DE4038662A1 - Verfahren und vorrichtung zum reinigen von gegenstaenden, insbesondere kraftfahrzeugen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum reinigen von gegenstaenden, insbesondere kraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Reinigen
von Gegenständen, insbesondere Kraftfahrzeugen, mit Wasser
strömen oder Wasserstrahlen, die mit Bewegungsenergie auf
den Gegenstand auftreffen. Die Erfindung bezieht sich auch
auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Bei den bekannten Waschanlagen für Kraftfahrzeuge werden die
Kraftfahrzeuge bei fortlaufender Benetzung durch Wasser
ströme oder Wasserstrahlen, denen ein Reinigungsmittel
zugesetzt ist, mittels rotierender Bürsten gereinigt. Dabei
erfolgt das Ablösen des Schmutzes vom Kraftfahrzeug im
wesentlichen durch die Bürsten, wobei dem Wasser nur eine
Spülfunktion zukommt, um eine Beschädigung des Lackes zu
vermeiden, wenn man diesen mit trockenen Bürsten zu reinigen
versuchen würde. Für diese Art der Reinigung sind verhält
nismäßig aufwendige Waschstraßen erforderlich, die eine hohe
Investition verursachen. Auch erfordert der Waschvorgang
eine gewisse Zeitdauer und einen verhältnismäßig hohen
Wassereinsatz verbunden mit viel Reinigungsmittel, um auch
stark verschmutzte Fahrzeuge sauber zu bekommen. Dies führt
einerseits zu einer starken Belastung des Abwassers durch
die Reinigungsmittel und andererseits kann eine länger
anhaltende Einwirkung der rotierenden Bürsten auf den Lack
der Kraftfahrzeuge zu einer Beschädigung des Lackes führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine
Vorrichtung bereitzustellen, mit deren Hilfe die Kosten der
Reinigungsanlage gesenkt werden können und eine schonende
Reinigung der Gegenstände, insbesondere Kraftfahrzeuge, bei
Verringerung der Umweltbelastung und bei Verkürzung der
Reinigungszeit erzielbar ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren der
Oberbegriff des Anspruches 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß den Wasserströmen oder Wasserstrahlen zusätzlich zu der
Bewegungsenergie eine Schwingungsenergie in Bewegungsrich
tung der Wasserströme oder Wasserstrahlen aufgeprägt wird.
Hierdurch ist es möglich, die Reinigung bei verringertem
Einsatz von Reinigungsmitteln durchzuführen, wobei auch die
Einwirkung durch Bürsten eventuell entfallen kann. Für den
Fall, daß eine Bürstenreinigung trotzdem notwendig ist, kann
diese eingeschränkt werden. Je nach Umfang der Bürstenreini
gung ergibt sich hieraus eine entsprechende kürzere Reini
gungszeit und eine entsprechende kleinere Anlage. Hierdurch
können die Anlagekosten gesenkt werden. Durch den verminder
ten Bürsteneinsatz und insbesondere dann, wenn die Bürsten
vollständig entfallen können, erfolgt die Reinigung wesent
lich schonender, da der mechanische Abtrieb durch die
Bürsten vermindert ist oder eventuell vollständig entfällt.
Für den Fall, daß die Bürsten vollständig entfallen können,
ergeben sich auch noch weitere Vorteile, die darin bestehen,
daß zusätzliche Aufbauten, wie Dachgepäckträger nicht
abgenommen werden müssen, was häufig umständlich ist und
außerdem können diese Zusatzaufbauten bei der Reinigung des
Kraftfahrzeuges gleich mitgereinigt werden. Dies erspart
eine separate Reinigung solcher Aufbauten.
Die Schwingungsenergie kann in vorteilhafter Weise durch
Schallenergie und vorzugsweise in Form von Ultraschall
aufgebracht werden.
Es ist aber auch möglich, die Schwingungsenergie durch
kurzzeitig aufeinander folgende Unterbrechung der Wasser
ströme oder Wasserstrahlen zu erzeugen, wobei in vorteil
hafter Weise die Unterbrechungen durch Stauflächen erzeugt
werden, die in die Wasserströme oder Wasserstrahlen hinein-
und wieder herausbewegt werden.
Zur Durchführung des Verfahrens kann eine Vorrichtung
vorgesehen sein, die eine Wasserleiteinrichtung und eine
oder mehrere Austrittsdüsen umfaßt und daß ein Schallgene
rator in der Wasserleiteinrichtung vorgesehen ist, dessen
Schallwellen in Richtung der Austrittsdüsen gerichtet sind.
Die Wasserleiteinrichtung kann einen Druckbehälter mit einer
mehrerer Austrittsdüsen umfassen, in welchem der Schallgene
rator angeordnet ist.
In vorteilhafter Weise kann der Schallgenerator ein Ultra
schallerzeuger sein.
Für die Erzeugung von Ultraschall können verschiedene
Vorrichtungen zum Einsatz kommen. Eine vorteilhafte Ausge
staltung eines Ultraschallerzeugers kann darin bestehen, daß
der Ultraschallerzeuger eine in den Wasserweg vor der
Austrittsdüse eingebaute schwingfähige Platte mit Schneide
oder eine Metallzung nach Art einer Pohlmannschen Pfeife
aufweist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung kann darin bestehen,
daß der Ultraschallerzeuger ein Gehäuse mit einer geschlos
senen ringförmigen Umlaufbahn für eine Kugel aufweist, daß
die Wasserleiteinrichtung die Umlaufbahn tangential durch
setzt und daß das Gehäuse vor der Austrittsdüse angeordnet
ist. Dabei wird durch den Wasserstrahl innerhalb der
Wasserleiteinrichtung, die die Umlaufbahn durchsetzt, die
Kugel auf der Umlaufbahn bewegt, die nach jeweils einem
Umlauf in den Wasserstrahl eintritt und diesen kurzzeitig
komprimiert, wodurch Schwingungsenergie innerhalb des Was
serstrahles erzeugt wird.
Zur Erzeugung von Schwingungsenergie ist es auch in
vorteilhafter Weise möglich, daß in den Weg der Wasserströme
oder Wasserstrahlen ein rotierender Zerhacker angeordnet
ist. Dieser Zerhacker weist Stauflächen auf, die aufgrund
seiner Rotation kurzzeitig in den Wasserstrin bzw. in die
Wasserstrahlen eindringen, wodurch diese in ihrer konti
nuierlichen Strömung unterbrochen werden, was zu einem
pulsierenden Bewegungsablauf führt.
Als Zerhacker kann ein angetriebenes axiales oder radiales
Turbinenrad, eine angetriebene Lochscheibe oder ein ange
triebener Propeller dienen. Grundsätzlich ist jede mecha
nische Vorrichtung einsetzbar, die zu kurzzeitigen Unter
brechungen der Wasserströme oder Wasserstrahlen führt.
Der Zerhacker kann unmittelbar durch die Bewegungsenergie
der Wasserströme oder Wasserstrahlen antreibbar sein, was
beispielsweise bei einer Lochscheibe dadurch erzielt werden
kann, daß die Löcher der Lochscheibe durch Bohrungen
gebildet sind, die schräg zur Achse der Lochscheibe
verlaufen, wodurch das durch diese schräge Bohrunen hin
durchtretende Wasser die Lochscheibe in Umdrehung versetzt.
Der Zerhacker kann auch durch jede beliebige Antriebs
vorrichtung, wie z. B. einen Elektromotor antreibbar sein.
Vorzugsweise kann die Antriebsvorrichtung als Wasserturbine
ausgebildet sein, die von dem für die Reinigung vorgesehenen
Wasser antreibbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung
schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläu
tert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein axiales Turbinenrad als Zerhacker für Wasser
ströme bzw. Wasserstrahlen;
Fig. 2 ein radiales Turbinenrad als Zerhacker;
Fig. 3 eine Lochscheibe als Zerhacker;
Fig. 4 eine erste Ausfhrungsform einer Antriebsvorrich
tung für ein Turbinenrad;
Fig. 5 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Antriebs
vorrichtung für ein Turbinenrad;
Fig. 6 einen Druckbehälter mit einem Schallerzeuger zur
Erzeugung von Schwingungsenergie;
Fig. 7 einen waagrechten Schnitt durch einen nach Art
einer Pohlmannschen Pfeife aufgebauten Ultra
schallerzeuger;
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig.
7;
Fig. 9 einen vertikalen Schnitt durch eine weitere
Ausführungsform eines Ultraschallerzeugers;
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X in Fig. 9.
In den Fig. 1 bis 5 sind Vorrichtungen dargestellt, mit
deren Hilfe die Wasserströme oder Wasserstrahlen laufend
kurzfristig unterbrochen werden, so daß eine pulsierende
Bewegung der Wasserströme oder Wasserstrahlen eintritt.
Aufgrund der Unterbrechung eines Wasserstrahles wird dieser
an der Fläche, die den Strahl kurzfristig unterbricht, d. h.
an der der Strahl kurzfristig gestaut wird, in eine
Schwingungsbewegung versetzt, die in Richtung der Strahl
richtung Schwingungen erzeugt, wodurch die so erzeugten
einzelnen Strahlabschnitte mit höherer Energie auf den zu
reinigenden Gegenstand auftreffen.
In Fig. 1 ist ein axiales Turbinenrad in schematischer Form
dargestellt, welches mit 1 bezeichnet ist. Ein durch einen
Pfeil 6 angedeuteter Wasserstrahl wird beim Durchtritt durch
das axiale Turbinenrad in mehrere Abschnitte zerhackt und
tritt aus dem Turbinenrad in Form von einzelnen aufeinander
folgenden Wasserstrahlabschnitten aus. Dieser zerhackte
Wasserstrahl ist durch einen gestrichelten Pfeil 9 ange
deutet.
Fig. 2 zeigt ebenfalls in schematischer Form ein radiales
Turbinenrad, wobei der Wasserstrahl 6 im Zentrum des
Turbinenrades aus einer nicht dargestellten Spritzvorrich
tung austritt und durch die Schaufeln des Turbinenrades, das
ebenfalls wie im Falle der Fig. 1 angetrieben wird, in
einzelne Strahlabschnitte zerhackt wird, so daß ein aus
vielen einzelnen Strahlabschnitten zusammengesetzter Wasser
strahl entsteht, der auch hier als unterbrochener Pfeil 9
dargestellt ist.
In Fig. 3 ist als Zerhacker eine Lochscheibe dargestellt,
die ebenfalls in Umdrehung versetzt wird, so daß ein
kontinuierlicher durch einen durchgehenden Pfeil 6 angedeu
teter Wasserstrahl beim Auftreffen auf die Scheibe durch
eine kreisförmig angeordnete Lochreihe 10 in einen unter
brochenen Strahl zerhackt wird, der als unterbrochener Pfeil
9 angedeutet ist.
Bei allen Ausführungsformen nach den Fig. 1 bis 3 werden die
Zerhacker, d. h. die Turbinenräder 1 und 2 und die
Lochscheibe 3 durch den Strahl 6 angetrieben, wobei der
Antrieb aufgrund des Auftreffens des Strahles 6 auf die
schräg angeordneten Schaufeln im Falle der Turbinenräder
nach Fig. 1 und 2 diese in Umdrehung versetzt, während bei
Fig. 3 der Antrieb dieser Scheibe dadurch erfolgt, daß die
Lochreihe 10 aus schräg zur Scheibenachse verlaufenden
Bohrungen gebildet ist, so daß beim auftreffen des Strahles
auf die schräge Bohrungswand ebenfalls eine in Umfangs
richtung wirkende Kraftkomponente entsteht, die die Scheibe
in Rotation versetzt.
Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 4 und 5 ist wiederum
eine Lochscheibe 3 vorgesehen, die im Falle der Fig. 4 durch
eine Wasserturbine 4 angetrieben wird, welche ihrerseits
durch das für die Reinigung vorgesehene Wasser in Umdrehung
versetzt wird. Bei der Ausgestaltung nach Fig. 5 ist ein
Elektromotor 5 zum Antrieb der Lochscheibe 3 vorgesehen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 gelangt das durch einen
Pfeil 6 angedeutete Wasser in einen Druckbehälter 8, der an
seiner dem Einlaß 11 für das Wasser gegenüberliegenden Ende
eine Ausströmdüse 12 aufweist aus welcher das für die
Reinigung vorgesehene Wasser in Strahlenform austritt, wobei
der austretende Strahl hier wiederum durch einen unterbro
chenen Pfeil 9 angedeutet ist. Bei dieser Ausgestaltung ist
innerhalb des Behälters ein Schallgenerator 13, vorzugsweise
Ultraschallgenerator vorgesehen, der Schallwellen aussendet,
die in Richtung des austretenden Strahles 9 ausgerichtet
sind und so diesem austretenden Strahl eine zusätzliche
Schwingungsenergie auftragen.
In den Fig. 7 und 8 ist ein Ultraschallerzeuger nach Art
einer Pohlmannschen Pfeife dargestellt. Diese umfaßt ein in
eine nicht dargestellte Wasserleitung einsetzbares Gehäuse
14, das auf der einen Seite einen Gewindeanschluß 15 für ein
wasserleitendes Rohr der nicht dargestellten Wasserleitein
richtung aufweist, aus dem Wasser in einen engen Kanal 16 in
Richtung des Pfeiles 17 gedrückt wird. Der Kanal mündet mit
einer Düse 18 in einen Hohlraum 19 innerhalb des Gehäuses 14
ein, in welchem in Strömungsrichtung eine schwingfähige
Platte 20 mittels Zapfen 20a eingesetzt ist. Die Platte 20
weist eine vorder und eine hinter Schneide 21 auf. Durch das
Anströmen dieser Platte 20 mittels des aus der Düse 18
austretenden Wasserstrahles, der mit hohem Druck auf die
Schneide 21 auftrifft, wird die Platte in Schwingungen mit
Ultraschallfrequenz versetzt.
Die Fig. 9 und 10 zeigen einen weiteren Ultraschaller
zeuger, der ein Gehäuse 22 mit einer Gewindebohrung 23 für
den Anschluß eines wasserführenden Rohres einer nicht
dargestellten Wasserleiteinrichtung, eine gegenüberliegende
Austrittsdüse 24 und einen die Anschlußbohrung 23 und die
Düse 24 verbindenden Kanal 25 aufweist. Der Kanal 25
durchsetzt eine innerhalb des Gehäuses 22 ausgebildete
Umlaufbahn 26 für eine Kugel 27, die durch den Wasserstrahl
auf der Umlaufbahn 26 angetrieben wird, welcher von der
Anschlußbohrung 23 zur Austrittsdüse 24 unter hohem Druck
strömt, da dieser Kanal 25 einen wesentlich engeren
Durchmesser als die Anschlußbohrung 23 aufweist, der Wasser
in Richtung des Pfeiles 28 zugeführt wird. Dabei wird die
Kugel durch den Wasserstrahl in Richtung des Pfeiles 29 auf
der Umlaufbahn 26 bewegt und tritt nach jedem Umlauf wieder
in den Wasserstrahl innerhalb des Kanales 25 ein, so daß
dieser Wasserstrahl kurzzeitig komprimiert wird, wodurch
Schwingungen mit Ultraschallfrequenz erzeugt werden. Der so
mit Ultraschallenergie beaufschlagte Wasserstrahl tritt dann
aus der Düse 24 aus.
Claims (19)
1. Verfahren zum Reinigen von Gegenständen, insbesondere
Kraftfahrzeugen mit Wasserströmen oder Wasserstrahlen,
die mit Bewegungsenergie auf den Gegenstand auftreffen,
dadurch gekennzeichnet, daß den Wasserströmen oder
Wasserstrahlen zusätzlich zu der Bewegungsenergie eine
Schwingungsenergie in Bewegungsrichtung der Wasserströme
oder Wasserstrahlen aufgeprägt wird.
2. Verfahren nach Anspruch, 1 dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwingungsenergie durch Schallenergie aufgebracht
wird.
3. Verfahren nach Anspruch, 2 dadurch gekennzeichnet, daß
die Schallenergie in Form von Ultraschall aufgebracht
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwingungsenergie durch kurzzeitig aufeinanderfol
gender Unterbrechungen der Wasserströme oder Wasser
strahlen erzeugt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Unterbrechungen durch Stauflächen erzeugt werden,
die in die Wasserströme oder Wasserstrahlen hinein- und
wieder herausbewegt werden.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß je eine
Wasserleiteinrichtung und eine oder mehrere Austritts
düsen (12, 24) umfaßt, und daß ein Schallgenerator (13,
14, 22) in der Wasserleiteinrichtung vorgesehen ist,
dessen Schallwellen in Richtung der Austrittsdüsen (12,
24) gerichetet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wasserleiteinrichtung einen Druckbehälter (8) mit
einer oder mehrerer Austrittsdüsen (12) umfaßt, in
welchem der Schallgenerator (13) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeich
net, daß der Schallgenerator (13) ein Ultraschaller
zeuger ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ultraschallerzeuger eine in den Wasserweg vor der
Austrittsdüse eingebaute schwingfähige Platte (20) mit
Schneide (21) oder eine Metallzunge nach Art einer
Pohlmannschen Pfeife aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ultraschallerzeuger ein Gehäuse (22) mit einer
geschlossenen ringförmigen Umlaufbahn (26) für eine
Kugel (27) aufweist, daß die Wasserleiteinrichtung die
Umlaufbahn (26) tangential durchsetzt und daß das
Gehäuse (22) vorder Austrittsdüse (24) angeordnet ist.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1, 4 oder 5, dadurch gekennnzeichnet, daß
in den Weg der Wasserströme oder Wasserstrahlen ein
rotierender Zerhacker (1, 2, 3) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zerhacker ein angetriebenes axiales Turbinenrad
(1) ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zerhacker ein angetriebenes radiales Turbinenrad
(2) ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zerhacker eine angetriebene Lochscheibe (3) ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zerhacker ein angetriebener Propeller ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zerhacker (1, 2, 3) unmittelbar
durch die Bewegungsenergie der Wasserströme oder Wasser
strahlen antreibbar ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 14 und 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Löcher der Lochscheibe (3) durch
Bohrungen gebildet sind, die schräg zur Achse der
Lochscheibe (3) verlaufen.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zerhacker (1, 2, 3) durch eine
Antriebsvorrichtung (4, 5) antreibbar ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsvorrichtung als Wasserturbine (4)
ausgebildet ist, die von dem für die Reinigung vorge
sehenen Wasser antreibbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4038662A DE4038662A1 (de) | 1990-12-04 | 1990-12-04 | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von gegenstaenden, insbesondere kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4038662A DE4038662A1 (de) | 1990-12-04 | 1990-12-04 | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von gegenstaenden, insbesondere kraftfahrzeugen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4038662A1 true DE4038662A1 (de) | 1992-06-11 |
Family
ID=6419569
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4038662A Ceased DE4038662A1 (de) | 1990-12-04 | 1990-12-04 | Verfahren und vorrichtung zum reinigen von gegenstaenden, insbesondere kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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