DE4130362C3 - Elastisches Lager - Google Patents
Elastisches LagerInfo
- Publication number
- DE4130362C3 DE4130362C3 DE4130362A DE4130362A DE4130362C3 DE 4130362 C3 DE4130362 C3 DE 4130362C3 DE 4130362 A DE4130362 A DE 4130362A DE 4130362 A DE4130362 A DE 4130362A DE 4130362 C3 DE4130362 C3 DE 4130362C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rubber body
- elastic bearing
- bearing according
- holding plate
- rubber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 4
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 4
- 230000003068 static effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 241000937413 Axia Species 0.000 description 1
- 241001464057 Electroma Species 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000036651 mood Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F3/00—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
- F16F3/08—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of a material having high internal friction, e.g. rubber
- F16F3/087—Units comprising several springs made of plastics or the like material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K5/00—Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
- B60K5/12—Arrangement of engine supports
- B60K5/1283—Adjustable supports, e.g. the mounting or the characteristics being adjustable
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
- F16F1/3615—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers with means for modifying the spring characteristic
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F13/00—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
- F16F13/04—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
- F16F13/26—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper characterised by adjusting or regulating devices responsive to exterior conditions
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Combined Devices Of Dampers And Springs (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein elastisches Lager, insbesondere Motorlager
für Kraftfahrzeuge, mit zwei in Reihe übereinander angeordneten
Gummikörpern, wobei die Gummikörper rotationssymmetrisch ausge
bildet sind und der eine Gummikörper zwischen einer Motorlagerplatte
und einer Abstützplatte und der zweite Gummikörper zwischen dieser
Abstützplatte und einer karosserieseitig angelenkten Halteplatte festge
legt sind, wobei ein ansteuerbares Stellmittel vorgesehen ist, mit dem
der zweite Gummikörper durch kraftschlüssige Verbindung der Ab
stützplatte und der Halteplatte überbrückbar ist.
Moderne Motorlager haben die Aufgabe, sowohl die verschiedenen
statischen und dynamischen Motorhaltekräfte, die im Fahrbetrieb auf
treten, aufzunehmen und die daraus resultierenden niederfrequenten
Schwingungen des Motors zu bedämpfen und darüber hinaus die Über
tragung von akustischen Schwingungen, die sich vom Motor auf die
Karosserie und damit den Fahrgastraum ausbreiten, zu unterbinden.
Damit müssen solche Lager im niederfrequenten und im hochfrequen
ten Bereich unterschiedliche Eigenschaften hinsichtlich Steifigkeit und
Verlustwinkel der Dämpfung aufweisen. Dies bedingt bei der Auslegung
eines solchen Lagers erhebliche Kompromisse, die bei ungünstigen Be
dingungen weit vom jeweiligen Optimum liegen können. Gute Ergeb
nisse wurden bisher bei der Verwendung bekannter hydraulisch ge
dämpfter Motorlager erreicht, die eine hohe Dämpfung niederfrequenter
Schwingungen bewirken und gleichzeitig eine gezielte Entkopplung
hochfrequenter Schwingungen ermöglichen. Aber auch bei solchen La
gern sind die Eigenschaften im niederfrequenten und im hochfrequen
ten Bereich nicht unabhängig voneinander einstellbar, wodurch die Ab
stimmung auf die jeweils geforderten Werte sehr aufwendig wird. Dar
über hinaus ist bei solchen hydraulisch gedämpften Motorlagern im all
gemeinen eine Veränderung der dynamischen Steifigkeit nur in axialer,
d. h. in vertikaler Richtung möglich, während sie in radialer Richtung
weitgehend unverändert bleibt, so daß eine gesteuerte Steifigkeitsän
derung, die sich den jeweiligen Betriebszuständen anpaßt, nicht mög
lich ist.
Aus der DE 34 31 117 A1 ist ein elastisches Lager der eingangs ge
nannten Art bekannt, bei dem die Federsteifigkeit steuerbar ist. Das
Motorlager besitzt zwei in Reihe übereinander angeordnete Gummikör
per, wobei die beiden Gummikörper jeweils rotationssymmetrisch aus
gebildet sind. Hierbei ist der eine Gummikörper zwischen einer Motor
lagerplatte und einer Abstützplatte und der zweite Gummikörper zwi
schen der Abstützplatte und einer karosserieseitig angelenkten Halte
platte festgelegt. Die Festlegung der Halteplatte erfolgt im Innern eines
topfartigen Gehäuses, das den zweiten Gummikörper im wesentlichen
vollständig umgibt. Das topfförmige Gehäuse besitzt einen Außenrand,
der im wesentlichen parallel zu der Abstützplatte ausgerichtet ist, wo
bei zwischen dem Außenrand und der Abstützplatte ein Spalt vorgese
hen ist. Im Zentrum des ringförmigen zweiten Gummikörpers ist eine
Hohlkammer vorgesehen, in der ein Elektromagnet mit einer Spule an
geordnet ist. Bei Betätigung des Elektromagneten wird die metallische
Abstützplatte derart angezogen, daß der Spalt zwischen Abstützplatte
und Außenrand des Gehäuses überbrückt wird. Hierdurch wird auch
der zweite Gummikörper überbrückt, wodurch lediglich der erste
Gummikörper als Federelement wirkt. Die Überbrückung des Spalts ist
mit einer axialen Zugbeanspruchung des ersten Gummikörpers und einer
gleichzeitigen axialen Druckbeanspruchung des zweiten Gummikör
pers verbunden. Diese Kräfte müssen von dem Elektromagneten auf
gebracht werden. Somit sind relativ große Haltekräfte des Elektroma
gneten erforderlich, um die kraftschlüssige Verbindung zwischen der
Abstützplatte und der Halteplatte herzustellen. Infolge der Rückstell
kraft des zweiten Gummikörpers wird diese kraftschlüssige Verbindung
sofort gelöst, wenn die erforderliche Haltekraft vom Elektromagneten
nicht mehr aufgebracht werden kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein elasti
sches Lager vorzuschlagen, bei dem eine dauerhafte und stabile Über
brückung des zweiten Gummikörpers sichergestellt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem elasti
schen Lager der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß der zweite
Gummikörper von einem diesem teilweise umfassenden, ringförmi
gen Gehäuse umgeben ist, dessen eine Stirnseite fest mit einer der
beiden, den zweiten Gummikörper begrenzenden Platten starr verbun
den ist und dessen andere Stirnseite den Rand der anderen Platte mit
Spiel umfaßt, daß das Stellmittel als zwischen den beiden Platten wir
kende Spreizmittel ausgebildet ist, so daß bei Einschalten des Spreiz
mittels die beiden Platten in kraftschlüssige Anlage zum Gehäuse
kommen und den Gummikörper überbrücken.
Mit dem erfindungsgemäßen elastischen Lager kann in Abhängigkeit
von der Motordrehzahl zeitweise mittels einer gesonderten, von außen
aufgebrachten Kraft der Gummikörper überbrückt werden, so daß eine
Variation der Federsteifigkeit des elastischen Lagers möglich ist. Somit
ist es also möglich, die Federsteifigkeit eines reinen Gummilagers zwi
schen einer "weichen" und einer "harten" Kennlinie je nach vorgegebe
nen Anforderungen und Betriebsparametern zu variieren.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen elastischen Lagers
liegt darin, daß durch das zum Einsatz kommende Spreizmittel eine be
sonders dauerhafte und stabile Überbrückung des zweiten Gummikör
pers möglich wird. Die Betätigung des Spreizmittels kann auf verschie
dene Weise erfolgen, insbesondere hydraulisch oder mechanisch.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprü
chen aufgeführt. Zweckmäßigerweise ist der zweite Gummikörper als
rotationssymmetrischer Hohlkörper ausgebildet.
Dabei kann der zweite Gummikörper am unteren Außenumfang einen
schräg nach innen geneigten, ringförmigen Ansatz aus einem anvulka
nisierten Metallring aufweisen, der den hochgezogenen Rand der ka
rosserieseitigen Halteplatte umgreift, und das ringförmige Gehäuse
oberseitig mit der Abstützplatte starr verbunden sein, und dessen untersei
tiger schräg eingezogener Rand einen vertikalen Freiweg gegenüber der
Unterseite des ringförmigen Ansatzes aufweisen.
Es ist aber auch möglich, daß der zweite Gummikörper einen größeren
Außendurchmesser als der obere Gummikörper aufweist und daß das ring
förmige Gehäuse unterseitig mit der karosserieseitigen Halteplatte starr
verbunden ist und oberseitig den radial überstehenden Bereich des
zweiten Gummikörpers mit einem eingezogenen Rand unter Bildung
eines vertikalen Freiweges übergreift.
Das Spreizmittel zum Überbrücken des zweiten Gummikörpers kann
aus einem hydraulisch beaufschlagten Druckkissen bestehen, das
durch eine zwischen den zweiten Gummikörper und der karosserieseiti
gen Halteplatte eingespannten flexiblen Membran einerseits und der
Halteplatte selbst andererseits begrenzt ist.
Dabei sollte die Halteplatte eine regelbare Zuführung für eine Hydrau
likflüssigkeit aufweisen.
Das Spreizmittel kann aber auch aus einem zwischen der karosserie
seitigen Halteplatte und dem zweiten Gummikörper angeordneten me
chanischen Stempel bestehen, der mit einem von einem Stellmotor an
getriebenen Gewindebolzen in Eingriff steht.
Dabei ist zweckmäßigerweise unterhalb der Halteplatte eine topfförmige
Flanschplatte befestigt, die mittig den Stellmotor trägt, von dem ein
die Flanschplatte und die Halteplatte durchdringender Gewindebolzen
angetrieben ist, welcher Gewindebolzen im Eingriff mit dem kasten
förmig ausgebildeten Stempel steht, dessen Oberseite zur kraftschlüs
sigen Anlage an den zweiten Gummikörper bzw. die Abstützplatte
bringbar ist.
Zur Führung sollte der kastenförmige Stempel auf seiner Unterseite
zwei abtragende Stege aufweisen, die die Halteplatte in Führungs
schlitzen durchdringen.
Zweckmäßigerweise ist die Shore-A-Härte beider Federkörper ungefähr
gleich groß.
Wesentlich für einen ordnungsgemäßen Betrieb ist, daß die aufzubrin
gende Spreizkraft größer ist als die auftretenden Betriebskräfte in Form
der statischen, abzustützenden Last und der dynamischen Betriebs
kräfte.
Diese Kraft sollte dabei etwa 5 Bar betragen.
Zur besseren Anpassung an unterschiedliche Bedingungen ist es
zweckmäßig, wenn das Verhältnis von axialer zu radialer Steifigkeit
des Lagers etwa 1 : 4,5 beträgt.
Ferner ist es von Vorteil, wenn der zweite Gummikörper unterschied
liche Radialsteifigkeiten in verschiedenen Querrichtungen aufweist.
Dabei ist es auch möglich, daß der erste Gummikörper in Aufsicht
einen elliptischen Querschnitt bzw. eine elliptische Außenkontur auf
weist.
Anhand einer schematischen Zeichnung sind Aufbau und Funktions
weise eines Ausführungsbeispiels nach der Erfindung näher erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein elastisches Lager bei
wirksamer Reihenschaltung beider Gummikörper;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch dieses Lager mit Überbrückung des
zweiten Gummikörpers durch ein hydraulisches Druckkissen;
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein elastisches Lager mit
abgewandeltem Gehäuseaufbau und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch ein solches Lager mit mechanischen
Stellmitteln in Form eines kastenförmigen Stempels.
Wie man aus Fig. 1 ersieht, sind bei dem elastischen Lager zwei
Gummikörper 1 und 2 in Reihe geschaltet, wobei der obere Gummi
körper 1 eine Lagerplatte 3 mit Bolzen 4 zum nicht näher darge
stellten Motor abstützt und der untere Gummikörper 2 auf einer Hal
teplatte 5 aufruht, die über einen entsprechenden Bolzen 6 an der
Karosserie festgelegt ist.
Der obere Gummikörper 1 besteht aus einer zylindrischen Blockfeder,
die in Aufsicht eine zylindrische oder auch eine elliptische Außen
kontur aufweisen kann. Die untere Stirnseite des Gummikörpers 1 ist
an einer Abstützplatte 7 anvulkanisiert, die bei der Montage in den
oberen Rand eines topfförmigen Gehäuses 8, das den unteren Gummi
körper 2 mit Abstand umschließt, eingerollt oder sonstwie mecha
nisch verbunden ist. Der untere Gummikörper 2 ist angenähert hohl
kegelförmig ausgebildet und stützt sich mit seiner unteren Basis 10
auf den hochgezogenen Rand 11 der Halteplatte 5 ab. Dabei weist der
hohlkegelförmige Gummikörper 2 am unteren Außenumfang einen Ansatz
12 auf, der derart schräg nach innen geneigt ist, daß er den äuße
ren Rand 11 der Halteplatte 5 umfaßt. Dieser Ansatz 12 kann aus
einem an dem Gummikörper 2 anvulkanisierten Metallring 13 bestehen,
der gegebenenfalls eine Gummiauflage aufweist.
Das Gehäuse 8 weist am unteren Rand einen schräg eingezogenen Rand
14 auf und zwar so, daß dieser Rand 14 mit radialem Freiweg zum An
satz 12 verläuft.
Zwischen der Basis 10 des hohlkegelförmigen Gummikörpers 2 und dem
Rand 11 der Halteplatte 5 ist nunmehr eine gewellte, flexible Mem
bran 15 eingespannt, die zwischen sich und der Halteplatte 5 einen
flüssigkeitsdichten Hohlraum 16 und damit praktisch ein hydrauli
sches Druckkissen bildet. Der Bolzen 6 weist eine zentrale Bohrung
17 auf, über die dann, wie noch später erläutert wird, eine Hydrau
likflüssigkeit in den Hohlraum 16 eingepreßt werden kann.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Stellung sind beide Gummikörper 1 und 2
in Reihe geschaltet und wirken gemeinsam, wobei sich insbesondere
wegen der hohlkegelförmigen Gestaltung des unteren Gummikörpers 2
eine relativ weiche Federkennlinie ergibt, auch wenn beide Gummi
körper 1 und 2 aus einem Material gleicher Shore-Härte gefertigt
sind.
Wenn nun, wie das in Fig. 2 dargestellt ist, über den Kanal 17 Hy
draulikflüssigkeit in den Hohlraum 16 eingepreßt wird, so wölbt
sich die Membran 15 nach oben aus, bis sie an der Innenkontur des
hohlkegelförmigen Gummikörpers 2 zur Anlage kommt. Bei entsprechen
dem Druck wird dann der Abstand zwischen der Abstützplatte 7 und
der Halteplatte 5 unter entsprechender Längung des Gummikörpers 2
soweit vergrößert, daß der Rand 11 der Halteplatte 5 zusammen mit
dem ringförmigen Ansatz 12 des Gummikörpers 2 am eingezogenen Rand
14 des Gehäuses 8 zur Anlage kommt. Damit ist eine kraftschlüssige
Kopplung von Halteplatte 5 und Gehäuse 8 bei Aufrechterhaltung des
Druckes im Hohlraum 16 erreicht, womit der Gummikörper 2 überbrückt
ist und lediglich der obere, massive Gummikörper 1 in Wirkung
bleibt. Damit ergibt sich jetzt eine sehr viel härtere Feder
steifigkeit des Lagers mit einer steileren Federkennlinie.
Um eine dauerhafte und stabile Überbrückung des unteren Gummi
körpers 2 sicherzustellen, muß die durch den Druck der Flüssigkeit
im Hohlraum 16 erzeugte Kraft größer sein als die auf das Lager
wirkenden Betriebskräfte, d. h. größer als die Summe aus statischer
Last und der dynamischen Betriebskräfte. Dafür dürfte im allgemei
nen ein Druck von etwa 5 Bar ausreichen.
In Fig. 3 ist ein abgewandeltes Konstruktionsprinzip eines solchen
elastischen Lagers dargestellt. Dabei ist zunächst ebenfalls ein
erster zylindrischer Gummikörper 21 zwischen einer Motorlagerplatte
23 und einer Abstützplatte 24 einvulkanisiert. Der darunter liegen
de zweite Gummikörper 22 ist hohlzylindrisch ausgebildet und weist
einen größeren Außendurchmesser als der obere Gummikörper 21 auf.
Der Gummikörper 22 ist dabei an der oberen Stirnseite an eine Ab
stützplatte 25 gehaftet und am unteren Stirnrand an der Halteplatte
26 befestigt, die mit der Karosserie verbunden ist.
Der untere Gummikörper 22 ist jetzt von einem hohlzylindrischen Ge
häuse 27 umgeben, das am unteren Ende mit der Halteplatte 26 ver
bunden ist und das am oberen Ende eine horizontale Einziehung 28
aufweist, die den überstehenden Rand 29 des zweiten Gummikörpers 22
teilweise überdeckt, wobei zwischen Einziehung 28 und Rand 29 ein
vertikaler Spalt 30 freigelassen ist.
In der dargestellten Stellung wirken beide Gummikörper 21 und 22
zusammen in Reihenschaltung mit einer entsprechenden Federkennli
nie.
Wie bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 und 2 ist hier
ebenfalls zwischen der Halteplatte 26 und dem zweiten Gummikörper
22 eine flexible, gewellte Membran 31 eingespannt, die zwischen
sich und der Halteplatte 26 einen Hohlraum 32 als Druckkissen ein
schließt. Der Haltebolzen 33 weist ebenfalls eine zentrale Bohrung
34 auf, über die eine Hydraulikflüssigkeit unter Druck in den Raum
32 eingepreßt werden kann.
Bei einem solchen Einpressen wölbt sich die Membran 31 nach oben,
bis sie an die Oberseite des zweiten Gummikörpers 22 bzw. die Ab
stützplatte 25 zur Anlage kommt und streckt dabei den Gummikörper
22 so lange, bis der überstehende Rand 29 an der Einziehung 28 des
Gehäuses 27 zur Anlage kommt, so daß damit der Spalt 30 überbrückt
ist. Damit ist jetzt insgesamt der zweite Gummikörper 22 vom Ge
häuse 27 überbrückt und außer Wirkung gebracht, so daß nur noch
allein der Federkörper 21 mit größerer Federsteifigkeit in Wirkung
bleibt.
Eine andere Möglichkeit einer Spreizung mit mechanischen Mitteln
ist in Fig. 4 gezeigt, bei dem der Lageraufbau im Prinzip dem nach
Fig. 3 entspricht. Hier ist in dem innenliegenden Hohlraum 40 des
zweiten Gummikörpers 22 oberhalb der Halteplatte 26 ein kasten
förmiger Stempel 41 angeordnet, der wie folgt betätigt wird. Unter
halb der Halteplatte 26 ist eine topfförmige Flanschplatte 42 be
festigt, die mittig außenliegend einen Stellmotor 43 trägt, von dem
aus ein Gewindebolzen 44 die Flanschplatte 42 und die Halteplatte
26 durchdringt und mit dem Quersteg 45 des kastenförmigen Stempels
41 in Eingriff steht.
Bei Einschalten des Stellmotors 43 und Drehen des Gewindebolzens 44
kann somit der Stempel 41 nach unten oder oben verfahren werden,
bis die Oberseite 46 des Stempels 41 zur kraftschlüssigen Anlage an
den zweiten Gummikörper 22 bzw. die Abstützplatten 24, 25 kommt und
in gleicher Weise den zweiten Gummikörper 22 soweit streckt, daß
der Spalt zwischen überstehendem Rand 29 und eingezogenem Flansch
28 des Gehäuses 27 überbrückt und damit der zweite Gummikörper 22
außer Funktion gebracht ist.
Zur besseren Führung des Stempels 41 kann dieser auf seiner Unter
seite zwei abragende Stege 47 und 48 aufweisen, die die Halteplatte
26 in entsprechenden Führungsschlitzen 49 und 50 durchdringen.
Mit einer solchen Gestaltung und Funktionsweise eines reinen Gummi
lagers ist es also möglich, beispielsweise bei niedrigen Drehzahlen
im Leerlauf eine weiche Kennung des Lagers zu erhalten, in dem bei
de Gummikörper hintereinander geschaltet sind, während bei Betriebs
drehzahlen und bei Fahrt des Fahrzeuges eine härtere Kennung durch
Überbrückung des unteren Gummikörpers 2 bzw. 22 möglich ist.
Bei entsprechender geometrischer Gestaltung der beiden Gummikörper
können diese die gleiche Shore-Härte aufweisen.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Gestaltung dieses Lagers
liegt darin, daß sich die Steifigkeit des Lagers nicht nur in axia
ler d. h. in vertikaler, sondern auch in radialer Richtung ändern
kann, da die Gummikörper einen relativ großen radialen Freiweg
aufweisen, der nur durch den Scherwiderstand des Gummis begrenzt
wird. Mit der beschriebenen Gestaltung ist es dabei möglich, ein
Steifigkeitsverhältnis von axialer zu radialer Steifigkeit von etwa
4, 5 zu erhalten, die sich für die gewünschte Abstützung und Lage
rung eines Motors als besonders günstig erwiesen hat.
Darüber hinaus ist auch beim unteren Gummikörper eine unterschied
liche Radialsteifigkeit in verschiedenen Querrichtungen möglich.
Dies kann dadurch erreicht werden, daß dieser Federkörper in Auf
sicht eine elliptische Außenkontur aufweist und im Innern mit ent
sprechend gestalteten und verteilten Hohlräumen versehen ist.
Insgesamt ergibt sich also ein reines Gummilager, bei dem mit
einfachen Mitteln die Federsteifigkeit variiert und von einer
weichen zu einer harten Kennung und umgekehrt eingestellt werden
kann.
Claims (16)
1. Elastisches Lager, insbesondere Motorlager für Kraftfahrzeuge,
mit zwei in Reihe übereinander angeordneten Gummikörpern (1,
2; 21, 22), wobei die Gummikörper (1, 2; 21, 22) rotationssym
metrisch ausgebildet sind und der eine Gummikörper (1; 21) zwi
schen einer Motorlagerplatte (3; 23) und einer Abstützplatte (7;
24) und der zweite Gummikörper (2; 22) zwischen dieser Ab
stützplatte (7; 24) und einer karosserieseitig angelenkten Halte
platte (5; 26) festgelegt sind, wobei ein ansteuerbares Stellmittel
(15; 41) vorgesehen ist, mit dem der zweite Gummikörper (2;
22) durch kraftschlüssige Verbindung der Abstützplatte (7; 24)
und der Halteplatte (5; 26) überbrückbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Gummikörper (2; 22) von einem diesen
teilweise umfassenden, ringförmigen Gehäuse (8; 27) umgeben
ist, dessen eine Stirnseite fest mit einer der beiden, den zweiten
Gummikörper (2; 22) begrenzenden Platten (7; 26) starr verbun
den ist und dessen andere Stirnseite den Rand der anderen Platte
(5; 25) mit Spiel umfaßt, daß das Stellmittel als zwischen den
beiden Platten (5, 7; 26, 28) wirkendes Spreizmittel (15; 41)
ausgebildet ist, so daß bei Einschalten des Spreizmittels (15; 41)
die beiden Platten (5, 7; 26, 25) in kraftschlüssige Anlage zum
Gehäuse (8; 29) kommen und den Gummikörper (2; 22) über
brücken.
2. Elastisches Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Gummikörper (2; 22) als rotationssymmetrischer Hohl
körper ausgebildet ist.
3. Elastisches Lager nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß der zweite Gummikörper (2) am unteren Außenumfang einen
schräg nach innen geneigten, ringförmigen Ansatz (12) aus einem an
vulkanisierten Metallring aufweist, der den hochgezogenen Rand (11)
der karosserieseitigen Halteplatte (5) umgreift, und daß das ring
förmige Gehäuse (8) oberseitig mit der Abstützplatte (7) starr ver
bunden ist und dessen unterseitiger, schräg eingezogener Rand (14)
einen vertikalen Freiweg gegenüber der Unterseite des ringförmigen
Ansatzes (12) aufweist.
4. Elastisches Lager nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Gummikörper (22) einen größeren Außen
durchmesser als der obere Gummikörper (21) aufweist und daß das
ringförmige Gehäuse (27) unterseitig mit der karosserieseitigen
Halteplatte (26) starr verbunden ist und oberseitig den radial
überstehenden Bereich (29) des zweiten Gummikörpers (22) mit einem
eingezogenen Rand (28) unter Bildung eines vertikalen Freiweges
(30) übergreift.
5. Elastisches Lager nach Anspruch 1, 2 und 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spreizmittel aus einem hydraulisch beauf
schlagbaren Druckkissen (15; 31) besteht, daß durch eine zwischen
dem zweiten Gummikörper (2; 22) und der karosserieseitigen Halte
platte (5; 26) eingespannten flexiblen Membran (15; 31) einerseits
und der Halteplatte (5; 26) selbst andererseits begrenzt ist.
6. Elastisches Lager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteplatte (5; 26) eine regelbare Zuführung (17; 34) für
eine Hydraulikflüssigkeit aufweist.
7. Elastisches Lager nach Anspruch 1, 2 und 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spreizmittel aus einem zwischen karosse
rieseitiger Halteplatte (26) und dem zweiten Gummikörper (22) ange
ordneten mechanischen Stempel (41) besteht, der mit einem von einem
Stellmotor (43) angetriebenen Gewindebolzen (44) in Eingriff steht.
8. Elastisches Lager nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb der Halteplatte (26) eine topfförmige Flanschplatte
(42) befestigt ist, die mittig den Stellmotor (43) trägt, von dem
ein die Flanschplatte (42) und die Halteplatte (26) durchdringender
Gewindebolzen (44) angetrieben ist, welcher Gewindebolzen (44) in
Eingriff mit dem kastenförmig ausgebildeten Stempel (41) steht, des
sen Oberseite (46) zur kraftschlüssigen Anlage an den zweiten Gummi
körper (26) bzw. die Abstützplatte (25) bringbar ist.
9. Elastisches Lager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der kastenförmige Stempel (41) auf seiner Unterseite zwei ab
ragende Stege (47, 48) aufweist, die die Halteplatte (26) in Füh
rungsschlitzen (49, 50) durchdringen.
10. Elastisches Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Shore-A-Härte beider Gummikörper (1, 2; 21, 22) ungefähr
gleich groß ist.
11. Elastisches Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spreizkraft größer ist als die auftretenden Betriebskräfte
in Form der statischen, abzustützenden Last und der dynamischen
Betriebskräfte.
12. Elastisches Lager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anpreßdruck etwa 5 Bar beträgt.
13. Elastisches Lager nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verhältnis von axialer zu radialer Steifig
keit des Lagers etwa 4, 5 beträgt.
14. Elastisches Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Gummikörper (2; 22) unterschiedliche Radialstei
figkeiten in verschiedenen Querrichtungen aufweist.
15. Elastisches Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gummikörper (2; 22) in Aufsicht einen elliptischen Quer
schnitt aufweist.
16. Elastisches Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Gummikörper (1; 21) in Aufsicht eine elliptische
Außenkontur aufweist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4130362A DE4130362C3 (de) | 1990-10-12 | 1991-09-13 | Elastisches Lager |
| EP91117382A EP0480459A1 (de) | 1990-10-12 | 1991-10-11 | Verfahren zur Variation der Federsteifigkeit eines Elastomerlagers und entsprechendes Lager |
| JP3292222A JPH04262136A (ja) | 1990-10-12 | 1991-10-11 | エラストマー製マウントのばね剛性変更方法とエンジンマウント |
| US07/777,640 US5221078A (en) | 1990-10-12 | 1991-10-15 | Method for varying the spring rigidity of an elastomer mount, and corresponding elastic mount |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4032503 | 1990-10-12 | ||
| DE4130362A DE4130362C3 (de) | 1990-10-12 | 1991-09-13 | Elastisches Lager |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4130362A1 DE4130362A1 (de) | 1992-04-16 |
| DE4130362C2 DE4130362C2 (de) | 1993-12-02 |
| DE4130362C3 true DE4130362C3 (de) | 1995-10-26 |
Family
ID=6416200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4130362A Expired - Fee Related DE4130362C3 (de) | 1990-10-12 | 1991-09-13 | Elastisches Lager |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4130362C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19840666A1 (de) * | 1998-09-05 | 2000-03-09 | Opel Adam Ag | Motorlager |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19812837C2 (de) * | 1998-03-24 | 2000-02-24 | Mannesmann Boge Gmbh | Hydraulisch dämpfendes Motorlager |
| DE19828311C2 (de) * | 1998-06-25 | 2002-05-16 | Mannesmann Boge Gmbh | Hydraulisch dämpfendes Motorlager |
| DE19915710C1 (de) * | 1999-04-08 | 2001-01-11 | Zf Lemfoerder Metallwaren Ag | Federratenschaltbares Motorlager |
| DE19937686C1 (de) * | 1999-08-10 | 2000-06-21 | Lemfoerder Metallwaren Ag | Federratenschaltbares Motorlager |
| DE102004024084B4 (de) * | 2004-05-14 | 2006-06-29 | Audi Ag | Vorrichtung zur schwingungsdämpfenden Lagerung |
| DE102008018337B4 (de) * | 2008-04-11 | 2017-06-22 | Audi Ag | Lagerung eines Verbrennungsmotors |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD111447A1 (de) * | 1974-04-08 | 1975-02-12 | ||
| DE3448169C2 (en) * | 1984-01-28 | 1988-12-01 | Tillmann Dipl.-Ing. 6109 Muehltal De Freudenberg | Engine mount |
| DE3403002A1 (de) * | 1984-01-28 | 1985-08-08 | Tillmann 6108 Weiterstadt Freudenberg | Motorlager |
| DE3431117C2 (de) * | 1984-08-24 | 1987-04-16 | Adam Opel AG, 6090 Rüsselsheim | Steuerbares elastisches Lager |
| DE3433421A1 (de) * | 1984-09-12 | 1986-03-20 | Continental Gummi-Werke Ag, 3000 Hannover | Elastisches motorlager |
| DE3909609A1 (de) * | 1989-03-23 | 1990-10-04 | Freudenberg Carl Fa | Huelsengummifeder |
-
1991
- 1991-09-13 DE DE4130362A patent/DE4130362C3/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19840666A1 (de) * | 1998-09-05 | 2000-03-09 | Opel Adam Ag | Motorlager |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4130362A1 (de) | 1992-04-16 |
| DE4130362C2 (de) | 1993-12-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2727244C2 (de) | Gummifeder mit Flüssigkeitsfüllung | |
| DE3125907C2 (de) | ||
| EP0480459A1 (de) | Verfahren zur Variation der Federsteifigkeit eines Elastomerlagers und entsprechendes Lager | |
| DE19628651A1 (de) | Elastische Halterung mit zwei axial zusammengedrückten Elementen | |
| DE19603639C2 (de) | Fluidgefüllte elastische Lagerung mit einer Resonanzeinrichtung | |
| EP0480460A1 (de) | Verfahren zur Variation der Federsteifigkeit eines Elastomerlagers und entsprechendes Lager | |
| EP1107837B1 (de) | Verfahren zum innenhochdruckumformen eines werkstückes | |
| DE102016217112B4 (de) | Frequenzabhängige Dämpfventilanordnung | |
| DE10213826B4 (de) | Fluid-gefüllte Schwingungsdämpfungsvorrichtung und Verfahren zum Herstellen derselben | |
| DE4130362C3 (de) | Elastisches Lager | |
| DE102014205855A1 (de) | Dämpfventilanordnung mit einer mehrstufigen Dämpfkraftkennlinie | |
| EP0307693A2 (de) | Hydraulisch dämpfendes Zweikammer-Motorlager | |
| DE19807949B4 (de) | Hydraulisch gedämpfte Lagereinrichtung | |
| EP1694982A1 (de) | Schaltbares hydraulisch dämpfendes buchsenlager | |
| DE3228051C2 (de) | ||
| EP1770303B1 (de) | Elastomerlager mit hydraulischer Dämpfung | |
| EP0520143A1 (de) | Steuerbares Motorlager | |
| DE102013220627B3 (de) | Verfahren zum Befestigen eines Zuganschlags an einer Kolbenstange eines Schwingungsdämpfers | |
| DE4128761C2 (de) | Elastisches Lager, insbesondere Motorlager für Kraftfahrzeuge | |
| DE3720140A1 (de) | Hydraulische befestigung | |
| DE102012202312B4 (de) | Fluidbefüllbares Elastomerlager | |
| EP0724091A1 (de) | Motorlager mit steuerbarer Steifigkeit | |
| EP3274198A1 (de) | Schaltbare lagerbuchse für ein kraftfahrzeug | |
| DE10121399A1 (de) | Hydraulisch gedämpftes Aggregatlager | |
| DE102006055128B4 (de) | Elastisches Lager, insbesondere Getriebelager |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CONTINENTAL AKTIENGESELLSCHAFT, 30165 HANNOVER, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: CONTITECH VIBRATION CONTROL GMBH, 30453 HANNOVER, |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20110401 |