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DE4113032A1 - Verfahren zur herstellung einer konzentrierten loesung, die der versorgung eines geraetes zur generierung eines dialysebades dient und vorrichtung zur durchfuehrung des vefahrens - Google Patents

Verfahren zur herstellung einer konzentrierten loesung, die der versorgung eines geraetes zur generierung eines dialysebades dient und vorrichtung zur durchfuehrung des vefahrens

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DE4113032A1
DE4113032A1 DE4113032A DE4113032A DE4113032A1 DE 4113032 A1 DE4113032 A1 DE 4113032A1 DE 4113032 A DE4113032 A DE 4113032A DE 4113032 A DE4113032 A DE 4113032A DE 4113032 A1 DE4113032 A1 DE 4113032A1
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DE
Germany
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water
dialysis
tub
dissolved
generating
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Withdrawn
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DE4113032A
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English (en)
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Erfinder Wird Nachtraeglich Benannt Der
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BIOSEDRA LAB
Original Assignee
BIOSEDRA LAB
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Publication date
Application filed by BIOSEDRA LAB filed Critical BIOSEDRA LAB
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung einer konzentrierten Lösung, die der Versorgung eines Geräts zur Generierung eines Dialysebades der volumetrischen Art mit diskontinuierlichem Einsaugen dient, die ihrerseits der Vorbereitung eines Bades zur Versorgung eines Dialyseapparats dient.
Es ist bekannt, daß die Dialyse dazu dient, das Blut eines an der Nierensuffienz erkrankten Patienten künstlich zu reinigen, indem man das Blut entlang einer Fläche einer halbdurchlässigen Membran fließen läßt, deren andere Fläche in Kontakt mit einer strömenden Lösung gehalten wird, die vorzugsweise durch Natriumbikarbonat gepuffert ist.
Das Hinzufügen des Natriumbikarbonats zu solchen Lösungen läßt sich dadurch realisieren, daß man ein Konzentrat verdünnt, das man vorher durch Vermischen vom Bikarbonat und Wasser in einer zu diesem Zweck vorgesehenen Wanne gewinnt. Dabei existiert jedoch das Risiko eines physico-chemischen Abbaus und einer bakteriellen Verseuchung des Konzentrats, so daß man zur Zeit dazu übergeht, solche Lösungen gleichzeitig mit deren Anwendung herzustellen.
Zu diesem Zweck besteht ein bekanntes Verfahren zur Herstellung solcher Lösungen darin, daß man Wasser kontinuierlich und nur unter der Wirkung der Schwerkraft durch einen Vorratsbehälter fließen läßt, der das aufzulösende Produkt in Pulverform enthält, und daß man die sich ergebende konzentrierte Lösung in einen Primärwasserkreislauf einbringt, um die endgültige Lösung für das Gerät zu erhalten, wobei das Einbringen in den Primärkreislauf anhand der Meßwerte für die Konzentration der ausfließenden Lösung geregelt wird.
Dieses bekannte Verfahren führt zu dem Nachteil, daß trotz der erwähnten Regelung die Konzentration der erzeugten Lösung Schwankungen unterliegt, die insbesondere auf die Trägkeit der verwendeten Steuerungssystem zurückführen sind. Außerdem verursachten letztere eine Erhöhung der Nettokosten der entsprechenden Anlage, wobei Zuverlässigkeit oft zu wünschen übrig läßt. Letzlich sind solche Verfahren bei Anwendungen mit Einsauggeräten kaum geeignet, wo die vorbestimmten Mengen an Lösung diskontinuierlich zu regelmäßigen Zeitpunkten, meist in der Größenordnung von einigen Sekunden, entnommen werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, ein Verfahren der angegebenen Art, d. h. der Art, bei der man das Wasser durch mindestens einen das zu lösende Produkt in Pulverform enthaltenden Behälter fließen läßt, vorzugschlagen, das die Nachteile der bekannten Vorrichtungen überwindet und das ohne Schwierigkeiten zur Versorgung eines Geräts zur Generierung eines Dialysebades mit diskontinuierlichem Einsaugen angewendet werden kann, wobei das Verfahren einfacher, billiger und zuverlässiger zu realisieren als die bekannten Verfahren ist.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Verfahren der obengenannten Art erfüllt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man das Wasser, dessen Temperatur im wesentlichen konstant ist, durch den Behälter mit dem zu lösenden Produkt direkt fließen läßt und es einem im wesentlichen konstanten Gasüberdruck aussetzt und dadurch, daß man die den Behälter verlassende Lösung direkt dem Gerät zur Generierung eines Dialysebades zuführt.
In diesem Zusammenhang ist das Wort "direkt" so zu verstehen, daß in Abwandlung der bekannten Verfahren, bei denen die den Behälter mit dem zu lösendem Pulver verlassende Lösung nicht in einen Primärkreislauf eingebracht, ein Einsaugen durch das Gerät zur Generierung eines Dialysebades ohne Zwischenverdünnung mit Regelung der Konzentration stattfindet.
Dabei ergibt sich, daß durch diese direkte Versorgung des Geräts zur Generierung eines Dialsysebades jegliche Steuerung gemäß der Konzentration der ausfließenden Lösung überflüssig wird, was zu entsprechenden Vorteilen führt, denn es hat sich überraschend erwiesen, daß beim erfindungsgemäßen Verfahren die Konzentration am Abfluß bemerkenswert konstant bleibt.
Vorzugsweise umfaßt das erfindungsgemäße Verfahren eine Anlaufphase, in der der Behälter mit dem pulverförmigen Produkt durch das Wasser ausgespült wird, das dem Abfluß zugeleitet wird, eine Phase der Dialyse im engeren Sinne, in der das Gerät zur Generierung eines Dialysebades vorbestimmte Mengen an Lösung zu regelmäßigen Zeitpunkten eingesaugt wird, und eine Phase der Sterilisation und/oder der Spülung, deren Zweck naheliegt.
Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine Vorrichtung zur Durchführung des obengenannten Verfahrens, die bekanntermaßen eine Wasserwanne umfaßt, die durch eine Leitung mit einem lösbaren Behälter für das pulverförmige zu lösende Produkt verbunden ist, dessen Auslaß mit dem Gerät zur Generierung eines Dialysebades verbunden ist, aber die nicht nur völlig autonom sondern auch zuverlässiger und bedienungsfreundlicher als die bekannten Vorrichtungen dieser Art ist.
Gemäß der Erfindung ist eine solche Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß sie Einrichtungen zur Aufrechterhaltung einer im wesentlichen konstanten Temperatur und eines im wesentlichen konstanten Standes des Wassers in der Wasserwanne und Einrichtungen zur Aufrechterhaltung eines im wesentlichen konstanten Gasdruckes im letzterer oberhalb des Wasserspiegels umfaßt sowie dadurch, daß die Wanne direkt mit dem Behälter für das zu lösende Pulver verbunden ist, dessen Auslaß direkt mit dem Gerät zur Generierung eines Dialysebades verbunden werden kann, wobei auch hier das Wort "direkt" die oben näher erläuterte Bedeutung hat.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann der Behälter, der das zu lösende Produkt in Pulverform enthält, durch eine biegsame Tasche gebildet sein. Tatsächlich kann man die Vorteile einer biegsamen Tasche dadurch zunutze machen, daß der Luftdruck oberhalb der Wasserwanne der Vorrichtung die Möglichkeit ausschließt, daß die Tasche unter atmosphärischen Druck während des Einsaugens durch das Gerät zur Generierung eines Dialysebades zusammenfällt.
Es ist von Vorteil, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung einen Wasserzufuhrkreis, einen Druckluftzufuhrkreis, einen Luftauslaß und einen Kreis zur Sterilisation und zum Befördern an den Abfluß umfaßt, wobei mindestens ein Magnetventil zwischem jedem dieser Kreise zwischengeschaltet ist.
Dann ist es möglich, einen programmierbaren Automaten zu verwenden, um diese verschiedenen Kreise über geeignete Magnetventile zu betätigen und auch noch um die verschiedenen Arbeitsgänge der Vorrichtung, wie zum Beispiel das Anlaufen der Tasche mit dem zu lösenden Pulver, die Versorgung des Geräts zur Generierung eines Dialysebades im engeren Sinne zu steuern, wobei zwecks Überschaubarkeit der Ausdruck "Phase der Dialyse" dazu verwendet wird, um die Sterilisation der Vorrichtung und deren Spülung zu bezeichnen. Außer durch ihr Programm wird eine solche automatische Vorrichtung wohlverstanden durch verschiedenen Regeleinrichtungen gesteuert, die mit auf die Temperatur, den Wasserstand und/oder den Druck der Wasserwanne ansprechenden Sensoren zusammenarbeiten. Insbesondere kann diese Wanne mit zwei Sensorpaaren für den Wasserstand versehen sein, die einerseits für die Aufrechterhaltung des Sollstandes und andererseits für die Einhaltung der maximalen und minimalen Wasserstände sorgen, die nicht über- bzw. unterschritten werden dürfen.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung teilt sich der Wasserversorgungskreis in zwei Äste, wovon der eine in die entsprechende Wanne oben einmündet und wovon der andere durch ein Fallrohr verlängert wird, das im Bodenbereich dieser Wanne einmündet, wobei allerdings der Luftversorgungskreis sich in zwei Äste teilen kann, wovon der eine in der Wanne oben einmündet und der andere mit dem Wasserversorgungsfallrohr verbunden ist.
So kann man die Druckluft mittels des genannten Fallrohrs unten in der Wanne einlaufen lassen, was zu einem Temperaturausgleich im Wasser führt. Man kann ebenfalls für eine direkte Einbringung im oberen Teil der Wanne sorgen, falls die entsprechenden Mengen groß sind.
Es ist von Vorteil, wenn der Luftversorgungskreis der Wanne der Vorrichtung einen Filter, einen Verdichter und einen Druckluftspeicher umfaßt. Es ist auch möglich, letzteren während der Phase der Dialyse im engeren Sinne, in der die Fließmengen niedrig sind, zu betreiben, so daß der Verdichter nur ab und zu eingeschaltet werden muß.
Vorzugsweise verbindet der Kreis zu Sterilisation und zur Förderung an den Auslaß in der Erfindung eine Pumpe, die mit einem Vorrat der Sterilisationsflüssigkeit oder mit einer Quelle des Spülwassers verbunden werden kann oder eine Quelle des Spülwassers, und einen Anschluß zum Auslaß und mit dem Boden der Wasserwanne miteinander. So ist es möglich, in die Vorrichtung eine geeignete äußere Flüssigkeit zu fördern, sie in dem Gerät durch Schaltung von entsprechenden Magnetventilen umzuwälzen und sie dann an den Auslaß zu befördern.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung können deren Tasche mit dem zu lösenden Pulver, das Gerät zur Generierung eines Dialysebades, die sie versorgt, ein Vorratsbehälter für die Sterilisationsflüssigkeit und/oder eine Spülwasserquelle lösbar an Rohrstutzen befestigt sein, die ihrerseits außen an einer Wand der Vorrichtung angeordnet sind. Diese Anordnung erleichtert das Verbinden mit der Vorrichtung der verschiedenen zur Anwendung kommenden austauschbaren Teile. Obendrein durch die Anwendung vorläufiger Verbindungen, durch welche die entsprechenden Rohrstutzen verbindbar sind, kann man bequem verschiedene Phasen der Vorrichtung zum Beispiel dadurch bewerkstelligen, daß man geschlossene Kreisläufe für verschiedene Flüssigkeiten, die zum Beispiel die Sterilisationsflüssigkeit oder das Spülwasser sein können, herstellt.
Die nun folgende Beschreibung, die keineswegs einen beschränkenden Charakter haben soll, führt nun zu einem ein besseren Verständnis der praktischen Verwirklichung der vorliegenden Erfindung. Sie ist in zusammen mit der Zeichnung zu lesen, deren einzige Figur ein Gesamtschema der Vorrichtung zur Herstellung der Lösungen gemäß der Erfindung darstellt.
Im Blickwinkel des Anwenders gesehen, besitzt die Vorrichtung an einer Wand 1 eine Serie von Rohrstutzen 2, die von außen zugänglich sind und an denen entsprechende Verbindungen vorläufig montiert werden. Zwei der Stutzen 2a und 2b dienen dem Anschluß biegsamer Einlaß- bzw. Auslaßschläuche einer biegsameren Tasche 3 aus zum Beispiel PVC, die in Pulverform ein Produkt wie zum Beispiel Natriumbikarbonat enthält, das nach Lösen in Wasser die Lösung für das Gerät zur Generierung eines Dialysebades darstellt. Die Tasche 3 kann mit einem Filter 4 versehen sein, der am Einlaß des Auslaßschlauches angeordnet ist und der Teilchen mit Abmessungen unter 25 µm zurückhält. Was das hier nicht gezeigte Gerät zur Generierung eines Dialysebades angeht, so ist dieses mit der Wand 1 der Vorrichtung zur Herstellung der Lösung über eine Rohrleitung 5 verbunden, die mit einem dritten Stutzen 2c, der seinereits mit dem Stutzen 2b über eine Verbindung 2′ verbunden ist, die innerhalb der Vorrichtung relativ zur Wand 1 angeordnet ist. Demzufolge fließt die die Tasche 3 verlassene Flüssigkeit durch den Stutzen 2b, die Verbindung 2′ und den Stutzen 2c, um dann durch die Rohrleitung 5 in das Gerät zur Generierung eines Dialysebades zu fließen. Die Funktion der anderen Stutzen 2 wird später an geeigneter Stelle beschrieben.
Um die Tasche 3 über den Stutzen 2a mit Wasser zu versorgen, steht der Stutzen mit einer Wasserwanne 6 über eine ein Magnetventil 8 aufweisende Rohrleitung 7 in Verbindung. Da das Wasser, das in der Wanne 6 enthalten ist, eine konstante Temperatur, wie z. B. 37° ± 1°, aufweisen muß, falls das in der Tasche 3 enthaltene Pulver Natriumbikarbonat ist, die Höhe des Wasserspiegels konstant sein soll und das Wasser einem konstanten Luftdruck von z. B. 5 kPa ausgesetzt sein soll, um insbesondere ein Zusammenklappen der Tasche 3 unter der Wirkung des atmosphärischen Druckes und des Einsaugens der Lösung bei der ersten Phase der Dialyse zu verhindern, ist die Wanne 6 mit einem Wasserversorgungskreis 9, einem Druckluftversorgungskreis 10, mit einer Entlüftungsöffnung 11, mit zwei Wasserstandsreglern 12 und 13, mit einem Temperaturregler 14 und mit einem Kreis 15 verbunden, der für eine Sterilisation und die Förderung an den Abfluß sorgt.
Näher betrachtet, führt der Wasserversorgungskreis 9 von einer Reinwasserquelle 16 durch einen Druckverminderer 17 und teilt er sich in zwei Äste, wovon jeder mit einem Magnetventil 18 bzw. 19 versehen ist und oben in die Wanne 6 bzw. in ein senkrechtes Fallrohr 20 einmündet, das am Boden der Wanne endet.
Der Druckluftversorgungskreis 10 saugt die Außenluft mittels eines Verdichters 21 ein, und zwar durch einen Filter 22 hindurch, der fähig ist, sämtliche Teilchen zurückzuhalten, deren Abmessungen unter 0.02 µm liegen. Dieser Kreis 10 teilt sicht ebenfalls in zwei Äste, wovon der eine oben in die Wanne 6 durch ein Magnetventil 23 einmündet und wovon der andere mit dem Fallrohr 20 über einen Speicher 24 und ein Magnetventil 25 mit Drosselwirkung verbunden ist.
Der Luftauslaß 11, der den Druckluftkreis 10 vervollständigt, wird durch eine Rohrleitung gebildet, die die Wanne 6 oben mit der Außenatmosphäre über ein Magnetventil 26 und ein kalibriertes Ventil 27 verbindet. Zwischen letzteren kann eine noch später zu beschreibende Einrichtung 28 zur Regelung des Druckes angeordnet sein.
Die Einrichtungen 12 und 13, die für eine Einregelung des Wasserstandes in der Wanne 6 sind an sich bekannter Bauart. Sie werden weiter unten erläutert. Die Sensoren 12 der ersteren sind in der Wanne im Bereich ihres Bodens bzw. ihres Deckels angeordnet, wobei allerdings die Sensoren 13 der zweiten Einrichtung etwas unterhalb und etwas oberhalb des Sollstandes angeordnet sind, der etwa bei Zweidrittelhöhe der Wanne liegt. Was den Temperaturregler 14 angeht, so umfaßt dieser in an sich bekannter Weise einen Sensor, eine Steuereinrichtung und mindestens einen Heizwiderstand 14a. Auch in diesem Fall handelt es sich um eine dem Fachmann bekannte und deshalb hier nicht näher zu beschreibende Einrichtung.
Letztlich umfaßt der Kreis 15 zur Förderung an den Abfluß und zur Sterilisation eine Rohrleitung, die sich von einem Stutzen 2d der obengenannten Stutzen 2 erstreckt und der unten in die Wanne 6 einmündet, nachdem sie durch eine Pumpe 29 und zwei Magnetventile 30 und 31 geführt hat. Eine Umleitung 32, die zwischen den Magnetventilen 30 und 31 angeschlossen ist, führt über ein Magnetventil 34 zu einer Verbindung 33 mit dem Abfluß. Letztlich ist der Stutzen 2e der obengenannten Stutzen 2 mit einem Vorratsbehälter 35 verbunden, der eine Sterilisationsflüssigkeit, wie z. B. verdünntes Chlorwasser, enthält.
Es folgt nun eine Erläuterung der Funktionsweise der Vorrichtung, und zwar aus einem Zustand heraus, in dem die Wanne 6 leer und die biegsame Tasche 3 noch nicht zwischen den Stutzen 2a und 2b montiert worden ist.
Als erster Schritt wird die Wanne 6 oben durch Öffnen des Magnetventils 18 mit Wasser gefüllt, wobei die Magnetventile 8 und 31 geschlossen bleiben. Hat der Wasserstand den oberen Sensor des Reglers 13 erreicht, so schließt sich das Magnetventil 18 und wird der Heizwiderstand durch den Regler 14 mit Strom solange versorgt, bis die Temperatur des Wassers den gewünschten Wert erreicht hat.
Der Verdichter 21 kann sodann in Betrieb gesetzt werden, um den Speicher 24 mit Druckluft zu füllen, wobei die Magnetventile 23 und 25 geschlossen sind und wobei die in der Wanne 6 vorhandene Luft dann durch Öffnen des Magnetventils 25 bis auf den gewünschten Druckwert gebracht wird. Im Falle eines Überdruckes wird die überflüssige Luft durch das kalibrierte Ventil 27 abgelassen, wobei das Magnetventil 26 zu diesem geöffnet wird.
Die Anlaufphase der Verwendung der Pulvertasche 3 kann dann begonnen werden, wozu man die Tasche 3 an den Stutzen 2a und 2b der Wand 1 montiert. Mit dem Stutzen 2c, der mit dem Stutzen 2b über die Verbindung 2′ verbunden ist, wird nicht die Einlaßrohrleitung 5 des Geräts zur Generierung eines Dialysebades verbunden sondern auch eine Verbindung 36, die vorläufig relativ zur Wand 1 außerhalb der Vorrichtung angeordnet wird und die mit dem Stutzen 2d, d. h. dem Kreis 15, verbunden wird, wobei der Kreis insbesondere mit der Verbindung 33 verbunden ist.
Sodann wird das Magnetventil 8 geöffnet, wobei die Tasche 3 sich mit auf die gewünschte Temperatur geheiztem Wasser auffüllt. Dieses Wasser fließt zu der Abflußverbindung 33, wobei die Magnetventile 30 und 34 schon geöffnet sind, so daß das System ausgespült wird. Da das Ausspülen zu einer erheblichen Erniedrigung des Wasserstandes in der Wanne 6 führt, öffnet der untere Sensor des Reglers 12 das Magnetventil 18, so daß die Wanne bis zur Höhe des oberen Sensors des Reglers 12 mit Wasser aufgefüllt wird, was die Zufuhr weiteren Wassers unterbindet. Da der Luftdruck ebenfalls fällt, öffnet sich das Magnetventil 25, um Luft vom Verdichter 21 zuzuleiten, wobei das Magnetventil mit dem kalibrierten Ventil 27 zusammenarbeitet, um den Druck wieder auf den gewünschten Wert zu bringen. Dann wird durch die Regiervorrichtung 14 des Heizwiderstandes 14a veranlaßt, das neu in die Wanne 6 geführte Wasser zu erhitzen.
Ist dieses Stadium der Vorbereitung der Tasche 3 beendet, so wird die vorläufige Verbindung 36 unterbrochen, wonach die Einlaßrohrleitung 5 des Dialysegeräts mit dem Stutzen 2c verbunden wird. Sodann wird mit der Phase der Dialyse in engerem Sinne begonnen, von der man weiß, daß sie mehrere Stunden dauert, wobei die Menge der durch die Verdünnungseinrichtung gelieferte Lösung relativ gering ist, da das Gerät zur Generierung eines Dialysebades in Zeitabständen von 3,5 Sek. jeweils 1 ml Lösung einsaugt.
Während dieser fließt das Wasser durch das Magnetventil 18, wobei das Magnetventil 19 geschlossen ist. Die Luft fließt aus dem Speicher 24 durch das Magnetventil 25 mit Drosselwirkung, während der Verdichter abgeschaltet ist. Die Luft tritt in die Wanne 6 über das Fallrohr 20 ein, so daß eine Rührwirkung entsteht, die die Wassertemperatur vergleichmäßigt.
Am Ende der Dialysephase im engeren Sinne wird das Magnetventil 8 geschlossen, was den Wasserfluß in die Tasche 3 hinein unterbricht, wonach man letztere abmontiert und entfernt. Die Einlaßrohrleitung 5 des Geräts zur Generierung eines Dialysebades wird abmontiert.
Danach erfolgt die Sterilisation der Vorrichtung durch Verbinden der zwei Stutzen 2d und 2e durch eine vorläufige Verbindung 37 und durch Anlassen der Pumpe 29, wobei die Magnetventile 30 und 31 geöffnet sind, so daß die in dem Vorratsbehälter 35 enthaltene Sterilisationsflüssigkeit eingesaugt und solange in die Wanne gepumpt wird, bis der Wasserstand den oberen Sensor des Reglers 12 erreicht. Das Ende der vorläufigen Verbindung wird dann vom Stutzen 2e abmontiert und auf den Stutzen 2c montiert.
Gleichzeitig werden durch eine andere vorläufige Verbindung 38 die Stutzen 2a und 2b miteinander verbunden, die sozusagen die Funktion der biegsamen Tasche 3 übernimmt. Auf diese Weise enthält man einen geschlossenen Kreislauf, der sich durch die Verbindungen 38, 2′ und 36, die Magnetventile 30 und 31, die Wanne 6 und das Magnetventil erstreckt, wobei die Pumpe 29 für eine Umwälzung der Sterilisationsflüssigkeit im Kreislauf sorgt. Ist die Sterilisation zu Ende, so wird das Magnetventil 34 geöffnet, wobei man die Flüssigkeit zur Abflußverbindung 33 dadurch fließen läßt, daß man die Magnetventile 30 und 31 nacheinander schließt, wobei das jeweils andere Ventil offen bleibt.
Danach kann man eine Spülung dadurch bewerkstelligen, daß man das Wasser von der Verbindung 16 durch einen Kreis fließen läßt, der sich durch die Wanne 6, die Rohrleitung 7, die vorläufige Verbindung 38, die Pumpe 29 sowie die Magnetventile 30 und 34 erstreckt und in Form der Abflußverbindung 33 endet.
Der Vorgang kann dann wiederholt werden.
Man wird verstehen, daß die verschiedenen soeben beschriebenen Schritte automatisch durch eine programmierte Einheit durchgeführt werdenm, die für eine Aufeinanderfolge der Zyklen sorgt und die Sicherheits- und Alarmvorrichtungen umfaßt, die für solche automatischen Einheiten unerläßlich und die dem Fachmann bekannt sind. Sie sind deshalb hier nicht näher beschrieben.
Ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen kann man verschiedene Abwandlungen in der soeben beschriebene Ausführungsform verwirklichen. Man kann zum Beispiel mehrere die verschiedenen zu lösenden Produkte enthaltende biegsame Taschen an den Stutzen 2a und 2b parallel montieren, um eine verschiedene Salze enthaltende Lösung zur Versorgung des Geräts zur Generierung eines Dialysebades herzustellen.
Außerdem können die Vorrichtungen 12 und 13 zur Einregelung des Wasserstandes durch eine Vorrichtung mit drei Sensoren, d. h., eine Vorrichtung mit einem Schwimmer ersetzt werden.
Als weitere Möglichkeit, im Falle eine Regelung des Luftdruckes in der Wanne 6 mit dem oben beschriebenen Auslaßventil 11, das sich bei Überdruck öffnet, kann man eine Regeleinheit mit einem in der Wanne 6 oder an einer mit ihr verbundenen Leitung angeordneten Sensor benutzen.
Man kann ebenfalls eine Drucksicherung 28 am Auslaßventil 11 montieren, wobei die Sicherung einen mit einer weiteren Sicherung b verbundenen Drucksensor und einen Anzeiger c umfassen kann, so daß wenn der Luftdruck einen oberen Grenzwert überschreitet oder einen unteren Grenzwert unterschreitet die Drucksicherung anspricht.
Gleichfalls kann eine Drucksicherungsvorrichtung 24a am Luftspeicher 24 angeordnet sein.

Claims (14)

1. Verfahren zur Herstellung einer konzentrierten Lösung, die der Versorgung eines Geräts zur Generierung eines Dialysebades der volumetrischen Art mit diskontinuierlichen Einsaugen dient, bei der man das Wasser durch mindestens einen Vorratsbehäter, der ein zu lösendes Produkt in Pulverform enthält, fließen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß man das Wasser, dessen Temperatur im wesentlichen konstant ist, durch den Behälter mit dem zu lösenden Produkt direkt fließen läßt und es einem im wesentlichen konstanten Gasüberdruck aussetzt und dadurch, daß man die den Behälter verlassenden Lösung direkt dem Gerät zur Generierung eines Dialysebades zuführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte zu lösende Produkt Natriumbikarbonat ist und daß die Temperatur des Wassers, das durch den genannten Vorratsbehälter 37° ± 1° beträgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nacheinander eine Anlaufphase, eine Phase der Dialyse im engeren Sinne und eine Phase der Sterilisation und/oder der Spülung durchgeführt werden.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit eine Wasserwanne, die durch eine Leitung mit einem austauschbaren Vorratsbehälter mit dem eine Pulverform aufweisende zu lösende Produkt verbunden ist, dessen Auslaß mit dem Gerät zur Generierung des Dialysebades verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung Einrichtungen (12, 13 und 14), die den Wasserstand und die Wassertemperatur innerhalb der Wanne (6) im wesentlichen konstant halten und Einrichtungen (10 und 11) enthält, um einen im wesentlichen konstanten Gasdruck in diesem oberhalb des Wassers aufrechtzuerhalten, und dadurch daß die Wanne (6) direkt mit dem Vorratsbehälter (3) verbunden ist, dessen Auslaß direkt mit dem Gerät (5) zur Generierung eines Dialysebades verbunden werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter durch eine biegsame Tasche (3) gebildet wird.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Wasserversorgungskreis (9), einen Druckluftzufuhrkreis (10), einen Luftauslaß (11) sowie einen Kreis (15) zur Sterilisation und zur Beförderung an den Auslaß umfaßt, wobei mindestens ein Magnetventil (18, 19; 23, 25; 26; 30, 31 und 34) in jedem dieser Kreise angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine programmierbare automatische Einheit umfaßt, die mit verschiedenen Steuerorganen verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserzufuhrkreis (9) sich in zwei Äste aufteilt, wovon sich der andere oben in die Wasserwanne (6) mündet und wovon der eine als ein Fallrohr (20) verlängert, das im Bodenbereich der Wanne (6) einmündet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftzufuhrkreis (10) sich in zwei Äste aufteilt, wovon der eine oben in die Wanne (6) einmündet und wovon der andere mit dem Fallrohr (20) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftzufuhrkreis (10) einen Filter (22), einen Verdichter (21) und einen Druckluftspeicher (24) umfaßt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreis (15) zur Sterilisation und zur Beförderung an den Abfluß eine Pumpe (29), die mit einem Vorratsbehälter (35) für eine Sterilisationsflüssigkeit oder mit einer Quelle des Spülwassers verbunden ist, eine Abflußverbindung (33) und den Boden der Wanne (6) miteinander verbindet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (6) mit zwei Wasserstandsensorenpaaren ausgerüstet ist, die jweils einer Einrichtung (12 und 13) zugeordnet ist, die die Wasserzufuhr (9) steuert.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (3), das Gerät (5) zur Generierung eines Dialysebades, der Vorratsbehälter (35) für die Sterilisationsflüssigkeit und/oder eine Quelle des Spülwassers lösbar mit Stutzen (2a bis 2e) verbunden werden können, die außen an einer Wand (19) der Vorrichtung angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie vorläufige Verbindungen (37, 38 und 39) umfaßt, die die Stutzen (2a bis 2e) miteinander verbinden.
DE4113032A 1990-05-04 1991-04-20 Verfahren zur herstellung einer konzentrierten loesung, die der versorgung eines geraetes zur generierung eines dialysebades dient und vorrichtung zur durchfuehrung des vefahrens Withdrawn DE4113032A1 (de)

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