DE4130025C2 - Streckwerk - Google Patents
StreckwerkInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/22—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars in which fibres are controlled by rollers only
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Anordnung und den Aufbau eines
Streckwerkes in Spinnereimaschinen. Vorgesehen ist sie insbesondere für
einzelmotorisch angetriebene Ringspinnmaschinen, die mit hohen
Geschwindigkeiten spinnen und einer fortschreitenden Automatisierung
zugänglich sind. Besonders für diese Anwendung ist das neue Streckwerk,
das sowohl für Einzel- als auch für Gruppenantrieb geeignet ist,
entwickelt worden.
Es vermeidet alle Nachteile bekannter Horizontal-
Standardstreckwerke (DE-PS 22 57 961 03), wie beispielsweise die
Abhängigkeit von der Maschinenteilung, kompliziertes Wechseln der endlosen
Unterriemchen und große Trägheit der langen Streckwerkswalzen. Außerdem
soll es die Nachteile eines bekannten Senkrecht-Streckwerkes (DE-OS
15 10 705) vermeiden. Mit diesem Streckwerk ist die Streckwerksanordnung
durch eine zur Längsachse senkrechte Lage der Walzen verbessert, jedoch
treten hier Faserverluste und Verflugungen auf, weil der Faserstrom die
Lieferwalze nicht mehr umschlingt und somit keine Führung des
Spinndreieckes erfolgt bzw. es fehlt eine Verdichtung des Faserstromes vor
der letzten Klemmlinie.
Aufgabe der Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu beseitigen und
eine roboterfreundliche Bedienung der Spinnmaschine zu ermöglichen. Die
beim bekannten Streckwerk (DE-OS 15 10 705) fehlende Vorbereitung der
Faserdrehung vor ihrer Einbindung soll erreicht werden. Das Streckwerk
soll bedienungsfreundlich sein und es soll für hohe Belastungsdrücke und
Spinngeschwindigkeiten geeignet sein.
Diese Aufgabe wird bei der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten
Streckwerksanordnung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1
erfüllt. Diese neue Streckwerksanordnung, die sich aus der Drehung des
Horizontal-Standardstreckwerkes um 90 Grad aus der zu einer Längsachse
parallelen Lage der Streckwerkswalzen heraus in eine senkrechte Lage zu
einer Längsachse ergibt, ermöglicht durch Aufbau und Anordnung dieses
neuen Streckwerkes die Nachteile der Standardstreckwerke und des bekannten
Monostreckwerkes (DE-OS 15 10 705) zu vermeiden. Der günstige Spinnwinkel
im Bereich von 30 Grad bis 70 Grad wird, wie beim bekannten Streckwerk,
durch eine Neigung des Streckwerks erreicht. Die Achsen der Walzen sind in
senkrechten Ebenen zu einer Längsachse angeordnet, ihre Position innerhalb
der Ebenen richtet sich nach dem Lauf des Faserstromes, zu dem die Walzen
senkrecht stehen.
Nach einem kennzeichnenden Merkmal des Streckwerkes ist das
Lieferwalzenpaar zur Spindelachse parallel versetzt, so daß der Faserstrom
eine Walze des Lieferwalzenpaares teilweise umschlingt. Ein weiteres
Merkmal zeigt eine zur Spindelachse geschwenkte Streckfeldebene auf, wozu
das Streckwerk in der Achse einer Walze des Lieferwalzenpaares um einen
Winkel gegenüber der Spindelachse gedreht ist. Bei beiden Merkmalen wird
durch die Umschlingung der Lieferwalze durch den Faserstrom eine gute
Führung des Spinndreieckes und eine gute Spinngeometrie erreicht.
Im Anspruch 2 ist eine weitere Ausgestaltung mit perforierter Lieferwalze
aufgeführt, durch die zusätzlich Faserverluste reduziert werden.
Die Notwendigkeit der Führung eines Spinndreieckes entfällt dann, wenn der
Faserstrom am Lieferwalzenpaar ausreichend verdichtet wird. Dazu ist in
einer alternativen, vereinfachten Lösung der Aufgabe gemäß Anspruch 3 die
Antriebswalze des Lieferwalzenpaares perforiert und innen an den
Absaugkanal angeschlossen, so daß der Unterdruck in der Antriebswalze den
Faserstrom verdichtet, bevor er das Lieferwalzenpaar verläßt. Ein
zusätzlicher Vorteil der Verdichtung, neben der Sammlung der Fasern, ist
auch die Möglichkeit eines höheren Endverzuges. Bei dieser Ausgestaltung
führt die Verdichtung bereits ohne die im Anspruch 1 genannten Merkmale
Versetzung oder Schwenken des Streckwerkes zu vernachlässigbarer
Haarigkeit und geringen Faserverlusten, so daß selbst bei steigender
Spinngeschwindigkeit eine gute Garnfestigkeit und weniger Fadenbrüche
erreicht werden.
In Hochleistungs-Spinnmaschinen werden mit diesem Streckwerk deutlich
bessere Laufeigenschaften und der Wegfall der Verflugung unkontrollierter
Randfasern gegenüber bekannten Streckwerken erzielt.
Vorteilhaft sind die nach Anspruch 4 vorgesehenen Verstellmechanismen für
eine stufenlose Belastungseinstellung der Druckwalzen mittels jeweils
einem zugehörigen Exzenter, weil dadurch von einem Steuerteil mittels
Spinnprogramm gemäß der Ausgestaltung nach Anspruch 5 auch eine
programmierte Verstellung der Belastungsdrücke möglich wird.
Mit der Ausgestaltung nach Anspruch 6 können entsprechende Antriebswalzen
nebeneinanderliegender Streckwerke von einem Motor angetrieben werden, so
daß beispielsweise nur ein Antrieb für die Lieferwalzen mehrerer
Streckwerke ausreicht.
Die weitere Ausgestaltung nach Anspruch 7 ermöglicht auch eine Öffnung der
Streckwerke durch programmierte Steuerung der jeweiligen Zugglieder.
Die nach Anspruch 8 vorgesehene Ausgestaltung vereinfacht eine Vormontage
von Streckwerken, den Einbau und die Auswechslung von Streckwerken und
schützt die Streckwerke.
Die weitere Ausgestaltung (Anspruch 9) des Streckwerks hat den Vorteil,
daß bei Verstellung der Feldweiten durch Verschiebung der
Streckwerkselemente keine Nachjustierung der Betätigungsorgane nötig ist,
wobei ein Block aus einem Walzenpaar und seinem Antrieb innerhalb des
Streckwerkes leicht verschiebbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Perspektivische Darstellung des Streckwerkes;
Fig. 2 Vorderansicht eines seitlich versetzten Streckwerks;
Fig. 3 Vorderansicht eines seitlich geschwenkten Streckwerks;
Fig. 4 Prinzipdarstellung der Verriegelung des Streckwerkes einzeln
oder zentral;
Fig. 5 Prinzipdarstellung der Streckwerke in Vorderansicht auf eine
Maschine;
Fig. 6 Prinzipdarstellung eines Streckwerkes in Seitenansicht mit
eingezeichnetem Spinnwinkel.
Im Streckwerk sind die Walzenpaare 2, 3; 2, 3; 6, 6, die aus
Antriebswalzen 2, 6 und Druckwalzen 3, 6 bestehen, senkrecht zu einer
Längsachse 1 angeordnet und nur einseitig gelagert. Die Länge der
Antriebswalzen 2, 6 ist damit wesentlich kleiner als bei konventionellen
Zylindersträngen; eine Durchbiegung wie bei den langen Streckwerkswalzen
von Horizontalstreckwerken fällt weg. Mit den Antriebswalzen 2, 6 sind
Motoren für ihren Einzelantrieb (nicht dargestellt) oder Zahnscheiben 4,
die von Zahnriemen 5 angetrieben werden, verbunden. Die Druckwalzen 3, 6
laufen nur mit, ihre Belastung wird mechanisch oder pneumatisch gesteuert.
Die Antriebswalze des Lieferwalzenpaares 6, 6 weist Saugöffnungen 7 auf,
die zwecks Verdichtung des Faserstromes 9 an einen maschinenlangen
Absaugkanal 8 angeschlossen sind. In dieser Ausgestaltung bildet sich kein
Spinndreieck am Ausgang des Lieferwalzenpaares 6, 6. Mit diesen
Saugöffnungen 7 in der Antriebswalze des Lieferwalzenpaares 6,6 kann auch
ohne Versetzung oder Schwenken des Streckwerkes gemäß den Fig. 2, 3
eine gute Vorbereitung der Faserdrehung erzielt werden.
Die Streckwerkselemente und Hilfselemente, wie Verriegelung, Antrieb und
Absaugung können in einer nicht dargestellten Box zusammengefaßt sein.
Nach Lösen der Befestigungselemente und der Anschlußleitungen ist die
Streckwerksbox problemlos zu wechseln.
Gemäß der Fig. 2 sind unperforierte Lieferwalzen 6, 6 entweder seitlich
neben die Spindelachse 11 versetzt, so daß der Faserstrom 9 die
Lieferwalze 6 teilweise auf seinem Lauf zum Fadenführer 10 umschlingt,
oder es wird das gleiche mit der Ausgestaltung gemäß Fig. 3 durch
Schwenken des Streckwerkes zur Spindelachse 11 erreicht.
Mit diesen Anordnungen des Streckwerkes gemäß den Fig. 2 und 3 wird
eine Führung des Spinndreieckes und so eine Minderung von Faserverlusten
und Verflugungen erzielt.
In Fig. 4 ist die Belastung der Druckwalzen 3 und die Einstellung der
Verriegelung zentral oder einzeln zu erkennen. Über Zugglieder 12 wird ein
Exzenter 13 mit der Druckwalze 3 gedreht. Die Belastung wird durch eine
Belastungsfeder 14 im Zugglied 12 bestimmt, die Vorspannung der
Belastungsfeder kann durch Stellglieder 18 am Betätigungshebel 15
stufenlos eingestellt werden.
Durch den Betätigungshebel 15 werden normalerweise die Druckwalzen 3 für
das Streckwerk einer einzelnen Spinnstelle betätigt. Über die
maschinenlangen Wellen 17 kann die Belastung und Entlastung für alle
Spinnstellen einer Maschinenseite zentral erfolgen, es sind auch
Teillaststellungen der Streckwerke oder einzelner Walzenpaare, z. B. des
Lieferwalzenpaares 6 für den Wochenend-Stillstand möglich.
Zum Öffnen des Streckwerkes bei Belastungsdruck Null ist am Ende des
Zuggliedes 12 eine Abhebefeder 16 vorgesehen, die die Zugglieder 12 und
damit den Exzenter 13 noch so weit bewegt, daß die Druckwalzen 3 abheben
werden.
In Fig. 1 sind Pneumatik-Stellglieder 18 gezeigt, die besonders gut für
eine programmgesteuerte Drehung der Exzenter 13 über die Zugglieder 12 und
damit für eine variable Belastung der Druckrollen 3, 6 geeignet sind.
In Fig. 5 ist in der Vorderansicht eine Maschine 19 mit einer Längsachse 1
der Maschine 19 und mit senkrechten Streckwerken im Prinzip dargestellt.
Auf der linken Maschinenhälfte A sind die senkrechten Streckwerke mit
ihren Lieferwalzen 6 parallel nach rechts zu einer Spindelachse 11
versetzt; auf der rechten Maschinenhälfte B sind die senkrechten
Streckwerke um ihre Lieferwalzen 6 nach rechts gedreht, so daß die
Streckfeldebenen gegenüber einer Spindelachse 11 geschwenkt sind.
In Fig. 6 ist in einer Seitenansicht ein zu einer Längsachse 1 der
Maschine 19 (nicht gezeichnet) senkrechtes Streckwerk im Prinzip
dargestellt, wobei die Längsachse 1 nur als Punkt erscheint. Die
Walzenpaare 6 mit ihren Achsen 20 stehen zu einer Längsachse 1 immer
senkrecht, weil alle Achsebenen einen 90 Grad Winkel zu einer Längsachse 1
aufweisen (nicht gezeichnet); innerhalb dieser Ebenen sind die Achsen 20
geneigt. Die Neigung der Achsen 20 der Walzenpaare 6 richtet sich nach dem
festgelegten Spinnwinkel zwischen dem Lauf des Faserstromes 9 und der
Horizontalen 21. Da die Walzenpaare 6 senkrecht zum Lauf des Faserstromes
9 im Streckwerk stehen, entspricht die Neigung der Walzenpaare 6 dem
Spinnwinkel. Aus den Fig. 5 und 6 ist gut erkennbar, daß räumlich die
Achsen 20 der Walzenpaare 6 senkrecht zu einer Längsachse 1 der Maschine
19 und zugleich senkrecht (Fig. 6) zum Lauf des Faserstromes 9 im
Streckwerk stehen.
Dieses Streckwerk verbessert die Laufeigenschaften des Faserstromes 9 und
die Garnqualität. Es ermöglicht einen sicheren Betrieb der Spinnmaschine
auch bei höchsten Drehzahlen. Die Wartung, beispielsweise das Wechseln der
endlosen Riemchen und der Walzen, ist problemlos geworden. Eine zentrale
Öffnung aller Streckwerke, z. B. bei Maschinenstillstand, ist ohne
zusätzliche Hilfsmittel ebenso wie die zentrale Verriegelung möglich.
Claims (9)
1. Streckwerk für Spinnereimaschinen mit Walzenpaaren, deren Achsen in
Ebenen senkrecht zu einer Längsachse der Maschine verlaufen, und die
aus Antriebs- und Druckwalzen bestehen, mit variabel belastbaren
Druckwalzen, wobei die Einbauposition der senkrecht zum Lauf des
Faserstromes im Streckwerk stehenden Walzenpaare zur
Maschinenrückseite geneigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß zur teilweisen Umschlingung einer der
Walzen des Lieferwalzenpaares (6, 6) durch den Faserstrom (9)
- a) die Streckfeldebene zur Spindelachse (11) durch Drehung des Streckwerkes in der Achse einer der Walzen des Lieferwalzenpaares (6, 6) geschwenkt ist, und/oder
- b) die Streckfeldebene parallel zur Spindelachse (11) versetzt ist, und daß die Druckwalzen (3, 6) einzeln oder in Gruppen über Zugglieder (12) belastbar sind und daß die Streckwerke einzeln und zentral verriegelbar sind.
2. Streckwerk nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdichtung des Faserstromes (9) die
Antriebswalze des Lieferwalzenpaares (6, 6) Saugöffnungen (7)
aufweist, die so verteilt sind, daß eine einseitige Abnutzung der
Druckwalze verhindert wird.
3. Streckwerk für Spinnereimaschinen mit in bezug auf eine Längsachse
der Maschine senkrechter Lage der Achsen der Walzenpaare, die aus
Antriebs- und Druckwalzen bestehen, mit variabel belastbaren
Druckwalzen, wobei die Einbauposition der senkrecht zu einer
Längsachse angeordneten Walzenpaare eine Neigung zur
Maschinenrückseite gemäß der Position der Walzenpaare senkrecht zum
Lauf des Faserstromes im Streckwerk aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß zur Verdichtung des Faserstromes (9) die Antriebswalze des Lieferwalzenpaares (6, 6) Saugöffnungen (7) aufweist,
- - daß die Druckwalzen (3, 6) der Walzenpaare einzeln oder in Gruppen über Zugglieder (12) belastbar sind und
- - daß die Streckwerke einzeln und zentral verriegelbar sind.
4. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Exzenter (13) für die Belastung der
Druckwalzen (3, 6) vorgesehen ist und die Belastung stufenlos
pneumatisch, hydraulisch oder mechanisch veränderlich ist.
5. Streckwerk nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerteil mit Spinnprogramm für die
Steuerung der Exzenter (13) zur Belastung der Druckwalzen (3, 6)
über Pneumatik-Stellglieder (18) und die angeschlossenen Zugglieder
(12) vorgesehen ist.
6. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe nebeneinanderliegender
Antriebswalzen (2, 6) mit Zahnscheiben (4) und Zahnriemen (5)
zusammengefaßt sind.
7. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Öffnung des Streckwerkes je eine
Feder (16) an dem Ende der Zugglieder (12) angebracht ist.
8. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame Box für die übereinander
angeordneten Walzenpaare (2, 3; 2, 3; 6, 6), deren Antriebe und
Betätigungen vorgesehen ist.
9. Streckwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Walzenpaar (2, 3; 2, 3; 6, 6) mit
seinen Antriebs- und Betätigungsorganen sowie Befestigungselementen
einen Block bildet und daß durch Verschiebung der Blöcke die
Feldweiten des Streckwerkes ohne nötige Nachjustierungen der
Betätigungsorgane verstellbar sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130025 DE4130025C2 (de) | 1991-09-10 | 1991-09-10 | Streckwerk |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914130025 DE4130025C2 (de) | 1991-09-10 | 1991-09-10 | Streckwerk |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4130025A1 DE4130025A1 (de) | 1993-03-11 |
| DE4130025C2 true DE4130025C2 (de) | 1995-02-09 |
Family
ID=6440251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914130025 Expired - Lifetime DE4130025C2 (de) | 1991-09-10 | 1991-09-10 | Streckwerk |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH685947A5 (de) |
| DE (1) | DE4130025C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CZ303824B6 (cs) * | 2011-10-11 | 2013-05-15 | Safár@Václav | Zpusob protahování vlákenného svazku pri doprádání a zarízení k provádení zpusobu |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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1992
- 1992-08-31 CH CH273292A patent/CH685947A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| CZ303824B6 (cs) * | 2011-10-11 | 2013-05-15 | Safár@Václav | Zpusob protahování vlákenného svazku pri doprádání a zarízení k provádení zpusobu |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CH685947A5 (de) | 1995-11-15 |
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