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DE4131664A1 - Verfahren und vorrichtung zum erfassen von garnfehlern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum erfassen von garnfehlern

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Publication number
DE4131664A1
DE4131664A1 DE4131664A DE4131664A DE4131664A1 DE 4131664 A1 DE4131664 A1 DE 4131664A1 DE 4131664 A DE4131664 A DE 4131664A DE 4131664 A DE4131664 A DE 4131664A DE 4131664 A1 DE4131664 A1 DE 4131664A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
yarn
camera
roller
section
background surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4131664A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Landwehrkamp
Inge Stoeckert
Anthony A Ball
Thorsten Buechner
Wolfgang Thierron
Sohrab Dr Tabibi
Heinz Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG filed Critical Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG
Priority to DE4131664A priority Critical patent/DE4131664A1/de
Priority to EP92918497A priority patent/EP0607167A1/de
Priority to PCT/EP1992/002005 priority patent/WO1993006466A1/de
Priority to US08/211,149 priority patent/US5420439A/en
Publication of DE4131664A1 publication Critical patent/DE4131664A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/36Textiles
    • G01N33/365Filiform textiles, e.g. yarns
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/84Systems specially adapted for particular applications
    • G01N21/88Investigating the presence of flaws or contamination
    • G01N21/89Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles
    • G01N21/8914Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles characterised by the material examined
    • G01N21/8915Investigating the presence of flaws or contamination in moving material, e.g. running paper or textiles characterised by the material examined non-woven textile material

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  • Pathology (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft Verfahren und Vorrichtungen gemäß den Oberbegriffen der Ansprüche 1, 7 und 10.
Zum Erfassen von Garnfehlern, die durch Verunreinigungen auftre­ ten waren bisher gravimetrische Verfahren und manuelle Zählver­ fahren bekannt.
Gravimetrische Verfahren basieren darauf, daß während des Spinn­ prozesses ausgeschiedene Trash-Partikel gesammelt und ausgewogen werden. Es lassen sich damit jedoch keine Aussagen darüber ma­ chen, wieviel Trash sich noch im fertigen Garn befindet.
Außerdem bekannt sind manuelle Zählverfahren zur Feststellung, wieviel Trash-partikel sich im Garn befinden. Hierzu wird das ausgesponnene Garn auf einer Rundstrickmaschine verstrickt, eine bestimmte Fläche ausgeschnitten und in eine Folie eingeschweißt. Auf die ausgeschnittene Fläche wird ein Raster gelegt und in den einzelnen Bereichen die Trash-Partikel gezählt. Der Nachteil die­ ses Verfahrens ist der große Zeitaufwand, den man braucht um das Gestrick vorzubereiten und anschließend die Partikel zu zählen. Ebenso ist es nachteilig, daß der Erfolg des Verfahrens stark von der zählenden Person abhängig ist. Vergleiche haben ergeben, daß Untersuchungen des selben Gestricks von verschiedenen Personen stark unterschiedliche Zählergebnisse ergeben.
Aufgabe ist es nunmehr ein schnelles, objektives und reproduzier­ bares Zählverfahren der Trash-Partikel und anderer Garnfehler bzw. Garnverunreinigungen zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale der Ansprüche 1, 7 und 10.
Im folgenden sind vorteilhafte Ausführungen der Erfindung darge­ stellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Zusammenstellung der Geräte zur optischen Garnana­ lyse,
Fig. 2 eine Meßvorrichtung zur Garnanalyse,
Fig. 3 eine Bewicklungseinrichtung,
Fig. 4 ein Flußdiagramm zur Steuerung der Einrichtung zur opti­ schen Garnanalyse,
Fig. 5 ein Ergebnis einer Trash-Analyse eines Garnes.
Fig. 1 zeigt eine Schemaskizze einer Einrichtung zur optischen Garnanalyse. Das zu untersuchende Garn ist auf einer Spule 1 auf­ gewickelt. Zur Untersuchung wird es durch eine Öffnung in ein Ge­ häuse 2 eingeführt. Um äußere Lichteinflüsse zu vermeiden, ist das Gehäuse 2 in einer vorteilhaften Ausführung lichtdicht ge­ staltet. Dadurch wird gewährleistet daß eine Bewicklungseinheit 3 von einer Lichtquelle 4 gleichmäßig ausgeleuchtet werden kann.
Das lichtdichte Gehäuse 2 bewirkt, daß keine zusätzlichen Licht­ quellen von Außen auf die Bewicklungseinheit 3 Einfluß nehmen und dadurch möglicherweise Schatten werfen würden, welche fälschli­ cherweise von dem System als Garnfehler erkannt werden würden. Die Bewicklungseinheit 3 ist entweder eine herkömmliche Garntafel oder eine erfindungsgemäße automatisch betreibbare Vorrichtung, wie sie in Fig. 2, 3 und 4 noch näher beschrieben wird. Die Lichtquelle 4 ist vorteilhafterweise eine Leuchstoffröhre. Als besonders geeignet haben sich hierbei zwei konzentrisch angeord­ nete, ringförmige Leuchtstoffröhren erwiesen. Durch eine derarti­ ge Lichtquelle 4 wird ein gleichmäßiges, schattenfreies Ausleuch­ ten einer Prüffläche auf der Bewicklungseinheit 3 gewährleistet. Besteht die Lichtquelle 4 aus einer Infrarotlampe, so wird das Erfassen von Trash und anderen Garnungleichmäßigkeiten, die sich auch innerhalb des Garnes und nicht nur wie bei der Leuchtstoff­ lampe außerhalb und an der sichtbaren Seite des Garnes befinden, erkennbar. Oberhalb der Lichtquelle 4 ist eine Kamera 5 angeord­ net. Vorteilhafterweise handelt es sich um eine CCD-Kamera. CCD- Kameras haben den Vorteil, daß sie ein Bild sehr genau erfassen können, unempfindlich sind gegen elektromagnetische Störstrahlung und keinen Abfall der Helligkeit zum Bildrand hin aufweisen. Für die CCD-Kamera genügen bereits sehr kurze Belichtungszeiten. Län­ gere Belichtungszeiten führen aber auch nicht zum Einbrennen der abgebildeten Szene auf dem Target der Kamera 5. Derartige Kame­ ras erlauben daher Dauerbetrieb über sehr lange Zeiträume bei gleichbleibender optimaler Bildqualität.
Die Kamera 5 ist über einen Kameracontroler 6 mit einem Computer 8 verbunden. In dem Kameracontroler 6 ist die Stromversorgung für die CCD-Kamera 5 sowie eine Betriebsartenauswahl angeordnet.
Die Bewicklungseinheit 3 ist über eine Bewicklungssteuerung 7 mit dem Computer 8 verbunden. Die Bewicklungssteuerung 7 legt fest, wann und wie die Bewicklung auf der Bewicklungseinheit 3 verän­ dert werden soll. Die einzelnen Steuerungsabläufe sind in Fig. 4 näher dargestellt.
Zur Darstellung der in der Garnanalyseeinrichtung festgestellten Garnfehler ist ein Grafikbildschirm 9 und ein Drucker 10 mit dem Computer 8 verbunden. Auf dem Grafikbildschirm 9 wird das von der Kamera 5 aufgenommene Bild wiedergegeben. Die einzelnen erkannten Garnfehler werden auf dem Grafikbildschirm 9 markiert, so daß der Bediener, insbesondere zur Justierung des Gerätes, feststellen kann, ob und wenn ja, welche Partikel das System erfaßt. Stellt der Bediener fest, daß mit dem bloßen Auge sichtbare Verunreini­ gungen des Garnes 30 von dem System nicht erkannt werden, so ist durch eine feinere Abstimmung des Systems die Erkennung der Trash-Partikel zu verändern. Auf dem Drucker 10 können die Unter­ suchungsergebnisse ausgedruckt werden.
Anstelle des Garnes 30 von der Spule 1 und der Bewicklungseinheit 3 kann dem Garnanalysesystem auch ein Gewebe oder Gestrick zur Untersuchung vorgelegt werden. Auch eine derartige Untersuchungs­ vorlage fällt in den Rahmen der Erfindung.
Fig. 2 zeigt den prinzipiellen Aufbau in dem Gehäuse 2 angeord­ neten Meßgerätes. An einem Stativ 11 ist die Kamera 5 und die Lichtquelle 4 befestigt. In einer vorteilhaften Ausführung ist das Objektiv der Kamera 5 durch das Zentrum zweier konzentrisch zueinander angeordneter Leuchtstofflampen verschiedenen Durchmes­ sers gerichtet. Die Lichtquelle ist mittels eines Dimmers in ih­ rer Intensität veränderlich. Als vorteilhaft haben sich Intensi­ täten zwischen 700 Lux und 1600 Lux herausgestellt, wobei bei dickerem Garn eine höhere Intensität benötigt wird.
Die Kamera 5 zielt auf einen Bereich zwischen zwei Walzen 15 und 16, zwischen denen eine Hintergrundfläche als Kontrastfläche 18 angeordnet ist. Zwischen der Kamera 5 und der Kontrastfläche 18 ist in geringem Abstand von der Kontrastfläche 18 das Garn 30 an­ geordnet.
Das Garn 30 wird dem Meßgerät über eine Garnbremse 12 zugeführt. Dadurch wird eine stets ausreichende Spannung an dem Garn 30 ge­ währleistet. Im Anschluß an die Garnbremse 12 ist ein Fadenwäch­ ter 13 in dem Lauf des Garnes 30 angeordnet. Fadenwächter 13 überprüft die Anwesenheit des Garnes 30. Sobald durch den Faden­ wächter 13 festgestellt wird, daß kein Garn mehr zu dem Meßgerät geliefert wird, stellt sich die Vorrichtung automatisch ab. Um eine ordnungsgemäße Zuführung die Kontrastfläche 18 zu gewährlei­ sten, ist unmittelbar vor der Walze 15 eine Führungsöse 14 an­ geordnet. Das Garn 30 läuft durch diese Führungsöse 14 und über die Walze 15 in eine Teilungsvorrichtung 17 und sodann über die Walze 18. Das Garn 30 wird an der Walze 16 umgelenkt und zu der Walze 15 zurückgeführt. Beim erneuten Durchgang durch die Tei­ lungsvorrichtung 17 wird ein definierter Abstand zu der vorherge­ henden Garnwicklung eingehalten. Dieses Umwickeln der Walzen 15 und 16 mit Durchgang durch die Teilungsvorrichtung 17 wird so oft wiederholt, bis eine ausreichend große Garnfläche zur Erfassung durch die Kamera 5 vorliegt. Vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn das Meßfeld etwas größer als das aufgenommene Feld durch die Ka­ mera 5 ist, da in diesem Falle ungleichmäßige Ausleuchtungen am Rande des Meßfelds oder unbeabsichtigte Lichteinfälle eliminiert werden.
Zur Aufnahme des um die Walzen 15 und 16 gewickelten Garnes hat sich ein Meßfeld in der Größe von etwa 55×40 mm als vorteilhaft erwiesen. Bei einem Abstand der einzelnen Fadenwicklungen zuei­ nander von etwa 0,7 mm ergibt sich damit eine Messung pro Bild von etwa 3 m des Garnes 30.
Nach der letzten Wicklung wird das Garn 30 von der Walze 18 her­ unter durch einen Fadenwächter 20 geführt. Dieser Fadenwächter 20 stellt ebenso wie der Fadenwächter 13 das Vorhandensein eines Garnes fest. In dem Fall, daß der Fadenwächter 20 kein Garn 30 registriert, ist dies für das Meßgerät ein Signal, daß der Fade­ nabzug nicht ordnungsgemäß erfolgt. Die Meßvorrichtung wird dar­ aufhin abgestellt. Das Garn 30 durchläuft im Anschluß an den Fa­ denwächter 20 eine Führungsöse 21. Die Führungöse 21 stellt si­ cher, daß das Garn 30 ordnungsgemäß eine Abzugsvorrichtung mit einer Druckwalze 22 und einer Abzugswalze 23 zugeführt wird. Das Garn 30, das über die Abzugsvorrichtung das Meßgerät verläßt, wird in der dargestellten Ausführungsform einem Fadenabsaugrohr 25 zugeführt. Das Fadenabsaugrohr 25 leitet das Garn 30 in einen nicht dargestellten Abfallbehälter. Es ist aber auch möglich, das Garn 30 statt in den Abfallbehälter einer Spulvorrichtung zuzu­ führen, und das Garn 30 erneut auf eine Spule aufzuwickeln.
Vorteilhafter Weise ist die Walze 15 als Friktionswalze ausgebil­ det. Das bedeutet, daß sie nicht selbständig angetrieben ist, sondern durch die sie umschlingenden Fadenwindungen, die sich beim Positionieren einer neuen zu messenden Fadenschar bewegen, in Umdrehung versetzt wird. Die Walze 16 dagegen ist eine selb­ ständig angetriebene Walze. Sie unterstützt dabei die Vorwärtsbe­ wegung des Garnes 30 durch die Abzugsvorrichtung.
Zwischen den Walzen 15 und 16 ist die Teilungsvorrichtung 17 an­ geordnet. In einer vorteilhaften Ausführung besteht die Teilungs­ vorrichtung 17 aus einer Vielzahl aneinandergereihter Scheiben mit jeweils einem Distanzstück geringeren Durchmessers dazwischen. Als Teilungsvorrichtung 17 ist auch ein spiralig gewundener Draht mit einer genau festgelegten Steigung möglich. Ebenso kann die Walze 15 oder 16 mit einer spiraligen Führungsnut versehen sein. Es muß jedenfalls sichergestellt sein, daß die Garnwindungen stets parallel über der Kontrastfläche 18 angeordnet sind.
Zwischen den parallelen Garnwindungen und der Kontrastfläche 18 sind Blasdüsen 19 angeordnet. Mit Hilfe der Blasdüsen 19 die auf die Oberseite der Kontrastfläche 18 gerichtet sind, wird die Kon­ trastfläche 18 vor einem Meßvorgang gereinigt. Damit wird eine Fehlanzeige des Meßgeräts auf Grund von Verunreinigung der Kon­ trastfläche 18 vermieden.
Die angetriebene Walze 16 ist über einen Zahnriemen 24 mit der Abzugswalze 23 der Abzugsvorrichtung verbunden. Dadurch wird auf einfache Weise ein synchroner Lauf zwischen Walze 16 und Abzugs­ walze 23 gewährleistet. Dies ist notwendig, um Garnbrüche in der Meßvorrichtung zu vermeiden. Durch eine bestimmte Ubersetzung der angetriebenen Walze 16 und der Abzugswalze 23 kann bewirkt wer­ den, daß die Abzugswalze 23 das Garn 30 mit gleicher Geschwindig­ keit fördert wie es in der Wickelvorrichtung geschieht. Auf diese Weise behält das Garn 30 in der Bewicklungseinheit 3 stets eine straffe Spannung, so daß keine Verzerrungen bei der Aufnahme der Fadenschar im Meßfeld zu befürchten ist. Durch eine Federvorspan­ nung wird die Druckwalze 22 gegen die Abzugswalze 23 gepreßt und garantiert einen schlupffreien Abzug des Garnes 30.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Bewicklungseinheit 3. Zwi­ schen den Walzen 15 und 16 ist eine Kontrastfläche 18 angeordnet. Wird das Garn 30 hinsichtlich seines Trashgehaltes untersucht, so hat sich eine weiße Kontrastfläche 18 als vorteilhaft erwiesen, da dann der weiße Faden im Vergleich zu dem dunklen Trash optisch zurücktritt. Sollen dagegen Nissen o. ä. in dem Garn untersucht werden, so ist ein schwarzer Hintergrund von Vorteil, um die Nis­ sen hervortreten zu lassen.
Die Kontrastfläche 18 ist von den Düsen 19 seitlich zur Reinigung anblasbar. Über der Kontrastfläche 18 sind die an den Walzen 15 und 16 umgelenkten Fadenwindungen zu erkennen. Das Garn 30 wird hierfür auf der Seite der nichtangetriebenen Walze 15 dem Meßge­ rät zugeführt und auf der Seite der angetriebenen Walze 16 aus dem Meßgerät durch die Abzugsvorrichtung abgezogen. Die Teilung der einzelnen Windungen wird durch die Teilungsvorrichtung 17 konstant gehalten. Die Walze 15 ist in einer Lagerung 28 fliegend gelagert. An der Walze 15 ist ein Initiator 29 angeordnet, der feststellt, ob das Garn 30 stillsteht richtig positioniert ist und zur Aufnahme durch die Kamera 5 bereit ist.
Die Walze 16 ist in einer Lagerung 26 fliegend gelagert. Ange­ trieben ist die Walze 18 durch einen Motor 27. Als vorteilhaft hat sich ein permanent erregter Gleichstromservomotor mit einer maximalen Drehzahl von 6000 l/min. erwiesen. Mit einem derartigen Motor wird ein exaktes Anfahren bestimmter Abschnitte der Garn­ windungen erreicht.
Auf der Kontrastfläche 18 ist ein Feld 31 dargestellt. Das Feld 31 bezeichnet die Fläche, in welcher die Kamera 5 ein Bild auf­ nimmt. Durch den Antrieb des Garnes 30 über den Motor 27 wird die aufgenommene Fadenschar aus dem Feld 31 bewegt und eine neue Fa­ denschar oder ein neuer Abschnitt der Fadenschar liegt zur Auf­ nahme in dem Feld 31 bereit. Als vorteilhaft hat sich erwiesen, wenn das Feld 31 derart groß gewählt wird, daß mit einem fünfma­ ligen Verschieben der Fadenschar ein gesamter Wicklungsumfang oh­ ne Überlappungen bei den Aufnahmen erfaßt wurde. Damit ist eine nahezu lückenlose und auf jeden Fall nicht mehrfache Erfassung des Garnstückes, welches sich in der Bewicklungseinheit 3 befin­ det, sichergestellt. Nachdem eine Bildsequenz von 5 Bildern ge­ macht wurde ist die gesamte um die Walzen 15 und 18 gewickelte Garnlänge von dem Meßgerät erfasst. Daraufhin muß eine neue Be­ wicklung erfolgen. Hierzu wird die gesamte aufgenommene Garnlänge durchgespult bis eine neue Garnlänge zur Aufnahme zur Verfügung steht. Dies ist erforderlich, um zu vermeiden, daß dieselben Gar­ nabschnitte zweimal von dem Meßgerät analysiert wird und dadurch Verfälschungen bei der Messung entstehen würden.
Fig. 4 stellt ein Flußdiagramm zur Steuerung der Bewicklungsein­ heit 3 dar. Über einen Eingang E1 erhält das System ein Startsi­ gnal. In einem Vorwahlzähler 2 wird festgelegt, nach wievielen Bildern der automatische Meßablauf gestoppt werden soll. Er ist von der Benutzeroberfläche im Computer 8 einstellbar. In einem Vorwahlzähler 1 wird festgelegt wieviele Bilder gemacht werden, bevor eine neue Bewicklung erfolgen muß. Für diesen Zähler hat sich eine Einstellung auf die Anzahl 5 als vorteilhaft herausge­ stellt. Dieser Vorwahlzähler bedeutet, daß 5 Aufnahmen gemacht werden um den gesamten Wicklungsumfang zu erfassen. In dem darge­ stellten Ausführungsbeispiel ist dieser Zähler nur im Programm veränderbar, nicht dagegen von der Benutzeroberfläche aus. Dieser Zähler ist selbstverständlich auch abhängig von der Größe des zu erfassenden Meßfeldes 31 und dem Umfang einer Garnwicklung. Die Länge des Meßfeldes 31 multipliziert mit dem Vorwahlzähler 1 sollte im wesentlichen die Umfangslänge der Wicklung ergeben. Da­ durch ist sichergestellt, daß das aufgewickelte Garn im wesentli­ chen auf seiner gesamten Länge analysiert wird.
Stellt die Steuerung nunmehr fest, daß an einem Eingang E2 kein Faden vorhanden ist, so wird das Programm abgestellt. Wird das Signal daß Faden vorhanden ist vom Eingang E2 empfangen, so wird überprüft, ob der Initiator 29 bedämpft ist oder nicht. Dieses Signal geht über den Eingang E3 in die Steuerung ein. Ist der In­ itiator 29 nicht bedämpft, d. h. ist die Positionierung der Be­ wicklung des Garnes nicht an einer vorbestimmten Stelle, so wird ein Signal an einem Ausgang Al geliefert, daß den Motor 27 auf Schleichgang schaltet. Dabei wird wieder abgefragt, ob der In­ itiator 29 bedämpft ist. Sobald dies geschehen ist, wird ein Si­ gnal an den Ausgang A1 gegeben, daß der Schleichgang des Motors 27 ausgeschaltet wird. Nach einer Wartezeit von ca. 0,5 Sekunden, die zur Garnberuhigung nach dem Anfahren der gewünschten Position vorgesehen ist, wird ein Foto ausgelöst. Nach diesem Foto wird eine Wartezeit 2 von ca. 5 Sekunden ausgelöst. Diese Wartezeit 2 dient zur Bildverarbeitung. In dieser Zeit wird in einem Bildve­ rarbeitungssystem in dem Computer 8 das von der Kamera 5 erfaßte Bild zur Weiterverarbeitung und zur Analyse aufbereitet.
Nachdem die Wartezeit 2 abgelaufen ist, wird der Vorwahlzähler 2, der die Anzahl der Gesamtbilder des automatischen Meßablaufs an­ gibt um eins erniedrigt. Sobald Vorwahlzähler 2 den Wert 0 hat wird das Programm gestoppt. Hat der Vorwahlzähler 2 den Wert 0 noch nicht erreicht, so wird Vorwahlzähler 1, der wie oben be­ schrieben bei dem dargestellten Ausführungsbeispielen auf den Wert 5 eingestellt ist, um eins erniedrigt. Solange Vorwahlzähler 1 noch nicht den Wert 0 hat wird nunmehr der Schleichgang des Mo­ tors 27 eingeschaltet und der Ablauf beginnt wiederum bei der Ab­ frage des Eingangs E2 von neuem.
Weist allerdings der Vorwahlzähler 1 den Wert 0 auf, so wird über einen Ausgang A2 in den Motor 27 ein Signal gegeben, daß dieser mit der Hauptwickelgeschwindigkeit eine neue Bewicklung der Be­ wicklungseinheit 3 bewirkt. Der Motor 27 läuft für die neue Be­ wicklung eine vorgegebene Zeitdauer. Diese Zeit richtet sich nach der Größe der Bewicklungseinheit 3 und muß jedenfalls so lange sein, bis die Bewicklungseinheit 3 mit neuem Garn 30 belegt ist. Während des Laufs des Motors 27 mit der Hauptwickelgeschwindig­ keit wird eine Abfage des Eingangs E2 durchgeführt ob ein Faden vorhanden ist. Falls ein Faden fehlt, d. h. falls ein Fadenbruch aufgetreten ist, wird das Programm gestoppt. Nach Ablauf der Be­ wicklungszeit wird der Motor 27 angehalten. Der Vorwahlzähler 1 wird wieder auf den Wert 5 gesetzt und der Programmlauf beginnt von neuem.
Fig. 5 zeigt eine Auswertung eines analysierten Garnes. Bei der vorliegenden Analyse wurde das Garn hinsichtlich seines Trash-Ge­ halts untersucht. Die gefundenen Trash-Partikel wurden in ver­ schiedene Größenklassen eingeteilt. Die ersten 12 Größenklassen beinhalten jeweils Trash-Partikel mit Größen zwischen 0 und 1,2 mm2 wobei die Größenklassen jeweils einen Bereich von 0,1 mm2 beinhalten. In Größenklasse 13 ist im vorliegenden Ausführungs­ beispiel eine Größe von Trash-Partikeln von 1,2 bis 5 mm2 abge­ legt. Die Analyse zeigt, daß in Größenklasse 2 die meisten Trash- Partikel gefunden wurden. Um einfachere Aussagen über den Trash- Gehalt im Garn treffen zu können, wurden diese 13 Größenklassen in 3 Kennklassen eingeteilt. Dabei beinhaltet die Kennklasse A die kleinen Trash-Partikel, Kennklasse B die mittelgroßen Trash- Partikel und Kennklasse C die großen Trash-Partikel.
Um in dem System die gefundene Größe der Trash-Partikel festzu­ stellen, muß zu Beginn des Analysevorgangs eine Kalibrierung des Systems vorgenommen werden. Dies bedeutet, daß eine vorgegebene Größe mit dem entsprechenden Maßstab versehen wird und dem System mitgeteilt wird, damit es die Größe der gefundenen Trash-Partikel feststellen kann und sie entsprechend in die Größenklassen ein­ teilt.
Die Erkennung der Trash-Partikel beruht auf verschiedenen Grau­ stufen, die das System erkennt. Als vorteilhaft hat sich eine Bildverarbeitungseinrichtung herausgestellt, die 258 Graustufen unterscheiden kann. Zur Definierung, welche Grautöne das Bildver­ arbeitungsprogramm als Trash-Partikel erkennen soll, wird in dem Programm ein bestimmter Schwellenwert der Graustufen eingestellt.
Durch die Einstellung des bestimmten Schwellenwertes wird be­ wirkt, daß das System den Unterschied zwischen der Fadenschar und der Hintergrundfläche verwischt, so daß nur noch die dunklen Trash-Partikel zu erkennen sind. Der Schwellenwert wird derart eingestellt, daß möglichst alle Trash-Partikel auf dem Grafik­ bildschirm erkennbar sind. Die als Trash-Partikel erkannten Punk­ te werden im Rechner zu Flächen zusammengefaßt, der Größe nach sortiert und in die einzelnen Größenklassen eingeteilt und abge­ speichert.
Das Verfahren und die Vorrichtung sind insbesondere einsetzbar zur Qualitätskontrolle eines produzierten Garnes bzw. zur Erken­ nung von Einstellungsfehlern an der Spinnmaschine. Mit einer der­ artigen Erfassung von Garnfehlern ist eine vorteilhafte Weiter­ verarbeitung des Garnes gewährleistet.

Claims (25)

1. Verfahren zum Erfassen und Zählen von Garnfehlern in einem Garnabschnitt, insbesondere von Trash-Partikeln und Nissen, mit einer Kamera, einem Computer und einem Bildverarbei­ tungsprogramm, dadurch gekennzeichnet, daß das Garn mit ei­ ner in Abhängigkeit zu der Dicke des Garnes stehenden Inten­ sität beleuchtet wird, daß das Garn vor einer zum Garnfehler in Kontrast stehenden Hintergrundfläche von der Kamera auf­ genommen wird, daß das aufgenommene Bild in dem Computer mit dem Bildverarbeitungsprogramm digitalisiert wird, daß damit erhaltene kontrastschwache Punkte weggefiltert werden, und daß die verbliebenen Punkte in zusammenhängende Bereiche zu­ sammengefaßt werden, deren Größe in vorgegebene Größenklas­ sen eingeordnet und abgespeichert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hintergrundfläche vor der Aufnahme gereinigt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hintergrundfläche aus Richtung der Kamera und des Garnes beleuchtet wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Garn von einer Leuchtstofflampe beleuchtet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Garn von einer Infrarot-Lampe beleuchtet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Garn in verarbeitetem Zustand als Gewebe oder Gestrick untersucht wird.
7. Verfahren zum Erfassen und Zählen von Garnfehlern, insbeson­ dere zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem der Ansprü­ che 1 bis 6 mit einer Bewicklungsvorrichtung zur Weiterbe­ förderung eines Garnabschnittes, dadurch gekennzeichnet, daß zur statistischen Erfassung der Summe der Garnfehler im Garn einer Spule mehrere Abschnitte des Garnes untersucht werden, und daß nach der Auswertung eines Garnabschnittes das Garn weitergespult wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewicklungsvorrichtung ein Garnabschnitt in zueinander parallelen Wicklungen aufgewickelt wird, daß ein Ausschnitt der parallelen Wicklungen untersucht wird, daß die Wicklun­ gen weiterbefördert werden, daß eine weitere an den ersten anschließenden Ausschnitt der parallen Wicklungen untersucht wird und daß dieser Vorgang so oft wiederholt wird bis ein im wesentlichen zusammenhängender Garnabschnitt untersucht worden ist.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Untersuchung eines Garnabschnittes die Bewick­ lungsvorrichtung mit einem neuen Garnabschnitt bewickelt wird.
10. Vorrichtung zur Aufnahme paralleler Garnwicklungen mit einer Spule zur Lieferung des Garnes zu der Vorrichtung insbeson­ dere zur Durchführung der Verfahren gemäß Anspruch 1 und An­ spruch 7, gekennzeichnet durch zwei in einem radialen Ab­ stand zueinander angeordnete Walzen (15, 16) zur Umlenkung des Garnes (30), von denen wenigstens eine Walze (18) an­ treibbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Walzen (15, 18) und den parallelen Garnwicklun­ gen eine Hintergrundfläche (18) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen Spule (1) und erster Walze (15) eine Fa­ denspanneinrichtung (12) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen Spule (1) und erster Walze (15) ein Fadenwächter (13) angeordnet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Garnabziehvorrichtung (22, 23 ) am Ausgang des Garnes (30) aus der Vorrichtung angeordnet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen zweiter Walze (16) und einer Ab­ ziehvorrichtung (22, 23) ein Fadenwächter (20) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an der nicht angetriebenen Walze (15) ein Initiator (29) zur Signalisierung der Garnposition angeord­ net ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen den Walzen (15, 16) eine Tei­ lungsvorrichtung (17) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an der Hintergrundfläche (18) eine Reini­ gungseinrichtung für die Hintergrundfläche (18) angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungseinrichtung eine auf die Hintergrundfläche (18) gerichtete Blasdüse (19) ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß über der Hintergrundfläche (18) eine Kame­ ra (5) angeordnet ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß über der Hintergrundfläche (18) eine Lichtquelle (4) zur schattenfreien Ausleuchtung des über der Hintergrundfläche (18) angeordneten Garnes (30) angeordnet ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität der Lichtquelle (4) einstellbar ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeich­ net, daß die Lichtquelle (4) eine Leuchtstofflampe ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lichtquelle (4) eine Infrarot-Lampe ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 24, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Vorrichtung in einem lichtdichten Ge­ häuse (2) angeordnet ist.
DE4131664A 1991-09-23 1991-09-23 Verfahren und vorrichtung zum erfassen von garnfehlern Withdrawn DE4131664A1 (de)

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