DE4113392A1 - Verfahren zum aufschneiden von lebensmittelprodukten - Google Patents
Verfahren zum aufschneiden von lebensmittelproduktenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufschneiden von
Lebensmittelprodukten in Form von Fleisch, Wurst, Käse und
dgl., insbesondere mittels eines Slicers, wobei die Produkte
in Scheiben geschnitten und zur Weiterverarbeitung mittels
einer Fördereinrichtung portionsweise aus dem Aufschneidebe
reich abtransportiert werden.
Bei bekannten Verfahren der angegebenen Art werden die aufge
schnittenen Portionen aus dem Aufschneidebereich mittels
einer Fördereinrichtung abtransportiert und anschließend
einer Verpackungseinrichtung zugeführt.
Zu Beginn eines Aufschneidevorgangs entstehen aufgrund von
unregelmäßigen Anschnittflächen oder nicht exakt positionier
ten Produkten Schnitzel oder unvollständige Scheiben, die
dann jeweils in der ersten aus dem neu aufzuschneidenden Pro
dukt entstandenen Portion enthalten sein können. Diese Fehl
portionen entsprechen nicht dem vorgegebenen Soll und müssen
deshalb aussortiert werden.
Beim Übergang von einem aufgeschnittenen zum nächsten Pro
dukt, d. h. bei einem Produktwechsel, entsteht im Regelfall
eine nicht komplette Portion, da die für diese Portion zur
Verfügung stehende Produktrestlänge häufig nicht für die
geforderte Scheibenanzahl ausreicht. Zumindest die letzte
aus einem aufgeschnittenem Produkt entstehende Portion muß
demzufolge immer von einer Kontrollperson überprüft und für
den Fall, daß diese Portion nicht komplett ist, entweder aus
dem Produktionsvorgang ausgeschleust oder manuell aus einem
Vorrat von Scheiben ergänzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
Aufschneiden von Lebensmittelprodukten zu schaffen, das eine
Erhöhung der Wirtschaftlichkeit des Aufschneidevorgangs
ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zu
Beginn des Aufschneidevorgangs eines jeden Produktes während
dieser Produktanschnittphase entstehende Schnitzel oder un
vollständige Scheiben aus dem Aufschneidebereich entfernt
werden, und daß eine am Ende eines Aufschneidevorgangs und
vor Beginn der nächsten Produktanschnittphase entstandene
nicht komplette Portion im Aufschneidebereich automatisch
mit zumindest einer der nach einer Produktanschnittphase ent
stehenden vollständigen Scheiben aufgefüllt wird.
Die am Ende eines aufgeschnittenen Produktes entstandenen
nicht kompletten Portionen werden folglich nicht von Hand
aussortiert und/oder aufgefüllt, sondern im Aufschneidebe
reich mit den ersten vollständigen Scheiben des nächsten
Produktes ergänzt, nachdem zuerst die während der Produkt
anschnittphase dieses Produktes entstandenen Schnitzel oder
unvollständigen Scheiben aus dem Aufschneidebereich entfernt
wurden.
Auf diese Weise werden die durch den Produktwechsel beding
ten Fehlportionen minimiert, die durch am Produktende und am
Produktanfang entstehende unvollständige oder fehlende Schei
ben verursacht werden. Weiterhin ist es möglich, Kontrollper
sonen einzusparen, die die aufgeschnittenen Portionen über
prüfen und Fehlportionen aussortieren oder auffüllen.
Die Wirtschaftlichkeit des Aufschneidevorgangs läßt sich mit
dem erfindungsgemäßen Verfahren demzufolge einerseits durch
die Einsparung von Kontrollpersonen und andererseits durch
die deutliche Reduzierung der entstehenden Fehlportionen ent
scheidend verbessern.
Gemäß einer ersten vorteilhaften Vorrichtung zur Durchfüh
rung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Fördereinrich
tung in zumindest zwei Bereiche mit unabhängigen Antrieben
unterteilt, wobei sich ein Bereich im wesentlichen im Auf
schneidebereich befindet.
Eine am Ende eines aufgeschnittenen Produktes entstandene,
nicht komplette Portion wird während der Produktanschnittpha
se des nachfolgenden Produktes aus ihrer Sammelposition im
Aufschneidebereich in eine davon entfernt gelegene Parkposi
tion und anschließend wieder positionsgenau in die Sammelpo
sition zurückgefördert. Die Sammelposition liegt hierbei in
dem Bereich der Fördereinrichtung, der sich im Aufschneidebe
reich befindet, wohingegen die Parkposition außerhalb dieses
Bereiches liegt.
Eine am Ende des Aufschneidevorgangs entstandene nicht kom
plette Portion wird aus der Sammelposition in die Parkposi
tion gefördert, so daß sie sich nicht mehr auf der im Be
reich des Aufschneidebereichs gelegenen Fördereinrichtung
befindet sondern auf einem an diese angrenzenden weiteren
Bereich der Fördereinrichtung. Während der Produktanschnitt
phase des nachfolgenden Produktes wird die im Aufschneidebe
reich gelegene Fördereinrichtung entgegen der normalen För
derrichtung betrieben, wodurch während der Produktanschnitt
phase entstehende Schnitzel oder unvollständige Scheiben aus
dem Aufschneidebereich entfernt werden, ohne in den weiteren
Verarbeitungsprozeß zu gelangen. Bevor nach der Produktan
schnittphase, die üblicherweise nur wenige Schnitte umfaßt,
die erste dem Soll entsprechende Scheibe geschnitten wird,
wird die im Bereich des Aufschneidebereichs gelegene Förder
einrichtung und der an diese angrenzende weitere Bereich der
Fördereinrichtung entgegen der normalen Förderrichtung in
der Weise betrieben, daß die am Ende des vorangegangenen
Produktes entstandene nicht komplette Portion aus der Park
position wieder zurück in die Sammelposition im Aufschneide
bereich gefördert wird. Während dieses Zurückförderns können
von der Schneideinheit beispielsweise Leerschnitte ausge
führt werden. In der Sammelposition wird die nicht komplette
Portion dann mit vollständigen Scheiben des nun in der Auf
schneidevorrichtung befindlichen neuen Produktes aufgefüllt,
woraufhin sämtliche Bereiche der Fördereinrichtung wieder in
normaler Förderrichtung betrieben werden und der Aufschneide
vorgang in üblicher Weise fortgesetzt wird.
Bei einer zweiten bevorzugten Vorrichtung zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens ist im Aufschneidebereich
über der Fördereinrichtung eine verschwenk- und/oder ver
schiebbare Ableitfläche angeordnet, die während jeder Pro
duktanschnittphase über die Fördereinrichtung bewegt wird
und dort unvollständige Scheiben oder Schnitzel auffängt.
Die Ableitfläche wird mit den darin befindlichen Schnitzeln
und unvollständigen Scheiben aus dem Aufschneidebereich be
wegt, bevor nach Beendigung der Produktanschnittphase die
erste vollständige Scheibe geschnitten wird. Hierbei kann
eine am Ende des vorangegangenen Produktes entstandene nicht
komplette Portion in ihrer Sammelposition auf der Förderein
richtung verbleiben, da die Ableitfläche während der Produkt
anschnittphase verhindert, daß Schnitzel oder unvollständige
Scheiben auf diese nicht komplette Portion gelangen. Nachdem
die Ableitfläche nach Beendigung der Produktanschnittphase
aus dem Aufschneidebereich wegbewegt wurde, kann die nicht
komplette Portion direkt mit vollständigen Scheiben des
neuen Produktes aufgefüllt werden, ohne daß die Förderein
richtung hierfür in Betrieb genommen werden muß.
Vorteilhafterweise wird bei einem erfindungsgemäßen Verfah
ren das Produktende nicht aufgeschnitten, sondern aus der
Aufschneidevorrichtung ausgeworfen. Dies kann beispielsweise
von einer Auswurfvorrichtung übernommen werden, welche von
einer eine vorgebbare Restlänge des aufzuschneidenden Produk
tes anzeigenden Einrichtung betätigt wird.
Eine komplette Portion kann sowohl durch ihr Gewicht als
auch durch die Scheibenanzahl definiert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläu
tert; es zeigt:
Fig. 1a bis 1d Seitenansichten einer ersten Ausfüh
rungsform einer Vorrichtung zur Durchfüh
rung des erfindungsgemäßen Verfahrens in
unterschiedlichen Verfahrensphasen, und
die
Fig. 2a und 2b Seitenansichten einer zweiten Ausfüh
rungsform einer Vorrichtung zu Durchfüh
rung des erfindungsgemäßen Verfahrens in
unterschiedlichen Verfahrensphasen.
Sämtliche Figuren zeigen eine Aufschneidevorrichtung 1, die
aus einem Schneidkopf 11 mit einem Antriebsaggregat 16 sowie
einer Produktzuführvorrichtung 10 besteht, wobei diese Auf
schneidevorrichtung 1 über einen Träger 14 an einem Gestell
15, vorzugsweise in ihrer Neigung verstellbar gehalten ist.
Die Fig. 1a bis 1d zeigen eine Fördereinrichtung, die aus
zwei Bereichen 9, 12 besteht, wobei der Bereich 9 unter dem
Schneidkopf im Aufschneidebereich angeordnet ist. Die beiden
Bereiche 9 und 12 der Fördereinrichtung grenzen direkt an
einander, so daß eine Produktüberführung zwischen diesen
Bereichen problemlos möglich ist.
Fig. 1a zeigt ein Produkt 2, das bei laufendem Aufschneide
vorgang ungefähr zur Hälfte aufgeschnitten ist. Beide Berei
che der Fördereinrichtung werden gemäß der eingezeichneten
Pfeile in normaler Förderrichtung betrieben.
Die aufgeschnittenen Scheiben fallen auf den im Aufschneide
bereich angeordneten Bereich 9 der Fördereinrichtung, wobei
sie in der Position A gesammelt werden. Sobald sich eine
komplette Portion 8 auf dem Bereich 9 der Fördereinrichtung
befindet, wird sie durch den gemeinsamen und gleichsinnigen
Betrieb der beiden Bereiche 9 und 12 der Fördereinrichtung
gemäß der eingezeichneten Pfeile zur Weiterverarbeitung
abtransportiert, woraufhin auf dem Bereich 9 der Förder
einrichtung eine neue Portion gesammelt wird. Die Scheiben
können hierbei stapel- oder schindelförmig abgelegt werden.
Fig. 1b zeigt die Aufschneidevorrichtung 1 in der Produktan
schnittphase eines neuen Produktes 3.
Am Ende des vorangegangenen Produktes 2 ist eine nicht kom
plette Portion 5 entstanden, die vor der Produktanschnittpha
se des Produktes 3 durch den gemeinsamen gleichsinnigen Be
trieb der beiden Bereiche 9 und 12 der Fördereinrichtung in
die Parkposition B auf den Bereich 12 der Fördereinrichtung
verfahren wurde. Auf dem Bereich 12 der Fördereinrichtung be
finden sich zudem komplette Portionen 8, die vor der nicht
kompletten Portion 5 geschnitten wurden.
Während der dargestellten Produktanschnittphase steht der
Bereich 12 der Fördereinrichtung still, während der Bereich
9 entgegen der normalen Produktförderrichtung gemäß dem ein
gezeichneten Pfeil betrieben wird. Durch diesen gegenläufi
gen Betrieb des Bereiches 9 der Fördereinrichtung werden wäh
rend der Produktanschnittphase entstehende Schnitzel oder
unvollständige Scheiben 4 aus der Verarbeitungslinie ausge
schleust und in einem Behältnis 17 gesammelt.
Fig. 1c zeigt die Aufschneidevorrichtung 1 nach Beendigung
der Produktanschnittphase des Produktes 3.
Alle während der Produktanschnittphase entstandenen Schnit
zel oder unvollständigen Scheiben 4 wurden aus der
Produktverarbeitungslinie ausgeschleust, woraufhin die nicht
komplette Portion 5 durch den gleichsinnigen Betrieb der
beiden Bereiche 9 und 12 der Fördereinrichtung entgegen der
normalen Produktförderrichtung aus ihrer Parkposition B
wieder in die Sammelposition A in Pfeilrichtung
zurückgefördert wird. Während dieses Zurückförderns können
vom Schneidkopf 11 beispielsweise Leerschnitte ausgeführt
werden.
Fig. 1d zeigt die Aufschneidevorrichtung 1 nach Beendigung
des vorstehend beschriebenen Rückfördervorgangs.
Die nicht komplette Portion 5 befindet sich nun wieder in
ihrer ursprünglichen Sammelposition A, wo sie mit vollständi
gen Scheiben 6 des nachfolgenden Produktes 3 aufgefüllt
wird. Die beiden Bereiche 9 und 12 der Fördereinrichtung wer
den hier in Pfeilrichtung, wie in Fig. 1a, wieder in der nor
malen Förderrichtung betrieben. Das Produkt 3 kann nun in be
kannter Weise weiter aufgeschnitten werden.
Die Fig. 2a und 2b zeigen eine zweite bevorzugte Ausführungs
form einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsge
mäßen Verfahrens.
Unter dem Schneidkopf 11 befindet sich eine einzige Förder
einrichtung 13, die die kompletten Portionen 8′ von der Auf
schneidevorrichtung 1 beispielsweise zu einer Verpackungsein
richtung transportiert. Die aufgeschnittenen Scheiben werden
hierbei in einer Sammelposition A′ gesammelt.
Diese Vorrichtung weist eine verschwenkbare Ableitfläche 7
auf.
Fig. 2a zeigt ein im Aufschneidevorgang befindliches Produkt
2′, welches ungefähr bis zur Hälfte aufgeschnitten ist. Hier
bei befindet sich die Ableitfläche 7 außerhalb des Aufschnei
debereichs.
Fig. 2b zeigt die Vorrichtung gemäß Fig. 2a während der Pro
duktanschnittphase eines neuen Produktes 3′. Hierbei befin
det sich die Ableitfläche 7 im Aufschneidebereich zwischen
dem Schneidkopf 11 und der Fördereinrichtung 13.
Unter der Ableitfläche 7 liegt auf der Fördereinrichtung 13
eine nicht komplette Portion 5′, die am Ende des Aufschnei
devorgangs des vorangegangenen Produktes 2′ entstanden ist.
Die Ableitfläche 7 verhindert, daß während der Produktan
schnittphase entstehende Schnitzel oder unvollständige Schei
ben 4′ auf die nicht komplette Portion 5′ fallen. Während
der Produktanschnittphase entstehende Schnitzel oder unvoll
ständige Scheiben 4′ werden auf der Ableitfläche 7
gesammelt, die nach Beendigung der Produktanschnittphase,
vor dem Schneiden der ersten vollständigen Scheibe des
Produktes 3′, aus dem Aufschneidebereich weggeschwenkt und
entleert wird. Nach dem Wegschwenken der Ableitfläche 7 wird
die nicht komplette Portion 5′ mit den ersten Scheiben des
Produkts 3′ zu einer kompletten Portion ergänzt. Anschlie
ßend kann der Aufschneidevorgang in bekannter Weise fortge
setzt werden.
Claims (13)
1. Verfahren zum Aufschneiden von Lebensmittelprodukten in
Form von Fleisch, Wurst, Käse und dgl., insbesondere
mittels eines Slicers, wobei die Produkte in Scheiben
geschnitten und zur Weiterverarbeitung mittels einer
Fördereinrichtung portionsweise aus dem Aufschneidebe
reich abtransportiert werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu Beginn des Aufschneidevorgangs eines jeden Produk
tes (2, 2′, 3, 3′) während dieser Produktanschnittphase
entstehende Schnitzel (4) oder unvollständige Scheiben
aus dem Aufschneidebereich entfernt werden, und daß eine
am Ende eines Aufschneidevorgangs und vor Beginn der
nächsten Produktanschnittphase entstandene nicht kom
plette Portion (5, 5′) im Aufschneidebereich automatisch
mit zumindest einer der nach einer Produktanschnittphase
entstehenden vollständigen Scheiben (6) aufgefüllt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine am Ende eines aufgeschnittenen Produktes (2)
entstandene nicht komplette Portion (5) während der
Produktanschnittphase des nachfolgenden Produktes (3)
aus ihrer Sammelposition (A) im Aufschneidebereich in
eine davon entfernt gelegene Parkposition (B) und
anschließend wieder in die Sammelposition (A) zurück
gefördert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest während des Zurückförderns aus der Park-
in die Sammelposition Leerschnitte ausgeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine am Ende eines aufgeschnittenen Produktes (2′)
entstandene nicht komplette Portion (5′) während der
Produktanschnittphase des nachfolgenden Produktes (3′)
in der Sammelposition (A′) im Aufschneidebereich ver
bleibt und die während der Produktanschnittphase entste
henden Schnitzel (4′) bzw. unvollständigen Scheiben mit
einer eigens dafür vorgesehenen Ableitvorrichtung (7)
aus dem Aufschneidebereich entfernt werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweiligen Produktenden nicht aufgeschnitten,
sondern in Form von Reststücken aus der Aufschneidevor
richtung (1) entfernt werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine die kompletten Portionen (8, 8′) aus dem Auf
schneidebereich abtransportierende Fördereinrichtung (9)
während der Produktanschnittphase entgegen der Produkt
förderrichtung betrieben wird, wodurch Schnitzel (4)
bzw. unvollständige Scheiben aus dem Aufschneidebereich
entfernt werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine komplette Portion (8, 8′) durch ihr Gewicht
definiert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aufgeschnittenen Scheiben im Aufschneidebereich
gewogen werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine komplette Portion (8, 8′) durch ihre Scheiben
anzahl definiert wird.
10. Verfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die aufgeschnittenen Scheiben während des Auf
schneidevorgangs gezählt werden.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 4 bis 10 mit einer Produktzuführvorrich
tung (10), einem Schneidkopf (11) mit einem rotierenden
Schneidorgan und einer produktabführseitig angeordneten
Fördereinrichtung (13),
dadurch gekennzeichnet,
daß im Aufschneidebereich über der Fördereinrichtung
(13) eine verschwenk- und/oder verschiebbare Ableit
fläche (7) angeordnet ist, mit der der während der Pro
duktanschnittphase entstehende Ausschuß aus dem Auf
schneidebereich entfernt wird.
12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 3 und 5 bis 10, mit einer Produkt
zuführvorrichtung (10), einem Schneidkopf (11) mit einem
rotierenden Schneidorgan und einer produktabführseitig
angeordneten Fördereinrichtung (9, 12),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fördereinrichtung (9, 12) zumindest in zwei Be
reiche mit unabhängigen Antrieben unterteilt ist, wobei
sich ein Bereich (9) im wesentlichen im Aufschneide
bereich befindet und sowohl in als auch entgegen der
Produktförderrichtung betreibbar ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 und 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Produktzuführvorrichtung (10) eine eine vorgeb
bare Restlänge des aufzuschneidenden Produkts
(2, 2′, 3, 3′) anzeigende Einrichtung aufweist, die eine
Auswurfvorrichtung für den Produktrest betätigt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914113392 DE4113392A1 (de) | 1991-04-24 | 1991-04-24 | Verfahren zum aufschneiden von lebensmittelprodukten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914113392 DE4113392A1 (de) | 1991-04-24 | 1991-04-24 | Verfahren zum aufschneiden von lebensmittelprodukten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4113392A1 true DE4113392A1 (de) | 1992-10-29 |
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ID=6430265
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|---|---|---|---|
| DE19914113392 Withdrawn DE4113392A1 (de) | 1991-04-24 | 1991-04-24 | Verfahren zum aufschneiden von lebensmittelprodukten |
Country Status (1)
| Country | Link |
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