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DE4206813A1 - Induktives bauelement - Google Patents

Induktives bauelement

Info

Publication number
DE4206813A1
DE4206813A1 DE19924206813 DE4206813A DE4206813A1 DE 4206813 A1 DE4206813 A1 DE 4206813A1 DE 19924206813 DE19924206813 DE 19924206813 DE 4206813 A DE4206813 A DE 4206813A DE 4206813 A1 DE4206813 A1 DE 4206813A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
inductive component
magnetic
winding
finished
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19924206813
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Meindl
Egon Heringer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDK Electronics AG
Original Assignee
Siemens Matsushita Components GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Matsushita Components GmbH and Co KG filed Critical Siemens Matsushita Components GmbH and Co KG
Priority to DE19924206813 priority Critical patent/DE4206813A1/de
Publication of DE4206813A1 publication Critical patent/DE4206813A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/0206Manufacturing of magnetic cores by mechanical means
    • H01F41/0246Manufacturing of magnetic circuits by moulding or by pressing powder
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F17/043Fixed inductances of the signal type with magnetic core with two, usually identical or nearly identical parts enclosing completely the coil (pot cores)
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/29Terminals; Tapping arrangements for signal inductances
    • HELECTRICITY
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    • H01F5/00Coils
    • H01F5/04Arrangements of electric connections to coils, e.g. leads
    • H01F2005/046Details of formers and pin terminals related to mounting on printed circuits
    • HELECTRICITY
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    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F2017/048Fixed inductances of the signal type with magnetic core with encapsulating core, e.g. made of resin and magnetic powder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein induktives Bauelement nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Bisher werden induktive Bauelemente so hergestellt, daß ein eine Wicklung tragender Spulenkörper mit mindestens einem fer­ tigen Ferrit-Kern zusammengesetzt wird. Dies kann beispiels­ weise mittels eines Montageautomaten oder von Hand erfolgen.
Fig. 4 zeigt ein bekanntes Beispiel für eine induktive Spule mit einem Einzel-Ferrit-Schalenkern 1, in den ein eine Wicklung 3 tragender Spulenkörper 2 eingesetzt ist. Die Wicklung 3 ist über Anschlußstifte 4 elektrisch zugänglich, an welche das Ende des Wicklungsdrahtes in Form einer Wickellocke 5 eingewickelt und angelötet ist. Eine derartige induktive Spule findet bei­ spielsweise als Sensor für induktive Näherungsschalter Anwen­ dung. Eine solche Spule ist beispielsweise aus dem Siemens-Da­ tenbuch 1990/91 "Ferrite und Zubehör", Seite 310 im Prinzip bekannt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen den bewickelten Spulenkörper 2 bzw. den Schalenkern 1 gesondert, wobei die Zusammenfügung durch einen Pfeil 6 angeordnet ist.
Fig. 7 zeigt ein weiteres Beispiel für eine bekannte indukti­ ve Spule mit zwei RM-Ferrit-Kernhälften 1 und 1′, in die wie­ derum ein eine Wicklung 3 tragender Spulenkörper 2 eingesetzt ist. Die Wicklung 3 ist dabei ebenfalls über Anschlußstifte 4 elektrisch zugänglich. Eine derartige induktive Spule ist bei­ spielsweise ebenfalls aus dem o.g. Siemens-Datenbuch, Seiten 180 und 181 bekannt.
Die Herstellung derartiger induktiver Bauelemente ist insofern noch aufwendig, als eine Montage des die Wicklung tragenden Spulenkörpers mit dem Ferrit-Kern, wie oben bereits erwähnt, mittels eines Montageautomaten oder von Hand erfolgen muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein induktives Bauelement sowie ein Verfahren zu dessen Herstel­ lung anzugeben, das hinsichtlich des Zusammenfügens des die Wicklung tragenden Spulenkörpers und des diesen umgebenden magnetischen Materials einfacher ist.
Diese Aufgabe wird bei einem induktiven Bauelement der ein­ gangs genannten Art erfindungsgemäß durch das Merkmal des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen des erfindungsgemäßen induktiven Bauelementes sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen induktiven Bau­ elementes ist Gegenstand des Patentanspruchs 6.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen induktiven Bauelementes mit einer magnetischen Umhüllung in Form eines Schalenkerns,
Fig. 2 einen bewickelten Spulenkörper für das Bauelement nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen induktiven Bauelementes, bei dem die Form der magnetischen Umhüllung einer Schalenkernform ähnlich ist,
Fig. 4 bis 6 die bereits oben erläuterte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen induktiven Bauelemen­ tes mit einem Schalenkern, und
Fig. 7 die bereits oben erläuterte Ausführungsform eines bekannten induktiven Bauelementes mit zwei RM-Kernen.
Bei der Ausführungsform des erfindungsgemäßen induktiven Bau­ elementes nach den Fig. 1 und 2 entspricht der Spulenkörper 2 und die von ihm getragene Wicklung 3 den entsprechenden Ele­ menten des oben erläuterten bekannten induktiven Bauelementes nach den Fig. 4 bis 6. Anstelle des Schalenkerns 1 nach den Fig. 4 und 6 ist eine entsprechende Umhüllung 1 aus magne­ tischem Material vorgesehen, die den die Wicklung 3 tragenden Spulenkörper 2 derart formschlüssig umgibt, daß sie mit einer Fläche des Spulenkörpers 2 im wesentlichen bündig abschließt. Im Ausführungsbeispiel handelt es sich dabei in der Zeichen­ ebene gesehen um die Oberseite. Die Anschlußstifte 4 sowie die Wickellocken 5 entsprechen den Elementen 4 und 5 nach den Figuren.
Als Ausgangsmaterial für die magnetische Umhüllung 1 kann ein Pulvergemisch aus vorgesintertem Ferrit und Kunststoff oder ein Pulvergemisch aus Carbonyleisen und Kunststoff Verwendung finden. Das Aufbringen der Umhüllung 1 kann mittels in der Kunststoffverarbeitung an sich bekannter Verfahren erfolgen. Das Ausgangsmaterial für die magnetische Umhüllung 1 kann danach verspritzt, vergossen oder verpreßt werden.
Die Anschlußstifte 4 können in an sich bekannter Weise an die entsprechende Weiterverwendung der induktiven Spule beispiels­ weise in SMD- oder Durchsteck-Technik angepaßt sein.
Bei der Ausführungsform des erfindungsgemäßen elektrischen Bauelementes nach Fig. 3, das ebenfalls wiederum einen eine Wicklung 3 tragenden Spulenkörper 2 aufweist, entspricht die magnetische Umhüllung 1 den beiden RM-Kernhälften 1 und 1′ der bekannten induktiven Spule nach Fig. 7. Für die Herstellung der magnetischen Umhüllung 1 gelten die Ausführungen zur Ausführungsform nach Fig. 1 entsprechend. Gleiches gilt für die Anschlußstifte 4.

Claims (6)

1. Induktives Bauelement mit einem eine Wicklung (3) tragen­ den Spulenkörper (2) und mit einem den die Wicklung (3) tra­ genden Spulenkörper (2) umgebenden magnetischen Material (1), dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Material (1) als Umhüllung vorgesehen ist.
2. Induktives Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Umhüllung (1) mit einer Fläche des die Wicklung (3) tragenden Spulenkörpers (2) im wesentlichen bündig abschließt.
3. Induktives Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Umhüllung (1) den die Wicklung (3) tragen­ den Spulenkörper (2) allseitig umgibt.
4. Induktives Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsmaterial für die magnetische Umhüllung (1) ein Pulvergemisch aus vorgesintertem Ferrit und Kunststoff Verwen­ dung findet.
5. Induktives Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsmaterial für die magnetische Umhüllung (1) ein Pulvergemisch aus Carbonyleisen und Kunststoff Verwendung findet.
6. Verfahren zur Herstellung eines induktiven Bauelementes nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetische Umhüllung (1) durch Verspritzen, Vergießen oder Verpreßen des Ausgangsmaterials hergestellt ist.
DE19924206813 1992-03-04 1992-03-04 Induktives bauelement Ceased DE4206813A1 (de)

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