem Fuß­ bett (13) und der Laufsohle (20) eingreifenden Kragen (19) des Oberschuhs (10) zwickstiftfrei allein durch Klebstoff verbunden ist.
2. Schuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochrand (11) des Fußbettmantels (12) vom Fersen­ bereich des Fußbetts (13) bis etwa zur Mitte des Ge­ lenkbereichs des Fußbetts (13) kurvig zunimmt und an­ schließend zum Ballen-Zehen-Bereich des Fußbetts (13) hin kurvig abnimmt.
3. Schuh nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußbett (13) im Ballen-Zehen-Bereich durch ein Fortlassen jedweden Zehengriffs und ein fast völliges Verschwinden des Hochrandes (11) verdünnt ist.
4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Oberschuh (10) zwischen einem natürlichen Oberleder (15) und einem natürlichen Fut­ terleder (16) eine baumwollene Vorderkappe (17) und eine baumwollene Hinterkappe (18) eingefügt sind.
5. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß für die Klebeverbindungen zwischen dem Fußbett (13) und dem Fußbettmantel (12), dem Fuß­ bettmantel (12) und dem Kragen (19) des Oberschuhs (10) und zwischen dem Fußbettmantel (12) und der Lauf­ sohle (20) ausschließlich lösungsmittelfreie Kleb­ stoffe verwendet sind.
6. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Leder des Fußbettmantels (12), das Leder der Laufsohle (20), das Oberleder (15) des Oberschuhs (10) und das Futterleder (16) des Ober­ schuhs (10) allesamt mit rein pflanzlichen Mitteln gegerbt sind.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Volumensanteil des Naturkorks innerhalb des Fußbettmantels (12) mehr als 90% be­ trägt.
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