DE4136252A1 - Anlage zum seitlichen kalibrieren und eventuellen abkanten von fliesen aus steinigem material - Google Patents
Anlage zum seitlichen kalibrieren und eventuellen abkanten von fliesen aus steinigem materialInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das seitliche
Kalibrieren und Abkanten von Fliesen aus steinigem oder
keramischem Material, und insbesondere auf eine Anlage oder
Bearbeitungsstraße zum seitlichen Kalibrieren und Abkanten
der genannten Fliesen.
Bekanntlich weisen die Fliesen aus steinigem oder
keramischem Material, insbesondere wenn sie durch Formen
hergestellt wurden, rohe Kanten auf, welche
Feinbearbeitungen erforderlich machen, um die Fliese in den
Endzustand zu bringen, in welchem die Kanten kalibriert,
das heißt, perfekt auf Maß gebracht, begradigt sind,
aufeinander senkrecht stehen und eine Abkantung oder
Abschrägung aufweisen.
Die derzeitigen Anlagen zur Durchführung derartiger
Operationen beruhen auf zwei Bearbeitungsprinzipien,
nämlich:
- a) die Fliesen werden entlang einer Fertigungsstraße
bewegt, die aus zwei Betten besteht, von denen jedes
eine Reihe von einander gegenüberstehenden
Spannfuttern aufweist, welche zwei entgegengesetzte
Seiten der Fliesen erfassen und zum einen das
Kalibrieren, zum anderen das Abkanten bewirken. Zwischen
beiden Betten sieht eine Rotationsvorrichtung das
Drehen der Fliesen um 90° vor, ehe sie von den
Spannfuttern des zweiten Bettes erfaßt werden.
Bei einer solchen Fertigungsstraße ist es unmöglich, die Fliesen während der Bearbeitung mit der notwendigen Präzision zu führen, da entsprechende Bezugselemente fehlen. Demgemäß ist es schwierig, eine konstante Orthogonalität der bearbeiteten Seiten sicherzustellen, so daß die Abmessungstoleranzen sehr groß ausfallen und die Kalibrierfutter auf der Basis einer mittleren Breite der Fliesen eingestellt werden müssen. Genau dies beruht auf dem Fehlen einer Bezugsführung. Darüber hinaus wirkt sich die nicht perfekte Kalibrierung auf die Abmessungen der Abkantung aus, die ebenfalls nicht konstant ausfällt. Schließlich sei darauf hingewiesen, daß es nicht möglich ist, Posten von Fliesen mit untereinander sehr unterschiedlichen Abmessungen zu bearbeiten. - b) In diesem Falle besteht die Fertigungsstraße aus vier
gleichen Betten, von denen jedes entlang einer passend
gewählten Seite eine Reihe von Spannfuttern zum
Kalibrieren und Abkanten aufweist, während auf der
gegenüberliegenden Seite eine Bezugsführung vorgesehen
ist, gegen welche sich das der Bearbeitung unterzogene
Material anlegt. Jede Seite der Fliesen wird
unterschiedlich bearbeitet, wobei eine
Rotationsvorrichtung das Drehen der Fliesen um 90°
zwischen den ersten beiden Betten, welche ein erstes
Paar gegenüberliegender Seiten jeder Fliese
bearbeiten, und dem zweiten Bettenpaar vornimmt,
welche die Bearbeitung des verbleibenden Paares
gegenüberliegender Kanten der Fliesen durchführt.
Auch diese Lösung wirft Probleme auf und besitzt Nachteile, insbesondere jenen Nachteil, der in der Schwierigkeit besteht, die Orthogonalität der bearbeiteten Seiten zu garantieren. Tatsächlich ist ja zu Anfang diejenige Seite der Fliese, die an der Bezugsführung des ersten Bettes anliegt, notwendigerweise roh, so daß sich der daraus ergebende mögliche Bearbeitungsfehler auf die Bearbeitung aller übrigen Seiten der Fliese auswirkt. Die fragliche Fertigungsstrecke ist also nur für jene Fliesen erfolgreich verwendbar, die bereits vorher einer Bearbeitung unterzogen worden sind (beispielsweise einer Schleifbearbeitung), welche die Orthogonalität der Seiten garantiert, was natürlich auf die industrielle Eignung des Herstellungsprozesses zurückwirkt. Andererseits bestehen keine Probleme in bezug auf die Abmessungen von Fliesen von mehreren zu kalibrierenden Posten, in denen die Abmessungen über einen großen Bereich variieren.
Zusammenfassend ist es in beiden Fällen äußerst schwierig,
die genaue Orthogonalität der vier Seiten zu gewährleisten,
es sei denn, daß dieselbe durch Bearbeitungen vor dem
Kalibrieren der Kanten erzielt worden ist.
Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, die
oben kurz skizzierten Probleme und Nachteile in einer
industriell vorteilhaften Weise im wesentlichen zu
beseitigen.
Ein spezielles Ziel der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine Anlage bzw. eine Fertigungsstraße zur
Bearbeitung von Fliesen aus steinigem oder keramischem
Material zu schaffen, bei der die Phase der seitlichen
Kalibrierung zu perfekt orthogonalen kalibrierten Seiten
führt, und bei der Fliesen mit sehr variablen Abmessungen
bearbeitet werden können.
Diese und weitere Ziele der vorliegenden Erfindung werden
einer Anlage zum Kalibrieren und eventuellen Abkanten von
Fliesen aus steinigem oder keramischem Material erreicht,
bei der das Kalibrieren eines ersten Paares
entgegengesetzter Seiten auf einem Bett erfolgt, das mit
zwei Reihen von einander gegenüberstehenden
Kalibrierfuttern ausgestattet ist, oder bei der das
Kalibrieren alternativ auf zwei aufeinanderfolgenden Betten
erfolgt, von denen jede eine Reihe von Kalibrierfuttern
aufweist, während die anderen beiden einander
gegenüberstehenden Seiten jeder Fliese der Kalibrierung auf
einem einzelnen Bett oder zwei aufeinanderfolgende Betten
unterzogen werden, die alternativ mit einer Doppelreihe von
einander gegenüberstehenden Kalibrierfuttern, oder mit
einer einzelnen Reihe von Spannfuttern ausgestattet sind,
welche entlang der einen und der entgegengesetzten Seite
aufgereiht sind, wobei die Anlage weiter stromabwärts des
ersten Bettes Fliesenrotationsmittel aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fliesen mit einem Paar von
Transport- und Blockierbändern über jedes Bett hinweg
befördert werden, wobei ihre Bahnen, die in waagerechten
Ebenen liegend verlaufen und einander zugekehrt sind, die
zu kalibrierenden Fliesen einschließen, führen und
blockieren; und daß weiter stromabwärts der
Rotationsvorrichtung jede Fliese von einer Zuführungs- und
Ausrichtungseinrichtung erfaßt wird, die eine aus
motorisierten Rollen bestehende Rollenbahn aufweist, wobei
die Rollen oberhalb von ihnen mit waagrechten
Transportmitteln zusammenarbeiten, welche die Fliesen
entsprechend ihrer oberen Oberfläche erfassen, wobei die
Rollen der Rollenbahn in eine lineare Geschwindigkeit
versetzt werden, die größer als diejenige der Bänder des
genannten Transportbandpaares stromaufwärts der genannten
Rotationsvorrichtung ist, so daß die Fliesen beim Übergang
vom ersten Bett zum mindestens zweiten Bett gegeneinander
auf Abstand gebracht werden, wobei an den waagerechten
Transportbändern Mitnehmer befestigt sind, welche die
stromabwärts gelegene Seite jeder Fliese erfassen, so daß
sie dieselbe in Richtung des Überlagerungsbereiches der
Transport- und Blockierbänder des genannten Paares relativ
zum stromabwärts gelegenen Bett oder zum zweiten Bett
hinstoßen, wobei an der genannten Rollenbahn
Begegnungsmittel zum Ausrichten jeder Fliese in senkrecht
zur Aktionslinie der Mitnehmer verlaufende Positionen sowie
Mittel zum Zentrieren jeder Fliese in bezug auf eine
vorbestimmte Mittellinie angebracht sind und die
Begegnungsmittel vor oder gleichzeitig mit den
Zentriermitteln in Funktion treten, welche ihrerseits vor
den Mitnehmern wirksam werden.
Wie aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervorgeht, ist
es mit der Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung möglich, insbesondere wenn die
Einrichtung mit den Paaren der Blockierbänder kombiniert
wird, die mit den Betten für die Seitenkalibrierung
verbunden sind, eine exakte Kalibrierung der Fliesen ebenso
wie die perfekte Orthogonalität ihrer Seiten sowie die
Durchführung einer genauen und dimensionskonstanten
Abkantung aller Fliesen zu gewährleisten, sofern natürlich
das Bett mit Abkantfuttern ausgestattet ist. In dieser
Hinsicht sei betont, daß die Abkantfutter in den
Zeichnungen zur Vereinfachung der Darstellung nicht
wiedergegeben sind. Es sei jedoch daran erinnert, daß sie
in aufgerichteter und geneigter Stellung montiert sind, um
auf die oberen Ränder der Fliesen einzuwirken. Doch sollen
die Fertigungstraßen, in denen die Betten mit Abkantfuttern
ausgerüstet sind, nicht aus dem Rahmen der Erfindung
herausfallen.
Auf dies wird in der vorliegenden Beschreibung durch
Verwendung der Ausdrücke "eventuelle Abkantung" oder
einfach "Abkantung" aufmerksam gemacht.
Wie weiter aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung
hervorgeht, sieht die vorliegende Erfindung vor, daß
stromabwärts der Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung
alternativ vorgesehen werden kann:
- 1) ein zweites Bett mit zwei Reihen einander gegenüberstehender Spannfutter in Analogie zur ersten Bank, das eingesetzt wird, wenn die zu bearbeitenden Fliesenposten in ein genügend begrenztes Abmessungsgrenzenintervall fallen;
- 2) zwei aufeinanderfolgende Betten, von denen jedes mit
einer einzelnen Reihe von Kalibrierfuttern entlang
einer Seite des Bettes selber sowie mit einer
gegenüberliegenden Anschlagführung ausgestattet ist,
und zwar im Falle, daß Fliesen mit stark
unterschiedlichen Abmessungen zu bearbeiten sind.
In diesem zweiten Falle sind die beiden aufeinanderfolgenden Betten die gleichen, die bis heute in der unter Punkt b) der Präambel dieser Beschreibung erwähnten traditionellen Fertigungsstraße verwendet werden. Diese Betten können in der Tat durch Regulieren in Abhängigkeit von den Abmessungen der Fliesen relativ zur Mittellinie transversal verschoben werden.
Nachfolgend wird der wesentliche Gegenstand der Figuren
kurz beschrieben.
Fig. 1 und 2 stellen schematisch in der Draufsicht zwei
vollständige Fertigungsstraßen zur Bearbeitung von
Fliesen entsprechend der vorliegenden Erfindung
dar;
Fig. 3 und 4 stellen Ansichten des ersten Bettes der
Fertigungsstraßen der Fig. 1 und 2 jeweils in der
Seitenansicht und in der Draufsicht dar; und
Fig. 5 und 6 stellen Ansichten des in beiden
Fertigungsstraßen der Fig. 1 und 2 verwendeten
intermediären Zuführungsvorrichtung dar, und zwar
jeweils in der Seitenansicht und in der Draufsicht.
In den Fig. 1 und 2 sind die beiden Straßen zur Bearbeitung
der Fliesen gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt,
und zwar entsprechend den beiden Möglichkeiten, die unter
den vorhergehenden Punkten (Ziffer 1 und 2) spezifiziert
wurden. Was allgemein die Figuren anbetrifft, werden in der
nachfolgenden Beschreibung eine Reihe von Komponenten nur
summarisch beschrieben, da es sich um Komponenten und
Vorrichtungen handelt, die an sich bekannt sind. Nur wenn
sie Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind, werden sie
genauer beschrieben und sind speziell in den Fig. 3 bis 6
dargestellt.
Was zunächst Fig. 1 anbetrifft, ist darin eine
Fertigungsstraße zum seitlichen Kalibrieren und Abkanten
von Fliesen aus steinigem oder keramischem Material
dargestellt, wobei die Förderrichtung in allen Figuren
durch den Pfeil F angezeigt wird. Die Straße umfaßt eine
Zuführungseinrichtung 10, die nacheinander die zu
bearbeitenden Fliesen einem ersten Bett 12 zuführt, das in
den Fig. 3 und 4 im Detail vergrößert dargestellt ist und
nunmehr beschrieben werden soll.
Am Ausgang des ersten Bettes 12 werden die Fliesen mit zwei
kalibrierten und abgekanteten gegenüberliegenden Seiten von
einem Fördermittel 14 einer Rotationsvorrichtung 16
bekannter Bauart zugeführt, welche jede Fliese um 90°
dreht, so daß dem nachfolgenden Bett das Paar der übrigen
Seiten zur Bearbeitung präsentiert wird. Am Ausgang der
Rotationsvorrichtung 16 bewegen sich die Fliesen zu einer
Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung 18, die in den Fig.
5 und 6 genauer dargestellt ist, auf die zum besseren
Verständnis noch näher eingegangen wird. Am Ausgang der
Einrichtung 18 bewegen sich die Fliesen in Richtung auf ein
zweites Bett 20, das in der Fertigungsstraße der Fig. 1 dem
Bett 12 gleicht, um die beiden restlichen Seiten der
Fliesen bearbeiten zu lassen.
Die fertiggestellten Fliesen werden am Ausgang des Bettes
20 von einer Entladevorrichtung 22 abgenommen.
Da die mit den Bezugszeichen 10, 14, 16 und 22 bezeichneten
Einrichtungen und Geräte herkömmlicher Bauart sind und im
Bereich der einschlägigen Technik gut bekannt sowie bereits
bei ähnlichen Maschinen des Standes der Technik im Einsatz
sind, entfällt eine genauere Beschreibung.
Die Fertigungsstraße der Fig. 2 unterscheidet sich von
derjenigen der Fig. 1 im stromaufwärtsseitigen und im
stromabwärtsseitigen Teil der Zuführungs- und
Ausrichtungseinrichtung 18, insofern, als sie zwei Betten
12A, 12B und 20A, 20B vorsieht, von denen jedes mit einer
Reihe von Spannfuttern zum Kalibrieren und Abkanten
entlang einer einzigen Seite des Bettes sowie einer Bezugs-
und Ausrichtungsführung ausgestattet ist, also so, wie es
dem Stande der Technik im Falle der Bearbeitung von
Fliesenposten mit erheblichen Dimensionsunterschieden von
einem Posten zum anderen entspricht. Beispielsweise besteht
ein Bett dieser Art aus Maschinen unter der Bezeichnung
"Abkanter" (Mod. BS), das seit vielen Jahren von der Firma
BRETON S.p.a. hergestellt und verkauft wird.
Bezugnehmend auf die Fig. 3 und 4 ist ein Bett 12
dargestellt, das einen Stützunterbau 24 aufweist, dessen
obere Fläche bzw. Arbeitsfläche 26 teilweise aus der oberen
Bahn 28 eines Transportbandes 30 besteht, das von einer
Steuer- und Antriebsrolle 32 sowie von einer Umkehrrolle 34
in Bewegung gebracht wird.
Eine Motorgruppe 36 versetzt über die Motorwelle 38 die
Rolle 32 in Umdrehung und treibt weiter über einen
gezahnten Transmissionsriemen 40 synchron die Welle 42
einer zweiten Steuer- und Antriebsrolle 44 eines zweiten
Förderbandes 46 an. Das Band ist mit einer Umkehrrolle 50
versehen, wobei die untere Bahn 48 gegenüber der
vorerwähnten oberen Bahn 28 des Bandes 30 einen Abstand
einnimmt, der kleiner als die Dicke der zu bearbeitenden
Fliesen ist, und zwar kleiner um einen vorbestimmten und in
einer Weise einstellbaren Wert, wie sie nachfolgend
beschrieben wird. Es ist klar, daß wenn sich bei dieser
Bemessung eine Fliese zwischen den Bahnen 28 und 48 der
beiden Förderbänder befindet, sie einem Druck ausgesetzt
ist, der sie an einer Verschiebung hindert, wenn die beiden
entgegengesetzten Kanten einer Kalibrier- und
Abkantbearbeitung ausgesetzt sind.
Zur Regelung des Abstandes zwischen den einander
zugekehrten beiden Transportbändern 30 und 46 ist ein
Mechanismus vorgesehen, der die beiden Hebelpaare 52, 53
und 54, 55 aufweist. Jedes Paar bildet mit Querzapfen 56,
57 und 58, 59 eine Einheit, die ihrerseits in seitlichen
Flanschen 60, 62 des Unterbaus 24, was die Zapfen 56 und 58
anbetrifft, und in Aussparungen 64, 66, was die Zapfen 57
und 59 anbetrifft, gelagert sind, wobei die Aussparungen in
einer Seitenwand 68 des oberen Förderbandes 46
eingearbeitet sind. Der Zapfen 59 ist starr (beispielsweise
durch eine nicht dargestellte Stange in Längsrichtung) mit
dem Zapfen 57 verbunden, der seinerseits mit einem
geradlinig arbeitenden Aktor 70, beispielsweise einem
pneumatischen Aktor, verbunden ist, welcher die
Translationsbewegung des Zapfens 57 und mit diesem des
Zapfens 59 in den entsprechenden Aussparungen 64, 66
bestimmt. Durch diese Bewegung wird infolge der Hebel 52,
53 und 54, 55 das obere Transportband 46 mit seiner unteren
Bahn bzw. Arbeitsbahn 48 der oberen Bahn bzw. Arbeitsbahn
28 des Transportbandes 30 angenähert oder von diesem
entfernt.
Natürlich ist die Breite der Transportbänder 30 und 46
kleiner als die kleinste Abmessung der zu bearbeitenden
Fliesen, so daß das Band nicht die Kalibrierung behindert.
Letztere erfolgt analog auf Betten bekannter Bauart mit
zwei Reihen von Werkzeugen, die an den einander
gegenüberstehenden Spannfuttern 72 und 74 montiert sind,
welche ihrerseits auf Schlitten 76 befestigt sind, die
gleitend auf Führungen 78 sitzen, welche durch eine
Regulierschraube 80 betätigt werden.
Am Ausgang des genannten Bettes weisen die Fliesen zwei
untereinander vollständig parallele einander
gegenüberliegende Kanten auf, die auf das gewünschte Maß
kalibriert und eventuell mit der gewünschten Abschrägung
versehen sind.
Mit Hilfe der Fördereinrichtung 14 (Fig. 1 und/oder 2) und
der Rotationsvorrichtung 16 erreichten die Fliesen die
Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung 18, wie nunmehr
unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 6 beschrieben werden
soll.
Die genannte Einrichtung umfaßt eine Rollenbahn 82, die mit
motorisierten Rollen 84 ausgerüstet ist, wobei in deren Nähe
stromabwärts ein Transportband 86 plaziert ist, dessen
obere Bahn bzw. Arbeitsbahn 88 im wesentlichen in gleicher
Höhe wie die obere Fläche der Rollenbahn 82 liegt.
Ein Paar von gezahnten Riemen bzw. Ketten 90 ist auf einem
Paar von Endrollen bzw. Endritzeln 96 und 98 aufgelegt, von
denen eine eigenmotorisiert und nicht dargestellt ist,
derart, daß die Arbeitsbahn 92 überlappend über der oberen
Fläche der Rollenbahn 82 und dem Eintrittsende des
Förderbandes angeordnet ist. Es trägt in regelmäßigen
Abständen Mitnehmer 94, die rechtwinklig aus der
lokalisierten Ebene des Riemen- oder Kettenpaares
symmetrisch in bezug auf die Fortbewegungsrichtung des
Förderbandes aufragen.
An der Rollenbahn 82 ist ein senkrecht bewegliches
Einstichorgan 100 angeordnet, das so betätigt wird, daß es
sich durch Betätigen in den Raum zwischen zwei benachbarten
Rollen hineinbewegt. In den Fig. 5 und 6 handelt es sich
bei diesem Raum um die Lücke, welche die vorletzte Rolle
von der letzten Rolle in Bewegungsrichtung F der Fliesen
trennt. Der Einstich verfolgt das nachstehend erläuterte
Ziel, wobei das Einstichorgan die Form einer Lamelle
besitzt, das gegen die einander benachbarten beiden Rollen
vorspringt. An der Rollenbahn sind weiter zwei
Seitenzentrierer 102 und 104 angebracht, die quer zur
Mittenachse der Rollenbahn in Richtung gegenseitiger
Annäherung oder Entfernung verstellbar sind, und zwar durch
Auslösen entsprechender Aktoren 106 und 108. Diese sind
untereinander synchronisiert oder alternativ mechanisch
miteinander verbunden, beispielsweise durch einen
Schraubenmechanismus mit zwei einander entgegengesetzten
Gewinden und entsprechenden Gegenmuttern, die an den
entsprechenden Zentrierern befestigt sind, oder sie erfolgt
vorzugsweise durch eine Vorrichtung mit doppelter
Zahnstange und zentralem Antriebsritzel.
Die Rollen 84 der Rollenbahn 82 sind vorzugsweise
Reibrollen, das heißt, Rollen mit einer axialen Welle aus
Stahl und einem Zylinder bzw. einer Manschette aus
plastischem Material, die unter normalen Bedingungen
zusammen mit der Welle umläuft, jedoch beim Auftreten einer
Bremswirkung relativ zur zentralen Welle rutscht. Nicht
dargestellte Antriebsmittel bringen die Rollen 84 auf eine
Geschwindigkeit, die größer als die
Fortbewegungsgeschwindigkeit der Fliesen in den Stationen
stromaufwärts der Fertigungsstraße ist, und insbesondere in
der Rotationsvorrichtung 16, so daß sie die Fliesen in
gewünschter Weise auf gegenseitige Abstände bringen, die
notwendig sind, um die Operationen zu ermöglichen, welche
bei der soeben beschriebenen Zuführungs- und
Ausrichtungseinrichtung 18 anfallen.
Das Transportband 86 bildet einen Teil des nachfolgenden
Bearbeitungsbettes und entspricht im Falle der Fig. 1 dem
Transportband 30 der Fig. 3, während es im Falle der
Fertigungsstrecke der Fig. 2 die Fortbewegungsebene eines
der beiden Bearbeitungsbetten einer der beiden Seiten der
Fliese bildet, die noch der Kalibrierung und Abkantung
bedarf.
Zwischen der Betriebsgeschwindigkeit der motorisierten
Rollen 84, dem gezahnten Riemen bzw. der Kette 90 und dem
Transportband 86 besteht eine Beziehung, derart, daß die
lineare Geschwindigkeit des Transportbandes kleiner als
diejenige der motorisierten Rollen oder des gezahnten
Riemens bzw. der Transportkette ist, wodurch zusätzlich zu
den später beschriebenen Wirkungen noch eine
Annäherungswirkung der benachbarten Fliesen entsteht, wenn
sie auf das Bett stromabwärts der Zuführungs- und
Ausrichtungseinrichtung gelangen.
Weiter sind an einer Stelle in der Nähe der Einmündung der
Paare der Transportbänder des Bettes stromabwärts der
Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung vorzugsweise zwei
oder mehr Rollen 87 vorgesehen, die vorzugsweise gummiert
sind und von entsprechenden Aktoren (nicht dargestellt)
zwischen einer aufgerichteten Stellung bzw. Ruhestellung
und einer abgesenkten Stellung bzw. Betriebsstellung bewegt
werden, in welcher die darunter befindliche Fliese gegen
die Arbeitsbahn 88 des Förderbandes 86 gedrückt wird.
Nunmehr soll kurz die Wirkungsweise der Bearbeitungsstraße
gemäß der vorliegenden Erfindung zunächst unter Bezugnahme
auf die in Fig. 1 dargestellte Lösung beschrieben werden.
In diesem Falle werden die seitlich zu kalibrierenden und
evtl. abzukantenden Fliesen nacheinander und mit kleinem
Abstand voneinander in die Zuführungsvorrichtung 10
gespeist, welche sie auf die obere Bahn 28 des Förderbandes
30 auflegt. In der Zwischenzeit wird der Aktor 70 in der
Weise betätigt, daß er die Stellung des oberen
Transportbandes 46 auf den erforderlichen Abstand bringt,
damit die Fliesen zwischen den beiden einander zugekehrten
Bahnen 28 und 48 eingeschlossen werden, derart, daß
jegliche Verschiebung verhindert wird, wenn die einander
entgegengesetzten Kanten der Fliesen von den Werkzeugen der
Spannfutter 72 und 74 bearbeitet werden, welche auf die
Fliesen natürlich im wesentlichen quer gerichtete
Stoßkräfte ausüben.
Am Ausgang des Bettes 12 weisen die Fliesen zwei
entgegengesetzte perfekt kalibrierte, untereinander und zur
Längsachse des Bettes parallele Kanten auf, die
gewünschtenfalls auch abgeschrägt sind.
Anschließend werden die Fliesen von der
Zuführungseinrichtugn 14 zur Rotationsvorrichtung 16
transportiert, von wo aus sie auf die Rollen 82 der
Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung 18 gelangen, wobei
das Paar der noch zu kalibrierenden Seiten parallel zur
Längsachse der betreffenden Einrichtung ausgerichtet ist.
An dieser Stelle bewirkt die größere Geschwindigkeit der
Rollen 84 einen größeren Abstand der Fliesen untereinander
als jener, der stromaufwärts und somit bis zur
Rotationsvorrichtung 16 besteht.
Bei der Weiterbewegung begegnet jede Fliese an erster
Stelle dem Einstichorgan 100, bei dem es sich wie gesagt um
eine senkrechte Klinge oder Scheibe handelt, gegen welche
die Vorderkante (in der Fortbewegungsrichtung F) der
bereits kalibrierten Fliese anstößt und sich anlegt, die
dadurch eine perfekte Liegeposition senkrecht zur
Längsachse der Rollen und somit zur Bewegungsrichtung F
einnimmt.
Natürlich läuft die Aufwärts- und Abwärtsbewegung des
Einstichorgans 100 sehr schnell ab (unter der Steuerung
beispielsweise des Betätigungsgliedes 110), wobei zur
gleichen Zeit oder unmittelbar darauf die Aktoren 106 und
108 der flachen Zentrierer 102 und 104 betätigt werden,
welche bei der Verschiebung in Richtung einer gegenseitigen
Annäherung die jeweilige Fliese in die Längsachse der
Rollenbahn 82 zentrieren.
In der Zwischenzeit greift ein Paar von Mitnehmern 94 an
der Hinterkante der fraglichen Fliese an und stößt sie nach
vorne, damit sie vom Transportband 86 des nachfolgenden
Bettes erfaßt wird, welches im Falle der Fig. 1 dem
stromaufwärts gelegenen und mit 12 bezeichneten Bett
entspricht.
Die oben genannte Geschwindigkeitsbeziehung zwischen den
Rollen 84 des Rollentisches, der Kette bzw. dem gezahnten
Riemen 92 und dem Transportband 86 kommt an dieser Stelle
ins Spiel, indem nämlich:
- a) der erste Teil der Rollen der Rollenbahn 82 die schnelle Vorwärtsbewegung und Distanzierung der Fliesen herbeiführt;
- b) nach dem Eingriff des Ausrichtungsorgans 100 und der Zentrierer 102 und 104 die Vorderkante der Fliese auf die Arbeitsbahn 88 des Transportbandes 86 "auftritt" und die Fliese abgebremst wird, was sich auf die Geschwindigkeit der Reibungsmanschette bzw. des Reibungszylinders der Rollen 83 auswirkt, mit denen die Fliese selbst in Kontakt steht und damit ihre eigene Verlangsamung erfährt;
- c) an dieser Stelle bewirkt das Paar von Mitnehmern 94, indem es die Hinterkante der Fliese erfaßt, nicht nur die perfekte Orthogonalität zur Mittellinie des stromabwärts gelegenen Kalibrierbettes, sondern es stößt auch infolge seiner größeren Geschwindigkeit die Fliese nach vorne, damit sie sich der Hinterkante der unmittelbar vorausgehenden Fliese nähert und damit den in der Kalibrier- und Abkantphase erforderlichen Abstand von 1-2 cm wieder herstellt.
Die Einwirkung der Rollen 87 an dieser Stelle stellt
sicher, daß die Fliese die orthogonale Stellung zur
Mittellinie des Bettes einhält, bis die Fliese selber
von den Betriebsbahnen der beiden Transportbänder ergriffen
ist.
Auf diese Weise erfolgt die Kalibrierung und eventuelle
Abkantung der beiden verbleibenden entgegengesetzten Kanten
der Fliese, und zwar eine Kalibrierung, welche die
begradigten und perfekt senkrecht zu den kalibrierten,
zuerst auf dem ersten Bett 12 begradigten Kanten betrifft,
dies aufgrund der an jeder Fliese in der
Ausrichtungseinrichtung 18 durchgeführten Operationen.
Im Falle der Fertigungsstraße der Fig. 2 werden die aus der
Ausrichtungseinrichtung 18 austretenden Fliesen auf das
Transportband, welches dem Transportband 86 gleicht, des
ersten Bettes 20A befördert, und von da ab anschließend auf
das zweite Bett 20B.
Wie bereits angedeutet, sind die Betten 12A, 12B und 20A,
20B von an sich bekannter Bauart und werden im Rahmen der
vorliegenden Erfindung verwendet, wenn die zu bearbeitenden
Fliesen stark unterschiedliche Abmessungen von einem Posten
zum anderen aufweisen. Aus diesem Grund erlauben die auf
kleinen Rädern montierten Betten eine leichte Verschiebung
ihrer Arbeitsebene, um die Mitte der Fliesen mit der
Längsachse des Bettes auszufluchten.
Aus der obigen Beschreibung gehen die Vorteile der
vorliegenden Erfindung in bezug auf die Präzision der
Kalibrierung und der eventuellen Abkantung ebenso hervor
wie in bezug auf die Leichtigkeit der Bearbeitung.
Natürlich fällt auch die Möglichkeit in den Bereich der
vorliegenden Erfindung, daß je nach Art der zu
bearbeitenden Fliese und insbesondere der dimensionsmäßigen
Homogenität, wenigstens der betreffenden Posten bzw.
Mengen, stromabwärts der Ausrichtungseinrichtung eine
Gabelung der Bearbeitungsstraße vorgesehen werden kann,
wobei die beiden Zweige jeweils den in den Fig. 1 und 2
stromabwärts der Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung 18
dargestellten Ausführungsformen entsprechen.
Es wird davon ausgegangen, daß Abänderungen und
konzeptuelle sowie mechanische Varianten, die in bezug auf
den Inhalt der Beschreibung und die Darstellung äquivalent
sind, möglich und vorhersehbar sind, ohne deshalb den
Bereich der vorliegenden Erfindung zu überschreiten.
Beispielsweise ist es nicht erforderlich, daß das Bett 12
stromaufwärts der Ausrichtungseinrichtung 18 mit dem Paar
von Förder- und Blockierbändern 30 und 46 ausgestattet ist.
Stattdessen können auch äquivalente Einrichtungen zur
Halterung der Fliesen verwendet werden, während diese der
Einwirkung der mit den Spannfuttern 72 und 74 verbundenen
Werkzeuge ausgesetzt sind.
Desgleichen ist die Abänderung der Maßnahmen zur Regelung
des Abstandes zwischen den Bahnen 28 und 48 der beiden
Transportbänder 30 und 46 möglich, wie auch die Anwendung
von Betätigungseinrichtungen, die sich von pneumatischen
und öldynamischen Vorrichtungen unterscheiden.
Claims (13)
1. Anlage zum Kalibrieren und eventuellen Abkanten von
Fliesen aus steinigem oder keramischem Material
erreicht, bei der das Kalibrieren eines ersten Paares
entgegengesetzter Seiten auf einem Bett erfolgt, das
mit zwei Reihen von einander gegenüberstehenden
Kalibrierfuttern ausgestattet ist, oder bei der das
Kalibrieren alternativ auf zwei aufeinanderfolgenden
Betten erfolgt, von denen jede eine Reihe von
Kalibrierfuttern aufweist, während die anderen beiden
einander gegenüberstehenden Seiten jeder Fliese der
Kalibrierung auf einem einzelnen Bett oder zwei
aufeinanderfolgenden Betten unterzogen werden, die
alternativ mit einer Doppelreihe von einander
gegenüberstehenden Kalibrierfuttern, oder mit einer
einzelnen Reihe von Spannfuttern ausgestattet sind,
welche entlang der einen und der entgegengesetzten
Seite aufgereiht sind, wobei die Anlage weiter
stromabwärts des ersten Bettes Fliesenrotationsmittel
aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
stromabwärts der Rotationsvorrichtung jede Fliese von
einer Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung erfaßt
wird, die eine Rollenbahn, bestehend aus motorisierten
Rollen, aufweist, welche mit waagrechten motorisierten
Transportmitteln zusammenarbeitet und die Fliesen
entsprechend ihrer oberen Oberfläche erfaßt, wobei die
Rollen der Rollenbahn mit einer solchen
Rotationsgeschwindigkeit angetrieben werden, daß jede
Fliese mit einer linearen Geschwindigkeit bewegt wird,
die größer als diejenige der Fliesen stromaufwärts der
Rotationsvorrichtung ist, so daß die Fliesen beim
Übergang auf mindestens ein zweites Bett auf Abstand
gebracht werden, wobei an den waagrechten
Transportmitteln Mitnehmer befestigt sind, welche die
stromabwärts gelegene Kante jeder Fliese erfassen,
derart, daß sie sie in eine perfekt orthogonale
Stellung zur Mittellinie des stromabwärts gelegenen
Bettes in Richtung auf das stromabwärts gelegene Bett
hinstoßen, wobei an der Rollenbahn Einstichmittel
befestigt sind, die jede Fliese in eine orthogonale
Stellung zur Aktionslinie der Mitnehmer und
Zentriermittel jeder Fliese in bezug auf eine
vorbestimmte Achse ausrichten, und die Einstichmittel
vor oder gleichzeitig mit den Zentriermitteln wirksam
werden, die ihrerseits vor den Mitnehmern wirksam
werden.
2. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die waagrechten Transportmittel aus einem Paar von
gezahnten Riemen oder Ketten bestehen, welche
ringförmig geschlossen und von entsprechenden Paaren
von Rollen oder Ritzeln angetrieben werden.
3. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die waagrechten Transportbänder zur unteren
Arbeitsbahn so angeordnet sind, daß diese teilweise
die Rollenbahn und teilweise das Arbeitstransportband
der Rollenbahn stromseitig überdecken.
4. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstichmittel zum Ausfluchten jeder Fliese in
eine zur Transportrichtung der Fliesen orthogonale
Stellung als Klinge oder Scheibe ausgebildete Mittel
aufweisen, die in der Senkrechten zwischen einer
abgesenkten Stellung bzw. Ruhestellung, bei der sie
nicht die Fortbewegung der Fliesen auf der Rollenbahn
behindern, und einer Betriebsstellung bewegt werden,
in der sie aus der oberen Ebene der Rollbahn
hervortreten und die Weiterbewegung der Fliesen
verhindern, deren Vorderkante sich an der Ebene der
Klinge oder Platte ausrichten muß, wobei die als
Klinge oder Platte ausgebildeten Mittel mit
Antriebsmitteln zwischen den beiden Stellungen
verbunden sind.
5. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zentriermittel zwei Kreisscheiben oder
Zentrierplatten aufweisen, die in Ebenen parallel zur
Fortbewegungsrichtung der Fliesen liegen, wobei die
Scheiben durch Betätigungsmittel quer zur Rollenbahn
in Richtung gegenseitiger Annäherung oder Entfernung
beweglich sind.
6. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungsmittel untereinander synchronisiert
sind, um eine gleichmäßige gegenseitige Annäherung und
Entfernung der Zentrierscheiben oder Zentrierplatten
herbeizuführen.
7. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mitnehmer aus zapfenförmigen Elementen bestehen,
die rechtwinklig aus der Oberfläche der waagrechten
Transportmittel vorspringen und in regelmäßigen
Intervallen entlang dieser Mittel sowie symmetrisch
zur Längsachse der waagrechten Transportmittel
angeordnet sind.
8. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Befördern der Fliesen durch die einander
gegenüberstehenden Spannfutter jedes Bettes ein Paar
von Transport- und Blockierbändern für jedes Bett
vorgesehen sind, deren Arbeitsbahnen, welche in
waagerechten Ebenen und einander zugekehrt verlaufen,
die zu kalibrierenden Fliesen umschließen, führen und
blockieren, und daß Mittel zum Einstellen des
Abstandes zwischen den einander zugekehrten
Arbeitsbahnen der Transport- und Blockierbänder
vorgesehen sind.
9. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstellmittel Mittel mit Verbindungshebeln für
die Stützelemente der Transportbänder aufweisen, die
an einem der Stützelemente gelenkig gelagert sind, und
daß sie Betätigungsmittel zum Verändern der
Schrägstellung der Hebelmittel relativ zum Gelenklager
aufweisen, wodurch entsprechend der Abstand des
zugehörigen Transportbandes zu demjenigen verändert
wird, an dessen Stützelement die Hebelmittel gelenkig
gelagert sind.
10. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hebelmittel zwei Hebel aufweisen, die in der Nähe
der beiden Enden der Transportmittel angeordnet und
mit einem ersten Ende an der Ebene des Bettes gelenkig
gelagert sind, welche das untere Transportband des
genannten Paares von Transport- und Blockierbändern
abstützt, während das andere Ende der beiden Hebel
gleitend in einer Ausnehmung gelagert ist, welche in
die Stütze des oberen Transportbandes des genannten
Paares eingearbeitet ist, wobei die Betätigungsmittel
mit mindestens einem der Hebel verbunden sind.
11. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungsmittel operativ mit dem anderen Ende
der Hebel verbunden sind, wobei die Mittel in einer
entsprechenden Ausnehmung gleiten.
12. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rollen der Rollenbahn und die
waagrechten Transportmittel mit einer Geschwindigkeit
angetrieben werden, die größer als diejenige des
Transportbandes des stromabwärts gelegenen Bettes der
Zuführungs- und Ausrichtungseinrichtung ist.
13. Anlage zum seitlichen Kalibrieren und eventuellen
Abkanten nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel mit leerlaufender Rolle
stromaufwärts des Paares von Transportbändern des
stromabwärts gelegenen Bettes der genannten
Ausrichtungseinrichtung vorgesehen sind, wobei die
Rollenmittel zwischen einer unteren Stellung, in der
sie die von den Mitnehmern weiterbewegte Fliese gegen
die Ebene des Bettes andrücken, und einer oberen
Stellung bewegt werden, in der sie die Fliese
freigeben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| IT08263890A IT1242772B (it) | 1990-11-12 | 1990-11-12 | Impianto per la calibratura laterale ed eventuale bisellatura di mattonelle in materiale lapideo |
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ID=11319148
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