DE4205677A1 - Belueftungssaeule fuer muelltonne und komposthaufen - Google Patents
Belueftungssaeule fuer muelltonne und komposthaufenInfo
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Description
Ausgangspunkt ist eine überall käufliche Rohr-Verschlußkappe V mit lichter
Innenweite (im Beispiel) 105 mm. Etwa um 20 mm starke Metallscheibe wird
eingepaßt und genau mittig mit einem 6 mm Loch versehen. Ein Bohrer B
hat einen 6 mm Führungsschaft und zwei Flügel, die auf 20 mm erweitern können.
Der Boden des Kübels oder eine Grundplatte wird genau mittig mit 6 mm aufgebohrt.
Die Metallscheibe in die Verschlußkappe V passend bekommt im Kreis
weitere 6 mm Löcher. Skizziert wurden 8mal 6-mm-Löcher. Das sind zu viel. Man
beschränkt sich auf 6, dann sind die Zwischenräume so groß, daß der gestrichelte
Kreis Platz hat, also die Luftzufuhr ganz gedrosselt werden kann.
Die Metallscheibe mit ihren Löchern wird auf dem Kübelboden mittig montiert
und möglichst mit Verschraubung undrehbar gemacht. Jetzt werden die Löcher
des Kreises mit 6 mm vorgebohrt, die Scheibenschablone entfernt und das
mittige Loch für eine 16-mm-Schraube aufgebohrt, die Löcher des Kreises ebenso
auf z. B. 20 mm.
Diese Vorbereitung ist bei alten Kübeln stets örtlich notwendig.
Eine Verschlußkappe wird mit gleichen Lochungen wie der Kübelboden versehen
und innen einmontiert. Erleichtert wird die Arbeit, wenn man den Steckschlüssel
mit einem Stiel verlängert. Wie bei jeder Rohrmontage kann nun ein Rohr aufgesteckt
werden. Dieses Rohr muß mit möglichst vielen Löchern in der Rohrwand
versehen werden. Bei üblicher Kübelentleerung würde sich auch das Belüftungsrohr
entleeren. Bei etwas angehobenem Deckel entsteht durch die Verrottungswärme
eine Art Kaminwirkung. Schon die Trocknung der Oberfläche verhindert
Schimmel und Fäulnis und man kann längere Zwischenzeiten für die notwendige
Abholung erzielen, was kostenmäßig äußerst wichtig ist.
In den Kübel legt man so groß wie möglich einen Kunststoffteller in Form
der Blumentopfuntersetzer ein. Dieser Teller T (anschauungsmäßig einfachste
Erklärung) muß überall voll aufliegen. Die Einlage E kann lediglich
die Größe der Unterlegscheibe US haben, kann aber auch die Größe der Verschlußkappe
haben und wie diese gebohrt werden mit dann vollem Durchmesser
nach außen erweitert. Die Einlage E verhindert einerseits, daß der Teller
zerquetscht wird, andererseits ist sie etwas kleiner und der Tellerrand wird
hart aufgepreßt. Lücken im Tellerrand ermöglichen Flüssigkeitsdurchgang. Die
Einlage kann aus mehreren U-Scheiben bestehen oder aus Spritzguß (Recyclingmaterial)
mit nach außen vollbreit gefrästem Kanal. Eine kleine Senkkopfschraube
sch, die nirgends vorsteht, kann alles zwecks einfacher Montage
zusammenhalten.
Der Teller kann auch sehr groß gewählt werden und auf eine Siebplatte montiert
werden. Man stellt die Säule im Garten auf und schichtet den Komposthaufen
um dieselbe. Der Rottevorgang wird dadurch sehr beschleunigt.
Hauptneuheit ist, daß eine Verschlußkappe V auf eine Fläche geschraubt
wird, beides gleichartig gelocht wird und man mit üblicher Muffe und Gummiring
sicher das Rohr montieren kann, welches gelocht werden muß.
Technisch einfachste Lösung wäre ein Verschlußdeckel IV, den man in das
Rohr drücken kann, jedoch erfordert dies hohe Kosten für den Formenbau. Man
kann jedoch in übliche Deckel V-III vier Leisten L einnieten
N und gleiche Funktion erzielen.
Skizze VIII zeigt die eingedrückte Hülsenmutter H und nur gering
eingedrehtem Gewindestab G+St. Die Gegenspitze ist auf der anderen
Seite im Loch bereits sichtbar und man kann die Hülsenmutter aufschrauben.
Die Löcher werden konusförmig wie Senkkopfschraubenlöcher innen erweitert
und damit das Einfädeln erleichtert.
Eine kreuzende Gewindestange wird einfach ein Loch tiefer geführt. Ebenso
kann man den Deckel höher stellen, wenn man ihn heraus zieht und dann erst
die Gewindestangen durchsteckt.
Schwierig ist mit einschnappenden Federn IV links. Man müßte sehr breite
Leisten und große Löcher für das Zurückdrücken mit den Fingern haben oder
man baut den Druckknopf ein, den ja die Feder herausdrückt. Sinngemäß wird
rechts eine Kugel gehalten, die bei Druck auf Griff g den Federhaken abhebt,
die ja mechanisch nur wenig belastet sind. Da wir vier Federn haben, sind bei
dieser Ausführung die Leisten unnötig. Das Leistensystem ist aber das weitaus
robustere und sichere. Ein Ausspritzen des Rohrinneren ist auch nicht bei
jeder Kübelentleerung notwendig.
Unkompliziert ist es, wenn man mittels Scharnier einen Belüftungssteg wie
bei Dachfenstern einbaut.
Zu III bewirkt ein Höherstellen des Verschlußdeckels im Belüftungsrohr
R1, daß das Rohr länger wird. Das Griffrohr R2 ist drehbar und
mit konternden Muttern höher stellbar und kann somit den Deckel anheben.
Es wurde größten Wert daraufgelegt, vorhandene Materialien zu verwenden und für
jeden vorhandenen Müllkübel anwendbar zu machen.
Man kann sehr leicht befehlen, daß in Zukunft jeder biologisch kompostierbare
Abfall kompostiert werden muß und in die grüne Tonne zu geben ist. Das Problem
ist nicht die Aufbearbeitung der Mülltonnen sondern die notwendige kurzfristige
Abholung des sonst stinkenden Inhaltes. Dieser Kostenfaktor ist für die
Gemeinden entscheidend.
Ideal natürlich, wenn ein Gartenbaubetrieb alles schnell abholt und verwertet
aber hierbei spielen Entfernungen eine große Rolle.
Es wird nicht bezweckt, in dem spezialisierten Müllkübel eine Art Vorkompostierung
vorzunehmen, sonder nur eine
Verlängerung der Abholfristen
zu erreichen.
Küchenabfall bildet dichte undurchlässige Schichten, ein Bodenbelüftungsteller
wäre vollkommen nutzlos. Auch ein Abdeckeln des Rohres ist nicht notwendig.
Einigermaßen geschickte Frauen füllen den Kübel und nicht das Rohr. Übrigens
wird das alte Mülltonnen-Entleerungssystem angewendet und damit fällt auch
alles aus dem Rohr heraus. Denkbar ist aber auch eine
Reinzucht-Kompostierung/Regenwürmeranzucht.
Apfelmost vergärt auch von selbst zu Gärmost, aber mit Reinzuchthefe wird
das Produkt wesentlich besser. Das von selbst in Schnellkomposter Regenwürmer
und Bakterien bester Güte in die Biomasse durch die Bodenlochung eindringen,
ist eine Illussion und bei Zementboden auch Laien unscheinbar.
Den Schnellkomposter mit jeweils einer Schicht feuchtem Zeitungspapier und
dem Küchenabfall zu beschicken, ist sogar gesetzlich verboten. Ohne Erde oder
evtl. Althumus/Altkompost geht nichts.
Weiterhin, der Kompost mag am Boden fertig sein, darüber ist er halbfertig
und oben noch Küchenabfall. Bei nicht zu großem Anfall können die Spezial-Kompostwürmer
täglich eine ganze Menge verkraften. Auch besonders schnell
wirksame Bodenbakterien und Kleinstlebewesen sind denkbar als eine Art Reinzucht.
Es wird ein zweiter Kübel angesetzt und der erste reift heran.
Ist der zweite voll, entleert man den ersten bis auf eine zur Impfung notwendige
Menge.
Zumindest bei Eigenverwendung zerkleinert man die Rotte und möglichst nicht
gehäckselt, sondern mit Hammerschlagmaschine gequetscht. Astteilchen sind dann
nicht mehr durch Rinde geschützt. Man muß nicht bis zum Herbst mit dem Untergraben
warten, sondern mulcht und hindert Unkraut am Aufwachsen. Die in den
Boden entweichenden Regenwürmer usw. sind zusätzliche Bodenverbesserung. Aus
diesem Grunde wurde ein Ausbausystem geschaffen und ein Gerät für junge Ökologen
und alte Hobbygärtner.
Claims (12)
1. Der Verschlußdeckel wird zum Standfuß der üblichen Rohre mit Muffe und
Gummiring gemacht.
2. Diese üblichen Rohre werden industriemäßig bereits gelocht, wobei die
Löcher für die Federhaken zu berücksichtigen sind (VI).
3. Größe und Form der Löcher wird dem Füllgut angepaßt.
4. Das System ist ein Ausbausystem.
5. Vom Deckelboden bis Haken kann man die Federn auch mit Flach- und
U-Profilen unterlegen.
6. Die Abmessungen richten sich nach den vorhandenen Kübeln und die Belüftungssäule
kann evtl. gekürzt werden.
7. Die Belüftungssäulen können ineinandergesteckt beliebig lang sein und
durchgehend auch Mieten belüften.
8. Die Deckel können beliebiger Form und Befestigungsart sein.
9. Mittels Scheibenschablone kann jeder Heimwerker jeden Kübel sich umrüsten.
10. Der Luftdurchzug kann mit dem Deckelfuß der Säule und schließendem
Kübeldeckel von groß auf Null verkleinert werden (z. B. Kompostwürmerzucht).
11. Der Teller als Fuß kann Komposthügel belüften.
12. Ein Deckel schützt vor Regenwasser und Einwurf von Masse in das Belüftungsrohr.
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| DE19924205677 DE4205677A1 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Belueftungssaeule fuer muelltonne und komposthaufen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE4205677A1 true DE4205677A1 (de) | 1993-08-26 |
Family
ID=6452488
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4205677A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999062844A1 (en) * | 1998-05-29 | 1999-12-09 | Tasmanian Agricultural Renewal Research Company International Pty. Ltd. | A composting apparatus |
| US6518057B2 (en) | 1998-12-04 | 2003-02-11 | Michael Joseph Morrison | Composting device |
| WO2006037152A1 (en) * | 2004-10-07 | 2006-04-13 | Global Environment Management (Fzc) | Composting apparatus |
-
1992
- 1992-02-25 DE DE19924205677 patent/DE4205677A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| WO2006037152A1 (en) * | 2004-10-07 | 2006-04-13 | Global Environment Management (Fzc) | Composting apparatus |
| US7989200B2 (en) | 2004-10-07 | 2011-08-02 | Global Environment Management (Fzc) | Composting apparatus |
| US8940529B2 (en) | 2004-10-07 | 2015-01-27 | Global Environment Management (Fzc) | Composting apparatus |
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