DE4106997C2 - Vorrichtung zur Aufnahme von Hundekot o. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme von Hundekot o. dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme
von Hundekot oder dgl., bestehend aus einem Gehäuse
mit Handgriff und einer begrenzt schwenkbar am Gehäuse
gehalterten Schaufel in Form eines im wesentlichen
U-förmigen Formteiles, wobei die Schaufel mit ihrer Basis
in der ausgeschwenkten Offenlage parallel zur
Aufstandsebene gerichtet ist und beim Aufnehmen des
Hundekots auf der Aufstandsebene aufliegt sowie in der
eingeschwenkten Schließlage eine stirnseitige Öffnung
des Gehäuses verschließt.
Im Stand der Technik ist es bisher üblich, zur
Beseitigung von Hundekot eine einfache Schaufel mit
Stielgriff zu benutzen.
Zunehmend bedeutet die Verunreinigung von öffentlichen
Flächen mit Hundekot nicht nur ein Ärgernis, sondern
diese Verunreinigung ist teilweise sogar mit
Ordnungsgeldern belegt.
Aus der DE 24 55 113 A1 ist eine derartige Vorrichtung
bekannt, bei der zum Zwecke des Öffnens und Schließens
der Schaufel eine von Hand betätigbare Kraftübertragungs
vorrichtung und eine beim Öffnen der Schaufel zunehmend
vorspannbare Feder anzuordnen ist. Dies bedeutet neben
der relativ großen Dimensionierung in Folge des dort
vorhandenen langen Stielgriffes einen erheblichen
zusätzlichen konstruktiven Aufwand für den Öffnungs-
und Schließmechanismus.
Aus dem DE-GM 88 10 213 ist eine gattungsgemäße
Vorrichtung bekannt, wobei es dort zum Schließen und
Öffnen der Vorrichtung notwendig ist, den einen Teil
der Vorrichtung relativ zum anderen Teil der Vorrichtung
zu verschieben und anschließend zu verschwenken. Um
den Behälter zu öffnen muß man den Teil, der einen Handgriff
aufweist, nach hinten schwenken, während zum Schließen
der Behälter aufgerichtet werden und dann der
entsprechende Deckel verschwenkt und auf die
Behältermündung aufgesetzt werden muß. Diese Handhabung
ist umständlich.
Ausgehend von dem eingangs bezeichneten Stand der Technik
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine leicht
hand-habbare, in ihrer Raumform relativ kleine
Vorrichtung zu schaffen, die es mit konstruktiv einfachen
Mitteln ermöglicht, Hundekot leicht aufnehmen und
beseitigen zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die
Basis der Schaufel in der Offenlage gegenüber dem Gehäuse
in Richtung auf die Aufstandsebene vorragt, daß die
Schwenkachse im bodennahen und stirnseitennahen Bereich
der Seitenwände des Gehäuses und im hintenliegenden,
basisnahen Bereich in den Schenkeln der Schaufel
angeordnet ist und daß die Schenkel der Schaufel im
Bereich der Schwenkachse relativ zum hinteren Ende (in
Einschubrichtung gesehen) des Gehäuses verlängert und
in diesem Bereich gerundet sind, so daß durch
Druckausübung auf den Handgriff in Richtung vertikal
zur Aufstandsebene eine Verschwenkung der Schaufel in
die Schließlage erfolgt.
Bei dieser Vorrichtung handelt es sich um eine leicht
tragbare, relativ klein bemessene Vorrichtung, die aus
einem Formteil (Behälter) und einer Schaufel besteht,
wobei der Benutzer diese Vorrichtung entweder an der
Hand oder auch an einem an dem Formteil angeschlossenem
Band oder an einer Leine tragen kann. Zum Zwecke der
leichten Bedienbarkeit ist die aus dem U-förmigen
Formteil gebildete Schaufel schwenkbar am
Aufnahmebehälter befestigt, wobei die Schaufel in der
Offenlage mit ihrer Basis zwar parallel zum Behälter
boden gerichtet ist, gegenüber diesem Behälterboden
aber vorsteht, wodurch es möglich ist, bei
aufgeschwenkter Schaufel durch Vorschubbewegung des
Behälters die Schaufel unter den Hundekot oder
dergleichen zu schieben und dann durch Druckausübung
auf den Behälter gegebenenfalls unterstützt durch
leichtes Zurückziehen des Behälters die Schaufel in
den Behälter einzuschwenken, ohne daß hierzu die Schaufel
manuell berührt werden müßte. Es ist lediglich eine
entsprechende Druckausübung auf dem Behälter in Richtung
der Aufstandsebene erforderlich. Die Druckausübung
bedeutet, daß der Behälterboden, der in der Gebrauchs
lage, also bei offener Schaufel, Abstand vom Geländeboden
hat, auf den Geländeboden abgesenkt wird, wodurch
gleichzeitig die Schaufel zwangsweise eingeschwenkt
wird. Hierzu kann die in Einschubrichtung der Schaufel
hintere Randkante vorzugsweise eine leicht gebogene
oder gekrümmte Form aufweisen, welche Krümmung in die
Aufkantung übergeht. Die Aufkantung kann dazu dienen,
daß der Behälter in der Schließlage vollständig
abgeschlossen ist und zudem bei aus dem Behälter
ausgeschwenkter Schaufel die Schaufel einen Begrenzungs
anschlag aufweist, so daß die Schaufel nicht über die
etwa parallele Lage zum Behälterboden hinaus verschwenkt
werden kann. In der Gebrauchslage, also bei
ausgeschwenkter Schaufel, ist das die Schaufel bildende
U-förmige Formteil so ausgerichtet, daß dessen Basis
auf der entsprechenden Bodenfläche oder dergleichen
anliegt und dessen Schenkel rechtwinklig nach oben
abstreben. Die Schenkel sind vorzugsweise über die
Anlenkstelle hinaus verlängert, um eine ausreichende
Führung und Stabilität zu erreichen. Im übrigen ist
der Anlenkpunkt der Schaufel an dem Behälter so gewählt,
daß die hintere Randkante der Schaufel in deren Offen
stellung noch ein gewisses Maß über die Anlenkstelle
in Richtung des der Stirnseite abgewandten Endes des
Behälters herausragt, wodurch ein besserer Hebel zum
Schließen des Behältnisses durch Verschwenken der
Schaufel durch Druckausübung auf den Behälter gegeben
ist. Die Schenkel der Schaufel sind vorzugsweise so
geformt, daß sie oder deren Bestandteile bei in Schließ
lage befindlicher Schaufel am Boden des Behälters
innenseitig angelegt sind, so daß hierdurch ein Schwenk
begrenzungsanschlag gebildet ist. Alternativ können
aber auch andere Begrenzungsmittel vorgesehen sein,
die ein zu weites Einschwenken der Schaufel in den
Behälter verhindern. Solche Anschläge können
beispielsweise durch außenseitig angeformte Laschen
oder Anschläge ausgebildet sein. In der Schließlage
bildet der Behälter ein quasi quaderförmiges Gebilde,
dessen Stirnseite durch die Basis der Schaufel
verschlossen ist. Zum Entleeren des Behälters ist es
lediglich erforderlich, die Schaufel auszuschwenken
und den Behälter auszuschütten. Die Herstellungs
materialien für eine derartige Vorrichtung können
beispielsweise Kunststoff oder ähnliche geeignete
Materialien sein. Vorzugsweise kann die Schaufel aus
Edelstahl bestehen, damit diese dauerhaft ist und leicht
zu reinigen ist.
Zur einfachen Bedienung und Handhabung ist ferner
vorgesehen, daß der Handgriff an der oberen Querwandung
des Behälters angebracht ist.
Insbesondere durch die Anordnung des Handgriffes nahe der
Mündungsrandkante des Behälters, wobei der Handgriff
vorzugsweise ein sich quer über die obere Wandung des
Behälters erstreckender Bügel ist, wird die konstruktiv
vorgesehene Bedienung der Vorrichtung insbesondere zum
Schließen des Behälters durch Einschwenken der Schaufel
gefördert.
Die Schenkel des Bügelgriffes sind dabei an der Oberseite
des Behälters nahe der beiden Seitenrandkanten befestigt.
Alternativ oder zusätzlich kann auch vorgesehen sein,
daß an mindestens einem Schenkel der Schaufel nahe dessen
Übergang in die Basis nahe der Vorderkante der Schaufel,
ein Begrenzungsanschlag angeordnet ist, der in der
Schließlage der Vorrichtung an der stirnseitigen
Randkante der Seitenwandung des Gehäuses anliegt.
Diese Maßnahme kann entweder in Verbindung mit den
entsprechenden Ausbildungen der Schenkel der Schaufel
vorgesehen sein, bei der sich nämlich die Schenkel in
der Schließlage am Boden des Behälters innenseitig
abstützten, oder aber der Schwenkbegrenzungsanschlag
kann ausschließlich durch die im Anspruch 3 angegebenen
Maßnahmen bewirkt sein.
Um gegebenenfalls noch einen Spachtel oder dergleichen
Hilfsvorrichtung zur Verfügung zu haben, um Hundekot
auf die geöffnete Schaufel aufzubringen, ist vorgesehen,
daß an der oberen Gehäusewandung ein Schubblech lösbar
gehaltert ist, welches an einer Randkante eine Klemm
lasche aufweist, die auf die stirnseitige Randkante
der oberen Gehäusewandung klemmend aufschiebbar ist,
wobei sich das Schubblech in dieser Lage entlang der
Innenseite der oberen Gehäusewandung erstreckt.
Dieses Schubblech bildet mit seiner Klemmlasche eine
Handhabe, die leicht ergriffen werden kann, um das Schub
blech von dem Behälter zu lösen und dann als
Aufschubhilfe zum Aufschieben von Kot auf die Schaufel
zu benutzen. Im Falle des Nichtgebrauchs wird dieses
Schubblech auf die obere Randkante der Behälterwandung
aufgeschoben, wobei das Schubblech selbst in dieser
Lage innenseitig an der oberen Behälterwandung etwa
anliegt, so daß ein etwa bei der Codeaufnahme
verunreinigtes Schubblech sich nicht außerhalb sondern
innerhalb des Behälters befindet. Das Schubblech kann
auch als zusätzliche Lagesicherung für die Schließlage
der Schaufel verwendet werden, indem nämlich die Schaufel
beim Einschwenken unter Bestandteile des Schubbleches
rastend oder kraftschlüssig eingeschoben wird.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungs
beispieles näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in Seitenansicht,
in den beiden Arbeitsstellungen;
Fig. 2 die Vorrichtung in geöffneter Stellung von vorn
gesehen.
Die Vorrichtung zur Aufnahme von Hundekot oder dgl.
besteht aus einer allgemein mit 1 bezeichneten Schaufel,
wobei die Schaufel 1 durch ein U-förmiges Formteil
gebildet ist. Diese Schaufel 1 ist an einem in etwa
quaderförmigen, stirnseitig (bei 2) offenen
Aufnahmebehälter 3 schwenkbar befestigt. Die Schaufel
1 ist in der Offenlage, die in Fig. 1 in durchgezogenen
Linien und in Fig. 2 gezeigt ist, etwa parallel zum
Behälterboden 4 gerichtet (die Basis 5 der Schaufel
1 verläuft nahezu parallel zur Bodenwandung 4), während
in der Schließlage die Schaufel 1 die stirnseitige
Öffnung 2 verschließend ausgerichtet und gehalten ist,
wie in Fig. 1 in gestrichelten Linienzügen gezeigt.
Die Schwenkachse 6 ist im bodennahen und stirnseitennahen
Bereich der Seitenwände 7 des Behälters 3 einerseits
und im basisnahen und relativ hintenliegenden (in
Einschubrichtung des Kots gesehen) Bereich der Schaufel
1 ausgebildet.
Dies ist besonders deutlich aus Fig. 1 ersichtlich,
wo die Schwenkachse im unteren Bereich der Seitenwandung
7 nahe deren stirnseitiger Randkante angeordnet ist,
wobei ferner aus dieser Fig. 1 ersichtlich ist, daß
die Schwenkachse ebenfalls im der Basis 5 der Schaufel
1 nahen Bereich und im in Einschubrichtung des Kots
hintenliegenden Bereich der Schaufel 1 an deren Schenkeln
8 angeordnet ist.
Diese Anordnung führt dazu, daß die Basis 5 der
Schaufel 1 in der Offenstellung (Fig. 1 durchgezogene
Linien und Fig. 2) parallel zum Boden 4 des
Behälters 3, aber relativ zu diesem nach außen (in der
Zeichnung unten) versetzt gerichtet verläuft.
An ihrer dem Behälter 3 zugewandten Randkante weist
die Basis 5 eine gleichgerichtet zu ihren Schenkeln
8 verlaufende schmale Aufkantung 9 auf, die bei
geöffneter Schaufel 1 an der Außenseite des Bodens 4
des
Behälters 3 anliegt und somit einen Schwenkbegrenzungs
anschlag bildet.
Wie aus den gestrichelten Linienzügen in Fig. 1
ersichtlich, sind die hinten liegenden Randkanten 10
der Schenkel 8 der Schaufel 1 in der Schließlage
innenseitig am Boden 4 des Behälters angelegt, so daß
auch hierdurch ein Schwenkbegrenzungsanschlag gebildet
ist.
Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich, weist jeder
Schenkel 8 zueinander konvergierende vordere und hintere
Randkanten 11 bzw. 10 auf.
Die vordere Randkante ist dabei gekrümmt ausgebildet,
während die hintere Randkante 10 geradlinig geschrägt
ist.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, ist die
Schwenkachse 6 der Schaufel 1 durch zwei Niete 12
gebildet, die jeweils einen Schenkel 8 und die
benachbarte Seitenwand 7 des Behälters 3 durchgreifen
und koaxial zueinander gerichtet sind.
Desweiteren ist an der oberen Querwandung 13 des
Behälters 3 ein bügelartiger Handgriff 14 angebracht
und zwar relativ nahe der mündungsseitigen Randkante.
Alternativ oder zusätzlich kann an mindestens einem
Schenkel 8 der Schaufel 1 nahe dessen Übergang in die
Basis 5 und nahe der Einschubmündung der Schaufel 1
ein Begrenzungsanschlag 15 ausgebildet sein, der in
der Schließlage an der Mündungsrandkante der
Seitenwandung 7 des Behälters 3 anlegbar ist.
Ein solcher Begrenzungsanschlag kann auch als Handhabe
zum Öffnen der Schaufel 1 verwendet werden.
Zusätzlich ist an der oberen Behälterwandung 13 ein
Schubblech 16 lösbar gehaltert, welches an einer
Randkante eine Klemmlasche 17 aufweist, die auf die
stirnseitige Randkante der oberen Behälterwandung 13
klemmend aufschiebbar ist.
Dabei liegt das Schubblech 16 in dieser Lage an der
Innenseite der oberen Behälterwandung 13 an. Dieses
Schubblech kann zum Aufschieben von Kot auf die
geöffnete Schaufel 1 benutzt werden.
Sofern bei dieser Ausbildung der Vorrichtung auf den
Griff 14 des Behälters 3 lotrecht in Richtung des Pfeiles
18 eine Druckkraft ausgeübt wird, so schwenkt aufgrund
des Hebelabstandes zu der Schwenkachse 6 die Schaufel
1 selbständig in den Behälter 3 in die in
Fig. 1 gezeigt, gestrichelte Lage ein. Der Abstand
zwischen der Kraftwirkungslinie gemäß Pfeil 18 und dem
Lot auf die Schwenkachse 19 ist mit 20 bezeichnet.
Zusätzlich wird dieses Einschwenken dadurch gefördert,
daß der Schenkel 8 der Schaufel 1 im Bereich der Schwenk
achse 6 relativ zum hinteren Ende (in Einschubrichtung
gesehen) des Behälters 3 verlängert ist und in diesem
Bereich gerundet ist, so daß die gewünschte Einschwenk
wirkung gefördert wird, sofern Druck auf den Bügelgriff
14 in Richtung des Pfeiles 18 ausgeübt wird.
Vorzugsweise ist der Behälter 3 aus Kunststoff gefertigt,
während die Schaufel 1 aus Edelstahl bestehen soll.
Desweiteren kann an dem Behälter 3 seitlich oder oberhalb
ein Band oder eine Leine befestigt sein, mittels derer
der Behälter getragen werden kann.
Auch ist es möglich, an dem Behälter selbst eine
Laufleine für Hunde (auch längenveränderbar in Form
einer Federrolle) anzuordnen.
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Aufnahme von Hundekot oder
dergleichen, bestehend aus einem Gehäuse (3) mit
Handgriff (14) und einer begrenzt schwenkbar am
Gehäuse (3) gehalterten Schaufel (1) in Form eines
im wesentlichen U-förmigen Formteiles, wobei die
Schaufel (1) mit ihrer Basis (5) in der ausge
schwenkten Offenlage parallel zur Aufstandsebene
gerichtet ist und - beim Aufnehmen des Hundekots -
auf der Aufstandsebene aufliegt sowie in der einge
schwenkten Schließlage eine stirnseitige Öffnung
des Gehäuses verschließt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis (5) der Schaufel (1) in der Offenlage
gegenüber dem Gehäuse (3) in Richtung auf die
Aufstandsebene vorragt, daß die Schwenkachse (6)
im bodennahen und stirnseitennahen Bereich der
Seitenwände (7) des Gehäuses (3) und im hinten
liegenden, basisnahen Bereich in den Schenkeln (8)
der Schaufel (1) angeordnet ist
und daß die Schenkel (8) der Schaufel (1) im Bereich der Schwenkachse (6) relativ zum hinteren Ende (in Einschubrichtung gesehen) des Gehäuses (3) verlängert und in diesem Bereich gerundet sind,
so daß durch Druckausübung auf den Handgriff (14) in Richtung vertikal zur Aufstandsebene eine Verschwenkung der Schaufel (1) in die Schließlage erfolgt.
und daß die Schenkel (8) der Schaufel (1) im Bereich der Schwenkachse (6) relativ zum hinteren Ende (in Einschubrichtung gesehen) des Gehäuses (3) verlängert und in diesem Bereich gerundet sind,
so daß durch Druckausübung auf den Handgriff (14) in Richtung vertikal zur Aufstandsebene eine Verschwenkung der Schaufel (1) in die Schließlage erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Handgriff (14) an der oberen Querwandung
(13) des Behälters (3) angebracht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß an mindestens einem Schenkel (8) der
Schaufel (1) nahe dessen Übergang in die Basis (5)
nahe der Vorderkante der Schaufel (1) ein
Begrenzungsanschlag (15) angeordnet ist, der in der
Schließlage der Vorrichtung an der stirnseitigen
Randkante der Seitenwandung (7) des Gehäuses (3)
anliegt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß an der oberen Gehäusewandung
(13) ein Schubblech (16) lösbar gehaltert ist, welches
an einer Randkante eine Klemmlasche (17) aufweist,
die auf die stirnseitige Randkante der oberen Gehäuse
wandung (13) klemmend aufschiebbar ist, wobei sich
das Schubblech (16) in dieser Lage entlang der Innen
seite der oberen Gehäusewandung (13) erstreckt.
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Publications (2)
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