DE4207663A1 - Vorrichtung zur emissionsarmen ueberfuehrung von staubendem schuettgut - Google Patents
Vorrichtung zur emissionsarmen ueberfuehrung von staubendem schuettgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur emissionsarmen Überführung von stau
bendem Schüttgut zu einer Abgabestelle gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art besteht aus einem Fallrohr durch das das Schütt
gut geführt wird. In dem Fallrohr ist beweglich ein Staurohr angeordnet, an dem als Ver
schlußvorrichtung ein Kegel befestigt ist. Bei einem Beladevorgang von oben staut sich
das Schüttgut bis zu einer vorgegebenen Höhe im Staurohr an und drückt auf den Ke
gel. Bei einer bestimmten Höhe des Schüttgutes sackt das Staurohr mit dem Kegel nach
unten. Die Vorrichtung wird geöffnet, das Schüttgut fließt in einem kompakten Strom aus
und fällt auf den darunterliegenden Schüttguthaufen. Nach einem kurzen Ein
schwenkvorgang ist der ausfließende Schüttgutstrom genau so groß wie der einflie
ßende. Wird nun der Füllgrad erhöht, steigt die Säule im Staurohr an, das dadurch stär
ker belastet wird und weiter absinkt. Dadurch vergrößert sich der Austrittsspalt bis wie
der Gleichgewicht herrscht. Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß das Schüttgut,
das aus einer großen Höhe auf die Säule im Staurohr auftrifft, durch die im Fall- und
Staurohr befindliche Säule gegen die Umgebung abgeschottet wird. Im Rohr entsteht
zwar weiterhin Staub, der jedoch nicht nach außen dringen kann und sich daher wieder
auf dem Gut ablagert. Bei dieser Konstruktion ist jedoch nachteilig, daß der das Staurohr
von unten verschließende Kegel einen konstanten Ausflußwinkel aufweist. Durch die
Konstruktion des Kegels ist es schwierig, die Austrittsöffnungsfläche in eine eindeutige,
direkte Beziehung zur Säulenhöhe zu bringen. Der Selbstregelkreis einer solchen Vor
richtung funktioniert nicht optimal. Bei steigender Säule im beweglichen Staurohr öffnet
diese zwar die Kegelkonstruktion, jedoch erfolgt dies nicht der zunehmenden Gewichts
kraft entsprechend. Die strömungstechnischen Eigenschaften dieser Vorrichtung sind
unbefriedigend.
Daneben sind andere Vorrichtungen bekannt (Fördertechnik Hamburg H. Lässig), bei
denen z. B. am Ende eines Beladerohres Klappen angebracht sind, welche in Abhängig
keit von der Trichterbefüllung durch eine Zweipunkteregelung angesteuert werden. Der
Regelkreis der Klappen erfordert komplizierte elektrische Zusatzeinrichtungen, was
nachteilig ist.
Eine Konstruktion der Firma Bühler Miag (GmbH) weist ein Beladerohr auf, bei dem eine
einzelne Klappe das Fallrohr verschließt. Die Klappe wird durch ein Federschwingungs
dämpfersystem abgestützt und über ein Stellorgan angesteuert. In Abhängigkeit von der
Anzeige eines im Fallrohr angeordneten Füllstandssensoren wird über einen Regelkreis
die Klappenöffnung angesteuert. Diese Konstruktion ist aufwendig und teuer. Für einen
optimalen Ausflußvorgang erfordert sie eine kontinuierliche Überwachung desselben
und kontinuierliche Steuerung. Dies ist nachteilig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Vorrichtung so weiter
zubilden, daß eine bessere Beherrschung des Ausflußvorganges in Abhängigkeit von
Arbeits-Parametern erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch angegebene Erfindung gelöst. Die
Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.
Dadurch, daß die Verschlußvorrichtung mindestens als eine, an dem Fallrohr angeord
nete Klappe ausgebildet ist, wird eine selbsttätige Einstellung des Ausflußwinkels des
Schüttgutes in Abhängigkeit von dessen Höhe im Fallrohr erreicht. Ein veränderlicher
Ausflußwinkel/Schüttwinkel ermöglicht ein optimales Ausfließen des Schüttgutes aus
dem Rohr. Die erfindungsgemäße Vorrichtung regelt selbsttätig die Ausflußmenge des
Schüttgutes in Abhängigkeit von dessen Säulenhöhe im Rohr. Die vertikalen
Kraftkomponenten des Schüttgutstromes werden direkt von der mit der Kraft eines Ge
genhalters belasteten Klappe aufgenommen. Mit zunehmendem Gewicht des Schütt
gutes öffnet sich die Klappe immer stärker, die Austrittsfläche und der Klappenöff
nungswinkel nehmen zu. Die Belastung der Klappe steigt soweit an, bis ein Kräfte
gleichgewicht zwischen dem Schüttgutgewicht und der Klappengegenkraft erreicht ist.
Durch die Anordnung von Gegengewicht belasteten Klappen als Verschlußvorrichtung
des Staurohres ist eine geringe Höhendifferenz zwischen Austrittsöffnung und Schüttke
gel gewährleistet und das ausfließende Schüttgut trifft nur mit geringer Geschwindigkeit
auf den Schüttgut-Kegel auf. Es entsteht somit nur sehr wenig Staub. Weiterhin um
manteln die Klappen teilweise das austretende Schüttgut, wodurch die Kontaktfläche
zwischen Schüttgutoberfläche und Umgebungsluft verringert wird. Dies trägt auch zur
Staubminderung bei.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach
Anspruch 2 sind zwei Klappen vorgesehen, welche symmetrisch angeordnet sind und
konisch aufeinander zulaufen. Durch die Zweiklappenanordnung wird der Schüttgut
strom mittig abgeleitet, wodurch die Gewichts- und Impulskraft des Schüttgutes besser
auf den Verschlußmechanismus übertragen wird. Ein Einstellwinkel der Klappen von
etwa 55° trägt zu einem einwandfreien Massenfluß im Staurohr bereits bei Beginn des
Füllvorganges bei. Des weiteren hat eine symmetrische Zwei-Klappen-Anordnung den
Vorteil, daß beide Klappen durch das symmetrische Ausfließen des Schüttgutes gleich
zeitig gleichmäßig belastet werden. Vor allem bei den Anfahrvorgängen treten keine
unkontrollierten Bewegungen des gesamten Rohres auf. Auch Torsionskräfte, die von
der Konstruktion nur schlecht aufgefangen werden können, treten bei einer Zwei-Klap
pen-Anordnung nicht auf. Eine Panzerung eines Klappenendes ist bei manchen
Schüttgutarten sinnvoll.
Gemäß Ausgestaltung nach Anspruch 3 ist es vorteilhaft, wenn die Verschlußvorrichtung
als eine vierseitige Pyramide ausgeführt ist. Dadurch verhält sich das ausfließende
Schüttgut strömungstechnisch sehr günstig, was eine sehr geringe Staubentwicklung
verursacht. Die konstruktive Lösung eines solchen Pyramidenverschlusses ist technisch
einfach zu lösen.
Vorteilhafterweise ist die Aufhängung der Klappen so realisiert, daß diese über einen
Rahmen mit dem Fallrohr fest verbunden sind. Der Rahmen lagert die Drehachsen der
Klappen. Die Verbindung zwischen dem Rahmen und dem Fallrohr ist mit vier Stangen,
welche je eine Ecke des rechteckigen Rahmens aufnehmen, realisiert. An den Achsen
sind sowohl die Klappenlagerungen als auch die Klappen belastenden Federn montiert.
Vorteilhaft ist, wenn die Klappen und die Klappenlagerung als getrennte Teile ausgeführt
sind, da sie unterschiedlichen Beanspruchungen unterliegen und daher auch unter
schiedliche Standzeiten erreichen.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung nach Anspruch 5 ist das den Klappen zu
gewandte Staurohrende quadratisch ausgeführt. Da zwischen dem Staurohr und den
Klappen ein unmittelbarer Kontakt sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen beste
hen muß, um eine einwandfreie Kraftübertragung zu gewährleisten, reibt das Staurohr
bei der vertikalen Bewegung auf den Klappen. Da relativ hohe Impuls-/Gewichts- und
Federkräfte übertragen werden müssen, kommt es zu einer hohen, punktuellen Bela
stung des Rohrendes und damit zu einem hohen Abrieb. Bei einer quadratischen Aus
führung des Staurohrendes verteilt sich die Reibung beim Staurohr auf eine Linie, die
Klappen werden auf einer Fläche und nicht punktuell abgenutzt. Das untere Ende des
Staurohres stützt sich bei allen Öffnungswinkeln auf ihrer ganzen Breite auf den Klappen
ab. Außerdem sind auch keine kleinen Ritzen mehr vorhanden, durch welche
Schüttgutkörner hinter die Reiblinie dringen und sich dort verkeilen könnten. Durch die
quadratische Ausgestaltung des Staurohres wird also der Verschleiß verringert, die
Funktionsfähigkeit erhöht und die Störanfälligkeit verringert. Die quadratische Form des
Staurohres ist nur an seinem mit der Klappe zusammenwirkenden Ende vorgesehen,
das gesamte Innenrohr ist zylindrisch ausgebildet.
In Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß zwischen den Klappen und dem Staurohr
Schürzen angeordnet sind. Die Schürzen sind an den Klappen befestigt. Es entsteht kein
horizontaler Spalt zwischen den Klappen und dem Staurohr. Gleichzeitig wird durch
diese Ausbildung die seitliche Austrittsfläche bei geöffneten Klappen kleingehalten. Der
Schüttgutstrom, der seitlich von den Klappen ungeschützt austritt, wird auf ein Minimum
begrenzt. Wie bereits oben erläutert, tragen die Klappen auch durch die Abschirmung
des Gutes von der Umgebungsluft zur Staubvermeidung bei.
Es ist vorteilhaft, wenn als Gegenhalter auf die Klappen Federelemente einwirken. Diese
sind an dem Fallrohr angeordnet und in Abhängigkeit von der gewählten/eingestellten
Federkonstante wird die Klappenöffnung bzw. Klappenöffnungsgeschwindigkeit verän
dert. Dasselbe gilt für den Schließvorgang der Klappen. Die Wahl der Federkonstanten
erfolgt in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Schüttgutes und in Abhängigkeit von
der Konstruktion der gesamten Vorrichtung. Durch die Ausgestaltung des Gegenhalters
in Form von Federn, ist eine selbsttätige Klappenkonstruktion möglich. Durch die Wahl
der Federkonstanten in Abhängigkeit von dem Schüttgut und dem Eigengewicht der ge
samten Konstruktion sowie der Schüttgutsäule, können optimale Schüttverhältnisse er
reicht werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird in den nachfolgenden Zeichnungen anhand ei
nes Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung im unbelasteten Zustand mit
geschlossenen Klappen;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Vorrichtung im belasteten Zustand mit
geöffneten Klappen;
Fig. 3 die Konstruktion der Klappenaufhängung am Fallrohr;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Staurohres mit spitz zulaufenden Klap
pen;
Fig. 5 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist ein Fallrohr 1, ein Staurohr 2 und Klappen 3
auf. Die Klappen 3 sind an dem Fallrohr 1 über einen rechteckigen Rahmen 4 an dem die
Klappenachsen 5 lagern, angeordnet. Der Rahmen 4 weist eine leichte und stabile Kon
struktion auf. Er besteht aus zwei Lagerblöcken 12, welche einen quadratischen Quer
schnitt aufweisen und miteinander mit zwei Streben 7 verbunden sind. An dem Fallrohr 1
sind im Drehpunktbereich 9 der Klappen 3 Biegefedern 8 angeordnet. Die Biegefedern 8
sind gegen den Staub durch eine geeignete Abdeckung geschützt. Die Einstellung der
Klappen 3 ist um deren Drehpunkt 9 möglich. Sowohl die Einstellung des Nei
gungswinkels α der Klappen 3 als auch die Drehbewegung derselben während des
Öffnungs- und Schließvorganges geschieht um den Drehpunkt 9. Der Neigungswinkel α
bzw. der Öffnungswinkel der Klappen ändert sich in Abhängigkeit von dem Volumen
strom des durchfließenden Materials. Die die Schließbewegung verursachenden und die
Öffnungsbewegung ermöglichenden Biegefedern 8, sind ebenfalls um den Drehpunkt 9
angeordnet. Die Biegefedern 8 sind auf Achsen 5 montiert. Auch die Klappenlagerung
der Klappen 3 ist auf den Achsen 5 montiert. Die Stangen 6 sind in den Lagerböcken 12
direkt über dem Drehpunkt 9 der Achsen 5 befestigt, um Kippmomente zu vermeiden.
Sie übernehmen gleichzeitig die Funktion, das Staurohr 2 vertikal zu führen und seitliche
Bewegungen zu vermeiden. Das Staurohr 2 ist gemäß Fig. 5 über Feder-, Dämp
fungselemente 10 mit dem Fallrohr I verbunden. Die beiden Rohre 1, 2 sind ineinander
geschachtelt.
In Fig. 4 ist eine Anordnung eines Staurohres mit spitz zulaufender Form der Klappen 3
dargestellt.
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise:
Eine Erhöhung der Zulaufmenge des Schüttgutes S2 führt zu einem Anstieg der Säule
S1. Die Volumenstromerhöhung bewirkt einen Anstieg der Impulskraft des aufprallenden
Schüttgutes S2; gleichzeitig nimmt die Gewichtskraft der Säule S1 zu. Sowohl die verti
kalen als auch die horizontalen Kraftkomponenten steigen an. Das Staurohr 2 weicht der
höheren seitlichen Stützkraft durch ein vertikales Absenken aus, bis die mit dieser
Bewegung zunehmenden Federkräfte der Biegefedern 8 diesen Kräften entsprechen.
Gleichzeitig leitet das Staurohr 2 durch die Absenkung die Stützkräfte F1 auf die Klappen
3 weiter und drückt diese auf. Die Klappen 3 bzw. die Biegefedern 8 nehmen die
vertikalen Kraftkomponenten des Schüttgutstromes S1 auf. Die Klappen 3 öffnen sich
stärker, die Ausführungsfläche und der Klappenöffnungswinkel α nehmen zu. Die
Federkräfte an den Biegefedern 8 steigen solange an, bis ein Kräftegleichgewicht er
reicht ist. Der ausfließende Volumenstrom S2 nimmt zu und erreicht schließlich den Wert
des eintretenden Schüttgutstromes S1. Der Schließvorgang der Klappen 3 läuft entspre
chend ab.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur emissionsarmen Überführung von staubendem Schüttgut zu
einer Abgabestelle, mit einem Fallrohr für das Schüttgut und einem, in diesem
befindlichen und relativ zu diesem bewegbaren Staurohr und mit einer
Verschlußvorrichtung, welche abgabeseitig angeordnet ist und mit dem Stau
rohr zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußvorrichtung
durch mindestens eine Klappe (3) gebildet ist, welche mit dem Staurohr (2) zu
sammenwirkt derart, daß sie in Abhängigkeit von der Säulenhöhe des Schütt
gutes (S2) im Staurohr (2) und gegen die Kraft eines Gegenhalters (8) geöffnet
und dadurch eine selbsttätige Regelung der Austrittsöffnung bewirkt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei symmetrisch
angeordnete und aufeinander zulaufende mit dem Fallrohr (1) verbundene Klappen
(3) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Klappen (3)
vorgesehen sind, welche eine vierseitige Pyramide bilden.
4. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung der Klappen (3) mit dem Fallrohr (1)
über vier Stangen (6) erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das mit den Klappen (3) zusammenwirkende
Staurohrende quadratisch ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207663 DE4207663C2 (de) | 1992-03-11 | 1992-03-11 | Vorrichtung zur emissionsarmen Überführung von staubendem Schüttgut |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19924207663 DE4207663C2 (de) | 1992-03-11 | 1992-03-11 | Vorrichtung zur emissionsarmen Überführung von staubendem Schüttgut |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4207663A1 true DE4207663A1 (de) | 1993-09-16 |
| DE4207663C2 DE4207663C2 (de) | 1994-04-28 |
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ID=6453740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19924207663 Expired - Fee Related DE4207663C2 (de) | 1992-03-11 | 1992-03-11 | Vorrichtung zur emissionsarmen Überführung von staubendem Schüttgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4207663C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006038032A1 (en) * | 2004-10-09 | 2006-04-13 | Richard Larrington | Material handling |
| CN106115158A (zh) * | 2016-08-04 | 2016-11-16 | 东台市鑫富达机械有限公司 | 一种用于控制粮食机械进料量的调节装置 |
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| DE4025341C1 (de) * | 1990-05-15 | 1991-07-25 | O & K Orenstein & Koppel Ag, 1000 Berlin, De |
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1992
- 1992-03-11 DE DE19924207663 patent/DE4207663C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
| DE4207663C2 (de) | 1994-04-28 |
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