DE4136575A1 - Prallmuehle - Google Patents
PrallmuehleInfo
- Publication number
- DE4136575A1 DE4136575A1 DE4136575A DE4136575A DE4136575A1 DE 4136575 A1 DE4136575 A1 DE 4136575A1 DE 4136575 A DE4136575 A DE 4136575A DE 4136575 A DE4136575 A DE 4136575A DE 4136575 A1 DE4136575 A1 DE 4136575A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- impact
- sensor
- impact body
- mill according
- wear
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000004458 analytical method Methods 0.000 claims description 9
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 238000012549 training Methods 0.000 claims description 6
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 5
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 3
- 238000002604 ultrasonography Methods 0.000 claims description 3
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 2
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims 2
- 230000011514 reflex Effects 0.000 claims 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 claims 1
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 claims 1
- 230000004580 weight loss Effects 0.000 claims 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 abstract description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000001965 increasing effect Effects 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000010191 image analysis Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
- 238000006467 substitution reaction Methods 0.000 description 1
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C19/00—Other disintegrating devices or methods
- B02C19/0012—Devices for disintegrating materials by collision of these materials against a breaking surface or breaking body and/or by friction between the material particles (also for grain)
- B02C19/0018—Devices for disintegrating materials by collision of these materials against a breaking surface or breaking body and/or by friction between the material particles (also for grain) using a rotor accelerating the materials centrifugally against a circumferential breaking surface
- B02C19/0025—Devices for disintegrating materials by collision of these materials against a breaking surface or breaking body and/or by friction between the material particles (also for grain) using a rotor accelerating the materials centrifugally against a circumferential breaking surface by means of a rotor with radially extending channels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02B—PREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
- B02B3/00—Hulling; Husking; Decorticating; Polishing; Removing the awns; Degerming
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
- Graft Or Block Polymers (AREA)
- Developing Agents For Electrophotography (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)
- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Prallmühle mit einem Ge
häuse, in dem ein um eine Rotationsachse drehbarer, antreib
barer Schleuderrotor und ein diesen Schleuderrotor umgebender
Prallkörper angeordnet sind.
Derartige Prallmühlen sind in zahlreichen Ausführungsformen und
für die verschiedensten Zwecke bekannt. Ein Beispiel mit einem
geschlossenen, ringförmigen Prallkörper zeigt die
US-A-23 52 327, einen aus mehreren Segmenten bestehenden Prall
körper veranschaulicht die DE-C-30 11 112. Während die erstge
nannte Prallmühle zum Schälen von Schalenfrüchten, insbesondere
Körnerfrüchten mit einer die Körner umgebenden Schale, dient,
wird die letztere zum Zermahlen von Gestein eingesetzt.
In allen Fallen stellt aber die Abnützung der Prallkörper bzw.
Prallringe ein Problem dar. Zwar zeigt die US-A-23 52 327 einen
auf- und abbewegbaren Prallring, so daß die Abnützung über
dessen Fläche vergleichsmäßigt wird. Damit verlängert sich zwar
die Standzeit eines solchen Ringes, wann aber der endgültige
Zeitpunkt für eine Auswechselung gekommen ist, kann nur während
des Stillstandes der Mühle festgestellt werden.
Auch die DE-A-41 03 468 befaßt sich mit dem Problem der
gleichmäßigen Abnützung, wobei sie einen anderen Weg als die
genannte US-A- beschreitet. Aber auch hier bleibt das Problem
ungelöst, den rechten Zeitpunkt zur Auswechselung des Prall
ringes zu erkennen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Prallmühle
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein Abschalten
der Mühle zum Zwecke der Überprüfung des Prallringes solange als möglich
seine Funktion beibehalten kann, um die Auswechselungshäufig
keit zu vermindern.
Die Lösung dieses Problemes erfolgt erfindungsgemäß dadurch,
daß dem Prallkörper mindestens ein Sensor zugeordnet ist, der
während des Betriebes der Mühle in Funktion ist und zur Detekt
ion zumindest der Funktionstüchtigkeit, vorzugsweise auch zur
Feststellung des Ausmaßes der Abnützung des Prallkörpers vor
gesehen ist. Hierdurch kann jederzeit festgestellt werden, ob
die Mühle ordnungsgemäß ausgerüstet ist. Unerwartete Unter
brechungen des Mahlbetriebes können vorteilhaft vermieden
werden.
Bei mehrteiliger, insbesondere ringsegmentförmiger Ausbildung
des Prallkörpers wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
jedem Segmentteil, vorzugsweise deren Prallflächenbereichen
mindestens ein Sensor zugeordnet. Dies ist auch bei Ausführung
als geschlossener Ring von Vorteil, weil zuweilen die Abnützung
einseitig bzw. unterschiedlich erfolgen kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist vorge
sehen, daß der Sensor den Prallkörper durch eine Öffnung in
seiner ringförmigen bzw. zylinderförmigen Fassung des Prall
körpers abtastend angeordnet ist. Diese Anordnung gestattet
eine besonders einfache Konstruktion des Sensors und ermöglicht
darüber hinaus auch eine nachträgliche Ausrüstung von bereits
in Verwendung befindlichen Prallmühlen mit einem oder - falls
zweckdienlich - mit mehreren Sensoren.
Ferner wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß als Sensor ein
am Prallkörper unter der Wirkung einer Belastungseinrichtung
anliegender Finger vorgesehen ist, der beim Durchschleißen des
Prallkörpers in das Innere von dessen ringförmiger Anordnung
und Ausbildung eintritt, wobei aus dieser Position des Fingers
ein Schaltsignal für eine Anzeigeeinrichtung und/oder für eine
Abschalteinrichtung des Prallmühlenantriebes ableitbar ist.
Eine derartige Ausführung des Sensors gestattet einen stets
störungslosen Betrieb des Sensors auch bei starker Verschmut
zung, beispielsweise bei starker Staubentwicklung durch das
Mahlgut.
Hierzu wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschla
gen, daß die Öffnung in der Fassung für den Prallkörper als
Schlitzöffnung ausgebildet ist, und daß der Finger einstückig
mit einem Federarm verbunden ist, der sich an einer Anschlag
fläche eines Fingerträgers, vorzugsweise unter der Kraftwirkung
einer Schenkelfeder, abstützt. Diese erfindungsgemäße Ausge
staltung stellt vorteilhaft eine Konstruktion dar, die bei
allen Arten von Prallmühlen in einfachster Weise Verwendung
finden kann. Sie weist geringen Raumbedarf auf und bedarf nur
geringer Herstellkosten.
Sieht man weiterhin erfindungsgemäß vor, daß zur Feststellung
der Position des Fingers ein optischer oder induktiver, oder
kapazitiver, oder vorzugsweise ein, einen mechanischen elektri
schen Kontakt aktivierender Fühler eingesetzt wird, erhält man
eine äußerst robuste und betriebssichere Prallmühle.
Die verschiedenen genannten erfindungsgemäßen Ausbildungsva
rianten erbringen vorteilhafte Maßnahmen, die die Zuverlässig
keit und Wirtschaftlichkeit von Prallmühlen enorm steigern.
Es sind jedoch auch zahlreiche andere Lösungen denkbar, die
nachstehend bei der Beschreibung von in der Zeichnung schema
tisch dargestellten Ausführungsbeispielen erkennbar werden. Im
wesentlichen betreffen diese Ausführungsbeispiele unterschied
liche Ausbildungen des Sensors als elektronische Einrichtung,
die elektrooptisch, induktiv oder kapazitiv in Wirkverbindung
mit dem Prallkörper der Mühle steht.
Durch die Ausbildung des Sensors als elektronische Einrichtung
kann, falls erforderlich, eine günstigere Anpassung an die Kon
struktion der Mühle erreicht werden. Darüber hinaus kann je
nach Ausbildung des elektronischen Sensors auch die Form und
Gestalt des Prallkörpers bei seiner Überwachung berücksichtigt
werden.
Fig. 1 zeigt den Oberteil einer erfindungsgemäß ausgebil
deten Prallmühle der in der DE-A-41 03 468 beschriebe
nen und für die Erfindung bevorzugt zur Anwendung kom
menden Prallmühle in einem Axialschnitt, zu dem die
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht in einem Schnitt nach der
Linie II-II der Fig. 1 veranschaulicht; und die
Fig. 3 bis 7 weitere Möglichkeiten der Ausbildung eines
erfindungsgemäß vorgesehenen Sensors.
Eine Prallmühle gemäß Fig. 1 weist ein Gehäuse 1 mit einem
Deckel 2 auf. In dem Gehäuse befindet sich ein Schleuderrotor
3, der mit Hilfe eines Motors 4 zu einer Rotation antreibbar
ist. Oberhalb des Schleuderrotors 3, der als Scheibe ausgebil
det sein kann oder, wie ersichtlich, mit geschlossenen, min
destens annähernd radial verlaufenden Kanälen 5, befindet sich
ein Zufuhrrohr 6, über welches die Schalenfrüchte bzw. Körner
der Mitte des Rotors 3 zuführbar sind. Die Körner werden dann
durch die Kanäle 5 infolge der Rotation um eine Drehachse 8 und
der dadurch erzeugten Fliehkraft gegen einen Prallring 7 ge
schleudert. Daher ist dieser Prallring 7 einer zunehmenden
Abnützung unterworfen. Diese Abnützung kann, wie es bevorzugt
ist, durch Schräglage der Achse 10 dieses Prallringes 7 gegen
über der Achse 8 um einen Winkel Alpha vergleichmäßigt werden,
wenn der Prallring 7 über einen Motor 9 zu einer Drehung ange
trieben ist. Die Einzelheiten dieser Konstruktion, die bevor
zugt im Rahmen der Erfindung eingesetzt wird, da dann der Ort
der Anbringung eines Sensors relativ unkritisch ist, können der
bereits erwähnten DE-A-41 03 468 entnommen werden.
Der erfindungsgemäß vorgesehene, oben erwähnte Sensor besteht
im einfachsten Fall aus einem, besonders aus Fig. 2 ersichtli
chen Abtastfinger 11, der durch eine Schlitzöffnung 12 einer
den Prallring 7 aufnehmenden Fassung 13 an der Außenseite des
Prallringes 7 unter der Wirkung einer Belastungseinrichtung
anliegt. Diese Belastungseinrichtung ist im einfachsten Falle
von einem mit dem Finger 11 einstückig verbundenen Federarm 14
gebildet, der sich an einer Anschlagfläche 15 eines Fingerträ
gers 16 abstützt.
Falls daher der Prallring 7 völlig abgenützt ist, so daß im
Bereiche des Fingers 11 von dem Prallring 7 keine Materialstär
ke mehr übrigbleibt, so wird der Finger 11 unter der Wirkung
des Federarmes 14 oder einer mit den Armen 11 und 14 verbunde
nen, nicht dargestellten Schenkelfeder in das Innere des
Schlitzes 12 und durch diesen hindurch gedrückt. Man wird dann
an der Position des Armes 14 diesen Zustand des Prallringes 7
erkennen bzw. mit Hilfe eines die Position des Armes 14 ab
fühlenden Fühlers (optisch, mit Kontaktzungen elektrisch,
induktiv oder kapazitiv) abfühlen können. Ist der Arm 14 selbst
als Belastungseinrichtung ausgebildet, so wird seine Position
bei Abnützung des Prallringes 7 unbestimmt sein, ist eine
zusätzliche Belastungseinrichtung (Magnet, Feder, Gasfeder
od. dgl.) vorgesehen, so wird sich der Arm 14 im Gegensinne des
Uhrzeigers um einen ihn haltenden Bolzen 17 drehen.
Wenn man es, wie im oben geschilderten Falle, darauf ankommen
lassen will, daß der Prallring 7 völlig abgenutzt wird (wobei
die Fassung 13 vorteilhaft ein Auseinanderfallen des Ringes
verhindern wird und diese Fassung wohl wenigstens einen Teil
der Außenfläche des Prallkörpers 7 überdecken soll), so kann
dies selbstverständlich auch mit anderen Sensoren anstelle des
gezeigten mechanischen Sensors 11 unternommen werden.
Fig. 3 zeigt beispielsweise einen Ultraschallsensor 111, der
der Außenwand des Prallringes 7 gegenüberliegend angeordnet
ist. Der Ultraschallsensor 111 arbeitet vorzugsweise abwech
selnd im Sendebetrieb und im Empfangsbetrieb, um so eine Ent
fernungsmessung durchführen zu können. Ist die Außenwand des
Prallringes 7 unversehrt - wie dies mit vollen Linien darge
stellt ist - so wird der Sensor 111 nur eine relativ kurze
Entfernung erfassen. Sollte jedoch der Ring 7 in seinem mitt
leren, dem Sensor 111 gegenüberliegenden Bereich durchbrechen,
weil er bereits zu stark abgenützt ist, so werden die Ultra
schallwellen erst von der gegenüberliegenden Innenwand des Rin
ges 7 reflektiert werden, d. h. die Entfernung hat sich entspre
chend vergrößert. Es braucht dann an den Sensor 111 lediglich
eine Entfernungs-Auswerteschaltung 18 und eine daran anschließende
Diskriminierstufe 19, insbesondere ein einfacher Schwell
wertschalter, angeschlossen zu sein, um festzustellen, ob die
empfangenen Signale der kurzen oder langen Entfernung entspre
chen, was durch eine Anzeigeeinrichtung 20 (optisch und/oder
akustisch) gemeldet werden kann.
Es versteht sich, daß ein solches Entfernungsmeßsystem in be
liebiger, an sich bekannter Weise ausgebildet sein kann, bei
spielsweise auch als Basisentfernungsmeßsystem. Ebenso wäre es
denkbar, an der Innenseite des Prallringes 7 einen Empfänger
vorzusehen, um den Sensor 111 gewissermaßen als "Schranke",
beispielsweise als Lichtschranke (wenn der Sensor 111 als
Lichtsender ausgebildet ist) zu betreiben. Natürlich kann auch
die Anordnung von Sender und Empfänger dann umgekehrt und der
Sender innen, der Empfänger außen, angeordnet werden. Die Vor
teile einer solchen Anordnung bestehen nicht zuletzt darin,
daß sich ein deutliches Signal auch dann ergibt, wenn der
Prallring 7 drehbar angeordnet ist, wie dies aus Fig. 1 ersehen
werden kann. Es ergeben sich dann beim Vorüberlaufen des durch
Abnützung entstandenen Schlitzes bzw. der Schlitzöffnung 12
intermittierende Signale. Es versteht sich aber auch, daß über
die Höhe des Prallringes mehrere Sensoren vorgesehen sein kön
nen, und daß auch mehrere solcher Schlitzöffnungen (und gege
benenfalls Sensoren) verteilt sein können.
Es mag nun erwünscht sein, eine starke Abnützung eines Prall
ringes 7 früher feststellen zu können, noch bevor der gesamte
Prallring an einer Stelle unter Bildung einer Öffnung völlig
abgenützt ist. Eine derartige Kontrolle kann beispielsweise in
der Art der Fig. 4 durchgeführt werden. Wenn nämlich der Ultra
schallgeber 111′ unmittelbar an die Außenseite des Prallringes
7 angelegt wird, so daß er den letzteren zu Schwingungen an
regt (die auch geringere Frequenz als Ultraschallfrequenz haben
können), so ergibt sich ein schwingendes Massesystem, dessen
Resonanzfrequenz von der Größe der Masse abhängig ist. Mit zu
nehmender Abnützung des Prallringes 7 wird sich aber dessen
Masse verringern, was auf die Resonanzfrequenz einen entspre
chenden Einfluß hat und mit Hilfe eines Sensors 211 abgefühlt
werden kann, der an eine Frequenzanalyseschaltung 21 (z. B. zur
Durchführung einer Fourrier-Analyse ausgebildet sein kann) an
geschlossen ist. Am Ausgange dieser Frequenzanalyseschaltung 21
findet sich dann wieder eine Alarm-Anzeigeeinrichtung 20.
Es sei erwähnt, daß bei einer solchen Anordnung gegebenenfalls
auf einen Schwingungserzeuger 111′ verzichtet werden kann, wenn
man davon ausgeht, daß die gegen die Innenwand des Prallringes
prallenden Körner selbst Schwingungen erzeugen, die - bei rela
tiv konstanter Zufuhr der Körner - auch verhältnismäßig regel
mäßig sein wird. Es ist aber ebenso möglich, innerhalb des
Schallspektrums zu arbeiten, wobei sich je nach dem Abnützungs
grad des Prallringes 7 der Schallpegel und die Schallfrequenz
verändern wird, so daß wenigstens eine dieser beiden Größen
zur Analyse herangezogen werden kann. Hierzu ist es dann nicht
unbedingt erforderlich, den Empfänger 211 unmittelbar an die
Außenwand des Prallringes 7 zu legen, wenn dies auch in den
meisten Fällen bevorzugt sein wird, da sich so Störfrequenzen
am besten eliminieren lassen.
Gerade wenn das in Fig. 1 gezeigte Vergleichmäßigungssystem
mit dem durch den Motor 9 antreibbaren Prallring 7 nicht ver
wendet wird, so daß sich an einem "Aufpralläquator" des Prall
ringes 7 die aus Fig. 5 ersichtliche Vertiefung infolge Ab
nützung bilden wird, läßt sich das mit Reflexion arbeitende
System gemäß Fig. 5 besonders gut einsetzen. Eine von einem in
den Prallring 7 hineinragenden Halter 23 getragene Lichtquelle
22 sendet Licht gegen die Innenfläche des Prallringes 7 aus.
Solange diese Innenfläche noch unversehrt ist, wird das Licht
gegen einen lichtelektrischen Wandler 311 reflektiert (strich
lierter Strahl). Je tiefer aber die Materialstärke des Prall
ringes 7 in der Mitte einsinkt, desto mehr wandert der reflek
tierte Lichtstrahl abwärts, bis der lichtelektrische Wandler
311 überhaupt kein Licht mehr erhält, was das Zeichen dafür
ist, daß der Prallring 7 ausgewechselt werden sollte. Es wird
daher zweckmäßig sein, den Wandler 311 der Höhe nach justier
bar am Halter 23 anzuordnen.
Eine besonders einfache Variante ist aus Fig. 6 ersichtlich.
Dabei ist am Gehäusedeckel 2 eine Zylinderhülse 24 befestigt,
in der eine Innenhülse 25 teleskopisch geführt ist. Diese In
nenhülse 25 ist am Ender einer Zugfeder 26 befestigt, die mit
einem Kraftaufnehmer 411 verbunden ist. Je leichter daher der
Prallring 7 infolge seiner Abnützung wird, umso geringer wird
auch die Belastung des Kraftaufnehmers 411, dessen Gewichts
signal unmittelbar einer Auswerteschaltung bzw., beispielsweise
über einen Schwellwertschalter (vgl. 19) einer Anzeigeeinrich
tung zuführbar ist.
Die Fig. 6 zeigt übrigens eine Rotorscheibe 103 ohne innere
Kanäle (gegebenenfalls mit radialen Schleuderwänden), in deren
Mitte das zu prallende Gut über eine Schüttrinne 106 aufgegeben
wird.
Fig. 7 veranschaulicht eine indirekte Bestimmung des Abnüt
zungsgrades des Prallringes 7, in dem das geprallte Gut anschließend
in einer Analyseneinrichtung 27 einer Untersuchung
über den Wirkungsgrad des Prallvorganges unterworfen wird.
Hierzu werden innerhalb der Analyseneinrichtung 27 beispiels
weise Proben entnommen, die etwa den Schälgrad oder den Zer
kleinerungsgrad des Gutes ermitteln helfen sollen. Hierzu mag
die Einrichtung 27 eine Bildanalyseneinrichtung umfassen, wie
sie an sich bekannt und beispielsweise in der DE-A-40 29 202
beschrieben ist. Dabei werden die Körner, vorzugsweise in ge
ordneter Lage und mit vorbestimmter Geschwindigkeit, einer
Videokamera vorgeführt, die an einen Bildanalysator zur Be
stimmung von Farbe und/oder Größe angeschlossen ist. Eine
weitere Möglichkeit besteht darin, die Analysiereinrichtung 27
mit einer Trenneinrichtung auszubilden, insbesondere mit einem
Windsichter, durch den die Schalen von den Kernen trennbar
sind. Anschließend wird die Menge der Schalen der Menge der
Kerne gegenübergestellt, wodurch das Schälergebnis überprüft
werden kann. Aus diesem Schälergebnis lassen sich dann Rück
schlüsse auf den Abnützungsgrad des Prallringes 7 ziehen.
Claims (14)
1. Prallmühle mit einem Gehäuse, indem ein um
eine Rotationsachse drehbarer, antreibbarer Schleuderrotor und
ein diesen Schleuderrotor umgebender Prallkörper angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß dem Prallkörper (7) minde
stens ein Sensor (11, 111, 211, 311, 411) zugeordnet ist, der
während des Betriebes der Mühle in Funktion ist und zur Detek
tion zumindest der Funktionstüchtigkeit, vorzugsweise auch zur
Feststellung des Ausmaßes der Abnützung des Prallkörpers (7)
vorgesehen ist.
2. Prallmühle nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß bei mehrteiliger, insbesondere ringsegmentför
miger Ausbildung des Prallkörpers (7) jedem Segmenteil, vor
zugsweise deren Prallflächenbereichen, mindestens ein Sensor
(11, 111, 211, 311, 411) zugeordnet ist.
3. Prallmühle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sensor (11) den Prallkörper (7) durch
eine Öffnung (12) in einer ringförmigen bzw. zylinderförmigen
Fassung (13) des Prallkörpers (7) abtastend angeordnet ist.
4. Prallmühle nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Sensor ein am Prallkörper unter der Wirkung
einer Belastungseinrichtung (14) anliegender Finger (11) vor
gesehen ist, der beim Durchschleißen des Prallkörpers (7) in
das Innere von dessen ringförmiger Anordnung und Ausbildung
eintritt, wobei aus dieser Position des Fingers (11) ein
Schaltsignal für eine Anzeigeeinrichtung und/oder für eine Ab
schalteinrichtung des Prallmühlenantriebes ableitbar ist.
5. Prallmühle nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Öffnung (12) in der Fassung (13) für den
Prallkörper (7) als Schlitzöffnung ausgebildet ist, und daß
der Finger (11) einstückig mit einem Federarm (14) verbunden
ist, der sich an einer Anschlagfläche eines Fingerträgers (16,
17), vorzugsweise unter der Kraftwirkung einer Schenkelfeder,
abstützt.
6. Prallmühle nach einem der Ansprüche 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung der Position des
Fingers (11) ein optischer oder induktiver, oder kapazitiver,
oder vorzugsweise ein einen mechanischen elektrischen Kontakt
aktivierender Fühler vorgesehen ist.
7. Prallmühle nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß als Sensor ein Entfernungsmesser
(111) vorgesehen ist, der mittels Laufzeitmessung von Ultra
schallsignalen, vorzugsweise von Ultraschallimpulsen, das
Vorhandensein der Prallfläche des Prallkörpers (7) erfaßt,
wobei das mit aus der Laufzeit der Ultraschallsignale abgelei
tete Signal in einer Diskriminatorstufe (19) bewertet und ge
gebenenfalls als Schaltsignal einer Anzeigeeinrichtung (2)
und/oder einer Abschalteinrichtung des Prallmühlenantriebes
zuführbar ist.
8. Prallmühle nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor als akustische oder
elektrooptische Schranke (111) ausgebildet ist, wobei der
Prallkörper (7) mit seiner Prallfläche den Abstrahlungsgang der
Schranke (111) durchbrechend angeordnet ist, und Durchschleißungen
des Prallkörpers (7) die Abstrahlung ungehindert passie
ren lassen, und das Ausgangssignal der Schranke (111) als
Schaltsignal vorgesehen ist.
9. Prallmühle nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß dem Prallkörper (7) mehrere Schranken (111) als
Sensoren zugeordnet sind, die in ihrer Höhe zur Basis des
Prallkörpers versetzt angeordnet sind.
10. Prallmühle nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (7) selbst funk
tioneller Teil des oder der Sensoren (111, 211) ist, wobei die
durch den Mahlvorgang hervorgerufene Materialverringerung die
Resonanzfrequenz eines aktiven Schwingkreises signifikant
verändert, dessen eine frequenzbestimmende mechanische oder
induktive Komponente der Prallkörper ist und das Ausgangssignal
des Sensors über eine Frequenzanalyseschaltung (21) zur Steue
rung des Mahlbetriebes der Prallmühle vorgesehen ist.
11. Prallmühle nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß als Sensor dem Prallkörper (7) ein
Schallempfänger zugeordnet ist, der die in funktionellem Zu
sammenhang mit dem Ausmaß der Abnützung stehenden Parameter
der Geräuschemission beim Aufprall des Mahlgutes am Prallkörper
erfaßt und über eine elektronische, vorzugsweise Frequenzana
lyseschaltung das Ausmaß der Abnützung ermittelt.
12. Prallmühle nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem Mahlgut zugewandte Fläche
des Prallkörpers (7) im Strahlengang einer elektrooptischen
Reflexschranke (22, 311) angeordnet ist, wobei eine geometri
sche Veränderung des Prallkörpers (7) durch Abnützung den
Strahl des elektrooptischen Senders (22) vom elektrooptischen
Empfänger (311) der Reflexschranke ablenkt und ein signifi
kantes Ausgangssignal der Schranke verfügbar macht.
13. Prallmühle nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Prallkörper (7) zumindest mittelbar mit
einem Kraftaufnehmer (411) in Wirkverbindung steht und aus dem
durch Verschleißung entstehenden Gewichtsverlust des Ausmaß
der Abnützung des Prallkörpers (7) ableitbar ist.
14. Prallmühle nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Prallkörper (7) mit seiner Fassung (13) von
einer Federwaage (24, 25, 26) als Sensor gehalten ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4136575A DE4136575A1 (de) | 1991-11-07 | 1991-11-07 | Prallmuehle |
| EP92117691A EP0540920B1 (de) | 1991-11-07 | 1992-10-16 | Prallmühle |
| AT92117691T ATE150669T1 (de) | 1991-11-07 | 1992-10-16 | Prallmühle |
| DE59208266T DE59208266D1 (de) | 1991-11-07 | 1992-10-16 | Prallmühle |
| US08/129,792 US5407141A (en) | 1991-11-07 | 1993-09-30 | Impact mill |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4136575A DE4136575A1 (de) | 1991-11-07 | 1991-11-07 | Prallmuehle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4136575A1 true DE4136575A1 (de) | 1993-05-13 |
Family
ID=6444226
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4136575A Withdrawn DE4136575A1 (de) | 1991-11-07 | 1991-11-07 | Prallmuehle |
| DE59208266T Expired - Fee Related DE59208266D1 (de) | 1991-11-07 | 1992-10-16 | Prallmühle |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59208266T Expired - Fee Related DE59208266D1 (de) | 1991-11-07 | 1992-10-16 | Prallmühle |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5407141A (de) |
| EP (1) | EP0540920B1 (de) |
| AT (1) | ATE150669T1 (de) |
| DE (2) | DE4136575A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4163012A1 (de) * | 2021-10-05 | 2023-04-12 | Bühler AG | Schlagring und verbesserte schälvorrichtung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE532108C2 (sv) * | 2004-12-08 | 2009-10-27 | Aake Faektenmark | Träningsanordning |
| US7172144B1 (en) * | 2006-03-09 | 2007-02-06 | Dennis Slater | System for measuring wear in a grinding mill |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2352327A (en) * | 1942-03-07 | 1944-06-27 | Quaker Oats Co | Grain huller |
| US2941732A (en) * | 1958-02-12 | 1960-06-21 | Reserve Mining Co | Dimensional indicator for inaccessible location |
| ZA747312B (en) * | 1973-11-17 | 1975-12-31 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Method of determining and setting the width of the crushing gap and of measuring crushing tool wear in a a rotary crushing by aultrsonicmeans, and torary crusher for carrying out the method |
| DE2434837C2 (de) * | 1974-07-19 | 1976-08-19 | Hazemag Andreas Kg | Prallmuehle mit einer mahlbahn, die aus nebeneinander geschichteten schlag- oder pralleisten besteht |
| SU1146084A1 (ru) * | 1983-10-25 | 1985-03-23 | Криворожский Ордена Трудового Красного Знамени Горно-Рудный Институт | Система автоматического управлени измельчительным комплексом |
| AT389653B (de) * | 1985-09-10 | 1990-01-10 | Schroedl Hermann | Verfahren zur einstellung der spaltweite eines kegelbrechers od.dgl. |
| US4820980A (en) * | 1987-05-04 | 1989-04-11 | Dodson Edgars Darryl | Gap, wear and tram measurement system and method for grinding machines |
| SE456138B (sv) * | 1987-09-10 | 1988-09-12 | Boliden Ab | Forfarande for reglering av krosspaltbredden i en gyratorisk kross |
| DD301241A7 (de) * | 1990-01-02 | 1992-11-05 | Energiewerke Schwarze Pumpe Ag,De | Einrichtung zur grenzwertanzeige des schlagplattenverschleisses an schlagraedern |
| DD301325A7 (de) * | 1990-01-02 | 1992-12-03 | Energiewerke Schwarze Pumpe Ag,De | Vorrichtung zur anzeige der grenznutzungsdauer von schlagraedern |
| DE4029202A1 (de) * | 1990-09-14 | 1992-03-19 | Buehler Ag | Verfahren zum sortieren von partikeln eines schuettgutes und vorrichtungen hierfuer |
| DE4103468C2 (de) * | 1991-02-06 | 2001-07-12 | Buehler Gmbh | Prallmühle |
-
1991
- 1991-11-07 DE DE4136575A patent/DE4136575A1/de not_active Withdrawn
-
1992
- 1992-10-16 EP EP92117691A patent/EP0540920B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1992-10-16 AT AT92117691T patent/ATE150669T1/de not_active IP Right Cessation
- 1992-10-16 DE DE59208266T patent/DE59208266D1/de not_active Expired - Fee Related
-
1993
- 1993-09-30 US US08/129,792 patent/US5407141A/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP4163012A1 (de) * | 2021-10-05 | 2023-04-12 | Bühler AG | Schlagring und verbesserte schälvorrichtung |
| EP4620573A3 (de) * | 2021-10-05 | 2025-12-03 | Bühler AG | Schlagring und verbesserte schälvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0540920B1 (de) | 1997-03-26 |
| EP0540920A2 (de) | 1993-05-12 |
| ATE150669T1 (de) | 1997-04-15 |
| EP0540920A3 (en) | 1993-12-29 |
| DE59208266D1 (de) | 1997-04-30 |
| US5407141A (en) | 1995-04-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10085344B4 (de) | Armierter Detektor | |
| EP3984644B1 (de) | Prallbrecher | |
| DE3619474A1 (de) | Relais zur betaetigung eines gurtstraffers an kraftfahrzeug-sicherheitshaltegurten | |
| EP3669030B1 (de) | System zur bestimmung des verschleisses abtragender elemente an einem schaufelradgerät | |
| WO2009026990A1 (de) | Laborschwingmühle mit schräggestellten mahlbechern | |
| EP1255612A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum zerkleinern von spänen | |
| EP2922644A1 (de) | Schwingsiebmaschine mit einem exzenterantrieb | |
| EP3634638A1 (de) | Vorrichtung zum auftrennen von konglomeraten, die aus materialien unterschiedlicher dichte bestehen | |
| DE102016110086B4 (de) | Vorrichtung zum Auftrennen von Konglomeraten, die aus Materialien unterschiedlicher Dichte bestehen | |
| DE4136575A1 (de) | Prallmuehle | |
| CA1191822A (en) | Crusher with rotary plates | |
| DE19523914C1 (de) | Vorrichtung zur Erfassung der Bewegung eines Antriebsgurts für einen Rolladenpanzer | |
| DE10344599A1 (de) | Neigungswinkel-Messvorrichtung | |
| DE102004055625A1 (de) | Spannungsgenerator mit einem piezoelektrischen Wandlerelement | |
| EP0990720B1 (de) | Stützscheibe einer Rotorspinneinrichtung | |
| DE971713C (de) | Schleuder zum Entwaessern von feinkoernigem Gut, insbesondere von Grobschlamm | |
| CN215030860U (zh) | 一种筛选机构 | |
| DE3935616C3 (de) | Vorrichtung zur Überwachung des Betriebes einer Zentrifuge | |
| CN211463336U (zh) | 一种洗煤厂使用的原煤破碎机 | |
| DE102007013916A1 (de) | Konturenmessvorrichtung | |
| BE1031244B1 (de) | Vorrichtung zum Brechen von Gestein und Montageverfahren | |
| CN220559385U (zh) | 一种混凝土破碎分离装置 | |
| DE340733C (de) | Schlaegermuehle mit zwei oder mehreren drehbaren Hammersaetzen, von denen der erste das Gut dem naechsten zuwirft | |
| DE881181C (de) | Vorrichtung zum Entwaessern von feinkoernigem Gut | |
| DE102004042612A1 (de) | Vibrationsförderanlage |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |