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DE4127269C2 - Pneumatisches Schraubgerät - Google Patents

Pneumatisches Schraubgerät

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DE4127269C2
DE4127269C2 DE19914127269 DE4127269A DE4127269C2 DE 4127269 C2 DE4127269 C2 DE 4127269C2 DE 19914127269 DE19914127269 DE 19914127269 DE 4127269 A DE4127269 A DE 4127269A DE 4127269 C2 DE4127269 C2 DE 4127269C2
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DE
Germany
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spring sleeve
housing
screwdriver
pneumatic
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DE19914127269
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Lorenz Stoeger
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/0007Connections or joints between tool parts
    • B25B23/0035Connection means between socket or screwdriver bit and tool
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D11/16Clutches in which the members have interengaging parts with clutching members movable otherwise than only axially
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D15/00Clutches with wedging balls or rollers or with other wedgeable separate clutching members

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Description

Die Erfindung betrifft ein pneumatisches Schraubgerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem pneumatischen Schraubgerät muß die Schrauber­ klinge wegen Verschleiß häufig ausgetauscht werden. Hier­ zu wird der Schraubkopf von dem Gerät abgenommen, worauf­ hin es bisher erforderlich ist, die sich in der zurückge­ zogenen Ausgangsstellung befindliche Kupplung mittels der herausragenden Schrauberklinge nach vorne aus dem übrigen Gehäuse herauszuziehen. Da die zurückgezogene Ausgangsstellung des Schrauberklingenkolbens (und damit der Kupplung) beim Betrieb des Schraubgeräts durch Druckluft aufrecht gehalten wird, bis durch wechselnde Druckluftbeauf­ schlagung des Kolbens der Vorschub zur Ausführung eines Schraub­ vorgangs erfolgt, muß demnach bei den bisher bekannten Schnell­ kupplungen eines Schraubgerätes die Druckluft abgeschaltet werden, damit die Kupplung von Hand zum Zwecke des Austauschs der Schrauberklinge nach vorne aus dem Restgehäuse herausgezogen werden kann. Dies führt zu einer beträchtlichen Stillstandzeit des Schraubgerätes, was dann noch nachteiliger ist, wenn gleich­ zeitig mehrere Schraubgeräte mit der Druckluftquelle verbunden sind, da dann gleich mehrere Geräte stillstehen, wenn an einem Gerät die Schrauberklinge ausgetauscht werden muß.
Aus der DE-OS 26 55 074 ist eine Schnellkupplung zum Verbinden der Gelenkwelle einer Landmaschine mit der Zapfwelle eines Schleppers bekannt, die mit einem Fußpedal zusammenwirken kann. Dieses Fußpedal, welches in dem Schlepper angeordnet ist, hat die Aufgabe, die Gelenkwelle der Landmaschine mit der daran befindlichen Kupplungshülse sowie einem radial innerhalb der Kupplungshülse angeordneten Stützring von der Zapfwelle abzu­ schieben, nachdem die Schnellkupplung in den Freigabezustand versetzt ist.
Aus der DE-OS 27 35 002 ist eine Schnellkupplung bekannt, für die kein Auslöseglied vorgesehen ist, mit dem diese Kupplung von der Außenseite eines Gehäuses betätigbar ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein pneumatisches Schraubgerät anzugeben, bei dem die Stillstandzeit des Gerätes beim Austausch der Schrauberklinge erheblich ver­ ringert ist.
Diese wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patent­ anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbil­ dungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen gekenn­ zeichnet.
Das pneumatische Schraubgerät ist erfindungsgemäß mit einer an sich bekannten Schnellkupplung versehen, zu deren Betätigung ein manuell betätigbares Auslöseglied beweglich an dem Gehäuse angeordnet ist, mit dem die Kupplung in die Freigabestellung bewegbar ist. Hierdurch läßt sich die Schrauberklinge erheblich schneller und einfacher austauschen als bei den vorbekannten Schraubgeräten, bei denen hierzu der Schrauberkopf abgenommen werden muß.
Vorzugsweise ist das Auslöseglied ein um eine axiale Zwi­ schenposition schwenkbar gelagerter Auslösehebel, der jen­ seits seiner Schwenkachse einen Abschnitt aufweist, der mit seinem Endbereich bei der Schwenkbewegung ins Innere des Gehäuses verlagert wird und - gegebenenfalls auch über ein Zwischenglied - auf das Verriegelungsteil auftrifft.
Der Auslösehebel ist mit besonderem Vorzug so positioniert, daß er auf die vorstehend beschriebenen Weise mit dem Ver­ riegelungsteil der Schnellkupplung zusammenwirken kann, wenn sich diese in der zurückgezogenen Ausgangsstellung befindet, so daß es nicht mehr erforderlich ist, die Druckluftzufuhr zu dem Gerät abzustellen und zum Austausch der Schrauberlinge die Schnellkupplung aus dem Gehäuse herauszuziehen. Zum Austausch der Schrauberklinge ist es gemäß der Erfindung nur noch erforderlich, den Auslöse­ hebel zu betätigen, indem dieser an seinem vorzugsweise längeren Griffabschnitt aus dem Gehäuse herausgeschwenkt und demzufolge mit seinem kürzeren Betätigungsabschnitt in das Gehäuse hineingeschwenkt wird und die Verriegelung der Schnellkupplung freigibt, woraufhin die aus dem Ge­ häuse herausragende Schrauberklinge herausgezogen und durch eine neue Schrauberklinge ersetzt werden kann. Daraufhin wird der Auslösehebel wieder in seine Ausgangs­ stellung zurückgeschwenkt, wodurch sich die Schnellkupp­ lung wieder selbsttätig verriegelt, indem das federbeauf­ schlagte Verriegelungsteil in seine Ausgangsstellung zu­ rückkehrt.
Der vorzugsweise langgestreckte, flache Auslösehebel ist zweckmäßigerweise derart an dem Gehäuseteil befestigt, daß seine Außenfläche im nicht-betätigten Zustand im wesentlichen mit der angrenzenden Außenfläche des Gehäuses fluchtet, so daß der Auslösehebel bei der Handhabung des Schraubgerätes nicht hinderlich ist. Im Endbereich des Betätigungsabschnittes des Auslösehebel kann eine kleine Griffmulde ausgebildet sein, so daß der Hebel zu seiner Verschwenkung bequem untergriffen werden kann.
Damit der Auslösehebel nicht unbeabsichtigt bei der Hand­ habung des Geräts verschwenkt wird, wird vorgeschlagen, daß dieser in seiner mit der Gehäuseaußenseite fluchtenden, nicht verschwenkten Lage von einem Magneten gehalten wird, der an dem Gehäuse an geeigneter Stelle befestigt sein kann. Damit ist einerseits zuverlässig vermieden, daß der Betätigungsabschnitt des Auslösehebels ungewollt aus dem Gehäuse herausklappt, während andererseits die Magnetkraft zum Lösen der Kupplung leicht zu überwinden ist.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung hat das Gehäuse eine rechteckige oder quadratische Querschnitts­ form mit abgeschrägten Eckbereichen, wobei der Auslöse­ hebel in einem dieser Eckbereiche in die Gehäuseoberfläche eingelassen ist. Mit dieser Ausgestaltung ist der Abstand der Drehachse des Hebels zum Verriegelungsteil der Schnell­ kupplung besonders günstig.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind mehrere in Umfangsrichtung gleichmäßig voneinander beabstandete axiale Nuten mit halbkreisförmigem Querschnitt in der Innenwand der Hülse ausgebildet, während an entsprechenden Umfangsbereichen der Mitnehmerklaue Umfangsabschnitte geradlinig weggeschnitten sind. In diese einander gegen­ überliegende Aussparungen ist jeweils eine Schraubendruck­ feder eingesetzt, die damit jeweils zur Hälfte in die Hülse und in die Mitnehmerklaue eingreift. Diese Druck­ federn beaufschlagen die Hülse in Richtung der Kopplungs­ position, d. h. in der zum Kopfabschnitt der Schrauberklinge weisenden Richtung, so daß der Kopplungszustand ohne Betä­ tigung des Auslösehebels aufrecht erhalten wird und nach der Betätigung des Auslösehebels die Hülse wieder selbst­ tätig in die Verriegelungsposition zurückkehrt.
Es sei noch einmal betont, daß bei erfindungsgemäßen pneumatischen Schraub­ geräten der Austausch einer Schrauberklinge nicht mehr wie bisher mit einer größeren Still­ standzeit des Gerätes verbunden ist. Jedoch ist die Schnellkupplung des er­ findungsgemäßen Schraubgerätes auch in anderen Geräten schnell, bequem und einfach zu betätigen.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung.
Dabei zeigt
Fig. 1 einen weitgehend schematischen Querschnitt durch den Bereich einer Schnellkupplung eines erfindungsgemäßen pneumatischen Schraub­ gerätes, wobei nur die untere Hälfte des Gerätes abgebildet ist;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Federhülse der Schnellkupplung;
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Federhülse gemäß Fig. 2;
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Mitnehmerklaue der Schnellkupplung und
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 4.
Die in Fig. 1 weitgehend schematisch abge­ bildete Schnellkupplung enthält eine Mitnehmerklaue 1, in die der Endabschnitt einer Schrauberklinge 2 einge­ setzt ist. Die Mitnehmerklaue 1 ist konzentrisch von einer Federhülse 3 umgeben, die von Druckfedern 4 in Fig. 1 nach links beaufschlagt ist.
In einer Durchgangsbohrung 5 durch die Wand 6 der Mit­ nehmerklaue 1 sitzt eine Kugel 7, die in dem in Fig. 1 dargestellten gekoppelten Zustand der Schrauberklinge 2 mit einem Kugelabschnitt über die Innenfläche der Wand 6 hinausragt und in eine entsprechend geformte Umfangsnut der Schrauberklinge 2 eingreift. In dieser Lage ist die Kugel 7 radial außen von der Innenwand der Federhülse 3 abgestützt.
Ein Auslösehebel 8 ist in einem in der Aufsicht kreisrunden Lagerungsblock derart um eine quer zur Längs­ richtung des Schraubgerätes liegende Achse 10 schwenkbar gelagert, daß in seinem nicht-verschwenkten Zustand seine Außenfläche 11 bündig mit der angrenzenden Außenfläche 12 des Gehäuses verläuft. Der Hebel 8 erstreckt sich in Längs­ richtung des Schraubgerätes und ist so positioniert und bemessen, daß bei seiner Betätigung, d. h. beim Verschwenken seines in Fig. 1 rechten Betätigungsabschnitts in Rich­ tung des Pfeils C der nach innen verschwenkte Abschnitt 13 auf die zugewandte Stirnfläche der Hülse 3 auftrifft und die Hülse 3 im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung gegen die Kraft der Federn 4 in die Freigabestellung bewegt. Hierbei wird eine innere Umfangsnut 14 der Feder­ hülse 3 so positioniert, daß die Kugel 7 mit ihrem die Stärke der Wand 6 übersteigenden Abschnitt in die Nut eintreten kann, wodurch die Schrauberklinge 2 aus der Mitnehmerklaue 1 herausgezogen und durch eine andere Schrauberklinge ersetzt werden kann.
Der Betätigungshebel 8 ist in seiner mit der Gehäuseaußen­ seite fluchtenden, d. h. nicht-verschwenkten Lage von einem Magneten 15 gehalten, damit der Hebel nicht ungewollt ver­ schwenkt wird.
Das Schraubergehäuse hat - nicht dargestellt - im wesent­ lichen eine quadratische Querschnittsform mit abgeschrägten Eckbereichen. In einem dieser Eckbereiche ist der Hebel 8 angeordnet.
Nähere Einzelheiten der Federhülse 3 und der Mitnehmer­ klaue 1 sind in den Fig. 2 bis 5 abgebildet. Die Feder­ hülse 3 enthält 3 in Umfangsrichtung gleichmäßig vonein­ ander beabstandete, querschnittlich halbkreisförmige Nuten 18, in die eine Querschnittshälfte der Schraubenfedern 4 eingesetzt wird. Fig. 2 zeigt ferner, daß die Nut 14, in die ein Abschnitt der Kugel 7 eintreten kann, in Umfangs­ richtung der Federhülse 3 verläuft.
Von der Mitnehmerklaue 1 sind zur Aufnahme der querschnitt­ lich anderen Hälfte der Schraubenfedern 4 ebenfalls in Um­ fangsrichtung gleichmäßig beabstandete Querschnittsab­ schnitte 19 geradlinig weggeschnitten. Die Durchgangs­ bohrung, in der die Kugel 7 sitzt, ist mit dem Bezugs­ zeichen 20 gekennzeichnet.
Wenn der Betätigungshebel 8, der in Fig. 1 gestrichelt in der Stellung angedeutet ist, in der er auf die Federhülse 3 auftrifft, die Hülse 3 in der Figur nach rechts ausgelenkt hat, wird diese nach Freigabe durch den Betätigungshebel 8 von den 3 Schraubendruckfedern 4 wieder in die linke Verriegelungsposition zurück bewegt, die durch einen Segerring 21 definiert ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann als Aus­ löseglied anstelle eines schwenkbaren Hebels ein linear bewegbarer Schieber vorgesehen sein, der an dem Gehäuse­ teil in dessen axialer Richtung verschieblich gehalten ist. Der Schieber kann z. B. einen ins Gehäuseinnere ragenden, abgewinkelten oder abgebogenen Ansatz haben oder mit einem Stift versehen sein, der dem Verriegelungsteil der Schnell­ kupplung gegenüberliegt. Wenn der Schieber in die Freigabe­ stellung verschoben wird, verlagert der Ansatz bzw. Stift das Verriegelungsteil der Schnellkupplung entsprechend.

Claims (8)

1. Pneumatisches Schraubgerät mit einem Gehäuse, einem darin angeordneten Schrauberklingenkolben, mit dem eine Kupplung verbunden ist, die eine Schrauberklinge lösbar mit dem Schrau­ berklingenkolben koppelt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung eine Mitnehmerklaue (1), in die der Endab­ schnitt der Schrauberklinge (2) einsetzbar ist, eine die Mit­ nehmerklaue (1) konzentrisch umfassende Federhülse, die zwischen einer Kupplungs- und einer Freigabestellung axial bewegbar und von einer Federeinrichtung (4) in die Kupplungsstellung vor­ gespannt ist, und eine Kugel (7) aufweist, die in einer Durch­ gangsbohrung (20) der Wand (6) der Mitnehmerklaue (1) sitzt und deren Durchmesser etwas größer als die Wandstärke der Mitneh­ merklaue (1) ist, wobei die Wandstärke übersteigende Kugel­ abschnitt in der Kupplungsstellung der Federhülse (3) in eine Umfangsnut der Schrauberklinge (2) eingreift und in dieser Lage radial außen von der Innenwand der Federhülse (3) gehalten ist, und in der Freigabestellung der Federhülse (3) in eine Nut (14) der Federhülse (3) hineinragt, und daß an dem Gehäuse (16) ein manuell betätigbares Auslöseglied (8) beweglich gehalten ist, welches bei seiner Betätigung auf die Federhülse (3) auftrifft und diese in die Freigabestellung verschiebt.
2. Pneumatisches Schraubgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied ein Auslösehebel (8) ist, der um eine axiale Zwischenposition (10) schwenkbar gelagert ist und bei seiner Schwenkbewegung mit einem Endab­ schnitt auf die Federhülse (3) auftrifft.
3. Pneumatisches Schraubgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (8) derart an dem Gehäuseteil (16) befestigt ist, daß seine Außenfläche (11) im nicht-verschwenkten Zustand im wesentlichen mit der angrenzenden Außenfläche (12) des Gehäuses fluchtet.
4. Pneumatisches Schraubgerät nach einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslösehebel (8) an einem ab­ geschrägten Endbereich (17) des Gehäuses (16) angeordnet ist.
5. Pneumatisches Schraubgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnet (15) den Auslösehebel (8) in seiner nicht-verschwenkten Lage hält.
6. Pneumatisches Schraubgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseglied ein Schieber ist, der bei seiner Betätigung mit einem ins Innere des Gehäuses ragenden Betätigungsteil auf die Federhülse auftrifft.
7. Pneumatisches Schraubgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsteil ein mit dem Schieber einstückiger, abgewinkelter Ansatz oder ein mit dem Schieber verbundener Stift ist.
8. Pneumatisches Schraubgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise an drei in Umfangs­ richtung gleichmäßig voneinander beabstandeten Stellen axial verlaufende, querschnittlich halbkreisförmige Nuten (18) in der Innenwand der Federhülse (3) ausgebildet und an entsprechenden Stellen der Mitnehmerklaue (1) Umfangsabschnitte (19) wegge­ schnitten sind und daß drei Schraubendruckfedern (4) quer­ schnittlich jeweils zur Hälfte in die Federhülse (3) und die Mitnehmerklaue (1) eingreifen.
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