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DE4136576A1 - Elektrischer schalter - Google Patents

Elektrischer schalter

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Publication number
DE4136576A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
base
contact
switch
contact spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4136576A
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Dipl Ing Luette
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Doduco Solutions GmbH
Original Assignee
Doduco GmbH and Co KG Dr Eugen Duerrwaechter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Doduco GmbH and Co KG Dr Eugen Duerrwaechter filed Critical Doduco GmbH and Co KG Dr Eugen Duerrwaechter
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Priority to US08/232,279 priority patent/US5610377A/en
Priority to ES92923068T priority patent/ES2080524T3/es
Priority to AT92923068T priority patent/ATE128788T1/de
Priority to DE59203922T priority patent/DE59203922D1/de
Priority to PCT/EP1992/002534 priority patent/WO1993009554A1/de
Priority to EP92923068A priority patent/EP0611481B1/de
Publication of DE4136576A1 publication Critical patent/DE4136576A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/22Operating parts, e.g. handle
    • H01H21/24Operating parts, e.g. handle biased to return to normal position upon removal of operating force
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
    • H01H23/006Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button adapted for connection with printed circuit boards
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H23/00Tumbler or rocker switches, i.e. switches characterised by being operated by rocking an operating member in the form of a rocker button
    • H01H23/02Details
    • H01H23/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H23/14Tumblers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/20Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch wherein an auxiliary movement thereof, or of an attachment thereto, is necessary before the main movement is possible or effective, e.g. for unlatching, for coupling

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  • Push-Button Switches (AREA)
  • Tumbler Switches (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)
  • Oscillators With Electromechanical Resonators (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Mikroschalter mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Der prinzipielle Aufbau eines solchen Schalters wird in zwei Varianten in "Luegers" Lexikon der Technik, Bd. 14 (1969) S. 115, 116, beschrieben.
Bei dem bekannten Schalter wird durch Betätigen eines Tast­ stiftes eine sich in Ruhestellung befindliche Schaltgabel, die an einem Festkontakt anliegt, nach einem gegenüber­ liegenden Festkontakt hin bewegt und an diesen angedrückt. Läßt die Betätigungskraft auf den Taststift nach, federt die Schaltgabel in die Ausgangslage zurück. Nach der zweiten Variante erfolgt das Umschalten durch eine Springfeder, deren Totpunkt überwunden wird. Die Schaltmechanik für beide Ausführungen des Mikroschalters befindet sich in einem Gehäuse, aus welchem einerseits die Anschlußteile für die Kontakte herausragen und in welches andererseits der Taststift hineinführt. Zumindest entlang des Tast­ stiftes können beim Anlöten der Anschlußteile Lötdämpfe in das Schaltergehäuse eindringen und das Schaltsystem beeinträchtigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Schaltergehäuse eines mit einem beweglichen Mechanis­ mus zum direkten Schalten ausgestatteten Schalters auf einfache Weise gegen das Eindringen von Lötdämpfen zu schützen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Schalter mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiter­ bildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die Erfindung geht nicht den naheliegenden Weg, zu ver­ suchen, bei einem üblichen Mikroschalter den Führungs­ kanal des Taststiftes abzudichten. Statt dessen ist vorge­ sehen, ein Schaltergehäuse zu verwenden, das aus einem Sockel und aus einer durch den Sockel verschließbaren Kappe besteht. Am Sockel angeordnete Anschlußteile wer­ den dicht durch diesen hindurch nach außen geführt, so daß in der Schließstellung des Schalters während des An­ lötens der Anschlußteile keine Lötdämpfe in das Gehäuse eindringen können. Der Schalter läßt sich in der ge­ schlossenen Stellung auch problemlos transportieren und lagern, ohne daß Schmutz, Dämpfe oder Feuchtigkeit ein­ dringen können.
Vorteilhafterweise ergibt sich für die Handhabung des Schalters eine Gebrauchsstellung, die dadurch erreicht wird, daß die Kappe aus der Schließstellung heraus von dem Sockel abgezogen wird. In der Gebrauchsstellung er­ folgt auf einfache Art und Weise die Betätigung des Schal­ ters, indem die Kappe nach der einen oder anderen Seite hin ausgelenkt wird und dabei die in die Kappe hinein­ ragende, zu betätigende Kontaktfeder mitnimmt, bis sie Kontakt gibt.
Vorteilhaft für eine leichte und definierte Auslenkbar­ keit der Kappe und die damit verbundene Gewährleistung der Funktion des Schalters sind zwei auf dem Sockel ange­ ordnete Zapfen, um die die Kappe schwenkbar gelagert ist.
Um zwei Raststellungen der Kappe zu ermöglichen, trägt sie an ihrem offenen Ende vorteilhafterweise zwei einander gegenüberliegende Fortsätze. Die Fortsätze sind so ge­ staltet, daß sie jeweils einen Ausschnitt zur Aufnahme des entsprechenden Zapfens besitzen und innerhalb des Ausschnittes einen taillierten Abschnitt haben, der den Ausschnitt unterteilt und unter elastischem Aufbiegen der Fortsätze überwunden werden kann, so daß die Kappe sowohl auf der einen Seite der Taille in der Schließstellung als auch auf der anderen Seite der Taille in der Gebrauchs­ stellung einrasten kann und nicht zufällig von der einen in die andere Stellung übergehen kann.
Die Ausnehmungen in den Fortsätzen können die Gestalt eines Langloches mit Taille haben, sie können aber auch als Ein­ schnitt mit Taille ausgebildet sein. In diesem Fall benötigt man am Beginn des Einschnitts eine Engstelle - ähnlich der Taille, die die Kappe in ihrer Raststellung zurückhält.
Der Schalter ist in Aufbau und Funktion besonders einfach und doch vielseitig. Er erlaubt unterschiedliche Kontakt­ anordnungen, ohne den grundsätzlichen Aufbau zu verlassen. So können beide Kontakte eines Schalters an Kontaktfedern angebracht werden, und dann lassen sich beide Kontaktfedern durch Verschwenken des Gehäuses nach Wahl betätigen. Anderer­ seits ist es auch möglich, den Gegenkontakt für ein an einer Kontaktfeder befindliches Kontaktstück als unbewegliches Kontaktstück (Festkontakt) auszubilden, entweder mittelbar am Sockel befestigt oder direkt an der Innenseite der Kappe angebracht, wobei die Zuleitung zu diesem Festkontakt auch durch die Kappe hindurch nach außen geführt werden könnte.
Wahlweise besteht ferner die einfache Möglichkeit, dem Schalter durch Einbringen einer weiteren Kontaktfeder die Funktion eines Umschalters zu geben. Hierbei wird zwischen zwei Kontaktfedern eine dritte Kontaktfeder gebracht, mit welcher durch Verschwenken der Kappe entweder die eine oder die andere Kontaktfeder Kontakt gibt.
Um den nötigen Schwenkwinkel (Betätigungsweg) der Kappe klein zu halten, ist es von Vorteil, in der Kappe für die jeweils auszulenkende Kontaktfeder einen Anschlag anzu­ bringen. Dieser wird vorzugsweise so angeordnet, daß bei geöffnetem Schalter die betreffende Kontaktfeder allenfalls mit geringer Vorspannung am Anschlag anliegt. Vorzugsweise ist der Anschlag justierbar, z. B. dadurch, daß er als elektrisch isolierende Stellschraube ausgebildet ist, die in einer Gewindebohrung der Kappe steckt und von außen zugänglich ist.
Üblicherweise tragen die Kontaktfedern längliche, über Kreuz angeordnete und auf die Kontaktfedern aufgeschweißte Kon­ taktprofile und bestehen der Sockel und die Anschläge aus einem isolierenden Werkstoff.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beige­ fügten Zeichnungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schalter in Schrägansicht in Ge­ brauchsstellung,
Fig. 2 zeigt den Schalter in Schrägansicht in Schließ­ stellung,
Fig. 3 zeigt den Schalter in Schrägansicht mit abge­ zogener Kappe,
Fig. 4 zeigt den Schalter in Seitenansicht mit ge­ schnittener Kappe, und
Fig. 5 zeigt den Schalter in Seitenansicht aus Rich­ tung des Pfeiles V.
Ein Ausführungsbeispiel des Schalters ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
Bei dem dargestellten Schalter handelt es sich um einen luft­ offenen Schalter. Sein Gehäuse 1 besteht aus einem Sockel 2 und einer durch den Sockel 2 verschließbaren Kappe 3. Der Sockel 2 trägt zur Aufnahme der ihm gegenüberliegenden Kappe 3 zwei Zapfen 6 und zum Abdichten in Schließstellung der Kappe 3 einen Bund 14. Durch den Sockel 2 hindurch dicht nach außen geführt sind die Anschlußteile 4 von zwei Kontakt­ federn 5 und 10, die sich von dem Sockel 2 in die gegenüber­ liegende Kappe 3 erstrecken.
Die auf den Sockel 2 aufschiebbare Kappe 3 trägt an ihrem offenen Ende zwei einander gegenüberliegende Fortsätze 7. Zur Aufnahme der Zapfen 6 befindet sich in jedem Fortsatz 7 ein Ausschnitt 8. Die Ausschnitte 8 werden durch eine Taille 9 unterteilt. Die Anordnung der Taille ist so getroffen, daß sich für die Aufnahme der Zapfen 6 zwei Raststellungen ergeben.
An den abgerundeten Enden 16 der einander gegenüberliegenden Fortsätze 7 ist der Ausschnitt 8 enger als der Durchmesser der Zapfen 6, damit die Kappe 3 nur unter elastischem Auf­ biegen der Fortsätze 7 ganz vom Sockel 2 abgezogen werden kann. Die in die Kappe 3 hineinragenden Kontaktfedern 5 und 10 liegen bei geöffnetem Schalter an je einem Anschlag 13, der in der Kappe 3 ausgebildet ist. Während der Lagerung, beim Transport und beim Anlöten der Anschlußfahnen 4 des Schalters befindet sich die Kappe 3 in ihrer Schließstellung (Fig. 1 und 4 und 5). Zur Ingebrauchnahme des Schalters wird die Kappe 3 in ihre zweite Raststellung (Fig. 2) gezogen. Sie kann nun verschwenkt werden und nach Wahl die Kontakt­ feder 5 gegen die Kontaktfeder 10 oder die Kontaktfeder 10 gegen die Kontaktfeder 5 drücken.
Eine Erweiterung zur Bildung eines Umschalters ist einfach dadurch möglich, daß zwischen den Kontaktfedern 5 und 10 eine dritte Kontaktfeder angeordnet wird. Auf den Kontakt­ federn 5 und 10 befinden sich Kontaktstücke 17 in Form von Profildrähten, welche über Kreuz angeordnet sind.

Claims (7)

1. Elektrischer Schalter, mit einer Schaltmechanik mit wenigstens zwei Kontaktstücken, die in einem Gehäuse angeordnet sind, aus welchem mit ihnen verbundene Anschlußteile herausgeführt sind, und mit einer Betätigungseinrichtung für wenigstens eines der Kontaktstücke, welches an einer Kontaktfeder angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) aus einem Sockel (2) und aus einer durch den Sockel (2) verschließbaren Kappe (3) besteht, welche aus ihrer Schließstellung heraus vom Sockel (2) abgezogen und in eine Gebrauchsstellung über­ führbar ist, in welcher sie schwenkbar am Sockel (2) gelagert ist, und daß wenigstens das Anschlußteil (4) für das zu be­ tätigende Kontaktstück (11) durch den Sockel (2) hindurch dicht nach außen geführt ist, und daß die Kontaktfeder (5) in solcher Anordnung in die Kappe (3) hineinragt, daß sie durch Verschwenken der Kappe (3) auslenkbar ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Sockel (2) zwei Zapfen (6) vorgesehen sind, auf wel­ chen die Kappe (3) schwenkbar gelagert ist.
3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (3) an ihrem offenen Ende zwei einander gegen­ überliegende Fortsätze (7) hat, daß in jedem Fortsatz (7) ein Ausschnitt (8) zur Aufnahme eines der Zapfen (6) vorgesehen ist, daß jeder Ausschnitt (8) zwei durch eine Taille (9) ge­ trennte Abschnitte (10) zur Aufnahme des jeweiligen Zapfens (6) hat, und daß die Taille (9) enger ist als der Zapfen­ durchmesser.
4. Schalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktstück (11) an einer Kontaktfeder (5) angebracht ist.
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei einander gegenüberliegenden Kontaktfedern (5) eine dritte Kontaktfeder (12) angeordnet ist, und daß die Kappe (3) beim Verschwenken in der einen Richtung die eine (5) und beim Verschwenken in die andere Richtung die andere (5) der beiden äußeren Kontaktfedern (5) auslenkt.
6. Schalter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kappe (3) für die jeweilige auszulenkende Kontaktfeder (5) ein Anschlag vorgesehen ist.
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (13) justierbar ist.
DE4136576A 1991-11-07 1991-11-07 Elektrischer schalter Withdrawn DE4136576A1 (de)

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