DE4140137C2 - Sicherheitsschloß für Behälter, Koffer, Möbel od.dgl. - Google Patents
Sicherheitsschloß für Behälter, Koffer, Möbel od.dgl.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sicherheitsschloß für Be
hälter, Koffer, Möbel od. dgl. nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Aus der DE 86 19 493 U1 ist ein Sicherheitsschloß für Be
hälter, beispielsweise Safes, Koffer, Möbel od. dgl. bekannt,
bei dem ein am Gehäuse eines Safes befestigtes Teil und ein an
einer Safetür des Safes befestigtes Schloßteil vorgesehen
sind. Im Schloßteil ist ein Kombinationsschloß bzw. Permu
tationsschloß angeordnet. Zu diesem Kombinations- bzw. Per
mutationsschloß gehört ein Schließglied in Form eines Riegel
schiebers. Dieser Riegelschieber ist mittels des Permutations-
bzw. Kombinationsschlosses in eine das am eigentlichen Safe
befestigte Teil des Schlosses am Schloßteil verriegelnde und
eine das am Behälter befestigte Teil freigebende Stellung
bringbar.
Des weiteren ist innerhalb des safetürseitigen Schloßteils
ein Zylinderschloß vorgesehen. Mittels dieses Zylinderschlosses
sind weitere Schließglieder des Schlosses be
tätigbar, die eine Bewegung des Riegelschiebers bzw.
Schließgliedes zulassen oder verhindern. Eine Betätigung des
Riegelschiebers bzw. Schließgliedes durch dieses Zylinder
schloß ist nicht möglich.
Sofern bei verstelltem Schlüsselgeheimnis des Kombinations-
bzw. Permutationsschlosses und geschlossener Safetür das
Schlüsselgeheimnis zwecks Öffnung des Safes nicht mehr zur
Verfügung steht, muß eine autorisierte Person ein Befesti
gungselement einer Blende öffnen, wobei dieses Befestigungs
element wiederum mittels eines weiteren Schlosses betätig
bar ist. Nach Beseitigung der Blende ist es möglich, am Per
mutations- bzw. Kombinationsschloß das dort abgelegte
Schlüsselgeheimnis einzustellen. Hierzu sind bestimmte Kenn
zeichnungen eingerichtet. So läßt sich dann die Safetür ent
riegeln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Sicherheitsschloß derart auszugestalten, daß ein Öffnen und
Schließen des Sicherheitsschlosses in einfacher Weise sowohl
mittels des Kombinationsschlosses als auch mittels des
Schlüsselschlosses möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird zunächst eine zweite Freigabeposition
für das Schließglied geschaffen, wobei dieses mittels des
Kombinationsschlosses in die eine Freigabeposition und mit
tels des Schlüsselschlosses in die zweite Freigabeposition
bringbar ist. Die Blockierposition ist für das Kombina
tionsschloß und für das Schlüsselschloß dieselbe.
Zweckmäßigerweise läßt sich das Schlüsselschloß gemäß Pa
tentanspruch 2 als Zylinderschloß ausbilden.
Wenn beispielsweise in der Hauptstelle einer mehrere Filialen
umfassenden Bank eine Person sitzt, die den oder die Schlüssel
für die Zylinderschlösser der Sicherheitsbehälter hat, kann
diese Person die Sicherheitsbehälter aus allen Filialen öff
nen, ohne daß sie die Öffnungskombination der Kombinations
schlösser kennen müßte.
Eine besonders einfache konstruktive Ausbildung ergibt sich ge
mäß Patentanspruch 3, demgemäß das einzig vorgesehene Schließ
glied als Wippe ausgebildet ist, die aus einer Mittelstellung,
in der sie das Oberteil blockiert, nach beiden Seiten außer
Eingriff mit dem Oberteil stellbar ist, wobei die Verstellung
zur einen Seite in die erste Freigabestellung durch Ein
stellung der Öffnungskombination am Kombinationsschloß im Zu
sammenwirken mit der Stellkraft der Feder erfolgt und die Ver
stellung in die zweite Freigabestellung durch den Schließ
hebel gegen die Kraft der Feder erfolgt.
Vorteilhafterweise ist das Schließglied bzw. die Wippe gemäß
Patentanspruch 4 mit einem vom Schließhebel leicht zu
untergreifenden Wippenzapfen ausgerüstet.
Wenn gewünscht wird, daß die Öffnungskombination des Kombi
nationsschlosses bei mittels Schlüssel geöffnetem Sicherheits
schloß trotz nicht eingestellter Öffnungskombination ver
stellt werden kann, kann dies durch eine Feststelleinrichtung
geschehen, mittels der bei durch den Schließhebel verstell
ter Wippe die Zahlenräder in deren Öffnungsstellung fixier
bar sind. Die Zahlenräder werden von Hand soweit gedreht,
bis sie mittels der Feststelleinrichtung in der aktuellen
Öffnungskombination festgehalten werden.
Dies kann in konstruktiv einfacher Weise verwirklicht werden,
wenn als Feststelleinrichtung Hebel vorgesehen sind, die
an einem der Buchse abgewandten Hebelende mittels des Wippen
zapfens gegen die Kraft eines Federarms um einen ersten Dreh
punkt schwenkbar sind und am der Buchse zugewandten Ende
einen Haken aufweisen, der durch Drehung des Hebels um einen
zweiten Drehpunkt in eine an einem Abschnitt der entsprechen
den Buchse ausgebildete Aussparung einrastbar ist. Mittels
der Feststelleinrichtung wird somit eine Vorrichtung zur Auf
findung der aktuell eingestellten Öffnungskombination zur
Verfügung gestellt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungs
formen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung des erfindungsgemäßen
Sicherheitsschlosses;
Fig. 2 einen Schnitt durch das Sicherheitsschloß,
wobei die Öffnungskombination eines Kombina
tionsschlosses eingestellt ist;
Fig. 3 einen Schnitt durch das Sicherheitsschloß,
wobei die Öffnungskombination des Kombina
tionsschlosses verstellt ist;
Fig. 4 einen Schnitt durch das Sicherheitsschloß
in einer durch ein Zylinderschloß geöffne
ten Stellung;
Fig. 5 eine Darstellung des Sicherheitsschlosses
in der in Fig. 4 gezeigten Stellung;
Fig. 6 eine Darstellung einer weiteren Ausführungs
form des Sicherheitsschlosses in einer durch
ein Zylinderschloß geöffneten Stellung;
Fig. 7 einen Schnitt durch die Ausführungsform des
Sicherheitsschlosses gemäß Fig. 6 in der in
Fig. 6 gezeigten Stellung;
Fig. 8 einen Schnitt durch die zweite Ausführungsform
des Sicherheitsschlosses in geschlossener
Stellung; und
Fig. 9 einen Schnitt durch die zweite Ausführungsform
des Sicherheitsschlosses bei eingestellter
Öffnungskombination.
Zu einem in Fig. 1 dargestellten Sicherheitsschloß gehört
ein Kombinationsschloß 14 und ein Zylinderschloß 9.
Ein Oberteil 1 des Sicherheitsschlosses ist am Deckel eines
nicht dargestellten Behälters befestigt. Am Oberteil 1 sind
- wie sich aus Fig. 5 ergibt - Haken 15 ausgebildet. Jeder
Haken 15 ist mit einem Gegenhaken 16 in Eingriff, der an einem
als Wippe 7 ausgebildeten Schließglied ausgestaltet ist. Die
Wippe 7 ist in herkömmlicher Weise innerhalb eines Schloß
teils 2 angeordnet. Im Schloßteil 2 sitzen das Kombinations
schloß 14 und das Zylinderschloß 9.
Die Wippe 7 wird durch einen Arm einer mehrarmigen Feder 8
in Richtung auf eine erste Freigabestellung vorgespannt, in
der die Haken 15 und die Gegenhaken 16 und damit das Ober- 1
und das Schloßteil 2 außer Eingriff sind.
Diese erste Freigabestellung kann die Wippe 7 jedoch nur ein
nehmen, wenn am Kombinationsschloß 14 die korrekte Öffnungs
kombination eingestellt ist. Nur dann ist eine Anlagefläche
der Wippe 7 in Kontakt mit einer Abflachung bzw. Abflachungen
6, die an den ansonsten zylindrischen Umfangsflächen von mit
Zahlenrädern 3 verbundenen Buchsen 4 ausgebildet sind, gegeben.
Die Zahlenräder 3 und damit die Buchsen 4 sind auf einer ge
meinsamen Achse 5 gelagert.
Die Wippe 7 ist mit einem Wippenzapfen 11 versehen, der mit
einem am Zylinderschloß 9 angebrachten Schließhebel 10 zu
sammenwirkt. Beim Verstellen des Zylinderschlosses 9 mit einem
nicht dargestellten Schlüssel wird der Schließhebel 10 so verschwenkt,
daß er den Wippenzapfen 11 untergreift und die Wip
pe 7 um einen Drehpunkt 12 gegen die Kraft der Feder 8 in eine
zweite Freigabestellung, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist,
verschwenkt.
Im folgenden wird die Funktionsweise des Sicherheitsschlosses
beschrieben.
Nachdem der nicht dargestellte Behälterdeckel geschlossen wor
den ist, ragt das Oberteil 1, wie in Fig. 2 dargestellt, mit
seinen Haken 15 in das Schloßteil 2 vor. Die Haken 15 und die
Gegenhaken 16 sind nicht eingerastet, am Kombinationsschloß 14
ist die Öffnungskombination eingestellt und die Wippe 7 wird
durch die Feder 8 in die erste Freigabestellung vorgespannt.
In dieser ersten Freigabestellung liegt die Wippe 7 mit ihrer
entsprechenden Anlagefläche an den Abflachungen 6 der Buchsen
4 an.
Nunmehr werden die Zahlenräder 3 des Kombinationsschlosses 14
verstellt. Die Wippe 7 wird durch die zylindrischen Umfangs
abschnitte der Buchsen 4 gegen die Kraft der Feder 8 in die in
Fig. 3 dargestellte Blockierstellung gedrückt. In dieser
Stellung sind die Haken 15 des Oberteils 1 und die Gegenhaken
16 der Wippe 7 in Eingriff miteinander. Ein Öffnen des Deckels
ist nicht möglich.
Ein Öffnen des Behälters in Unkenntnis der Öffnungskombination
des Kombinationsschlosses 14 ist mittels des Zylinderschlosses
9 dennoch möglich. Wenn der Schloßzylinder mittels eines nicht
dargestellten Schlüssels gedreht wird, schwenkt mit der Dreh
bewegung des Schloßzylinders der Schließhebel 10 in eine den
Wippenzapfen 11 der Wippe 7 untergreifende Stellung. Hierdurch
wird die Wippe 7 um den Punkt 12 gegen die Kraft der Feder 8
in die zweite Freigabestellung verschwenkt, die in Fig. 4
dargestellt ist. Nunmehr kann der Deckel geöffnet werden,
ohne daß am Kombinationsschloß 14 die richtige Öffnungskom
bination eingestellt wäre.
Ein Verschließen des Deckels bzw. eine Verstellung der Wippe 7
zurück in deren Blockierstellung ist durch umgekehrte Betäti
gung des Zylinderschlosses möglich.
Bei der in den Fig. 6 bis 9 dargestellten zweiten Aus
führungsform des Sicherheitsschlosses ist im Schloßteil 2
zwischen den Zahlenrädern 3 und dem Zylinderschloß 9 für
jede Buchse 4 ein Hebel 17 vorgesehen. Jeder Hebel 17 ist
mittels eines Federarms 18 beaufschlagt. Die Hebel 17 sind
auf einer gemeinsamen Achse 19 gelagert; in ihrem Lagerloch
20 weisen sie vorteilhaft Spiel auf. An ihrer der Buchse 4
zugewandten Seite sind sie jeweils mit einem Haken 21 ausge
staltet.
Wird bei Öffnen des Zylinderschlosses 9 bzw. bei Drehen
des nicht dargestellten Schlüssels der Schließhebel 10 unter
den Wippenzapfen 11 geschwenkt, wird die Wippe 7 damit an
ihrem dem Wippenzapfen 11 entsprechenden Ende angehoben und
am gegenüberliegenden Ende abgesenkt; damit wird das Ober
teil 1 freigegeben. Gleichzeitig drückt die Wippe 7 das
dem Haken 21 gegenüberliegende Hebelende 22 des Hebels 17
aufwärts, wodurch der Haken 21 des Hebels 17 durch Drehung
des Hebels 17 um den ersten Drehpunkt 24 auf einen Abschnitt
26 der Buchse 4 gedrückt wird. In diesem Abschnitt 26 der
Buchse 4 ist eine Aussparung 23 vorgesehen, in die der
Haken 21 des Hebels 17 aufgrund der Vorspannung durch den
Federarm 18 hineingedrückt wird, wenn durch Drehung des
Zahlenrads 3 die damit gekoppelte Buchse 4 in die ent
sprechende Stellung gebracht wird. Dieser Vorgang wird für
jedes Zahlenrad 3 wiederholt, so daß nach Stellung aller
Zahlenräder 3 die Öffnungskombination des Kombinations
schlosses 14 eingestellt ist. Bei der Bewegung des Hebels
17 bzw. dessen Hakens 21 in die Aussparung 23 schwenkt
der Hebel um seinen zweiten Drehpunkt 25, was infolge des
um die Achse 19 vorhandenen Spiels des Lagerlochs 20 des
Hebels 17 möglich ist.
Durch das Einrasten der Haken 21 in die Ausnehmungen 23
wird die derzeit eingestellte Öffnungskombination des Kombi
nationsschlosses 14 fixiert. Die Zahlenräder 3 können bei
in die Aussparungen 23 eingeschwenkten Haken 21 der Hebel
17 nicht oder nur schwer weitergedreht werden.
Durch Betätigung eines Codierhebels 13 kann nun die
Koppelung zwischen den Zahlenrädern 3 und den zugehörigen
Buchsen 4 aufgehoben werden, so daß an den Zahlenrädern 3
eine neue Öffnungskombination eingestellt werden kann.
Claims (6)
1. Sicherheitsschloß für Behälter, Koffer, Möbel od. dgl.,
mit einem an einem Behälterteil befestigten Oberteil (1),
einem an einem anderen Behälterteil befestigten Schloß
teil (2), einem im Schloßteil (2) angeordneten Kombi
nationsschloß (14), einem im Schloßteil (2) angeordneten
Schließglied (7), welches mittels des Kombinationsschlosses
(14) in eine das Oberteil (1) am Schloßteil (2) verriegelnde
und eine erste das Oberteil (1) freigebende Stellung bring
bar ist, und einem Schlüssel-, vorzugsweise einem Zylinder
schloß (9), welches im Schloßteil (2) angeordnet ist, da
durch gekennzeichnet, daß das Schließglied (7) mittels des
Schlüsselschlosses (9) in die das Oberteil (1) am Schloßteil
(2) verriegelnde und eine zweite das Oberteil (1) freigebende
Stellung bringbar ist, wobei das Schließglied (7) durch das
Kombinationsschloß (14) oder durch das Schlüsselschloß (9)
auch dann in die jeweilige das Oberteil (1) freigebende
Stellung bringbar ist, wenn das Schlüsselschloß (9)
oder das Kombinationsschloß (14) das Schließglied (7) in
dessen verriegelter Stellung beaufschlagt.
2. Sicherheitsschloß nach Anspruch 1, bei dem das Schlüssel
schloß als Zylinderschloß (9) ausgebildet ist.
3. Sicherheitsschloß nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das
Schließglied als Wippe (7) ausgebildet und durch eine Feder
(8) in Richtung auf die erste das Oberteil (1) freigebende
Stellung vorgespannt ist, aus der heraus die Wippe (7) gegen
die Kraft der Feder (8) durch Verstellung der Öffnungs
kombination des Kombinationsschlosses (14) in die das Ober
teil (1) am Schloßteil (2) verriegelnde Stellung bringbar ist,
aus der heraus die Wippe (7) durch eine Betätigung des
Schlüssel- bzw. Zylinderschlosses (9) gegen die Kraft der
Feder (8) in die zweite das Oberteil (1) freigebende Stellung
bringbar ist.
4. Sicherheitsschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei
dem am Schlüssel- bzw. Zylinderschloß (9) ein Schließhebel
(10) vorgesehen ist, mittels dem ein an der Wippe (7) aus
gebildeter Wippenzapfen (11) so untergreifbar ist, daß die
Wippe (7) gegen die Kraft der Feder (8) aus der Blockier
in die zweite Freigabestellung bringbar ist.
5. Sicherheitsschloß nach einem der Ansprüche 1-4, mit
einer Feststelleinrichtung (17), mittels der bei durch den
Schließhebel (10) verstellter Wippe (7) die Zahlenräder (3)
in deren Öffnungsstellung fixierbar sind.
6. Sicherheitsschloß nach Anspruch 5, bei dem als
Feststelleinrichtung Hebel (17) dienen, die an einem
der Buchse (4) abgewandten Hebelende (22) mittels des
Wippenzapfens (11) gegen die Kraft eines Federarms (18) um
einen ersten Drehpunkt (24) schwenkbar sind und am der Buchse
(4) zugewandten Ende einen Haken (21) aufweisen, der durch
Drehung des Hebels (17) um einen zweiten Drehpunkt (25) in
eine an einem Abschnitt (26) der Buchse (4) ausgebildete
Aussparung (23) einrastbar ist.
Priority Applications (2)
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| DE4140137A DE4140137C2 (de) | 1991-12-05 | 1991-12-05 | Sicherheitsschloß für Behälter, Koffer, Möbel od.dgl. |
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Family
ID=6446357
Family Applications (1)
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| DE4140137A Expired - Fee Related DE4140137C2 (de) | 1991-12-05 | 1991-12-05 | Sicherheitsschloß für Behälter, Koffer, Möbel od.dgl. |
Country Status (2)
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