DE4111523A1 - Flurfoerderfahrzeug - Google Patents
FlurfoerderfahrzeugInfo
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- DE4111523A1 DE4111523A1 DE19914111523 DE4111523A DE4111523A1 DE 4111523 A1 DE4111523 A1 DE 4111523A1 DE 19914111523 DE19914111523 DE 19914111523 DE 4111523 A DE4111523 A DE 4111523A DE 4111523 A1 DE4111523 A1 DE 4111523A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/06—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
- B66F9/075—Constructional features or details
- B66F9/12—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
- B66F9/14—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements
- B66F9/141—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements with shuttle-type movement
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Flurförderfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs.
Solche Flurförderfahrzeuge sind in der Ausführung als Stapler bekannt. Die
bekannten Stapler müssen bei einer Bodenaufnahme von Lasten gedreht werden
oder das Lastaufnahmemittel (Schwenkschub- oder Drehschubgabel) geschwenkt.
Nachteilig bei diesen Konstruktionen ist der hohe Raumbedarf, da ein Schwenken des
Fahrzeugs bzw. der Aufnahmegabel notwendig ist. Sie sind deshalb für den Einsatz in
schmalen Regalgassen nicht geeignet.
Daneben sind Konstruktionen bekannt, welche zwar einen kleineren Raumbedarf
haben, wie z. B. Hochregalstapler, da sie mit Teleskophubgabeln ausgestattet sind,
hierbei tritt jedoch der Nachteil auf, daß eine Bodenaufnahme nicht möglich ist, da die
Teleskophubgabel nicht bodennah ausgefahren werden kann. Des weiteren ist bei
diesen Fahrzeugen nur eine einseitige Lastaufnahme bzw. Lastabgabe möglich, ein
Be- bzw. Entladen des Fahrzeugs an beiden Seiten einer Regalgasse findet nicht
statt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Flurförderfahrzeug
so auszugestalten, daß bei einer gebrauchsvorteilhaften und preiswerten Bauform der
Einsatz des Fahrzeugs auch in schmalen Regalgassen ohne hohen Platzbedarf
möglich ist.
Diese Aufgabe ist durch die im Hauptanspruch angegebene Erfindung gelöst. Die
Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.
Erfindungsgemäß wurde ein Flurförderfahrzeug angegeben, welches eine beidseitige
Aufnahme- und Abgabe von Lasten erlaubt, wobei diese Aufnahme und Abgabe in
beliebiger Höhe realisierbar ist, insbesondere ist sie bei Paletten oder ähnlichen
Ladehilfsmitteln auch ebenerdig möglich. Die Lasten werden entweder vom Boden
oder vom Regal durch die Teleskophubgabel aufgenommen und in den Bereich der
Fahrzeugkontur, durch das Einziehen der Teleskophubgabel befördert. In dieser
Position erfolgt der Transport zu einem anderen Abgabeplatz. Dadurch, daß die
Teleskophubgabel nach beiden Seiten des Fahrzeugs ausfahrbar ist, ist eine
Aufnahme von einer Seite des Fahrzeugs und eine Abgabe an der anderen Seite des
Fahrzeugs auch an der gleichen Stelle des "Umladeplatzes" möglich.
Erfindungsgemäß ist also auch ein "stationärer" Einsatz des Flurförderfahrzeugs
realisierbar. Diese Arbeitsweise ist beim geringsten Platzbedarf möglich. Die
Teleskophubgabel wird außerhalb der Kontur des Fahrzeugs nur soweit
vorgeschoben, wie weit es notwendig ist, um eine Palette oder eine andere Last
aufzunehmen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß die einzelnen Gabeln
der Teleskophubgabel auch einzeln nach beiden Seiten des Fahrzeugs vorgescho
ben werden können. Dies ist dann besonders von Vorteil, wenn z. B. Lasten mit einer
Öffnung vorliegen, wie z. B. Papierrollen, in die die eine Gabel bzw. Gabelteil einfahren
kann. Diese Aufnahme kann gleichzeitig beidseitig des Fahrzeugs erfolgen, was be
deutet, daß sich an beiden Seiten einer Regalgasse befindlichen Regale be- bzw.
endladen werden können. Dies führt zu Kosten-, Zeit- und Arbeitsersparnis.
Die Hubeinrichtung des erfindungsgemäßen Flurförderfahrzeugs besteht aus einer,
an einem Hubgerüst verschiebbar angeordneten Hubplattform und einem, dieser fest
zugeordneten Hubwerk für die Teleskophubgabel. Durch diese Ausgestaltung
werden zwei Hubarten realisiert. Der Primärhub, die Bewegung der Hubplattform an
dem Hubgerüst, wobei die Plattform die Höhe der aufzunehmenden Palette anfährt
und der Sekundärhub, welcher durch das Hubwerk realisiert wird, d. h. das Anheben
der aufzunehmenden Palette/Last vom Stapel.
In dem Hubbalken befindet sich vorteilhafterweise das Hubwerk, welches die
horizontale Ausfahrbewegung eines oder zweier Linearantriebe durch einen
Ellipsenlenker in einen vertikalen Hub umsetzt. Das Hubwerk und der Linearantrieb
sind mit der Hubplattform und dem Hubbalken fest verbunden. Mit Hilfe des
vertikalen Hubes wird die Teleskopgabel angehoben, im einzelnen hebt der
Hubbalken durch seine Vertikalbewegung die an ihm verschiebbar gelagerte
Teleskopschiene an.
Durch die erfindungsgemäße Lösung derart, daß das Hubwerk und der Hubbalken
der Hubplattform fest zugeordnet sind und innerhalb der Teleskopschiene liegen, ist
eine Aufnahme von ebenerdig gelagerten Ladehilfsmitteln möglich, da ein unterhalb
der Teleskophubgabel angeordneter Mechanismus, um diese vertikal und horizontal
zu bewegen wie bei den üblichen Konstruktionen entfällt. Die erfindungsgemäße
Lösung beruht darauf, daß der Hub- und Schubmechanismus sowohl einen Teil der
Hubplattform als auch einen Teil der Teleskophubgabel/der Teleskopschiene
darstellt. Daher kann die Teleskophubgabel in der Höhe herausgefahren werden, in
der sich die Hubplattform befindet. Die ebenerdige Aufnahme von Ladehilfsmitteln ist
nur durch die Höhe der Hubplattform begrenzt.
Die Teleskophubgabel ist so ausgestaltet, daß jede Gabel eine Teleskopschiene und
einen Hubbalken aufweist. Der Hubbalken ist innerhalb der Teleskopschiene an
geordnet und dient zur vertikalen Anhebung derselben. Die Teleskopschiene wird
quer zur Kontur des Fahrzeugs ausgefahren.
Durch die Anordnung zweier Hubwerke für jede Teleskopschiene ist die Kippstabilität
in Querausfahrrichtung der Gabel gewährleistet.
In Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß die seitliche Ausschubbewegung der
Teleskopschiene über einen Seiltrieb erfolgt. Der Seiltrieb ermöglicht einen solchen
Ausschub der Teleskophubgabel, daß eine Palette, ein Ladehilfsmittel bzw.
unmittelbar die Last sicher aufgenommen werden kann.
Vorteilhaft ist, daß an der Hubplattform Stetigförderer angeordnet sind. Fährt die
Teleskophubgabel soweit seitlich heraus, daß nur ein Teil eines Ladehilfsmittels bzw.
einer Last durch diese unterfahren wird, so kann die aufgenommene Last trotzdem
vollständig in die Fahrzeugkontur durch die Rückwärtsbewegung der
Teleskophubgabel, und wenn diese beendet ist, (durch die Länge der ausgefahrenen
Teleskophubgabel bedingt) durch die Stetigförderer, vorzugsweise Gurtförderer
eingezogen werden. Damit ist es nicht notwendig, daß die Gabel z. B. auf anderer
Seite des Fahrzeugs ausfährt um die Last vollständig in die Fahrzeugkontur
einzuziehen bzw. daß die Last über die Fahrzeugkontur hinaus vorstehend
transportiert werden muß.
Das Flurförderfahrzeug kann so ausgestaltet sein, daß Lastaufnahmemittel an einem
Rahmen angeordnet sind, und daß an dem Rahmen an seiner Vorder- und Rückseite
jeweils ein Fahrwerkmodul angeordnet ist. Es kann nur ein oder beide
Fahrwerkmodule angetrieben werden.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung können die Fahrwerkmodule bei
der Lastübergabe senkrecht zur Hauptfahrtrichtung verfahrbar sein, was
insbesondere dann vorteilhaft ist, wenn eine zusätzliche Abstützung des
Flurförderfahrzeugs bei einer seitlichen Lastaufnahme notwendig ist. Es können auch
zusätzliche seitliche Abstützrollen vorgesehen sein, welche die seitliche
Fahrbewegung des Fahrmoduls nicht mitmachen. Diese Stützrollen können nach
Belastung des Fahrwerks beidseitig oder an einer Seite des Lastaufnahmemittels
angebracht sein.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Flurförderfahrzeugs ist in den
nachfolgenden Figuren dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische schematische Darstellung der an einem Hubgerüst
angeordneten Hubplattform;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Flurförderfahrzeugs;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das in Fig. 2 dargestellte Flurförderfahrzeug;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Teleskophubgabel;
Fig. 5 eine Darstellung des Gabelhubwerks.
Das erfindungsgemäße Flurförderfahrzeug weist eine, an einem Hubgerüst 1
angeordnete Hubplattform 2 und dieser zugeordnete Teleskophubgabel 3 auf. Die
Hubplattform 2 ist an dem Hubgerüst 1 verschiebbar angeordnet. Die
Teleskophubgabel 3 ist der Hubplattform 2 zugeordnet. Die Teleskophubgabel 3
weist zwei Gabelteile 3a und 3b auf. Jeder Gabelteil, 3a und 3b, der
Teleskophubgabel 3 weist eine Teleskopschiene 4, welche seitlich über die
Fahrzeugkontur bzw. die Kontur der Hubplattform 2 quer zur Fahrrichtung des
Fahrzeugs vorschiebbar ist, auf. In der Teleskopschiene 4 ist ein Hubbalken 5,
welcher seinerseits der Hubplattform 2 fest zugeordnet ist, angeordnet. In dem
Hubbalken 5 befinden sich zwei Gabelhubwerke 6. Jedes von denen besteht aus
einem Linearantrieb 7 und einem Ellipsenlenker 8.
Die Teleskopschiene 4 läuft auf zwei Rollen 9, welche über Achsen 10 an dem
Hubbalken 5 befestigt sind. Das Gabelhubwerk 6 hebt die Teleskopschiene 4 vertikal
zu ihrer Ausschubrichtung über den Hubbalken 5 an. An der Hubplattform 2 sind
weiterhin Stetigförderer 11 angeordnet, welche z. B. in Form von Gurtförderern
ausgebildet sein können. Sie haben die Aufgabe, die sich bereits teilweise in
Fahrzeugkontur befindliche Last vollständig auf die Hubplattform 2, d. h. in die
Fahrzeugkontur einzuziehen. Ferner sind an der Hubplattform 2 Hydromotoren 12,
welche mit Seiltrommeln 13 zusammenwirken, angeordnet. Über den Seiltrieb 12,13
wird die seitliche Ausschubbewegung der Teleskophubgabel 3/Teleskopschiene 4
realisiert. Die Seiltrommeln 13 sind durch die Hydromotoren 12 angetrieben. Die
Seiltrommeln 13 sind jeweils über zwei Seile an einem Ende der Teleskophubgabel 3
befestigt, so daß mit der Drehung der Seiltrommel die Ein- und Ausfahrbewegung der
Teleskophubgabel 3 realisiert wird. Beim Anheben der Teleskophubgabel 3 durch das
Hubwerk 6 bzw. den Hubbalken 5 müssen die Seile weiter abgewickelt werden, da
der die Seiltrommel 13 antreibende Motor 12 fest an der Hubplattform 2 angeordnet
ist. Der erforderliche Seilspeicher wird mit einem Seilspanner 14 realisiert. Der
Seilspanner 14 ist derart vorgespannt, daß die für die Ausfahrbewegung notwendige
Seilkraft die Feder des Spanners nicht eindrücken kann. Erst wenn die
Teleskophubgabel 3 angehoben wird, gibt der Seilspanner 14 nach und liefert so die
erforderliche Länge des Seils. Die Seilspanner 14 sind an der Hubplattform 2
verschiebbar angebracht, damit das Seil gespannt werden kann. Für die
Stetigförderer 11 sind zwei weitere Hydromotoren 15 vorgesehen.
Das Flurförderfahrzeug kann so ausgestaltet sein, daß an einem Rahmen 16 zwei
Fahrwerkmodule 17 angeordnet sind, wobei in dem Rahmen 16 das
Lastaufnahmemittel, wozu die Hubplattform 2 mit der ihr zugeordneten
Teleskophubgabel 3 gehört, angeordnet ist.
Es ergibt sich folgende Wirkungsweise:
Das Flurförderfahrzeug wird in eine Regalgasse eingefahren. Die Hubplattform 2 wird an dem Hubgerüst 1 soweit höhenverschoben, daß sie sich gegenüber der aufzunehmenden Last bzw. gegenüber dem aufzunehmenden Ladehilfsmittel befindet. Die Seiltrommeln 13 werden durch die Motoren 12 angetrieben, so daß eine seitliche Ausschubbewegung der Teleskophubgabel 3 verursacht wird. Die Ausschubbewegung der Teleskophubgabel 3 findet so lange statt, bis die Last bzw. das Ladehilfsmittel so unterfahren ist, daß es stabil auf der Teleskophubgabel 3 angeordnet ist. Durch die Wirkung des Gabelhubwerks 6, d. h. das Anheben des Hubbalkens 5 durch den Linearantrieb 7 und den Ellipsenlenker 8 wird die Teleskopschiene 4 mit dem Hubbalken 5 vertikal angehoben, wodurch eine vertikale Aufnahme der aufzunehmenden Last erfolgt. Nunmehr wird die Teleskophubgabel 3 in die Fahrzeugkontur samt der aufgenommenen Last eingezogen. Sollte die Last über die Fahrzeugkontur vorstehen, so kommen die Stetigförderer 11 zur Wirkung, welche die Last in die Fahrzeugkontur soweit einziehen, daß diese vollständig darin verschwindet. Das Einziehen bzw. die Bewegung der aufgenommenen Last auf der Hubplattform 2 ist durch das Vorhandensein einer Rollenbahn 18, welche in der Mitte der Hubplattform 2 angeordnet ist, erleichtert.
Das Flurförderfahrzeug wird in eine Regalgasse eingefahren. Die Hubplattform 2 wird an dem Hubgerüst 1 soweit höhenverschoben, daß sie sich gegenüber der aufzunehmenden Last bzw. gegenüber dem aufzunehmenden Ladehilfsmittel befindet. Die Seiltrommeln 13 werden durch die Motoren 12 angetrieben, so daß eine seitliche Ausschubbewegung der Teleskophubgabel 3 verursacht wird. Die Ausschubbewegung der Teleskophubgabel 3 findet so lange statt, bis die Last bzw. das Ladehilfsmittel so unterfahren ist, daß es stabil auf der Teleskophubgabel 3 angeordnet ist. Durch die Wirkung des Gabelhubwerks 6, d. h. das Anheben des Hubbalkens 5 durch den Linearantrieb 7 und den Ellipsenlenker 8 wird die Teleskopschiene 4 mit dem Hubbalken 5 vertikal angehoben, wodurch eine vertikale Aufnahme der aufzunehmenden Last erfolgt. Nunmehr wird die Teleskophubgabel 3 in die Fahrzeugkontur samt der aufgenommenen Last eingezogen. Sollte die Last über die Fahrzeugkontur vorstehen, so kommen die Stetigförderer 11 zur Wirkung, welche die Last in die Fahrzeugkontur soweit einziehen, daß diese vollständig darin verschwindet. Das Einziehen bzw. die Bewegung der aufgenommenen Last auf der Hubplattform 2 ist durch das Vorhandensein einer Rollenbahn 18, welche in der Mitte der Hubplattform 2 angeordnet ist, erleichtert.
Claims (12)
1. Flurförderfahrzeug mit einem Fahrwerk und Lastaufnahmemittel, die eine
Hubeinrichtung und eine, über die Fahrzeugkontur quer zur Fahrtrichtung
vorschiebbare Teleskophubgabel aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teleskophubgabel (3) auf beide Seiten des Fahrzeugs
vorschiebbar ist, derart, daß eine beidseitige Lastaufnahme in beliebiger
Höhe und/oder von ebenerdig gelagerten Paletten und ähnlichen
Ladehilfsmitteln realisierbar ist.
2. Flurförderfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Gabel (3a, 3b) nach einer Seite des Fahrzeugs und die andere Gabel (3a,
3b) der Teleskophubgabel (3) nach der anderen Seite des Fahrzeugs
vorschiebbar sind.
3. Flurförderfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hubeinrichtung aus einer, an einem Hubgerüst (1) verschiebbar
angeordneten Hubplattform (2) und einem, dieser fest zugeordneten
Hubwerk (6) für die Teleskophubgabel (3) besteht.
4. Flurförderfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Hubwerk (6) in einem Hubbalken (5) angeordnet ist und einen
Linearantrieb (7) sowie einen Ellipsenlenker (8) zur vertikalen Anhebung
der Teleskopschiene (4) aufweist.
5. Flurförderfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Hubbalken (5) innerhalb einer Teleskopschiene (4) angeordnet ist und
diese vertikal quer zur Ausschubrichtung anhebt.
6. Flurförderfahrzeug nach einem oder mehreren der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gabel (3a, 3b) der
Teleskophubgabel (3) eine Teleskopschiene (4) und einen Hubbalken (5)
aufweist.
7. Flurförderfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Teleskopschiene (4) zwei Hubwerke (6) zugeordnet sind.
8. Flurförderfahrzeug nach einem oder mehreren der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche
Ausschubbewegung der Teleskopschiene (4) über einen Seiltrieb (13)
erfolgt.
9. Flurförderfahrzeug nach einem oder mehreren der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hubplattform (2)
Stetigförderer (11) angeordnet sind.
10. Flurförderfahrzeug nach einem oder mehreren der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastaufnahmemittel an
einem Rahmen (16) angebracht sind, an dessen in Hauptfahrrichtung des
Fahrzeugs gesehen, Vorder- und Rückseite jeweils ein Fahrwerkmodul (17)
angebracht ist, von denen wenigstens eines mindestens ein
angetriebenes Rad aufweist.
11. Flurförderfahrzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Rahmen (16) und wenigstens ein Fahrzeugmodul (17) bei der
Lastübergabe senkrecht zur Hauptfahrrichtung verfahrbar sind.
12. Flurförderfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
zusätzliche Abstützrollen vorgesehen sind, die die seitliche Fahrbewegung
nicht mitmachen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914111523 DE4111523A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Flurfoerderfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914111523 DE4111523A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Flurfoerderfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4111523A1 true DE4111523A1 (de) | 1992-10-15 |
Family
ID=6429178
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914111523 Withdrawn DE4111523A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Flurfoerderfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4111523A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1991
- 1991-04-09 DE DE19914111523 patent/DE4111523A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal | ||
| 8165 | Unexamined publication of following application revoked |