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DE4200595C2 - Baugruppe zum Infusion-Set für eine Insulinpumpe - Google Patents

Baugruppe zum Infusion-Set für eine Insulinpumpe

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DE4200595C2
DE4200595C2 DE19924200595 DE4200595A DE4200595C2 DE 4200595 C2 DE4200595 C2 DE 4200595C2 DE 19924200595 DE19924200595 DE 19924200595 DE 4200595 A DE4200595 A DE 4200595A DE 4200595 C2 DE4200595 C2 DE 4200595C2
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steel needle
lever
plastic cannula
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Baugruppe zum Infusions- Set für eine Insulinpumpe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Derartige Insulinpumpen werden zur Stabilisierung der Blutzuckerwerte bei erkrankten Menschen verwendet. Die Hand­ habung und der Umtausch des Infusions-Set werden vom Insu­ linpumpenträger eigenhändig und regelmäßig vorgenommen.
Es sind derartige Einrichtungen bekannt, die lediglich eine Stahlnadel besitzen. Das Verbleiben dieser Stahlnadel für eine längere Zeit im menschlichen Körper wird unangenehm empfunden und ist bei jeder Bewegung hinderlich. Dieser Nachteil wurde insbesondere dadurch beseitigt, daß statt dessen eine Kunststoffkanüle zur Anwendung kommt. Kunst­ stoffkanülen tragen sich angenehmer, lassen sich aber schwerlicher in den menschlichen Körper einführen. Daher ha­ ben sich inzwischen Einrichtungen durchgesetzt, die mit einer Stahlnadel und einer, die Stahlnadel umhüllende Kunst­ stoffkanüle ausgerüstet sind.
Ein derartiges Gerät ist in der DE 28 55 502 A1 beschrieben und besteht aus einem Führungsstück mit einem geradlinigen Hauptkanal für eine Stahlnadel und einem abgewinkelten Seiten­ kanal für die Katheterzuführung. Die Stahlnadel ist be­ weglich und wird nach dem Einstechen und dem nachfolgenden Einführen der am Führungsstück befestigten Kunststoffkanüle vollständig aus dem Führungsstück herausgezogen. Damit ver­ bleibt allein die Kunststoffkanüle im menschlichen Körper.
Gerade dieser Umstand hat sich als sehr nachteilig erwiesen. So kann es bei nicht exakter Einführung oder bei einer Ver­ lagerung während des Gebrauchs zum Verbiegen oder zum Kräu­ seln der Kunststoffkanüle kommen, was zur Beeinträchtigung oder zur Verhinderung der Infusion führen kann. Auf diese Gefahren wird in der Regel in den Bedienanleitungen der Her­ stellerfirmen hingewiesen. Eine weitere Gefahr liegt darin, daß die im Körper befindliche Kunststoffkanüle durch die Körperbewegungen zum Verbiegen oder Verknicken neigt und da­ mit nicht mehr verwendungsfähig wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, unter Vermeidung der ge­ nannten Nachteile eine Baugruppe mit einer Kunststoffkanüle zu schaffen, die in jeder Phase der Benutzung in ihrer Form stabilisiert ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Baugruppe der eingangs genann­ ten Art mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 an­ gegebenen Merkmalen gelöst. Insbesondere durch das ständige Verweilen der Stahlnadel in der Kunststoffkanüle wird die Kunststoffkanüle im mensch­ lichen Körper im erforderlichen Maße stabilisiert. Des weiteren wird eine Berührung der Stahlnadel mit der menschlichen Haut verhindert. Damit wird die Gefahr von Allergien und Endzün­ dungen der Haut sehr stark verringert. Die Erfindung ermöglicht es, eine ungewöhnlich geringe Bau­ höhe von nur 9 mm zu erreichen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von drei Ausführungs­ beispielen näher erläutert.
Es zeigen für das erste Ausführungsbeispiel:
Fig. 1 eine Vorderansicht in der Lage, in der der Katheter mit dem Medikament gefüllt und dann in die Haut gestochen wird;
Fig. 2 eine Vorderansicht in der Lage, in der die Infusion unter die Haut erfolgt;
Fig. 3 eine Draufsicht;
Fig. 4 eine Vorderansicht des zweiten Halters 1;
Fig. 5 eine Draufsicht des zweiten Halters 1;
Fig. 6 eine Vorderansicht der Stahlnadel 2 mit Schnittdarstellungen;
Fig. 7 eine Vorderansicht des ersten Halters 3;
Fig. 8 eine Draufsicht des ersten Halters 3.
Es zeigen für das zweite Ausführungsbeispiel:
Fig. 9 eine Vorderansicht in der Lage, in der der Katheter mit dem Medikament gefüllt und dann in die Haut gestochen wird;
Fig. 10 eine Vorderansicht in der Lage, in der die Infusion unter die Haut erfolgt;
Fig. 11 eine Schnittdarstellung, Schnitt A-A;
Fig. 12 eine Schnittdarstellung, Schnitt B-B;
Fig. 13 eine Vorderansicht vom ersten Halter 16;
Fig. 14 Schnitt A-A des ersten Halters 16;
Fig. 15 Schnitt B-B des ersten Halters 16;
Fig. 16 mehrere Ansichten der Stützplatte 22;
Fig. 17 mehrere Schnittdarstellungen der Platte 23.
Es zeigen für das dritte Ausführungsbeispiel:
Fig. 18 eine Vorderansicht in der Lage, in der der Katheter mit dem Medikament gefüllt und dann in die Haut gestochen wird;
Fig. 19 eine Schnittdarstellung, Schnitt A-A;
Fig. 20 eine Schnittdarstellung, Schnitt C-C;
Fig. 21 eine Vorderansicht in der Lage, in der die Infusion unter die Haut erfolgt;
Fig. 22 Ansicht und Schnittdarstellung einer Platte 23.
Die Baugruppe im ersten Ausführungsbeispiel besteht in der Hauptsache aus einem ersten Halter 3 zur festen Aufnahme einer Kunststoffkanüle 4 und aus einem zweiten Halter 1 zur festen Aufnahme einer Stahlnadel 2. Im montierten Zustand des zweiten Halters 1 und des ersten Halters 3 gemäß der Fig. 1 durchdringt die Stahlnadel 2 die Kunststoffkanüle 4 und ragt um eine bestimmte Länge heraus.
Der erste Halter 3 besitzt eine seitliche Aufnahme für den zur Pumpe führenden Katheter 5. Weiterhin ist am ersten Hal­ ter 3 außermittig ein zylindrischer Fixator 6 mit axialen Anschlägen 7, 7′ und einem radialen Anschlag 8 angeordnet. Der zweite Halter 1 weist einen Absatz 9 und der erste Hal­ ter 3 eine Ausnehmung 10 auf, die in ihren Konturen so aus­ gebildet sind, daß sie im ineinandergreifenden Zustand um 90° begrenzt zueinander drehbar sind. Außerdem besitzt der zweite Halter 1 eine Schulter 11, die mit dem axialen An­ schlag 7 und einen Ausleger 12, der mit dem radialen An­ schlag 8 des Fixators 6 zusammenwirkt. Der Ausleger 12 weist eine Anschlagfläche 13 auf, die vorzugsweise prismatisch ausgebildet ist.
In der Stahlnadel 2 befinden sich zwei, in einem bestimmten axialen Abstand voneinander angeordnete, radiale Bohrungen 14 und 15, die um 90° versetzt angeordnet sind.
Die erfindungsgemäße Baugruppe wird in der Art angewendet, daß sie zunächst mit Insulin aus der Pumpe gefüllt und dann in üblicher Weise auf die Haut aufgesetzt wird. Durch Druck mit der freien Hand auf den zweiten Halter 1 dringt zunächst die freie Spitze der Stahlnadel 2 und nachfolgend die Kunst­ stoffkanüle 4 so tief unter die Haut, daß die Baugruppe auf das Körperteil aufsetzt. Danach wird der zweite Halter 1 mit seiner Stahlnadel 2 bis zu seiner Begrenzung durch den axia­ len Anschlag 7 aus der Kunststoffkanüle 4 herausgezogen und bis zur Begrenzung durch den radialen Anschlag 8 verdreht. In dieser Position werden beide Halter 1 und 3 miteinander verklebt. Die Bohrung 15 der Stahlnadel 2 befindet sich jetzt in Höhe der Mündung des Katheters 5 und gibt den Weg für das Insulin frei.
Der Aufbau der Baugruppe im zweiten Ausführungsbeispiel wird insbesondere an Hand der Fig. 9 und 10 deutlich. Danach ist in einem ersten Halter 16 eine Kunststoffkanüle 17 befe­ stigt. In dieser Kunststoffkanüle 17 ist beweglich eine Stahlnadel 18 eingepaßt, die in ihrer Bewegungsfreiheit beidseitig begrenzt ist. Der erste Halter 16 besitzt zu zwei sich gegenüberliegenden Seiten Ausnehmungen 19 und 20. Die Ausnehmung 19 dient der Bewegungsfreiheit eines querstehen­ den Hebels 21, der einerseits am Ende der Stahlnadel 18 ge­ lötet und andererseits als Griff ausgebildet ist. In der Ausnehmung 20 befindet sich eine querbewegliche Stützplatte 22.
Diese Stützplatte 22 hat die Aufgabe, den Hebel 21 in seiner oberen Stellung zu fixieren, in dieser Position die Stahlna­ del 18 seitlich zu stützen und die Bohrung 26 zu verschlie­ ßen. Die Ausnehmungen 19 und 20 werden oberhalb des ersten Halters 16 durch eine Platte 23 abgeschlossen. Die Ausneh­ mung 19 besitzt einen oberen Anschlag 19′ und einen unteren Anschlag 19′′.
Eine lose eingefügte Abstandsplatte 24 füllt in einer End­ stellung der Stahlnadel 18 die Höhendifferenz zwischen dem Hebel 21 und der Platte 23 aus.
Seitlich ist am ersten Halter 16 ein von der Insulinpumpe kommender Katheter 25 befestigt, dessen Ende in einer seit­ lichen Bohrung 26 der Stahlnadel 18 mündet. Die Stahlnadel 18 besitzt eine zweite seitliche Bohrung 27. Der Abstand der beiden Bohrungen 26 und 27 voneinander ist um einen geringen Betrag größer als das aus der Kunststoffkanüle 17 herausra­ gende Ende der Stahlnadel 18.
Zum Gebrauch dieser Erfindungsgemäßen Baugruppe wird sie zu­ nächst mit Insulin aus der Pumpe gefüllt und dann in übli­ cher Weise auf die Haut eines Körperteils aufgesetzt. Durch Druck auf die Platte 23 dringt die Spitze der Stahlnadel 18 und nachfolgend die Kunststoffkanüle 17 so tief unter die Haut, daß die Baugruppe auf das Körperteil aufsetzt. Danach wird die Abstandsplatte 24 herausgezogen und dann weggewor­ fen. Durch die Betätigung des Hebels 21 wird die Stahlnadel 18 soweit zurückgezogen, bis der Hebel 21 an den Anschlag 19′ der Platte 23 anschlägt. In dieser Position hat sich die Stahlnadel 18 in die Kunststoffkanüle 17 zurückgezogen. Jetzt wird die Stützplatte 22 querverschoben bis diese unter den Hebel 21 gelangt und diesen in dieser Stellung fixiert.
In dieser Position werden die Stützplatte 22 und die Platte 23 miteinander verklebt. Die Bohrung 27 der Stahlnadel 18 befindet sich jetzt in Höhe des Katheters 25 und gibt den Weg für das Insulin frei. Die Bohrung 26 der Stahlnadel dient nur dem Füllen des Katheters 25 mit Insulin.
Der Aufbau der Baugruppe im dritten Ausführungsbeispiel stimmt grundsätzlich mit der Baugruppe im zweiten Ausfüh­ rungsbeispiel überein. Zum Zwecke einer weiteren Verringerung der Bauhöhe ist le­ diglich der Hebel 28 anders gestaltet. Wie insbesondere die Fig. 19 zeigt, ragt der Hebel 28 beidseitig aus dem ersten Halter 16 heraus. Er besitzt an beiden Enden jeweils eine Bohrung 29, an denen die Enden einer Schnur 30 befestigt sind. Gegenüber dem zweiten Ausführungsbeispiel ist lediglich die Bedienung des Hebels 28 verändert. So wird nach dem Entfer­ nen der Abstandsplatte 24 die Stahlnadel 18 an der Schnur 30 des Hebels 28 zurückgezogen.
Bei der Anwendung aller Ausführungsbeispiele ist wichtig, daß die Stahlnadel 2 bzw. 18 nicht ein zweites mal axial ab­ wärts bewegt wird. Dabei könnte die Kunststoffkanüle 4 bzw. 17 beschädigt werden.

Claims (6)

1. Baugruppe zum Infusion-Set für eine Insulinpumpe, be­ stehend aus einem ersten Halter für eine Kunststoffkanüle und einem seitlich zugeführten Katheter und einem zweiten Halter für eine in der Kunststoffkanüle angeordnete und be­ wegliche Stahlnadel, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Wegstrecke der Stahlnadel (2, 18) in der Kunststoff­ kanüle (4, 17) durch Anschläge (7, 7′; 19′, 19′′) in beiden Richtungen axial begrenzt und in der herausgezogenen Endstellung gesichert ist,
  • - die Stahlnadel (2, 18) zwei radiale und axial zueinander beabstandete Bohrungen (14, 15; 26, 27) aufweist und
  • - die Wegstrecke der Stahlnadel (2, 18) und der axiale Ab­ stand der beiden Bohrungen (14, 15; 26, 27) gleich groß sind.
2. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bohrungen (14, 15) der Stahlnadel (2) um 90° versetzt zuein­ ander angeordnet sind und der zweite Halter (1) für die Stahlnadel (2) und der erste Halter (3) für die Kunststoff­ kanüle (4) um 90° begrenzt zueinander drehbar gelagert sind.
3. Baugruppe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Halter (3) einen außermittig angeordneten Fixator (6) auf­ nimmt, der einen radialen Anschlag (8) für die Drehbegren­ zung und die axialen Anschläge (7, 7′) für die Wegbegrenzung aufweist.
4. Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bohrungen (26, 27) der Stahlnadel (18) in einer axialen Linie angeordnet sind, der erste Halter (16) für die Kunststoffka­ nüle (17) zwei gegenüberliegende, miteinander verbundene ra­ diale Ausnehmungen (19, 20) aufweist, der zweite Halter für die Stahlnadel (18) als querstehender, aus dem ersten Halter (16) herausragender Hebel (21, 28) ausgebildet ist und der erste Halter (16) Elemente zur oberen und unteren Fixierung des Hebels (21, 28) aufweist.
5. Baugruppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente zur Fixierung des Hebels (21, 28) einerseits aus einer mit der Ausnehmung (20) harmonierenden Stützplatte (22) und an­ derseits aus einer mit der Ausnehmung (19) zusammenwirkenden Abstandsplatte (24) gebildet sind.
6. Baugruppe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (28) beidseitig aus dem ersten Halter (16) herausragt und an seinen Enden je eine Bohrung (29) angeordnet ist, in der die Enden einer Schnur (30) befestigt sind.
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