DE4130526C2 - Laser-Flugzeit-Anemometer - Google Patents
Laser-Flugzeit-AnemometerInfo
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- G01P5/18—Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring the time taken to traverse a fixed distance
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Description
Die Erfindung betrifft ein Laser-Flugzeit-Anemometer zur quasipunktförmigen
Ermittlung von Strömungskenngrößen in optisch transparenten Medien durch Messung
der Flugzeit einzelner, in der Strömung enthaltener optisch erfaßbarer Teilchen, mit
mindestens zwei Strahlengängen, die zur Erzeugung nebeneinanderliegender
Fokussierungsstellen bekannten Abstandes dienen, und mit mindestens einem
Photoempfänger, der die Streulichtimpulse bei Durchgang von Partikeln durch die
Fokussierungsstellen detektiert und als Start- bzw. Stoppsignale für die
Flugzeitmessung bereitstellt.
Ein derartiges Laser-Flugzeit-Anemometer ist aus der DE 24 49 358 B2 bekannt. Es besitzt
zur quasipunktförmigen Ermittlung von Strömungskenngrößen in optisch transparenten
Medien zwei parallele Beleuchtungsstrahlengänge, die am Meßort zwei
Fokussierungsstellen mit sehr geringem Durchmesser aufweisen. Tritt ein in der
Strömung enthaltenes optisch erfaßbares Teilchen nacheinander durch beide
Fokussierungsstellen, entsteht jeweils Streulicht, welches durch eine Empfangsoptik
aufgenommen und durch Photoempfänger in elektrische Impulse gewandelt wird.
Der zeitliche Abstand der aufgenommenen Streulichtimpulse ist die Flugzeit des
Partikels, die durch eine Zeitmeßeinrichtung bestimmt wird. Aus der Flugzeit kann mit
Hilfe des bekannten Abstandes der Fokussierungsstellen die Geschwindigkeit des
Teilchens und damit die Strömungsgeschwindigkeit des Mediums berechnet werden.
Da nur bei einer laminaren Strömung, deren Strömungsrichtung mit der Verbin
dungslinie der Fokussierungsstellen übereinstimmt, jedes Teilchen sowohl einen Start- als
auch einen Stoppimpuls liefert, ist bei turbulenten Strömungen eine statistische
Auswertung der Flugzeitwerte notwendig. Zur Aufnahme von Flugzeitstatistiken
eignen sich Zeit-Pulshöhenwandler in Verbindung mit Mehrkanalanalysatoren, wie aus der
DE 24 49 358 B2 bekannt ist.
Ist die Hauptströmungsrichtung am Meßort unbekannt, ist es erforderlich, eine
schrittweise Drehung der Beleuchtungsstrahlen vorzugsweise um die Längsachse eines
der beiden Beleuchtungsstrahlen vorzunehmen und bei jeder Winkelstellung eine
Flugzeitstatistik aufzunehmen. Zur Auswertung der zweidimensionalen
Häufigkeitsverteilung über der Flugzeit und dem Meßwinkel sind aus der Zeitschrift
Feinwerktechnik & Meßtechnik, 90. Jahrgang, 1982, Heft 2, S. 65-69 statistische
Verfahren bekannt, die sich, wie in der Zeitschrift Messen Steuern Regeln msr, 31.
Jahrgang, 1988, Heft 7, S. 304-311 erläutert, hinsichtlich der erreichbaren
Genauigkeit und Auswertezeit erheblich unterscheiden.
Zur Drehung der Beleuchtungsstrahlen um die optische Achse können entweder das
gesamte Meßsystem oder einzelne optische Komponenten der Beleuchtungs- und
Empfangsoptik gedreht werden. So wird bei dem aus der DE 24 49 358 B2 bekannten
Laser-Flugzeit-Anemometer der Strahlteiler zur Erzeugung der beiden
Beleuchtungsstrahlengänge und eine Zweilochblende in der Empfangsoptik synchron
gedreht. Das aus der DE 28 45 592 C2 bekannte Laser-Flugzeit-Anemometer besitzt
sowohl in der Beleuchtungs- als auch in der Empfangsoptik doppelbrechende
Elemente, die zur Drehung der Beleuchtungsstrahlen im Meßort in einem konstanten
Verhältnis zueinander zu verdrehen sind. Wie aus der schematischen Darstellung eines
Laser-Flugzeit-Anemometers in der Zeitschrift Technisches Messen tm, 52. Jahrgang,
1985, Heft 6, S. 253-263 ersichtlich, wird das Streulicht im allgemeinen in
Rückwärtsrichtung konzentrisch um die Beleuchtungsstrahlengänge gesammelt. Bei
dem aus der DE 27 39 676 A1 bekannten Laser-Flugzeit-Anemometer wird deshalb zur
Drehung der Beleuchtungsstrahlengänge am Meßort eine Bilddrehvorrichtung
eingesetzt, die auf die Beleuchtungsstrahlengänge und die Empfangsstrahlengänge
gleichermaßen wirkt.
Alle bekannten Laser-Flugzeit-Anemometer besitzen aber den Nachteil, daß das von
den Partikeln bei Durchgang durch eine Fokussierungsstelle in den gesamten
Raumwinkel gestreute Licht nur zu einem geringen Teil durch die Empfangsoptik
aufgenommen wird.
Da in den zu untersuchenden Medien oftmals nur sehr kleine Teilchen enthalten sind,
die nur wenig Streulicht erzeugen, ist es deshalb erforderlich, sehr hohe
Lichtintensitäten in den Fokus
sierungsstellen zu erzeugen. Da andererseits die Fokussier
barkeit von Laserlicht begrenzt ist, müssen hohe Laserlei
stungen bereitgestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Laser-Flugzeit-Anemometer der eingangs erwähnten Art so
auszubilden, daß die Lichtintensität in den Fokussierungs
stellen zur Detektion von kleinen Partikeln verringert werden
kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Laser-Laufzeit-Anemometer
der eingangs erwähnten Art dadurch ge
löst, daß die bei Durchgang eines Teilchens durch eine
Fokussierungsstelle infolge von Lichtstreuung auftretende
Leistungsminderung in einem der beiden Strahlengänge mit
Hilfe von mindestens einem Photoempfänger, auf den beide
Strahlengänge hinter den Fokussierungsstellen geleitet wer
den, detektiert wird.
Es ist möglich, beide Beleuchtungs
strahlen mit einem, ausreichend großflächigen Photoempfänger
auszuwerten oder jeden Beleuchtungsstrahl durch eine geeigne
te optische Anordnung auf jeweils einen Photoempfänger zu
leiten. Die letztgenannte Möglichkeit hat den Vorteil, daß
die Leistungsminderung im Verhältnis zur Gleichleistung, die
auf den Photoempfänger gelangt, stärker ist als bei Detektion
der Leistungsminderung in beiden Strahlen mit nur einem
Photoempfänger.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zu Grunde, daß die Lei
stungsminderung in einem Strahlengang in Folge von Licht
streuung in den gesamten Raumwinkelbereich bei Durchgang
eines Partikels durch eine Fokussierungsstelle die Streu
lichtleistung, die durch eine Empfangsoptik aufgenommen
werden kann, um ein vielfaches übersteigt. Da
insbesondere kleine Teilchen näherungsweise in alle Richtun
gen gleichmäßig Licht streuen, ist das Verhältnis zwischen
dem Empfangsraumwinkel einer herkömmlichen Empfangsoptik und
dem gesamten Raumwinkel ein Anhaltspunkt für die Erhöhung der
auswertbaren Lichtleistung bei der erfindungsgemäß zur Detek
tion ausgewerteten Leistungsminderung in einem Strahlengang
bei Durchgang eines Teilchens. Der Empfangsraumwinkel einer
Empfangsoptik ist auch bei sehr grobem Öffnungsverhältnis des
Empfangsobjektivs (Öffnungsverhältnis 1:1,4) um den Faktor 35
kleiner als der gesamte Raumwinkel, wobei der Faktor auf
Grund der konstruktiven Gegebenheiten der meisten Meßobjekte,
wie mögliche Fenstergrößen meist noch größer ist. Durch die
Detektion der Leistungsminderung in den Strahlengängen kann
somit die notwendige Laserleistung erheblich verringert
werden.
Die Leistungsminderung in einem Strahlengang bei Durchgang
eines Teilchens wird mit wachsendem Verhältnis zwischen
Teilchendurchmesser und Strahldurchmesser stärker. Da ande
rerseits die Beleuchtungsstrahlen vor den Fokussierungsstel
len stark konvergieren bzw. nach den Fokussierungsstellen
stark divergieren, wird die Detektion von Teilchen auf die
Fokussierungsstellen räumlich begrenzt.
Da die Lichtleistung, welche auf die Photoempfänger fällt, in
der Größenordnung der eingesetzten Laserleistung liegt,
können Photodioden (PIN-Dioden) als Detektoren angewendet
werden. Diese sind wesentlich einfacher zu handhaben als
Photomultiplier und Avalanche-Photodioden, die zur Detektion
der kleinen Streulichtleistungen, die bei herkömmlichen
Laser-Flugzeit-Anemometern auftreten, erforderlich sind. Da
nur der Beleuchtungsstrahlengang durch die zu untersuchende
Strömung geschickt werden muß, können für die Messung notwen
dige Fenster klein gehalten werden.
Ist es notwendig, die Strömungsrichtung zu erkennen, müssen die
Start- und Stoppsignale den einzelnen Fokussierungsstellen
zugeordnet werden und die gemessenen Flugzeitwerte stati
stisch ausgewertet werden. Das wird vorteilhafterweise
dadurch erreicht, daß die bei Durchgang eines Teilchens durch
eine Fokussierungsstelle infolge von Lichtstreuung auftre
tende Leistungsminderung im zugehörigen Strahlengang durch
jeweils einen Photoempfänger, auf den jeweils ein Beleuch
tungsstrahlengang geleitet wird, detektiert wird. Eine Lei
stungsminderung in dem einen Strahlengang wird als Startim
puls verwendet, während eine Leistungsminderung im anderen
Strahlengang als Stoppimpuls dient. Ist die Zuordnung von
Start- und Stoppimpulsen mit der tatsächlichen Strömungsrich
tung identisch, liefert der Flugzeitmesser die Flugzeit des
Partikels. Anderenfalls stammen Start- und Stoppimpuls von
unterschiedlichen Teilchen, so daß der Flugzeitmesser einen
zufälligen, falschen Flugzeitwert liefert.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemä
ßen Laser-Flugzeit-Anemometers mit einer Photodiode
und Flugzeitmeßeinrichtung
Fig. 2 eine Einrichtung gemäß Fig. 1 mit 2 Photodioden zur
Richtungserkennung der Strömung.
In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird der
Laserdiodenstrahl der Laserdiode 1 durch ein Mikroskopobjek
tiv 2 kollimiert. Mit Hilfe des Wollastonprismas 3 wird der
Laserdiodenstrahl in zwei Strahlengänge 4, 5, die einen klei
nen Winkel einschließen, aufgespalten. Die Beleuchtungslinse
6 erzeugt am Meßort zwei Fokussierungsstellen 7, 8 mit gerin
gem Durchmesser und bekanntem Abstand. Die beiden Strahlen
gänge 4, 5 werden hinter den Fokussierungsstellen 7, 8 mit Hilfe
der Empfangslinse 9 auf eine Photodiode 10 mit genügend
grober aktiver Fläche geleitet. Tritt ein Partikel durch die
Fokussierungsstelle 7 bzw. 8, wird Licht aus dem Strahlengang
4 bzw. 5 gestreut, so daß auf der Photodiode 10 eine Lei
stungsminderung zu verzeichnen ist. Die dadurch auftretende
Verringerung des Photostroms kann nach Hochpaßfilterung und
Verstärkung 11 durch den Signaldiskriminator 12 in Start- bzw.
Stoppimpulse für die Flugzeitmesser 13 gewandelt werden.
Liegt der Strömungsvektor in der von den Strahlengängen 4, 5
aufgespannten Ebene, wird ein Partikel nacheinander sowohl
durch die Fokussierungsstelle 7 als auch 8 gelangen und
zunächst einen Start- und dann einen Stoppimpuls erzeugen.
Die Zeitdauer, die bis zum nächsten Durchtritt eines anderen
Teilchens durch eine Fokussierungsstelle verstreicht, ist im
statistischen Mittel auf Grund der im allgemeinen sehr geringen
Streuteilchenkonzentration in den zu untersuchenden Strömun
gen viel größer als die Flugzeit eines Teilchens zwischen
den Fokussierungsstellen 7, 8. Dieser Sachverhalt kann dazu
ausgenutzt werden, den Flugzeitmesser 13 nach Verstreichen
einer Zeit, die der minimal zu erwartenden Strömungsgeschwin
digkeit am Meßort entspricht, zurückzusetzen, so daß ein
danach vom Signaldiskriminator 12 gelieferter Impuls einen
Startimpuls darstellt.
Der zeitliche Abstand von Start- und Stoppimpuls wird durch
den Flugzeitmesser 13 bestimmt und der Flugzeitwert einem
Rechner 14 übergeben.
Bei turbulenten Strömungen können auch unterschiedliche
Teilchen aufeinanderfolgende Start- bzw. Stoppimpulse auslö
sen, so daß eine statistische Auswertung der Flugzeitwerte
zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit durch einen
Rechner 14 erforderlich ist.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel besitzt zur
Detektion der Leistungsminderung im Strahlengang 4 die Photo
diode 10, den Hochpaß und Verstärker 11 sowie den Signaldis
kriminator 12. Zur Detektion der Leistungsminderung im Strah
lengang 5 dient die Photodiode 15, der Hochpaß und Verstärker
16 sowie der Signaldiskriminator 17. Die aktiven Flächen der
Photodioden 10, 15 werden in der Bildebene der von der Emp
fangslinse 9 abgebildeten Fokussierungsstellen 7, 8 angeord
net. Zweckmäßigerweise wird eine Doppeldiode mit zwei dicht
nebeneinander liegenden aktiven Flächen verwendet.
Die Ausgangsimpulse der Signaldiskriminatoren 12, 17 werden
über den Umschalter 18 dem Start- und Stoppeingang des Flug
zeitmessers 13 fest zugeordnet. Stimmt die Strömungsrichtung
mit der vorgegebenen Start-Stoppreihenfolge überein, liefert
die statistische Auswertung der Flugzeitwerte eine Häufung
bei dem Flugzeitwert, der der mittleren Strömungsgeschwindig
keit entspricht. Im anderen Fall stammen die auf einen Start
impuls folgenden Stoppimpulse stets von einem anderen Teil
chen und die gemessenen Flugzeitwerte sind näherungsweise
statistisch gleichverteilt. Somit ist es möglich, nach stati
stischer Auswertung von zwei Ensembles von Teilchen, die
jeweils bei unterschiedlich angenommener
Startfokussierungsstelle, das heißt, die bei unterschiedlichen
Stellungen des Umschalters 18 aufgenommen wurden, auf die
Strömungsrichtung zu schließen.
Claims (2)
1. Laser-Flugzeit-Anemometer zur quasipunktförmigen Ermittlung von
Strömungskenngrößen in optisch transparenten Medien durch Messung der Flugzeit
einzelner, in der Strömung enthaltener optisch erfaßbarer Teilchen, bei welchem
mindestens zwei Strahlengänge zur Beleuchtung von nebeneinanderliegenden
Fokussierungsstellen bekannten Abstandes, die mit Licht einer ausreichend
fokussierbaren Strahlungsquelle beleuchtet werden, und mindestens ein
Photoempfänger, der zur Detektion von Start- und Stoppsignalen dient, vorhanden
sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlengänge (4, 5) zur Beleuchtung der
Fokussierungsstellen (7, 8) hinter den Fokussierungsstellen (7, 8) auf mindestens
einen Photoempfänger (10, 15) geleitet werden, so daß die bei Durchgang eines
Teilchens durch eine Fokussierungsstelle (7, 8) auftretende Leistungsminderung in
dem zugehörigen Strahlengang (4, 5) detektiert wird.
2. Laser-Flugzeit-Anemometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Strahlengänge (4, 5) zur Beleuchtung der Fokussierungsstellen (7, 8) hinter den
Fokussierungsstellen (7, 8) auf jeweils einen Photoempfänger (10, 15) geleitet
werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914130526 DE4130526C2 (de) | 1991-09-13 | 1991-09-13 | Laser-Flugzeit-Anemometer |
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|---|---|---|---|
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| DE4130526A1 DE4130526A1 (de) | 1992-03-05 |
| DE4130526C2 true DE4130526C2 (de) | 1996-09-26 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4130526C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10012228C1 (de) * | 2000-03-14 | 2001-09-27 | Igl Ingenieur Gemeinschaft Luf | Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Strömungsgeschwindigkeit eines gasförmigen Mediums |
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-
1991
- 1991-09-13 DE DE19914130526 patent/DE4130526C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE10012228C1 (de) * | 2000-03-14 | 2001-09-27 | Igl Ingenieur Gemeinschaft Luf | Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Strömungsgeschwindigkeit eines gasförmigen Mediums |
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