[go: up one dir, main page]

DE4218742A1 - System zur Entsorgung von Altstoffen - Google Patents

System zur Entsorgung von Altstoffen

Info

Publication number
DE4218742A1
DE4218742A1 DE19924218742 DE4218742A DE4218742A1 DE 4218742 A1 DE4218742 A1 DE 4218742A1 DE 19924218742 DE19924218742 DE 19924218742 DE 4218742 A DE4218742 A DE 4218742A DE 4218742 A1 DE4218742 A1 DE 4218742A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
standing
mobile
chambers
emptying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19924218742
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond Kruttasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DBF DIENSTLEISTUNG fur BEHAEL
Original Assignee
DBF DIENSTLEISTUNG fur BEHAEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DBF DIENSTLEISTUNG fur BEHAEL filed Critical DBF DIENSTLEISTUNG fur BEHAEL
Priority to DE19924218742 priority Critical patent/DE4218742A1/de
Publication of DE4218742A1 publication Critical patent/DE4218742A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/001Vehicles particularly adapted for collecting refuse for segregated refuse collecting, e.g. vehicles with several compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/12Refuse receptacles; Accessories therefor with devices facilitating emptying
    • B65F1/125Features allowing the receptacle to be lifted and emptied by its bottom
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/02Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto
    • B65F3/0203Vehicles particularly adapted for collecting refuse with means for discharging refuse receptacles thereinto with crane-like mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F3/24Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for unloading the tank of a refuse vehicle
    • B65F3/26Vehicles particularly adapted for collecting refuse with devices for unloading the tank of a refuse vehicle by tipping the tank
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F3/00Vehicles particularly adapted for collecting refuse
    • B65F2003/006Constructional features relating to the tank of the refuse vehicle
    • B65F2003/008Constructional features relating to the tank of the refuse vehicle interchangeable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein System nach dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1.
Für die Entsorgung von wiederverwendbaren Altstoffen ist es bekannt, diese in jeweils für bestimmte Alt­ stoffe vorgesehenen Standbehältern zu sammeln und die Standbehälter in ausgewählten Zeitabständen in fahr­ bare Behälter zu entleeren. Hierbei wird jedem Alt­ stoff ein eigener Behälter zugeordnet, so daß übli­ cherweise mehrere Behälter beieinander stehen. Auch die fahrbaren Behälter haben normalerweise keine ge­ trennten Aufnahmebereiche, so daß für die einzelnen Standbehälter eine entsprechende Anzahl von fahrbaren Behältern vorgesehen werden muß, die jeweils zu den Stellplätzen der zugeordneten Standbehälter gefahren werden müssen. Durch diese Verwendung von mehreren Standbehältern an einem Stellplatz ist auch der räum­ liche Abstand zwischen den einzelnen Stellplätzen relativ groß, so daß sie nicht in dem gewünschten Umfang genutzt werden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zur Entsorgung von Altstoffen mit minde­ stens einem anhebbaren Standbehälter zum Sammeln ein­ geworfener Altstoffe und einem mobilen Behälter zur Aufnahme der in den Standbehältern gesammelten Alt­ stoffe, in dem die mittels eines Krans über den mobi­ len Behälter gehobenen Standbehälter bodenseitig ge­ öffnet und in den mobilen Behälter entleert werden, zu schaffen, das einen wirtschaftlicheren Betrieb ermöglicht und auch für kleinere Abstände zwischen den Stellplätzen der Standbehälter geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfin­ dungsgemäßen Systems ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen.
Dadurch, daß die Standbehälter mehrere Kammern mit jeweils eigener Einwurf- und Entleerungsöffnung und der mobile Behälter eine entsprechende Anzahl von Kammern mit den Entleerungsöffnungen der Standbehäl­ ter zugeordneten Eingabeöffnungen aufweisen und die Standbehälter und der mobile Behälter mit einer Füh­ rungseinrichtung ausgebildet sind zur Positionierung der über den mobilen Behälter gehobenen Standbehälter in der Entleerungsposition, kann ein Standbehälter mehrere Arten von Altstoffen aufnehmen, so daß statt mehrerer nur ein derartiger Behälter an einem Stell­ platz aufgestellt zu werden braucht. Demgemäß kann man ohne Mehraufwand eine größere Anzahl von Standbe­ hältern auf eine entsprechende Anzahl von Stellplät­ zen verteilen, so daß die Abstände zwischen den ein­ zelnen Stellplätzen und damit die von den Benutzern zurückzulegenden Wege kürzer werden. Außerdem muß nicht für jede Art von Altstoff ein eigener fahrbarer Behälter vorgesehen und zu den Stellplätzen gefahren werden, sondern es genügt nur ein fahrbarer Behälter, der alle Arten von Altstoffen getrennt aufnehmen kann.
Vorzugsweise werden die Entleerungsöffnungen der Kam­ mern der Standbehälter gemeinsam geöffnet und es kann eine Entriegelungsvorrichtung vorgesehen sein zur Freigabe der Standbehälter für die bodenseitige Öff­ nung nur in der Entleerungsposition. Damit kann eine schnelle Entleerung der Standbehälter erfolgen und es ist sichergestellt, daß nicht durch unsachgemäße Be­ dienung die Standbehälter zu früh oder in einer fal­ schen Position für die Entleerung geöffnet werden.
Die Standbehälter weisen zweckmäßig zwischen den ein­ zelnen Bodenklappen einsetzbare, bis zur Höhe der Einwurföffnungen reichende Innenwände zur Bildung der Kammern auf. Hierdurch ist es möglich, die Größe der einzelnen Kammern der Menge der einzelnen zu entsor­ genden Altstoffe anzupassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Standbehälter in perspektivi­ scher Ansicht,
Fig. 2 den Standbehälter nach Fig. 1 mit teilweise entfernter Außenwand,
Fig. 3 den Standbehälter nach Fig. 1 in ange­ hobener Position und mit geöffneten Bodenklappen,
Fig. 4a und 4b den Schließ- und Öffnungsmechanismus für die Bodenklappen, und
Fig. 5 die Anordnung eines Standbehälters und eines mobilen Behälters.
Fig. 1 zeigt einen Standbehälter 1 mit sechseckiger Grundfläche und sechs entsprechenden senkrechten Au­ ßenwänden 2. Das Dach 3 des Standbehälters 1 ist ebenfalls sechseckig, jedoch hat es kleinere Abmes­ sungen als die Grundfläche, so daß zwischen den Au­ ßenwänden 2 und dem Dach 3 Schrägwände 4 angeordnet sind. In jeder der Schrägwände 4 befindet sich eine Einwurföffnung 5 für die Eingabe von Altstoffen. Un­ terhalb jeder Einwurföffnung 5 befindet sich eine Anzeigefläche 6, auf der angegeben ist, welche Art von Altstoff durch die zugeordnete Einwurföffnung 5 eingegeben werden kann. Mit dem Dach 3 fest verbunden ist ein Aufnahmerohr 7, das bis zur Bodenfläche reicht. Innerhalb des Aufnahmerohres 7 und gegenüber diesem verschiebbar ist eine Verriegelungsstange 8 gelagert. Oberhalb der Einwurföffnungen 5 sind von den Schrägwänden 4 vorstehende Regenabweiser 9 ange­ bracht.
Fig. 2 zeigt die Innenansicht des Standbehälters 1. Dessen Innenraum kann je nach Bedarf in bis zu sechs Kammern 10 unterteilt werden. Zu diesem Zweck werden senkrechte Innenwände 11 in den Standbehälter 1 ein­ geschoben, die sich jeweils von einer Schnittlinie zwischen zwei Außenwänden 2 zum Aufnahmerohr 7 er­ strecken und dort jeweils gehalten werden. Der Boden des Standbehälters 1 besteht aus sechs Bodenklappen 12, die dreieckförmig ausgebildet sind und jeweils von einer Außenwand 2 bis zum Aufnahmerohr 7 verlau­ fen. Die Bodenklappen 12 sind schwenkbar an der je­ weils zugeordneten Außenwand 2 befestigt und werden, wie anhand von Fig. 4 noch näher beschrieben wird, am Aufnahmerohr 7 in ihrer Schließstellung verriegelt oder zur Öffnung freigegeben.
Durch die Möglichkeit, bis zu sechs Innenwände 11 in den Standbehälter 1 beliebig einsetzen zu können, kann die Anzahl der Kammern 10 und auch deren Größe variabel gestaltet werden, so daß einem unterschied­ lichen Anfall der verschiedenen Arten von Altstoffen Rechnung getragen werden kann. Nimmt eine der Kammern 10 mehr als ein Sechstel des Innenraums des Standbe­ hälters 1 ein, dann sind ihr entsprechend mehrere Einwurföffnungen 5 und Bodenklappen 12 zugeordnet.
Vorzugsweise hat der Innenraum des Standbehälters 1 ein Volumen von etwa 3,0 m3; d. h. das Volumen einer Kammer 10 beträgt 0,5 m3 oder ein Mehrfaches hiervon bis zu einer maximalen Größe von 3,0 m3.
Fig. 3 zeigt den Standbehälter 1 in angehobenem Zu­ stand am Schwenkarm 13 eines Krans hängend. Der Standbehälter hängt über das Aufnahmerohr 7 am Schwenkarm 13, wobei dieser so ausgebildet ist, daß er die Verriegelungsstange 8 gegenüber dem Aufnahme­ rohr 7 verschieben kann, so daß die Bodenklappen 12 zur Entleerung des Standbehälters 1 entriegelt werden können. In Fig. 3 ist der Standbehälter 1 mit geöff­ neten Bodenklappen 12 dargestellt; es ist jedoch festzustellen, daß eine derartige Öffnung nur dann stattfinden soll, wenn sich der Standbehälter 1 in der Entleerungsposition über dem mobilen Behälter befindet.
Den Schließ- und Öffnungsmechanismus für die Boden­ klappen 12 zeigt Fig. 4, wobei in Fig. 4a der Schließzustand und in Fig. 4b der Öffnungszustand dargestellt sind. Konzentrisch zur Mittelachse 14 des Standbehälters 1 sind die Verriegelungsstange 8 und das diese umgebende Aufnahmerohr 7 angeordnet. Am unteren Ende des Aufnahmerohres 7 ist ein Ring 15 befestigt, an dem Verschlußriegel 16 angelenkt sind. Das untere Ende der Verriegelungsstange 8 ist zu ei­ nem Fuß 17 erweitert, dessen Durchmesser etwa dem des Aufnahmerohres 7 entspricht. Vom Aufnahmerohr 7 steht etwas oberhalb seines unteren Endes ein Anschlag 18 für die Bodenklappen 12 radial nach außen ab. Die Bodenklappen 12 sind jeweils mit nach unten gerichte­ ten Vorsprüngen 19 versehen, auf denen der auf eine Unterlage 20 abgestellte Standbehälter 1 steht.
Im geschlossenen Zustand, in welchem der Standbehäl­ ter 1 üblicherweise auf der Unterlage 20 abgestellt ist, ist die Verriegelungsstange 8 gegenüber dem Auf­ nahmerohr 7 in ihre oberste Stellung geschoben. In dieser sind die Verschlußriegel 16 zwischen dem Ring 15 und dem Fuß 17 eingeklemmt, so daß sie in einer horizontalen Lage gehalten werden. Die Bodenklappen 12 befinden sich auf ihrer Innenseite zwischen den Verschlußriegeln 16 und dem Anschlag 18 und werden über die auf der Unterlage 20 abgestützten Vorsprünge 19 gegen den Anschlag 18 gedrückt. Wird der Standbe­ hälter 1 nun angehoben, dann werden durch den Schwen­ karm 13 zunächst das Aufnahmerohr 7 und die Verriege­ lungsstange 8 in ihrer relativen Lage zueinander ge­ halten, so daß die Bodenklappen 12 durch die horizon­ tal stehenden Verschlußriegel 16 in ihrer Schließ­ stellung verbleiben.
Wird der Standbehälter 1 durch den Schwenkarm 13 in die Entleerungsposition über dem mobilen Behälter bewegt, dann wird die Verriegelungsstange 8 durch den Schwenkarmmechanismus gegenüber dem Aufnahmerohr 7 nach unten verschoben, so daß die Verschlußriegel 16 nach unten schwenken können, bis sie die Bodenklappen 12 freigeben, so daß die Entleerung der Kammern 10 erfolgen kann.
Nach der Entleerung wird der Standbehälter 1 wieder auf der Unterlage 20 abgestellt, wobei die Bodenklap­ pen 12 über die Vorsprünge 19 wieder in ihre Schließ­ stellung gebracht werden. Die Verriegelungsstange 8 wird hierbei ebenfalls gegenüber dem Aufnahmerohr 7 nach oben verschoben und anschließend über den Schwenkarmmechanismus noch so weit angehoben, daß die Verschlußriegel 16 ihre horizontale Stellung einneh­ men.
In Fig. 5 ist eine Anordnung aus dem Standbehälter 1 und einem mobilen Behälter 21 dargestellt. Der Behäl­ ter 21 ist beispielsweise auf ein Fahrzeug aufge­ setzt, das auch den zum Entleeren der Standbehälter 1 benötigten Kran trägt. Der mobile Behälter 21 hat eine längliche Form und ist in Längsrichtung entspre­ chend der maximalen Anzahl von Kammern 10 im Standbe­ hälter 1 in sechs Kammern 22 unterteilt, wobei je drei Kammern nebeneinander und je zwei Kammern durch einen Zwischenboden 23 getrennt übereinander angeord­ net sind. Jede der Kammern 22 führt zu einer von sechs Eingabeöffnungen 24 auf der Oberseite am in Fig. 5 rechten Ende des Behälters 21. Die Eingabeöff­ nungen 24 sind in ihrer Größe und Gestalt den Boden­ klappen 12 der Standbehälter 1 angepaßt. Die Eingabe­ öffnungen 24 sind von Führungselementen 25 umgeben, welche sicherstellen, daß der vom Schwenkarm 13 ge­ haltene Standbehälter 1 genau in die Entleerungsposi­ tion gelangt, so daß die Altstoffe aus den Kammern 10 in die jeweils zugeordneten Kammern 22 entleert wer­ den können. Die Führungselemente 25 können so mit dem Standbehälter 1 zusammenwirken, daß nur eine einzige Entleerungsposition möglich ist und daß nur in der Entleerungsposition eine Freigabe der Verschlußriegel 16 erfolgen kann.
Der mobile Behälter 21 kann in seiner Längsrichtung gekippt werden, so daß am rechten Ende eingefüllte Altstoffe zum linken Ende hin rutschen. An der linken Stirnseite des Behälters 21 ist für jede Kammer 22 eine Entleerungstür 26 vorgesehen, so daß, wenn eine derartige Tür bei gekipptem Behälter 21 geöffnet ist, die in der zugeordneten Kammer 22 gesammelten Alt­ stoffe aus dieser entleert werden.

Claims (12)

1. System zur Entsorgung von Altstoffen mit minde­ stens einem anhebbaren Standbehälter zum Sammeln eingeworfener Altstoffe und einem mobilen Behäl­ ter zur Aufnahme der in den Standbehältern ge­ sammelten Altstoffe, in dem die mittels eines Krans über den mobilen Behälter gehobenen Stand­ behälter bodenseitig geöffnet und in den mobilen Behälter entleert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbehälter (1) mehrere Kammern (10) mit jeweils eigener Einwurf- (5) und Entleerungs­ öffnung und der mobile Behälter (21) eine ent­ sprechende Anzahl von Kammern (22) mit den Ent­ leerungsöffnungen der Standbehälter (1) zugeord­ neten Eingabeöffnungen (24) aufweisen und die Standbehälter (1) und der mobile Behälter (21) mit einer Führungseinrichtung (25) ausgebildet sind zur Positionierung der über den mobilen Behälter (21) gehobenen Standbehälter (1) in der Entleerungsposition.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entleerungsöffnungen der Kammern (10) der Standbehälter (1) gemeinsam geöffnet werden.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Entriegelungsvorrichtung vor­ gesehen ist zur Freigabe der Standbehälter (1) für die bodenseitige Öffnung nur in der Entlee­ rungsposition.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbehälter (1) an der Behälteraußenwand (2) schwenkbar befestigte und bei geschlossenem Standbehälter (1) in der Be­ hältermitte durch mindestens einen Verschlußrie­ gel (16) gehaltene Bodenklappen (12) aufweisen.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenklappen (12) mit nach unten gerich­ teten Vorsprüngen (19) versehen sind, durch die Bodenklappen (12) beim Abstellen des Standbehäl­ ters (1) auf einer horizontalen Unterlage (20) in ihre Schließstellung bringbar sind.
6. System nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verschlußriegel durch einen in der Mitte des Standbehälters (1) angeordneten, längs dessen Mittelachse (14) gegenüber den Ver­ schlußriegeln (16) verschiebbaren Fuß (17) in und außer Eingriff mit den Bodenklappen (12) bringbar sind.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß (17) durch eine den Standbehälter (1) über den mobilen Behälter (21) hebende Hebe­ vorrichtung (13) in eine die Verschlußriegel (16) freigebende Stellung und durch das Abstel­ len des Standbehälters (1) auf einer horizonta­ len Unterlage (20) in eine mit den Verschlußrie­ geln (16) in Eingriff tretende Stellung, derart, daß die Bodenklappen (12) in ihrer Schließstel­ lung gehalten werden, verschiebbar ist.
8. System nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbehälter (1) zwi­ schen den einzelnen Bodenklappen (12) einsetz­ bare, bis zur Höhe der Einwurföffnungen (5) rei­ chende Innenwände (11) zur Bildung der Kammern (10) aufweisen.
9. System nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbehälter (1) eine vieleckige Grundfläche aufweisen und die Boden­ klappen (12) sich zur Behältermitte verjüngend dreieckförmig ausgebildet sind.
10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mobile Behälter (21) eine längliche Form besitzt und in in seiner Längsrichtung über- und nebeneinander verlaufen­ de Kammern (22) unterteilt ist.
11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Eingabeöffnungen (24) des mobilen Behälters (21) an dessen Oberseite auf der in dessen Längsrichtung einen Seite und die Ausga­ beöffnungen für jede Kammer (22) an dessen Stirnseite auf der in Längsrichtung anderen Sei­ te befindet.
12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der mobile Behälter (21) kippbar ist zur Beförderung der in die jeweiligen Kammern (22) eingegebenen Altstoffe in Richtung zu den Aus­ gabeöffnungen und zur Ausgabe der Altstoffe.
DE19924218742 1992-06-04 1992-06-04 System zur Entsorgung von Altstoffen Ceased DE4218742A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924218742 DE4218742A1 (de) 1992-06-04 1992-06-04 System zur Entsorgung von Altstoffen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19924218742 DE4218742A1 (de) 1992-06-04 1992-06-04 System zur Entsorgung von Altstoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4218742A1 true DE4218742A1 (de) 1993-12-09

Family

ID=6460553

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19924218742 Ceased DE4218742A1 (de) 1992-06-04 1992-06-04 System zur Entsorgung von Altstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4218742A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4336146C1 (de) * 1993-10-22 1995-04-27 Falter Rita Entsorgungseinrichtung, insbesondere für sortierten Hausmüll
WO1996026138A1 (en) * 1995-02-21 1996-08-29 Froederberg Per Arne Container with a movable bottom
US5622468A (en) * 1992-10-30 1997-04-22 Robin S.A. Disposal facility for loading objects into a container
EP0974534A1 (de) * 1998-07-21 2000-01-26 Rotec Plastics, S.A. Recycling-Container
CN109606978A (zh) * 2019-01-08 2019-04-12 朱二妹 道路垃圾环保处理装置及其施工方法
CN110949910A (zh) * 2019-12-25 2020-04-03 西华大学 一种无人驾驶垃圾清理车及垃圾桶

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2558433B2 (de) * 1975-12-23 1978-03-09 Dornier System Gmbh, 7990 Friedrichshafen Müllsammel- und Transportsystem
DE8336421U1 (de) * 1984-03-15 C. F. Maier GmbH & Co, 7923 Königsbronn Großbehälter zum Sammeln von Altmaterial
DE3523465A1 (de) * 1985-07-01 1987-01-08 Lothar Ruehland Sammelbehaelter fuer feststoffe, insbesondere altpapier
DE3538917A1 (de) * 1985-11-02 1987-05-07 Manfred Sirch Behaelter
GB2240914A (en) * 1990-01-15 1991-08-21 Geoffrey Walter Henley Recycling and waste collection
DE4018424A1 (de) * 1990-06-08 1991-12-12 Mabeg Abfall & Entsorgung Anordnung zum verladen von nach farben sortierten hohlglaesern
DE4007104C2 (de) * 1990-03-07 1992-03-26 Woltering, Hermann-Joseph

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8336421U1 (de) * 1984-03-15 C. F. Maier GmbH & Co, 7923 Königsbronn Großbehälter zum Sammeln von Altmaterial
DE2558433B2 (de) * 1975-12-23 1978-03-09 Dornier System Gmbh, 7990 Friedrichshafen Müllsammel- und Transportsystem
DE3523465A1 (de) * 1985-07-01 1987-01-08 Lothar Ruehland Sammelbehaelter fuer feststoffe, insbesondere altpapier
DE3538917A1 (de) * 1985-11-02 1987-05-07 Manfred Sirch Behaelter
GB2240914A (en) * 1990-01-15 1991-08-21 Geoffrey Walter Henley Recycling and waste collection
DE4007104C2 (de) * 1990-03-07 1992-03-26 Woltering, Hermann-Joseph
DE4018424A1 (de) * 1990-06-08 1991-12-12 Mabeg Abfall & Entsorgung Anordnung zum verladen von nach farben sortierten hohlglaesern

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5622468A (en) * 1992-10-30 1997-04-22 Robin S.A. Disposal facility for loading objects into a container
DE4336146C1 (de) * 1993-10-22 1995-04-27 Falter Rita Entsorgungseinrichtung, insbesondere für sortierten Hausmüll
WO1996026138A1 (en) * 1995-02-21 1996-08-29 Froederberg Per Arne Container with a movable bottom
EP0974534A1 (de) * 1998-07-21 2000-01-26 Rotec Plastics, S.A. Recycling-Container
CN109606978A (zh) * 2019-01-08 2019-04-12 朱二妹 道路垃圾环保处理装置及其施工方法
CN109606978B (zh) * 2019-01-08 2021-12-24 广西御卓环保科技有限公司 道路垃圾环保处理装置及其施工方法
CN110949910A (zh) * 2019-12-25 2020-04-03 西华大学 一种无人驾驶垃圾清理车及垃圾桶
CN110949910B (zh) * 2019-12-25 2022-11-08 西华大学 一种无人驾驶垃圾清理车及垃圾桶

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3614328C2 (de) Schüttung an einem Müllfahrzeug und Müllbehälter für diese Schüttung
EP0243316A1 (de) Verladeanlage mit Müllsilos
DE2751372C2 (de)
DE2715992A1 (de) Altglas-sammelbehaelter
DE3829076C1 (de)
DE4218742A1 (de) System zur Entsorgung von Altstoffen
DE2620977A1 (de) Komposter fuer hausmuell und gartenabfaelle
DE4237226A1 (de) Einrichtung zum Entleeren von Sammelbehälter
DE4018424C2 (de)
DE3029982C2 (de) Sammelbehälter, insbesondere für Altglas
DE69000736T2 (de) Anordnung zum laden und entladen von mindestens zwei arten von abfallmaterialien.
DE4017544A1 (de) Behaelter mit bodenklappe
DE29705938U1 (de) Abfallsystem, sowie Fahrzeug und Behälter dafür
DE3828352A1 (de) Umladeeinrichtung fuer schuettbare gueter mit transportablem behaelter
DE202012101978U1 (de) Müllcontainer mit innerem Kopaktierer
DE3531960C2 (de) Sammelbehälter mit Bodenentleerung für Feststoffe, insbesondere Altpapier
DE3541947C2 (de)
DE3443320A1 (de) Transportabler muellsammelbehaelter
DE1258345B (de) Geraet zum Umladen von schuett- und fliessfaehigem Material
DE19742024A1 (de) Baukastensystem für Container und Greifvorrichtung zur Entleerung
DE20217320U1 (de) Fahrzeug zur Entsorgung von Abfällen mit Preßeinrichtung
DE9318191U1 (de) Preßvorrichtung zum Verbessern der Ausnutzung des Innenvolumens von Mülltonnen
DE8525040U1 (de) Sammelbehälter mit Bodenentleerung für Feststoffe, insbesondere Altpapier
DE9211157U1 (de) Staubfilter mit mehreren Filterschläuchen
DE3500491A1 (de) Behaelter fuer wiederverwertbares material

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection