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DE4113038A1 - Gymnastik- und therapievorrichtung insbesondere zum entlasten der wirbelsaeule - Google Patents

Gymnastik- und therapievorrichtung insbesondere zum entlasten der wirbelsaeule

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Publication number
DE4113038A1
DE4113038A1 DE19914113038 DE4113038A DE4113038A1 DE 4113038 A1 DE4113038 A1 DE 4113038A1 DE 19914113038 DE19914113038 DE 19914113038 DE 4113038 A DE4113038 A DE 4113038A DE 4113038 A1 DE4113038 A1 DE 4113038A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lying surface
gymnastics
therapy device
guide rails
board
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19914113038
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Fleischmann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Priority to DE19914113038 priority Critical patent/DE4113038A1/de
Publication of DE4113038A1 publication Critical patent/DE4113038A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H1/00Apparatus for passive exercising; Vibrating apparatus; Chiropractic devices, e.g. body impacting devices, external devices for briefly extending or aligning unbroken bones
    • A61H1/02Stretching or bending or torsioning apparatus for exercising
    • A61H1/0218Drawing-out devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2203/00Additional characteristics concerning the patient
    • A61H2203/04Position of the patient
    • A61H2203/0481Hanging
    • A61H2203/0493Hanging by hanging the patient upside down or inclined downwardly

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  • Pain & Pain Management (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Gymnastik- und Therapievorrichtung, insbesondere zum Entlasten der Wirbelsäule mit einer zur Horizontalen in variablen Neigungswinkeln fixierbaren Liegefläche, die am Fußende mit einer Haltevorrichtung zum Festlegen der Füße eines Probanden ausgestattet ist.
Bei der Therapie von Bandscheibendefekten, insbe­ sondere zur Behandlung von in den Zwischenwirbel­ räumen eingeklemmten Bandscheiben oder Nerven so­ wie zur Schmerzbehandlung bei der mechanisch über­ beanspruchten Wirbelsäule finden Gymnastik- und Therapievorrichtungen der eingangs genannten Art ebenso Verwendung wie zur Regeneration der Wirbel­ säule und bestimmter Muskelpartien, wie sie bei starker Beanspruchung im Sport auftreten. Darüber hinaus fördert der bestimmungsgemäße Gebrauch der­ artiger Einrichtungen die Durchblutung und die Har­ monisierung der Stoffwechselfunktionen.
Zur Behandlung ist die Liegefläche, auf der sich an den Füßen festgelegt, ein Proband in gestreckter Haltung befindet, so zur Horizontalen geneigt, daß bei einer abwärts gerichteten Kopflage die ge­ wünschte Entlastung der Wirbelsäule, insbesondere der Bandscheiben eintritt. Durch das eigene Körper­ gewicht erfolgt in dieser Hängelage abhängig vom Neigungswinkel eine Dehnung der Wirbelsäule ebenso wie der Knie- und Hüftgelenke. Dabei erweitern sich die Zwischenwirbelräume und die beispielsweise ein­ geklemmte Bandscheibe wird in die Normallage ge­ bracht.
Eine Gymnastik- und Therapievorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus der DE 28 03 404 bekannt, bei der die Liegefläche beidseits an jeweils ein Gestell etwa in ihrer Mitte drehbar ge­ lagert ist, und die Liegefläche mittels teilring­ förmig um die Lager gebogene Handläufe gegen die Horizontale in Winkeln von etwa 20°, 40°, 60° und 85° arretiert werden kann.
Für den therapeutischen Erfolg in Form der Linde­ rung der Schmerzen in der Wirbelsäule oder gar ih­ rer Schmerzfreiheit ist von entscheidender Bedeu­ tung, daß ein häufiges, bevorzugt mehrmaliges Aus­ hängen pro Tag vorgenommen wird. Weniger aus Ko­ stengründen - die Krankenkasse bezahlt eine solche Therapie - jedoch aus praktischen Gründen wie Ar­ beitsausfall, Zeitaufwand für den Weg zur Praxis und evtl. Fahrtkosten, ist es dem Patienten in der Regel nicht möglich, mehrmals am Tag den Arzt oder Krankengymnasten zur Vornahme der Übungen aufzusu­ chen.
Die Anschaffung und das Aufstellen einer entspre­ chenden Therapievorrichtung in Privatwohnungen könnte hier zwar Abhilfe schaffen, verbietet sich in aller Regel jedoch aufgrund des durch die sper­ rigen Abmessungen bedingten erheblichen Raumbedarfs bisher bekannter Therapievorrichtungen, die ent­ scheidend vom Gestell, auf dem die Liegefläche ge­ lagert ist, bestimmt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine diesen Nachteil vermeidende Gymnastik- und Therapievorrichtung zur Extension des Körpers, ins­ besondere zum Entlasten der zwischen den Wirbelkör­ pern befindlichen Bandscheiben zu schaffen, die einen minimalen eigenen Platzbedarf erfordert.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die Liegefläche an ihrem Fußende in zwei zuein­ ander parallel verlaufenden Führungsschienen ver­ schieblich gelagert ist, die mindestens eine, den Neigungswinkel der Liegefläche festlegende Arre­ tiervorrichtung und ihrer vertikalen Fixierung an der Wand dienende Montagevorrichtungen aufweisen.
Die Einstellung des Neigungswinkels erfolgt durch Heben oder Senken des Fußendes der Liegefläche, die bei Erreichen der erwünschten Neigung an einer oder beiden Führungsschienen arretiert wird, die paral­ lel verlaufend annähernd vertikal an einer Wand fi­ xiert sind. Dies erfolgt beispielsweise mittels an den Schienen befestigten, mit Bohrungen versehenen Platten, die mit Schrauben an der Wand festgelegt werden. Nach Beendigung der heilgymnastischen Übun­ gen wird die Liegefläche in vertikaler Ausrichtung zwischen den Führungsschienen festgelegt. In diesem Ruhezustand, dem ein Neigungswinkel von etwa 90° entspricht, beansprucht die Einrichtung nur eine sehr geringe horizontale Lagerfläche, die ihre Un­ terbringung selbst in normalen Wohnungsgängen er­ laubt.
Ein Rahmen, der im Ruhezustand die Liegefläche um­ gibt und in dem die parallel verlaufenden Führungs­ schienen integriert sind, erleichtert die vertikale Montage der Einrichtung an der Wand erheblich. Wei­ terhin wird die Stabilität der gesamten Einrichtung verbessert.
Beim Verändern des Neigungswinkels durch vertikales Verschieben des Fußendes der Liege entlang der Schiene muß das der Führungsschiene gegenüberlie­ gende Ende der Liege horizontal über den Boden ge­ führt werden. Um eine leichte Verschiebbarkeit und damit auch Verstellbarkeit des Neigungswinkels zu erzielen, ist an diesem Ende eine Rolle bzw. sind Rollen oder Räder von Vorteil.
Zur Verbesserung der Handhabbarkeit wird vorge­ schlagen, am Fußende der Liegefläche eine annähernd parallel zu den Führungsschienen wirkende Verstell­ einrichtung anzubringen. Diese manuell oder moto­ risch betriebene Verstellung der Schräglage erlaubt es, vom Probanden selbsttätig gesteuert aus der ho­ rizontalen Lage der Liege, in der die Füße problem­ los in der vorgesehenen Halteeinrichtung festgelegt werden können, in die bevorzugte Schräglage zu ge­ langen. Auf diese Weise kann sich der Proband selbsttätig sogar in die therapeutisch äußerst wir­ kungsvolle Steillage, d. h.in einen Neigungswinkel von etwa 85°, bringen.
Eine empfehlenswerte bauliche Lösung, die sowohl als Verstell- als auch Arretiervorrichtung dient, ist ein Spindeltrieb, mit welcher die Liegefläche stirnseitig in Verbindung steht. Bei abgeschaltetem Antrieb ist das Fußende in seiner Position arre­ tiert. Die Art und Weise des verwendeten Antriebes stehen hierbei grundsätzlich frei.
Mitunter ist die Verwendung der Liegefläche als normale Liege, d. h. in horizontaler Ausrichtung er­ wünscht. Dann empfiehlt sich die Anbringung einer nach unten ausklappbaren Stütze an der Liegefläche. Bei Unterstützung im mittleren Bereich, also in der Nähe des Schwerpunktes, minimiert sich das durch die Arretiervorrichtung aufzunehmende Kippmoment. Die horizontale Lage wird durch Verschiebung ent­ lang der Führungsschienen bei ausgeklappter Stütze angenommen.
Die bevorzugte Ausführungsform der Verstelleinrich­ tung ist ein Flaschenzug, der kostengünstig zur Verfügung steht und keinen zusätzlichen Installati­ onsaufwand bei der Montage der Therapievorrichtung erfordert. Der Patient bringt sich durch Ziehen an der Zugschnur, durch die das Fußende der Liegeflä­ che angehoben wird, in die gewünschte Neigung. Durch Wahl einer entsprechenden Rollenkombination läßt sich der Kraftaufwand den individuellen Erfor­ dernissen des Patienten entsprechend einrichten. Um ein entspanntes Liegen in geneigtem Zustand zu er­ möglichen, ist ungefähr mittig an der Liegefläche eine Arretiervorrichtung für das Zugseil vorzuse­ hen, die der Patient auch bei Schräglage problemlos erreichen und bedienen kann. Insgesamt liegt eine Therapievorrichtung vor, die in der Ruhestellung nur eine extrem geringe horizontale Fläche benö­ tigt, preisgünstig in der Herstellung ist und alle therapeutischen Maßnahmen der Körperextension zu­ läßt, insbesondere die Hängelage bei einem Nei­ gungswinkel der Liegefläche von etwa 85°.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Zeich­ nungen dargestellt und im folgenden näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht einer Gymnastik- und Therapievorrichtung mit einer Liege­ flächenneigung von 60°
Fig. 2 die Seitenansicht einer Gymnastik- und Therapievorrichtung mit einer Liege­ flächenneigung von 60°
Fig. 3 die Seitenansicht einer Gymnastik- und Therapievorrichtung in Ruhestellung
Fig. 1 und 2 zeigen eine erfindungsgemäße Gymna­ stik- und Therapievorrichtung, deren Liegefläche (1) in einem Winkel von 60° zur Horizontalen ge­ neigt ist. Die am Fußende mittels Führungsbolzen (2, 3) in den Führungsschienen (4, 5) verschieb­ lich gelagerte Liegefläche (1) wird an ihrem kopf­ seitigen Ende mittels Rädern (6, 7) bei Heben bzw., Senken des Fußendes horizontal über den Boden ge­ führt. Die Neigungsverstellung erfolgt mit dem Fla­ schenzug (8), der über das Zugseil (10) vom Patien­ ten selbst betätigt wird. Um ein entspanntes Lie­ gen des Patienten zu gewährleisten, ist das Zugseil (10) an einer Zugseilarretierung (16), die vom lie­ genden Patienten auch in stark geneigter Stellung bequem erreichbar ist, zu fixieren. Mit der Halte­ vorrichtung (15) werden die Füße des Patienten be­ vorzugt in horizontaler Lage der Liegefläche (1) so gelegt, daß die Person auch bei Steilhanglagen mit Neigungswinkel bis zu 85°, bei denen nahezu das ge­ samte Körpergewicht der Patienten auf die Füße und damit auf die Haltevorrichtung (15) übertragen wird, schmerzfrei und sicher gehalten wird. Insbe­ sondere in der Steilhanglage weist die heilgymna­ stische Übung hinsichtlich der Extension der Wir­ belsäule als auch der Durchblutungssteigerung und Harmonisierung der Stoffwechselfunktionen die höchste Effizienz auf. Nach Beendigung der heilgym­ nastischen Übungen läßt der Patient, verursacht durch sein eigenes Körpergewicht und gesteuert vom Zugseil (10) das Fußende der Liege (1) in die hori­ zontale Position absinken.
Die vertikale Fixierung der Führungsschienen an der Wand erfolgt mittels Platten mit Bohrungen (11, 12, 13, 14). Diese sind an Führungschienen (4, 5) paar­ weise in etwa gleichem Abstand an diesen befestigt.
Die Fixierung der Platten mit Bohrungen (11, 12, 13, 14) erfolgt mit Schrauben, die mittels Dübeln (19, 20, 17, 18) in der Wand fixiert werden.
In der Ruhestellung, d. h. in der vertikalen Lage der Liegefläche gemäß Fig. 3 läßt sich der geringe horizontale Flächenbedarf beim Aufbewahren der The­ rapievorrichtung erkennen. In der Ruhelage der Hal­ tevorrichtung (15a), die durch gestrichelte Kontu­ ren auf der Zeichnung verdeutlicht ist, errechnet sich bei einer Breite von etwa 0,7 m der Therapie­ vorrichtung und einer Tiefe von 0,3 m ein horizon­ taler Flächenbedarf von etwa 0,2 qm.

Claims (8)

1. Gymnastik- und Therapievorrichtung insbesondere zum Entlasten der Wirbelsäule mit einer zur Hori­ zontalen in variablen Neigungswinkeln fixierbaren Liegefläche (1), die am Fußende mit einer Haltevor­ richtung (15) zum Festlegen der Füße eines Proban­ den ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Liegefläche (1) an ihrem Fußende in zwei zuein­ ander parallel verlaufenden Führungsschienen (4, 5) verschieblich gelagert ist, die mindestens eine den Neigungswinkel der Liegefläche (1) festlegende Ar­ retiervorrichtung und ihrer vertikalen Fixierung an der Wand dienende Montagevorrichtungen aufweisen.
2. Gymnastik- und Therapievorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (3, 4) Bestandteile eines um die Liegefläche (1) anordenbaren Rahmens sind.
3. Gymnastik- und Therapievorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am dem Fußende gegenüberliegenden Ende der Liegefläche (1) eine Rolle(n) oder Räder (6, 7) mit zumindest annähernd parallel zu der von den Führungsschienen (3, 4) aufgespannten Ebene verlaufender(n) Drehachse(n) befestigt ist (sind).
4. Gymnastik- und Therapievorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Fußende der Liegefläche eine annähernd parallel zu den Füh­ rungsschienen (3, 4) wirkende Verstelleinrichtung angreift.
5. Gymnastik- und Therapievorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstell- und Arretiervorrichtung ein mit der Liegefläche (1) in Verbindung stehender Spindeltrieb ist.
6. Gymnastik- und Therapievorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß etwa im mittleren Bereich der Liegefläche (1) eine nach unten ausklappbare Stütze angeordnet ist.
7. Gymnastik- und Therapievorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrich­ tung aus einem Flaschenzug (8) besteht, der an ei­ nem etwa vertikal zu den Führungsschienen verlau­ fenden Querstab (9) des Rahmens befestigt ist.
8. Gymnastik- und Therapievorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Liegefläche (1) ungefähr mittig eine das Zugseil des Flaschen­ zuges festlegende Arretierung angebracht ist.
DE19914113038 1991-04-20 1991-04-20 Gymnastik- und therapievorrichtung insbesondere zum entlasten der wirbelsaeule Withdrawn DE4113038A1 (de)

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