DE4112000A1 - Verfahren zur herstellung von verschleissgeschuetzten gussstuecken - Google Patents
Verfahren zur herstellung von verschleissgeschuetzten gussstueckenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
hochverschleißfesten Gußstücken durch Hartstoff- und/oder
Hartmetallegieren, vorzugsweise auf der Basis von Eisenwerkstoffen.
Die Erfindung ist besonders geeignet zur Herstellung
von Stufenmahlplatten, Schlagleisten, Reißzähnen,
Mischerscharen, Einsätzen von Pumpen, Exzenterschnecken
für Dickstoffpumpen sowie von Gleis- und Weichstopfern.
Die Erfindung ist in der Gießereiindustrie einsetzbar.
Um Hartststoff- bzw. Hartmetallteilchen in der verschleißbeanspruchten
Randzone von Gußstücken anordnen zu können,
ist es bekannt, vor dem Gießprozeß eine, diese Teilchen
enthaltene Schlichte auf die gesamte oder Teile der Oberfläche
des Formhohlraumes einer Gießform aufzutragen (DE-OS
35 23 412) oder die Hartstoff- bzw. Hartmetallteilchen mit
einem Bindemittel zu vermischen und mit diesem Gemisch die
Kontur des Formhohlraumes vollständig oder teilweise zu
bestreichen (DE-OS 35 15 164). Nachteilig ist hierbei, daß
nur geringe und/oder ungleichmäßige Schichtdicken erreicht
werden können.
Zur Erzeugung von bis zu mehreren Millimeter starken
Hartstoff- bzw. Hartmetallschichten wird im DD-WP 70 969
vorgeschlagen, aus Hartstoff- oder Hartmetallteilchen
bestehende Gemische vollständig verbrennbare, vergasbare,
sinternde oder schmelzbare Bindestoffe einzulagern
und als vorgefertigte Platten oder Formlinge bzw.
fließfähige oder plastische Massen in den Formhohlraum
einer Gießform einzubringen, zu befestigen bzw. aufzutragen.
Durch das bis zur Formwandung vordringende Gießmetall
werden die Hartstoff- bzw. Hartmetallteilchen nach
der Erstarrung des Gießmetalls in Form einer Randzone in
das Gußstück eingelagert. Hierbei ist eine maßgenaue Abgrenzung
des Verschleißbereiches von den weniger bzw.
nicht verschleißbeanspruchten Zonen des Gußstückes nur mit
hohem Aufwand sicher erreichbar. Des weiteren ist keine stabile
Verbindung zwischen Hartstoff- bzw. Hartmetallteilchen
und Gießmetall realisierbar. Außerdem besteht während
des Gießprozesses die Gefahr des Loslösens der Formlinge
von der Formwandung sowie des unerwünschten Hinterlaufens
der Formlinge durch das Gießmetall, wodurch eine visuelle
Kontrolle des Verschleißbereiches nur durch aufwendiges
Nachschleifen gesichert werden kann.
In der Patentanmeldung DD-WP B22D/34 00 764 ist ein Verfahren
zur Herstellung von partiell verschleißgeschützten
Gußstücken beschrieben, bei dem in einer Gießform ein oder
mehrere, ganz oder teilweise die Kontur des Formhohlraumes
bildende Trägerkerne eingesetzt werden. Die Trägerkerne
weisen an der dem Formhohlraum zugewandten Seite eine in
den Formhohlraum hineinreichende Hartstoff- und/oder Hartmetallschicht
auf, die während des Gießprozesses vom Gießmetall
beaufschlagt und durchdrungen wird, bis die Erstarrung
des Gießmetalls eintritt. Nachteilig an diesem
Verfahren ist, daß nur die oberflächennahen Bereiche als
verschleißgeschützte Zonen ausgebildet werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
zu schaffen, mit dem unter Verwendung von Hartstoff- und/
oder Hartmetallteilchen zum Zwecke des Verschleißschutzes
auf einfache Weise Gußstücke herstellbar sind, die gezielt
definierte Verschleißbereiche, insbesondere für massive
Gußstückpartien, aufweisen. Gleichzeitig sollen die spezifischen
Eigenschaften, wie z. B. hohe Zähigkeit des Gießmetalls
und hohe Verschleißfestigkeit des Verschleißwerkstoffes
optimal miteinander vereint werden. Erfindungsgemäß
wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in eine Gießform,
die Verschleißzonen bildenden Hohlräume mit Bausteinen
aus Hartmetall und/oder Hartstoff hergestellten
Körpern, z. B. gitterförmiger dreidimensionaler Geometrie,
angeordnet werden. Die aus Hartmetall und/oder Hartstoff
hergestellten Körper bzw. Formlinge sind in zwei Varianten
verwendbar. Variante "A" zielt auf den Einsatz von Hartstoffpartikeln
hin, die mit einem Bindemittel (z. B. Wasserglas)
versetzt sind und als Kerne angefertigt werden, während
die Variante "B" die Verwendung von maschinell hergestellten
(z. B. aus Sinterhartmetall) Formlingen mit speziellen
Konturen erforderlich macht. Die mittels Bausteinen
gemäß Variante "A" und/oder "B" hergestellten gitter-
bzw. netzförmigen Konstruktionen sind in den die Verschleißpartien
bildenden Formhohlräumen anzuordnen und werden
während des Gießprozesses vom Gießmetall beaufschlagt,
umspült, teilweise durchdrungen (Variante "A") und diffundiert
(Variante "B"), bis die Erstarrung des Gießmetalls
einsetzt und somit eine Werkstoffkombination bzw. Werkstoffeinheit
herstellen läßt. Dadurch lassen sich komplette
Gußstücke mit niedrigem Abkühlungsmodul besonders vorteilhaft
herstellen, wie z. B. Mahlkugeln und Mühlenschläger.
Ein weiterer Vorteil ist, daß die so hergestellten Gußstücke
infolge Standzeitverlängerung für ein günstigeres
Masse-Leistungsverhältnis heranziehbar sind.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
Zur Zerkleinerung von Mineralien und dgl. ist es üblich
Mühlenschläger einzusetzen. Der vom Mahlguß beaufschlagte
Querschnitt ist besonders hoher Verschleißbeanspruchung
infolge Abrieb durch Materialabtragung ausgesetzt. Die
verschleißfest zu gestaltende Zone umfaßt einen Querschnitt
von 100×100×70 mm. Zum Zwecke der Verschleißverringerung
werden in diesem Bereich Bausteine entweder
aus gebundenen Hartmetallpartikeln in Form von Kernen oder
aus massiven Formlingen aus Sinterhartmetall mittels vorgefertigter
dreidimensionaler Gittergebilde bzw. -konstruktionen
in eine Gießform eingesetzt und verankert. Die
beiden Bausteinvarianten (gebunden und/oder massive Formlinge)
werden dabei in der Gießform an die gewünschte
Position gebracht, in dem sie neben- bzw. übereinander gelegt,
miteinander verharkt bzw. verklebt oder arretiert
werden.
Die Gießform wird mit einem schmelzflüssigen Gießmetall
hoher Zähigkeit (z. B. überhitztem GS-60) abgegossen.
Während des Gießens dringt und/oder umschließt die Schmelze
penetrationsartig (Variante "A") bzw. diffusionsartig (Variante
"B") die Formlinge ein. Die so hergestellten Gußstücke
besitzen infolge gezielter Positionierung der in der
zähen Matrix des Gießmetalls eingelagerten Hartmetallformlinge
im Verschleißbereich eine mehrfache Standzeiterhöhung.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von verschleißgeschützten
Gußstücken auf der Basis von Stahl und/oder Grauguß
unter Verwendung von Hartstoffen und/oder Sinterhartmetallen
(Partikel- und/oder massivförmig), dadurch
gekennzeichnet, daß im Formhohlraum einer Gießform
ein oder mehrere entweder mit gebundenem Hartstoffpartikeln
und/oder aus massivem Sinterhartmetall
bestehende Bausteine bzw. Formlinge nebeneinander und/
oder übereinander angeordnet werden und diese anschließend
während des Gießprozesses vom Gießmetall
penetrationsartig (Variante "A") bzw. diffusionsartig
(Variante "B") beaufschlagt, umspült und durchdrungen
werden, bis die Erstarrung des Gießmetalls eintritt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die verwendeten Bausteine profiliert ausgebildet sind,
als vorgefertigte Gittergebilde oder -konstruktionen
paketartig in den Formhohlraum eingesetzt und ggf. an
der Formwandung arretiert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914112000 DE4112000A1 (de) | 1991-03-23 | 1991-03-23 | Verfahren zur herstellung von verschleissgeschuetzten gussstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4112000A1 true DE4112000A1 (de) | 1992-09-24 |
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ID=6429472
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4112000A1 (de) |
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