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DE4221104A1 - Ball fuer psychomotorische uebungen und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Ball fuer psychomotorische uebungen und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE4221104A1
DE4221104A1 DE4221104A DE4221104A DE4221104A1 DE 4221104 A1 DE4221104 A1 DE 4221104A1 DE 4221104 A DE4221104 A DE 4221104A DE 4221104 A DE4221104 A DE 4221104A DE 4221104 A1 DE4221104 A1 DE 4221104A1
Authority
DE
Germany
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ball
balls
inflated
hole
plug
Prior art date
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Ceased
Application number
DE4221104A
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English (en)
Inventor
Aquilino Cosani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COSANI A LEDRAPLASTIC
Original Assignee
COSANI A LEDRAPLASTIC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COSANI A LEDRAPLASTIC filed Critical COSANI A LEDRAPLASTIC
Publication of DE4221104A1 publication Critical patent/DE4221104A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D22/00Producing hollow articles
    • B29D22/04Spherical articles, e.g. balls
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls
    • A63B41/125Large inflatable balls primarily used as body supports for exercising, e.g. balancing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B43/00Balls with special arrangements
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B43/00Balls with special arrangements
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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Description

Die Erfindung betrifft Bälle größerer Dimensionen, insbeson­ dere für psychomotorische Übungen, sowie ein Herstellungs­ verfahren für diese Bälle.
Derartige Bälle für psychomotorische Übungen werden für die Ausführung von Übungen verwendet, die bestimmte Muskeln stärken und/oder entwickeln, wie z. B. Bauch-, Brust-, Schul­ termuskeln usw.
Durch die besondere Eigenschaft des erfindungsgemäßen Balles kann der Benutzer selbständig und auf einfache und schnelle Weise kontrollieren, ob die Übung korrekt ausgeführt wird, da er beobachten kann, wie die Bällchen, die sich im Inneren des Balles befinden, auf die außen angewendete mechanische Bewegung reagieren.
Der erfindungsgemäße Ball für psychomotorische Übungen kann auch vorteilhaft in Übungen angewendet werden, die die Koor­ dinierung der Muskelbewegungen von Kindern betreffen und die ihre Kontrollfähigkeiten sowie die räumliche Koordinierung der Bewegungen verbessern.
Der erfindungsgemäße Ball kann auch in bestimmten Fällen an­ gewendet werden, um die Bewegung und die Koordinierung der Augen zu verbessern.
Aus dem Stand der Technik bekannte Bälle für psychomotori­ sche Übungen werden aus weichem und durchsichtigem Kunst­ stoff hergestellt und haben einen äußeren Durchmesser von etwa 40 bis 80 cm.
Im Inneren dieser Bälle befinden sich mehrere, üblicherweise verschiedenfarbige Bällchen, die einen äußeren Durchmesser von etwa 2 bis 4 cm haben und die sich im Inneren des großen Balles frei bewegen können.
Die aus dem Stand der Technik bekannten Bälle werden auf folgende Art und Weise hergestellt: mehrere fächerförmige oder segmentförmige Teile oder entsprechend zugeschnittene Platten werden zusammengefügt und zusammengeschweißt, vor­ zugsweise durch Wärme.
In einem ersten Verfahrensschritt werden alle Teile des Bal­ les außer dem letzten Teil zusammengeschweißt.
Mehrere kleinere Bällchen werden dann in das Innere des so geformten Balles durch die von dem letzten noch nicht ver­ schweißten Teil offen gelassene Öffnung eingeführt.
Befinden sich alle Bällchen im Inneren des Balles, wird auch der letzte Teil mit den anderen Teilen verschweißt und es entsteht ein bekannter Ball.
Ist der Ball fertiggestellt, wird an einem der zwei Pole, wo die Enden der fächerförmigen Teile aufeinandertreffen, ein kleiner Ring angeschweißt. Im Ring wird ein kleines Ventil von etwa 5 mm Durchmesser angebracht, durch das man den Ball aufblasen oder die Luft wieder herauslassen kann.
Die so erhaltenen Bälle werden in unaufgeblasenem Zustand verkauft und werden dann vom Käufer vor Verwendung mit dem Mund aufgeblasen.
Die nach dem bekannten Stand der Technik hergestellten Bälle für psychomotorische Übungen weisen eine Reihe von Nachtei­ len auf. Diese Nachteile zu beseitigen ist Aufgabe dieser Erfindung.
Einige beim Zusammenbau des bekannten Balles auftretende Nachteile, die durch diese Erfindung gelöst werden, sind folgende:
Die nach dem bekannten Verfahren hergestellten Bälle weisen eine dünne Folie oder Membran auf, die leicht perforiert werden kann. Die Schweißlinien längs der einzelnen Teile des Balles sind häufig Ursache des schnellen Kaputtgehens des Balles. Befinden sich die kleineren Bällchen einmal im Inne­ ren des Balles und ist auch der letzte Teil des Balles an die anderen fächerförmigen Teile geschweißt worden, können die Bällchen, die sich im Inneren des Balles befinden, nicht mehr geändert werden, d. h. sie können nicht mehr ausge­ tauscht werden oder man kann sie nicht mehr einfügen oder entnehmen.
Auch was die Benutzung der nach dem bekannten Stand der Technik hergestellten Bälle betrifft, haben sich einige Nachteile gezeigt, die durch die vorliegende Erfindung be­ seitigt werden:
Die bekannten Bälle können nur mit dem Mund aufgeblasen wer­ den, da das Ventil, durch das man den Ball aufbläst und das die Luft herausläßt, sehr klein ist (etwa 5 mm Durchmesser). Die bekannten Bälle halten nur etwa einige zehn Kilo Gewicht aus. Wenn z. B. der Ball einem höheren Gewicht ausgesetzt wird oder sich z. B. ein Erwachsener auf den Ball setzt, kann der Ball platzen.
Der Preis dieser Bälle ist wegen des komplizierten Herstel­ lungsverfahrens sehr hoch.
Dabei ist vor allem auf die Kosten der Arbeitskräfte hinzu­ weisen, die man für die Zuschneidung der einzelnen fächer­ förmigen Teile, für die Zusammensetzung und für das Zusam­ menschweißen der Teile selbst braucht, um den Ball zu bauen.
Aufgabe dieser Erfindung ist, die bekannten Nachteile zu be­ seitigen und die Eigenschaften der Bälle weiter zu verbes­ sern.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Patentansprüche gelöst.
Die Erfindung betrifft einen Ball, insbesondere für psycho­ motorische Übungen, der aus einer vorzugsweise einstückigen Kugel, vorzugsweise aus durchsichtigem Polyvinylchlorid be­ steht, mit einem Durchmesser von vorzugsweise etwa 40 bis 80 cm, und die im Inneren eine Vielzahl von einzelnen Bällchen aufweist, die vorzugsweise bunt sein können und die einen Durchmesser von vorzugsweise etwa 2 bis 4 cm haben.
Zur Herstellung dieser Kugel wird zunächst durch ein Rotationsverfahren, Schleuder- oder Wirbelverfahren eine kleinere Kugel hergestellt. Nach dem Ausstoßen wird die Ku­ gel in geeigneter Weise mit Luft aufgeblasen, bis sie die oben erwähnten Abmessungen erreicht. Auf diese Weise wird die Endabmessung des Balles festgelegt.
Diese Kugel kann eine im wesentlichen halbkreis- oder halb­ kugelförmige Ausbuchtung mit stärkerer Dicke aufweisen, die im oberen Teil in geeigneter Weise gelocht ist und entlang der Verbindungslinie zwischen der Ausbuchtung und der Kugel eine interne Verstärkung aufweisen kann.
Die halbkugelförmige Ausbuchtung, die sich auf der Kugel be­ findet, kann sich je nach Ausführungsform zum Inneren oder zum Äußeren des Balles hin ausdehnen.
Während der Herstellung wird das erwähnte polare Loch, das einen Durchmesser von etwa 2 bis 6 cm besitzt, dazu verwen­ det, eine Aufblasvorrichtung anzubringen, mit der die Kugel mit dem kleineren Durchmesser aufgeblasen wird, um ihr somit die endgültige Dimension bzw. Abmessung zu verleihen.
Der erfindungsgemäße Ball wird mit einer elektrischen oder durch Fuß betätigten Pumpe oder Aufblasvorrichtung aufgebla­ sen, da man mit dem Mund nicht den erforderlichen Druck er­ reicht, um den Ball aufzublasen.
Ist der erfindungsgemäße Ball aufgeblasen, kann er Gewichte über 150 kg (etwa 1500 N) aushalten. Im Gegensatz zu den Bällen, die sich momentan auf dem Markt befinden, ist er da­ her auch sicher, wenn sich ein Erwachsener auf ihn setzt.
Läßt man aus dem Ball die Luft heraus, wird das polare Loch dazu benutzt, die Bällchen in das Innere des Balles selbst einzubringen oder zu entnehmen.
An dem polaren Loch wird, sobald die Kugel die erwünschten Dimensionen erlangt hat und die Bällchen sich im Inneren des Balles befinden, ein Zwischenstöpsel angebracht, der eine axiale Durchlaßöffnung zum Aufblasen und Entleeren der Kugel besitzt, die durch einen Verschlußstöpsel verschließbar ist.
Das polare Loch ist derart ausgebildet, daß es exakt mit der Form des Stöpsels mit Durchlaßöffnung übereinstimmt, wenn der Ball auf seine endgültige Dimension aufgeblasen ist.
Der Zwischenstöpsel kann entweder als Hohlkörper oder als voller Körper ausgebildet sein.
Der Zwischenstöpsel weist vorzugsweise Verankerungs- und Halterungsmittel für die Montage und für die Haftung an die im wesentlichen halbkugelförmige Ausbuchtung oder Ausneh­ mung, die sich auf der Kugel selbst befindet, auf.
Wenn sich die im wesentlichen halbkugelförmige Ausbuchtung des Balles nach außen erstreckt, kann diese, sobald der Stöpsel in das polare Loch eingeführt worden ist, in das In­ nere der Kugel geschoben werden, so daß die äußere Oberflä­ che der Kugel im wesentlichen gleichförmig ist.
Wenn sich die Ausbuchtung ins Innere des Balles erstreckt, muß dieser Schritt nicht ausgeführt werden.
Während der psychomotorischen Übungen wird der erfindungsge­ mäße Ball fest zwischen den Händen oder zwischen den Füßen, die sich diametral gegenüber auf der äußeren Oberfläche des Balles befinden, gehalten.
Wird der Ball auf diese Weise festgehalten, kann er durch bestimmte Bewegungen bewegt werden, so daß die Bällchen, die sich in seinem Inneren befinden, Rotationsbewegungen auf der inneren Fläche des Balles beschreiben.
Auf diese Weise kann der Benutzer, indem er die mehr oder weniger gleichmäßigen Bewegungen der Bällchen im Inneren des Balles beobachtet, selbständig und auf einfache Weise die Bewegungen kontrollieren, die er ausübt, und sie sofort ver­ bessern, falls er merkt, daß er sie nicht richtig ausgeführt hat.
Beim erfindungsgemäßen Ball erfolgt das Ersetzen und/oder die Veränderung der inneren Bällchen durch Entnahme des Stöpsels, wodurch die Luft aus dem Ball herausgelassen wird. Die Bällchen können dann eingefügt oder entnommen werden. Sobald der Zwischenstöpsel wieder an entsprechender Stelle montiert ist, kann der Ball wieder nach Entfernen des Ver­ schlußstöpsels für den Zwischenstöpsel aufgeblasen werden.
Erfindungsgemäß können auch Bälle hergestellt werden, die einen Durchmesser bis zu etwa 2 Metern aufweisen. Diese Bälle werden derzeit aus zusammengeschweißten fächerförmigen Teilen hergestellt.
Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnung, die nur als Beispiel dienen soll, näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht der verschiedenen Teile ei­ nes erfindungsgemäßen Balles vor dem Zusammenbau,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung eines Teils von Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, und
Fig. 3 die Teile, die in Fig. 2 gezeigt werden, nach der Montage.
In den Figuren stellt das Bezugszeichen 10 allgemein einen erfindungsgemäßen Ball für psychomotorische Übungen dar.
Erfindungsgemäß besteht der Ball 10 aus einer Folie oder Membran 11 aus Polyvinylchlorid, die vorzugsweise durchsich­ tig ist. Auf dieser Membran befindet sich eine halbkugelför­ mige Ausbuchtung 12, die dicker als der Rest der Membran 11 ist und die ein polares Loch 13 aufweist.
Im gezeigten Beispiel erstreckt sich die Ausbuchtung 12 von der Oberfläche des Balles 10 nach außen.
Bei einer weiteren Ausführungsform kann sich die Ausbuchtung 12 zum Inneren des Balles 10 hin erstrecken.
Die halbkugelförmige Ausbuchtung 12 weist längs der Verbin­ dungslinie zwischen der halbkugelförmigen Ausbuchtung 12 und der Membran 11 eine interne Verstärkung 14 auf, die den zu­ sätzlichen Druck aufnimmt, der entsteht, wenn die Ausbuch­ tung 12 in den Ball 10 geschoben wird.
Die interne Verstärkung 14 begünstigt eine gleichförmige Ausbildung der Kugeloberfläche an der Stelle der Ausbuchtung 12, wenn diese in das Innere des Balles 10 geschoben wird.
Während der Montage, nachdem der Ball 10 soweit aufgeblasen worden ist, daß er seine Enddimension erreicht hat, und nachdem gegebenenfalls die Luft herausgelassen worden ist, werden durch das polare Loch 13 mehrere Bällchen 15, die einen dafür geeigneten Durchmesser besitzen, in das Innere des Balles 10 eingebracht.
Während der Benutzung des Balles 10 zeigen die Rotationsbe­ wegungen dieser Bällchen 15 im Inneren des Balles 10 an, ob der Benutzer die Bewegungen korrekt ausführt.
Befinden sich die Bällchen 15 einmal im Inneren des Balles 10, wird der Ball 10 durch einen Stöpsel 16 verschlossen, der in das polare Loch 13 gesteckt wird und mit ihm ausge­ richtet ist und das Loch 13 abdichtet.
Das polare Loch 13 muß die richtigen Dimensionen besitzen, um sich dem Stöpsel 16 anzupassen, sobald der Ball 10 aufge­ blasen worden ist und seine Enddimension erreicht hat.
Im gezeigten Beispiel ist der Stöpsel 16 als Hohlkörper aus­ gebildet. Er kann aber auch im Rahmen der Erfindung als vol­ ler Körper ausgebildet sein.
Im gezeigten Beispiel besitzt der Stöpsel 16 eine mittige axiale Durchlaßöffnung 17 und eine Verankerungskehle 18.
Die axiale Durchlaßöffnung 17 wird zur Einführung des Ver­ schlußstöpsels 19 benutzt, der dem Aufblasen und Herauslas­ sen der Luft des Balles 10 dient. Das Aufblasen kann durch eine elektrische oder mit Fuß betätigte Pumpe oder Aufblas­ vorrichtung durchgeführt werden, die nicht dargestellt und an sich bekannt ist.
Das Aufblasen erfolgt durch die axiale Durchlaßöffnung 17 des Stöpsels 16. Sobald die Enddimension des Balles 10 er­ reicht worden ist, wird diese axiale Durchlaßöffnung 17 mit­ tels des Verschlußstöpsels 19 verschlossen.
Im gezeigten Beispiel weist der Verschlußstöpsel 19 kreis­ förmige Wülste 20 auf, die im Zusammenwirken mit der inneren Wand 21 der axialen Durchlaßöffnung 17 die Haftung und den Halt des Verschlußstöpsels 19 erhöhen und dadurch den Aus­ tritt von Luft verhindern.
Der Stöpsel 16 weist eine interne Dichtlippe 22 auf, die auf der unteren Seite längs der Verankerungskehle 18 angebracht ist. Dadurch wird der Halt des Stöpsels 16 auf der Membran 11, die in diese Verankerungskehle 18 eingefügt ist, erhöht, und der Hall abgedichtet.

Claims (9)

1. Ball mit großem Durchmesser bis zu etwa 2 Metern für psy­ chomotorische Übungen, welcher gegebenenfalls mehrere Hilfs­ bällchen mit kleinem Durchmesser enthält, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Ball aus einem einstückigen, aufgeblasenen und stabilisierten Körper hergestellt wird und an einem Pol ein Loch (13) aufweist, das den Dimensionen der Hilfsbäll­ chen (15) entspricht, wobei das polare Loch (13) mittels ei­ nes beweglichen und in seiner Axialrichtung gegebenenfalls eine Durchführung zum Aufblasen des Balles aufweisenden Stöpsels (16) verschließbar ist, der einen abnehmbaren Ver­ schlußstöpsel (19) aufweist.
2. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stöpsel (16) ein voller Körper ist.
3. Ball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stöpsel (16) ein Hohlkörper ist.
4. Ball nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stöpsel (16) eine Halte- und Blockie­ rungskehle (18) mit Dichtlippen (22) zum Zusammenwirken mit dem polaren Loch (13) des Balles (10) aufweist.
5. Ball nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er aus durchsichtigem Polyvinylchlorid be­ steht.
6. Ball nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß um das polare Loch (13) herum eine posi­ tive oder negative Ausbuchtung (12) ausgebildet ist.
7. Ball nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das polare Loch (13) einen Durchmesser zwischen zwei und sechs Zentimetern hat.
8. Verfahren zur Herstellung eines Balles nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Schleuder- oder Rotationsverfahren ein Ball mit kleinem Durchmesser hergestellt wird, der bis zur erwünschten Größe aufgeblasen und stabilisiert wird, wobei das Aufblasen durch ein polares Loch (13) erfolgt, das von einem Stöpsel (16) verschließbar ist, der in Axialrichtung durchlocht ist und der einen Verschlußstöpsel (19) aufweist, der für das Auf­ blasen entfernt werden kann.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bällchen (15) durch das polare Loch (13) eingeführt wer­ den, bevor dieses mit dem Stöpsel (16) verschlossen wird.
DE4221104A 1991-06-27 1992-06-26 Ball fuer psychomotorische uebungen und verfahren zu seiner herstellung Ceased DE4221104A1 (de)

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