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DE4220182A1 - Kamillenextrakt auf Basis von Propylenglykol oder Glycerin - Google Patents

Kamillenextrakt auf Basis von Propylenglykol oder Glycerin

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Publication number
DE4220182A1
DE4220182A1 DE19924220182 DE4220182A DE4220182A1 DE 4220182 A1 DE4220182 A1 DE 4220182A1 DE 19924220182 DE19924220182 DE 19924220182 DE 4220182 A DE4220182 A DE 4220182A DE 4220182 A1 DE4220182 A1 DE 4220182A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
propylene glycol
chamomile
glycerol
extract
content
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924220182
Other languages
English (en)
Inventor
Peter C Prof Dr Schmidt
Geb Waibler Vogel
Dieter Berndt
Bernd Dr Hempel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robugen GmbH
Original Assignee
Robugen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robugen GmbH filed Critical Robugen GmbH
Priority to DE19924220182 priority Critical patent/DE4220182A1/de
Publication of DE4220182A1 publication Critical patent/DE4220182A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K36/00Medicinal preparations of undetermined constitution containing material from algae, lichens, fungi or plants, or derivatives thereof, e.g. traditional herbal medicines
    • A61K36/18Magnoliophyta (angiosperms)
    • A61K36/185Magnoliopsida (dicotyledons)
    • A61K36/28Asteraceae or Compositae (Aster or Sunflower family), e.g. chamomile, feverfew, yarrow or echinacea

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Natural Medicines & Medicinal Plants (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Alternative & Traditional Medicine (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
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  • Mycology (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicines Containing Plant Substances (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Kamillenextrakt, der alle wesentlichen hydrophilen und lipophilen Kamillenbestandteile in Propylenglykol und/oder Glycerin enthält, ein Verfahren zur Herstellung dieses Extraktes sowie ein pharmazeutisches Mittel, das diesen Extrakt enthält.
Kamillenblüten finden in der Volksmedizin schon seit dem Altertum breite Anwendung als Arzneidroge. Die antiphlogistische, spasmolytische, karminative, bakteriostatische und fungistatische Wirkung von Kamillenzubereitungen ist nunmehr auch pharmakologisch bestätigt. Von besonderer Bedeutung hat sich dabei die Wirkung eines Kamillengesamtextraktes erwiesen.
Die wertbestimmenden Bestandteile der Kamille werden in lipophile und hydrophile Komponenten eingeteilt. Zu den lipophilen Komponenten zählen Matricin, das daraus gebildete Chamazulen, Bisabolol und seine Oxide sowie die Spiroether. Zu den hydrophilen Bestandteilen zählen die Flavonoide mit den Hauptkomponenten Apigenin-7-glycosid und Apigenin sowie acetylierten Apigenin-7-glycosiden. Ein vollwertiges Kamillenpräparat soll sowohl die lipophilen als auch die hydrophilen Bestandteile in hoher Konzentration enthalten.
Flüssige Kamillenzubereitungen haben große Bedeutung, da sie sowohl innerlich zur Behandlung von Spasmen und Entzündungen als auch äußerlich zu Pinselungen, Spülungen, Umschlägen etc. verwendet werden können. Damit in einer flüssigen Zubereitung sowohl hydrophile als auch lipophile Inhaltsstoffe enthalten sind, wird im allgemeinen ein Extrakt einer Kamillendroge unter Verwendung von Alkohol/Wasser-Gemischen als Exraktionslösungsmittel hergestellt, wobei sich Ethanol als das geeignetste Lösungsmittel erwiesen hat. Alle Handelspräparate enthalten demzufolge Äthanol in Konzentrationen, die deklariert werden müssen. Außerdem müssen die Präparate mit Warnhinweisen versehen werden. Bei Verwendung geringerer Alkoholstärken sind Tenside erforderlich, um die Solubilisierung der lipophileren Inhaltsstoffe der Kamille im Extrakt sicherzustellen.
Weiter haben sich alkoholische Kamillenextrakte hinsichtlich bestimmter Inhaltsstoffe als instabil erwiesen. Es ist daher erforderlich, Maßnahmen zur Stabilisierung dieser Extrakte zu ergreifen. So beschreibt die DE-A-21 23 928 die Gewinnung von stabilen Kamillenextrakten durch Behandlung einer Lösung der Kamilleninhaltstoffe mit Aluminiumoxid. Dabei gehen jedoch wesentliche Inhaltsstoffe durch Adsorption an dem Aluminiumoxid verloren. Die DE-A-35 30 790 beschreibt ein Verfahren zur Gewinnung haltbarer wirkstoffreicher Kamillenextrakte ohne nachträgliche Hitzebehandlung, wobei man frische oder eingefrorene Kamillenblüten mit wäßrigen C1-C4-Alkanolen extrahiert. Durch die Verwendung von frischen oder eingefrorenen Kamillenblüten wird dieses Verfahren aufwendig und teuer.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen alkoholfreien Kamillenextrakt zur Verfügung zu stellen, der alle wesentlichen lipophilen und hydrophilen Kamillenbestandteile enthält und eine für die pharmazeutische Anwendung ausreichende Stabilität besitzt.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß bei einem Kamillenextrakt auf Basis von Propylenglykol und/oder Glycerin die wertbestimmenden hydrophilen und lipophilen Bestandteile in Lösung verbleiben und der Extrakt eine hervorragende Haltbarkeit besitzt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein flüssiger Kamillengesamtextrakt, der alle wertbestimmenden lipophilen und hydrophilen Kamillenbestandteile in Propylenglykol und/oder Glycerin enthält.
Bei dem erfindungsgemäßen Kamillenextrakt handelt es sich um einen klaren, stabilen Extrakt, der im wesentlichen frei ist von C1-C3-Monoalkoholen, wie Methanol, Ethanol, Isopropanol, welche üblicherweise für die Extraktion von Kamillendroge verwendet werden. Der Alkoholgehalt ist kleiner als 100 ppm. Gewünschtenfalls enthält der Extrakt bis zu 30 Gew.-% Wasser, insbesondere 5-30 Gew.-%.
Vorzugsweise besitzt der erfindungsgemäße Kamillenextrakt einen Gehalt an ätherischem Öl von mindestens 0,15 Gew.-%, einen Bisabololgehalt von mindestens 50 mg/100 ml (gaschromatographisch) und einen Gehalt an Apigenin-7-glucosid von mindestens 150 mg/100 ml (HPLC).
Die Bestandteile der Einzelkomponenten können je nach Kamillendroge, die zur Extraktion verwendet wird, variieren. Im allgemeinen enthält der Extrakt die wesentlichen Inhaltsstoffe in den folgenden Mengen (mg/100 ml Extrakt):
Apigenin-7-glycosid
150-600, vorzugsweise 300-600
acylierte Apigenin-7-glycoside 200-500, vorzugsweise 400-500
Apigenin 0-100, vorzugsweise 0-100
trans-En-In-Dicycloether 20-150, vorzugsweise 40-150
cis-En-In-Dicycloether 200-600, vorzugsweise 400-600
Bisabolol 50-300, vorzugsweise 100-300
Bisaboloxid A 5-300, vorzugsweise 10-300
Bisaboloxid B. 5-300, vorzugsweise 10-300
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Kamillenextraktes erfolgt ausgehend von Kamillendroge, das heißt, den getrockneten Blütenköpfchen. Man kann jedoch auch frische oder eingefrorene Kamillenblüten verwenden. Die Extraktion der Droge erfolgt auf übliche Weise, beispielsweise durch Mazeration, Perkolation, Reperkolation oder Kettenperkolation. Als Extraktionslösungsmittel verwendet man ein Gemisch aus einem C1-C3-Monoalkohol und Propylenglykol und/oder Glycerin. Bevorzugte Alkohole sind Methanol, Ethanol und Isopropanol, insbesondere Methanol. Vorzugsweise verwendet man ein Gemisch aus Methanol und Propylenglykol.
Um ein ausgewogenes Verhältnis von lipophilen und hydrophilen Bestandteilen im Extrakt zu erhalten, ist darauf zu achten, daß die Polarität des Extraktionslösungsmittelgemisches einerseits ausreichend hoch ist, um die hydrophilen Bestandteile aus der Droge zu extrahieren und andererseits ausreichend gering ist, um auch die lipophilen Bestandteile zu extrahieren. Das Volumenverhältnis von C1-C3-Alkohol zu Propylenglykol und/oder Glycerin liegt daher im allgemeinen im Bereich von (60 bis 80) : (40 bis 20). Methanol/Propylenglykol kommt insbesondere im Volumenverhältnis von 70 : 30 zur Anwendung. Alternativ kann man die Menge bestimmter zu extrahierender Drogenbestandteile erhöhen, um einen Extrakt zu erhalten, bei dem bestimmte Inhaltsstoffe angereichert sind. Beispielsweise ist es möglich, der Droge Zungenblüten zuzusetzen, um einen flavonreichen Extrakt zu gewinnen.
Die Durchführung der Extraktion mit dem Lösungsmittelgemisch erfolgt in üblicher Weise. Von dem erhaltenen Extrakt wird der Monoalkohol entfernt, beispielsweise durch Destillation unter vermindertem Druck. Die Temperatur soll dabei 60°C nicht überschreiten. Um den Alkohol möglichst vollständig zu entfernen, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, dem Extrakt Wasser zuzusetzen, wenn kein Alkohol mehr übergeht und den Extrakt dann erneut einzuengen. Der auf diese Weise erhaltene Extrakt enthält dann weniger als 100 ppm Monoalkohol. Die wertbestimmenden Bestandteile beim erfindungsgemäßen Extrakt sind in ca. 3fach höherer Konzentration als bei bekannten Extrakten enthalten. Ein Extrakt mit einer derart hohen Konzentration an Bestandteilen ist auf herkömmliche Weise nicht erhältlich, weil beim Einengen der herkömmlichen Extrakte ein Teil der Bestandteile, insbesondere die En-In-Dicycloether, ausfällt oder sich zersetzt.
Gewünschtenfalls kann der Extrakt dann mit Propylenglykol und/oder Glycerin und/oder Wasser auf das gewünschte Volumen aufgefüllt werden.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch ein pharmazeutisches Mittel, das den erfindungsgemäßen Extrakt enthält, gegebenenfalls zusammen mit üblichen Adjuvantien und Hilfsstoffen.
Der erfindungsgemäße Kamillenextrakt bzw. das pharmazeutische Mittel besitzen antiphlogistische, antibakterielle, antimykotische, ulkusprotektive und muskulotrop-spasmolytische Eigenschaften. Sie sind daher insbesondere zur Behandlung von Spasmen und Entzündungen sowohl innerlich als auch äußerlich anwendbar.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
600 g getrocknete Kamillenblüten mit einem Restwassergehalt von ca. 10% werden in drei Perkolatoren mit 1400 g einer Mischung aus 70 Teilen Methanol und 30 Teilen Propylenglykol (V/V) nach dem Verfahren der Reperkolation extrahiert. Man erhält 1100 g Extrakt mit einem Gehalt an ätherischem Öl von 0,43%. Der Extrakt wird am Rotationsverdampfer bei einer Bad-Temperatur von 50°C bei vermindertem Druck solange eingeengt, bis der Druck am Manometer nicht mehr fällt. Man fügt 10 ml Wasser zu und engt weiter bis zu einem Druck von 4 mm Hg ein. Der nunmehr methanolfreie Extrakt wird mit Propylenglykol auf 1100 g aufgefüllt. Eine dabei eventuell auftretende leichte Trübung wird durch eine Druckfiltration beseitigt. Die wertbestimmenden Bestandteile bleiben dabei erhalten. Die Herstellung dieses Extraktes ist in Fig. 1 graphisch erläutert. Der Gehalt und die Haltbarkeit der wichtigsten Inhaltsstoffe sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.
Beispiel 2
600 g getrocknete Kamillenblüten mit einem Restwassergehalt von ca. 10% werden in 3 Perkolatoren mit 700 g einer Mischung aus 70 Teilen Methanol und 30 Teilen Glycerin (V/V) nach dem Verfahren der Reperkolation extrahiert. Man erhält 450 g Extrakt. Der Extrakt wird am Rotationsverdampfer bei einer Bad- Temperatur von 50°C bei vermindertem Druck solange eingeengt, bis der Druck am Manometer nicht mehr fällt. Sodann werden 10 ml Wasser zugefügt und bis zu einem Druck von 4 mm Hg weiter eingeengt. Der nunmehr methanolfreie Extrakt wird mit Glycerin auf 450 g aufgefüllt. Eine dabei eventuell auftretende leichte Trübung wird durch eine Druckfiltration beseitigt.
Der Gehalt an wertbestimmenden Bestandteilen und ihre Haltbarkeit sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.
Beispiel 3
400 g getrocknete Kamillenblüten mit einem Restwassergehalt von ca. 10% werden in 3 Perkolatoren mit 1400 g einer Mischung aus 70 Teilen Methanol und 30 Teilen Propylenglykol (V/V) nach dem Verfahren der Reperkolation extrahiert. Man erhält 1100 g Extrakt. Der Extrakt wird am Rotationsverdampfer bei einer Bad- Temperatur von 50°C bei vermindertem Druck solange eingeengt, bis der Druck am Manometer nicht mehr fällt. Sodann werden 10 ml Wasser zugefügt und bis zu einem Druck von 4 mm Hg weiter eingeengt. Der nunmehr methanolfreie Extrakt wird mit Wasser und Propylenglykol auf 1100 g derart aufgefüllt, daß ein 30% Wasser enthaltender Extrakt erhalten wird. Eine dabei eventuell auftretende leichte Trübung wird durch eine Druckfiltration beseitigt.
Der Gehalt an wertbestimmenden Bestandteilen und ihre Haltbarkeit sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.
Beispiel 4 (Vergleichsbeispiel)
600 g getrocknete Kamillenblüten mit einem Restwassergehalt von ca. 10% werden in 3 Perkolatoren mit 1400 g einer Mischung aus 55 Teilen Ethanol und 45 Teilen Wasser (V/V) nach dem Verfahren der Reperkolation extrahiert. Man erhält 600 g Extrakt.
Der Gehalt an wertbestimmenden Bestandteilen und ihre Haltbarkeit sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt.
Ein Vergleich der erhaltenen Werte für die trans- und cis-En- In-Dicycloether zeigt, daß die Stabilität des erfindungsgemäßen Extraktes größer ist als diejenige eines herkömmlichen Extraktes auf Basis von 55% Ethanol.

Claims (9)

1. Kamillenextrakt, enthaltend alle wesentlichen lipophilen und hydrophilen Kamillenbestandteile in Propylenglykol und/oder Glycerin.
2. Kamillenextrakt nach Anspruch 1, enthaltend bis zu 30 Gew.-% Wasser.
3. Kamillenextrakt nach Anspruch 1 oder 2 mit einem Gehalt an ätherischem Öl von mindestens 0,15 Gew.-%, einem Bisabololgehalt von mindestens 50 mg/ml und einem Gehalt an Apigenin-7-glykosid von mindestens 140 mg/ml.
4. Kamillenextrakt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, erhältlich durch Extraktion von Kamillenblüten mit einem Gemisch aus einem C1-C3-Monoalkohol und Propylenglykol und/oder Glycerin, Entfernen des C1-C3-Monoalkohols und gegebenenfalls Zusatz weiteren Propylenglykols und/oder Glycerins und/oder Wassers.
5. Kamillenextrakt nach Anspruch 4 mit einem Gehalt an C1-C3-Alkohol von weniger als 100 ppm.
6. Pharmazeutisches Mittel, enthaltend einen Kamillenextrakt nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
7. Verfahren zur Herstellung eines Kamillenextraktes nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man Kamillenblüten mit einem Gemisch aus einem C1-C3-Monoalkohol und Propylenglykol und/oder Glycerin extrahiert, den C1-C3-Monoalkohol entfernt und gegebenenfalls weiteres Propylenglykol und/oder Glycerin und/oder Wasser zusetzt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die Kamillendroge mit einem Gemisch aus Methanol und Propylenglykol oder Glycerin extrahiert.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumenverhältnis von Methanol zu Propylenglykol oder Glycerin (60 bis 80) : (40 bis 20), insbesondere 70 : 30, beträgt.
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