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DE4241033A1 - Verschiebevorrichtung für Filterplatten an Filterpressen - Google Patents

Verschiebevorrichtung für Filterplatten an Filterpressen

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Publication number
DE4241033A1
DE4241033A1 DE19924241033 DE4241033A DE4241033A1 DE 4241033 A1 DE4241033 A1 DE 4241033A1 DE 19924241033 DE19924241033 DE 19924241033 DE 4241033 A DE4241033 A DE 4241033A DE 4241033 A1 DE4241033 A1 DE 4241033A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping element
carriage
filter
clamping
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924241033
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Dipl Ing Rusetzki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHEMIEANLAGENBAU STASFURT AG
Original Assignee
CHEMIEANLAGENBAU STASFURT AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHEMIEANLAGENBAU STASFURT AG filed Critical CHEMIEANLAGENBAU STASFURT AG
Priority to DE19924241033 priority Critical patent/DE4241033A1/de
Publication of DE4241033A1 publication Critical patent/DE4241033A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D25/00Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
    • B01D25/12Filter presses, i.e. of the plate or plate and frame type
    • B01D25/172Plate spreading means

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verschiebevorrichtung für Filterplatten einer Filterpresse, die auf Führungsschienen einer Brücke zwischen Kopfständer und einer verfahrbaren Schließplatte vertikal hängen und mittels eines Wagens zu der zuerst geöffneten Schließplatte hin bewegt werden.
Bei derartigen Filterpressen ist es erforderlich, daß das aus einer Vielzahl von Filterplatten bestehende Filterplattenpaket zwecks Kuchenauswurf geöffnet wird und die Filterplatten einzeln verschoben werden.
Ein Wagen mit Klinken fährt aus einer Ausgangsstellung heraus zur vordersten Filterplatte des mit Kuchen gefüllten Filterplattenpaketes, greift hinter dieser ein und verschiebt sie in Richtung der zuvor zurückgezogenen Schließplatte.
Nach Ablage der Filterplatte erfolgt eine Umkehrung der Fahrtrichtung, um nachfolgend alle weiteren Filterplatten einzeln zu bewegen. Nach dem Verschieben der letzten Filterplatte fährt der Wagen über das Filterplattenpaket zurück zur Ausgangsstellung.
In der OS-DE 29 23 864 ist eine Vorrichtung beschrieben, bei der ein Wagen mit einer Mitnehmerklinke, die hinter der vordersten Filterplatte einrastet, und einem Fallhebel, der vor der vordersten Filterplatte steht, ausgerüstet ist. Am hinteren Ende der Filterpresse ist eine Auflauframpe zum Hochschwenken von Fallhebel und Mitnehmerklinke in einer Arretierstellung angeordnet und am vorderen Ende der Filterpresse ist eine Auflauframpe zum Hochschwenken der Mitnehmerklinke bis in eine Freigabestellung für den Fallhebel vorgesehen.
Nachteilig ist dabei, daß beim Transport der Filterplatte der Kraftangriff außerhalb des Filterplattenschwerpunktes erfolgt. Dies erfordert eine Filterplattenaufhängung mit mindestens drei Stützstellen, um ein Pendeln der Filterplatten zu verhindern.
Für das Einrasten der Mitnehmerklinke ist ein Mindestspalt zwischen den Filterplattenaufhängungen notwendig, was bei sehr dünnen Filterplatten nicht realisierbar ist. Nach dem Einrasten ist ein schnelles Anhalten des Wagens notwendig, um ein starkes Anschlagen des Fallhebels gegen die vordersten Filterplatten zu vermeiden. Nachteilig bei dieser Verschiebevorrichtung ist weiterhin, daß sie jeweils nur immer für eine ganz bestimmte Filterplattenabmessung paßgerecht ist, d. h., unterschiedliche Filterplatten erfordern auch jeweils eine andere Filterplattenverschiebevorrichtung.
Das Problem der Erfindung besteht darin, eine Verschiebevorrichtung für Filterplatten zu schaffen, die die exakte, pendelfreie Bewegung einer Filterplatte sicher gewährleistet, mit geringem Fertigungsaufwand hergestellt werden kann und universell für unterschiedlich bemessene Filterplatten verwendbar ist.
Erfindungsgemäß wird das Problem dadurch gelöst, daß unterhalb eines Wagens an demselben eine feste Führungsleiste parallel zur Fahrbahn desselben und dieser gegenüber ein schwenkbar gefedertes Klemmelement mit einer Drehachse quer zur Fahrbahn des Wagens angeordnet ist.
Jede Filterplattenaufhängung besitzt auf ihrem Balken oberhalb desselben eine Klemmleiste, deren Längsachse parallel zur Fahrbahn des Wagens verläuft und welche nicht länger ist als eine Filterplatte breit ist.
Die Führungsleiste, die Klemmleiste und das schwenkbar gefederte Klemmelement befinden sich in gleicher Ebene, wobei die Klemmleiste von der Führungsleiste und dem Klemmelement seitlich eingegrenzt wird.
Das Klemmelement wird in seinem Schwenkbereich um seine Drehachse einerseits durch die Berührung mit der Führungsleiste und einem Anschlag und andererseits durch einen Anschlag am Wagen begrenzt und jeweils in diesen Grenzlagen durch eine Feder in Anordnung nach dem Kipphebelprinzip arretiert.
Das Klemmelement ist dabei in seiner Anordnung zum Berührungspunkt oder Druckpunkt mit der Klemmleiste so gestaltet, daß die gedachte Linie von diesem Berührungspunkt zum Drehpunkt des Klemmelementes immer einen Winkel größer oder kleiner 90° zur Längsachse der Klemmleiste bildet.
Damit werden zwei Stellungen des Klemmelementes außerhalb des Transportzustandes möglich. Diese Stellungen werden durch paßgerechte Anschläge in Form von Anschlagschrägen jeweils am Anfang und Ende der Filterplattenfahrbahn mit zwei Anschlägen am Klemmelement geschaltet.
In der Anschlagstellung in Richtung Führungsleiste ist die lichte Weite zwischen Führungsleiste und Klemmelement kleiner als die Dicke der Klemmleiste auf dem Tragbalken der Filterplattenaufhängung.
Befindet sich die Klemmleiste zwischen Führungsleiste und Klemmelement, so ist der Berührungspunkt zwischen Klemmleiste und Klemmelement, in Richtung Schließplatte gesehen, oberhalb des Drehpunktes des Klemmelementes.
In der Stellung Anschlag des Stiftes entgegengesetzt zur Richtung Führungsleiste ist die lichte Weite zwischen Führungsleiste und Klemmplatte größer als die Dicke der Klemmleiste.
Die Vorzüge der Erfindung bestehen darin, daß die Bewegung von Filterplatten in einer Filterpresse mit minimalem mechanischem Aufwand zielgenau und pendelfrei ausgeführt werden kann. Die erfindungsgemäße Ausführung einer Verschiebevorrichtung gewährleistet hohe Funktionssicherheit und einen geringen Wartungsaufwand. Sie ist universell für unterschiedliche Filterplattenbemessungen in einer Filterpressenkonstruktion verwendbar und rationalisiert damit den Fertigungsaufwand bei der Herstellung von Filterpressen.
An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung nachstehend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 Filterpresse in der Seitenansicht
Fig. 2 der senkrechte Querschnitt A-A aus Fig. 1
Fig. 3 Aussicht B-B aus Fig. 2 (ohne Filterplatte gezeichnet)
Fig. 4 Ansicht C-C aus Fig. 2 mit Sicht auf die Grundplatte der Verschiebevorrichtung (ohne Ausleger gezeichnet);
Zustand: Heranfahren an Filterplattenpaket
Fig. 5 Ansicht C-C aus Fig. 2 mit Sicht auf die Grundplatte der Verschiebevorrichtung (ohne Ausleger gezeichnet);
Zustand: Mitnahme der Filterplatte
Fig. 6 Ansicht C-C aus Fig. 2 mit Sicht auf die Grundplatte der Verschiebevorrichtung;
Zustand: Heranfahren an Schräge und Umlegen der Klemmplatte für Zurückfahren oder Plattenpaket
Fig. 7 Ansicht C-C aus Fig. 2 mit Sicht auf die Grundplatte der Verschiebevorrichtung;
Zustand: Heranfahren an Umschlagschräge und Umlegen der Klemmplatte für neuen Plattenverschiebezyklus.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Filterpresse zeigt ein Pressengestell, bestehend aus einem Kopfständer 1, einem Zylinderständer 2 mit Hydraulikzylinder 4, einer Brücke 3 mit Holmen 11.
An der Brücke 3 hängen die verfahrbare Schließplatte 5 und das Filterplattenpaket 6. Das Filterplattenpaket 6 entsteht durch die Aneinanderreihung vieler einzelner Filterplatten 7. Die Schließplatte 5 ist mit dem Hydraulikzylinder 4 verbunden. Mit ihm erfolgt das Öffnen und Schließen der Filterpresse.
Jede Filterplatte ist über einen waagerechten Balken 24 und zwei schräg versetzte Filterplattenausleger 23, an deren Enden sich je eine Rollenachse 22 und eine Laufrolle 21 befindet, fahrbar auf den Gurtinnenseiten der Brücke 3 gelagert. Auf den Gurtinnenseiten ist je eine Fahrbahn 20 aufgeschraubt.
Im Innenraum der Brücke, der von zwei Doppel-T-Trägern gebildet wird, läuft ein vom Seil 10 gezogener Wagen 12. Sein Geradlauf wird durch eine Führungsrichtung 17 mit Laufrollen 21 und der Fahrbahn 20 erreicht.
Über einen Seilantrieb mit Antriebsseilrollen 8, eine Umlenkrolle 9 und eine Steuerung mit z. B. Näherungsinitiatoren als Signalgeber wird der Wagen 12 in die entsprechende Position bewegt.
Der Wagen 12 besteht aus Wagenplatte 13, Räger 14 und Führungsräder 18.
Unterhalb des Wagens 12 ist mit einem Ausleger 15 eine Grundplatte 16 angeordnet. An ihr befindet sich eine feststehende Führungsleiste 25 parallel zu der Klemmleiste 26 auf dem Balken 24. Die Führungsleiste 25 hat eine Länge, die der Abmessung der Grundplatte 16 in Längsrichtung des Filterplattenpaketes 6 entspricht und zwei Schrägen in Richtung Klemmleiste 26.
Die Klemmleiste 26 ist etwas kürzer als die Breite einer Filterplatte 7.
In Fahrtrichtung gesehen befinden sich rechts von der Führungsleiste 25, unterhalb der Grundplatte 16, ein drehbares Klemmelement 19 mit vertikaler Drehachse 27 in Form eines Bolzens mit Sicherungsring 31.
In Längsrichtung des Klemmelementes 19 bzw. der Schließplatte 5 gesehen befindet sich die größte Breite des Klemmelementes 19 oberhalb ihrer Drehachse 27. Von dieser größten Breite schließen sich jeweils Schrägungen in Längsrichtung an.
Die Grundplatte 16 besitzt auf der zur Transportrichtung gelegenen Seite eine Aussparung 34 mit zwei Seitenflächen 35 und 36. Innerhalb der Aussparung 34 kann sich ein Stift 28 von dem Klemmelement 19 bewegen. Er begrenzt den Drehwinkel des Klemmelementes 19.
An diesem Stift 28 ist eine Feder 30 befestigt, deren anderes Ende am Stift 29 auf die Grundplatte 16 angeordnet ist.
Die Fig. 4 bis 7 stellen die Wirkungsweise der Verschiebevorrichtungen dar.
Die Fig. 4 zeigt das Herausfahren zu einer zu verschiebenden Filterplatte 7. Die Feder 30 drückt das Klemmelement 10 an die Seitenfläche 35 der Aussparung 34. Dabei ist die lichte Weite zwischen Klemmelement 19 und Führungsleiste 25 kleiner als die Breite der Klemmleiste 26 auf dem Balken 24. Beim Auftreffen des Klemmelementes 19 an der Klemmleiste 26 dreht sich das Klemmelement 19 von der Klemmleiste 26 weg, bleibt jedoch durch die Feder 30 mit der Klemmleiste in Berührung. Ein Initiator liefert ein Signal für die Umkehrung der Fahrtrichtung der Verschiebevorrichtung. Es ist jetzt von Vorteil, daß der Punkt zur Umkehrung der Fahrtrichtung fast im Bereich einer ganzen Filterplattenbreite liegen kann.
Fig. 5 zeigt den Beginn der Mitnahme der Filterplatte 7. Der Berührungspunkt Klemmelement 19 und Klemmleiste 26 liegt oberhalb der Drehachse 27, so daß sich eine kraftschlüssige Verbindung einstellt.
Zu den zwei Auflagepunkten der Ausleger 15 mit Laufrollen 21 ergibt sich ein dritter Punkt durch die Führungseinrichtung 17 am Wagen 12 für eine pendelfreie Mitnahme der Filterplatte 7 ohne zusätzliche Bauelemente.
Das Ablegen der Filterplatte 7 nach Erreichen der Schließplatte 5 geschieht durch einfaches Umkehren der Fahrtrichtung des Wagens 12. Die Trägheit der Filterplatte 7 reicht aus, daß das Klemmelement 19 sich von der Klemmleiste 26 löst.
In der gleichen Weise werden alle weiteren Filterplatten 7 zur Kuchenentleerung in Richtung Schließplatte 5 einzeln verschoben.
In Fig. 6 wird dargestellt, wie das Klemmelement 19 zur Seitenfläche, rechts 36 der Grundplatte 16, umgelegt wird.
Auf dem Klemmelement 19 sind zwei Umschlagstifte 32 in geeigneter Weise angeordnet. Beim Heranfahren an einen schrägen festen Anschlag 33 nach der zuletzt verschobenen Filterplatte 7 dreht sich das Klemmelement 19 mit seinem Stift 28 bis zur Seitenfläche, rechts 36 der Aussparung 34, in der sie durch die Feder 30 gehalten wird.
Es erfolgt die Rückfahrt des Wagens 12 über das Filterplattenpaket 6 und Schließplatte 5 in eine Parkstellung. Eine dort ebenfalls vorhandene Umschlagschräge 33 und ein zweiter Stift 32 auf dem Klemmelement 19 dreht die Klemmplatte zurück in Transportstellung.
Liste der verwendeten Bezugszeichen
 1 Kopfständer
 2 Zylinderständer
 3 Brücke
 4 Hydraulikzylinder
 5 Schließplatte
 6 Filterplattenpaket
 7 Filterplatte
 8 Antriebsseilrolle
 9 Umlenkseilrolle
10 Seil
11 Holm
12 Wagen
13 Wagenplatte
14 Rad
15 Ausleger
16 Grundplatte
17 Führungseinrichtung
18 Führungsrad
19 Klemmelement
20 Fahrbahn
21 Laufrolle
22 Rollenachse
23 Filterplattenaufhängung
24 Balken
25 Führungsleiste
26 Klemmleiste
27 Drehachse
28 Stift
29 Stift
30 Feder
31 Sicherungsring
32 Umschlagstift
33 fester Anschlag
34 Aussparung
35 Seitenfläche, links
36 Seitenfläche, rechts

Claims (6)

1. Verschiebevorrichtung für Filterplatten an einer Filterpresse, die auf Führungsschienen einer Brücke zwischen Kopfständer und einer verfahrbaren Schließplatte hängen und mittels eines Wagens zu der zuerst geöffneten Schließplatte hin bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Wagens (12) an diesem eine Führungsleiste (25) parallel zur Fahrbahn (20) desselben und dieser gegenüber ein schwenkbar gefedertes Klemmelement (19) mit einer Drehachse (27) quer zur Fahrbahn (20) des Wagens (12) angeordnet ist, wobei sich die Führungsleiste (25) und das Klemmelement (19) auf einer Ebene befinden und eine in gleicher Ebene am Filterplattenrahmen (23) befindlichen Klemmleiste (26) beiderseits seitlich eingrenzen.
2. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (19) in seinem Schwenkbereich einerseits durch den Berührungspunkt mit der Klemmleiste (26) sowie einem Anschlag und andererseits durch einen Anschlag am Wagen (12) begrenzt ist und jeweils in diesen Grenzlagen durch eine nach dem Kipphebelprinzip angeordnete Feder (30) arretiert ist.
3. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der führungsleistenseitige Anschlag des Klemmelementes (19) so bemessen ist, daß der Freiraum zwischen Führungsleiste (25) und Klemmelement (19) geringer ist als die Dicke der Klemmleiste (26).
4. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmelement (19) in seiner Anordnung zum Berührungspunkt bzw. Druckpunkt an der Klemmleiste (26) so gestaltet ist, daß die gedachte Linie von diesem Berührungspunkt zur Drehachse (27) des Klemmelementes (19) einen Winkel größer oder kleiner 90° zur Längsachse der Klemmleiste (26) bildet.
5. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden der Fahrbahn des Wagens (12) feste Anschläge (33) paßgerecht zu den beweglichen, federnd arretierten Anschlägen des in der einen oder anderen arretierten Stellung des Klemmelementes (19) angeordnet sind.
6. Verschiebevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die am Balken (24) der Filterplattenaufhängung (23) befindlichen Klemmleisten (26) nicht länger sind als die Dicke einer Filterplatte.
DE19924241033 1992-12-05 1992-12-05 Verschiebevorrichtung für Filterplatten an Filterpressen Withdrawn DE4241033A1 (de)

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