DE4218101C2 - Verfahren und Vorrichtung zum FCKW-losen Reinigen und/oder Entfetten von Teilen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum FCKW-losen Reinigen und/oder Entfetten von Teilen aus Aluminium oder AluminiumlegierungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum FCKW-losen Reinigen
und/oder Entfetten von gegebenenfalls zumindest teilweise lot
plattierten Kleinteilen oder dünnwandigen und/oder labyrinth
artige Hinterschneidungen aufweisenden Teilen aus Aluminium
oder Aluminiumlegierungen, insbesondere in Form von in Behäl
tern geschütteten Kleinteilen oder in Form von aufeinander ge
stapelten Lamellen, sowie eine Vorrichtung zum FCKW-losen Rei
nigen und/oder Entfetten solcher Teile, insbesondere zum
Durchführen dieses Verfahrens.
Teile aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen, die miteinander
verlötet werden sollen, müssen zuvor sorgfältig gereinigt und
insbesondere von anhaftendem Öl oder Fett befreit werden.
Zum Reinigen und/oder Entfetten bzw. Entölen von Teilen aus
Aluminium oder Aluminiumlegierungen, insbesondere in Form von
lose in Behälter geschütteten Kleinteilen oder in Form von in
Behältern aufeinandergestapelten dünnwandigen lamellenartigen
Blechen, wie sie z. B. zum Bau von Kühlern Verwendung finden,
wurde bisher u. a. sehr erfolgreich FCKW eingesetzt [Zeit
schrift "Maschinenmarkt", Würzburg 94 (1988) 23, S. 52-57],
das, wie man inzwischen weiß, jedoch aus Umweltschutzgründen
problematisch ist.
Sowohl bei in Behälter geschütteten Kleinteilen als auch bei
aufeinandergestapelten dünnwandigen lamellenartigen Blechtei
len liegt jeweils eine recht hohe "Packungsdichte" vor, d. h.
die einzelnen Teile liegen jeweils dicht an-, bei- und/oder
übereinander, so daß ihre Oberflächen für nicht gasförmige Me
dien häufig zumindest teilweise gar nicht oder aber nur schwer
zugänglich sind.
Mit FCKW ließen sich solche "dicht gepackten" Teile wirkungs
voll reinigen, indem die aufeinandergestapelten Lamellenpakete
bzw. die Behälter mit eingeschütteten Kleinteilen zunächst in
ein - flüssiges - FCKW-Bad eingetaucht und danach in eine
FCKW-Dampfphase gebracht wurden. In der Dampfphase wurden da
bei die gelösten Fette und Öle so aus den Paketen bzw. aus dem
Schüttgut nach unten herausgezogen, daß es dabei nicht zu
Rückfettungserscheinungen kommen konnte. Vergleichbar proble
matisch zu reinigende bzw. zu entfettende Teile stellen Teile
mit komplizierteren, z. B. labyrinthartigen Hinterschneidungen
dar.
Aus der DE-40 12 022-C1 ist ein Verfahren sowie eine Vorrich
tung zum FCKW-losen Reinigen von mit öl- oder fetthaltigem
Schmutz verunreinigten metallischen Gegenständen bekannt.
Hierbei handelt es sich offenbar aber nicht um Kleinteile aus
Aluminium oder Aluminiumlegierungen mit komplizierteren Form
gebungen, insbesondere in Form von in Behälter geschütteten
Kleinteilen oder in Form von aufeinandergestapelten Lamellen,
sondern um übliche metallische Gegenstände, insbesondere um
von der Bearbeitung kommende Werkstücke.
Diese zu reinigenden Gegenstände werden bei der bekannten An
ordnung zuerst in einem Reinigungsgerät, z. B. in einem Bad,
in nicht weiter erläuterter Weise mit einer waschaktive Sub
stanzen enthaltenden wäßrigen Reinigungsflüssigkeit behandelt
und anschließend in einem Spülgerät, z. B. ebenfalls in einem
Bad, mit einer Spülflüssigkeit abgespült, wobei vorzugsweise
möglichst reines Wasser eingesetzt wird. Erforderlichenfalls
sollen auch jeweils nacheinander zunächst mehrere Reinigungs
geräte bzw. -bäder und anschließend mehrere Spülgeräte bzw.
-bäder durchlaufen werden.
Bei dieser bekannten Anordnung wird aus Reinigungs- und/oder
Spülflüssigkeit nach Durchlaufen eines Ölabscheiders sowie
nach einer Vorreinigung in einer z. B. Mikro- oder Ultrafil
trationsmembranen enthaltenden Membranfiltereinrichtung ein
Destillat durch Destillieren in einem Verdampfer gewonnen, wo
bei das Destillat in Form nahezu reinen Wassers mindestens
teilweise der im Spülprozeß verwendeten Spülflüssigkeit und
bei der Destillation entstehendes Konzentrat mindestens teil
weise der im Reinigungsprozeß verwendeten Reinigungsflüssig
keit zugeführt wird.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine Möglichkeit zu schaffen, solche als Schüttgut oder in auf
gestapelter Form vorliegenden Teile aus Aluminium oder Aluminium
legierung ohne Einsatz von FCKW so wirkungsvoll und zuverlässig
zu reinigen bzw. zu entfetten, daß sie anschließend ohne weite
res verlötet, insbesondere auch hartverlötet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 sowie des Patentanspruchs 9 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß werden die in Transport- oder Waschbehälter ge
schütteten oder aufgestapelten Teile aus Aluminium oder Alumini
umlegierungen nacheinander in spezieller Weise in aufeinander
folgende aufeinander abgestimmte spezielle Reinigungsbäder und
Spülbäder getaucht, wodurch sie zuverlässig und einwandfrei ent
fettet bzw. entölt werden.
Vorangegangene Versuche, übliche Reinigungsbäder durch Ultra
schall so anzuregen, daß die dicht gepackten Teile aus Aluminium
ausreichend gereinigt werden, scheiterten. Zwar wurden die au
ßenliegenden Teile ausreichend gut gereinigt und entölt, die
weiter innenliegenden Teile dagegen nicht.
Anhand eines in der Zeichnung schematisch und prinzipienhaft
dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung nachste
hend näher erläutert.
Das zu reinigende dünnwandige, lamellenförmige Stapelgut bzw.
aus Kleinteilen bestehende Schüttgut wird in Transport- oder
Waschbehältern 1 nacheinander in aufeinanderfolgende Reinigungs
bäder 2, 3 und Spülbäder 4 bis 9 getaucht. Die Transport- oder
Waschbehälter 1 werden dabei in den Bädern - wie durch entspre
chende Pfeile angedeutet - starken oszillierenden Hubbewegungen
unterworfen, die vorzugsweise mindestens so groß sind wie die
jeweilige Höhe der Transport- oder Waschbehälter selbst. Gleich
zeitig wird mit Hilfe nicht weiter dargestellter Pumpenanordnun
gen sowie mittels vorzugsweise im Badboden angeordneter nur an
gedeuteter Düsen 10 zumindest während des Eintauchens der Trans
port- oder Waschbehälter 1 ins Bad für eine intensive umlaufen
de Strömung der Badflüssigkeit gesorgt, so daß die in den Trans
port- und Waschbehältern 1 befindlichen "dicht gepackten" Teile
aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen, die vorzugsweise zumin
dest teilweise lotplattiert sein können, allseitig gut durch
spült werden. Auf diese Weise wird eine wirkungsvolle Reinigung
bzw. Entfettung/Entölung der im Transport- oder Waschbehälter 1
befindlichen Teile bewirkt.
Die Anlage zur Reinigung und Entfettung/Entölung der Teile aus
Aluminium oder Aluminiumlegierungen enthält ein mit ca. 60 bis
80°C warmem Wasser gefülltes reinigungsmittelfreies erstes Spül
bad 4, in welches die Transport- und Waschbehälter 1 zum Vorrei
nigen der darin befindlichen Teile aus Aluminium oder Alu
miniumlegierungen unter Durchführung kräftiger oszillierender
Hubbewegungen zuerst eingetaucht werden.
Nachdem die Transport- und Waschbehälter 1 das erste Spülbad 4
verlassen haben, werden sie in ein erstes Reinigungsbad 2 ge
taucht, welches ebenfalls mit etwa 60 bis 80°C warmem Wasser so
wie mit einem ersten Reinigungsmittel gefüllt ist. Dieses erste
Reinigungsmittel ist ein wasserverdünnbares, alkalisches
nichtbeizendes und vorzugsweise schaumarmes Reinigungsmittel.
Als besonders geeignet hat sich beispielsweise das von der Firma
VAW Flußspat-Chemie GmbH unter der Produktbezeichnung NABUCLEAN
STI/105 S vertriebene flüssige Reinigungsmittel erwiesen.
Nach Durchlaufen des ersten Reinigungsbades 2 werden die Trans
port- und Waschbehälter 1 zunächst zum intensiven Zwischenspülen
in ein ebenfalls mit etwa 60 bis 80°C warmem Wasser gefülltes
reinigungsmittelfreies zweites Spülbad 5 getaucht und anschlie
ßend in ein zweites Reinigungsbad 3, welches mit ca. 60 bis 80°C
warmem Wasser sowie mit einer Kombination zwischen dem wasser
verdünnbaren alkalischen nichtbeizenden ersten Reinigungs
mittel und einem alkalischen zweiten Reinigungsmittel gefüllt ist. Dieses
zweite Reinigungsmittel ist ebenfalls wasserverdünnbar und vor
zugsweise schaumarm, jedoch leichtbeizend. Als be
sonders geeignet hat sich beispielsweise ein von der Firma VAW
Flußspat-Chemie GmbH unter der Produktbezeichnung NABUREX
STI/106 S vertriebenes flüssiges Reinigungsmittel gezeigt.
Während das alkalische erste Reinigungsmittel eine Entfet
tung der Teile bewirkt, wobei es das Metall praktisch nicht an
greift, unterstützt und verstärkt das alkalische zweite Rei
nigungsmittel diesen Entfettungseffekt durch eine gewisse Beiz
wirkung.
Durch Variation der Einsatzkonzentration an erstem und zweitem
Reinigungsmittel kann den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend
eine optimale Badeinstellung erreicht werden, wobei die Möglich
keit besteht, auch stärker verschmutze Oberflächen wirkungsvoll
zu reinigen.
Nachdem die Transport- oder Waschbehälter 1 das zweite Rei
nigungsbad 3 verlassen haben, werden sie - nachdem sie zuvor
vorzugsweise ein oder mehrere mit etwa 60 bis 80°C warmem Wasser
gefüllte weitere Spülbäder 7 bis 9 durchlaufen haben - zur ab
schließenden Spülung der nun vollflächig entfetteten Teile in
ein drittes Spülbad 6 eingetaucht, welches mit etwa 60 bis 80°C
warmem voll entsalztem Wasser (in der Zeichnung als H₂O* bezif
fert) gefüllt ist.
Im Anschluß an das dritte Spülbad 6 durchlaufen die Transport- oder
Waschbehälter 1 noch übliche Trocken- und Abkühlstrecken,
wonach die gereinigten und entfetteten Teile trocken zur geplan
ten Weiterverarbeitung, insbesondere zum Verlöten o. a. zur Ver
fügung stehen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind einerseits das zweite
Spülbad 5 und das erste Reinigungsbad 2 sowie andererseits das
dritte Spülbad 6 - unter Zwischenschaltung der weiteren Spülbä
der 7 bis 9 - und das zweite Reinigungsbad 3 jeweils als kaska
denartig hintereinander angeordnete Überlaufbecken ausgebildet,
wie die Zeichnung leicht erkennen läßt.
Grundsätzlich wäre es zwar möglich, die Transport- und Waschbe
hälter 1 aus dem zweiten Reinigungsbad 3 unmittelbar in ein mit
vollentsalztem Wasser gefülltes drittes Spülbad zu bringen, doch
ist die Zwischenschaltung von mit normalem Wasser gefüllten Zwi
schenspülbädern prozeßtechnisch von Vorteil und führt letztlich
auch zum Sparen von vergleichsweise teurem vollentsalztem Was
ser. Durch die kaskadenartige Hintereinanderanordnung der Spül
bäder 6 bis 9 werden die Spülbäder 7 bis 9 im übrigen aus dem
dritten Spülbad kontinuierlich mit vollentsalztem Wasser er
gänzt, wodurch im Dauerbetrieb der Anlage eine Aufkonzentration
der Spülbäder 7 bis 9 erfolgt, wodurch der Gesamtreinigungs
effekt noch verbessert wird.
Um die beiden Reinigungsbäder 2 und 3 in der Praxis über einen
längeren Zeitraum kontinuierlich und mit dem erforderlichen ho
hen Durchsatz (zu reinigende und zu entfettende Oberfläche pro
Zeiteinheit) betreiben zu können, werden die Badlösungen dieser
Bäder mit Vorteil über ein Filtersystem im Kreislauf geführt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das zweite Rei
nigungsbad 3 zu diesem Zweck mit einer kontinuierlich im Umlauf
arbeitenden mehrstufigen Badreinigungsvorrichtung ausgestattet,
welche u. a. eine Vorrichtung 12 zum Entölen bzw. Entfetten der
Badlösung, z. B. einen bekannten Ringkammerentöler, eine Filter
vorrichtung 13 zum Entfernen fester Partikel sowie eine Ultra
filtrationsanlage 14 enthält, deren Ultrafiltrat über eine mit
16 bezifferte Rücklaufleitung wieder in das zweite Reinigungsbad
3 zurückgeführt wird. Die zu reinigende Badlösung wird von einer
Ansaugvorrichtung 11 im oberen Badbereich entnommen und durch
eine Pumpe 17 durch die Badreinigungsvorrichtung gepumpt.
Von Vorteil ist es, wenn im Bypass zur ins Reinigungsbad 3 füh
renden Rücklaufleitung 16 der Ultrafiltrationsanlage 14 noch ei
ne Verdampfereinrichtung 15 angeordnet wird, und wenn zumindest
ein Teil der ultrafiltrierten Badlösung durch diese Verdampfer
einrichtung 15 hindurchgeführt wird.
Mit Hilfe der Verdampfereinrichtung 15 kann in einfacher Weise
gegebenenfalls in der Badlösung enthaltenes Aluminium entfernt
werden, das durch einen beizangriffbedingten gewissen Abtrag von
den Teilen im gewissen Maße ständig neu in die Badlösung ge
langt.
Ohne ständiges Entfernen von Aluminium aus der Badlösung würde
es vergleichsweise schnell zur Bildung von Aluminiumhydroxyd
Al(OH)₃ kommen. Aluminiumhydroxyd ist eine geleeartige Masse,
die das Reinigungsbad schnell unwirksam machen würde.
Von Vorteil ist es, wenn im zweiten Reinigungsbad 3 unabhängig
von der kontinuierlich im Umlauf arbeitenden mehrstufigen Bad
reinigungsvorrichtung in vorgegebenen zeitlichen Abständen der
Aluminiumgehalt der Badlösung bestimmt wird und die Badlösung
bei Überschreiten eines vorgegebenen Grenzwertes zumindest
teilsweise, vorzugsweise aber vollständig erneuert wird, um die
Bildung von Aluminiumhydroxyd zu vermeiden. Durch den Einsatz
der vorerwähnten Verdampfereinrichtung 15 wird eine sonst not
wendige Baderneuerung spürbar hinausgeschoben oder sogar über
flüssig.
Um für eine Baderneuerung oder einen Badaustausch notwendige Un
terbrechungszeiten der Anlage möglichst klein zu halten, ist es
von Vorteil, einen ausreichend großen Vorratsbehälter 18 vorzu
sehen, der mit Wasser sowie - in der betriebsmäßig üblicherweise
erforderlichen Konzentration - mit dem wasserverdünnbaren
alkalischen ersten Reinigungsmittel gefüllt ist. Auf diese Weise
können die beiden Reinigungsbäder 2, 3 erforderlichenfalls bei
einer Baderneuerung schnell mit einer im wesentlichen bereits
richtig eingestellten neuen Badlösung gefüllt bzw. aufgefüllt
werden.
Zur Steuerung der Badlösung des ersten Reinigungsbades 2, das
vorzugsweise mit einem pH-Wert von etwa 7 bis 14 betrieben wird,
wird die Konzentration an erstem Reinigungsmittel vorzugsweise
durch kontinuierliches Messen der Leitfähigkeit der Badlösung
überwacht und dann, wenn die Leitfähgikeit einen vorgegebenen
Minimalwert unterschreitet, durch automatisches Zudosieren von
in einem Vorratsbehälter 20 befindlichem ersten Reinigungsmittel
über die Leitung 21 wieder zumindest annähernd auf einen vorge
gebenen Sollwert erhöht.
Zur Steuerung der Badlösung des zweiten Reinigungsbades 3, das
vorzugsweise mit einem pH-Wert von etwa 7 bis 14 betrieben wird,
wird die Konzentration an Reinigungsmitteln dagegen durch konti
nuierliches Messen des pH-Wertes der Badlösung überwacht und der
pH-Wert bei Unterschreitung eines vorgegebenen Minimalwertes
durch automatisches Zudosieren der gleichen Menge von im ersten
Vorratsbehälter 20 befindlichem ersten und in einem zweiten Vor
ratsbehälter 19 befindlichen zweitem Reinigungsmittel über die
Leitung 21 bzw. eine Leitung 23 wieder zumindest annähernd auf
einen vorgegebenen Sollwert erhöht.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren sowie der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist es möglich, in dichter Packung geschüttete oder
gestapelte Teile aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen, insbe
sondere auch zumindest teilweise lotplattierte Teile in umwelt
freundlicher Weise trotz der Packungsdichte allseitig wirkungs
voll und umfassend zu reinigen und zu entfetten.
Wenn die beiden Reinigungsbäder 2 und 3 ähnlich wie an Hand des
zweiten Reinigungsbades 3 erläutert, jeweils in einem Kreislauf
gefiltert bzw. gereinigt werden, und wenn auch jeweils die Bad
lösungen der Spülbäder im Kreislauf über geeignete Filtersysteme
geführt werden, kann die Anlage in vorteilhafter Weise nahezu
abwasserfrei betrieben werden.
Claims (11)
1. Verfahren zum FCKW-losen Reinigen und/oder Entfetten von ge
gebenenfalls zumindest teilweise lotplattierten Kleinteilen
oder dünnwandigen und/oder labyrinthartige Hinterschneidungen
aufweisenden Teilen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen,
insbesondere in Form von in Behältern geschütteten Kleintei
len oder in Form von aufeinander gestapelten Lamellen,
gekennzeichnet durch nachstehende Merkmale:
- a) zu entfettendes Schütt- oder Stapelgut enthaltende Trans port- oder Waschbehälter (1) werden nacheinander in auf einanderfolgende intensiv durchflutete Reinigungsbäder (2, 3) und Spülbäder (4 bis 9) getaucht und dort jeweils oszillierenden Hubbewegungen ausgesetzt;
- b) die Transport- oder Waschbehälter (1) werden zuerst in ein mit ca. 60 bis 80°C warmem Wasser gefülltes reinigungsmit telfreies erstes Spülbad (4) und danach in ein mit eben falls etwa 60 bis 80°C warmem Wasser sowie einem wasser verdünnbaren, alkalischen nichtbeizenden ersten Rei nigungsmittel gefülltes erstes Reinigungsbad (2) mit einem pH-Wert von etwa 7 bis 14 getaucht;
- c) die Transport- oder Waschbehälter (1) werden anschließend zuerst in ein mit ca. 60 bis 80°C warmem Wasser gefülltes reinigungsmittelfreies zweites Spülbad (5) und danach in ein mit ebenfalls etwa 60 bis 80°C warmem Wasser und einer Kombination zwischen dem wasserverdünnbaren, alkalischen nichtbeizenden ersten Reinigungsmittel und einem wasser verdünnbaren, schaumarmen und alkalischen leichtbeizenden zweiten Reinigungsmittel gefülltes zweites Reinigungsbad (3) mit einem pH-Wert von etwa 7 bis 14 getaucht;
- d) die Transport- und Waschbehälter (1) werden abschließend in ein mit 60 bis 80°C warmem vollentsalztem Wasser ge fülltes drittes Spülbad (5) getaucht.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die oszillierenden Hubbewegungen der Transport- oder
Waschbehälter (1) mindestens so groß sind wie die jeweilige
Höhe der Transport- oder Waschbehälter (1).
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Steuerung der Badlösung des ersten Reinigungsbads (2)
die Konzentration an erstem Reinigungsmittel durch kontinu
ierliches Messen der Leitfähigkeit der Badlösung überwacht
und die Leitfähigkeit bei Unterschreitung eines vorgegebenen
Minimalwerts durch automatisches Zudosieren von erstem Rei
nigungsmittel wieder zumindest annähernd auf einen vorgegebe
nen Sollwert erhöht wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Steuerung der Badlösung des zweiten Reinigungsbades
(3) die Konzentration an Reinigungsmitteln durch kontinuier
liches Messen des pH-Wertes der Badlösung überwacht und der
pH-Wert bei Unterschreitung eines vorgegebenen Minimalwertes
durch automatisches Zudosieren der gleichen Menge von erstem
und zweitem Reinigungsmittel wieder zumindest annähernd auf
einen vorgegebenen Sollwert erhöht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß im zweiten Reinigungsbad (3) in vorgegebenen zeitlichen
Abständen zusätzlich auch der Aluminiumgehalt der Badlösung
bestimmt und die Badlösung bei Überschreiten eines vorgege
benen Grenzwerts zumindest teilweise erneuert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest das zweite Reinigungsbad (3) kontinuierlich in
der Weise gereinigt wird, daß aus dem oberen Bereich des Rei
nigungsbads (3) Badlösung entnommen und zunächst nacheinander
einer Entölung, einer Feststoffilterung sowie einer Ultrafil
tration unterzogen und anschließend wieder zurück ins Rei
nigungsbad (3) geleitet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest ein Teil der dem Reinigungsbad (3) entnommenen
Badlösung nach der Ultrafiltration durch einen Verdampfer ge
führt und erst nach Entfernen von dort gegebenenfalls aus
fallendem Aluminium wieder ins Reinigungsbad (3) geleitet
wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einsatzkonzentration an erstem und zweitem Rei
nigungsmittel zur Erzielung einer optimalen Badeinstellung
variiert wird.
9. Vorrichtung zum FCKW-losen Reinigen und/oder Entfetten von
gegebenenfalls zumindest teilweise lotplattierten Kleinteilen
oder dünnwandigen und/oder labyrinthartige Hinterschneidungen
aufweisenden Teilen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen,
insbesondere in Form von in Behältern geschütteten Kleinteilen
oder in Form von aufeinander gestapelten Lamellen,
insbesondere zum Durchführen des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 8,
gekennzeichnet durch nachstehende Merkmale:
- a) es sind räumlich derart unmittelbar neben- und/oder hinter
einander angeordnet, daß sie jeweils von den Transport- oder
Waschbehältern (1) zeitlich unmittelbar nacheinander
durchlaufen werden:
ein erstes Spülbad (4), ein erstes Reinigungsbad (2) mit einem wasserverdünnbaren, alkalischen nichtbeizenden ersten Reinigungsmittel, ein zweites Spülbad (5), ein zweites Reinigungsbad (3) mit einer Kombination zwischen dem wasserverdünnbaren, alkalischen nichtbeizenden ersten Reinigungsmittel und einem wasserverdünnbaren, schaumarmen und alkalischen leichtbeizenden zweiten Reinigungsmittel sowie - gegebenenfalls unter Zwischenschaltung weiterer Spülbäder (7 bis 9) - ein drittes Spülbad (6); - b) die Spül- und Reinigungsbäder (2 bis 9) sind als von oben zugängliche Tauchbäder ausgebildet, in die die Transport- oder Waschbehälter (1) von oben eintauchen und dort jeweils oszillierenden Hubbewegungen ausgesetzt sind;
- c) die Spül- und Reinigungsbäder (2 bis 9) sind mit Pumpenan ordnungen ausgestattet, durch die mittels Düsen (10) zu mindest während des Eintauchens der Transport- oder Wasch behälter (1) ins Bad eine starke umlaufende Strömung der Badlösung herstellbar ist;
- d) es sind jeweils Überläufe vom zweiten Spülbad (5) zum ersten Reinigungsbad (2) sowie - indirekt über weitere Spülbäder (7 bis 9) oder direkt - vom dritten Spülbad (6) zum zweiten Reinigungsbad (3) vorgesehen;
- e) zumindest das zweite Reinigungsbad (3) ist mit einer konti nuierlich im Umlauf arbeitenden mehrstufigen Badreinigungs vorrichtung ausgestattet, die eine im oberen Badbereich angeordnete Vorrichtung (11) zum Ansaugen von Badlösung, eine Vorrichtung (12) zum Entölen/Entfetten der Badlösung, eine Filtervorrichtung (13) zum Entfernen fester Partikel sowie eine Ultrafiltrationsanlage (14) enthält.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Düsen (10) der Pumpenanordnungen der Spül- und Rei
nigungsbäder (2 bis 9) jeweils im Badboden angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Entfernung von in der ultrafiltrierten Badlösung ge
gebenenfalls enthaltenem Aluminium im Bypass zur ins zweite
Reinigungsbad (3) führenden Rücklaufleitung (16) der Ultra
filtrationsanlage (14) eine von zumindest einem Teil der ul
trafiltrierten Badlösung durchflossene Verdampfervorrichtung
(15) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19924218101 DE4218101C2 (de) | 1992-06-02 | 1992-06-02 | Verfahren und Vorrichtung zum FCKW-losen Reinigen und/oder Entfetten von Teilen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19924218101 DE4218101C2 (de) | 1992-06-02 | 1992-06-02 | Verfahren und Vorrichtung zum FCKW-losen Reinigen und/oder Entfetten von Teilen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen |
Publications (2)
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Family
ID=6460181
Family Applications (1)
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| DE19924218101 Expired - Fee Related DE4218101C2 (de) | 1992-06-02 | 1992-06-02 | Verfahren und Vorrichtung zum FCKW-losen Reinigen und/oder Entfetten von Teilen aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9418080U1 (de) * | 1994-11-11 | 1996-03-14 | Seibusch, Wilhelm, 86150 Augsburg | Waschanlage |
| DE4441821A1 (de) * | 1994-11-24 | 1996-05-30 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum Reinigen von Gegenständen mit anhaftenden Salzen |
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|---|---|---|---|---|
| DE102023207590A1 (de) | 2023-08-08 | 2025-02-13 | Mahle International Gmbh | Verfahren |
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|---|---|---|---|---|
| DE4012022C1 (de) * | 1990-04-13 | 1991-07-25 | Duerr Gmbh |
-
1992
- 1992-06-02 DE DE19924218101 patent/DE4218101C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9418080U1 (de) * | 1994-11-11 | 1996-03-14 | Seibusch, Wilhelm, 86150 Augsburg | Waschanlage |
| DE4441821A1 (de) * | 1994-11-24 | 1996-05-30 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren zum Reinigen von Gegenständen mit anhaftenden Salzen |
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|---|---|
| DE4218101A1 (de) | 1993-12-09 |
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