DE4038359C3 - Behälter zum gleichmäßigen Verteilen von Fluiden - Google Patents
Behälter zum gleichmäßigen Verteilen von FluidenInfo
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- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B1/00—Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter zum
gleichmäßigen Verteilen von Fluiden wie Flüssigkeiten
an z. B. einem Farbauftraggerät, über das dann diese
Farbflüssigkeit in einer gleichmäßigen über die Arbeits
breite verteilten Schicht auf ein vorlaufendes Textilgut
od. dgl. aufgegeben wird, bestehend aus einem die zu
verteilende Flüssigkeit aufnehmenden kreisrunden Be
hälter mit Deckel und einem zentralen Zufluß und meh
reren aus diesem Behälter austretenden, kreisringför
mig am Außenumfang angeordneten Abflußstellen.
Eine Vorrichtung dieser Art ist durch die
EP 0 097 268 A1 bekannt. Sie dient zum Auftragen von
Schaum auf eine vorlaufende Bahn, sie kann aber genau
so für Farbflüssigkeiten verwendet werden. Andere
Auftragssysteme zeigen z. B. die DE 33 15 770 A1 oder
die DE 35 22 320 A1. In jedem Fall wird ein Behälter
benötigt, über den das aufzutragende Fluid an mehrere
Zapfstellen verteilt werden muß. Es ist stets das Bestre
ben, die zentral zufließende Flüssigkeit gleichmäßig ver
teilt und gleichmäßig vermischt den Abflußstellen zuzu
führen. Aus diesem Grunde erstreckt sich die Zuflußlei
tung bei dem gattungsgemäßen Behälter durch den
Deckel des Behälters hindurch bis zum gegenüberlie
genden Boden des Behälters. Mit Abstand um diese Zu
flußleitung ist am Boden des Behälters ein Zylinder be
festigt, der sich nicht bis zum Deckel erstreckt und einen
Überströmring bildet. Die zu verteilende Flüssigkeit
strömt folglich von der Zuflußleitung erst zurück, also
nach oben über den Überströmring des Zylinders, um
anschließend den Abflußöffnungen axial zufließen zu
können. Damit bei dieser Verwirbelungsströmung zum
gleichmäßigen Vermischen der Flüssigkeit die Umge
bung des Behälters nicht mit Flüssigkeit od. dgl. ver
schmutzt wird, ist der Behälter mit einem Deckel ver
schlossen.
Farbauftraggeräte der neuen Generation sind für ei
nen schnellen Farbwechsel geeignet. Das Flüssigkeits
volumen in der der Verteilvorrichtung nachgeschalteten
Auftragsvorrichtung gemäß der EP 0 097 268 A1 ist zu
groß, um einen solchen schnellen Farbwechsel zu er
möglichen. Dort wäre stets zunächst eine Reinigung der
Auftragsvorrichtung notwendig, bevor die neue Farbe
über die Verteilvorrichtung der Auftragsvorrichtung zu
fließen dürfte. Bei der Vorrichtung nach der
DE 35 22 320 A1 ist das nicht der Fall, die neue Farbe
verdrängt sukzessiv die alte, so daß auch bei kontinuier
licher Arbeitsweise mit nur geringem Warenbahnaus
schuß linienförmig ein Farbwechsel möglich ist.
Diese Bedingung erfüllt aber nur bedingt die Verteil
vorrichtung nach dieser Offenlegungsschrift. Auch ist
nicht sichergestellt, daß die Abflußschläuche insgesamt
mit dem gleichen Druck beaufschlagt werden, was zum
linienförmigen Farbwechsel notwendig ist. Vorteilhafter
ist da der Behälter nach der EP 0 097 268 A1, weil bei
einem zentralen Zufluß die Abflußleitungen kreisförmig
am Außenumfang des Behälters um diesen Zufluß ange
ordnet sind. Nachteilig ist aber das große Behältervolu
men, in dem sich die neue Farbe mit der alten vermi
schen würde, was wiederum diesen linienförmigen Farb
wechsel unmöglich macht.
Durch eine vorbenutzte Verteilvorrichtung ist weiterhin ein Hohlteller bekannt gewor
den, der über sein gesamtes Innenvolumen mit der Flüssigkeit angefüllt ist, so daß im
Hohlraum des Tellers eine zum Teil radial gerichtete Flüssigkeitsströmung zu den ra
dial außen am Tellerrand angeordneten Abflußöffnungen entsteht. In dieser Vorrich
tung sind keine besonderen Verwirbelungsschikanen im Strömungsbereich der Flüs
sigkeit wie bei der EP 0 097 268 A1 vorhanden, jedoch entsteht aufgrund der Ausge
staltung des vorbekannten Tellers mit einem trichterförmigen Kanal eine auch axial
ausgerichtete Strömung. Außerdem ist durch die Ausgestaltung des Strömungskanals
darauf zu achten, daß die Strömung an keiner Stelle zu irgendwelchen Verwirbelungen
führt. Diese Gefahr besteht insbesondere am zentralen Zuflußstutzen und beim Über
gang der axialen Strömung in die radiale Strömungsrichtung.
Ausgehend von der vorbenutzten Verteilvorrichtung liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, diese derart weiterzuentwickeln, daß im Hohlteller eine völlig ruhige und
durch keine Vorrichtungsdetails behinderte gleichmäßige und allein radial ausgerich
tete Strömung entsteht, so daß bei einem Farbwechsel aufgrund dieser ruhigen, ver
wirbelungsfreien Flüssigkeitsströmung die Vielzahl der Flüssigkeitsauslässe schlagar
tig mit der neuen Flüssigkeit versorgt werden und zwar ohne wesentliche Farbvermi
schungen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist ein Behälter zum gleichmäßigen Verteilen
von Fluiden wie Flüssigkeiten an z. B. einem Farbauftraggerät, über das dann diese
Farbflüssigkeit in einer gleichmäßigen, über die Arbeitsbreite verteilten Schicht auf ein
vorlaufendes Textilgut od. dgl. aufgegeben wird, bestehend aus einem die zu verteilende Flüssig
keit aufnehmenden kreisrunden Behälter mit Deckel und einem zentralen Zu
fluß und mehreren aus diesem Behälter austretenden, kreisringförmig am Außenum
fang angeordneten Abflußöffnungen, wobei der Behälter als allseitig geschlossener,
nur mit den Zu- und den Abflußöffnungen versehener Hohlteller ausgebildet ist, der
über sein gesamtes Innenvolumen mit der Flüssigkeit angefüllt ist, und durch Fortfall
von irgendwelchen Verwirbelungsschikanen im Hohlraum des Tellers allein eine radial
gerichtete Flüssigkeitsströmung entsteht, wozu weiterhin die zentrale, die zugeordnete
Deckelwandung des Hohltellers durchstoßende Zuflußleitung mit dieser Deckelwan
dung endet und der Übergang von der Zuflußleitung in den Hohlraum des Tellers
ringsum mit einer Radiusabrundung versehen ist. Durch diese Gestaltung des Behäl
ters verdrängt auch hier bei der Vorverteilung der Flüssigkeit in die
einzelnen Schläuche die neue Flüssigkeit die alte. Ein
Vermischen der Farben kann nicht entstehen. Vorteil
haft ist auch, daß die an der Zuflußstelle notwendig
schnell zugeführte Flüssigkeit bei der Verteilung zu den
Abflußöffnungen durch die punktstrahlenförmige Volu
menvergrößerung des Behälters verlangsamt. Die dyna
mische Strömung wird umgesetzt in einen statischen
Druck, der für die gleichmäßige Zufuhr der Flüssigkeit
in die einzelnen Schläuche sehr vorteilhaft ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der
Erfindung dargestellt. Die Figur zeigt einen Querschnitt
durch den Verteilbehälter.
Der Verteilbehälter ist als Hohlteller ausgebildet. Er
ist kreisrund (∅) und weist zwei kreisrunde Wandungen
1, 2 auf, die mit Abstand voneinander angeordnet und
radial außen flüssigkeitsdicht miteinander verbunden
sind. In die eine Wandung 2 mündet zentrisch ein Zu
flußrohr 3, das mit seinem Ende mit dieser Wandung 2
abschließt, also nicht in den Hohlraum 4 des Hohltellers
hineinragt. Der Durchmesser des Rohres 3 ist größer als
die lichte Höhe des Hohlraumes 4.
Im Bereich des äußeren Randes sind sowohl in die
Wandung 1 als auch in die Wandung 2 Bohrungen 5 als
Ausflußöffnungen auf ein und demselben Durchmesser
gleichmäßig verteilt angeordnet. Die Bohrungen 5 der
gegenüberliegenden Wandungen 1, 2 sind auf Lücke
versetzt zueinander angeordnet.
An die Abflußöffnungen 5 schließt sich jeweils ein
Schlauchmundstück 6 an, das mit dem nicht dargestell
ten Farbauftragbehälter verbunden ist (siehe z. B.
DE 35 22 320 A1).
Die Randkante 7 beim Übergang von der Innenkante
des Zuflußrohres 3 zum tellerförmigen Hohlraum 4 ist
ringsum abgerundet, um eine ungestörte Flüssigkeits
verteilung in den Hohlraum 4 zu gewährleisten.
Aus gleichen Gründen ragt zentrisch gegenüber dem
Zuflußrohr 3 auf der Innenseite der Wandung 1 ein
kreisrunder Verdrängungskörper 8 in den Hohlraum 4
hinein, der kegelförmig oder optimiert hyperbolidför
mig gestaltet sein kann.
Aufgrund dieser Ausgestaltung des Flüssigkeitsver
teilbehälters fließt die durch das Zuflußrohr 3 mit erhöh
ter Geschwindigkeit (Pfeil) ankommende Flüssigkeit
durch Verdrängung der vorhandenen Flüssigkeit gleich
mäßig bis an den Außenrand des Hohlraumes 4 des
Tellers, wobei die Fließgeschwindigkeit wegen der Vo
lumenvergrößerung im Hohlraum des Tellers abnimmt
in Richtung der Abflußöffnungen 5 (Pfeile). Gleichzeitig
steigt aber der statische Druck, der für den konstanten
Austritt der Flüssigkeit durch die vom Zentrum gleich
mäßig entfernt angeordneten Austrittsöffnungen 5, 6
wichtig ist.
Claims (6)
1. Behälter zum gleichmäßigen Verteilen von Fluiden wie Flüssigkeiten an z. B.
einem Farbauftraggerät, über das dann diese Farbflüssigkeit in einer
gleichmäßigen, über die Arbeitsbreite verteilten Schicht auf ein vorlaufendes
Textilgut od. dgl. aufgegeben wird, bestehend aus einem die zu verteilende
Flüssigkeit aufnehmenden kreisrunden Behälter (1) mit Deckel und einem
zentralen Zufluß (3) und mehreren aus diesem Behälter (1) austretenden,
kreisringförmig am Außenumfang angeordneten Abflußöffnungen (5), wobei der
Behälter (1) als allseitig geschlossener, nur mit den Zu- (3) und den
Abflußöffnungen (5) versehener Hohlteller ausgebildet ist, der über sein
gesamtes Innenvolumen (Hohlraum 4) mit der Flüssigkeit angefüllt ist, und durch
Fortfall von irgendwelchen Verwirbelungsschikanen im Hohlraum (4) des Tellers
allein eine radial gerichtete Flüssigkeitsströmung entsteht, wozu weiterhin die
zentrale, die zugeordnete Deckelwandung (2) des Hohltellers durchstoßende
Zuflußleitung (3) mit dieser Deckelwandung (2) endet und der Übergang von der
Zuflußleitung (3) in den Hohlraum (4) des Tellers ringsum mit einer
Radiusabrundung (7) versehen ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (1)
gegenüber der Zuflußleitung (3) auf der Innenseite des Tellers zentrisch ein spitz
zulaufender kegel- oder hyperboloidähnlicher Verdrängungskörper (8) angeordnet
ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des
Hohlraumes (4) des Tellers bei einem Tellerdurchmesser von z. B. 300 mm und
Abflußleitungsdurchmessern von 3 mm nur etwa 10 mm beträgt.
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1-3, mit auf einem Durchmesser axial vom
Behälter fortgehenden Abflußöffnungen, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Boden- und der Deckelseite (1, 2) des Tellers voneinander weg gerichtete
Abflußöffnungen (5, 6) angeordnet sind.
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußöffnungen (5)
der einen und die der anderen Seite (1, 2) auf demselben Durchmesser
angeordnet sind.
6. Behälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abflußöffnungen (5) in der Bodenseite (1) gegenüber denen in der Deckelseite (2)
auf Lücke versetzt am Teller angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904038359 DE4038359C3 (de) | 1990-12-01 | 1990-12-01 | Behälter zum gleichmäßigen Verteilen von Fluiden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904038359 DE4038359C3 (de) | 1990-12-01 | 1990-12-01 | Behälter zum gleichmäßigen Verteilen von Fluiden |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4038359A1 DE4038359A1 (de) | 1992-06-04 |
| DE4038359C2 DE4038359C2 (de) | 1997-06-19 |
| DE4038359C3 true DE4038359C3 (de) | 2003-05-22 |
Family
ID=6419372
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19904038359 Expired - Fee Related DE4038359C3 (de) | 1990-12-01 | 1990-12-01 | Behälter zum gleichmäßigen Verteilen von Fluiden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4038359C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ATE205894T1 (de) * | 1995-05-22 | 2001-10-15 | Fleissner Maschf Gmbh Co | Vorrichtung zum gleichmässigen verteilen von fluiden an z.b. einem farbauftraggerät |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0097268A1 (de) * | 1982-06-18 | 1984-01-04 | West Point-Pepperell, Inc. | Vorrichtung zum gleichmässigen Auftragen von Behandlungsflotten in Form von Schaum oder in flüssigem Zustand auf eine sich bewegende Bahn |
| DE3315770A1 (de) * | 1983-04-30 | 1984-10-31 | Küsters, Eduard, 4150 Krefeld | Vorrichtung zum auftragen eines behandlungsmittels, insbesondere in schaumform, auf eine laufende warenbahn |
| DE3522320A1 (de) * | 1985-06-21 | 1987-01-02 | Vepa Ag | Vorrichtung zum aufbringen eines fluessigkeitsfilmes grosser breite auf eine warenbahn |
-
1990
- 1990-12-01 DE DE19904038359 patent/DE4038359C3/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0097268A1 (de) * | 1982-06-18 | 1984-01-04 | West Point-Pepperell, Inc. | Vorrichtung zum gleichmässigen Auftragen von Behandlungsflotten in Form von Schaum oder in flüssigem Zustand auf eine sich bewegende Bahn |
| DE3315770A1 (de) * | 1983-04-30 | 1984-10-31 | Küsters, Eduard, 4150 Krefeld | Vorrichtung zum auftragen eines behandlungsmittels, insbesondere in schaumform, auf eine laufende warenbahn |
| DE3522320A1 (de) * | 1985-06-21 | 1987-01-02 | Vepa Ag | Vorrichtung zum aufbringen eines fluessigkeitsfilmes grosser breite auf eine warenbahn |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4038359C2 (de) | 1997-06-19 |
| DE4038359A1 (de) | 1992-06-04 |
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Legal Events
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Owner name: FLEISSNER GMBH & CO, MASCHINENFABRIK, 63329 EGELSB |
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