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DE4218210A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von pflanzlichen Produkten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von pflanzlichen Produkten

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Publication number
DE4218210A1
DE4218210A1 DE19924218210 DE4218210A DE4218210A1 DE 4218210 A1 DE4218210 A1 DE 4218210A1 DE 19924218210 DE19924218210 DE 19924218210 DE 4218210 A DE4218210 A DE 4218210A DE 4218210 A1 DE4218210 A1 DE 4218210A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roots
bulbs
station
holding
air stream
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924218210
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Iwanek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE4218210A1 publication Critical patent/DE4218210A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N15/00Machines or apparatus for other treatment of fruits or vegetables for human purposes; Machines or apparatus for topping or skinning flower bulbs
    • A23N15/08Devices for topping or skinning onions or flower bulbs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bearbeiten von pflanzlichen Produkten und insbesondere zum Entfernen von Wurzeln u. dgl. an Blumenzwiebeln.
Eine Vorrichtung der genannten Art ist aus der DE-39 03 130 C2 bekannt. Sie betrifft eine Vorrichtung zum Aufbe­ reiten von geernteten, ungereinigten Blumenzwiebeln für den Vertrieb und umfaßt eine Vorstation mit einem Förder­ band und eine anschließende, zweite Station mit einer Klemm- und Transporteinrichtung, wobei dem Förderband für die noch ungeordneten und unsortierten Blumenzwiebeln der Vorstation wenigstens eine Reinigungsbürste sowie eine Einrichtung zum Trennen der Großzwiebeln mit Wurzelballen von den Kleinzwiebeln ohne Wurzelballen gegenüberliegen. Ferner ist bei der bekannten Vorrichtung vorgesehen, daß zwischen der Vorstation und der Klemm- und Transportein­ richtung für die Großzwiebeln zum Entfernen der Wurzel­ ballen eine pneumatische Einrichtung zum Ausrichten und Lagestabilisieren der Großzwiebeln vor ihrer Übernahme durch die Klemm- und Transporteinrichtung sowie eine Fördereinrichtung für die aussortierten Kleinzwiebeln angeordnet sind. Schließlich ist noch eine Dreheinrich­ tung vorgesehen, in der die Blumenzwiebeln von den fest­ gehaltenen Wurzeln abgedreht werden.
Die bekannte Vorrichtung erfaßt die ungeordneten, mit Wurzeln versehenen Blumenzwiebeln in zufriedenstellender Weise und ist auch in der Lage, die Wurzeln von den Blu­ menzwiebeln zu trennen. Dies geschieht bei der bekannten Vorrichtung aber nicht in ausreichend schonender Weise. Ferner ist der erreichbare, stündliche Durchsatz zu ge­ ring, so daß die bekannte Vorrichtung nicht wirtschaft­ lich arbeitet.
Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, Maßnahmen vorzusehen, die eine schonendere Bearbeitung von pflanz­ lichen Produkten, insbesondere beim Entfernen von Wur­ zeln u. dgl. an Blumenzwiebeln, erlauben und die ferner auch wirtschaftlich sinnvoll sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß die pflanzlichen Produkte zum Ausrichten in einem ersten, von unten nach oben gerichteten Luftstrom gegebenenfalls mehrmals hochgeworfen werden und dabei in eine Lage mit den Wurzeln nach oben gedreht werden, daß die pflanzlichen Produkte sodann von einem zweiten, stärkeren, ebenfalls nach oben gerichteten Luftstrom erfaßt und zugleich von einer ersten Halte- und Trageeinrichtung an ihren Wurzeln übernommen, dann vorzugsweise noch an eine zweite, eben­ falls an den Wurzeln angreifende Halte- und Trageeinrich­ tung übergeben und schließlich bearbeitet, insbesondere relativ zu den Wurzeln gedreht werden. Mit Hilfe der ge­ nannten Maßnahmen ist es möglich, die pflanzlichen Pro­ dukte bzw. insbesondere Blumenzwiebeln mit ihren Wurzeln nach oben auf sanfte Weise auszurichten, so daß die pflanzlichen Produkte schließlich von der ersten Halte- und Trageeinrichtung an den Wurzeln gegriffen werden kön­ nen. Da dies in der Regel noch in einem relativ großen Abstand von dem pflanzlichen Produkt selbst erfolgt, über­ nimmt schließlich noch eine zweite Halte- und Trageein­ richtung die pflanzlichen Produkte an ihren Wurzeln der­ art, daß sich die Wurzeln beim Abdrehen unmittelbar vom Pflanzenkörper lösen.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus Unteransprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung und der Zeichnung hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs­ beispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipsskizze der Vorrichtung in Sei­ tenansicht;
Fig. 2 in größerem Maßstab eine Prinzipsskizze von wesentlichen Teilen der Vorrichtung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Teile gemäß Fig. 2 und
Fig. 4 eine Draufsicht auf wesentliche Teile der Fangstation in nochmals größerem Maßstab.
Eine Vorrichtung 1 zum Bearbeiten von pflanzlichen Produk­ ten 2 wie insbesondere zum Entfernen von Wurzeln 3 u. dlg. an Blumenzwiebeln 2a umfaßt eine Wurfstation 4, eine Fangstation 5 und eine Drehstation 6. In der Wurfstation 4 werden die Blumenzwiebeln 2a mit ihren Wurzeln 3 nach oben ausgerichtet, in der Fangstation 5 werden sie an den Wurzeln 3 ergriffen und in der Drehstation 6 werden die Wurzeln 3 von den Blumenzwiebeln 2a entfernt.
Bei der Wurfstation 4 handelt es sich um einen in einem Maschinengestell 7 gelagerten und von einer pneumatisch arbeitenden Einrichtung 8 unterstützten Schwingförderer 9. Der Schwingförderer 9 ist ein Doppelschwingförderer und weist einen höhenmäßig begrenzten Wurfkanal 10 auf. Dazu besteht er aus einem unteren Schwingkörper 11 und einem oberen Schwingkörper 12, die unter Bildung des Wurf­ kanales 10 im Abstand vertikal zueinander angeordnet sind.
Der untere Schwingkörper 11 und der obere Schwingkörper 12 sind an doppelarmigen Lenkern 13 und 14 angelenkt,wo­ bei die beiden Arme 15 und 16 jeweils winklig und starr zueinander angeordnet sind. Ein motorischer Antrieb 17 mit einem Exzenter 18 versetzt über eine Schubstange 19 gemäß Ausführungsbeispiel die beiden Schwingkörper 11 und 12 in synchrone Schwingbewegungen um die Lagerachsen 20 der doppelarmigen Lenker 13 und 14 am Maschinengestell 7. Hierdurch werden im Wurfkanal 10 zwischen den beiden Schwingkörpern 11 und 12 befindliche Blumenzwiebeln 2a in Richtung der Pfeile a transportiert und zusätzlich hochgeworfen, wobei sie jeweils an den oberen Schwing­ körper 12 anstoßen.
Ferner durchströmt Luft die beiden Schwingkörper 11 und 12 von unten nach oben entsprechend den Pfeilen b, wo­ durch die Blumenzwiebeln 2a während der Wurfphasen mit ihren Wurzeln 3 nach oben ausgerichtet werden.
Die Blumenzwiebeln 2a werden dem Schwingförderer 9 an seinem linken Ende in Fig. 2 zugeführt und im Schwing­ förderer 9 durch sorgfältige Abstimmung der Frequenz, der Höhe des Wurfkanales 10 und der Stärke der von der pneu­ matischen Einrichtung 8 gelieferten Druckluft schonend gedreht und zu der am rechten Ende des Schwingförderers 9 befindlichen Fangstation 5 transportiert. Die im Schwingförderer 9 zugleich wirksame Blasluft bremst den Aufprall der Blumenzwiebeln 2a auf dem unteren Schwingkörper 11, bewirkt die Drehung und Ausrichtung der Blumenzwiebeln 2a mit ihren Wurzeln 3 nach oben und dient dabei insgesamt auch als Luftpolster.
Gemäß Ausführungsbeispiel bestehen schließlich sowohl der untere Schwingkörper 11 als auch der obere Schwingkörper 12 aus im Abstand voneinander angeordneten Leit- und Tra­ geplatten (Fig. 3), zwischen denen die Blasluft von unten nach oben hindurchtreten kann.
Die Fangstation 5 umfaßt eine Klemmeinrichtung 22, die ebenfalls von einer pneumatischen Einrichtung 23 unter­ stützt wird. Die Luftströmung dieser pneumatischen Ein­ richtung 23 ist entsprechend dem Pfeil c parallel zur Blasluft (Pfeil d) der ersten pneumatischen Einrichtung 8 ebenfalls von unten nach oben gerichtet und umfaßt vor­ zugsweise sowohl Druckluft im unteren Bereich der Fang­ station 5 als auch Saugluft entsprechend dem Pfeil d im oberen Bereich der Fangstation 5. Die pneumatische Unter­ stützung in der Fangstation 5 hält die mit ihren Wurzeln 3 nach oben gerichteten Blumenzwiebeln 2a an der Untersei­ te 24 von Fingern 25, die von dem oberen Schwingkörper 12 in Fig. 2 nach rechts vorstehen. Die Wurzeln 3 durch­ greifen mit ihren freien Enden 26 die in geringem Abstand voneinander befindlichen Finger 25 und werden von der Klemmeinrichtung 22 oberhalb von den Fingern 25 erfaßt. Die Unterseite 24 der Finger 25 ist vorzugsweise schräg nach oben zur Klemmeinrichtung 22 hin gerichtet.
In den Figuren ist die pneumatische Einrichtung 23 nur schematisch in Gestalt von zwei Rohrstücken 27 und 28 dar­ gestellt. Der besseren Übersicht wegen fehlen in den Fi­ guren sowohl die Druckerzeuger als auch die Details, die zur Integration der pneumatischen Einrichtung 23 in den unteren Schwingkörper 11 bzw. in den oberen Schwingkörper 12 erforderlich sind. Fig. 3 zeigt von der pneumatischen Einrichtung 23 lediglich schematisch das Vierkantrohr 27 bzw. 28, wobei ferner die Klemmeinrichtung 22 in den lich­ ten Querschnitt des oberen Rohres 27 greift.
Bei der Klemmeinrichtung 22 handelt es sich um eine Halte- und Trageeinrichtung in Gestalt von zwei um Umlenkrollen endlos umlaufende Klemmbänder 29, 30. Mit Klemmbandstücken 31, 32, die unmittelbar unterhalb des unteren freien Endes des Rohres 28 im Bereich von dessen lichten Querschnitt aufeinander zulaufen, erfassen die Klemmbänder 29 und 30 das obere, freie Ende 26 der Wurzeln 3 der Blumenzwiebel 2a und transportieren sie sodann hängend aus dem Schwing­ förderer 9 heraus. Gehalten wird die Blumenzwiebel 2a da­ bei im wesentlichen kraftschlüssig zwischen den parallel sowie gleich gerichtet laufenden Trummen 33 und 34 der Klemmbänder 29 und 30. Zwei weitere, ebenfalls als Halte- und Trageeinrichtung 35 dienende Klemmbänder 36 und 37 übernehmen die Blumenzwiebeln 2a von der als Halte- und Trageeinrichtung dienenden Klemmeinrichtung 22 und erfas­ sen die Wurzeln 3 unmittelbar am Körper der Blumenzwiebel 2a, wie dies auch in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Halte- und Trageeinrichtung 35 ist bereits ein Teil der Drehstation 6, in der die Wurzeln von dem Körper der Blumenzwiebeln 2a abgedreht werden.
Zum Abdrehen der Wurzeln 3 von den Körpern der Blumenzwie­ beln 2a werden die Blumenzwiebeln 2a von einer Drehein­ richtung 38 erfaßt. Bei der Dreheinrichtung 38 handelt es sich vorzugsweise wiederum um Klemmbänder 39, die mit parallel laufenden Trummen fluchtend zu den die Wurzeln 3 haltenden Trummen der Klemmbänder 36 und 37 angeordnet sind und sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit in Transportrichtung bewegen, so daß sich die Blumenzwiebeln 2a relativ zu ihren eingespannten Wurzeln 3 drehen. Die Blumenzwiebeln 2a werden dadurch in der gewünschten Form von ihren Wurzeln 3 abgetrennt. Die Funktion und Wirkungs­ weise der Dreheinrichtung ist im wesentlichen dieselbe wie in der DE- 39 03 130 C2 beschrieben ist.
Die Halte- und Trageeinrichtung 35 mit ihren Klemmbändern 36 und 37 und die Dreheinrichtung 38 mit ihren Klemmbän­ dern 39 werden in geeigneter, in den Figuren nicht im De­ tail dargestellter Weise von einem motorischen Antrieb 40 unter Zwischenschaltung eines Getriebens 41 angetrie­ ben und sind in an die Erfordernisse angepaßter Form in bzw. auf einem Maschinengestell 42 gelagert. An ihrem in Transportrichtung hinteren Ende gibt die Dreheinrichtung 38 von den Wurzeln 3 abgedrehte Blumenzwiebeln 2a frei und diese fallen dann auf ein Transportband 43. Auch Tei­ le, die bereits in der Wurfstation 4 sich von den Blumen­ zwiebeln 2a gelöst hatten, gleiten über eine Rutsche 44 auf das von einem Antrieb 45 angetriebene Transportband 43.

Claims (9)

1. Verfahren zum Bearbeiten von pflanzlichen Produkten (2), insbesondere zum Entfernen von Wurzeln (3) u. dgl. an Blumenzwiebeln (2a), dadurch gekennzeichnet, daß die pflanzlichen Produkte (2) zum Ausrichten in einem ersten, von unten nach oben gerichteten Luft­ strom (b) gegebenenfalls mehrmals hoch geworfen wer­ den und dabei in eine Lage mit den Wurzeln (3) nach oben gedreht werden, daß die pflanzlichen Produkte (2) sodann von einem zweiten, ebenfalls nach oben ge­ richteten Luftstrom (c) erfaßt und sodann von einer Halte- und Trageeinrichtung/Klemmeinrichtung (22) an ihren Wurzeln (3) übernommen und schließlich bear­ beitet, insbesondere relativ zu den Wurzeln (3) ge­ dreht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Wurzeln (3) ergriffenen pflanzlichen Produkte (2) von der Halte- und Trageeinrichtung/Klemm­ einrichtung (22) an eine zweite, ebenfalls an den Wurzeln (3), jedoch enger am Pflanzenkörper an­ greifende Halte- und Trageeinrichtung (35) übergeben werden, ehe sie bearbeitet werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An­ spruch 1 und/oder 2, gekennzeichnet durch eine Wurf­ station (4), eine Fangstation (5) und eine Drehsta­ tion (6).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurfstation (4) einen von einer pneumatisch arbeitenden Einrichtung (8) unterstützten Schwingför­ derer (9) umfaßt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingförderer (9) ein Doppelschwingförderer mit einem höhenmäßig begrenzten Wurfkanal (10) ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wurf­ kanal (10) ober- und unterseitig von im Abstand von­ einander angeordneten Leit- und Trageplatten (21) be­ grenzt ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fang­ station (5) eine von einer pneumatisch arbeitenden Einrichtung (23) unterstützte Halte- und Trageein­ richtung in Gestalt einer Klemmeinrichtung (22) ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die pneu­ matische Einrichtung (23) mit Druckluft und mit Saug­ luft arbeitet.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh­ station (6) eine Halte- und Trageeinrichtung (35) und eine Drehvorrichtung (38) umfaßt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7048957B2 (en) * 2004-02-10 2006-05-23 Fresh Innovations, Llc Method and apparatus for processing vegetables
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