DE4142009A1 - Vorschubantrieb fuer schneidmaschinen - Google Patents
Vorschubantrieb fuer schneidmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vorschubantrieb für den Schlitten
von Schneidmaschinen zum Aufschneiden z. B. von Lebensmitteln,
wobei der am Maschinengestell geführte Schlitten das Schneidgut
dem Schneidmesser zufördert.
Vorschubantriebe der vorstehend angegebenen Gattung sind all
gemein bekannt. Beispielsweise ist ein solcher Vorschubantrieb
in der DE-OS 39 12 446 beschrieben. Dabei ist eine Gewinde
spindel vorgesehen, die an ihren Enden gelagert ist. An einem
Ende, insbesondere an dem dem Schneidmesser abgewandten Ende
wirkt der Antriebsmotor auf die Gewindespindel ein. Der von der
Spindel bewegte Schlitten fördert das Schneidgut gegen das
Schneidmesser. Am Ende des Schneidvorganges wird die Gewinde
spindel in umgekehrter Richtung angetrieben, so daß der
Schlitten in die Ausgangslage zurückgezogen wird, so daß neues
Schneidgut eingelegt werden kann. Im allgemeinen besitzt die
Schlittenbahn in der Vorschubrichtung ein Gefälle. Es ist aber
auch möglich, horizontale Schlittenbahnen vorzusehen.
Die bisher üblichen Gewindespindelantriebe für den Schlitten,
die beispielsweise ein Trapezgewinde aufweisen können oder als
Kugelrollspindel ausgebildet sind, haben eine Reihe von Nach
teilen. Die Spindeln müssen geschmiert werden, da ein Trocken
lauf zur Zerstörung der Spindel führt. Eine geschmierte Spindel
schleudert aber bei höherer Drehzahl Fettpartikel und Schmutz
ab, was bei der Verarbeitung von Lebensmitteln nicht tragbar
ist.
Eine dichte Abdeckung der Spindel führt zu keinem Erfolg. Der
Vorschubschlitten muß mit der Spindel in Verbindung stehen,
wodurch die Abdeckung Öffnungen besitzen muß. Unter einer Ab
deckung sammeln sich auch Bakterien an, die bei der Reinigung
nicht beseitigt werden können.
Die Gewindespindel muß dem Schlitten kleine, schrittweise Vor
schubbewegungen vermitteln, um beim Schneidvorgang dünne
Scheiben zu erreichen. Dies setzt voraus, daß die Steigung der
Spindel gering bleiben muß, um zu vermeiden, daß der Motor zu
langsam und damit zu ungleichmäßig dreht. Die begrenzte Stei
gung hat aber den Nachteil, daß bei der Rückwärtsbewegung des
Schlittens nur eine geringe Geschwindigkeit erreicht wird. Es
ergibt sich eine lange Rücklaufzeit, während der die Schneid
maschine still steht, was sich auf den sonstigen Betriebsablauf
ungünstig auswirkt.
Wird die Gewindespindel beim Rücklauf mit sehr hoher Geschwin
digkeit angetrieben, besteht bei verhältnismäßig dünnen
Spindeln die Gefahr, daß die kritische Drehzahl der Spindel
erreicht wird bzw. daß diese in Schwingungen gerät. Neben der
Geräuschbildung verkürzt dies die Lebensdauer.
Die Verwendung von Spindeln größeren Durchmessers ist wegen der
dann jeweils anzutreibenden Massen unerwünscht.
Eine etwaige Lösung des Problems in der Richtung, daß zwei ge
trennte Spindeln mit verschiedenen Steigungen für den Vorschub
und die Rückwärtsbewegung vorgesehen werden, wäre sehr auf
wendig und teuer.
Die bisherige Anordnung befriedigt auch bezüglich der Reini
gungsmöglichkeiten nicht. Dies gilt nicht nur für die Spindel,
sondern auch für den Antriebsmotor am rückwärtigen Ende der
Spindel. Bei gründlicher Reinigung wird auch die Fettschicht
auf der Spindel entfernt, was zu Betriebsstörungen führen kann.
Die Spindel und die zugehörigen Muttern sind Präzisionsteile,
die wegen der Reinigungsprobleme aus rostfreiem Stahl bestehen
müssen und die daher sehr aufwendig sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vorschubantrieb
für derartige Schneidmaschinen vorzuschlagen, der sehr gute
Reinigungsmöglichkeiten bietet, so daß die Schneidmaschine
insbesondere auch zum Aufschneiden von Lebensmitteln voll ein
setzbar ist. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht dabei
darin, auszuschließen, daß durch die Reinigung Betriebsstö
rungen bzw. Maschinenschäden auftreten.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von dem Vor
schubantrieb der eingangs angegebenen Gattung. Erfindungsgemäß
wird vorgeschlagen, daß parallel zur Schlittenbahn am Maschi
nengestell ein von zwei Umlenkrollen geführter angetriebener
Zahnriemen angeordnet ist, der fest mit dem Schlitten verbunden
ist und der den Schlitten mitnimmt.
Es ist gefunden worden, daß durch die Verwendung eines Zahn
riemens in diesem Zusammenhang alle anstehenden Probleme gelöst
werden können. Die Bauweise ist zudem weniger aufwendig als die
bisherige Anordnung. Der Zahnriemen benötigt an den freilie
genden Flächen keinerlei Schmierung. Der Zahnriemen kann also
den Reinigungsflüssigkeiten voll ausgesetzt werden. Da der
Zahnriemen keine Schmierung oder dergleichen benötigt, werden
auch keine Schmutzpartikel abgeschleudert.
Es wurde gefunden, daß ein Zahnriemen in gleicher Weise für den
Vorschub in kleinsten Schritten geeignet ist, als auch für eine
rasche Rückzugsbewegung. Etwaige anfängliche Befürchtungen
einer nicht hinreichenden Präzision eines Zahnriemenantriebs
haben sich überraschenderweise nicht bestätigt. Es ist leicht
möglich, auch mittels eines Zahnriemens kleinste Vorschubwege
zu erreichen. Dabei spielt auch eine Rolle, daß erkannt wurde,
daß Ungenauigkeiten beispielsweise hinsichtlich der Dicke der
abgeschnittenen Scheiben im Grunde von der Nachgiebigkeit des
Schneidgutes bedingt sind, die durch eine übermäßige Präzision
beim Antrieb nicht beeinflußt werden kann.
Der Zahnriemen ist auch für hohe Geschwindigkeiten geeignet,
mit dem Ergebnis, daß durch eine hohe Rücklaufgeschwindigkeit
des Schlittens die Stillstandszeit sehr gering wird.
Der Zahnriemen ist absolut wartungsfrei und verschleißarm. Es
ist kein geschlossener Kasten als Abdeckung notwendig, so daß
auch kein unerwünschter Bakterienbrutraum entsteht.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die
dem Schneidmesser nähere Umlenkrolle angetrieben ist. Dies hat
verschiedene Vorteile. Beim Vorschub des Schlittens, bei dem es
auf hohe Präzision ankommt, ist die beanspruchte Länge des
Riemens nur gering. Etwaige Einflüsse der Riemendehnung werden
stark reduziert.
Andererseits gelangt der Motor an eine Stelle, in der er leicht
geschützt werden kann.
Diesem Ziel dient auch der weitere Vorschlag der Erfindung, die
Achsen der Umlenkrollen in einer Vertikalebene anzuordnen.
Dadurch wird es möglich, wie die Erfindung weiter vorsieht, daß
der Antriebsmotor unter einer Abdeckung unterhalb des Zahn
riemens und/oder der Schlittenbahn angeordnet ist. Der An
triebsmotor kann auf diese Weise ganz gekapselt werden, was
auch den Vorteil mit sich bringt, daß auch die Zuleitungen
abgedeckt sind. Die Reinigungsflüssigkeit kann den Motor und
die Zuleitungen nicht erreichen. Wegen der möglichen Kapselung
entstehen auch keine Hygieneprobleme.
Für die Verbindung des Schlittens mit dem Zahnriemen genügt
eine einfache Klemmbefestigung, die auch eine glatte Bauweise
zuläßt, so daß keine zusätzlichen Schmutznester usw. entstehen.
Von Vorteil ist weiter, wenn ein Abweiser für mindestens eine
Umlenkrolle vorgesehen ist, der sich zwischen den beiden Rie
menstücken vor einer Umlenkrolle erstreckt. Ein solcher Ab
weiser stellt einen Störungs- und auch Unfallschutz dar.
Günstig ist es weiter, wenn der Zahnriemen eine Vorspannung
aufweist, die mindestens zehnmal, vorzugsweise jedoch zwanzig
mal größer ist als die Betriebslast. Eine etwaige Dehnungs
möglichkeit eines Zahnriemens, die an sich schon gering ist,
wird durch die Vorspannung eliminiert. Die zusätzliche Be
lastung unter der Betriebslast ist so gering, daß sie vernach
lässigt werden kann. Die sich aus dieser Bedingung ergebende
Dimensionierung des Zahnriemens stellt andererseits keinen nen
nenswerten Aufwand dar. Darüberhinaus wird die Lebensdauer
beträchtlich vergrößert.
Die Erfindung bevorzugt eine Bauweise, bei der der Schlitten
von zwei Führungsstangen getragen ist und der Zahnriemen an
nähernd in der Mitte zwischen den Führungsstangen am Schlitten
angreift. Die Führungsstangen bedürfen keiner Schmierung, da
die Gleitreibung insoweit durch andere Mittel hinreichend klein
gehalten werden kann. Der Angriff des Zahnriemens zwischen den
Führungsstangen verringert oder vermeidet zusätzliche Kipp
momente.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im
Schnitt, einer Schneidmaschine,
mit einem erfindungsgemäßen Vor
schubantrieb,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Darstel
lung der Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt durch die Darstel
lung der Fig. 1 entsprechend der
Schnittlinie III-III.
Bei der Schneidmaschine, die in der Zeichnung gezeigt ist, ver
läuft die Bahn des Schlittens 5 horizontal. Die Erfindung ist
aber mit gleichen Vorteilen auch dann anwendbar, wenn die
Schlittenbahn geneigt verläuft, wie sich dies beispielsweise
aus der DE-OS 39 12 446 ergibt.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird der Schlitten von der
oberen Führungsstange 12 und der unteren Führungsstange 13 ge
tragen. Zur Abstützung des Schlittens 5 auf den Führungsstangen
sind Gleitlagerbuchsen 14 vorgesehen. Zur Verbindung des
Schneidgutes, das mit strichpunktierten Linien 15 angedeutet
ist, mit dem Schlitten 5 besitzt dieser eine Krallen- bzw.
Klammeranordnung 16, die am rückwärtigen Ende des Schneidgutes
angreift. Das Schneidgut liegt auf dem Tisch 17 auf und wird
auf diesem gegen das Schneidmesser 6 geschoben. Die Erfindung
bevorzugt jedoch eine Unterstützung des Schneidgutes 15, wie
diese aus der schon erwähnten DE-OS 39 12 446 hervorgeht, wobei
die Auflagebahn für das Schneidgut gurt- oder kettenartig ge
staltet ist und sich zusammen mit dem Schlitten 5 bewegt. Dies
ergibt eine bessere Präzision bei der Vorschubbewegung des
Schneidgutes, da die Reibung auf der Auflagefläche wegfällt.
Am Maschinengestell 1 ist ferner der Zahnriemen 4 gelagert, der
sich zwischen den beiden Umlenkrollen 2 und 3 erstreckt und
insbesondere als endloser Riemen ausgebildet ist. Der Schlitten
5 ist mit dem Riemen durch die Klemmbefestigung 10 verbunden.
Anstelle eines endlosen Zahnriemens 4 kann auch ein endlicher
Riemen Verwendung finden, dessen Enden dann in der Klemmbe
festigung 10 gesichert sind.
Vor den Umlenkrollen 2 bzw. 3 sind jeweils Abweiser 11 vorge
sehen, die insbesondere der Unfallverhütung im Zusammenhang mit
dem Zahnriemen dienen.
Die Achsen 7 der Umlenkrollen 2 und 3 sind vertikal angeordnet.
Während die Umlenkrolle 3 in einem Lagerbock 18 gelagert ist,
besitzt die Umlenkrolle 2 eine Antriebswelle 19, die in den
gehäuseartigen unteren Teil 20 des Maschinengestells 1 hinein
ragt. Über ein spielfreies Schneckengetriebe 9 treibt der Motor
8 die Umlenkrolle 2 und damit den Zahnriemen 4 an.
Claims (8)
1. Vorschubantrieb für den Schlitten von Schneidmaschinen
zum Aufschneiden z. B. von Lebensmitteln, wobei der am
Maschinengestell geführte Schlitten das Schneidgut dem
Schneidmesser zufördert, dadurch gekennzeichnet, daß
parallel zur Schlittenbahn am Maschinengestell (1) ein
von zwei Umlenkrollen (2, 3) geführter, angetriebener
Zahnriemen (4) angeordnet ist, der fest mit dem Schlitten
(5) verbunden ist und der den Schlitten mitnimmt.
2. Vorschubantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Schneidmesser (6) nähere Umlenkrolle (2)
angetrieben ist.
3. Vorschubantrieb nach einem oder beiden der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (7) der
Umlenkrollen (2, 3) in einer Vertikalebene angeordnet
sind.
4. Vorschubantrieb nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der An
triebsmotor (8) unter einer Abdeckung unterhalb des Zahn
riemens (4) und/oder der Schlittenbahn angeordnet ist.
5. Vorschubantrieb nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Klemm
befestigung (10) zwischen dem Zahnriemen (4) und dem
Schlitten (5).
6. Vorschubantrieb nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Abweiser
(11) für mindestens eine Umlenkrolle (2, 3), der sich
zwischen den beiden Riemenstücken vor einer Umlenkrolle
erstreckt.
7. Vorschubantrieb nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahn
riemen (4) eine Vorspannung aufweist, die mindestens
10mal, vorzugsweise jedoch 20mal größer ist als die
Betriebslast.
8. Vorschubantrieb nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schlitten (5) von zwei Führungsstangen (12, 13) getragen
ist und der Zahnriemen (4) annähernd in der Mitte
zwischen den Führungsstangen am Schlitten angreift.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4142009A DE4142009A1 (de) | 1991-12-19 | 1991-12-19 | Vorschubantrieb fuer schneidmaschinen |
| EP92119660A EP0547389A1 (de) | 1991-12-19 | 1992-11-19 | Vorschubantrieb für Schneidmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4142009A DE4142009A1 (de) | 1991-12-19 | 1991-12-19 | Vorschubantrieb fuer schneidmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4142009A1 true DE4142009A1 (de) | 1993-06-24 |
Family
ID=6447519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4142009A Withdrawn DE4142009A1 (de) | 1991-12-19 | 1991-12-19 | Vorschubantrieb fuer schneidmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| EP (1) | EP0547389A1 (de) |
| DE (1) | DE4142009A1 (de) |
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- 1991-12-19 DE DE4142009A patent/DE4142009A1/de not_active Withdrawn
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- 1992-11-19 EP EP92119660A patent/EP0547389A1/de not_active Withdrawn
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