DE4207511A1 - Verfahren zum schleifen von evolventenzaehnen mit hilfe einer innenschraubenden konvexen globoidschraubschnecke als nachformbares schleifwerkzeug - Google Patents
Verfahren zum schleifen von evolventenzaehnen mit hilfe einer innenschraubenden konvexen globoidschraubschnecke als nachformbares schleifwerkzeugInfo
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Description
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Schleifen von Evolventenzähnen mit Hilfe
einer innenschraubenden, konvexen Globoidschraubschnecke als nachformbares
Schleifwerkzeug (1) stellt ein wirtschaftlicheres Schleifkorrekturverfahren
von gehärteten Innenzahnrädern für Einzelwerkstücke als das bekannte Teil
verfahren dar. Die Schleifschnecke wird aus einem bekannten Schleifkörper
ring nach DIN 69100 gefertigt. Deren Schleifschraubgänge werden mittels z. B.
diamantbeschichteter Zahnstangen nach DIN 867 durch Schraubabwälzen der
konvexen Schleifschnecke relativ zur Zahnstange erzeugt.
Es ist bekannt größere Stückzahlen von gehärteten Innenzahnrädern mit Hilfe
einer unkorrigierbaren, diamantbeschichteten Schleifschnecke schleifhüllend
zu korrigieren, für Innenzahnräder für Sonderplanetengetriebe z. B. ist dies
wegen geringer Losgröße unwirtschaftlich. Deshalb wird zur Steigerung der
Wirtschaftlichkeit für diesen Fertigungsbereich das erfindungsgemäße Ver
fahren vorgeschlagen.
Dieses geht von einer beliebigen geraden oder schrägen Evolventenverzahnung
entsprechend einem Bezugsprofil nach DIN 867 aus. Um gleichzeitig mehrere
Zahnflanken eines Innenzahnrades globoidschraubhüllschleifend (nicht wäl
zend) korrigieren zu können, wird vorgeschlagen eine konvexe Globoidschraub
schleifschnecke analog DE 36 42 816 A1 als innenschraubende, modifizierte
Globoidschraubschnecke, aus z. B. bekannten Schleifscheiben nach DIN 69100 her
gestellt, zu verwenden, und daß die Verschraubung bis zu z. B. 16 schraub
schleifenden Flanken ausgedehnt wird. Verfahrensgemäß ist es erforderlich
die rotierende Schleifschnecke mit modifizierten Evolventenhüllschleif
schraubgängen zu versehen, welche die Evolventenzahnprofilflanken einhül
lend auf einer veränderlichen Berührungslinie schleifen. Um eine unzu
lässige Verzerrung beim Abrichten bzw. Einbringen der Schleifschraubgänge
zu vermeiden, ist diese in einer von verschiedenen Faktoren bestimmten
Weise ortsfest zu bewegen bzw. gesteuert zu bewegen.
Diese verfahrensgemäßen Funktionsbedingungen sind:
- 1. In die konvexe Oberfläche der rotierenden Schleifgloboidschnecke (1) wird mittels relativem Abwälzschraubwerkzeug nach DIN 867 als eine mehrfach verzahnte, diamantbeschichtete ortsfeste, um den Schwenkwin kel δ auf dem Zustellradius in der Rotationsebene verdrehte Zahnstange bis zur Teilkreisdeckung zwischen Werkstück und Schleifgloboidschnecke durch die ortsfeste und radial relative Zustellung der Letzteren ein geschnitten.
- 2. Bei diesem Profilierungsschnitt läuft die Schleifgloboidschnecke (1) mit Winkelgeschwindigkeit W1 um ihre eigene Achse in der Rotations mittenebene und mit der relativen Werkstückwinkelgeschwindigkeit W2 normal mittig relativ zu dieser um die Werkstückachse mit veränder barem Zustellradius um.
- 3. Das diamantbeschichtete Abrichtzahnstangenwerkzeug (3) als gerade ge formtes Evolventen-Bezugsprofil ist tangential länger und normal breiter als der Schneckenberührungsbogen auszuführen. Somit ist zur Profilein bringung nur eine schraubwälzende, radiale Zustellung des Schleif schneckenkörpers ohne Längsbewegung auszuführen.
- 4. Nach deren Profilierung wird die stillstehende Schleifschnecke radial zurückgezogen, in das stillstehende Werkstück, dabei relativ um Δβ schwenkend hineinbewegt, um danach die Werkstückzahnflanken mittig zum Schleifschraubprofil zwecks ersten Schliffes auszurichten.
- 5. Beim globoiden Evolventenzahnschraubschleifen wird von der Schleif werkzeuglängsbewegung eine von der Summe der Flankensteigung β und der Werkzeugsteigung β₀ abhängige, normale Schwenkung Δδ um die Werkstück achse abgeleitet.
- 6. Zum anschließenden Nachprofilieren der Globoidschleifschraubflanken wird die radialzurückbewegte Schleifgloboidschnecke (1) durch Längs bewegung vor das Abrichtwerkzeug (3) gestellt, bei gleichzeitiger normaler steigungsabhängiger Schwenkung um die Werkstückachse, sodann nach Beendigung der Längsbewegung radial zugestellt, die Schraubschleif profilhüllflanken unter relativem Rotationsverhältnis W2= W1·Z1/Z2 nachgeschärft.
- 7. Die Lage und die Winkelstellung des Abrichtwerkzeuges (3) bestimmt die Evolventenflankenform der Werkzeugzähne. Sie kann durch radiale Ver stellung desselben bei geeignetem Steigungswinkel durch das Maß der Zahnkorrektur bestimmt werden.
- 8. Der relative Schwenkwinkel Δδ um die Werkstückachse ist eine Funktion des Zahnsteigungswinkels β plus Schleifscheibensteigung β₀ zur Rotations ebene und der Größe der linearen Längsbewegung der Schleifscheibenachse parallel zur Werkstückachse im Abstand a.
- 9. Bei relativer Schleifgeschwindigkeit und aufeinanderfallen von Rad mittelschnittebene mit der Rotationsebene kann bei radialer Zustellung der Schleifscheibendrehachse ein gehärtetes, konkavinnenschraubendes Evolventengloboidschraubzahnrad hüllschleifend korrigiert werden. Diese konkave Innenschraubung mit einer konvexen Globoidschraubschnecke läßt die Berührungslinien zwischen den Zahnflanken um so mehr auf die Mittel schnittebene zuschwenken, je kleiner die Steigungsdifferenzen sind bzw. je kleiner das Verhältnis des Abstandes der Schleifscheibendrehachse von der Werkstückachse zum mittleren wirkenden Schleifradius ist. Vor aussetzung einer solchen Radpaarung ist die exakte Übereinstimmung von Endmaßschleifschnecke und Globoidschnecke durch die gleiche Herstellungs parameter bei gleichen Abmessungen und Verwendung gleicher Bezugsprofile nach DIN 867.
- 10. Durch Veränderung des Eingriffswinkels α = 20° nach DIN 867 im Profil normalschnitt des Schleifwerkzeuges kann die hydrodynamische Schmier druckbildung gesteigert und der örtliche normale Krümmungsradius der erzeugenden Werkstückflankenkrümmungen vergrößert und die Hertzsche- Pressung auf eine größere Fläche verteilt werden.
- 11. Durch die Verringerung des Achsabstandes a d. h. durch optimierte An näherung der Schleifwerkzeugradien an die korrespondierenden Radradien schwenken die Schleifberührungshüllinien zur Mittelschnittebene hin, sodaß die formflächigen Berührungszonen vergrößert und die Belastung der Schleifkornschicht verringert wird.
Fig. 1 zeigt schematisch verfahrensgemäß ein konvexes Schleifwerkzeug (1)
im profilschneidenden schraubwälzenden Eingriff mit dem Abricht
werkzeug (3) außerhalb des Werkstückes z. B. als stillstehendes
Innenstirnrad (2). Die gerade Teilungslinie des Zahnstangenwerk
zeugs (3) berührt bei x=0 den zylindrischen Teilkreismantel in P
und ist um den Schwenkwinkel δ aus der relativen W2-Rotationsebene
verdreht. Das Zahnstangenwerkzeug (3) kann mit ± x zwecks Profil
korrektur radial verschoben werden.
Fig. 2 zeigt schematisch verfahrensgemäß das Schleifwerkzeug (1) in das
Werkstück zugestellt. Das Werkstück steht still, während das
Schleifwerkzeug in zwei normalen Ebenen im Verhältnis W1:W2=Z2
rotiert. Zum Nachschärfen des Schleifwerkzeuges wird dieses rotie
rend durch lineare Längs- und radiale Zustellbewegung schraubwäl
zend mittels Abrichtwerkzeug nachgeformt.
Fig. 3 zeigt das verfahrensgemäße Abrichtwerkzeug nach DIN 867.
Fig. 4 zeigt schematisch einen verfahrensgemäßen Schleifkopf (4) zur
zentralen Schwenkung des Schleifwerkzeuges mittels Kreisbogen
führung (5), drehbar ortsfest im Schleifschlitten (6) und linear
am Maschinenständer (7) geführt, Schleifmaschinenantriebmotor (8)
treibt über Kegelstirnradrädergetriebe Schleifwerkzeug (11) an,
dieses ist in der tiefsten Schleiflage positioniert und hat das
Innenstirnrad (2) fertiggeschliffen, der Schlitten (12) mit Dreh
teller (10) auf Lagern (11) drehbar gelagert, Schlitten (12)
linear verschiebbar zum Ständer (7) und zum Schleifwerkzeug ein
stellbar. Abrichtwerkzeug (3) radial und schwenkbar verstellbar
mit dem Drehteller (10) verbunden. Schleifkopf (4) mit Hilfe des
Reitstocklagers (13) abgestützt.
Sachwortverzeichnis
1 nachformbares Schleifwerkzeug als konvexinnenschraubende
Globoidschraubschnecke ausgebildet
2 evolventenförmige Innenzahnradzahn- und Innengloboidradzahnflanken
3 diamantbeschichtetes Abrichtwerkzeug mit Zahnstangenbezugsprofil nach DIN 867
4 Schleifkopf
5 Kreisbogenführung
6 Schleifschlitten
7 Maschinenständer
8 Schleifscheibenantriebmotor
9 Zentrierring
10 Drehteller
11 Drehlager
12 Schlitten
13 Reitstocklager
2 evolventenförmige Innenzahnradzahn- und Innengloboidradzahnflanken
3 diamantbeschichtetes Abrichtwerkzeug mit Zahnstangenbezugsprofil nach DIN 867
4 Schleifkopf
5 Kreisbogenführung
6 Schleifschlitten
7 Maschinenständer
8 Schleifscheibenantriebmotor
9 Zentrierring
10 Drehteller
11 Drehlager
12 Schlitten
13 Reitstocklager
Zeichenbedeutung
β = Schrägungswinkel
βo = mittlerer Steigungswinkel des Schleifprofilganges zur Rotationsebene
δ = Gesamtschwenkwinkel
Δδ = überlagerter Schwenkwinkel
W₁ = Winkelgeschwindigkeit der Schleifscheibe
W₂ = relative Winkelgeschwindigkeit des Werkstückes im Teilkreis
Z₁ = Schleifwerkzeugschraubgangzahl
Z₂ = Zähnezahl des Werkstückes
t = Stirnteilung
do1 = Schleifwerkzeugteilkreis in der Rotationsebene
do2 = Werkstückteilkreis
βo = mittlerer Steigungswinkel des Schleifprofilganges zur Rotationsebene
δ = Gesamtschwenkwinkel
Δδ = überlagerter Schwenkwinkel
W₁ = Winkelgeschwindigkeit der Schleifscheibe
W₂ = relative Winkelgeschwindigkeit des Werkstückes im Teilkreis
Z₁ = Schleifwerkzeugschraubgangzahl
Z₂ = Zähnezahl des Werkstückes
t = Stirnteilung
do1 = Schleifwerkzeugteilkreis in der Rotationsebene
do2 = Werkstückteilkreis
Claims (3)
1. Verfahren zum Schleifen von Evolventenzähnen mit Hilfe einer innen
schraubenden, konvexen Schleifgloboidschraubschnecke als nachform
bares Schleifwerkzeug 1 zur wirtschaftlichen Korrektur von härtever
zogenen Innenzahnrad- und Innengloboidradzahnflanken mittels Schleif
scheibenkörper nach DIN 69100 und mittels bekanntem und diamantbesetz
tem Zahnstangenprofilierabrichtwerkzeug nach DIN 867 geformt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profilierung der konvexgloboiden Schnecke 1
schraubwälzend durch deren ortsfeste radiale, relative Zustellung
zum Profilwerkzeug 3 bei gleichzeitiger verhältnisstarrer, gekoppel
ter Rotation um ihre Drehachse und ihre normale Rotationsebene um die
Werkstückachse erfolgt, daß durch die Profilierung ein modifiziertes,
konvexes Evolventenschraubhüllprofil in die Schleifwerkzeugoberfläche
eingeschnitten wird, daß dies sich über mehrere globoide Schraubgang
umläufe ausdehnt, daß diese mehrgängige Ausdehnung gleichzeitig die
doppelte Anzahl Zahnflanken evolventenartig hüllschleifend korrigiert,
daß die hüllschleifende Korrektur der Zahnflanken nur globoidschrau
bend und nicht wälzend erfolgt, daß demnach bei Schraubzähnezahl Z=1
der Schleifschnecke (1) die relative Werkstückwinkelgeschwindigkeit
W₂ gleich der Schleifwerkzeugwinkelgeschwindigkeit W₁ geteilt durch
Werkstückzähnezahl Z₂ bzw. Teilung ist, daß die Schleiflinearbewegung
der Schleifwerkzeugachse als Funktion des Zahnsteigungswinkels β
eine Rotationsebenenschwenkung um die Werkstückachse bewirkt, daß
nach der ersten Profilierung der konvexen Schleifschnecke in bezug auf
ein bestimmtes Werkstück und dem mittigen Ausrichten des Werkstük
kes zu den Schleifprofilflanken, alle weiteren Nachprofilierungen und
Schärfungen der Schleifprofilflanken bei konstanten Winkelgeschwindig
keiten und relativem konstantem Winkelgeschwindigkeitsverhältnis von
Werkstück und Schleifwerkzeug durchgeführt wird, daß der radiale Ver
schiebungsbetrag des Abrichtwerkzeuges das Maß der Evolventenzahn
korrektur bestimmt, daß die Position der Schleifwerkzeugachse in der
Mittelschnittebene eines konkaven Globoidschneckenrades nach
DE 36 42 816 A1 und der radialen Positionszustellung zum Radteilkreis
bei Kongruenzdeckung mit der Schleifschnecke eine solche Schleifkor
rektur der härteverzogenen globoiden Evolventenschraubradzahnflanken
erzeugt, die die genaue Paarung mit einer gehärteten geschliffenen
konvexen Evolventenhüllgloboidschnecke ermöglicht unter der Voraus
setzung, daß diese unter denselben evolventenschraubprofilbestimmen
den Parametern erzeugt wurde wie die gleichgroße Endmaßschleifgloboid
schnecke, daß bei großem Flankensteigungswinkel β zur Vermeidung von
Mehrgängigkeit der Schraubschleifgänge (Z₁ < 1) die Rotationsebene
der Schleifschnecke in die Steigungsrichtung geschwenkt ist, daß die
Erzeugung der Zahnradevolventenflanken mittels Zahnstangenwerkzeug
nach DIN 867 die Einhaltung einer bestimmten, konvexen Globoidschnek
kengröße umgeht, und stattdessen die Verwendung von Schleifkörpern
unterschiedlicher Formradien ermöglicht.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß deren
verfahrensgemäße Konstruktion baugruppengegliedert ist und mit bekann
ten Werkstoffen und Verfahren hergestellt wird, daß die Steuerungski
nematik wie bekannt mittels Getriebeelementen wie Stirnrad, Kegelrad
und Schneckengetriebe erfolgt, daß die ortsfeste drehbare Lagerung
der rotierenden Funktionselemente wie Schleifscheiben, Werkstückteller
mit ebenfalls bekannten Lagern wälzend oder gleitend erfolgt, daß die
Antriebsenergie mit Hilfe drehzahlgeregelten Drehstrommotores zugeführt
wird, daß lineare Zustellungswege elektromechanisch und elektrohydrau
lisch mit bekannten Maschinenelementen ausgeführt werden, daß funktions
abhängige Winkelgeschwindigkeitsverhältnisse mittels Wechselrädern
fest eingestellt werden, daß funktionsabhängige überlagerte Schwenkbe
wegungen von einem einstellbaren Führungslineal im Zusammenwirken mit
einem Zahnstangenstirnrad, Kegeltriebritzel-Stirnradstufe abgeleitet
werden.
3. Schleifmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ihre ver
fahrensgemäße Steuerung rechnergesteuert nach Programm erfolgt, daß
die Synchronisation von Winkelgeschwindigkeiten nicht mechanisch son
dern rechnergesteuert mittels bekannten Schrittschaltmotoren gelöst
wird, daß alle Zustellbewegungen mittels Servo-Steuerungen erfolgen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207511 DE4207511A1 (de) | 1992-03-10 | 1992-03-10 | Verfahren zum schleifen von evolventenzaehnen mit hilfe einer innenschraubenden konvexen globoidschraubschnecke als nachformbares schleifwerkzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207511 DE4207511A1 (de) | 1992-03-10 | 1992-03-10 | Verfahren zum schleifen von evolventenzaehnen mit hilfe einer innenschraubenden konvexen globoidschraubschnecke als nachformbares schleifwerkzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4207511A1 true DE4207511A1 (de) | 1993-09-16 |
Family
ID=6453639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924207511 Withdrawn DE4207511A1 (de) | 1992-03-10 | 1992-03-10 | Verfahren zum schleifen von evolventenzaehnen mit hilfe einer innenschraubenden konvexen globoidschraubschnecke als nachformbares schleifwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4207511A1 (de) |
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- 1992-03-10 DE DE19924207511 patent/DE4207511A1/de not_active Withdrawn
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