DE4129295C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung mit
einer Vielzahl von Schalteinheiten gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Eine Schaltvorrichtung dieser Art ist aus der DE-Firmen
schrift der Firma Fritz Driescher KG, 5144 Wegberg 1, mit
dem Titel "Mittelspannungs-Lastschaltanlagen Typ MINEX 8SF₆-
isoliert" bekannt. Diese bekannte Schaltvorrichtung besteht
aus einer Vielzahl von Schalteinheiten, die jeweils ein ei
genes Gehäuse besitzen, das einen Befestigungsrahmen auf
weist. An beiden Stirnseiten des Gehäuses sind Öffnungen
mit Flanschen vorgesehen, mittels denen die Schalteinheiten
aneinander befestigt werden können; hierdurch ist es mög
lich, je nach Bedarf bzw. Anlagengröße eine Schaltvorrich
tung mit der jeweils gewünschten Anzahl von Schalteinheiten
geeignet zu konfigurieren.
Um eine möglichst einfache Verdrahtung dieser bekannten
Schaltvorrichtung zu erreichen, sind im Inneren jeder
Schalteinheit der Schaltvorrichtung jeweils eine Mehrzahl
von Schaltern derart hintereinander angeordnet, daß eine
parallel zu den Stirnseiten und dem Befestigungsrahmen
verlaufende Fluchtlinie gebildet wird, wobei die Anschlüsse
der Schalter teilweise aus dem Gehäuse herausgeführt sind.
Eine weitere Schaltvorrichtung mit einer Mehrzahl von
Schalteinheiten ist aus der DE 28 06 480 C2 bekannt; der
Aufbau dieser Schaltvorrichtung entspricht weitgehend dem
der vorstehend erläuterten Schaltvorrichtung.
Wie bereits erläutert wurde, ermöglichen es die bekannten,
aus mehreren Schalteinheiten bestehenden Schaltvorrichtung,
eine jeweilige Schaltanlage nach Bedarf zu konfigurieren,
so daß einerseits eine hohe Flexibiltät bei der Erstinstal
lation erreicht wird und andererseits eine nachträgliche
Änderung bzw. Erweiterung problemlos möglich ist. Ein Nach
teil der bekannten Schaltvorrichtungen liegt jedoch darin,
daß eine wirksame Abdichtung der einzelnen Gehäuse an ihren
Stirnseiten mit Problemen behaftet ist. Darüber hinaus ist
es relativ schwierig, nachträglich Wartungsarbeiten an ein
zelnen Schalteinheiten durchzuführen, insbesondere dann,
wenn die betreffende Schalteinheit an beiden Seiten von an
deren Schalteinheiten benachbart ist; in diesem Fall ist es
ggf. erforderlich, mehrere Schalteinheiten zu demontieren,
um die defekte Schalteinheit reparieren zu können.
Schaltvorrichtungen, die jeweils aus einer einzigen Schalt
einheit mit mehreren Schaltern bestehen, sind beispielswei
se aus der DE 35 20 221 C1, der DE 79 15 884 U1 oder der JP
60/26 13 12 A1 bekannt. Zum besseren Verständnis der Erfin
dung soll nachstehend kurz der Aufbau der aus der letztge
nannten Druckschrift bekannten Schaltvorrichtung anhand der
Fig. 7 bis 10 näher erläutert werden, wobei
eine Grobstruktur dieser herkömmlichen
Schaltvorrichtung zeigt, während die Fig. 8 und 9 anhand einer
Vorder- bzw. Seitenansicht
den detaillierten Aufbau
zeigen. Fig. 10 ist eine perspektivische
Ansicht eines Gehäuses dieser Schaltvorrichtung. In diesen
Figuren ist mit 1 ein Vakuumschalter bezeichnet, während die
Bezugszeichen 2a, 2b und 2c Schalter bezeichnen, die eine
bewegliche Drehkontaktanordnung aufweisen. Ein Gehäuse 3
beherbergt die Schalter 1, 2a, 2b und 2c in einer
isolierenden Gasatmosphäre. Wie aus Fig. 10 zu erkennen
ist, bildet das Gehäuse 3 einen T-förmigen zylindrischen
Teil, der in drei Richtungen zeigende
Öffnungen aufweist. Mit den Bezugszeichen 4a, 4b, und 4c
sind Durchführungen bzw. Muffen bezeichnet, die von dem
Gehäuse 3 gestützt werden und zur elektrischen Verbindung
eines entsprechenden Endes der Schalter 2a, 2b und 2c mit
einer außerhalb des Gehäuses 3 befindlichen elektrischen
Einrichtung verwendet werden.
In der den vorbeschriebenen Aufbau aufweisenden
Schaltvorrichtung bewirkt ein Schließen der Schalter 2a und
2c, daß die Durchführungen 4a und 4b (bzw. die darin
befindlichen elektrischen Leitungen) elektrisch miteinander
verbunden werden. Weiterhin bewirkt ein Schließen der
Schalter 1 und 2b, daß die Durchführung 4b mit den anderen
Durchführungen in Form einer Abzweig-Schaltung verbunden
wird. Als Folge davon wird einer elektrischen Einrichtung,
wie beispielsweise einem nicht gezeigten Transformator, der
an die Durchführung 4b angeschlossen ist,
Strom zugeführt.
Da es bei dieser herkömmlichen Schaltvorrichtung schwierig
ist, die vorstehend erläuterten elektrischen Einrichtungen
in dem Gehäuse zusammenzubauen, wird ein großes Gehäuse
benötigt, um den Zusammenbau leichter durchführen zu können.
Da bei dieser bekannten Schaltvorrichtung eine Vielzahl von
Schaltern von einem einzigen Gehäuse beherbergt werden, ist
ein weiterer Nachteil dieser Schaltvorrichtung darin zu
sehen, daß es nicht möglich ist, weitere Schalter hinzuzufügen.
Demgegenüber ist es mit den gattungsgsmäßen Schaltvorrich
tungen ohne weiteres möglich, weitere Schalter hinzuzufü
gen, indem eine entsprechende Anzahl zusätzlicher Schalt
einheiten angeflanscht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltvor
richtunggemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart wei
terzubilden, daß Wartungsarbeiten sehr einfach durchführbar
sind und gleichzeitig eine gute Abdichtung erzielbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem im Kennzeich
nungsteil des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Dadurch, daß erfindungsgemäß jedes Gehäuse ein zylindri
sches Gehäuseteil aufweist, in dem die beiden Öffnungen mit
den Flanschen sowie ein Mantelausschnitt ausgebildet sind,
der ein entsprechend geformtes rechteckiges Gehäuseteil
aufnimmt, wird erreicht, daß eine Demontage jeder einzelnen
Schalteinheit ohne Rücksicht auf etwa angeflanschte benach
barte Schalteinheiten möglich ist; somit sind auch nach
trägliche Wartungsarbeiten sehr einfach durchzuführen. Ein
weiterer Vorteil dieses Gehäuseaufbaus liegt darin, daß die
gegenseitige Abdichtung der Schalteinheiten wesentlich zu
verlässiger ausgeführt werden kann.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Aufbau einer Schaltvorrichtung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 und 3 eine Vorder- bzw. Seitenansicht eines
Hauptteils der Schaltvorrichtung;,
Fig. 4A, 4B, 4C und 4D eine Vorderansicht, eine
Ansicht der linken Seite, eine Ansicht der rechten Seite
bzw. eine Bodenansicht eines Gehäuses einer Schalteinheit;
Fig. 8 die Grobstruktur einer Schaltvorrichtung gemäß
einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 7 die Grobstruktur einer herkömmlichen
Schaltvorrichtung;
Fig. 8 und 9 eine Vorder- bzw. Seitenansicht zur
Erläuterung des genauen Aufbaus der in Fig. 7 gezeigten
Schaltvorrichtung; und
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des Gehäuses
dieser herkömmlichen Schaltvorrichtung.
Nachfolgend wird zunächst ein erstes Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung näher beschrieben, wobei
Fig. 1 die Gesamtstruktur dieser Schaltvorrichtung zeigt,
die Fig. 2 und 3 eine Vorder- bzw. Seitenansicht eines
Hauptteils der Schaltvorrichtung zeigen und die Fig. 4A,
4B, 4C und 4D jeweils eine Vorderansicht, eine Ansicht der
linken Seite, eine Ansicht der rechten Seite bzw. eine
Bodenansicht eines Gehäuses einer in den Fig. 2 und 3
gezeigten Schalteinheit darstellen. Ein in den Figuren mit 5
bezeichnetes Gehäuse weist ein zylindrisches Teil 7, das
an seinen beiden Öffnungen Flansche besitzt, sowie ein
rechteckiges Gehäuseteil 8 auf, das flache Befestigungsbereiche
8a aufweist, die an zwei Oberflächen ausgebildet sind, und
in einen in dem Gehäusekörper ausgebildeten Mantelausschnitt
eingefügt wird, wie aus Fig. 4 hervorgeht. Ein
Befestigungsrahmen 9 dient zur Befestigung von
später beschriebenen Durchführungen bzw. Muffen 10. Die an
dem Befestigungsrahmen 9 befestigten Durchführungen 10
durchdringen das rechteckige Gehäuseteil 8, wobei ihr eines Ende
zur Verbindung mit einem außerhalb des Gehäuses befindlichen
Kabel mittels eines Anschlußelements
vorgesehen ist. Drei Schalter in Form von Vakuumventil-Unterbrecherschaltern 11
sind mit ihren festen Anschlüssen bzw. Festkontakten an das
eine Ende einer jeweiligen Durchführung 10 angeschlossen und
im wesentlichen parallel zur Oberfläche des Flansches
ausgerichtet. Jeder Vakuumventil-Unterbrecherschalter 11
weist einen beweglichen Kontakt und einen Festkontakt in
seinem Inneren auf, wobei der bewegliche Kontakt über einen
beweglichen Anschluß 11b, der im wesentlichen auf einer
durch das Zentrum des in Fig. 2 mit gestrichelten Linien
gezeigten zylindrischen Gehäuseteils 7 führenden
Linie angeordnet ist, an einen isolierenden Stab 13
angeschlossen ist. Der Betätigungsmechanismus 14 ist über
eine Betätigungsstange 15, ein Verbindungsglied 18 und eine
Hauptwelle 17 mit dem isolierenden Stab 13 verbunden. Es sei
angemerkt, daß die vorstehend beschriebenen Komponenten, wie
z. B. das Gehäuse 5 und die Hauptwelle 17, eine Vakuumventil-
Unterbrechungsschalteinheit 20 bilden. Gemäß der Darstellung
in Fig. 1 wird eine Schaltvorrichtung 30 durch Kombination
bzw. Aneinanderreihung von Schalteinheiten 20 in
einer Vielzahl von Stufen gebildet. Wenn die beweglichen
Kontakte mittels einer flexiblen Leitung
miteinander elektrisch verbunden werden, entsteht ein
elektrisches Schaltsystem, dessen elektrischer Schaltplan
aus der Fig. 5 hervorgeht. Jede der
Schalteinheiten 20 hat die Funktion eines
Dreifach-Vakuumventil-Unterbrechungsschalters. Das heißt,
die Betätigungsstange 15 dreht sich in Übereinstimmung mit
der Bewegung des Betätigungsmechanismus, so daß ein
Schaltvorgang durch Heben und Senken des isolierenden Stabs
13 bewirkt wird.
Die in Fig. 1 gezeigte, die
Schalteinheiten 20 aufweisende
Schaltvorrichtung 30 kann gemäß der Darstellung in Fig. 5
an die verbleibenden
Schalteinheiten zwischen die an beiden Enden
befindlichen Schalteinheiten 20
angeschlossen werden.
Wenn die jeweilige Durchführung 10 mittels eines
Anschlußelements an ein Kabel angeschlossen wird, kann die
Funktion eines Unterbrechungsschalters herbeigeführt werden.
Da bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel die
erfindungsgemäße Schaltvorrichtung jeweils 3 Vakuumventil-Unterbrechungsschalter
11 in einem separaten Gehäuse 5
beherbergt, die im wesentlichen parallel zu den Oberflächen
der Flansche ausgerichtet sind, die an der jeweiligen
Öffnung an den beiden Enden des Gehäuses vorgesehen sind,
bzw. in einer parallel zu den Stirnseiten und dem
Befestigungsrahmen 9 verlaufenden Fluchtlinie hintereinander
angeordnet sind,
wird erreicht, daß bei der Montage einer
jeweiligen Schalteinheit 20 stets
ausreichend Raum zur Verfügung steht, um die Montagearbeiten
innerhalb des Gehäuses äußerst leicht durchführen zu können,
ohne daß das Gehäuse 5 hierzu sperrig oder übermäßig groß
sein müßte. Wenn gemäß der Darstellung in Fig. 1
mehrere Schalteinheiten 20, die auf die
vorstehend beschriebene Weise montiert wurden, in einer
jeweils erforderlichen Zahl zur Bildung der
Schaltvorrichtung 30 zusammengesetzt werden, ist ein
Vergrößern oder Verkleinern der Anzahl der
Schalteinheiten äußerst leicht möglich. Darüber hinaus
kann die Richtung, in der die Durchführungen 10
herausgezogen bzw. entfernt werden, frei gewählt werden.
Da das Gehäuse 5 hergestellt wird, indem das rechteckige
Gehäuseteil 8, das an mindestens 2 Oberflächen flache
Befestigungsflächen 8a aufweist, an dem Mantelausschnitt
mit dem
zylindrischen Gehäuseteil 7 zusammengefügt wird, wird in
vorteilhafter Weise erreicht, daß die Montagearbeit für
jedes Gehäuse sehr leicht durchgeführt werden kann und
zuverlässige Abdichtungseigenschaften des Gehäuses zu
erwarten sind.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde
als Beispiel eines Schalters ein Vakuumventil-Unterbrechungsschalter
11 verwendet. Die Vorteile der
Erfindung sind jedoch ebenfalls bei anderen Arten von Schaltern
erzielbar, wie beispielsweise bei Lastschaltern,
Trennschaltern oder bei der Kombination eines Vakuumventil-Unterbrechungsschalters
11 und eines Trennschalters 19, wie
dies als Beispiel in Fig. 6 gezeigt ist.
Bei dem vorstehenden Ausführungsbeispiel sind die
Vakuumventil-Unterbrechungsschalter bzw. Überlastschalter
11 in einer Reihe angeordnet, die parallel zur Fläche des
jeweiligen Flansches 6 verläuft. Die Vorteile der Erfindung
können jedoch selbst dann erreicht werden, wenn die
Vakuumventil-Unterbrechungsschalter 11 bezüglich ihrer
Vorder- und/oder Rückseite voneinander abweichen, bzw. nicht
ausgerichtet sind, solange der bewegliche Kontakt 11b - von
der Seite des Flansches her gesehen - die Vakuumventil-Unterbrechungsschalter
nicht überlappt.
Wenn das Gehäuse 5 derart hergestellt wird, daß die Länge
seines zylindrischen Gehäuseteils 7 kleiner als die Hälfte seines
Durchmessers ist, wird darüber hinaus
erreicht, daß die flachen Flächen des rechteckigen Gehäuseteils
8 nicht verstärkt werden müssen, um dem ausgeübten Druck zu
widerstehen, wodurch eine entsprechende Verringerung des
Gewichts erzielbar ist.
Da das Gehäuse
einen zylindrischen Teil mit einem Mantelausschnitt
und ein rechteckiges Gehäuseteil aufweist, das in diesem
Mantelausschnitt eingefügt ist und an mindestens
zwei Oberflächen des Gehäuses eine flache Befestigungsfläche
besitzt, wird darüber hinaus erreicht, daß jedes Gehäuse
leichter herzustellen ist und zuverlässige
Abdichtungseigenschaften aufweist.
Da schließlich
vorgesehen ist, den anderen Anschluß der Vielzahl
von Schaltern jeweils auf einer Linie anzuordnen, die durch
das Zentrum des zylindrischen Gehäuseteils verläuft, wird ferner
erreicht, daß die Richtung bei der Entnahme der
Durchführungen bei Montagearbeiten frei gewählt werden kann
und die Durchführungen leicht unter Berücksichtigung der
jeweiligen Aufstellungsbedingungen bzw. örtlichen
Gegebenheiten angeordnet werden können.
Claims (4)
1. Schaltvorrichtung, die aus einer Vielzahl von Schaltein
heiten (20) besteht, die jeweils aus einem einen Befesti
gungsrahmen (9) aufweisenden Gehäuse (7, 8) gebildet sind,
das an beiden Stirnseiten Öffnungen mit Flanschen aufweist,
mittels denen die Schalteinheiten (20) aneinander befestigt
sind, wobei im Inneren jeder Schalteinheit (20) eine
Mehrzahl von Schaltern (11) in einer im wesentlichen
parallel zu den Stirnseiten und dem Befestigungsrahmen (9)
verlaufenden Fluchtlinie hintereinander angeordnet sind und
wobei die Anschlüsse der Schalter (11) teilweise aus dem
Gehäuse (7, 8) herausgeführt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Gehäuse (7, 8) ein zylindrisches Gehäuseteil (7)
aufweist, in welchem die beiden Öffnungen mit den Flanschen
sowie ein Mantelausschnitt ausgebildet sind, der ein ent
sprechend geformtes rechteckiges Gehäuseteil (8) aufnimmt.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das rechteckige Gehäuseteil (8) an mindestens ei
ner Oberfläche flache Befestigungsbereiche (8a) aufweist.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Öffnungen des zylindrischen Gehäuseteils
(7) kreisförmig sind, wobei die nicht herausgeführten An
schlüsse der Schalter (11) im wesentlichen auf einer Linie
angeordnet sind, die durch das Kreiszentrum verläuft.
4. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß als Schalter (11) Vakuumventil-
Unterbrecherschalter vorgesehen sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |