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DE4202352A1 - Verfahren und vorrichtung zur regulierung eines streckwerkes - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur regulierung eines streckwerkes

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Publication number
DE4202352A1
DE4202352A1 DE4202352A DE4202352A DE4202352A1 DE 4202352 A1 DE4202352 A1 DE 4202352A1 DE 4202352 A DE4202352 A DE 4202352A DE 4202352 A DE4202352 A DE 4202352A DE 4202352 A1 DE4202352 A1 DE 4202352A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliver
fuzzy
signal
influencing
fuzzy control
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4202352A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Daemmig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG filed Critical Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG
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Priority to DE59205698T priority patent/DE59205698D1/de
Priority to ES92121764T priority patent/ES2086057T3/es
Priority to EP92121764A priority patent/EP0553483B1/de
Priority to JP00874393A priority patent/JP3358840B2/ja
Priority to US08/010,374 priority patent/US5384934A/en
Priority to CZ9396A priority patent/CZ9693A3/cs
Publication of DE4202352A1 publication Critical patent/DE4202352A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/32Regulating or varying draft
    • D01H5/38Regulating or varying draft in response to irregularities in material ; Measuring irregularities
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S706/00Data processing: artificial intelligence
    • Y10S706/90Fuzzy logic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die Regulierung eines Streckwerkes der Textilindustrie, in welchem der Verzug des Faserbandes gesteuert und/oder geregelt veränderbar ist. Der Begriff der Regulierung umfaßt hier das Steuern und/oder Regeln des Verzugs. Die Regulie­ rung soll Umwelteinflüsse und maschineninterne Einflüsse so kor­ rigieren, daß die dadurch bedingten Fehler auf den Verzug zuver­ lässig kompensiert werden.
Die Entwicklung von Reguliersystemen für den Verzug eines Faser­ bandes bringt nach dem Stand der Technik eine Vielzahl von spe­ zialisierten Steuerungen und Reglern hervor, die meist einzelne, spezialisierte Aufgaben der Gesamtheit eines Reguliersystems be­ herrschen.
Jedem dieser Reguliersysteme für ein Streckwerk liegt die Formu­ lierung eines Prozeßmodells zugrunde, sowie die Beobachtung und Auswertung der Reaktionen des Streckwerkes auf die Steuergrößen, um letztlich die Übertragungscharakteristik des Reglers zu opti­ mieren (vgl. EP 4 12 448).
In diesem Zusammenhang beschreibt der Regelalgorhithmus die Be­ ziehungen zwischen den beteiligten Größen. Diese Methode ist sehr effektiv, wenn die Beziehungen zwischen den Größen einfach, d. h. gut formulierbar und hinreichend bekannt sind. Letzteres ist für die Nachbildung von technischen Prozessen wie beispielsweise der Regulierung eines Streckwerkes aufgrund der Komplexität prozeßbe­ einflussender Faktoren schwierig. Solche beeinflussenden Faktoren, die bisher in der Streckwerksregulierung nicht zuverlässig und on-line kompensiert werden konnten, sind beispielsweise
  • - Temperatur an der Tastrolle,
  • - Luftfeuchtigkeit auf das Faserband,
  • - Stillstandszeit des Faserbandes zwischen den Tastrollen,
  • - Standzeit faserbandgefüllter Vorlagekannen,
so daß die Bemühungen nach Optimierung des Regelalgorhithmus in praxis mit wachsenden Problemen der Meßwertredundanz oder der Re­ gelkreisstabilität konfrontiert werden.
Einige dieser Einflußfaktoren seien kurz erläutert:
  • - Temperatur:
    Für die Tastrolle zum Fühlen der Faserbanddicke ist die maß­ gebliche Temperatur nach dem Maschinenstart die Umgebungstem­ peratur. Nach dem Start verändert sich die Temperatur der Ta­ strolle. Durch Reibung mit dem Faserband erhöht sich die Tem­ peratur bis sie Betriebstemperatur erreicht. Je nach Umge­ bungstemperatur ist der zeitliche Übergang bis auf Betriebs­ temperatur schneller oder langsamer. Diese Temperaturänderung (mit nicht bekannter Zeitkonstanten) beeinflußt die Feder­ kraft der Tastrolle und somit die Auslenkung der beweglichen Rolle der Tastrolle, so daß das tatsächliche Meßergebnis be­ einflußt wird.
Diese Temperaturänderung beeinflußt auch die Gleit- oder Rollreibungswerte des Tastrollenlagers.
Würde man zwei gleichartige Streckwerke mit dem selben Regel­ algorhithmus in getrennten Produktionsräumen mit unter­ schiedlicher Umgebungstemperatur starten, würde man für die Zeit bis zum Erreichen einer stabilen Betriebstemperatur feststellen, daß der Verzug eines Faserbandes unterschiedlich reguliert wird. Ursache ist der unterschiedliche Einfluß der Temperatur auf die Federkraft der beweglichen Rolle der Ta­ strolle.
  • -Stillstandszeiten der Maschine sind Stillstandszeiten für das Faserband zwischen den Tastrollen, d. h. diese Zeiten begün­ stigen Veränderungen der Dicke des Faserbandes infolge unter­ schiedlicher Zeitdauer der Klemmung durch die Tastrollen.
  • -Standzeit faserbandgefüllter Vorlagekannen ist die Zeit von der Füllung bis zur Weiterverarbeitung an der Strecke. Werden solche Vorlagekannen zwischengelagert und nicht sofort zur Weiterverarbeitung verwendet, unterliegen sie einer Umweltbe­ einflussung (Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit). Diesen Sachverhalt beschreibt auch die DE-OS 39 19 284. Je nach Zeitdauer der Einwirkung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit ändern sich die Eigenschaften des Faserbandes.
Durch das Eigengewicht des Bandes wird das Band in Abhängig­ keit der Füllhöhe (auf einen längeren Zeitraum betrachtet) unterschiedlich gedrückt.
Diese Einflüsse führen zu Meßfehlern am Meßglied, denn für die Verarbeitung von Größen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Still­ standszeit und Kannenstandzeit existiert kein mathematisches Pro­ zeßmodell. Die auf Basis solcher mathematischen Prozeßmodelle ar­ beitenden Reguliersysteme an einer Strecke können die beschriebe­ nen Einflüsse auf die Meßsignale nur unbefriedigend kompensieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, Meßsignale der Regulierung an einem Streckwerk zu korrigieren, so dar der Verzug des Faserbandes wei­ ter optimiert werden kann.
Der Meßwert für die Faserbanddicke von einer Meßeinrichtung an der Strecke ist aufgrund o.g. Einflußfaktoren je nach Meßprinzip unterschiedlich fehlerbehaftet.
Im folgenden wird beschrieben wie die an der Eingangs-Tastrolle (Tastrolle in Nähe des Eingangs des Streckwerkes) entstandenen Meßfehler durch die Fuzzy-Control minimiert werden.
Zum bestehenden Reguliersystem der Strecke wird erfindungsgemäß eine Fuzzy-Control geschaltet. Fuzzy-Control ist eine Signalver­ arbeitung, die das Meßsignal mit den Einflußfaktoren verknüpft, mittels Fuzzy-Logik bewertet und einen Korrekturwert bildet. Die­ se Fuzzy-Control erhält das von der Eingangs-Tastrolle gelieferte Meßsignal nach dem A/D-Wandler direkt, ebenso das von der Aus­ gangs-Tastrolle gelieferte Meßsignal. Zur Synchronisation der Meßsignale mit dem Faserbanddurchlauf liefert der Impulsgeber seine Takte an die Fuzzy-Control. Einen weiteren Input in die Fuzzy-Control stellen daß mindestens die Einlußfaktoren
  • - Temperatur der Tastrolle,
  • - Luftfeuchtigkeit der Umgebung des Faserbandes,
  • - Stillstandszeit des Faserbandes zwischen den Tastrollen,
  • - Standzeit faserbandgefüllter Vorlagekannen,
  • - Materialeigenschaften des Faserbandes und
  • - die Liefergeschwindigkeit des Streckwerkes.
Es könnten aber weitere, hier nicht benannte Einflußfaktoren, als Input verwendet werden.
Die Fuzzy-Control realisiert die für ein Streckwerk erforderliche Signalverarbeitung nach der Fuzzy-Logik.
Dazu werden die ankommenden Meßsignale fuzzyfiziert, um anschlie­ ßend in der Inferenz gewichtet und mittels aus Expertenwissen formulierten Fuzzy-Regeln miteinander verknüpft zu werden. In der Defuzzyfizierung wird ein Signalkennwert geliefert, der ein Maß für den gesuchten Korrekturwert ist.
Erfindungsmerkmal ist, daß das einflußbehaftete Meßsignal vom Meßglied (Tastrolle) kommend noch vor Weiterverarbeitung im FIFO- Speicher on-line korrigiert ist. Diese Korrektur erfolgt in einer dem FIFO-Speicher vorgeschalteten Stufe der digitalen Multiplika­ tion zwischen Meßsignal und Signalkenngröße des Korrekturwertes. Die Fehler durch die Einflußfaktoren F1 bis F5 sind somit korri­ giert.
Ist im Ausgangssignal einer Verzugsregulierung der Fehler in ver­ änderter Form weiter vorhanden, so kann nach Lage und Form der Veränderung auf Regeleinsatzpunkt (FIFO-Länge) und Regelverstär­ kung geschlossen werden. Zu diesem Zweck verändert die Fuzzy-Con­ trol im on-line Betrieb gegenüber dem konventionellen Reguliersy­ stem dessen ermittelten Regeleinsatzpunkt durch Veränderung der FIFO-Länge im elektronischen Gedächtnis und/oder die Regelver­ stärkung im Steuergerät.
Sind im Ausgangssignal periodische Fehler vorhanden, die im ein­ laufenden Band nicht vorhanden sind, so wird durch die Fuzzy-Con­ trol ein Fehler der Maschine angezeigt.
Die Fuzzy-Control kann als Analogrechner mit diskreten Transist­ technik, mit Gate-arrays mit konventionellen Mikroprozessoren mit Signalprozessoren oder mit speziellen Fuzzyprozessoren aufgebaut werden. Dabei können die Verzugsregulierung und die Korrektur­ werterzeugung mittels Fuzzy-Control auch innerhalb einer entspre­ chend leistungsfähigen CPU verwirklicht werden (z. B. Signalpro­ zessor).
Die Verzugsregulierung erfolgt dann Interruptgesteuert über den Maschinentakt. Der Fuzzy-Control steht dann die restliche Rechen­ kapazität zur Verfügung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge­ stellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Darstellung der funktionellen Verbindungen einer Regu­ lierung an einem Streckwerk mit der Fuzzy-Control,
Fig. 2 Prinzipieller Ablauf einer Fehlergrößenermittlung nach Fuzzy-Logik,
Fig. 3 wesentliche Hardware einer Fuzzy-Control und deren Schnittstellen,
Fig. 4 Momentane Zustände einer Tastrollenkorrektur entspre­ chend Inferenz.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen Darstellung, daß das Faser­ band 1 in die Eingangs-Tastrolle 2 einläuft und zwischen den drei Walzenpaaren 3 des Streckwerkes verzogen wird. Am Ausgang des Streckwerkes ist eine Ausgangs-Tastrolle 4 installiert. Fig. 1 zeigt weiterhin eine konventionelle Steuerung des Verzugs. Unab­ hängig von der Steuerung ist im konventionellen Reguliersystem über die Ausgangs-Tastrolle ein Sliver-Monitor 18 installiert, der bei Grenzwertüberschreitungen den Hauptmotor 5 stillsetzen kann.
Zum bestehenden Reguliersystem der Strecke wird erfindungsgemäß eine Fuzzy-Control 19 geschalten. Die Schnittstellen zum konven­ tionellen Reguliersystem, die für die Fuzzy-Control einen Input darstellen, sind die Leitung 20 für das Meßsignal von der Ein­ gangs- Tastrolle, sowie unter Zwischenschaltung eines A/D-Wand­ lers 17 die Leitung 22 für das Meßsignal der Ausgangs-Tastrolle 4. Weiterhin wird die Faserbandgeschwindigkeit über den Impulsge­ ber 14 ebenfalls über die Leitung 21 an den Fuzzy-Control 19 übermittelt. Als weiterer Input werden die Signale für Temperatur F1, Luftfeuchtigkeit F2, Stillstandszeit der Maschine F3, Stand­ zeit gefüllter Vorlagekannen F4 und Materialeigenschaften des Fa­ serbandes F5 geliefert.
Die über den Impulsgeber 14 übermittelte Liefergeschwindigkeit und den Signalen F1, F2, F3, F4 und F5 werden in der Fuzzy-Con­ trol zum Tastrollen-Korrekturwert 25 berechnet.
Ebenfalls mit Fuzzy-Logik werden über die Leitung 20 21 und 22 die Größen für FIFO-Länge 23 und Regelverstärkung 24 erzeugt.
Fig. 2 zeigt hierzu für die Korrektur des Meßsignals von Ein­ gangs-Tastrollen die charakteristischen Schritte.
Fuzzyfizierung
Jedes Meßsignal hat im Rechner mindestens eine, als Matrix abge­ bildete Funktion. Die X-Skalierung dieser Funktion hat eine num­ merische Entsprechung in dem eingehenden Meßsignal. Die Y-Skalie­ rung entspricht dem Wahrheitsgehalt und kann jeden Wert zwischen 0 und 1 annehmen. Die Änderung der Funktion beinhaltet Experten­ wissen und entspricht der Bewertung für die Einflußgröße.
Inferenz
Die nachfolgende Inferenz verknüpft auf Grund von empirischem technologischem Wissen der Einflußrichtung und Stärke die momen­ tanen Zustände in den Diagrammen. Das kann zum Beispiel folgen­ dermaßen aussehen:
Regel 1 Temperaturgang der Mechanik
WENN Stillstandszeit = kurz UND Temperatur = normal DANN Korrekturwert = wenig positiv.
Regel 2 Materialabhängige Pressung
WENN Stillstandszeit = kurz UND Materialkonstante = Baumwolle DANN Korrekturwert = mittel positiv.
Regel 3 Aufquellen von Baumwolle
WENN Kannenlagerzeit = hoch UND Luftfeuchtigkeit = feucht UND Material = Baumwolle DANN Korrekturwert = mittel negativ.
Regel 4 Geschwindigkeitsabhängigkeit
WENN Lieferung = klein DANN Korrekturwert = grob positiv.
Ausgehend von diesen Fuzzy-Regeln könnte der Wahrheitsgehalt der Regeln beispielsweise im praktischen Fall wie folgt ausfallen:
Regel 1
Stillstandszeit sei 10 Minuten - Wahrheitsgrad 0.5 -
Defuzzyfizierung
Rückübersetzung der in der Inferenz ermittelten Aussage, die ei­ nen Signalkennwert darstellt, der Maß für den Korrekturwert ge­ genüber dem Meßsignal ist. Ausgehend vom Beispiel ergibt sich ein momentaner Korrekturwert von +1,3 Prozent (vgl. Fig. 4).
Das über die Leitung 21 gelieferte Signal der Liefergeschwindig­ keit wird mit den Faktoren F1 bis F5 nach Fuzzy-Logik in Fuzzy- Control verarbeitet. Die Fuzzy-Control liefert dazu einen Tast­ rollen-Korrekturwert 25 in den Multiplizierer 15 für die Kor­ rektur des fehlerbehafteten Meßsignals. Am Ausgang des Multipli­ zierers 15 kommt das korrigierte Meßsignal heraus. Somit liegt als Eingangsgröße für die nachfolgende konventionelle Steuerung ein in Echtzeit und in Abhängigkeit der Einflußfaktoren F1 bis F5 und Leitung 21 korrigiertes Meßsignal vor. Dieses Meßsignal wird dem FIFO-Speicher 13 zugeführt und wird in der bekannten Soll­ wert-Stufe 12 verzögert weiterverarbeitet. Die Sollwert-Stufe 12 erhält vom Leittacho 6 des Hauptmotors 5 das Signal für die aktu­ elle Liefergeschwindigkeit.
Der weitere Ablauf steht im Zusammenhang mit der Analyse eines Ausgangssignals bei Verzugskorrektur. Ist im Ausgangssignal, dar über die Tastrolle 4 gebildet wird und über die Leitung 22 der Fuzzy-Control 19 zugeführt wird, der Fehler in veränderter Form weiter vorhanden, so kann nach Lage und Form der Veränderung die Fuzzy-Control 19 den Korrekturwert für Regeleinsatzpunkt (FIFO- Länge) 23 und/oder Regelverstärkung 24 verändern. Der ermittelte Korrekturwert für den Regeleinsatzpunkt 23 wird direkt dem FIFO- Speicher 13 zugeführt und bewirkt dort mit Korrektur der FIFO- Länge eine Änderung des Regeleinsatzpunktes. Das Ausgangssignal vom FIFO-Speicher 13 gelangt über die Sollwert-Stufe 12 in einen Multiplizierer 11. Für den Fall, dar ebenso die Regelverstärkung korrigiert werden muß, liefert die Fuzzy-Control 19 den Korrek­ turwert für die Regelverstärkung 24 in den zweiten Eingang des Multiplizierers 11. Der Ausgang des Multiplizierers 11 liefert eine korrigierte Regelverstärkung an das Steuergerät 10. Das Steuergerät 10 wirkt auf den Regelmotor 7 mit Istwert-Tacho 8, so dar in Verbindung mit dem Planetengetriebe der Verzug verändert werden kann.
Denkbar, zur Ermittlung der FIFO-Länge und der Regelverstärkung, ist ein künstlicher Signalsprung bekannter Größe und Länge der am FIFO-Eingang eingefügt wird. Die folgende Antwort aus dem Meßsi­ gnal der Ausgangstastrolle kann dann verarbeitet werden. Dieses Verfahren ist aber nur mit Maschinenstart (Streckwert) sinnvoll, da hierbei eine begrenzte Länge unbrauchbares Material erzeugt wird.
Fig. 3 zeigt, dar die Fuzzy-Control 19 hardwareseitig aus den Baueinheiten,
Steuerprozessor und Fuzzy-Logik,
lokaler Programmspeicher,
Speicher mit Wissensbasis,
batteriegepufferter Uhr,
zusammengesetzt ist. Die Fuzzy-Control ist mit dem Rechner für die Streckwerksregulierung (Signalprozessor für die Regulierung), über ein Dualport-RAM gekoppelt. Die Einflußgrößen,
Temperatur,
Luftfeuchtigkeit,
Stillstandszeit- der Maschinen werden über einen A/D-Wandler dem Fuzzy-Control zugeführt. Die Einflußgrößen,
Standzeiten gefüllter Vorlagekannen,
Materialeigenschaften des Faserbandes,
werden über den seriellen Kanal RX von der Maschinenzentrale an den Steuerprozessor und Fuzzy-Logik übermittelt. Die Tastrolle ist mit einem Tacho gekoppelt, der die Liefergeschwindigkeit in ein Signal umsetzt, welches dem Maschinenrechner und der Fuzzy- Control übermittelt wird. Über einen A/D-Wandler werden die Meß­ signale der Meßglieder (Eingangs-Tastrolle, Ausgangs-Tastrolle) dem Maschinenrechner und zugleich aber das Dualport-RAM dem Fuz­ zy-Control zugeleitet. Die in der Fuzzy-Control ermittelten Kor­ rekturwerte für das Meßsignal, dem Regeleinsatzpunkt und die Ver­ stärkung werden über den Dualport-RAM an den Signalprozessor für die Regulierung übergeben und somit der Regelmotor mit den korri­ gierten Signalen gesteuert.
Die in der Fuzzy-Control ermittelten Korrekturwerte werden zu­ gleich über den seriellen Kanal TX des Steuerprozessor an die Ma­ schinenzentrale übermittelt.

Claims (17)

1. Verfahren zur Regulierung eines Streckwerkes, wobei Meßsigna­ le zur Dicke des Faserbandes am Streckwerkseingang und -aus­ gang erfaßt und im Reguliersystem verarbeitet werden, gekenn­ zeichnet dadurch, daß die Meßsignale zur Dicke des Faserban­ des, die von einem Meßglied außerhalb des Streckwerkes gebil­ det werden zusammen mit Einflußfaktoren, die diese Meßsignale beeinflussen, in einer Fuzzy-Control erfaßt, nach den Fuzzy- Regeln einer Wissensbasis verknüpft und gewichtet werden, so daß der gebildete Wert ein Korrekturwert für das Meßsignal ist und das Meßsignal noch am Ausgang des Meßgliedes und vor Weiterverarbeitung im Reguliersystem on-line korrigiert wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Temperatur der Tastrolle ein Einflußfaktor ist, der als Si­ gnal erfaßt wird.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftfeuchtigkeit der Umgebung des Faserbandes ein Einflußfak­ tor ist, der als Signal erfaßt wird.
4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stillstandszeit des Faserbandes zwischen den Tastrollen ein Einflußfaktor ist, der als Signal erfaßt wird.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standzeit faserbandgefüllter Vorlagekannen ein Einflußfaktor ist, der als Signal erfaßt wird.
6. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialeigenschaften des Faserbandes als Signale erfaßt wer­ den.
7. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Liefergeschwindigkeit des Streckwerkes als Signal erfaßt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuzzy-Control die erfaßten Meßsignale der Faserbanddicke mit mindestens den Einflußfaktoren
  • - Temperatur der Tastrolle,
  • - Luftfeuchtigkeit der Umgebung des Faserbandes,
  • - Stillstandszeit des Faserbandes zwischen den Tastrollen,
  • - Standzeit faserbandgefüllter Vorlagekannen,
  • - Materialeigenschaften des Faserbandes,
  • - Liefergeschwindigkeit des Streckwerks, nach der Fuzzy-Logik verarbeitet.
9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Fuzzy-Control ein Speicher als Wissensbasis nach der Fuz­ zy-Logik arbeitet, wobei zur
  • - Ermittlung des Temperaturganges der Mechanik von Meßglie­ dern die Einflußgrößen
Stillstandzeit der Maschine und Temperatur,
in einer Fuzzy-Regel verarbeitet,
  • - Ermittlung der materialabhänigen Pressung des Faserbandes die Einflußgrößen,
Stillstandzeit der Maschinen,
Materialkonstante des Faserbandes in einer Fuzzy-Regel verarbeitet,
  • - Ermittlung des Aufquellens von Faserbandmaterial mindestens die Einflußgrößen,
Lagerzeit gefüllter Vorlagekannen und Luftfeuchtigkeit,
in einer Fuzzy-Regel verarbeitet,
  • - Ermittlung der Liefergeschwindigkeitskorrektur die Einfluß­ größe,
Momentane Liefergeschwindigkeit in einer Fuzzy-Regel verarbeitet
und in der Inferenzstufe aus diesen vier Regeln der Korrek­ turwert für das Meßsignal ermittelt wird.
10. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßsignal aus dem Meßglied mit dem Korrekturwert aus der Fuzzy-Control in einer digitalen Multiplikation unmittelbar vor dem Eingang des FIFO-Speichers verknüpft wird.
11. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Steuerung des Verzuges über das Meßglied am Streck­ werksausgang das Antwortsignal einer Stellhandlung am Verzug erfaßt und der Fuzzy-Control zur Signalanalyse zugeführt wird, wobei Veränderungen von Lage und Form des Antwortsi­ gnals eine Korrektur des Regeleinsatzpunktes und der Regel­ verstärkung zur Folge haben.
12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierung mit einer Fuzzy- Control verbunden ist.
13. Vorrichtung gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuzzy-Control einen Speicher mit Wissensbasis hat.
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