DE4241020A1 - Drehsteller für Drosselklappe - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Drehsteller zum Verstellen
einer auf einer drehbar gelagerten Drosselklappenwelle
drehfest sitzenden Drosselklappe der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 definierten Gattung.
Bei einem bekannten Drehsteller für die Drosselklappe einer
Brennkraftmaschine (Bosch EML-Verstellmotor) ist für den
elektrischen Anschluß des Antriebsmotors und des als
Potentiometer ausgebildeten Lagesensors auf der vom
Hohlraum abgekehrten Seite des Lagerschilds eine
Steckerbuchse mit Steckerstiften vorgesehen. Die
Steckerstifte sind einerseits mit durch die Potentiometer-
Grundplatte hindurchgeführten, stiftähnlichen
Anschlußkontakten und andererseits über Litzen mit den
Anschlußkontakten des Antriebsmotors elektrisch verbunden.
Der erfindungsgemäße Drehsteller mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil einer
wesentlichen Erleichterung der Montage einschließlich der
Herstellung der elektrischen Kontaktierung. Der zunächst
offene, nach der Montage mit einem Deckel zu verschließende
Hohlraum ist gut zugänglich. Die Lötstützpunkte sind mit
relativ großem Abstand voneinander über den gesamten
Hohlraum verteilt und erleichtern damit das Anlöten der
Kabelenden. Durch die Kabeltülle und den Deckel, die
jeweils Dichtfunktionen übernehmen, ist der Hohlraum
spritzwassergeschützt, und damit sind in einfacher Weise
alle elektrischen Bauteile und Anschlußkontakte des
Drehstellers ausreichend gegen Feuchtigkeit abgeschirmt.
Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im
Anspruch 1 angegebenen Drehstellers möglich.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der
Deckel an seinem Umfang mit Quetschrippen versehen, die
sich dichtend an die die Hohlraumöffnung umgebende
Hohlraumwand andrücken. In gleicher Weise ist die
Kabeltülle, die das durch sie hindurchgeführte mehradrige
Anschlußkabel dicht umschließt, mit Quetschrippen
ausgestattet, die sich in die Kabelöffnung einpressen.
Dadurch wird bei zeitsparender Montage die Dichtheit der
Öffnung zum Hohlraum sichergestellt.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird der
Deckel bevorzugt durch Umbördeln eines am Lagerschild
ausgebildeten, die Hohlraumöffnung umgebenden Bördelrandes
festgelegt, während die Kabeltülle durch den eingesetzten
Deckel festgesetzt wird. Dies kann beispielsweise dadurch
erfolgen, daß der Deckel Clipse trägt, die in eine
entsprechende Aussparung an der Kabeltülle eingreifen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
der Lagesensor als Potentiometer mit Schleiferträger und
Potentiometerplatte ausgebildet und der Schleiferträger
einschließlich Schleiferbahnen von einer Potentiometerkappe
abgedeckt, die feststehend im Hohlraum angeordnet und mit
ihrer Kappenoberseite dem Deckel zugekehrt ist. Diese
Potentiometerkappe gibt einen guten Schutz für den
Schleiferträger gegen mechanische Beschädigung, z. B. beim
Herstellen der Lötverbindungen an den Lötstützpunkten.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist
die Potentiometerkappe mit Clipsen ausgerüstet, die auf der
dem Deckel zugekehrten Oberseite der Potentiometerkappe
angeordnet sind. In jeweils einem Clips wird eine der von
der Kabeltülle zu den Lötstützpunkten führenden Kabeladern
festgeklemmt. Damit wird ein Scheuern der Kabeladern
verhindert und dem langfristigen Auftreten von Defekten
vorgebeugt.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Drehsteller für eine Drosselklappe einer
Brennkraftmaschine, teilweise im Längsschnitt
dargestellt,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Kabeltülle im
Drehsteller nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Drehstellers in Richtung
Pfeil III in Fig. 1 bei abgenommenem
Hohlraumdeckel,
Fig. 4 eine gleiche Darstellung wie in Fig. 3 bei
entfernter Potentiometerkappe.
Der in Fig. 1 teilweise im Längsschnitt dargestellte
Drehsteller zum Verstellen einer Drosselklappe in einer
Brennkraftmaschine weist einen als Schrittmotor 10
ausgebildeten Antriebsmotor und einen als Potentiometer 11
ausgebildeten Lagesensor zum Erfassen der jeweiligen
Drehstellung des Schrittmotors 10 und damit der
Drehwinkelstellung der Drosselklappe auf. Der Schrittmotor
10 hat ein Gehäuse 12, an dem stirnseitig jeweils ein
Lagerschild 13 bzw. 14 dicht angesetzt ist. Das in Fig. 1
rechte Lagerschild 13 trägt einstückig einen über den
Gehäuseumfang überstehenden Flansch 131 mit über den Umfang
verteilten Bohrungen 15. Mit diesem Flansch 131 ist der
Drehsteller an das Gehäuse 16 der Drosselklappe angesetzt
und mittels Kopfschrauben 17, die durch die Bohrungen 15
hindurchgesteckt und in entsprechenden Gewindebohrungen 18
im Drosselklappengehäuse 16 verschraubt sind, befestigt.
Die hier nicht zu sehende, meist kreisrunde,
scheibenförmige Drosselklappe sitzt drehfest auf einer
Drosselklappenwelle 19, und zwar so, daß der
Scheibendurchmesser mit der Achse der Drosselklappenwelle
19 fluchtet. Die Drosselklappenwelle 19 ist drehfest mit
der Abtriebswelle 20 des Schrittmotors 10 verbunden, hier
einstückig ausgebildet, die in jeweils einem Lager 22 bzw.
23 im Lagerschild 13 bzw. 14 drehend gelagert ist. Ein in
der Drosselklappenwelle 19 gehaltener Stift 21 bildet einen
Endanschlag für die Drosselklappe.
Das Potentiometer 11 ist in einem Hohlraum 24
untergebracht, der in dem in Fig. 1 linken Lagerschild 14
vorgesehen ist. Dieser Hohlraum 14 ist stirnseitig zunächst
offen und trägt einen die Hohlraumöffnung 29 umgebenden
Bördelrand 25. Außerdem ist in dem Lagerschild 14 eine
radiale Kabeldurchführung 26 eingebracht, die in dem
Hohlraum 24 mündet. Die Abtriebswelle 20 des Schrittmotors
10 dringt durch eine Durchtrittsöffnung 27 im Hohlraumboden
28 bis in den Hohlraum 24 hinein und endet mit Abstand von
der stirnseitigen Hohlraumöffnung 29. Auf dem Hohlraumboden
28 ist eine Potentiometerplatte 30 aus Isolierstoff
befestigt, die konzentrisch zur Abtriebswelle 20
angeordnete Schleifbahnsegmente 31-34 trägt (Fig. 4),
wobei jeweils zwei Schleifbahnsegmente 31, 33 bzw. 32, 34 den
gleichen Radius aufweisen und jeweils zwei
Schleifbahnsegmente 31, 32 bzw. 33, 34 konzentrisch
zueinander angeordnet sind. Die Schleifbahnsegmente 31-34
sind elektrisch an Lötstützpunkte 42 (Fig. 3)
angeschlossen, die nahe dem von der Kabeldurchführung 26
abgekehrten Rand der Potentiometerplatte 30 im gleichen
Abstand voneinander auf der Potentiometerplatte 30
angeordnet sind. Auf das in den Hohlraum 24 hineinragende
Wellenende der Abtriebswelle 20 ist ein Schleiferträger 35
mit zwei Schleifkontakten 36, 37 drehfest aufgesetzt. Hierzu
greift der Schleiferträger 35 mit einem gewellten,
federnden Metallstreifen 38 in einen Axialschlitz 39 im
Wellenende ein. Zum Schutz des Schleiferträgers 35 gegen
mechanische Beschädigung ist dieser zusammen mit den
Schleifbahnsegmenten 31-34 von einer Potentiometerkappe
40 überdeckt, wobei jedoch die Lötstützpunkte 42 auf der
Potentiometerplatte 30 frei zugänglich bleiben. Die
Potentiometerkappe 40 ist auf der Potentiometerplatte 30
befestigt und trägt auf ihrer von der Potentiometerplatte
30 abgekehrten Oberseite Clipse 41, deren Funktion noch
nachstehend beschrieben wird. Wie aus Fig. 3 und 4
ersichtlich ist, ragen durch den Hohlraumboden 28 vier
Lötstützpunkte 43 in den Hohlraum 24 hinein und liegen auf
der gleichen Höhe wie die an der Potentiometerplatte 30
festgelegten Lötstützpunkte 42. Diese vier Lötstützpunkte
43 dienen zur elektrischen Belegung des Schrittmotors 10.
In die Kabeldurchführung 26 ist eine Kabeltülle 44 aus
Kunststoff, die auf ein mehradriges Anschlußkabel 45 dicht
aufgebracht ist, eingesetzt. Wie aus der Seitenansicht der
Kabeltülle 44 in Fig. 2 hervorgeht, trägt die Kabeltülle 44
auf ihrem Außenumfang Quetschrippen 46, die sich beim
Eindrücken der Kabeltülle 44 in die Kabeldurchführung 26 an
die Durchführungswand anpressen und die Kabeldurchführung
26 dicht abschließen. Die Kabeladern 47 des Anschlußkabels
45 werden mit ihren abisolierten Kabelenden an den
Lötstützpunkten 42 und 43 angelötet. Die Kabeladern 47 für
die Lötstützpunkte 43 werden dabei über die
Potentiometerkappe 40 geführt und in jeweils einem der
Halteclipse 41 eingeclipst. Dadurch sind die längeren
Kabeladern 47 im Hohlraum 24 fest positioniert und ein
Scheuern der Kabeladern 47 aneinander oder an anderen
Teilen ist zuverlässig verhindert.
Nach Anlöten der Aderenden an den Lötstützpunkten 42, 43
wird die Hohlraumöffnung 29 mit einem Kunststoffdeckel 48
verschlossen. Der Kunststoffdeckel 48 ist wiederum mit
Quetschrippen 49 ausgestattet, die sich an die Öffnungswand
der Hohlraumöffnung 29 andrücken und eine dichte Verbindung
zwischen Wand und Deckel 48 herstellen. Nach Einsetzen des
Deckels 48 wird der Bördelrand 25 auf den Kunststoffdeckel
48 aufgebördelt und der Kunststoffdeckel 48 damit am
Lagerschild 14 festgelegt. Gleichzeitig mit dem Abdecken
der Hohlraumöffnung 29 legt der Kunststoffdeckel 48 auch
die Kabeltülle 44 in deren beschriebenen Position
unveränderlich fest. Wie hier nicht weiter dargestellt ist,
trägt dazu der Kunststoffdeckel 48 an seiner Unterseite ein
oder zwei Clipse, die in eine entsprechende Ausnehmung in
der Kabeltülle 44 hineingreifen, solange der
Kunststoffdeckel 48 durch den Bördelrand 25 festgelegt ist.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann der Bördelrand 25
nur partiell ausgebildet werden. Anstelle des Bördelrandes
25 kann der Deckel 45 auch durch Bördelnieten mit dem
Lagerschild 14 verbunden werden.
Claims (8)
1. Drehsteller zum Verstellen einer auf einer drehbar
gelagerten Drosselklappenwelle (19) drehfest sitzenden
Drosselklappe mit einem Antriebsmotor (10) mit einer
mit der Drosselklappenwelle (19) drehfest verbundenen
Abtriebswelle (20) und elektrischen Anschlußkontakten,
die in einem die Abtriebswelle (20) in einer
Lagerstelle (23) aufnehmenden Lagerschild (14)
angeordnet sind, und mit einem in einem Hohlraum (24)
im Lagerschild (14) aufgenommenen, die
Drosselklappenstellung erfassenden Lagesensor (11) mit
elektrischen Anschlußkontakten, dadurch
gekennzeichnet, daß die elektrischen Anschlußkontakte
von Antriebsmotor (10) und Lagesensor (11) als im
Hohlraum (24) verteilt und in einer Ebene angeordnete
Lotstützpunkte (43, 42) ausgebildet sind, daß im
Lagerschild (14) eine im Hohlraum (24) mündende
Kabeldurchführung (26) vorgesehen ist, daß die
Aderenden eines weitgehend dicht durch die
Kabeldurchführung (26) hindurchgeführten mehradrigen
Kabels (45) jeweils an einem Lötstützpunkt (43, 42)
festgelegt sind und daß der Hohlraum (24) mit einem
Deckel (48) weitgehend dicht verschlossen ist.
2. Drehsteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (45) Dichtelemente, z. B. Quetschrippen
(46), trägt, die sich dichtend an die die
Hohlraumöffnung (29) umgebende Hohlraumwand andrücken.
3. Drehsteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß am Lagerschild (14) ein die
Hohlraumöffnung vollständig oder partiell umgebender
Bördelungsrand (35) ausgebildet ist, der durch
Umbördeln den Deckel (45) am Lagerschild (14)
festlegt.
4. Drehsteller nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Abdichtung der
Kabeldurchführung (26) in diese eine das Kabel (35)
dicht umschließende Kabeltülle (44) mit
Dichtelementen, z. B. Quetschrippen (46), eingesetzt
ist.
5. Drehsteller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Deckel (48) in seiner den Hohlraum (24)
abdeckenden Schließlage die Kabeltülle (44) in der
Kabeldurchführung (26) unverschieblich festlegt.
6. Drehsteller nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lagesensor als Potentiometer
(11) mit Schleiferträger (35) und Potentiometerplatte
(30) ausgebildet ist, dessen Schleiferträger (35) auf
dem drosselklappenwellenfernen Wellenende der
Abtriebswelle (20) drehfest befestigt ist und dessen
Potentiometerplatte (30) im Hohlraum (24) koaxial zur
Abtriebswelle (20) feststehend befestigt ist.
7. Drehsteller nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schleiferträger (35) von einer
Potentiometerkappe (40) abgedeckt ist, die feststehend
im Hohlraum (24) angeordnet ist und unterhalb der
Kabeladern (47) verläuft.
8. Drehsteller nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Potentiometerkappe (40) Halteclipse (41)
zum Einclipsen der einzelnen Kabeladern (47)
vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924241020 DE4241020A1 (de) | 1992-12-05 | 1992-12-05 | Drehsteller für Drosselklappe |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19924241020 DE4241020A1 (de) | 1992-12-05 | 1992-12-05 | Drehsteller für Drosselklappe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4241020A1 true DE4241020A1 (de) | 1994-06-09 |
Family
ID=6474508
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924241020 Withdrawn DE4241020A1 (de) | 1992-12-05 | 1992-12-05 | Drehsteller für Drosselklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4241020A1 (de) |
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