DE4222598A1 - Vorrichtung und Verfahren zum Entsorgen von Mikrofilmen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Entsorgen von MikrofilmenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und dazugehörige Lösungsmittel und Be
hälter zur Entsorgung von Filmen, insbesondere Mikrofilmen.
Das Entsorgen von Filmmaterial jeglicher Art und im speziellen von Mikrofilmen
mit vertraulicher Information ist mit Schwierigkeiten verbunden, da sicher
gestellt werden muß, daß die vertrauliche Information nicht in falsche Hände
gerät. Das Zerschneiden von Mikrofilmen vor der Müllverwertung bringt nur
teilweise Abhilfe, da bei den üblichen Schnitzelgrößen bei Mikrofilmen aufgrund
der hohen Informationsdichte immer noch zusammenhängende Information
bestehen bleibt.
Man behalf sich deshalb bisher mit der Verbrennung von zu beseitigenden
Mikrofilmen. Dies ist umweltbelastend, da giftige Gase freigesetzt werden und
kann deshalb nur als Behelfslösung angesehen werden. Die Beseitigung der
Information vor der Entsorgung war bisher auch nicht möglich, da man dafür die
Filme mit aggressiven Substanzen aufkochen mußte. Das ist gefährlich und für
die Verwendung in Büroräumen ungeeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein leicht und sicher zu handhabendes Verfahren
und die dazugehörigen Hilfsmittel zu schaffen, mit denen Filmmaterial entsorgt
und einer Wiederverwertung zugeführt werden kann, ohne daß die darauf
befindliche Information in falsche Hände gelangen kann.
Die Aufgabe wird durch das Verfahren nach Anspruch 1 gelöst. Die dazuge
hörigen Hilfsmittel und Lösungen sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird dem Anwender ein Behälter mit einem
Lösungsmittel zugesandt, in das der Benutzer den Film hineinlegt, den Behälter
verschließt und an eine Entsorgungsfirma zurücksendet. In dem Behälter wird
die auf dem Film befindliche Information sofort für den Anwender beobachtbar
aufgelöst, so daß keine besonderen Vorkehrungen bezüglich des Datenschutzes
getroffen werden müssen. Die Weiterbearbeitung ist dann mit Standardverfahren
mit nicht sicherheitsüberprüftem Personal möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die im Behälter verwendeten Lösungsmittel für
den Menschen ungefährlich sind. Gemäß der erfinderischen Idee des geschilder
ten Verfahrens ist es zwar auch möglich, aggressive Stoffe zur Lösung zu benut
zen, wenn beim kurzzeitigen Öffnen, Einlegen des Films und wieder Verschließen
die nötigen Sicherheitsbestimmungen beachtet werden; es kann aber wegen des
Sicherheitsaspekts nur unbefriedigend sein. Deswegen werden in einer vorteilhaf
ten Weiterbildung der Erfindung für den Menschen ungefährliche Lösungsmittel
verwendet.
Den verwendbaren Lösungsmitteln ist dabei besondere Beachtung zu schenken.
Es müssen hier vier Filmtypen unterschieden werden, nämlich Diazofilme, Vesi
kularfilme, Trockenfilme und Silberfilme, von denen jeder auf eine anderen Wel
lenlängenbereich des Lichts empfindlich ist und auf eine unterschiedliche Art ent
wickelt wird.
Bei Diazofilmen, Trockenfilmen und Vesikularfilmen sind lichtempfindliche
Schichten auf einem Trägerfilm, meist Polyäthylenterephtalat (PET) mittels
eines Bindemittels aufgebracht. Erfindungsgemäß wird das Bindemittel zur
Vernichtung der Information aufgelöst. Dazu eignen sich organische Lösungs
mittel.
Es ist nach den bisherigen Versuchen nicht klar, ob das Auflösen des Binde
mittels wirklich der dominierende Effekt ist, es hat sich jedoch gezeigt, daß
organische Lösungsmittel, insbesondere Alkohole oder Aceton in der Lage sind,
die Information durch Ablösung zu zerstören. Wegen der Ungefährlichkeit ist
Äthylalkohol für Trockenfilme und Diazofilme vorzuziehen. Bei Vesikularfilm
zeigte Äthylalkohol dagegen keine Wirkung. Hier wurden jedoch gute Ergebnisse
mit Aceton erzielt. Es hat sich gezeigt, daß auch bei Diazofilmen mit Aceton eine
gute Ablösung der Information erfolgt. Somit steht für Diazofilme und Vesikular
filme ein gemeinsames Lösungsmittel, nämlich Aceton, zur Verfügung.
Auch für Trockenfilme und Diazofilme gibt es ein gemeinsames Lösungsmittel,
nämlich Alkohol. Es steht zu erwarten, daß durch eine Alkohol-Acetonmischung
ein Lösungsmittel geschaffen werden kann, daß bei allen drei Filmarten verwen
det werden kann.
Die Informationsablösung bei Diazofilm und Trockenfilm erfolgt schon bei kleinen
Mengen Äthylalkohol. Es ist aber eine drastische Geschwindigkeitssteigerung in
Abhängigkeit von der Alkoholmenge festzustellen. Für ein Beseitigen der Infor
mation innerhalb eines Tages sind mehr als 50% des Alkohols zweckmäßig. Eine
drastische Erhöhung der Geschwindigkeit, bei der innerhalb einer Stunde oder
sogar in weniger Zeit eine Auflösung eintritt, wird mit mehr als 80% Alkohol er
reicht. Insbesondere sind 95% empfehlenswert, um zu lange Auflösungszeiten zu
vermeiden. Je schneller die geheimzuhaltende Information verschwindet, desto
unwahrscheinlicher ist es, daß Unbefugte noch von der Information Kenntnis er
halten können.
Für die Beseitigung von Silberschichten wurden die Filme bisher in aggressiven
Säuren aufgekocht. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird ein Oxida
tionsmittel benutzt, welches das Silber oxydiert und ablöst. Als Oxydationsmittel
kann H2O2 verwendet werden, das besonders wegen seiner Ungefährlichkeit vor
teilhaft ist. Dieses sollte mit deionisiertem Wasser statt unbehandeltem Wasser
vermischt sein, damit eventuell vorhandene unerwünschte Ionen im Wasser nicht
die Wirksamkeit des Oxidationsmittels herabsetzen.
Versuche haben gezeigt, daß schon bei einer Konzentration von 4% Oxydations
mittel eine merklich schnelle Ablösung der Information erfolgt. Zur Geschwindig
keitssteigerung sind entsprechend höhere Anteile des Oxidationsmittels verwend
bar. Eine Steigerung der Oxydationsmittelmenge sogar über 30% hinaus wird als
zweckmäßig angesehen.
Der Prozeß kann weiter beschleunigt werden, wenn ein Salz hinzugefügt wird.
Der negative Säurerest des Salzes kann sich dann mit dem Silber verbinden und
so das Silber z. B. durch Ausfällung aus der Lösung beseitigen. Die geringe Was
serlöslichkeit von Silberchlorid ist bekannt. Deshalb sollte als Salz für die Ausfäl
lung ein Chlorid verwendet werden. Wegen der Ungefährlichkeit und der leichten
Erhältlichkeit wird Kochsalz NaCl bevorzugt.
Da das Salz mit dem Wasserstoffperoxyd zusammenwirkt, sind die günstigsten
Verhältnisse aufeinander abzustimmen. Bei 4% H2O2 in deionisiertem Wasser
hat sich eine Menge von 2% NaCl als effektiver Reaktionsbeschleuniger erwiesen.
Man wird als Salzmenge also ungefähr die Hälfte der Menge des Oxidationsmit
tels im Lösungsmittel vorsehen.
Besonders gute Ergebnisse wurden mit einer Mischung von 4% H2O2, 2% NaCl
und 94% deionisiertem Wasser erzielt. Wie vorstehend erläutert, wird die Ablöse
geschwindigkeit der Informationsschicht durch mehr Wasserstoffperoxyd erhöht.
Die Menge des Salzes sollte dann zur Einstellung von Optimalbedingungen in
gleichem Maße erhöht werden.
Erfindungsgemäß wird zur Durchführung des Verfahrens und um das Lösungs
mittel aufzubewahren, ein Behälter benutzt. Gemäß einer Weiterbildung der
Erfindung sollte der Behälter durchsichtig sein, damit der Anwender überprüfen
kann, wann die Information abgelöst ist, damit der Behälter mit dem Film den
Geheimhaltungsbereich verlassen kann.
Für den Transport ist es zweckmäßig, wenn der Behälter fest verschließbar ist.
Außerdem sind z. B. Alkoholgerüche in den Firmen und Behörden, bei denen die
Entsorgung stattfindet, üblicherweise unerwünscht.
Durch die chemischen Reaktionen können Volumenänderungen auftreten. Um
eine Bersten des Behälters zu vermeiden, sollten mindestens Teile des Behälters
aus nachgiebigem Material sein, damit diese Volumenänderung aufgefangen
werden kann. Besonders vorteilhaft dafür ist es, wenn am Behälter Teile vorge
sehen sind, die durch eine Formänderung das Innenvolumen verändern können.
Derartige Teile können beispielsweise Bälge oder ein hochgezogener Boden
abschnitt sein.
Es empfiehlt sich, die Behälter einstückig aus einem nachgiebigen Kunststoff zu
fertigen. Als Material eignet sich dafür besonders Polyäthylen.
Weitere Vorteile ergeben sich auch aus der Beschreibung von Ausführungs
beispielen in Verbindung mit der Zeichnung und den Ansprüchen. Die Zeichnung
zeigt einen Behälter, der beim erfindungsgemäßen Verfahren Verwendung finden
kann.
Die dargestellte Figur zeigt einen Behälter 10 mit einem über das Gewinde 13
aufschraubbaren Deckel 15. Der Behälter 10 ist oben am Rand 14 offen. Der
Deckel 15 hat auf seiner Innenseite eine Dichtung, gegen die im zugeschraubten
Zustand der obere Behälterrand 14 dicht anliegt.
Bei Lieferung des Behälters enthält dieser ein Lösungsmittel 18. Um Volumen
expansionen bei chemischen Reaktionen ausgleichen zu können, sind am Behälter
10 Maßnahmen vorgesehen, die eine Volumenänderung kompensieren können. Zu
den Maßnahmen im gezeichneten Ausführungsbeispiel gehören einmal ein in
Teilbereichen nach oben gewölbter Behälterboden 24 und/oder ein Balg 22 in hal
ber Höhe des Behälters. Die Zeichnung zeigt weiter einen Mikrofilm 30 nach Ein
tauchen in das Lösungsmittel 18, nachdem die Information schon abgelöst ist.
Die Flasche ist aus durchsichtigem Polyäthylen hergestellt. Die Durchsichtigkeit
erlaubt dem Anwender, das Ablösen der Informationsschicht zu beobachten, da
mit eine Kontrolle darüber besteht, wann der Ablösevorgang beendigt ist und der
Filminhalt an mit der Weiterverarbeitung befaßte Personen abgegeben werden
kann.
Für Diazofilm und Vesikularfilm kann als Lösungsmittel in den Behälter Aceton
eingefüllt werden. Bei Diazofilm und Trockenfilm hat sich dagegen die Verwen
dung von Alkoholen als besonders günstig erwiesen.
Das Lösungsmittel für Diazo- und Trockenfilme ist vorzugsweise eine Mischung
von Äthylalkohol und Wasser. Es hat sich gezeigt, daß Äthylalkoholanteile von
50% genügen, um eine Ablösung der Information zu gewährleisten. Für ein
gewünschtes schnelleres Ablösen ist es zweckmäßig, die Alkoholmenge zu
erhöhen. Vorzugsweise wird mit mehr als 80% Alkohol gearbeitet. Für eine sehr
schnelle Ablösung der Schicht wird man sogar Anteile über 95% Alkohol wählen.
Es wird vermutet, daß die organischen Lösungsmittel vor allem mit dem
Bindemittel reagieren. Deshalb können die angegebenen Zahlen nur Anhalts
punkte sein, da die bei verschiedenen Filmherstellern unterschiedlichen Binde
mittel mit unterschiedlicher Reaktionsgeschwindigkeit aufgelöst werden.
Für das Ablösen von Silber hat eine Mischung aus 4% H2O2, 2% NaCl und 94%
deionisiertem Wasser gute Erfolge gezeigt. Das Wasserstoffsuperoxyd dient dabei
als Oxydationsmittel zum Binden des Silbers. Mit einer Erhöhung der Menge des
Oxydationsmittels kann die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht werden.
Das NaCl dient vor allem als Reaktionsbeschleuniger. Es wird angenommen, daß
sich in einer Austauschreaktion Silberchlorid bildet, welches im Lösungsmittel
ausfüllt. Damit wird das Silber aus der Lösung ausgeschieden und das Lösungs
mittel steht praktisch unverbraucht für das Ablösen weiterer Silberatome zur
Verfügung. Der optimale Salzgehalt hängt von der Menge des Wasserstoffsu
peroxyds ab. Die Menge des Kochsalzes NaCl sollte ungefähr die halbe Menge des
Wasserstoffsuperoxyds sein.
Für das erfindungsgemäße Verfahren werden die Behälter 10 mit dem
entsprechenden Lösungsmittel 18 angeliefert. Bei Gebrauch wird der Deckel
geöffnet, der zu entsorgende Film eingelegt und der Deckel wieder zugeschraubt.
Aufgrund der durchsichtigen Wand kann beobachtet werden, wie die Information
auf dem Film verschwindet. Wenn das Ablösen der Information beendet ist, kann
der Behälter zur Weiterverwendung, wie z. B. zur Wiederverwertung des Träger
films, abgegeben werden. Praktischerweise wird man die Behälter mit dem Film
an den Vertreiber des Behälters und der Lösungsmittelfüllung zurückgeben, der
dann die einzelnen Substanzen, wie Lösungsmittel, Filme, Schichtsubstanzen
und Flaschen den einzelnen Entsorgungszweigen bzw. Wiederverwertungen
zuführt.
Die Erfindung weist gegenüber dem herkömmlichen Verfahren eine Menge
Vorteile auf. Insbesondere ist die Ungefährlichkeit hervorzuheben, die es auch
gestattet, den Behälter im Büroraum oder Safe aufzubewahren, bis sichergestellt
ist, daß vor der Weitergabe alle Information abgelöst ist. Das Verfahren ist
einfach zu handhaben, kostengünstig durchführbar und umweltfreundlich, da
keine Schadstoffe durch Verbrennen in die Luft gelangen und die verwendeten
Lösungsmittel nicht aggressiv sind.
Claims (25)
1. Verfahren zum Entsorgen von als Informationsträger verwendeten
Filmen, dadurch gekennzeichnet,
daß zu vernichtende Filme zum Ablösen der Informationsschicht in einen Behäl
ter mit einem Lösungsmittel gelegt werden
und daß der behandelte Film einer Entsorgung oder Wiederverwertung zugeführt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das verwendete Lösungsmittel für den Menschen ungefährlich ist.
3. Lösungsmittel für Vesikular- und Diazofilme oder Trockenfilme zur
Verwendung bei einem Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lösungsmittel das Bindemittel zwischen dem Filmträger und der Infor
mation tragenden Schicht auflöst.
4. Lösungsmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß es ein organisches Lösungsmittel enthält.
5. Lösungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß es als organisches Lösungsmittel Aceton enthält.
6. Lösungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß es als organisches Lösungsmittel Alkohol, insbesondere Äthylalkohol,
enthält.
7. Lösungsmittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß es mehr als 50% Alkohol enthält.
8. Lösungsmittel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß es mehr als 80% Alkohol enthält.
9. Lösungsmittel nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß es mehr als 95% Alkohol enthält.
10. Lösungsmittel für Silberfilme zur Verwendung bei einem Verfahren
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß es ein Oxidationsmittel enthält.
11. Lösungsmittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Oxidationsmittel H2O2 ist.
12. Lösungsmittel nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß es mehr als 4% Oxidationsmittel enthält.
13. Lösungsmittel nach Anspruch 10-12, dadurch gekennzeichnet,
daß es mehr als 30% Oxidationsmittel enthält.
14. Lösungsmittel nach Anspruch 10-13, dadurch gekennzeichnet,
daß es auch ein Salz enthält.
15. Lösungsmittel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der negative Säurerest des Salzes mit Silber ein Salz bildet, das aus dem
Lösungsmittel ausfüllt.
16. Lösungsmittel nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet<
daß der negative Säurerest Chlor enthält.
17. Lösungsmittel nach Anspruch 14-16, dadurch gekennzeichnet,
daß das Salz NaCl ist.
18. Lösungsmittel nach Anspruch 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß das Salz in einer Menge in dem Lösungsmittel vorliegt, welche ungefähr die
Hälfte der Menge des Oxidationsmittels ist.
19. Lösungsmittel nach Anspruch 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Salz und das Oxidationsmittel in deionisiertem Wasser gelöst sind.
20. Lösungsmittel nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Lösungsmittel 4% H2O2, 2% NaCl und 94% deionisiertes Wasser enthält.
21. Behälter zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 2, zur
Aufnahme eines der Lösungsmittel nach Anspruch 3 bis 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (10) durchsichtig ist.
22. Behälter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (10) dicht verschließbar ist.
23. Behälter nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (10) zumindest teilweise aus einem elastischen Material besteht,
so daß aufgrund chemischer Reaktionen auftretende Volumenänderungen aus
geglichen werden können.
24. Behälter nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet,
daß im elastischen Material Teile (22, 24), wie Bälge (22) vorgesehen sind, die ei
ne Volumenexpansion zulassen.
25. Behälter nach einem der Ansprüche 21 bis 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (10) aus Polyäthylen besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924222598 DE4222598A1 (de) | 1992-07-09 | 1992-07-09 | Vorrichtung und Verfahren zum Entsorgen von Mikrofilmen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924222598 DE4222598A1 (de) | 1992-07-09 | 1992-07-09 | Vorrichtung und Verfahren zum Entsorgen von Mikrofilmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4222598A1 true DE4222598A1 (de) | 1994-01-20 |
Family
ID=6462862
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924222598 Withdrawn DE4222598A1 (de) | 1992-07-09 | 1992-07-09 | Vorrichtung und Verfahren zum Entsorgen von Mikrofilmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4222598A1 (de) |
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