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DE4218912A1 - Klammern zum Befestigen - Google Patents

Klammern zum Befestigen

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Publication number
DE4218912A1
DE4218912A1 DE19924218912 DE4218912A DE4218912A1 DE 4218912 A1 DE4218912 A1 DE 4218912A1 DE 19924218912 DE19924218912 DE 19924218912 DE 4218912 A DE4218912 A DE 4218912A DE 4218912 A1 DE4218912 A1 DE 4218912A1
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DE
Germany
Prior art keywords
leg
ceiling
arm
ceiling opening
cladding
Prior art date
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Application number
DE19924218912
Other languages
English (en)
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DE4218912C2 (de
Inventor
Helmut Torbusch
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE4218912A1 publication Critical patent/DE4218912A1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/02Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation having means for ventilation or vapour discharge
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/006Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation with means for hanging lighting fixtures or other appliances to the framework of the ceiling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/04Recessed bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer aus nebeneinanderliegenden schmalen Paneelen bestehenden Deckenverkleidung kann man das der Deckenöffnung benachbarte Paneel entfernen und von oben her über den Stutzen der eingesteckten Lüftungsarmatur einen Gegenstutzen stülpen, der dann flanschartig über den oberen Rand der Deckenöffnung greift. Die Deckenverkleidung wird dann vom unteren Flansch der Lüftungsarmatur und vom oberen Flansch des Gegenstutzens zangenartig eingespannt, womit die Lüftungsarmatur fixiert ist. Bei der Lüftungsarmatur kann es sich beispielsweise um einen Tellerventileinsatz handeln. Wenn man in der vorstehend dargelegten Weise nicht Zugang zur Deckenoberseite hat, geht man bisher so vor, daß man von unten her durch die Deckenöffnung greift und längs ihres oberen Randes kleine Holzklötze anklebt. Wenn dann die Lüftungsarmatur eingesetzt ist, schraubt man sie mit mehreren Schrauben fest, die ihren Flansch und die Deckenverkleidung queren und in den Holzklötzen verankert werden. Die Holzklötze als Verankerungshilfe sind dann erforderlich, wenn das Material der Deckenverkleidung zu weich ist, wie im Fall von Rigipsplatten (mit Papier kaschierte Gipsplatten).
Das Arbeiten mit Holzklötzen ist umständlich und zeitaufwendig. Mitunter kommt es vor, daß eine Schraube, statt sich in den Holzklotz hinein zu schrauben, diesen hochdrückt, womit dann die Schraube keine Verankerung hat. Man muß dann alle anderen Schrauben lösen, die Lüftungsarmatur entfernen und den losen Holzklotz erneut ankleben. Im Zeitdruck wird aber häufig die lose Schraube einfach als Attrappe belassen. Damit ist die Qualität der Montage vermindert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art anzugeben, die es gestattet, eine Lüftungsarmatur nur durch ihre zugehörige Deckenöffnung hindurch in einer rationellen, zuverlässigen und preiswerten Art zu montieren.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Klammer kann als Massenartikel preiswert hergestellt werden. Sie kann problemlos von unten her durch die Deckenöffnung längs deren Rand fixiert werden und da sie den Rand der Deckenverkleidung zangenartig umgreift, bedarf es zu ihrer Fixierung keiner Klebeprozedur (mit Wartezeit) und ein unerwünschtes Ablösen ist wegen der Einstückigkeit von erstem, zweitem und drittem Schenkel ausgeschlossen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Befestigung mittels mehrerer Selbstschneideschrauben, für die jeweils eine Klammer als Verankerungshilfe dient.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der dritte Schenkel der Klammer als den Flansch der Lüftungsarmatur umgreifende Fassung ausgebildet, so daß die Montage ohne Schrauben auskommt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine montierte Lüftungsarmatur mit einer Klammer gemäß einer ersten Ausgestaltung der Erfindung,
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Teilschnitt mit einer abgewandelten Klammer,
Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Teilschnitt mit einer demgegenüber modifizierten Klammer,
Fig. 4 eine Teilansicht in Pfeilrichtung 4 von Fig. 3.
Gemäß Fig. 1 hat eine Deckenverkleidung 10 eine Deckenöffnung 11, die von einem Stutzen 12 einer Lüftungsarmatur (beispielsweise eines Tellerventileinsatzes) durchquert wird. Auf dem Stutzen 12 steckt ein Schlauch 13, der zu einem Lüftungskanal führt. Am unteren Rand des Stutzens 12 ist ein über den unteren Rand der Deckenöffnung 11 ragender scheibenförmiger Flansch 14 angeformt, der parallel zur Unterseite 15 der Deckenverkleidung ausgerichtet ist. Eine etwa U-förmige Klammer 16 hat einen ersten Schenkel 17, der flach an der Oberseite 18 der Deckenverkleidung 10 aufliegt, einen senkrecht dazu abstehenden, die Deckenöffnung 11 querenden zweiten Schenkel 19 und einen daran anschließenden dritten Schenkel 20, der flach an der Unterseite 15 anliegt. Die Länge des dritten Schenkels 20 ist so bemessen, daß er stets vom Flansch 14 überdeckt bleibt, der einen Überstand von etwa 10 mm hat. Insofern ist die Figur nicht maßstäblich, sondern schematisch zu verstehen. Die Klammer 16 besteht aus einem schmalen Streifen, etwa aus Zinkblech, mit einer Materialdicke von 0,3 bis 0,5 mm. Die Länge des zweiten Schenkels 19 entspricht der Dicke der Deckenverkleidung 10. Zur Befestigung des Flansches werden drei Klammern 16 am Umfang der Deckenöffnung 11 verteilt angeordnet und dann wird der Flansch mittels Selbstschneideschrauben 21, die zumindest in jeweils den dritten Schenkel 20 der jeweiligen Klammer 16 eingreifen, fixiert.
Gemäß Fig. 2 ist eine federartige Klammer 22 vorgesehen, deren zweiter Schenkel 23 zumindest gleich lang ist, wie die größte vorkommende Dicke (strichliert angedeutet) einer Deckenverkleidung 10. Im Fall von Rigipsplatten sind Dicken von 5 bis 14 mm üblich. Der dritte Schenkel 24 wird nun dadurch an der Unterseite 15 anliegend gehalten, indem der an der Oberseite 18 anliegende erste Schenkel 25 als Federbügel ausgebildet im ausgebauten Zustand gegenüber dem zweiten Schenkel 23 in einem spitzen Winkel zum dritten Schenkel 24 hin geneigt ist.
Bei dieser Ausführungsform geht der dritte Schenkel 24 über einen der Dicke des Flansches 14 entsprechenden vierten Schenkel 26 in einen fünften Schenkel 27 über, der mit Abstand parallel zum dritten Schenkel 24 verläuft und mit diesem einen parallel zur Unterseite 15 der Deckenverkleidung verlaufenden Einsteck-Führungsschlitz 29 für den Flansch 14 bildet.
Zur Montage der Lüftungsarmatur werden drei Klammern 22 eng nebeneinander über den Rand der Deckenöffnung 11 geklemmt, so daß deren Führungsschlitze 29 zur gleichen Seite hin offen sind. Sodann wird der Stutzen 12 in die Deckenöffnung 11 eingeführt und der Flansch 14 dabei in die nebeneinanderliegenden Führungsschlitze 29 geschoben. Dann werden zwei der drei Klammern 22 längs des Randes der Deckenöffnung verschoben, so daß sie gleichmäßig am Umfang des Flansches 14 verteilt sind.
Um dieses Verschieben zu erleichtern sind bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Klammer 30 die an der Oberseite 18 und eventuell an der Innenwand der Deckenöffnung 11 schleifenden Ränder des Federbandes kufenartig hochgebogen. Damit wird verhindert, daß die Ränder in das relativ weiche Material der Deckenverkleidung einschneiden.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Befestigung einer Lüftungsarmatur in einer Deckenöffnung einer plattenförmigen Deckenverkleidung, welche Lüftungsarmatur einen die Deckenöffnung querenden Stutzen und einen davon ausgehenden, über den unteren Rand der Deckenöffnung ragenden scheibenförmigen Flansch aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine etwa U-förmige Klammer (16, 22, 30) vorgesehen ist, die mit einem ersten Schenkel (17, 25) an der Oberseite (18) der Deckenverkleidung (10) anlegbar ist, mit einem zweiten Schenkel (19, 23) die Deckenöffnung (11) quert und mit einem anschließenden dritten Schenkel (20, 24) flach an der Unterseite (15) der Deckenverkleidung (10) anlegbar ist, wobei der dritte Schenkel als Verankerungsbasis für den Flansch (14) der Lüftungsarmatur ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (14) und der dritte Schenkel (20) von einer Selbstschneideschraube (21) durchsetzt miteinander verbindbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Schenkel einen Führungsschlitz (29) aufweist, der parallel zur Unterseite (15) der Deckenverkleidung (10) verläuft und zum Zentrum der Deckenöffnung (11) hin offen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Schenkel (24) über einen der Dicke des Flansches (14) entsprechenden vierten Schenkel (26) in einen fünften Schenkel (27) übergeht, der mit Abstand parallel zum dritten Schenkel (24) verläuft.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schenkel (23) senkrecht zum dritten Schenkel (24) ausgerichtet ist und zumindest gleich lang ist, wie die größte vorkommende Dicke der Deckenverkleidungen, wobei der erste Schenkel (25) im ausgebauten Zustand der Klammer (22) gegenüber dem zweiten Schenkel (23) in einem spitzen Winkel zum dritten Schenkel (24) hin geneigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (30) aus einem flachen Federband gebildet ist und daß zumindest am freien Endbereich des ersten Schenkels der Rand des Federbandes vom dritten Schenkel wegweisend schräg hochgebogen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenränder des zweiten Schenkels vom dritten Schenkel weggerichtet schräg umgebogen sind.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990010169A1 (en) * 1988-11-04 1990-09-07 Paul Robertson Concrete slab penetration unit for pipes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1990010169A1 (en) * 1988-11-04 1990-09-07 Paul Robertson Concrete slab penetration unit for pipes

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