DE4218742A1 - System zur Entsorgung von Altstoffen - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein System nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Für die Entsorgung von wiederverwendbaren Altstoffen
ist es bekannt, diese in jeweils für bestimmte Alt
stoffe vorgesehenen Standbehältern zu sammeln und die
Standbehälter in ausgewählten Zeitabständen in fahr
bare Behälter zu entleeren. Hierbei wird jedem Alt
stoff ein eigener Behälter zugeordnet, so daß übli
cherweise mehrere Behälter beieinander stehen. Auch
die fahrbaren Behälter haben normalerweise keine ge
trennten Aufnahmebereiche, so daß für die einzelnen
Standbehälter eine entsprechende Anzahl von fahrbaren
Behältern vorgesehen werden muß, die jeweils zu den
Stellplätzen der zugeordneten Standbehälter gefahren
werden müssen. Durch diese Verwendung von mehreren
Standbehältern an einem Stellplatz ist auch der räum
liche Abstand zwischen den einzelnen Stellplätzen
relativ groß, so daß sie nicht in dem gewünschten
Umfang genutzt werden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
ein System zur Entsorgung von Altstoffen mit minde
stens einem anhebbaren Standbehälter zum Sammeln ein
geworfener Altstoffe und einem mobilen Behälter zur
Aufnahme der in den Standbehältern gesammelten Alt
stoffe, in dem die mittels eines Krans über den mobi
len Behälter gehobenen Standbehälter bodenseitig ge
öffnet und in den mobilen Behälter entleert werden,
zu schaffen, das einen wirtschaftlicheren Betrieb
ermöglicht und auch für kleinere Abstände zwischen
den Stellplätzen der Standbehälter geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die
im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfin
dungsgemäßen Systems ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Dadurch, daß die Standbehälter mehrere Kammern mit
jeweils eigener Einwurf- und Entleerungsöffnung und
der mobile Behälter eine entsprechende Anzahl von
Kammern mit den Entleerungsöffnungen der Standbehäl
ter zugeordneten Eingabeöffnungen aufweisen und die
Standbehälter und der mobile Behälter mit einer Füh
rungseinrichtung ausgebildet sind zur Positionierung
der über den mobilen Behälter gehobenen Standbehälter
in der Entleerungsposition, kann ein Standbehälter
mehrere Arten von Altstoffen aufnehmen, so daß statt
mehrerer nur ein derartiger Behälter an einem Stell
platz aufgestellt zu werden braucht. Demgemäß kann
man ohne Mehraufwand eine größere Anzahl von Standbe
hältern auf eine entsprechende Anzahl von Stellplät
zen verteilen, so daß die Abstände zwischen den ein
zelnen Stellplätzen und damit die von den Benutzern
zurückzulegenden Wege kürzer werden. Außerdem muß
nicht für jede Art von Altstoff ein eigener fahrbarer
Behälter vorgesehen und zu den Stellplätzen gefahren
werden, sondern es genügt nur ein fahrbarer Behälter,
der alle Arten von Altstoffen getrennt aufnehmen
kann.
Vorzugsweise werden die Entleerungsöffnungen der Kam
mern der Standbehälter gemeinsam geöffnet und es kann
eine Entriegelungsvorrichtung vorgesehen sein zur
Freigabe der Standbehälter für die bodenseitige Öff
nung nur in der Entleerungsposition. Damit kann eine
schnelle Entleerung der Standbehälter erfolgen und es
ist sichergestellt, daß nicht durch unsachgemäße Be
dienung die Standbehälter zu früh oder in einer fal
schen Position für die Entleerung geöffnet werden.
Die Standbehälter weisen zweckmäßig zwischen den ein
zelnen Bodenklappen einsetzbare, bis zur Höhe der
Einwurföffnungen reichende Innenwände zur Bildung der
Kammern auf. Hierdurch ist es möglich, die Größe der
einzelnen Kammern der Menge der einzelnen zu entsor
genden Altstoffe anzupassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den
Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher er
läutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Standbehälter in perspektivi
scher Ansicht,
Fig. 2 den Standbehälter nach Fig. 1 mit
teilweise entfernter Außenwand,
Fig. 3 den Standbehälter nach Fig. 1 in ange
hobener Position und mit geöffneten
Bodenklappen,
Fig. 4a und 4b den Schließ- und Öffnungsmechanismus
für die Bodenklappen, und
Fig. 5 die Anordnung eines Standbehälters und
eines mobilen Behälters.
Fig. 1 zeigt einen Standbehälter 1 mit sechseckiger
Grundfläche und sechs entsprechenden senkrechten Au
ßenwänden 2. Das Dach 3 des Standbehälters 1 ist
ebenfalls sechseckig, jedoch hat es kleinere Abmes
sungen als die Grundfläche, so daß zwischen den Au
ßenwänden 2 und dem Dach 3 Schrägwände 4 angeordnet
sind. In jeder der Schrägwände 4 befindet sich eine
Einwurföffnung 5 für die Eingabe von Altstoffen. Un
terhalb jeder Einwurföffnung 5 befindet sich eine
Anzeigefläche 6, auf der angegeben ist, welche Art
von Altstoff durch die zugeordnete Einwurföffnung 5
eingegeben werden kann. Mit dem Dach 3 fest verbunden
ist ein Aufnahmerohr 7, das bis zur Bodenfläche
reicht. Innerhalb des Aufnahmerohres 7 und gegenüber
diesem verschiebbar ist eine Verriegelungsstange 8
gelagert. Oberhalb der Einwurföffnungen 5 sind von
den Schrägwänden 4 vorstehende Regenabweiser 9 ange
bracht.
Fig. 2 zeigt die Innenansicht des Standbehälters 1.
Dessen Innenraum kann je nach Bedarf in bis zu sechs
Kammern 10 unterteilt werden. Zu diesem Zweck werden
senkrechte Innenwände 11 in den Standbehälter 1 ein
geschoben, die sich jeweils von einer Schnittlinie
zwischen zwei Außenwänden 2 zum Aufnahmerohr 7 er
strecken und dort jeweils gehalten werden. Der Boden
des Standbehälters 1 besteht aus sechs Bodenklappen
12, die dreieckförmig ausgebildet sind und jeweils
von einer Außenwand 2 bis zum Aufnahmerohr 7 verlau
fen. Die Bodenklappen 12 sind schwenkbar an der je
weils zugeordneten Außenwand 2 befestigt und werden,
wie anhand von Fig. 4 noch näher beschrieben wird, am
Aufnahmerohr 7 in ihrer Schließstellung verriegelt
oder zur Öffnung freigegeben.
Durch die Möglichkeit, bis zu sechs Innenwände 11 in
den Standbehälter 1 beliebig einsetzen zu können,
kann die Anzahl der Kammern 10 und auch deren Größe
variabel gestaltet werden, so daß einem unterschied
lichen Anfall der verschiedenen Arten von Altstoffen
Rechnung getragen werden kann. Nimmt eine der Kammern
10 mehr als ein Sechstel des Innenraums des Standbe
hälters 1 ein, dann sind ihr entsprechend mehrere
Einwurföffnungen 5 und Bodenklappen 12 zugeordnet.
Vorzugsweise hat der Innenraum des Standbehälters 1
ein Volumen von etwa 3,0 m3; d. h. das Volumen einer
Kammer 10 beträgt 0,5 m3 oder ein Mehrfaches hiervon
bis zu einer maximalen Größe von 3,0 m3.
Fig. 3 zeigt den Standbehälter 1 in angehobenem Zu
stand am Schwenkarm 13 eines Krans hängend. Der
Standbehälter hängt über das Aufnahmerohr 7 am
Schwenkarm 13, wobei dieser so ausgebildet ist, daß
er die Verriegelungsstange 8 gegenüber dem Aufnahme
rohr 7 verschieben kann, so daß die Bodenklappen 12
zur Entleerung des Standbehälters 1 entriegelt werden
können. In Fig. 3 ist der Standbehälter 1 mit geöff
neten Bodenklappen 12 dargestellt; es ist jedoch
festzustellen, daß eine derartige Öffnung nur dann
stattfinden soll, wenn sich der Standbehälter 1 in
der Entleerungsposition über dem mobilen Behälter
befindet.
Den Schließ- und Öffnungsmechanismus für die Boden
klappen 12 zeigt Fig. 4, wobei in Fig. 4a der
Schließzustand und in Fig. 4b der Öffnungszustand
dargestellt sind. Konzentrisch zur Mittelachse 14 des
Standbehälters 1 sind die Verriegelungsstange 8 und
das diese umgebende Aufnahmerohr 7 angeordnet. Am
unteren Ende des Aufnahmerohres 7 ist ein Ring 15
befestigt, an dem Verschlußriegel 16 angelenkt sind.
Das untere Ende der Verriegelungsstange 8 ist zu ei
nem Fuß 17 erweitert, dessen Durchmesser etwa dem des
Aufnahmerohres 7 entspricht. Vom Aufnahmerohr 7 steht
etwas oberhalb seines unteren Endes ein Anschlag 18
für die Bodenklappen 12 radial nach außen ab. Die
Bodenklappen 12 sind jeweils mit nach unten gerichte
ten Vorsprüngen 19 versehen, auf denen der auf eine
Unterlage 20 abgestellte Standbehälter 1 steht.
Im geschlossenen Zustand, in welchem der Standbehäl
ter 1 üblicherweise auf der Unterlage 20 abgestellt
ist, ist die Verriegelungsstange 8 gegenüber dem Auf
nahmerohr 7 in ihre oberste Stellung geschoben. In
dieser sind die Verschlußriegel 16 zwischen dem Ring
15 und dem Fuß 17 eingeklemmt, so daß sie in einer
horizontalen Lage gehalten werden. Die Bodenklappen
12 befinden sich auf ihrer Innenseite zwischen den
Verschlußriegeln 16 und dem Anschlag 18 und werden
über die auf der Unterlage 20 abgestützten Vorsprünge
19 gegen den Anschlag 18 gedrückt. Wird der Standbe
hälter 1 nun angehoben, dann werden durch den Schwen
karm 13 zunächst das Aufnahmerohr 7 und die Verriege
lungsstange 8 in ihrer relativen Lage zueinander ge
halten, so daß die Bodenklappen 12 durch die horizon
tal stehenden Verschlußriegel 16 in ihrer Schließ
stellung verbleiben.
Wird der Standbehälter 1 durch den Schwenkarm 13 in
die Entleerungsposition über dem mobilen Behälter
bewegt, dann wird die Verriegelungsstange 8 durch den
Schwenkarmmechanismus gegenüber dem Aufnahmerohr 7
nach unten verschoben, so daß die Verschlußriegel 16
nach unten schwenken können, bis sie die Bodenklappen
12 freigeben, so daß die Entleerung der Kammern 10
erfolgen kann.
Nach der Entleerung wird der Standbehälter 1 wieder
auf der Unterlage 20 abgestellt, wobei die Bodenklap
pen 12 über die Vorsprünge 19 wieder in ihre Schließ
stellung gebracht werden. Die Verriegelungsstange 8
wird hierbei ebenfalls gegenüber dem Aufnahmerohr 7
nach oben verschoben und anschließend über den
Schwenkarmmechanismus noch so weit angehoben, daß die
Verschlußriegel 16 ihre horizontale Stellung einneh
men.
In Fig. 5 ist eine Anordnung aus dem Standbehälter 1
und einem mobilen Behälter 21 dargestellt. Der Behäl
ter 21 ist beispielsweise auf ein Fahrzeug aufge
setzt, das auch den zum Entleeren der Standbehälter 1
benötigten Kran trägt. Der mobile Behälter 21 hat
eine längliche Form und ist in Längsrichtung entspre
chend der maximalen Anzahl von Kammern 10 im Standbe
hälter 1 in sechs Kammern 22 unterteilt, wobei je
drei Kammern nebeneinander und je zwei Kammern durch
einen Zwischenboden 23 getrennt übereinander angeord
net sind. Jede der Kammern 22 führt zu einer von
sechs Eingabeöffnungen 24 auf der Oberseite am in
Fig. 5 rechten Ende des Behälters 21. Die Eingabeöff
nungen 24 sind in ihrer Größe und Gestalt den Boden
klappen 12 der Standbehälter 1 angepaßt. Die Eingabe
öffnungen 24 sind von Führungselementen 25 umgeben,
welche sicherstellen, daß der vom Schwenkarm 13 ge
haltene Standbehälter 1 genau in die Entleerungsposi
tion gelangt, so daß die Altstoffe aus den Kammern 10
in die jeweils zugeordneten Kammern 22 entleert wer
den können. Die Führungselemente 25 können so mit dem
Standbehälter 1 zusammenwirken, daß nur eine einzige
Entleerungsposition möglich ist und daß nur in der
Entleerungsposition eine Freigabe der Verschlußriegel
16 erfolgen kann.
Der mobile Behälter 21 kann in seiner Längsrichtung
gekippt werden, so daß am rechten Ende eingefüllte
Altstoffe zum linken Ende hin rutschen. An der linken
Stirnseite des Behälters 21 ist für jede Kammer 22
eine Entleerungstür 26 vorgesehen, so daß, wenn eine
derartige Tür bei gekipptem Behälter 21 geöffnet ist,
die in der zugeordneten Kammer 22 gesammelten Alt
stoffe aus dieser entleert werden.
Claims (12)
1. System zur Entsorgung von Altstoffen mit minde
stens einem anhebbaren Standbehälter zum Sammeln
eingeworfener Altstoffe und einem mobilen Behäl
ter zur Aufnahme der in den Standbehältern ge
sammelten Altstoffe, in dem die mittels eines
Krans über den mobilen Behälter gehobenen Stand
behälter bodenseitig geöffnet und in den mobilen
Behälter entleert werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Standbehälter (1) mehrere Kammern (10)
mit jeweils eigener Einwurf- (5) und Entleerungs
öffnung und der mobile Behälter (21) eine ent
sprechende Anzahl von Kammern (22) mit den Ent
leerungsöffnungen der Standbehälter (1) zugeord
neten Eingabeöffnungen (24) aufweisen und die
Standbehälter (1) und der mobile Behälter (21)
mit einer Führungseinrichtung (25) ausgebildet
sind zur Positionierung der über den mobilen
Behälter (21) gehobenen Standbehälter (1) in der
Entleerungsposition.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entleerungsöffnungen der Kammern (10)
der Standbehälter (1) gemeinsam geöffnet werden.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Entriegelungsvorrichtung vor
gesehen ist zur Freigabe der Standbehälter (1)
für die bodenseitige Öffnung nur in der Entlee
rungsposition.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Standbehälter (1) an der
Behälteraußenwand (2) schwenkbar befestigte und
bei geschlossenem Standbehälter (1) in der Be
hältermitte durch mindestens einen Verschlußrie
gel (16) gehaltene Bodenklappen (12) aufweisen.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bodenklappen (12) mit nach unten gerich
teten Vorsprüngen (19) versehen sind, durch die
Bodenklappen (12) beim Abstellen des Standbehäl
ters (1) auf einer horizontalen Unterlage (20)
in ihre Schließstellung bringbar sind.
6. System nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verschlußriegel durch einen in
der Mitte des Standbehälters (1) angeordneten,
längs dessen Mittelachse (14) gegenüber den Ver
schlußriegeln (16) verschiebbaren Fuß (17) in
und außer Eingriff mit den Bodenklappen (12)
bringbar sind.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Fuß (17) durch eine den Standbehälter
(1) über den mobilen Behälter (21) hebende Hebe
vorrichtung (13) in eine die Verschlußriegel
(16) freigebende Stellung und durch das Abstel
len des Standbehälters (1) auf einer horizonta
len Unterlage (20) in eine mit den Verschlußrie
geln (16) in Eingriff tretende Stellung, derart,
daß die Bodenklappen (12) in ihrer Schließstel
lung gehalten werden, verschiebbar ist.
8. System nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Standbehälter (1) zwi
schen den einzelnen Bodenklappen (12) einsetz
bare, bis zur Höhe der Einwurföffnungen (5) rei
chende Innenwände (11) zur Bildung der Kammern
(10) aufweisen.
9. System nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Standbehälter (1) eine
vieleckige Grundfläche aufweisen und die Boden
klappen (12) sich zur Behältermitte verjüngend
dreieckförmig ausgebildet sind.
10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der mobile Behälter (21)
eine längliche Form besitzt und in in seiner
Längsrichtung über- und nebeneinander verlaufen
de Kammern (22) unterteilt ist.
11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Eingabeöffnungen (24) des mobilen
Behälters (21) an dessen Oberseite auf der in
dessen Längsrichtung einen Seite und die Ausga
beöffnungen für jede Kammer (22) an dessen
Stirnseite auf der in Längsrichtung anderen Sei
te befindet.
12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der mobile Behälter (21) kippbar ist zur
Beförderung der in die jeweiligen Kammern (22)
eingegebenen Altstoffe in Richtung zu den Aus
gabeöffnungen und zur Ausgabe der Altstoffe.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924218742 DE4218742A1 (de) | 1992-06-04 | 1992-06-04 | System zur Entsorgung von Altstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19924218742 DE4218742A1 (de) | 1992-06-04 | 1992-06-04 | System zur Entsorgung von Altstoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4218742A1 true DE4218742A1 (de) | 1993-12-09 |
Family
ID=6460553
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924218742 Ceased DE4218742A1 (de) | 1992-06-04 | 1992-06-04 | System zur Entsorgung von Altstoffen |
Country Status (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |