DE4118266C2 - Allradantrieb - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H37/00—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
- F16H37/02—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
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- F16H37/046—Combinations of toothed gearings only change gear transmissions in group arrangement with an additional planetary gear train, e.g. creep gear, overdrive
-
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Description
Die Erfindung betrifft einen Allradantrieb für ein Fahrzeug mit mindestens je einem
Vorderrad- und Hinterradpaar und mit einer Brennkraftmaschine, deren Ausgangswelle
quer zur Fahrzeug-Längsrichtung angeordnet ist, einem verschiedene Drehzahlstufen
ermöglichenden Getriebe, dessen Eingangs- und Ausgangswellen achsparallel zur
Ausgangswelle der Brennkraftmaschine angeordnet sind, einem Gehäuse eines
Ausgleichsgetriebes für die Verzweigung der Antriebsleitung auf ein Hinterrad- und ein
Vorderradpaar, einem ein Kegelradpaar aufweisendes Winkelgetriebe, einer Kardanwelle
zur Übertragung der Antriebsleistung vom Winkelgetriebe auf die Hinterachse und einem
schaltbaren, zum Ausgleichsgetriebegehäuse koaxialen Planetengetriebe, zur
wahlweisen Untersetzung der Drehzahl vor Eingang in das Ausgleichsgetriebegehäuse,
wobei das schaltbare Planetengetriebe mit seinen Zahnrädern unmittelbar neben dem
Ausgleichsgetriebegehäuse oder innerhalb desselben angeordnet ist.
Bei Fahrzeugen mit derartigen Allradantrieb wird die Antriebskraft von einem aus einer
Brennkraftmaschine und einem Getriebe bestehenden Antriebsaggregat geliefert. Die
von der Brennkraftmaschine abgegebene Antriebsleistung wird dabei von einem
Kraftübertragungsmechanismus in zwei Teilantriebskräfte zerlegt. Die eine Teilkraft wird
an die Triebwellen der Vorderräder abgegeben, während die andere Teilkraft über einen
Antriebsstrang mit Winkelgetriebe und Kardanwelle an die Triebwellen der Hinterräder
abgegeben wird. Zur Erzielung einer besonders kompakten Bauweise sind der
Frontmotor und das Schaltgetriebe quer nebeneinander angeordnet. Für den Einsatz des
Fahrzeugs im Gelände ist ein insbesondere als Planetengetriebe ausgebildetes
Untersetzungsgetriebe eingebaut, das wahlweise in einen schnellen oder einen
langsamen Gang schaltbar ist.
Aus der EP 0 072 990 ist ein Allradantrieb bekannt, bei dem die Kraftübertragung vom
Getriebe über ein schaltbares Planetengetriebe zum Gehäuse eines
Vorderachsausgleichsgetriebes erfolgt. Planetengetriebe und Ausgleichsgetriebe sind
koaxial, jedoch mit Abstand voneinander angeordnet. Durch diese Bauweise ist der im
Bereich der Vorderachse zur Verfügung stehende Raum weitgehend ausgenutzt. Das
nachgeschaltete Winkelgetriebe ist dementsprechend unter Zwischenschaltung einer
Übersetzungsstufe in Richtung auf die Hinterachse versetzt angeordnet. Insgesamt
nehmen die vorhandenen Aggregate in Fahrzeuglängsrichtung viel Platz in Anspruch,
der besser für andere Zwecke genutzt werden kann. So sind gerade im Bereich der
Vorderachse Teile der Lenkung vorzusehen. Je ausladender die an dieser Stelle
vorgesehenen Aggregate sind, umso mehr Leitungsteile müssen mit Abstand zur
Vorderachse angeordnet werden. Weiterhin entfällt durch die bekannte Anordnung
wichtiger Freiraum, der im Crashfalle zur Deformation benötigt wird.
Zudem ist aus der gattungsbildenden DE 39 11 118 C2 ein Allradantrieb bekannt
geworden, bei dem zwischen einem Differentialgetriebe und einem Winkelgetriebe ein
Planetengetriebe angeordnet ist. Mit Hilfe dieses Planetengetriebes ist u. a. der Antrieb
für die Hinterräder des Fahrzeuges ein- bzw. ausschaltbar.
Desweiteren ist aus der DE 31 16 242 A1 ein Vierradantrieb für Fahrzeuge bekannt, bei
dem zwei in Serie geschaltete Planetengetriebe nebeneinander und unmittelbar nebem
einem Differentialgetriebe angeordnet sind. Während eines dieser Planetengetriebe für
eine Antriebsdrehzahlumschaltung nutzbar ist, wird das zweite Planetengetriebe als
Differentialgetriebe zwischen zwei Enduntersetzungsgetrieben betrieben.
Schließlich offenbart die DE 33 34 905 C2 einen Vierradantrieb mit lediglich einem
Planetengetriebe unmittelbar neben einem Differntialgetriebe, wobei hier ebenso wie bei
dem aus der DE 31 16 242 bekannten Vierradantrieb das oder die Planetengetriebe in
einem gemeinsamen Gehäuse zusammen mit dem jeweiligen Differentialgetriebe
angeordnet sind.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsbildenden Allradantrieb mit
zwei Planetengetrieben noch kompakter als bisher bekannt aufzubauen.
Die Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Die Unteransprüche enthalten zweckmäßige weitere Ausbildungen.
Die erfindungsgemäße Lösung für ein gattungsgemäßes Getriebe besteht nun darin, daß
in diesem Getriebe mittels einer Schalteinrichtung das Sonnenrad des Planetengetriebes
gegen das Getriebegehäuse festlegbar und/oder mit dem Planetensteg des
Planetengetriebes verbindbar ist und daß zwischen dem Ausgleichsgetriebegehäuse und
dem Winkelgetriebe ein zweites (Übersetzungs-) Planetengetriebe angeordnet ist,
dessen Planetensteg mit dem Ausgleichsgetriebegehäuse verbunden ist.
Auf diese Weise wird eine wesentliche Verkürzung der Abmessungen der
Aggregategruppe Planetengetriebe-Kraftübertragungsmechanismus-Ausgleichsgetriebe
in Richtung quer zur Fahrtrichtung erzielt, so daß die Anordnung weiterer Teilaggregate
neben den zuvor genannten überhaupt erst möglich.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird anhand der einzigen Figuren näher
erläutert.
Eine Brennkraftmaschine 10 ist unter Zwischenschaltung einer
Kupplung 11 oder eines nicht gezeigten hydrodynamischen Dreh
momentwandlers mit einem Getriebe 12 verbunden. Die genannten
Aggregate sind nebeneinander und quer zur Fahrzeuglängsrich
tung angeordnet.
Die Leistung wird von einer Getriebeausgangswelle 13 über eine
Untersetzungsstufe 14 einem ersten schaltbaren Plantengetriebe
15 zugeführt. Koaxial zu diesem sind ein Kraftübertragungs
mechanismus 16 mit einem Ausgleichsgetriebe 17, ein zweites
Planetengetriebe 18 und ein Winkelgetriebe 19 angeordnet. Das
abtreibende (große) Zahnrad 20 der Untersetzungsstufe 14 ist
über eine Innenverzahnung 21 zugleich das Ringrad des ersten
schaltbaren Planetengetriebes 15. Gelagert ist das Zahnrad
20 über einen umlaufenden axialen Fortsatz 22 im Gehäuse 23
des Winkelgetriebes 19. Der Fortsatz 22 birgt zugleich den
Kraftübertragungsmechanismus 16 mit dem Ausgleichsgetriebe 17.
Ein Planetensteg 24 des schaltbaren Planetengetriebes 15 ist
mit dem den Kraftübertragungsmechanismus 16 bildenden Gehäuse
des Ausgleichsgetriebes 17 fest verbunden. Auf der vom Aus
gleichsgetriebe abgewandten Seite ist der Planetensteg 24 zu
sammen mit dem Sonnenrad 25 mit einer Schalteinrichtung 26
verbunden. Durch diese ist es möglich, wahlweise das Sonnen
rad 25 mit dem Planetensteg 24 zu verbinden (1: Durchtrieb)
oder lediglich das Sonnenrad 25 festzulegen (untersetzende
Wirkung).
Das Gehäuse 16 überträgt die Leistung ins Ausgleichsgetriebe
17 und von dort über Antriebswellen 27, 28 auf Vorderräder
29, 30.
Zur Übertragung der Leistung auf die Hinterachse ist das Gehäuse
16 weiterhin mit einem Planetensteg 31 des zweiten Planetenge
triebes 18 verbunden. Das zugehörige Ringrad 32 ist festgelegt,
während das Sonnenrad 33 mit einem Kegelrad 34 des Winkelgetrie
bes 19 verbunden ist. Ein zweites Kegelrad 35 (Ausgang des
Winkelgetriebes 19) ist mit der Kardanwelle 36 verbunden.
Schalteinrichtung 26, Planetengetriebe 15, Ausgleichsgetriebe
17, Planetengetriebe 18 und das erste Kegelrad 34 sind zusammen
mit den Antriebswelle 27, 28 koaxial angeordnet. Der beschrie
bene Antrieb ist dadurch besonders kompakt. Ermöglicht wird
dies insbesondere durch die Nähe des schaltbaren Planetengetrie
bes 15 zum Gehäuse 16 des Ausgleichsgetriebes 17. Weiterhin
besonders günstig ist die Anordnung der Schalteinrichtung 26
auf der vom Ausgleichsgetriebe 17 abgewandten Seite des Planeten
getriebes 15.
Neben der Herabsetzung des durch die Kardanwelle 36 zu übertra
genden Moments erfüllt das zweite Planetengetriebe 18 eine
weitere wichtige Funktion. Eine gegebenenfalls vorgesehene
Flüssigkeitsreibungskupplung im Bereich der Kardanwelle - auch
Visko-Kupplung genannt - benötigt zum Ansprechen eine bestimmte
Drehzahldifferenz. Das Planetengetriebe 18 setzt die Drehzahl
herauf, so daß auch die erforderliche Drehzahldifferenz eher
erreicht wird. Zum Ausgleich für die Übersetzung durch das
Planetengetriebe 18 ist im Bereich der Hinterachse eine ent
sprechende Untersetzungsstufe, etwa durch Anpassung des dort
angeordneten Ausgleichsgetriebes vorgesehen.
10
Brennkraftmaschine
11
Kupplung
12
Getriebe
13
Getriebeausgangswelle
14
Untersetzungsstufe
15
Erstes schaltbares Planetengetriebe
16
Kraftübertragungsmechanismus/Gehäuse
17
Ausgleichsgetriebe
18
Zweites Planetengetriebe
19
Winkelgetriebe
20
Zahnrad
21
Innenverzahnung/Ringrad
22
Fortsatz
23
Gehäuse
24
Planetensteg
25
Sonnenrad
26
Schalteinrichtung
27
Antriebswelle
28
Antriebswelle
29
Vorderrad
30
Vorderrad
31
Planetensteg
32
Ringrad
33
Sonnenrad
34
Kegelrad
35
Kegelrad
36
Kardanwelle
37
Flüssigkeitsreibungs
kupplung
Claims (4)
1. Allradantrieb für ein Fahrzeug mit mindestens je einem Vorderrad- und
Hinterradpaar und mit
daß mittels einer Schalteinrichtung (26) das Sonnenrad (25) des Planetengetriebes (15) gegen das Getriebegehäuse festlegbar und/oder mit dem Planetensteg (24) des Planetengetriebes (15) verbindbar ist,
und daß zwischen dem Ausgleichsgetriebegehäuse (16) und dem Winkelgetriebe (19) ein zweites (Übersetzungs-) Planetengetriebe (18) angeordnet ist, dessen Planetensteg (31) mit dem Ausgleichsgetriebegehäuse (16) verbunden ist.
- - einer Brennkraftmaschine, deren Ausgangswelle quer zur Fahrzeug- Längsrichtung angeordnet ist,
- - einem verschiedene Drehzahlstufen ermöglichenden Getriebe, dessen Eingangs- und Ausgangswellen achsparallel zur Ausgangswelle der Brennkraftmaschine angeordnet sind,
- - einem Gehäuse eines Ausgleichsgetriebes für die Verzweigung der Antriebsleistung auf ein Hinterrad- und ein Vorderradpaar,
- - einem ein Kegelradpaar aufweisendes Winkelgetriebe,
- - einer Kardanwelle zur Übertragung der Antriebsleistung vom Winkelgetriebe auf die Hinterachse und
- - einem schaltbaren, zum Ausgleichsgetriebegehäuse koaxialen Planetengetriebe, zur wahlweisen Untersetzung der Drehzahl vor Eingang in das Ausgleichsgetriebegehäuse, wobei das schaltbare Planetengetriebe mit seinen Zahnrädern unmittelbar neben dem Ausgleichsgetriebegehäuse (16) oder innerhalb desselben angeordnet ist,
daß mittels einer Schalteinrichtung (26) das Sonnenrad (25) des Planetengetriebes (15) gegen das Getriebegehäuse festlegbar und/oder mit dem Planetensteg (24) des Planetengetriebes (15) verbindbar ist,
und daß zwischen dem Ausgleichsgetriebegehäuse (16) und dem Winkelgetriebe (19) ein zweites (Übersetzungs-) Planetengetriebe (18) angeordnet ist, dessen Planetensteg (31) mit dem Ausgleichsgetriebegehäuse (16) verbunden ist.
2. Allradantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ringrad (21),
Sonnenrad (25) oder Planetensteg (24), insbesondere letzterer, des schaltbaren
Planetengetriebes (15) mit dem Gehäuse (16) des Ausgleichsgetriebes (17)
unmittelbar fest verbunden sind.
3. Allradantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltglieder
(Schalteinrichtungen 26) zur Betätigung des Planetengetriebes (15) auf der dem
Ausgleichsgetriebe (17) abgewandten Seite des Planetengetriebes (15)
angeordnet sind.
4. Allradantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Kegelrad (34) des Winkelgetriebes (19) koaxial zum Ausgleichsgetriebe (17)
angeordnet ist.
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Cited By (1)
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- 1991-06-04 DE DE4118266A patent/DE4118266C2/de not_active Expired - Fee Related
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