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DE419319C - Tabakpfeife - Google Patents

Tabakpfeife

Info

Publication number
DE419319C
DE419319C DEE30877D DEE0030877D DE419319C DE 419319 C DE419319 C DE 419319C DE E30877 D DEE30877 D DE E30877D DE E0030877 D DEE0030877 D DE E0030877D DE 419319 C DE419319 C DE 419319C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
tobacco pipe
tobacco
bore
mouthpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE30877D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALTHER EGGERT
Original Assignee
WALTHER EGGERT
Publication date
Priority to DEE30877D priority Critical patent/DE419319C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE419319C publication Critical patent/DE419319C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F2700/00Tobacco pipes; Bad-covers or accessories for smokers' pipes
    • A24F2700/04Pipes filled with absorbant materials, pipes with devices filtering the smoke

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

Um den Raucher von Tabakpfeifen vor den Belästigungen durch Rauchkondensation, Speichelabsonderung und Durchsaugen von Tabakkrümeln zu schützen, ist ein Rauchgerät geschaffen, in dessen Kopfteil zwei sich kreuzende Bohrungen vorgesehen sind, deren eine, die bis in die Kopfhöhlung reicht, als Abscheidungsrauni dient und deren andere zur Aufnahme des Mundstückzapfens, der die erste
ίο Bohrung abschließt, bestimmt ist.
Neben dem Vorteil einfacher und billiger Herstellung ist diese Pfeife auch noch unbedingt zuverlässig im Gebrauch und leicht zu reinigen.
Bei den Tabakpfeifen, die ähnliche Zwecke anstreben, stellt sich die Fabrikation schwierig und kostspielig. So müssen z. B. die Kanäle teilweise gefräst und die Mundstücke mit Gewinde eingesetzt werden, wobei das Mundstück gegenüber dein Pfeifenkopf noch eine bestimmte Stellung einnehmen muß. Diese bekannten Tabakpfeifen sind also für den praktischen Gebrauch sehr unzweckmäßig. Insbesondere steht die umständliche Reinigung der allgemeinen Verbreitung der Pfeifen hemmend im Wege, auch wird bei Verschmutzung der Saugwiderstand durch die Labyrinthkanäle viel zu groß werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In der Abbildung bedeutet α den Tabakraum des Pfeifenkopfes, in den unten der schräg nach oben führende und verhältnismäßig breite Abscheidungskanal k mündet. Der Kanal wird in einem Arbeitsgang durch eine glatte zylindrische Bohrung von oben nach unten hergestellt. Verschlossen wird dieser Kanal durch den Zapfen η des Mundstückes o, der in eine wagerechte lange Bohrung m eingesetzt wird.
Der Rauchkanal ist in diesem Falle vom Mundstückende bis in die Zone des Abscheidungskanals k schräg gebohrt als glatte zylindrische Bohrung p, die bei q mündet.
Diese Ausführung ist in der Herstellung einfach, da nur glatte Bohrungen vorhanden M sind. Der Kanal k ist sehr groß, so daß er als zuverlässiger Abscheidungsraum für Verunreinigungen und Speichelabsonderungen dienen kann. Die Pfeife kann gesäubert werden, ohne daß ein· Beschmutzen der Finger eintritt. Außerdem kann hier' ein verhältnismäßig großes Nikotinfilter in dem Abscheidungskanal untiergebracht werden, das nach Herausziehen des Mundstückzapfens ti durch die sehr breite Bemessung des Kanals k bequern entfernt und erneuert werden kann.
Die Erfindung ist an die in der Zeichnung dargestellte Kanalfüihrung nicht gebunden, so ist z. B. die Bohrung k so verlegt, daß sie den Tabakraum bei / unmittelbar anschneidet. Der gleiche Erfolg wird natürlich auch erreicht, wenn die Bohrung k den Tabakraum nicht unmittelbar anschneidet, sondern erst durch leine zusätzliche Zwischenbohrung mit« verbunden wird. Die schräge Anordnung des Kanals ρ ist an sich nicht erforderlich. Das Mundstück könnte seiner ganzen Länge nach durchbohrt werden und mit einer Bohrung quer zur Achse des Zapfens m mit dem Räume k in Verbindung gebracht werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Tabakpfeife, dadurch gekennzeichnet, daß im Kopfteile zwei weite sich, kreuzende Bohrungen {k, tri) vorgesehen sind, deren eine (k) bis in die Kopfhöhlung reichende als Abscheidungsraum und deren andere (m) zur Aufnahme des die erste Bohrung abschließenden, mit ihfem Rauchkanal in diese mündenden Mundstückzapfens (ß) dient.
DEE30877D Tabakpfeife Expired DE419319C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE30877D DE419319C (de) Tabakpfeife

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE30877D DE419319C (de) Tabakpfeife

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE419319C true DE419319C (de) 1925-10-01

Family

ID=7074753

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE30877D Expired DE419319C (de) Tabakpfeife

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE419319C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997010730A3 (de) * 1995-09-23 2001-09-13 Vauen Adolf Eckert Kg Rauchgerät, insbesondere tabakpfeife

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997010730A3 (de) * 1995-09-23 2001-09-13 Vauen Adolf Eckert Kg Rauchgerät, insbesondere tabakpfeife

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