DE4038213A1 - Verbesserte abdichtung und vorbeugung gegen rissbildung fuer mehrteilige schlackenkuebel und andere behaelter fuer schmelzfluessiges material - Google Patents
Verbesserte abdichtung und vorbeugung gegen rissbildung fuer mehrteilige schlackenkuebel und andere behaelter fuer schmelzfluessiges materialInfo
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Description
Schlackenkübel für Schlacken von Stahl-, Eisen- und
Metall-Schmelzöfen, wie sie in der DBGM-Schrift
Nr. 76 38 261 beschrieben werden, sind seit Jahren mit
gutem Erfolg im Einsatz. Diese sind aus mehreren Bau
teilen zusammengesetzt, die auf eine besondere Weise
miteinander verbunden sind, so daß
- 1. die inneren Spannungen nicht so groß werden kön nen wie bei einteiligen Kübeln.
- 2. beschädigte Teile ausgewechselt werden können, ohne gleich den ganzen Kübel verschrotten zu müssen.
- 3. sich eine Reihe weiterer Vorteile daraus ergeben.
Die Erfindung löst die Aufgabe, die Lebensdauer solcher
mehrteiliger Schlackenkübel, die schon bisher erheblich
höher ist, als die einteiliger Kübel gleicher Größe,
weiter zu verbessern und die Reparaturanfälligkeit
weiter zu vermindern.
Die Verbesserungen der mehrteiligen Schlackenkübel oder
Behälter für schmelzflüssiges Material sind folgende:
1. Die Oberteil-Segmente solcher mehrteiliger Schlackenkübel, von denen z. B. 4 Stück in zusammen gebautem Zustand einen Kegelstumpf-Mantel bilden, verwerfen sich durch die wiederholte ungleichmäßige Erwärmung bei ihrem Gebrauch, ihr Krümmungsradius in waagerechter Ebene, bezogen auf die aufrechte Stellung des Kübels, wird nach und nach kleiner, was zur Folge hat, daß nach längerem Gebrauch die in senkrechten Ebenen liegenden Verbindungsflansche, über die zwei nebeneinander eingebaute Bauteile miteinander verbunden sind, sich einander nähern, so daß die Teilflächen der Flansche, die im Neuzustand einen Abstand voneinander aufweisen, schließlich fest aufeinander liegen. Durch die ständige Beanspruchung durch die hohen Temperatu ren der einfließenden Schlacke setzt sich die Ver formung in dem oben beschriebenen Sinne fort, so daß, da der ursprüngliche Luftspalt inzwischen geschlos sen ist, eine Öffnung der Dichtflächen nahe der Innenfläche des Kübels stattfindet. Dadurch kann schmelzflüssige Schlacke oder womöglich mit in den Schlackenkübel gelangte Stahl- oder Metallschmelze dort eindringen und zu Wand-Durchbrüchen führen, die den Kübel bzw. dessen Teile unbrauchbar machen oder größere Reparaturen notwendig machen.
1. Die Oberteil-Segmente solcher mehrteiliger Schlackenkübel, von denen z. B. 4 Stück in zusammen gebautem Zustand einen Kegelstumpf-Mantel bilden, verwerfen sich durch die wiederholte ungleichmäßige Erwärmung bei ihrem Gebrauch, ihr Krümmungsradius in waagerechter Ebene, bezogen auf die aufrechte Stellung des Kübels, wird nach und nach kleiner, was zur Folge hat, daß nach längerem Gebrauch die in senkrechten Ebenen liegenden Verbindungsflansche, über die zwei nebeneinander eingebaute Bauteile miteinander verbunden sind, sich einander nähern, so daß die Teilflächen der Flansche, die im Neuzustand einen Abstand voneinander aufweisen, schließlich fest aufeinander liegen. Durch die ständige Beanspruchung durch die hohen Temperatu ren der einfließenden Schlacke setzt sich die Ver formung in dem oben beschriebenen Sinne fort, so daß, da der ursprüngliche Luftspalt inzwischen geschlos sen ist, eine Öffnung der Dichtflächen nahe der Innenfläche des Kübels stattfindet. Dadurch kann schmelzflüssige Schlacke oder womöglich mit in den Schlackenkübel gelangte Stahl- oder Metallschmelze dort eindringen und zu Wand-Durchbrüchen führen, die den Kübel bzw. dessen Teile unbrauchbar machen oder größere Reparaturen notwendig machen.
Dieser Gefahr wird dadurch entgegengewirkt, daß die
in senkrechten Ebenen liegenden Dichtflächen der
Kübel-Oberteil-Segmente nunmehr in ihrer ganzen
radialen Ausdehnung ausschließlich aus je zwei
ineinandergreifenden bogenförmigen Flächen (4)
(Fig. 2) bestehen, z. B. mit viertelkreisförmigem
Querschnitt, so daß auch nach der Verformung der
Kübel-Oberteil-Segmente, die eine Winkeländerung
der Dichtflächen zur Folge hat, die beiden bogenförmigen
Auflageflächen, von denen jeweils eine konkav, die
andere konvex ausgebildet ist, in voller Breite auf
einander liegen und abdichten, während sie bei ebener
Ausbildung der Dichtflächen oder einer teilweise ebenen
Ausführung nach dieser Verformung = Verkleinerung des
Krümmungsradius der Kübelwandung, also z. B. der Radien
eines von ihnen gebildeten Kegelstumpf-Mantels, auf
der Innenseite des Kübels auseinanderklaffen müssen.
Die sich jeweils gegenüberliegenden, in senkrech
ten Ebenen liegenden Flanschleisten zweier miteinander
verbundener Kübel-Bauteile, in denen sich z. B.
Bohrungen für Verbindungsschrauben befinden, haben
erfindungsgemäß einen so großen Abstand voneinander,
und deren gegenüberliegende Flächen (6) einen so
großen Winkel miteinander, daß sie sich auch nach
der beim Gebrauch der Kübel maximal möglichen Ver
formung, d. h. Verkleinerung der Krümmungsradien
der Oberteil-Segmente, noch nicht berühren können.
2. Die Flanschen, mit denen einerseits die Segmente
des Kübel-Oberteils an den in senkrechten Ebenen
liegenden Stoßkanten, andererseits Ober- und Unter
teil des Kübels in einer waagerechten Ebene verschraubt
oder anderweitig miteinander verbunden sind, reißen
nach längerem Gebrauch des Kübels von außen ein, und
zwar vorzugsweise, wie es nicht anders zu erwarten
ist, an den durch die Öffnungen für die Verbindungs
elemente geschwächten Stellen. Diese Risse setzen
sich dann im weiteren Verlauf des Gebrauchs des Kübels
nach innen in die eigentliche Wandung fort und führen
zur Notwendigkeit von Reparaturen oder zum Unbrauch
barwerden des betr. Kübelteils.
Um dieses Risiko zu vermindern oder gänzlich auszu
schalten, werden die Flansche zwischen den Öffnungen
für die Verbindungselemente eingezogen, d. h. schmaler
gemacht, so daß der Querschnitt der Flansche, über
deren Verlauf gesehen, sich weniger verändert.
Dadurch, daß die Außenkanten bzw. Außenflächen der
Flansche nun keine geraden, ebenen, sondern einer
Sinuskurve ähnliche Oberflächen aufweisen, werden die
darin möglichen Zugspannungen, die sich bei ungleich
mäßiger Erwärmung der Kübel-Bestandteile ergeben,
abgebaut und damit die Rißgefahr vermindert.
3. Die Verbindungsflansche von Kübel-Oberteil, das
aus mehreren Segmenten zusammengesetzt ist, und Kübel-
Unterteil werden beanspruchungsgerechter gestaltet.
Dadurch, daß bei der bisherigen Ausführung mit senk
recht angeordneten Verbindungselementen, z. B. Schrau
ben, der waagerechte Flansch des Unter- oder Bodenteils
ziemlich weit nach außen ragen muß, um Auflageflächen
für die Halteelemente der Verbindungen, also z. B. Mut
tern und Unterlegscheiben zu bieten, wird der Weg der
Wärme durch das Material des Kübels, in diesem Falle
des Kübel-Unterteils, verlängert, die Oberfläche
vergrößert und dadurch der Temperatur-Gradient erhöht.
Nunmehr werden die Verbindungselemente, z. B. Schrau
ben, schräge angeordnet, z. B. parallel zur Wandung (2)
des Kübel-Oberteils, ohne daß allerdings die Lage
der Teilflächen = Dichtflächen zwischen Ober- und
Unterteil des Kübels in einer waagerechten Ebene (10)
verändert wird. (Fig. 4).
Der Verbindungsflansch am oberen Rand des Kübel-Unter
teils und damit die wärmeabgebende Oberfläche werden
dadurch verkleinert, der Temperatur-Gradient ver
ringert.
Weiterhin wird die Unterfläche dieses Flansches in
Form eines flachen Kegels (11) an die Wandung des
Kübel-Unterteils (1) herangeführt, und weist nur
dort zylindrisch oder ähnlich geformte Vertiefungen
auf, wo die Halteelemente der Verbindungsglieder,
z. B. Schraubenköpfe und Muttern mit Unterlegscheiben,
aufliegen.
Dadurch wird der Wärmeverlauf innerhalb der Kübelwan
dung verbessert, die Gefahr des Einreißens von der
äußeren Kante her geringer.
4. Um eine sichere Handhabung der Schlackenkübel zu
gewährleisten, die bei einer bestimmten Ausführung
z. B. im gefüllten Zustand ein Gesamtgewicht von
50 000 kg haben, werden die Tragzapfen bei der Herstel
lung aus bestimmten Materialien aus Stahl hergestellt
und in einer dafür bestimmten Nabe eines Kübelsegments
eingegossen. An diesen Tragzapfen wird der Kübel z. B.
von einem Spezial-Transportfahrzeug aufgenommen und
auch ausgekippt.
Die Habe am Kübelsegment, in die der Tragzapfen einge
gossen ist, ist mit beispielsweise 4 Rippen zusätzlich
mit der Wandung des Kübelsegments verbunden und abge
stützt. Diese Rippen, bisher mit rechteckigem Querschnitt
und ebenen Außenflächen ausgeführt, neigen infolge der
erheblichen Temperatur-Unterschiede innerhalb eines
Kübelteils beim Einfließen schmelzflüssiger Schlacke
oder Stahl- bzw. Metallschmelze dazu, von außen einzurei
ßen.
Dieser Gefahr wird dadurch begegnet, daß diese Rippen
erfindungsgemäß nunmehr mit einem trapezförmigen oder
ähnlichem Querschnitt ausgeführt werden, so daß sie
am Übergang zur Kübelwandung erheblich stärker sind als
an den Außenkonturen, die außerdem abgerundet, z. B.
halbkreisförmig im Querschnitt gestaltet werden (7).
(Fig. 5).
In der zum Querschnitt senkrechten Ebene verlaufen die
Außenkonturen nicht mehr als gerade Flächen, sondern in
Form einer konvexen Kurve (13).
Durch alle diese Maßnahmen wird der Temperatur-Gradient
innerhalb der Kübelwandung verringert, die Zugspannungen
an den äußeren Konturen verringert und so durch die Rißgefahr.
5. Auch die weiteren rippenförmigen, von den Kübel
wandungen nach außen verlaufenden Bauelemente,
wie z. B.
Verbindungs-Flansche,
Standfüße,
Anlagen für Kipp-Elemente und
Kippösen
werden bisher mit rechteckigen Querschnitten und geraden Außenkanten ausgeführt.
Verbindungs-Flansche,
Standfüße,
Anlagen für Kipp-Elemente und
Kippösen
werden bisher mit rechteckigen Querschnitten und geraden Außenkanten ausgeführt.
Um den Temperatur-Gradienten auch darin zu senken,
und damit die Rißgefahr an den kälteren Außenkanten
zu verringern, werden auch diese Querschnitte trapez
förmig mit abgerundeten Außenkanten gestaltet, die,
soweit es die Form des jeweiligen Elements zuläßt,
die Form einer konvexen Kurve bekommen.
6. Soweit sich die Segmente, aus denen das Kübel-Ober
teil zusammengebaut ist, beim Gebrauch des Kübels
verformen, nämlich ihren Krümmungsradius in einer
waagerechten Ebene verkleinern, besteht die Gefahr,
daß die untere Innenkante des Oberteils über die
obere Innenkante des Unterteils nach innen hinaus
ragt und dadurch das Entleeren des Kübels erschwert,
insbesondere dann, wenn die Schlacke schon ganz
oder teilweise erstarrt ist.
Daher werden erfindungsgemäß die Innenmaße des Kübel-
Oberteils in der Nähe der Verbindungsflächen von
Ober- und Unterteil so viel großer gewählt als die
entsprechenden Maße des Unterteils, daß in keinem
Stadium der tatsächlich eintretenden Verformung
beim Gebrauch des Kübels die untere Innenkante des (2)
Oberteils über die obere Innenkante des Unterteils (1)
nach innen hinausragen kann. (Fig. 4).
Claims (6)
1. Aufnahmebehälter für schmelzflüssiges Material,
wie Gießform, Schlackenkübel, z. B. für Schlacke
von Stahl-, Eisen oder Metall-Schmelzöfen, oder
dergleichen, aus mehreren, lösbar miteinander ver
bundenen Bauteilen bestehend, z. B. einem Unterteil
(1) und 4 Oberteil-Segmenten (2), wobei die
Stoßflächen (10) der einzelnen Bauteile sowohl
in senkrechten als auch in waagerechten Ebenen
liegen können (Fig. 1),
dadurch gekennzeichnet,
daß die in senkrechten Ebenen liegenden Stoßkanten
(3) = Dichtflächen z. B. des Kübel-Oberteils
in ihren Querschnitten ausschließlich aus je 2
bogenförmig ineinandergreifenden Auflage-Kurven
(4) im Schnitt A-A, (Fig. 2), z. B. ähnlich
Viertelkreisen, bestehen, von denen jeweils eine
konvex, eine konkav ausgebildet ist, sowie aus
Trapez - ähnlichen Flächen als Querschnitte von
z. B. Flanschleisten (5) an jedem Teil, deren
im zusammengebauten Zustand einander gegenüberlie
gende Seiten (6) einen Winkel zu einander bilden,
der mindestens der größtmöglichen, durch die Verfor
mung der Kübelteile beim Gebrauch des Kübels eintre
tenden Winkeländerung der Stoßflächen entspricht,
und an den Füßen der Flanschleisten o. dgl. einen
so großen Abstand voneinander aufweisen, daß sie
sich auch nach der beim Gebrauch des Kübels eintre
tenden größtmöglichen Verformung, d. h. Verringerung
der Krümmungsradien der Kübelteile in waagerechten
Ebenen, nicht berühren können.
2. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsflansche der einzelnen Bauteile
in senkrechten und/oder waagerechten Ebenen, bezo
gen auf die aufrechte Stellung des Behälters, an
ihren Außenflächen wellenförmig gestaltet sind,
also an den Öffnungen für die Verbindungselemente
breiter, dazwischen schmaler sind. (Fig. 3).
3. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungselemente, z. B. Schrauben, die
z. B. Ober- und Unterteil des Behälters miteinander
verbinden, sowie die Auflageflächen für deren
Halteelemente, z. B. Schraubenköpfe, Muttern und
Unterlegscheiben, schräge angeordnet sind, z. B.
parallel zur Wandung des Behälter-Oberteils (2)
bzw. im rechten Winkel dazu, (6) im Schnitt B-B
(Fig. 4).
4. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippen (7), die den Übergang zwischen den
Naben für die Tragzapfen (12) oder den Verstärkun
gen für andere Hebe- oder Aufnahmeelemente und den
Wandungen der Behälter versteifen, ungleichmäßige,
z. B. trapezförmige Querschnitte haben, die also an
den Wandungen der Behälter stärker, an den Außen-
Partien schwächer ausgebildet und abgerundet sind
und in ihrer Hauptebene konvex verlaufende Außen
kanten haben. (Fig. 5).
5. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle weiteren Rippen, die z. B. als Verbin
dungsflansche (5), Standfüße (8), Anlageflächen
und Ösen (9) für Kippelemente usw. dienen, eben
falls am Fuß verstärkte, an den Außenkonturen
schwächere, auch abgerundete Querschnitte haben,
die darüber hinaus, soweit möglich, in den
Hauptebenen der Rippen konvex verlaufen.
6. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Verbindungsflächen (Dichtflächen) (10)
zwischen Ober- und Unterteil des Behälters die Innen
maße, z. B. der Innendurchmesser, des Oberteils so
viel größer sind als die entsprechenden Innenmaße des
Unterteils, daß auch nach der größtmöglichen Verfor
mung der Oberteil-Segmente deren Ecken noch immer
nicht nach innen über die Innenkante des Unterteils
hinausragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904038213 DE4038213A1 (de) | 1990-11-30 | 1990-11-30 | Verbesserte abdichtung und vorbeugung gegen rissbildung fuer mehrteilige schlackenkuebel und andere behaelter fuer schmelzfluessiges material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904038213 DE4038213A1 (de) | 1990-11-30 | 1990-11-30 | Verbesserte abdichtung und vorbeugung gegen rissbildung fuer mehrteilige schlackenkuebel und andere behaelter fuer schmelzfluessiges material |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4038213A1 true DE4038213A1 (de) | 1992-06-04 |
Family
ID=6419289
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904038213 Withdrawn DE4038213A1 (de) | 1990-11-30 | 1990-11-30 | Verbesserte abdichtung und vorbeugung gegen rissbildung fuer mehrteilige schlackenkuebel und andere behaelter fuer schmelzfluessiges material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4038213A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10127671B4 (de) * | 2001-06-05 | 2009-06-04 | Aktiengesellschaft der Dillinger Hüttenwerke | Schlackenkübel |
| CN116334323A (zh) * | 2023-03-07 | 2023-06-27 | 无锡巨力重工股份有限公司 | 一种立式钢渣热闷反应罐 |
-
1990
- 1990-11-30 DE DE19904038213 patent/DE4038213A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10127671B4 (de) * | 2001-06-05 | 2009-06-04 | Aktiengesellschaft der Dillinger Hüttenwerke | Schlackenkübel |
| CN116334323A (zh) * | 2023-03-07 | 2023-06-27 | 无锡巨力重工股份有限公司 | 一种立式钢渣热闷反应罐 |
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