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DE4118526A1 - Verfahren zur entfernung von restmonomeren und niedermolekularen verunreinigungen aus waessrigen polymerdispersionen - Google Patents

Verfahren zur entfernung von restmonomeren und niedermolekularen verunreinigungen aus waessrigen polymerdispersionen

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Publication number
DE4118526A1
DE4118526A1 DE19914118526 DE4118526A DE4118526A1 DE 4118526 A1 DE4118526 A1 DE 4118526A1 DE 19914118526 DE19914118526 DE 19914118526 DE 4118526 A DE4118526 A DE 4118526A DE 4118526 A1 DE4118526 A1 DE 4118526A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dispersion
gas
stream
residual monomers
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914118526
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Deuschel
Peter N Lay
Kurt Josef Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19914118526 priority Critical patent/DE4118526A1/de
Publication of DE4118526A1 publication Critical patent/DE4118526A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F6/00Post-polymerisation treatments
    • C08F6/001Removal of residual monomers by physical means

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Ent­ fernung von Restmonomeren und niedermolekularen Verunreinigungen aus in wäßriger Dispersion vorliegenden Polymerisaten durch Hindurchleiten eines mittels einer Verteilervorrichtung erzeugten Gasstroms.
In der EP-A 1 87 927 wird ein Verfahren zur Entfernung von organischen Verbindungen aus Polymeraufschlämmungen beschrieben, wobei die Auf­ schlämmungen unter starkem Rühren und bei erhöhter Temperatur mit einem nicht kondensierbaren Gas behandelt werden.
Aus der DE-B 26 35 478 ist ein Verfahren zum Entfernen von Vinylchlorid aus wäßrigen Dispersionen, Latices oder Aufschlämmungen bekannt, bei dem diese Dispersionen, Latices oder Aufschlämmungen bei vermindertem Druck mit einem Inertgas durchblasen werden.
Nach der Lehre der BE 8 65 673 werden Polymersuspensionen zur Entfernung von Restmonomeren einer Behandlung mit Dampf unterworfen.
Eine Dampfbehandlung ist aber nicht nur apparativ sehr aufwendig, sie führt auch häufig zu einer zu starken Verdünnung der Polymersuspensionen, was bei der anschließenden Trocknung einen erhöhten Energieverbrauch zur Folge hat.
Die Behandlung wäßriger Dispersionen mit einem Inertgasstrom ist ebenfalls insofern problematisch, als es dabei häufig zur Zerstörung der Dispersionen kommt, wobei durch die Koagulatbildung die Verteiler­ vorrichtungen für das Inertgas verstopfen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein verbessertes Verfahren zur Entfernung von Restmonomeren und anderen Verunreinigungen zu finden, bei dem die geschilderten Mängel vermieden werden.
Demgemäß wurde ein Verfahren zur Entfernung von Restmonomeren und nieder­ molekularen Verunreinigungen aus in wäßriger Dispersion vorliegenden Poly­ merisaten durch Hindurchleiten eines mittels einer Verteilervorrichtung erzeugten Gasstromes gefunden, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß der Gasstrom 0,01 bis 0,5 l flüssiges Wasser pro 100 Liter des Gases enthält.
Die als wäßrige Dispersionen vorliegenden Polymerisate können Homo- oder Copolymerisate sein, die nach allgemein bekannten Verfahren hergestellt werden können.
Als Monomere kommen beispielsweise Styrol oder dessen kernsubstituierte Derivate wie α-Methylstyrol und Divinylbenzol, Ethylen, Propylen, Vinyl­ chlorid, Butadien, Isopren, Chloropren, Acrylnitril, Methacrylnitril, Alkylester der Acrylsäure oder Methacrylsäure wie Ethylacrylat, Ethyl­ hexylacrylat oder Methylmethacrylat, Vinylether wie Vinylmethylether oder Butandioldivinylether in Betracht, wobei es auf die Art der Monomeren nicht ankommt.
Solche Polymerisate können üblicherweise bis zu 1500 ppm an Restmonomeren oder niedermolekularen Verunreinigungen enthalten. Niedermolekulare Verunreinigungen können durch Cycloadditionsreaktion von Monomeren ent­ stehen, beispielsweise 4-Carbethoxycyclohexan aus Butadien und Ethyl­ acrylat. Die Verunreinigungen können auch von vornherein in den einge­ setzten Monomeren enthalten sein; so kann Styrol beispielsweise bis zu 200 ppm Ethylbenzol enthalten.
Die zu behandelnden Dispersionen solcher Polymerisate können einen Fest­ stoffgehalt von 30 bis 70, vorzugsweise 40 bis 60 Gew.-%, haben.
Üblicherweise fallen Dispersionen mit einem geeigneten Feststoffgehalt bei der Polymerisation direkt an.
Die Behandlung der Dispersionen mit dem Inertgasstrom erfolgt üblicher­ weise in einem Rührkessel, in dem das Inertgas von unten eingeleitet werden kann. Die Einleitung des Inertgases kann beispielsweise mit Hilfe von handelsüblichen Düsen erfolgen, die üblicherweise einen Durchmesser von 0,5 bis 5 mm haben können, wobei der Durchmesser von der verwendeten Gasmenge abhängig ist, was der Fachmann leicht nach bekannten Formeln berechnen kann.
Die Anzahl der verwendeten Düsen ist nicht kritisch und richtet sich nach der Menge an zu behandelnder Dispersion und der Art des Behandlungskessels, wobei die Anzahl der nötigen Düsen durch leichte Experimente ermittelt werden kann.
Als Inertgas kommen solche Gase in Betracht, die unter den Verfahrens­ bedingungen mit den Polymerisaten praktisch nicht reagieren, also z. B. Luft, Stickstoff, Kohlendioxid oder niedrigsiedende Kohlenwasserstoffe, wobei Luft bevorzugt verwendet wird. Pro kg Dispersion werden zweckmäßigerweise 1 bis 50 l Inertgas eingesetzt.
Pro 100 l Inertgas werden 0,01 bis 0,5 l vollentsalztes Wasser zusammen mit dem Inertgas zugeführt, wobei die Menge an Wasser so bemessen werden kann, daß sich das Gesamtvolumen der Dispersion nicht ändert.
Das zugeführte Wasser kann eine Temperatur von 10 bis 90°C, vorzugsweise 10 bis 30°C, haben.
Die Behandlung der Dispersionen erfolgt üblicherweise bei Temperaturen von 30 bis 95, vorzugsweise 70 bis 80°C. Das Verfahren kann unter Normaldruck, aber auch bei vermindertem Druck durchgeführt werden.
Die Dauer der Inertgasbehandlung richtet sich nach Art und Menge der Restmonomeren und Verunreinigungen und kann im Einzelfall leicht experimentell ermittelt werden. Üblicherweise beträgt die Behandlungsdauer 3 bis 30 h.
Um unerwünschte Schaumbildungen zu vermeiden, können den Dispersionen zusätzlich handelsübliche Entschäumer wie beispielsweise organische Silikonverbindungen oder Gemische höherer aliphatischer Alkohole zugegeben werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl kontinuierlich als auch dis­ kontinuierlich erfolgen.
Nach Beendigung der Inertgasbehandlung können die Dispersionen in üblicher Weise aufgearbeitet werden, beispielsweise durch Sprühtrocknung.
Die Konzentration an Restmonomeren und Verunreinigungen kann mittels Pyrolyse-Gaschromatographie ermittelt werden.
In der Regel läßt sich die Konzentration der flüchtigen Begleitstoffe in den festen Polymeren nach dem erfindungsgemäßen Verfahren bis auf einen Restgehalt von weniger als 10 ppm senken.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren lassen sich unerwünschte Effekte bei der Entfernung von Begleitstoffen, wie Koagulatbildung, Verdünnung der Dispersion und Verstopfen der Gasverteilervorrichtungen in einfacher Weise vermeiden.
Herstellung der Polymerdispersion
Vorlage
200 kg vollentsalztes Wasser
  0,5 kg Gemisch von C₁₂-C₁₄-Alkylsulfonaten
  0,5 kg Natriumbicarbonat
  0,6 kg Kaliumpersulfat
 30 kg Styrol
Zulauf 1
150 kg vollentsalztes Wasser
  0,2 kg Gemisch von C₁₂-C₁₄-Alkylsulfonaten
 30 kg Styrol
150 kg Butadien
Zulauf 2
120 kg vollentsalztes Wasser
  3 kg Alkylsulfante
  0,4 kg Kaliumpersulfat
Zulauf 3
 60 kg Styrol
 20 kg Acrylnitril
 40 kg Ethylacrylat
 18 kg Methylmethacrylat
Die Polymerisation erfolgte in einem üblichen geschlossenen Polymerisationskessel.
Nach Aufheizen der Vorlage auf 75°C wurde Zulauf 1 während einer Zeitspanne von 8 Stunden kontinuierlich zugegeben. Anschließend wurde noch 3 Stunden bei 75°C nachpolymerisiert.
Dann wurde das Reaktionsgemisch mit Zulauf 2 versetzt und anschließend Zulauf 3 während einer Zeitspanne von 2 Stunden zugegeben und daraufhin für weitere 3 Stunden nachpolymerisiert. Dann wurde entspannt und der Ansatz abgekühlt. Man erhielt eine Dispersion mit einem Feststoffgehalt von ca. 40 Gew.-%.
Beispiel 1
100 l der Polymerdispersion wurden unter Rühren 5 Stunden auf 80°C erhitzt. Während dieser Zeit wurden pro Stunde 3000 l Luft und 0,5 l vollentsalztes Wasser über drei am Kesselboden sternförmig angeordnete Düsen mit einem Durchmesser von 1,3 mm in die Dispersion geleitet.
Anschließend wurde die Dispersion durch Sprühtrocknung aufgearbeitet. Die Menge der Restmonomeren und Verunreinigungen in dem so erhaltenen Poly­ merisat sind in Tabelle I aufgelistet.
Beispiel 2 (zum Vergleich)
Es wurde wie unter Beispiel 1 verfahren, jedoch ohne gleichzeitige Zufuhr von Wasser. Nach 90 min hatte sich an den Düsen Coagulat abgeschieden, so daß zwei von drei Düsen verstopft waren.
Beispiel 3
15 000 l Polymerdispersion wurden in einem mit einem Rührer versehenen Behälter, an dessen Boden ein Rohr angebracht war, das mit 30 Löchern von 2 mm Durchmesser zum Durchleiten der Luft versehen war, auf eine Temperatur von 70°C aufgeheizt und 15 Stunden bei dieser Temperatur gehalten. Dabei wurden pro Stunde 50 000 l Luft und 60 l vollentsalztes Wasser durch das Rohr in die Dispersion eingeleitet. Anschließend wurde die Dispersion durch Sprühtrocknung aufgearbeitet. An den Rohröffnungen hatte sich kein Koagulat abgesetzt.
Der Gehalt an Restmonomeren und Verunreinigungen im Polymerisat ist in Tabelle I aufgelistet.
Beispiel 4
100 l Polymerdispersionen wurden unbehandelt durch Sprühtrocknung aufge­ arbeitet. Der Gehalt an Restmonomeren und Verunreinigungen ist in Tabelle I aufgelistet.
Tabelle I
Menge an Restpolymeren und Begleitstoffen [ppm]

Claims (1)

  1. Verfahren zur Entfernung von Restmonomeren und niedermolekularen Ver­ unreinigungen aus in wäßriger Dispersion vorliegenden Polymerisaten durch Hindurchleiten eines mittels einer Verteilervorrichtung erzeugten Gas­ stroms, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasstrom 0,01 bis 0,5 l flüssiges Wasser pro 100 Liter des Gases enthält.
DE19914118526 1990-06-15 1991-06-06 Verfahren zur entfernung von restmonomeren und niedermolekularen verunreinigungen aus waessrigen polymerdispersionen Withdrawn DE4118526A1 (de)

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