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DE4116068A1 - Kontaktwalze - Google Patents

Kontaktwalze

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Publication number
DE4116068A1
DE4116068A1 DE4116068A DE4116068A DE4116068A1 DE 4116068 A1 DE4116068 A1 DE 4116068A1 DE 4116068 A DE4116068 A DE 4116068A DE 4116068 A DE4116068 A DE 4116068A DE 4116068 A1 DE4116068 A1 DE 4116068A1
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DE
Germany
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roller
axle body
shell
contact
contact roller
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Application number
DE4116068A
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English (en)
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DE4116068C2 (de
Inventor
Manfred Dipl Ing Steffl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brueckner Maschinenbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Brueckner Maschinenbau GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Brueckner Maschinenbau GmbH and Co KG filed Critical Brueckner Maschinenbau GmbH and Co KG
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Publication of DE4116068A1 publication Critical patent/DE4116068A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4116068C2 publication Critical patent/DE4116068C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H27/00Special constructions, e.g. surface features, of feed or guide rollers for webs
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H18/00Winding webs
    • B65H18/08Web-winding mechanisms
    • B65H18/26Mechanisms for controlling contact pressure on winding-web package, e.g. for regulating the quantity of air between web layers
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    • B65H2404/00Parts for transporting or guiding the handled material
    • B65H2404/10Rollers
    • B65H2404/13Details of longitudinal profile
    • B65H2404/134Axle
    • B65H2404/1344Axle with eccentric shaft
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    • B65H2404/1451Pressure
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    • B65H2404/00Parts for transporting or guiding the handled material
    • B65H2404/40Shafts, cylinders, drums, spindles
    • B65H2404/43Rider roll construction

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Description

Die Erfindung betrifft eine Kontaktwalze, insbesondere für Kunst­ stoffolien-Reckanlagen, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Insbesondere bei der Herstellung und der Verarbeitung von folien­ förmigen Materialien, insbesondere bei der Herstellung von Kunst­ stoffolien-Bahnen, wird eine Vielzahl von Kontaktwalzen benötigt, die beispielsweise mit einer zweiten Walze direkt zusammenwirken und dazwischen die fortbewegte Folienbahn aufnehmen. Ebenso wird beim Aufwickeln einer Kunststoffolienbahn eine derartige auch Anpreßwalze genannte Kontaktwalze benötigt, die die aufzu­ wickelnde Folienbahn stets gleichmäßig über die Breite und den Umfang auf den während des Aufwickelns zunehmend größer wer­ denden Folienballen drückt, damit möglichst wenig Luft zwischen den einzelnen Folienlagen eingeschlossen wird.
Solche nachfolgend auch als Anpreßwalzen bezeichneten Kontakt­ walzen werden aber nicht nur zum Materialvorschub oder bei der Folienherstellung zum Hecken der Folien oder auch zum Aufwickeln von Folienbahnen eingesetzt, sondern beispielsweise auch bei Be­ handlungsstationen, beispielsweise bei einer sog. Korona-Station, oder als Beschichtungsrollen etc.
Insbesondere bei Verwendung der Kontaktwalze als Anpreßwalze für eine Wicklerstation tritt das Problem auf, daß bei zunehmen­ dem Wickeldurchmesser auf der Wicklerwalze der Umfang der Wick­ lerwalze zunehmend mehr unrund läuft, und zwar aufgrund von gewissen Unregelmäßigkeiten beim Aufwickeln. Die Abweichungen liegen üblicherweise bei ± 2 mm, können aber im Extremfall sogar Werte bis zu ± 5 mm erreichen. Darüber hinaus gibt es präzi­ sionsbedingte Wickel-Hülsenexzentrizitäten, die beispielsweise Werte von 0,1 mm betragen können.
Beim Aufwickeln einer Kunststoffolien-Bahn aber soll der Anpreß­ druck über die gesamte Kontaktlinie mit der die Folie aufwickeln­ den Wickelwalze stets gleich bleiben, und zwar bevorzugt über die gesamte Bahnbreite und Umfang.
Schließlich können gewisse Probleme auch dadurch auftreten, daß die Rotationswalze aufgrund ihres Eigengewichtes sich auf ihrer Länge zumindest geringfügig durchbiegt.
Es ist bereits deshalb vorgeschlagen worden, Kontaktwalzen mit einem starren inneren, praktisch nicht durchbiegbaren Achskörper zu verwenden, der nicht rotierend eingebaut ist und auf dem dann ein Walzenmantel drehbar gelagert ist. Bei einem derartigen Aufbau kann zwar grundsätzlich das Problem der Durchbiegung einer derartigen Kontaktwalze eher vermieden werden. Ein gleich­ mäßiger Kontaktdruck zwischen der Kontaktwalze und der Wickler­ walze läßt sich aber durch dieses Konstruktionsprinzip nicht auf­ recht erhalten, vor allem dann nicht, wenn, wie erwähnt, die stets zuäußerst aufgewickelte Folienbahn mit zunehmendem Wickel­ durchmesser zunehmend stärker von der idealen Zylinderform unter Ausbildung von Exzentrizitäten abweicht (Masse/Beschleunigung).
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es von daher, die Nach­ teile nach dem Stand der Technik zu überwinden und eine Kon­ taktwalze zu schaffen, bei der eine gewünschte Kontaktlinie und/ oder eine gewünschte Anpreßkraft auch beim Auftreten einer Un­ rund-Laufcharakteristik weitgehend unverändert aufrechterhalten bleiben und/oder eine Anpreßkraft über die Bahnbreite der Kon­ taktwalze hinweg vorwählbar unterschiedlich einzustellen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein völlig neuartiger Weg vorgeschlagen. Gemäß der vorliegenden Erfindung ist nämlich der Walzenmantel relativ zu dem ihn tragenden starren und nicht­ rotierenden Achskörper relativ verstellbar. Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, daß beim Unrundlaufen beispielsweise einer Wicklerstation die erfindungsgemäße Kontaktwalze, d. h. deren Walzenmantel kurzzeitig stets so nachgeführt werden kann, daß trotz der Ausweichbewegung unverändert eine gewünschte, gegebe­ nenfalls vorwählbare Kontaktlinien-Berührung und/oder gewünschte bzw. voreinstellbare Anpreßkräfte stets reproduzierbar und gleichbleibend aufrechterhalten werden. Der Walzenmantel wird bevorzugt mit geringer Masse ausgeführt, so daß eine entspre­ chend schnelle Nachführung ermöglicht wird. Dabei können mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung durchaus über die gesamte Axial­ länge der Kontaktwalze - falls dies gewünscht ist - unterschied­ liche Anpreßkräfte eingestellt werden, beispielsweise am Außen­ rand stärkere als im mittleren Bereich, wo die Anpreßkräfte ge­ ringer sein sollen (oder umgekehrt).
Bei der erfindungsgemäßen Kontaktwalze ist der Walzenmantel elektromagnetisch, piezoelektrisch, hydraulisch und/oder pneu­ matisch verstellbar, und zwar in einer Weiterbildung der Erfin­ dung über entsprechend arbeitende Stellglieder.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist dabei der Walzenmantel ganz oder teilweise zumindest ferromagnetisch wir­ kend ausgebildet, so daß über die Elektromagneten entsprechende Anziehkräfte auf den Walzenmantel erzeugt werden können, um in entsprechender Richtung die Anpreßkräfte aufzubauen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können zu­ sätzliche Maßnahmen bzw. Stellglieder vorgesehen sein, um bei­ spielsweise auch einer Eigendurchbiegung des Walzenmantels ent­ gegenzuwirken.
Der erfindungsgemäße Aufbau erlaubt es, bei schwergewichtigem, nicht-rotierendem Achskörper den eigentlichen Walzenmantel demge­ genüber dünnwandig und leicht auszubilden. Dies bietet Vorteile, den Walzenmantel bei Bedarf in Sekunden bzw. in Bruchteilen von Sekunden entsprechend den Anfordernissen schnell stets so nachzu­ führen, daß die gewünschten Anpreßkräfte aufrechterhalten wer­ den. Obgleich bei leichterem, d. h. dünnwandigerem und geringere Masse aufweisendem Walzenmantel die Gefahr der Durchbiegung an­ sonsten größer wird, kann dem im Rahmen der erfindungsgemäßen Kontaktwalze durch entsprechend weitere elektromagnetische, hydraulische und/oder pneumatische Druckgeber oder Stellglieder entgegengewirkt und derartige Effekte aufgehoben werden.
In einer Weiterbildung der Erfindung überragen die Stirnenden des starren, nicht-rotierenden Achskörpers die Stirnenden des Walzenmantels. Der Walzenmantel ist an seinen Stirnenden über ein geeignetes Lager, beispielsweise über ein Gleit-, ein Wälz- und/oder Magnetlager, gelagert.
An den Stirnenden des Walzenmantels bzw. des dort vorgesehenen weiteren Lagers ist also eine Durchtrittsöffnung für die Stirn­ enden des starren, nicht-rotierenden Achskörpers vorgesehen, wobei zur Ermöglichung einer Relativverschiebung des Walzen­ mantels quer zum Achskörper der Durchmesser der Durchtrittsöff­ nung entsprechend größer bemessen ist als der Außenabstand des Achskörpers. Der Spaltabstand zwischen beiden soll vorzugsweise zumindest 8 mm, vorzugsweise 6 mm, 5 mm, 4 mm bzw. 3 mm auf­ weisen.
Diese Relativbewegung zwischen dem Achskörper und dem Walzen­ mantel kann durch eine Pendel- oder Linearbewegung des Walzen­ mantels gegenüber der Walzenachse realisiert werden.
Der Walzenmantel kann in einer Weiterbildung der Erfindung bei­ spielsweise über einen elektromotorischen, hydraulischen oder pneumatischen Antrieb angetrieben sein. Die gesamte Anordnung einschließlich der Stützträger für den starren, nicht-rotierenden Achskörper kann insbesondere bei Verwendung der Kontaktwalze als Anpreßwalze für eine Wicklerstation insgesamt verfahrbar auf­ gehängt oder abgestützt sein.
Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung er­ geben sich nachfolgend aus den anhand von Zeichnungen darge­ stellten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigt im einzelnen:
Fig. 1 eine schematische Axialquerschnitt-Darstellung durch einen Teil der erfindungsgemäßen Kontaktwalze im Falle einer Anpreßwalze für eine Wickelwalze;
Fig. 2 eine schematische Stirnseitenansicht bezüglich des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispieles;
Fig. 3 eine entsprechende schematische Axiallängsschnitt-Dar­ stellung bezüglich eines abgewandelten Ausfüh­ rungsbeispieles.
Nachfolgend wird auf das erste Ausführungsbeispiel in den Fig. 1 und 2 Bezug genommen.
Die dort gezeigte Kontaktwalze besteht aus einem starren, nicht­ rotierenden Achskörper 1. Der Achskörper 1 ist an den Achskör­ per-Enden 11 aufgehängt, und zwar im gezeigten Ausführungsbei­ spiel an jeweils einem Träger 5.
Den starren und praktisch nicht biegsamen Achskörper 1 umgibt ein rotierender Walzenmantel 7, der an seinen gegenüberliegenden Enden mit einem Lagerflansch 9 mit zum übrigen Walzenmantel-Durch­ messer verringerten Durchmesser ausgebildet ist.
An diesem Lagerflansch 9 ist der Walzenmantel 7 beispielsweise über ein geeignetes Gleit-, Wälz- oder Magnetlager 10 gelagert. Im gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt die Lagerung des Walzen­ mantels 7 an einer Pendelaufhängung 11, welche in der Regel in Vertikalausrichtung an einer oberen Pendelachse 13 am Träger 5 bzw. an einem auch den Träger 5 haltenden Trägerwagen aufge­ hängt ist.
An geeigneter Stelle ist dann noch ein Antrieb zum Rotationsan­ trieb des Walzenmantels 7 vorgesehen. Eine mögliche Antriebsform kann beispielsweise über einen Motor 14 erfolgen, der eine im Träger 5 gehaltene und die als Hohlwelle 13 ausgebildete Pendel­ achse durchragende Antriebsachse 14′ mit nachfolgendem Antriebs- oder Zahnrad 14′′ antreibt, um welches eine Kette oder ein Treib­ riemen oder eine andere Antriebsverbindung umläuft, die im ge­ zeigten Ausführungsbeispiel auch an der Außenseite des Lager­ flansches 9 des Walzenmantels 7 um diesen umläuft und darüber den Walzenmantel 7 antreibt.
Am stirnseitigen Ende des Walzenmantels ist also eine Durchtritts­ öffnung 15 gebildet, über welche das Ende des Achskörpers 1 an beiden Seiten der Kontaktwalze stirnseitig übersteht, wobei zwi­ schen dem Außendurchmesser des die Durchtrittsöffnung 15 durch­ ragenden Achskörpers 1 und dem Innendurchmesser der Durch­ trittsöffnung 15 ein Ringspalt gebildet ist, der vorzugsweise zu­ mindest 8 mm, insbesondere aber zumindest 7 mm, 6 mm, 5 mm, 4 mm oder aber zumindest 3 mm beträgt.
Abweichend von dem in der Zeichnung in Fig. 1 dargestellten Innenlager kann die Lageranordnung auch anders ausgebildet sein.
Möglich ist beispielsweise, daß eine Außenlagerung verwandt wird, bei der der Lagerflansch 9 sich an einem Außenumfang an einem entsprechenden Lager 10 gegenüber einem Pendelflansch 11′ bzw. der Pendelführung 11 abstützt.
In diesem Fall wird die Durchtrittsöffnung 15 nicht durch die den Pendelflansch 11′ der Pendelführung 11, sondern durch das In­ nenmaß des Walzenmantels 7 im Bereich seines Lagerflansches 9 festgelegt.
Im Inneren der Kontaktwalze sind am Achskörper 1 in axialen Ab­ ständen Elektromagnete 17 montiert. Der Walzenmantel 7 oder Teile von ihm oder mit ihm fest verbundene Teile sind magnetisierbar, d. h. es handelt sich um ferromagnetisches Material und besteht deshalb beispielsweise vollständig oder überwiegend aus Metall oder einer Metallegierung oder kann beispielsweise auch aus Kar­ bon oder anderen Materialien gefertigt sein, wobei dann entspre­ chende Metallringe eingelagert und mit dem Walzenkörper fest ver­ bunden sind, oder aber ist magnetisch.
Durch diese Anordnung der elektromagnetische Magnete 17 und die ferromagnetische Ausbildung oder den ferromagnetischen Anteilen in dem Walzenmantel 7 oder dort vorgesehenen mitrotierenden Mag­ neten wird eine verstellbare kontaktlose Innenabstützung 19 ge­ schaffen, auf deren Funktionsweise nachfolgend eingegangen wird.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 wird die Kontaktwalze als Anpreßwalze beim Aufwickeln einer Folienbahn 25 auf eine Wickelwalze 27 verwandt, wobei im gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel in schematischer Stirnseitenansicht gemäß Fig. 2 bereits eine längere Folienbahn 25 auf die eigentliche Wickelwalze 27 aufgewickelt ist. Mit ständig zunehmendem Wickeldurchmesser der Wickelwalze 27 während des Aufwickelns der Folienbahn 25 wird dabei über eine entsprechende Nachführeinrichtung, vorzugs­ weise in Form einer geeigneten Hydraulik, die an den gegenüber­ liegenden Enden der Kontaktwalze vorgesehenen Träger 5, z. B. mittels einer Rollenführung 28 oder einem damit verbundenen, nicht näher dargestellten Trägerwagen entsprechend verfahren. Die Pendelführung 11 mit der Pendelachse 13 wird entsprechend mitverfahren. Da durch das Aufwickeln der Folienbahn 25 der die Wickelwalze 27 umfassende Wickelkörper 27′ zunehmend stärker unrund wird, mit anderen Worten also der Außenumfang der äußersten aufgewickelten Folienbahn auf dem Wickelkörper 27′ von einem Ideal-Kreis abweicht, muß die Kontaktwalze, d. h. der Wal­ zenmantel 7, während einer Umdrehung des Wickelkörpers 27′ die­ sen Abweichungen entsprechend folgen. Durch die Pendelaufhän­ gung 11 kann der Walzenmantel 7 unbehindert entsprechende Aus­ weichbewegungen durchführen, d. h. daß aufgrund der erwähnten von einem idealen Zylinder abweichenden Form der Wickelkörper 27′ der Walzenmantel 7 mittels der Pendelaufhängung Querschwin­ gungen um seine Längsachse von ± 5 mm, allgemein beispielsweise sogar bis ± 6 mm oder gar ± 7 mm ausführen kann. Dazu ist ein Kraftausgleich zum Kompensieren der Abstandsabhängigkeit der magnetischen Kraft vorgesehen.
Anstelle der Pendelaufhängung kann aber auch eine andere Aus­ weicheinrichtung für den Walzenmantel 7 vorgesehen sein, damit dieser im wesentlichen in der durch die Zentralachse des Achs­ körpers 1 und der Wickelwalze 27 gebildeten Ebene quer zu den beiden vorstehend genannten Achsen bei Auftreten von Exzentri­ zitäten bei dem aufgewickelten Folienballen-Wickelkörper unbe­ hindert ausweichen kann.
Nur falls es notwendig sein sollte, kann, wie dies in Fig. 2 schematisch angedeutet ist, noch ein weiterer dort in Form eines Pneumatik- oder Hydraulikzylinders wirkender voreinstellbarer Fe­ derkraftspeicher 31 vorgesehen sein, worüber eine zusätzliche Anpreßkraft auf den Walzenmantel 7 eingeleitet werden kann. Trotz dieses zusätzlichen Federspeichers 31 kann über die gewähl­ te Ausweicheinrichtung beispielsweise in Form der erwähnten Pen­ delaufhängung 11 der Walzenmantel die entsprechenden Ausgleichs­ bewegung durchführen.
Schließlich ist noch eine sensorische Abstandserfassung 33 vorge­ sehen, um beim Auftreten von Unrund-Laufeigenschaften des Wickel­ körpers 27′ den sich in Abhängigkeit davon stets ändernden Abstand zwischen den Zentralachsen des Walzenmantels 7 und des Achskörpers 1 zu messen. Eine besonders günstige Form hierzu be­ steht darin, den Abstandsspalt im Bereich der Durchtrittsöffnung 15 während einer Pendelbewegung, also einer Ausweichbewegung, des Walzenmantels 7 quer zur Achse des starren Achskörpers 1 zu ermitteln. Die sensorische Abstandserfassung 33 ermittelt also die Änderung der Spaltgröße in Richtung der Verbindungslinie zwi­ schen der Achse des Achskörpers 1 und der Achse der Wickelwalze 27. In technischer Hinsicht sind alle möglichen Verfahren zur Ab­ standserfassung geeignet, z. B. mittels Laser, Lichtschranken etc.
Hierüber können über eine nicht dargestellte Elektronik die Elek­ tromagneten 17 - die in Fig. 1 hinter dem Achskörper 1 liegen und deshalb nur strichliert dargestellt sind - entsprechend so angesteuert werden, daß unabhängig von der Pendelbewegung des Walzenmantels 7 dieser gleichwohl mit stets gleichbleibend vor­ wählbarer Anpreßkraft längs der Kontaktlinie auf den Wickelkör­ per 27′ angedrückt wird. Die erwähnten elektromagnetischen Mag­ nete 17 sind dabei auf dem Achskörper 1 auf der zum Wickelkör­ per 27′ gegenüberliegenden Seite vorgesehen, wo sie die entspre­ chenden Anziehkräfte auf den Walzenmantel 7 und damit dessen Anpreßkräfte in Richtung des Wickelkörpers 27′ erzeugen können.
Dabei kann die Ansteuerung für die in Längsrichtung des Achs­ körpers 1 versetzt zueinander liegenden elektromagnetischen Mag­ nete vorwählbar so unterschiedlich erfolgen, daß beispielsweise die Anpreßkräfte am Rand der Folienbahn größer sind als in der Mitte oder umgekehrt.
Schließlich können noch weitere, in Stirnseitenansicht gemäß Fig. 2 in Umfangsrichtung versetzt, d. h. oben liegende Elektro­ magneten 17′ vorgesehen sein, die bei elektromagnetischer Akti­ vierung Anzugskräfte in Vertikalrichtung nach oben erzeugen.
Hierdurch lassen sich Eigendurchbiegungen des Walzenmantels 7 problemlos ausgleichen.
Der Achskörper 1 kann mit großem Eigendurchmesser und damit höchst starr ausgebildet sein, wohingegen der Walzenmantel 7 re­ lativ dünnwandig und damit höchst leicht ausgestaltet sein kann. Dadurch ergibt sich ein geringes Trägheitsmoment, mit dem Vor­ teil, daß der Walzenmantel die erforderlichen Ausgleichsbewegun­ gen mit geringen Beschleunigungskräften durchführen kann. Die dadurch an sich bedingten Eigendurchbiegungen lassen sich durch die erwähnten zusätzlichen Elektromagnete 177′ problemlos verhin­ dern und ausgleichen.
Aufgrund der von der idealen Zylinderform abweichenden Wickel­ ballenform wird also durch die gewählte Ausweicheinrichtung bei­ spielsweise in Form der Pendelaufhängung 11 der Walzenmantel in Querrichtung zu seinem Achskörper 1 ausgelängt, wobei in Abhän­ gigkeit dieser sensorischen Abstandserfassung 33 dann die Elek­ tromagnete 17 angesteuert werden und durch die entsprechende Spannungs- und/oder Stromregelung der Magnete die notwendigen Kräfte erzeugt werden, daß unabhängig von der Ausweichstellung des Walzenmantels 7 stets die vorgewählten gleichbleibenden Kon­ takt- und Anpreßkräfte erzeugt werden, mit der der Walzenmantel 7 beim Aufwickeln einer Folienbahn 25 auf den Wickelkörper 27′ drückt. Unabhängig von der Ausweichstellung des Walzenmantels 7 erfolgt dabei gleichbleibend der Rotationsantrieb des Walzen­ mantels 7 über den Motor 14.
Schließlich kann der Achskörper 1, obwohl er starr und nicht-ro­ tierend ist, grundsätzlich aber in den Trägern 5 verdrehbar ver­ ankert sein. Durch die verdrehbare Aufhängung kann gewährlei­ stet werden, daß durch entsprechende Drehung des Achskörpers 1 die Magnete 17 und/oder 17′ in ihre optimale Lage gebracht wer­ den können.
Natürlich könnten abweichend vom gezeigten Ausführungsbeispiel am Walzenmantel 7 ausgebildete bzw. mit ihm fest verbundene Magnetringe vorgesehen sein, die beispielsweise mit ihrem Süd- oder Nord-Pol nach innen auf den Achskörper 1 gerichtet sind. In diesem Falle könnten die Elektromagneten 17 und 17′ jeweils um 180° versetzt liegend am Außenumfang des Achskörpers 1 positio­ niert und dann nicht auf Anziehung, sondern auf Erzeugung eines abstoßenden Magnetfeldes geschaltet werden, um hierüber die ent­ sprechenden Anpreßkräfte bzw. Ausgleichkräfte zur Vermeidung einer Durchbiegung des Walzenmantels 7 aufzubringen.
Anhand von Fig. 3 soll nur vom Prinzip her eine Abwandlung insoweit gezeigt werden, bei der die verstellbare Innenabstützung 19 beispielsweise zwar auch mittels Elektromagneten 17 erfolgt, wobei allerdings keine berührungslose direkte magnetische Anzie­ hung des Walzenmantel-Körpers 7, sondern lediglich die entspre­ chende Verstellung eines Verstellgliedes 34 erfolgt.
Hierzu können eine oder mehrere, in entsprechender Lage vorgese­ hene Magnete 17 und 17′ vorgesehen sein, wobei die in den Mag­ neten entgegen der Kraft einer Feder 37 in radialer Außenrichtung ansteuer- und ausfahrbaren Anpreßanker 35 entsprechend dem er­ mittelten Spaltabstand im Bereich der Durchtrittsöffnung 15 ange­ steuert werden können. Durch die entsprechende Stromregelung können dann auch bei diesem Ausführungsbeispiel die Magnete 17 so erregt werden, daß die jeweiligen Anpreßanker 35 entsprechend ausgefahren und in Richtung der Innenseite des Walzenmantels 7 druckbelastet werden. Bei dieser Anordnung werden also die Aus­ gleichs-Druckkräfte nicht durch Erzeugung von Zugkräften, son­ dern durch Erzeugung von Druckkräften aufgebracht, weshalb in diesem Falle die Magnete 17 mit den Anpreßankern 35 im wesentli­ chen in Radialrichtung, d. h. in Richtung auf die Zentralachse des Wickelkörpers ausgerichtet sind. Am radialen Außenende des Anpreßankers 35 oder an der entsprechenden Innen-Kontaktstelle des Walzenmantels 7 kann ein entsprechender Roll- oder Gleitab­ schnitt vorgesehen sein.
Zur Vermeidung der Eigendurchbiegung des Walzenmantels 7 kön­ nen ebenso am Achskörper 1 im wesentlichen obenliegende Elektro­ magnete 17′ mit in vertikaler Radialrichtung weisenden Anpreß­ ankern 35′ vorgesehen sein, die so an gesteuert werden, daß durch die gewählte mechanische Abstützung eine Durchbiegung des Walzenmantels 7 unterbleibt.
Natürlich können abweichend zu Fig. 3 im Querschnitt T-förmige Abstützringe eine Verankerung von auf den Ankern 35 sitzenden Gleitkörpern oder Rollen so erfolgen, daß abweichend zu Fig. 3 die Aufbringung der Kontakt- und Anpreßkräfte nicht in Form von auf den Walzenmantel 7 einwirkenden Druckkräften, sondern umge­ kehrt in Form von darauf einwirkenden Zugkräften aufgebracht werden können.
Anstelle der Magnete 17 und 17′ können vergleichbare Verstell­ glieder 34 auch hydraulisch und/oder pneumatisch angesteuert werden, um darüber je nach Konstruktionsprinzip die notwendigen Druck- und/oder Zugkräfte zu erzeugen und auf den Walzenmantel 7 einzuleiten.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel umfaßt die verstellbare Innen­ abstützung 19 im wesentlichen längs einer Höhenlinie am Achskör­ per 1 liegende Magnete 17 oder Verstellglieder 34. Natürlich können auch in Umfangsrichtung noch weitere Magnete 17 oder an­ dere Verstellglieder 34 vorgesehen sein, deren erzeugte Kraftkom­ ponenten sich so überlagern, daß im wesentlichen in Radialrich­ tung auf den Wickelkörper 27′ radial zulaufende Kontakt- und An­ preßkräfte erzeugt werden.
Abschließend wird angemerkt, daß die im Achskörper 1 gegebe­ nenfalls einschließlich der Achskörper-Enden 1′ integriert unter­ gebrachten elektrischen, hydraulischen und/oder pneumatischen Leitungen in den Zeichnungen nicht näher dargestellt sind. Diese können problemlos an den Stirnseiten des Achskörpers 1 herausge­ führt oder beispielsweise auch im oder am Träger 5 mitverankert und darüber mitgeführt werden.

Claims (20)

1. Kontaktwalze, insbesondere für Kunststoffolien-Reckanlagen, mit einem starren, nicht-rotierenden Achskörper (1) und einem demge­ genüber rotierenden und den Achskörper (1) im Inneren aufneh­ menden Walzenmantel (7), dadurch gekennzeichnet, daß die Längs­ achse des rotierenden Walzenmantels (7) mit Querkomponente quer zur Längsachse des Achskörpers (1) relativ verstellbar ist, und daß zwischen dem Achskörper (1) und dem rotierenden Walzenman­ tel (7) eine zwischen beiden wirkende verstellbare Innenabstüt­ zung (19) vorgesehen ist, worüber zwischen der Achse des Wal­ zenmantels (7) und der Achse des Achskörpers (1) entsprechende, auf den Walzenmantel (7) in Kontaktrichtung wirkende Vorspann­ kräfte erzeugbar sind.
2. Kontaktwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Vorspannkräfte von den Maßen des Querversatzes zwischen dem Walzenmantel (7) und dem Achskörper (1) abhängt.
3. Kontaktwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an verschiedenen Stellen in Axialrichtung des Walzenmantels (7) vorwählbar unterschiedlich große, auf ihn wirkende Vorspann­ kräfte erzeugbar sind.
4. Kontaktwalze nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die verstellbare Innenabstützung (19) magnetisch, hy­ draulisch, piezoresistiv und/oder pneumatisch wirkt und vorzugs­ weise entsprechend wirkende Stellglieder (34) umfaßt.
5. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Walzenmantel (7) in seinen gegenüberlie­ genden Walzenendabschnitten mittels eines Lagers (10) in einer einen Querversatz quer zur Axiallage des Achskörpers (1) erlau­ benden Ausweicheinrichtung (11) gelagert ist.
6. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die sensorische Abstandserfassung (33) zur Er­ mittlung des Abstandes zwischen dem Walzenmantel (7) und dem Achskörper (1) in den gegenüberliegenden Walzenmantel-Endab­ schnitten vorgesehen ist und vorzugsweise zwischen dem Umfangs­ mantel des Achskörpers (1) einerseits und der Innenseite des Walzenmantels (7), dessen Lagerflansch (9) bzw. dem Lager (10) selbst oder einem Halteabschnitt oder -flansch (11′) der Aus­ weicheinrichtung (11) andererseits wirksam ist.
7. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an den gegenüberliegenden Stirnseiten des Wal­ zenmantels (7) vorzugsweise im Bereich des Lagers (10) eine mit dem Walzenmantel (7), dem Lager (10) bzw. einem das Lager tra­ genden Abstützflansch (11′) gebildete Durchtrittsöffnung (15) vorgesehen ist, die von einem Ende des Achskörpers (1) unter Bildung eines vorzugsweise ringförmigen Abstandsspaltes durch­ setzt wird.
8. Kontaktwalze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Durchtrittsöffnung (15) die sensorische Abstandser­ fassung (33) vorgesehen ist.
9. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die sensorische Abstandserfassung (33) in Aus­ weichrichtung der Ausweicheinrichtung (11) im wesentlichen in Radialrichtung senkrecht zur Kontaktfläche bzw. -linie des Wal­ zenmantels (7) erfolgt.
10. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mittels der verstellbaren Inneneinrichtung (19) auf den Walzenmantel (7) einwirkende Zugkräfte erzeugbar sind.
11. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mittels der verstellbaren Inneneinrichtung (19) auf den Walzenmantel (7) einwirkende Druckkräfte erzeugbar sind.
12. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die mittels der verstellbaren Innenabstützung (19) erzeugbaren Zug- und/oder Druckkräfte im wesentlichen in Richtung der Kontaktfläche bzw. Kontaktlinie des Achskörpers (1) gerichtet sind.
13. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mit der verstellbaren Innenabstützung (19) bzw. den gegebenenfalls vorgesehenen zugehörigen Stellgliedern (34) im wesentlichen in Vertikalrichtung wirkende Vorspann- Druck- und/oder -Zugkräfte zum Ausgleich der Eigendurchbiegung des Walzenmantels (7) erzeugbar sind.
14. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die verstellbare Innenabstützung (19) in Axial­ richtung des Achskörpers (1) versetzt liegende Elektromagneten (17, 17′) umfaßt, die mit dem magnetisierbaren Walzenmantel (7) unter Erzeugung von Zugkräften zusammenwirken.
15. Kontaktwalze nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromregelung für die Elektromagneten (17) in Abhängigkeit der sensorischen Abstandserfassung (33) im Hinblick auf einen Querversatz des Walzenmantels (7) relativ zu dessen starrem Achs­ körper (1) durchführbar ist.
16. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die verstellbare Innenabstützung (19) Stell­ glieder (34) vorzugsweise in Form eines magnetisch betätigbaren Anpreßankers (35) umfaßt, die walzenmantelseitig mit diesem über ein Gleit- oder Wälzlager zusammenwirken.
17. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß insbesondere bei Verwendung als Anpreßwalze für eine Wickelwalze (27) bzw. Wickelkörper (27′) der Achskörper (1) wie auch der Walzenmantel (7) mit dessen Ausweicheinrichtung (11) an einem gemeinsamen Träger (5) bzw. Trägerwagen verfahr­ bar gehalten sind.
18. Kontaktwalze nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausweicheinrichtung (11) eine Pendelaufhängung für den Walz­ mantel (7) umfaßt.
19. Kontaktwalze nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausweicheinrichtung (11) für den Walzenmantel (7) eine linear verfahrbare Verstelleinrichtung aufweist.
20. Kontaktwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Achskörper (1) in Umfangsrichtung verdreh- und in unterschiedlichen Verdrehlagen justierbar ist.
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