DE4242780A1 - Faltschachtel mit unverlierbarem Deckel - Google Patents
Faltschachtel mit unverlierbarem DeckelInfo
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- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/54—Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing
- B65D5/5405—Lines of weakness to facilitate opening of container or dividing it into separate parts by cutting or tearing for opening containers formed by erecting a blank in tubular form
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einer Faltschachtel quaderförmi
ger Gestalt aus Kartonmaterial nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1. Eine solche Faltschachtel ist allgemein bekannt.
Faltschachteln der genannten Art werden gewöhnlich dadurch
geöffnet, daß man die miteinander verklebten Deckelklappen auf- oder
abreißt, um ihren Inhalt zugänglich zu machen. Solcher Art
geöffnete Faltschachteln sehen nicht nur unschön aus, sie bie
ten dann auch keinen ausreichenden Schutz mehr für ihren
Inhalt. Dieses ist besonders dann störend, wenn es sich bei dem
Inhalt um Lebensmittel, wie Reis, Kakao oder Stärkepulver, Salz
oder dgl. handelt. Anzumerken ist ferner, daß das Öffnen sol
cher Faltschachteln häufig nicht ganz einfach ist, insbesondere
wenn die Verklebung der Deckelklappen großflächig erfolgt ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Falt
schachtel der eingangs genannten Art anzugeben, die sich einer
seits leicht öffnen läßt, andererseits nach dem Öffnen aber
auch wieder leicht und sicher verschlossen werden kann. Diese
Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen
stand der Unteransprüche.
Die Erfindung schafft eine Faltschachtel, bei der durch Weg
reißen eines sich über drei der Rumpfflächen erstreckenden Auf
reißstreifens ein Deckel vom Rumpf der Faltschachtel abgegrenzt
werden kann, der mit dem Rumpffest, d. h. unverlierbar verbun
den bleibt, vom Rumpf hochgeklappt werden kann, um den vollen
Querschnitt der Faltschachtel zugänglich zu machen, und der
ebenso leicht auch auf den offenen Rumpf aufgestülpt werden
kann. Da der Umriß dieses Deckels die Maße des Umrisses des
Faltschachtelrumpfes hat, muß man den Faltschachtelrumpf beim
Aufstülpen des Deckels auf diesen etwas zusammendrücken, was
durch die Knicklinien erleichtert wird, die in den Rumpfflächen
ausgebildet sind, die jener benachbart sind, an der der Deckel
an dem Rumpf angelenkt ist.
Vorzugsweise sind alle Faltklappen, die die Oberseite, d. h. die
Deckelfläche der Faltschachtel bilden, miteinander verklebt,
wodurch dem Deckel eine vergrößerte Stabilität gegeben wird.
Der Aufreißstreifen weist vorzugsweise ein Ende auf, das in
Form einer kurzen Fahne von etwa 1 oder 2 mm Länge über den
Faltschachtelumriß vorsteht, so daß sie leicht mit den Fingern
ergriffen und der Aufreißstreifen dann von den Rumpfflächen
getrennt werden kann.
Das andere Ende des Aufreißstreifens ist vorzugsweise bis in
die Klebelasche verlängert, die zwei der Rumpfflächen zur Bil
dung des Rumpfes miteinander verbindet. Allerdings ist in der
Faltlinie, die diese Klebelasche von der sie haltenden Rumpf
fläche abgrenzt, im Bereich des Aufreißstreifens eine Schwä
chung ausgebildet, damit der Aufreißstreifen am Ende des Auf
reißvorgangs leicht von dem Faltschachtelrumpf abgetrennt wer
den kann. Ebenso ist auch in Verlängerung der unteren Reißlinie
die Klebelasche mit einer Schwächungslinie versehen, die beim
anschließenden Aufklappen des Deckels bricht, damit das Auf
klappen nicht behindert wird. Man kann zwar auf diesen, durch
die zwei Schwächungslinien abgegrenzten Teil der Klebelasche
auch verzichten, doch ist dann der Schutz des Inhalts der noch
ungeöffneten Faltschachtel etwas, wenn auch in geringem Umfang,
beeinträchtigt.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeich
nungen anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 einen Zuschnitt zur Erstellung einer Faltschachtel
mit den Merkmalen der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine aus dem Zuschnitt nach Fig. 1 hergestellte Falt
schachtel im ungeöffneten Zustand;
Fig. 3 die Faltschachtel nach Fig. 2 im geöffneten Zustand,
und
Fig. 4 die Faltschachtel nach Fig. 1 im wiederverschlossenen
Zustand nach dem Abreißen der Aufreißlasche.
Der Zuschnitt nach Fig. 1 besteht aus einem Kartonmaterial und
umfaßt erste und zweite Hauptflächen 1 und 3 sowie erste und
zweite Seitenflächen 2 und 4, die hintereinander angeordnet
sind. Diese Haupt- und Seitenflächen bilden im aufgerichteten
Zustand der Faltschachtel deren Rumpf. Am einen Ende dieser
Reihe aus Haupt- und Seitenflächen ist an der zweiten Seiten
fläche 4 eine Klebelasche 5 angebracht, die zur Verklebung mit
der ersten Hauptfläche 1 bestimmt ist. Die Haupt- und Seiten
flächen 1 bis 4 sowie die zweite Seitenfläche 4 und die Klebe
lasche 5 sind durch Faltlinien a, b, c und d gegeneinander
abgegrenzt.
Am einen Ende der Haupt- und Seitenflächen 1 bis 4 schließen
sich an diese Faltklappen 6, 7, 8 und 9 an, die von den Haupt- bzw.
Seitenflächen durch eine umlaufende Faltlinie e abgegrenzt
sind und nach Umfalten und Verkleben den Boden der Faltschach
tel bilden. Dabei weist eine dieser den Boden bildenden Falt
klappen, nämlich die an der Hauptfläche 1 angesetzte Boden
klappe 6 eine Länge auf, die etwa der Breite der Seitenflächen
2 bzw. 4 entspricht, so daß sie sich um fertigen Zustand der
Faltschachtel über im wesentlichen die gesamte Bodenfläche der
Faltschachtel erstreckt. Man erhält auf diese Weise eine sehr
flache Standfläche für die Faltschachtel.
Am anderen Ende schließen sich an die Haupt- und Seitenflächen
Faltklappen 10, 11, 12 und 13 an, die von den Haupt- bzw. Sei
tenflächen durch eine umlaufende Faltlinie f abgegrenzt sind
und nach Umfalten und Verkleben den Deckel der Faltschachtel
bilden. Auch von diesen hat eine, nämlich die an der Haupt
fläche 3 angesetzte Faltklappe 11 eine Länge, die etwa der
Breite der Seitenflächen 2 bzw. 4 entspricht, so daß sie sich an
der fertigen Faltschachtel über im wesentlichen die gesamte
Deckelfläche derselben erstreckt.
Die genannten Faltlinie e und f sind vorstehend als "umlaufend"
bezeichnet, weil im verklebte und aufgerichteten Zustand der
aus dem Zuschnitt erstellten Faltschachtel das Ende der Falt
linie jeweils mit ihrem Anfang zusammenfällt.
Parallel zu der die letztgenannten Faltklappen 9 bis 13 von
ihrem Haupt- und Seitenflächen 1 bis 4 abgrenzenden Faltlinie f
erstreckt sich in einem Abstand A zu dieser Faltlinie f eine
erste Reißlinie g durch die beiden Seitenflächen 2 und 4 sowie
die dazwischenliegende Hauptfläche 3. In Verlängerung dieser
ersten Reißlinie g ist die Klebelasche 5 mit einem Einschnitt
14 versehen. Die erste Hauptfläche 1 weist in Verlängerung der
ersten Reißlinie g eine Faltlinie i auf.
Parallel zu der ersten Reißlinie g erstreckt sich im Abstand B
zu dieser eine zweite Reißlinie h durch die genannten Seiten
flächen 2 und 4 sowie die Hauptfläche 3. In Verlängerung der
zweiten Reißlinie ist die Klebelasche 5 mit einer Schwächungs
linie h versehen. Im Bereich dieses Abschnitts 5a ist die Falt
linie d, die die Klebelasche 5 von der Seitenfläche 4 abgrenzt,
zu einer Schwächungslinie 1 ausgebildet. Der von dem Einschnitt
14 abgegrenzte Teil der Klebelasche 5 ist in Fig. 1 mit 5b
bezeichnet. Er befindet sich in Verlängerung jenes Bereiches
der Haupt- und Seitenflächen, der durch die den Deckel bilden
den Klappen 10 bis 13 und die erste Reißlinie g bzw. die Knick
linie i abgegrenzt ist. Die erste Hauptfläche 1 weist in Ver
längerung der zweiten Reißlinie h eine Faltlinie j auf.
Die beiden Faltlinien i und j begrenzen zwischen sich einen
Kartonstreifen 17, dessen Funktion später erläutert wird.
Die der Klebelasche 5 fernen Enden der beiden Reißlinien g und
h sind durch eine Schnittlinie 15 miteinander verbunden, die
sich im geringen Abstand zur Faltlinie a, die die erste Haupt
fläche 1 von der ersten Seitenfläche 2 abgrenzt, zwischen den
Faltlinien i und j in der Hauptfläche 1 verläuft.
Der Abstand B der beiden Reißlinien g und h voneinander ist
etwa um die Dicke des Kartonmaterials kleiner als der Abstand
der Reißlinie g von der Faltlinie f. Der Grund hierfür wird
später erläutert.
Es ist ferner anzumerken, daß sich in den beiden Seitenflächen
2 und 4 etwa in deren Mitte jeweils Knicklinien m und n
erstrecken, die jeweils in der zweiten Reißlinie h enden.
Zum Erstellen der Faltschachtel nach Fig. 2 wird die Klebe
lasche 5 einschließlich ihrer Abschnitte 5a und 5b mit der
ersten Hauptfläche 1 an deren in Fig. 1 der Klebelasche 5 ent
fernten Ende verklebt, indem der Zuschnitt an den Faltlinien a
bis d gefaltet wird. Es ergibt sich dadurch ein rohrförmiger
Körper rechteckigen Querschnitts. Sodann werden die Faltklappen
8 und 9, die an den Seitenflächen 4 angesetzt sind, eingefal
tet, anschließend wird die an der zweiten Hauptfläche 3 ange
setzte Faltklappe 7 eingefaltet und schließlich die an der
ersten Hauptfläche 1 angesetzte Faltklappe 6 eingefaltet und
mit den anderen Faltklappen verklebt, um einen Boden der Falt
schachtel zu bilden.
Nach dem Befüllen der Faltschachtel, in die ggf. auch ein
Innenbeutel vor oder nach dem Verkleben der Klebelasche 5 mit
der Hauptfläche 1 eingezogen werden kann, werden die oberen,
den Deckel bildenden Faltklappen 10 bis 13 eingefaltet, und
zwar zunächst die Faltklappen 12 und 13, die an den Seiten
flächen 2 und 4 angesetzt sind, sodann die Faltklappe 10 und
schließlich die Faltklappe 11. Vorzugsweise werden alle den
Deckel der Faltschachtel bildenden Klappen 10 bis 13 miteinan
der verklebt, weil dadurch dem Deckel eine besondere Stabilität
verliehen wird. Der fertige Zustand der so verklebten Falt
schachtel ist in Fig. 2 dargestellt.
Von der fertigen Faltschachtel soll die Rumpffläche 3, die die
mittlere jener Rumpfflächen ist, über die sich der
Aufreißstreifen 16 erstreckt, die Präsentationsfläche sein. Um
den Anblick nicht durch eine sichtbare Kartonkante am Deckel zu
stören, ist die oberste der den Deckel der Faltschachtel
bildenden Faltklappen jene, die an dieser Präsentations-
Rumpffläche 3 angesetzt ist, nämlich die Faltklappe 11.
Um den Kartonnutzen, aus dem der Zuschnitt erstellt wird, mög
lichst wirtschaftlich auszunutzen, ist die die größere Länge
aufweisende Faltklappe 6, die später die Bodenfläche der Falt
schachtel bildet, an der anderen Hauptfläche 1 angesetzt.
Der durch die beiden Reißlinien g und h und die Schnittlinie 15
sowie die Schwächungslinie 1 begrenzte Abschnitt des Falt
schachtelzuschnitts bildet einen Aufreißstreifen 16.
Durch das Aufrichten des Faltschachtelzuschnitts in die in Fig.
2 dargestellte Form der fertigen Faltschachtel löst sich der
kurze, durch die Schnittlinie 15 von der Hauptfläche 1 abge
grenzte Teil des Aufreißstreifens 16 aus der Hauptfläche 1 und
bildet eine kleine, über den Faltschachtelumriß vorstehende
Fahne 16a. Diese Fahne 16a, die eine Länge von etwa 1 mm haben
kann, erleichtert ihr Ergreifen zum Zwecke des Aufreißens der
Faltschachtel.
Die Faltschachtel wird aufgerissen, indem der Aufreißstreifen
16 um die Seitenfläche 2, die Hauptfläche 3 und die Seiten
fläche 4 herum abgerissen wird, wobei er an der Schwächungs
linie 1 von der Klebelasche 5 getrennt wird. Es ergibt sich
dadurch der in Fig. 3 dargestellte Zustand. An den Faltlinien i
und j, die sich parallel zu der Faltlinie f durch die erste
Hauptfläche 1 erstrecken, kann der durch das Abreißen des Auf
reißstreifens 16 vom Faltschachtelrumpf abgegrenzte Deckel nun
mehr aufgeklappt werden. Dabei bricht die Schwächungslinie k
zwischen dem von ihr abgegrenzten Abschnitt 5a der Klebelasche
5 und dem Rest der Klebelasche 5.
Der zwischen den beiden Faltlinien i und j befindliche Karton
streifen 17 hält den Deckel der Faltschachtel am Rumpf unver
lierbar fest. Fig. 3 zeigt dies sehr anschaulich.
Der Deckel kann auf den Faltschachtelrumpf aufgestülpt werden,
indem man deren Rumpf etwas zusammendrückt. Dieses wird durch
die Knicklinien m und n erleichtert, die sich in den Seiten
flächen 2 und 4 parallel zu den Knicklinien a bis d erstrecken
und die bis zu der Reißlinie h reichen. Aufgrund der Tatsache,
daß die Breite B des Aufreißstreifens etwa um die Dicke des
Kartonmaterials geringer als die Distanz der ersten Reißlinie g
von der Faltlinie f ist, läßt sich der Deckel der Faltschachtel
auf deren Rumpfflach aussetzen. Wenn das Maß B gegenüber dem
Maß A zu klein oder um erheblich mehr als die Dicke des Karton
materials zu groß wäre, würde der Deckel nicht auf den Rumpf
geklappt werden können bzw. schief darauf sitzen. Die Eigen
elastizität des Kartonmaterials hält den Deckel in dem in
Fig. 4 dargestellten Zustand sehr gut am Faltschachtelrumpf
klemmend fest.
Claims (8)
1. Faltschachtel quaderförmiger Gestalt aus Kartonmaterial mit
zwei gegenüberstehenden Hauptflächen und zwei zwischen diesen
angeordneten Seitenflächen und einer Klebelasche, die zusammen
einen Rumpf der Faltschachtel bilden, sowie an den Enden der
Haupt- und Seitenflächen angebrachten Faltklappen, die jeweils
an einer umlaufenden Faltlinie umgefaltet und wenigstens teil
weise miteinander verklebt sind und dadurch Boden und Deckel
der Faltschachtel bilden, dadurch gekennzeichnet, daß in einem
vorgegebenen Abstand (A) zu der die den Deckel bildenden Falt
klappen (10-13) von dem Rumpf abgrenzenden (oberen) Faltlinie
(f) sich über drei der den Rumpf bildenden Flächen (2, 3, 4) ein
Aufreißstreifen (16) erstreckt, der durch zwei zueinander
parallele Reißlinien (g, h), die in dem die Faltschachtel bil
denden Kartonmaterial ausgebildet sind, von dem Rest der
betreffenden Flächen abgegrenzt ist, wobei der gegenseitige
Abstand (B) der beiden Reißlinien (g, h) maximal so groß wie der
um die Dicke des Kartonmaterials verminderte Abstand der der
oberen Faltlinie nächsten Reißlinie (g) von der genannten Falt
linie (f) ist, sich in Verlängerung der beiden Reißlinien (g, h)
über die vierte Rumpffläche (1) zwei zueinander parallele
Knicklinien (i, j) erstrecken.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in den beiden Flächen (2, 4) des Rumpfes, die an jene Fläche (1)
des Rumpfes angrenzen, über die sich der Aufreißstreifen (16)
nicht erstreckt, jeweils eine längslaufende Knicklinie (m, n)
ausgebildet ist, die an jener Reißlinie (h) endet, die der
(unteren) Faltlinie (e) am nächsten liegt, die die den Boden
der Faltschachtel bildenden Faltklappen (6-9) von dem Rumpf
abgrenzt.
3. Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß alle den Deckel bildende Faltklappen (10-13) miteinan
der verklebt sind.
4. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufreißstreifen 16 eine kurze, über den
Faltschachtelumriß vorstehende Fahne (16a) aufweist, die aus
der Rumpffläche (1) ausgeschnitten ist, über die sich der Auf
reißstreifen (16) nicht erstreckt.
5. Faltschachtel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufreißstreifen (16) mit seinem
einen Ende einen Teilabschnitt (5a) der Klebelasche (5) bildet,
wobei in Verlängerung der der oberen Faltlinie (f) benachbarten
Reißlinie (g) die Klebelasche (5) einen Schnitt (14) aufweist,
in Verlängerung der der unteren Faltlinie (e) benachbarten
Reißlinie (h) die Klebelasche (5) eine geschwächte Bruchlinie
(k) aufweist und die Faltlinie (d), die die Klebelasche (5) von
der sie haltenden Rumpffläche (4) abgrenzt, in dem Bereich des
Aufreißstreifens (16) eine geschwächte Bruchlinie (1) aufweist,
die die Enden der Reißlinien (g, h) miteinander verbindet.
6. Faltschachtel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die am Deckel zu oberst angeordnete
Faltklappe (10) sich über im wesentlichen die gesamte Deckel
fläche erstreckt.
7. Faltschachtel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die zu oberst angeordnete Deckelklappe (10) an der mittleren
(3) der Rumpfflächen (2-4) angelenkt ist, über die sich der
Aufreißstreifen (16) erstreckt.
8. Faltschachtel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die am Boden zu unterst angeordnete Faltklappe (7) sich über im
wesentlichen die gesamte Bodenfläche erstreckt und an jener
Rumpffläche (1) angesetzt ist, über die sich der Aufreißstrei
fen (16) nicht erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924242780 DE4242780A1 (de) | 1992-12-17 | 1992-12-17 | Faltschachtel mit unverlierbarem Deckel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924242780 DE4242780A1 (de) | 1992-12-17 | 1992-12-17 | Faltschachtel mit unverlierbarem Deckel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4242780A1 true DE4242780A1 (de) | 1994-06-23 |
Family
ID=6475652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924242780 Withdrawn DE4242780A1 (de) | 1992-12-17 | 1992-12-17 | Faltschachtel mit unverlierbarem Deckel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4242780A1 (de) |
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1992
- 1992-12-17 DE DE19924242780 patent/DE4242780A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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